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Über Gott. Und die Welt

Die Erschaffung Adams – Wikipedia

Eine Sichtweise von Werner Roth

Die meisten Menschenwesen brauchen einen Glauben. Ganz viele bedienen dieses Bedürfnis durch die Religion. Wenn aber Politik zur Religion gemacht wird wie in „UnsererDemokratie“, oder umgekehrt (Islamismus), sind die Zeitgenossen einer solchen Gesellschaft keinesfalls frei, sondern dogmatisch gefesselt an eine Ideologie bzw. Idiotie. Die Kirchen in „UnsererDemokratie“ sind schon, frei von Spiritualität, zu woken Sturmtruppen des „Imperium der Lügen“ mutiert. „So koos oam z’mindest voakemma.“

Die grundlegende Gedankenstruktur, wie vor tausend Jahren zur Zeit der Kreuzzüge, der religiös-fundamentalistische Fanatismus („Deus vult!“; Gott will es!), ist heute virulenter denn je. Sich die ganze Welt, inkl. der „Ungläubigen“ welcher Couleur auch immer, untertan zu machen, wird heutzutage noch inständiger von den Lenkern des „Imperium der Lügen“ praktiziert.

Alle Gegner, also alle, die nicht begeistert mitmachen in „UnsererDemokratie“, werden bis aufs Blut bekämpft. Alles im Namen „des Guten™“, ohne die moderne höchste Instanz irgendwie auch nur zu erwähnen: Den Mammon, das Geld, den Gott des Gemetzels.

Nicht nur die Herrschenden beten ihn an. Nein, man glaubt es kaum, auch ganz viele kleine Würstchen, lobpreisen diese Gottheit, damit sie auch mal dahin kommen mögen, wo die vergötterten Mega-Stars schon sind. Halleluja! Gepriesen sei Baal, der Gott des Kapitals, des Zasters! Das ist auch spirituell eingefärbt, allerdings als eine gelungene Verkehrung von Gut und Böse. „Des is doch a was, oda ned?“

Die Machthaber sind Psychopathen, die von Geisteskranken in ihrer Macht getragen und bestärkt werden.

Einer der wenigen Meister-Regisseure, Martin Scorsese, tiefgründelte da im Interview, was sehr exakt das „Imperium der Lügen“ beschreibt: „Eine Gesellschaft, die das Finanzielle über alles stellt, ist eine Gesellschaft ohne Spiritualität.“

Im krassen Gegensatz dazu stünde eine wirklich mehr spirituell geartete Gesellschaft, die auf das Streben zur Harmonie, hin zur inneren Balance, allgemein und individuell abzielt. Denn erst wenn man mit sich selbst im Reinen ist, kann auch die Seele im Gleichgewicht schwingen.

Ehrlichkeit ist hierzu oberstes Gebot, nach Außen, jedoch besonders gegenüber sich selbst. Ohne Ehrlichkeit ist Seelenheil bzw. Harmonie unerreichbar. Ehre und Ehrlichkeit haben, wenig überraschend, den gleichen Wortstamm. Es kann sogar passieren, dass das ganze Sein, von Innen erleuchtet, in die Welt hinaus strahlt und andere so berührt, dass auch die sich ihrem Seelengleichgewicht annähern.

Beim Jesus, Siddhartha Gautama (Buddha), Laotse, Gandhi und noch ein paar anderen hat’s ja offensichtlich funktioniert. Und dieses innere Berührtsein findet tagtäglich überall statt. Man muss es halt auch spüren bzw. wahrnehmen wollen.

Alles, was lebt, ist an eine Kraft angeschlossen, die allem das Leben erst gibt.

Andererseits stiefeln immer mehr gewissen- bzw. seelenlose „Geisteskrüppel“ durch die Welt, an denen solcherart Empfindungen einfach abperlen. Die sind fester Bestandteil der Matrix und je besser vernetzt, desto erfolgreicher im System.

Das Monster in uns gilt es zu bezwingen. Alle großen Geister und Philosophen aller Zeiten haben das gefordert. Heute haben wir den scheinbar leichteren Weg gewählt und lassen dieses innere Monster unbeschränkt über uns bestimmen.

Wer’s noch nicht wusste, sollte sich endlich klarmachen: Der größte Feind steckt in einem selbst! Und der stärkste Freund ebenso.

Anzuerkennen, das da noch was Unfassbares über und in uns existiert, macht manche demütig, manche ignorant, manche gar irre. Die Seele, das innere Gefühl, kann den Weg weisen, um die Informationen aufzunehmen, die den Horizont erweitern. Grundsätzlich tut es jedem Menschen gut, der Wahrheit näher zu kommen, denn das stärkt die innere Balance. Aber, „Jede Jeck is anders“….

Und hier liegt das (unlösbare?) Problem.

Apropos, Gott und die Welt. Da hat doch schon mal so ein Fotzenfritz rumgeplärrt und ein Gewaltverbrechen in den Raum gestellt. Wie hieß der noch gleich? Nichtwichtig? Nein. Nietzsche? Egal. Der hat doch laut getrötet und behauptet, Gott ist tot. Wurde dem denn schon adäquat nachgegangen? Wurden Untersuchungen durchgeführt? Gibt es da schon eine Spur? Wer leitete die Ermittlungen? Kommissar Overbeck?

Es wird nicht ohne Erfolg seit jeher versucht, Glaubensvorstellungen und Emotionen zu beeinflussen, um somit den Geist zu kapern. Dabei steht das Angst machen immer schon im Zentrum der Manipulierer, ob nun religiös verbrämt oder ganz weltlich. Hauptsache, die (vermeintliche) Erlösung aus der Pein wird gleich mit angeboten. „Wea Ongst hod, dea keat da Kotz.“

Für „Horst“ und „Erna“ ist der Umgang mit der Angst vor Gefahren ähnlich wie schon seit Urzeiten mit dem Säbelzahntiger. Der kann überall lauern und man vermeidet jeden Weg, auf dem er sein könnte. Heute wird auf allen Kanälen suggeriert, Gefahr und Bedrohung kommt von oben, unten, außen, innen und man duckt sich weg, wie immer schon. Die Mehrheit hofft auf eine höhere Macht, die einen beschützt. Ob das Gott, Kaiser, König oder sonstwer ist, ist beliebig, je nach Typus.

Macht braucht Kontrolle. Und umgekehrt.

Schon länger machen sich viele, sehr kluge und auch weniger kluge Leute in oppositionellen Kreisen Gedanken um ein besseres Gesellschafssystem als das kapitalistische. Alle möglichen Alternativen werden da durchgedacht und entwickelt.

Wichtig müsste dabei unbedingt sein, wie zu- bzw. abträglich ein System für die Menschen ist. Die Frage, wie nah oder wie weit weg eine Gesellschafsordnung von den elementaren Verhaltensmustern des Menschsein verortet ist, ist hierbei zentral.

Da alle Methoden und Regeln menschengemacht sind und von und mit Menschen umgesetzt werden, wird deshalb gerne mal der neue Mensch gefordert. Der Mensch soll also erstmal geändert werden, um ein Gesellschaftssystem zu etablieren, das besser für die Menschen wirkend sein soll. Das ist aber der fundamentale Irrtum in dieser Gedankenwelt und zeigt ein intrinsisches Dilemma auf.

„Obwoi? A Woid ohne Piefkes und Preißn war scho ned ganz so schlecht. Ma miasats hoit amoi brobian.“

Man denke sich ein möglichst perfektes Regierungs- bzw. Herrschaftssystem aus. Wenn Sie unbedingt wollen, können Sie auch „UnsereDemokratie“ nehmen. Und dann denke man sich an allen entscheidenden Positionen in diesem System die miesesten, hinterhältigsten, psychopathischsten, kriminellsten Leute. Also genau so, wie‘s grade ist. Kann das gut gehen?

Antwort: Machen Sie Augen und Ohren auf! Sie leben doch im „besten Deutschland aller Zeiten“. Also stellen Sie sich erst gar nicht vor, in einem irgendwie schlechteren Deutschland zu leben. „Des wäa a „staatsdelegitimierend“, wias jetza hoast.“

Andererseits muss berücksichtigt werden, dass jedes Gesellschaftssystem die jeweiligen Gesellschaftsmitglieder durchaus mehr oder weniger in ihrer Zielsetzung prägt, d.h. sie ebenso in ihrem Tun und Denken beeinflusst. Als Stichwort sei hier auf die „Anreiz-Beitrags-Theorie“ aus der Ökonomie verwiesen. Wenn die falschen Anreize für den Aufstieg im System gesetzt werden, werden auch die falschen Leute mit falschen Beiträgen, also bspw. mit Lug und Betrug, mit einem Aufstieg belohnt.

Dass „nix blaibt wias is“ sollte doch hinlänglich bekannt sein. Somit können sich natürlich, bei entsprechend gesetzten Anreizen, anfällige Charaktere in vollkommen destruktive Gestalten verwandeln. Letztlich ist jedes System nur so gut wie die Leute, die an den Schalthebeln der Macht sitzen.

Ohne dies hier groß zu vertiefen, sei auf den freien Willen hingewiesen.

Dieser ermöglicht den geistig kognitiven Ausbruch aus den Grenzen des Instinkts. Menschliche Phantasie und Vorstellungskraft können Menschen in vollkommen irreale Welten aufbrechen lassen. Nur aufgrund ihrer gedanklichen Leistung.

Allerdings sind auch hier die Grenzen des jeweils individuellen Vorstellungsvermögens sehr unterschiedlich gesetzt. Der Eine ist groß, der andere ist klein. Der Eine kann sich was leicht vorstellen, der andere macht nur „Häh?“ und hat keinen Schimmer.

Am Ende ist es aber vollkommen bedeutungslos, in welchem Gewand, mit welcher selbst zugeschriebenen Haltung, mit welcher Attitüde, mit welcher Show, mit welchem Habitus, etc. jemand daherkommt. Es ist total wurscht, wie jemand aussieht, welche Fahne jemand trägt, selbst was jemand so alles von sich gibt. Gerade auch in Bezug auf die systemrelevanten Individuen.

Auch schon Lao Tse hat sich dazu Gedanken gemacht: „Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.“ Es steht ebenso geschrieben „Am Anfang war das Wort“, doch wenn den Worten keine Taten folgen, bleibt nur heiße Luft. Die wird dann „vom Winde verweht“.

Die Quintessenz daraus ist, dass das Einzige was zählt, die Handlungen und Taten sind. Am deutlichsten wird das, wenn Stress gegeben ist. Denken Sie an die Corona-Maskenzeit! Mehr De-Maskierung geht nicht. Die ganze Menschheit hinter Masken zu verhüllen, wie bei den Häftlingen in Guantanamo, als zur Erniedrigung dienende psychische Folter, war DAS Signal: Wir können mit euch machen, was wir wollen!

„Ois hängt hoid mit oim zamm.“

Unsere Welt ist polar, d.h. Nichts existiert ohne sein Gegenteil. So ist das auch beim Menschenbild. Spätestens seit der Aufklärung gibt es in Bezug auf die Einschätzung, wer und was der Mensch denn sei, eine Dichotomie, einen Gegensatz.

Grob gesagt, meinen die Einen, eher als „Rechts“ bezeichneten, Menschen seien weitgehend vorbestimmt im Charakter und ihrer Persönlichkeit. Damit gemeint ist, die Vererbung, die Blutlinie, die Gene präjudizieren das Wesen des Individuums.

Die gegensätzliche Ansicht zeigt sich im Sinnbild des unbeschriebenen Blattes, „Tabula rasa“, das den Menschen ausmacht, was auf Jean Jaques Rousseau zurückgeführt wird. Die Vertreter dieser Weltsicht sehen den Menschen als praktisch ausschließlich von den sozialen Umständen geprägt.

Dieses unterschiedliche Menschenbild ist die Trenn- und Konfliktlinie zwischen „den Linken“ und „den Rechten“. Die Antwort auf die Frage, wer denn nun recht hat, ist eindeutig: Beide! Denn jede Handlung, jeder Gedanke, jede Idee eines Menschen ist immer von beiden Quellen, genetischen und sozio-kulturellen, bestimmt. Um es nun vollkommen verwirrend zu machen, kommt auch noch die Zeit als Variable hinzu. Denn die Einflussverteilung ändert sich andauernd, auch kurzfristig.

Eigentlich müsste auch diese obskure höhere Macht einbezogen werden, die von den Meisten als Gott bezeichnet wird. Doch das wäre hier zu viel des Guten. Und, sind Sie noch da?

Es soll ein Sprichwort aus Afrika geben: „Nicht zu wissen ist schlecht. Nicht wissen zu wollen ist schlimmer.“

Offenkundig verläuft die Verblödung der Menschen reziprok zur technischen Entwicklung. Je mehr die Technik kann, desto weniger kann der Mensch. So betrachtet waren die Typen mit dem Faustkeil die wohl schlauesten Leute überhaupt.

Deren Blick war buchstäblich unverstellt und sie verfügten noch über ganz viel Gespür. Dass da noch eine höhere, unbegreifliche und alles bestimmende Macht über und in dieser Welt existiert, war unbestritten und das natürlichste überhaupt. Fragen Sie Crocodile Dundee. Zwangsläufig leitet sich aus diesem Weltverständnis eine grundlegend demütige Haltung ab.

Diese optisch hippieähnlichen Leutchen hatten etwas ganz wesentliches in sich, das den heutigen Westzivilisationsmenschlein vollkommen abgeht: Demut! Auch Cicero meinte sinngemäß, Jahrtausende später: Der Demut folgt der Ruhm wie ein Schatten! Ist was zum Nachdenken…

Das läuft irgendwann auf eine TV-Show hinaus, a la „Wer ist der Irrste (m/w/d) im Irrenhaus?“

Der Betonflüsterer hat beobachtet: „Heute sitzen die degenerierten jungen Leute bucklig wie die Glöckner vor ihren digitalen Ersatzgehirnen“. Das spiegelt keine Demut, sondern Selbstaufgabe.

Trotzdem könnte es einem bange werden um die Nachkommen. Man kann unendlich froh sein, wenn man sein Leben im Großen und Ganzen schon gelebt hat. Doch wer weiß, denn „Nix blaibt wias is“.

Wer sich sein eigenes inneres Gleichgewicht bewahren kann, wird alles überstehen. Dann kann man sich „in der Hand Gottes“ fühlen.

Bleib bei Dir! Dann bleibt auch Gott. Oder so….

Albert Camus formulierte das leicht und locker: „Anders zu sein ist weder eine gute noch eine schlechte Sache. Es bedeutet einfach, dass Sie mutig genug sind, Sie selbst zu sein.“

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Dieser Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/ueber-gott-und-die-welt/


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Rezension dieses Buches von Spiegel-Bestsellerautor Helmut Sterz („Die Impfmafia“):
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Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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