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Seht ihr nicht …


Von Uwe Froschauer

Seht ihr nicht, dass sie einen neuen Krieg vorbereiten?

Seht ihr nicht, dass sie euch die Aufrüstung als alternativlos verkaufen?

Seht ihr nicht, dass sie euch für ihre Kriege das letzte Hemd ausziehen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie euch junge Menschen als Kanonenfutter missbrauchen wollen?

Seht ihr nicht, dass wieder alte Menschen, die sich kennen, hassen und bekämpfen, junge Menschen, die sich weder kennen noch hassen, aufeinander schießen lassen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie an Krieg und Aufrüstung verdienen?

Seht ihr nicht, dass sie euch ein Feindbild präsentieren, bevor sie den Krieg präsentieren?

Seht ihr nicht, dass sie eure Sprache verändern, bevor sie eure Wirklichkeit verändern?

Seht ihr nicht, dass sie Worte benutzen, um euer Denken zu lenken?

Seht ihr nicht, dass Begriffe wie „kriegstüchtig“ Schritt für Schritt zur neuen Normalität gemacht werden sollen?

Seht ihr nicht, dass sie den Krieg sprachlich vorbereiten, lange bevor der erste Schuss fällt?

Seht ihr nicht, dass sie aus Aufrüstung eine Tugend und aus Friedensbereitschaft eine Schwäche machen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie Worte so lange wiederholen, bis ihr sie nicht mehr hinterfragt?

Seht ihr nicht, dass Sprache ihre stärkste Waffe ist?

Seht ihr nicht, dass George Orwell genau vor dieser Umdeutung der Sprache gewarnt hat?

Seht ihr nicht, dass sie euch ein verzerrtes Bild von Wladimir Putin als Dämon vermitteln?

Seht ihr nicht, dass sie euch ein ebenso verzerrtes Bild von Wolodymyr Selenskyj als Freiheitskämpfer vermitteln?

Seht ihr nicht, dass sie außenpolitische Eskalation nutzen, um von ihrem innenpolitischen Versagen abzulenken?

Seht ihr nicht, dass sie ständig neue Bedrohungsszenarien entwerfen?

Seht ihr nicht, dass sie Jahreszahlen wie „2029“ nennen, ohne sie nachvollziehbar zu begründen?

Seht ihr nicht, dass sie euch glauben machen wollen, Russland wolle Europa überfallen?

Seht ihr nicht, dass sie euch kaum fragen lassen, welche Sicherheitsinteressen Russland selbst geltend macht?

Seht ihr nicht, dass sie den Krieg fast ausschließlich aus einer einzigen Perspektive erklären?

Seht ihr nicht, dass sie euch kaum über die Vorgeschichte dieses Krieges sprechen lassen?

Seht ihr nicht, dass sie euch vermitteln, militärische Stärke sei die einzige Antwort auf politische Konflikte?

Seht ihr nicht, dass sie die NATO fast ausschließlich als Verteidigungsbündnis darstellen, während ihre geopolitische Rolle kaum kritisch hinterfragt wird?

Seht ihr nicht, dass sie die NATO weiterhin als Verteidigungsbündnis darstellen, obwohl sie längst die Merkmale eines Angriffsbündnisses angenommen hat?

Seht ihr nicht, dass sie euch selten fragen lassen, welchen Einfluss geopolitische Machtinteressen der Großmächte auf diesen Krieg haben?

Seht ihr nicht, dass sie euch kaum darüber nachdenken lassen, wem ein langer Krieg politisch und wirtschaftlich nützt?

Seht ihr nicht, dass sie kaum darüber sprechen, wer an immer höheren Rüstungsausgaben verdient?

Seht ihr nicht, dass sie euch kaum fragen lassen, ob dieser Krieg auch Merkmale eines Stellvertreterkrieges zwischen Großmächten trägt?

Seht ihr nicht, dass sie von europäischer Solidarität sprechen, während die wirtschaftlichen und finanziellen Lasten zu einem erheblichen Teil von den europäischen Staaten getragen werden?

Seht ihr nicht, dass sie immer neue Waffenlieferungen als Lösung präsentieren, während diplomatische Wege in den Hintergrund treten?

Seht ihr nicht, dass sie euch glauben machen wollen, Frieden entstehe durch immer mehr Waffen?

Seht ihr nicht, dass sie jede Forderung nach Verhandlungen schnell als Schwäche erscheinen lassen?

Seht ihr nicht, dass sie den Gedanken an Frieden immer häufiger dem Gedanken an Sieg unterordnen?

Seht ihr nicht, dass sie euch mit der Angst vor einer Klimakatastrophe lenken wollen?

Seht ihr nicht, dass sie euch für eine angebliche Klimakrise zahlen lassen, deren Ursachen sie als unumstößliche Wahrheit darstellen?

Seht ihr nicht, dass sie euch Bilder zeigen, die euch erschüttern sollen, während sie andere Bilder bewusst weglassen?

Seht ihr nicht, dass sie euch nur den Ausschnitt der Wirklichkeit zeigen, der ihre Geschichte vom menschengemachten Klimawandel bestätigt?

Seht ihr nicht, dass sie euch Zahlen über das Klima präsentieren, ohne den Zusammenhang zu erklären?

Seht ihr nicht, dass sie Zeiträume auswählen, die ihre Behauptungen stützen, während längere Entwicklungen des Klimas kaum gezeigt werden?

Seht ihr nicht, dass sie euch Klima-Computermodelle als Gewissheiten präsentieren, obwohl Modelle von Annahmen abhängen?

Seht ihr nicht, dass sie euch Klimaprognosen als Tatsachen verkaufen?

Seht ihr nicht, dass sie euch wissenschaftliche Unsicherheiten in Klimafragen nur selten erklären?

Seht ihr nicht, dass sie euch glauben machen wollen, die Klima-Wissenschaft spreche immer nur mit einer Stimme?

Seht ihr nicht, dass sie euch suggerieren, jede kritische Frage zum angeblich menschengemachten Klimawandel sei bereits widerlegt?

Seht ihr nicht, dass sie euch einreden wollen, es gebe zu komplexen Klimafragen nur eine einzige zulässige Antwort?

Seht ihr nicht, dass sie euch mit Angstbildern emotional und nicht sachlich überzeugen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie ständig von Kipppunkten, Katastrophen und Weltuntergang sprechen, aber nur selten über Unsicherheiten ihrer Vorhersagen?

Seht ihr nicht, dass sie jedes Wetterextrem sofort in eine große Erzählung einordnen, während andere mögliche Erklärungen kaum zur Sprache kommen?

Seht ihr nicht, dass sie fremdgesteuerte Klimaaktivisten für ihre politischen Ziele einsetzen?

Seht ihr nicht, dass sie wissenschaftliche gekaufte Autorität als politisches Instrument benutzen?

Seht ihr nicht, dass sie Angst als Mittel der Steuerung einsetzen?

Seht ihr nicht, dass sie immer neue Abgaben, Verbote und Einschränkungen mit dem Klimaschutz begründen?

Seht ihr nicht, dass sie euch Schuldgefühle einreden, um euch gefügiger zu machen?

Seht ihr nicht, dass sie euch immer umfassender kontrollieren wollen?

Seht ihr nicht, dass sie Schritt für Schritt ein immer autoritäreres System errichten?

Seht ihr nicht, dass sie eure Freiheit immer weiter einschränken?

Seht ihr nicht, dass sie eure Grundrechte immer häufiger als verhandelbar behandeln?

Seht ihr nicht, dass sie den Souverän – Euch – immer seltener fragen?

Seht ihr nicht, dass sie Demokratie predigen, aber immer weniger Demokratie zulassen?

Seht ihr nicht, dass sie Entscheidungen über eure Köpfe hinweg treffen?

Seht ihr nicht, dass sie eure Zustimmung durch Angst ersetzen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie euch immer abhängiger vom Staat machen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie Kritik nicht widerlegen, sondern delegitimieren wollen?

Seht ihr nicht, dass sie Andersdenkende immer häufiger ausgrenzen?

Seht ihr nicht, dass sie den Interessen weniger mehr Gewicht geben als denen der Mehrheit?

Seht ihr nicht, dass sie euch glauben machen wollen, ihr wäret der Souverän, während andere die Richtung bestimmen?

Seht ihr nicht, dass sie jede Krise nutzen, um neue Überwachungsinstrumente einzuführen?

Seht ihr nicht, dass sie die digitale Identität für weitreichende Möglichkeiten der Kontrolle nutzen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie digitales Geld nicht nur als Mittel für die Bequemlichkeit, sondern auch als Mittel zur Kontrolle nutzen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie eure Bewegungsfreiheit immer stärker einschränken?

Seht ihr nicht, dass sie eure Meinungsfreiheit Stück für Stück begrenzen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie Andersdenkende immer häufiger diffamieren, ausgrenzen oder zum Schweigen bringen?

Seht ihr nicht, dass sie den Menschen immer stärker mit Technik verschmelzen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie den Menschen zunehmend als optimierbares System betrachten?

Seht ihr nicht, dass sie mit dem Transhumanismus den Menschen immer häufiger als technisches Projekt verstehen?

Seht ihr nicht, dass sie euch glauben machen wollen, jede technische Möglichkeit sei automatisch auch ein gesellschaftlicher Fortschritt?

Seht ihr nicht, dass sie kaum noch darüber sprechen, wo die ethischen Grenzen technischer Eingriffe in den Menschen liegen?

Seht ihr nicht, dass sie immer mehr persönliche Daten von euch verlangen, damit ihr am gesellschaftlichen Leben uneingeschränkt teilnehmen könnt?

Seht ihr nicht, dass sie digitale Identität, digitales Geld und immer umfassendere Datensammlungen für weitreichende Möglichkeiten der Kontrolle nutzen?

Seht ihr nicht, dass sie immer mehr Entscheidungen über euch auf Grundlage digitaler Daten treffen?

Seht ihr nicht, dass sie euch an eine Welt gewöhnen wollen, in der Überwachung als Service und Kontrolle als Sicherheit erscheint?

Seht ihr nicht, dass sie den Menschen immer häufiger auf Daten, Algorithmen und biologische Funktionen reduzieren?

Seht ihr nicht, dass sie immer weniger darüber sprechen, was den Menschen jenseits von Technik, Leistung und Berechnung ausmacht?

Seht ihr nicht, dass sie den Eindruck vermitteln, der Mensch könne sich selbst neu erschaffen und seine natürlichen Grenzen beliebig überwinden?

Seht ihr nicht, dass der Mensch dabei Gefahr läuft, seine eigene Menschlichkeit aus dem Blick zu verlieren?

Seht ihr nicht, dass eine Welt, die nur noch auf Technik vertraut, leicht den Sinn für Demut verlieren kann?

Seht ihr nicht, dass für viele Menschen der Gedanke, der Mensch könne sich selbst nach Belieben neu erschaffen, im Widerspruch zu ihrem Glauben an eine Schöpfung steht?

Seht ihr nicht, dass der Transhumanismus für viele Gläubige die Frage aufwirft, ob der Mensch sich an die Stelle dessen setzt, was sie Gott nennen?

Seht ihr nicht, dass jede Gesellschaft entscheiden muss, ob der technische Fortschritt dem Menschen dienen soll – oder der Mensch dem technischen Fortschritt?

Seht ihr nicht, dass sie euch während der Corona-Zeit Angst als wichtigstes politisches Instrument präsentiert haben?

Seht ihr nicht, dass sie während der Corona-Zeit Freiheitsrechte in einem bis dahin beispiellosen Ausmaß eingeschränkt haben?

Seht ihr nicht, dass sie den Schutz der Grundrechte hinter andere politische Ziele zurückgestellt haben?

Seht ihr nicht, dass sie den Ausnahmezustand über Jahre zum politischen Leitprinzip gemacht haben?

Seht ihr nicht, dass sie euch täglich mit Zahlen konfrontiert haben, ohne sie in den notwendigen Zusammenhang einzuordnen?

Seht ihr nicht, dass sie euch Auslastungsquoten präsentierten, ohne zugleich zu erklären, wie sich die Zahl der verfügbaren Intensivbetten im Verlauf der Pandemie verändert hatte?

Seht ihr nicht, dass sie euch Zahlen zeigten, die Angst erzeugten, während entscheidende Hintergrundinformationen oft nur am Rande erwähnt wurden?

Seht ihr nicht, dass sie kaum zuließen, dass offizielle Zahlen und ihre Interpretation öffentlich kritisch hinterfragt wurden?

Seht ihr nicht, dass sie euch glauben machten, es gebe in der Wissenschaft nur eine einzige zulässige Meinung?

Seht ihr nicht, dass sie kritische Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Fachleute häufig nicht als Diskussionspartner behandelten, sondern als Problem darstellten?

Seht ihr nicht, dass sie Menschen mit abweichenden Ansichten diffamierten, ausgrenzten oder zum Schweigen bringen wollten?

Seht ihr nicht, dass sie Angst über Freiheit stellten?

Seht ihr nicht, dass sie Grundrechte in einem bis dahin beispiellosen Ausmaß einschränkten?

Seht ihr nicht, dass sie den Ausnahmezustand über lange Zeit zur politischen Normalität machten?

Seht ihr nicht, dass sie Menschen gegeneinander aufbrachten, und Familien, Freunde und Kollegen spalteten?

Seht ihr nicht, dass sie euch in der Corona-Zeit zu einem beispiellosen gesellschaftlichen Experiment machten?

Seht ihr nicht, dass sie auf eure Kosten milliardenschwere Gewinne ermöglichten?

Seht ihr nicht, dass es ihnen weniger um Gesundheit, sondern um Macht, Kontrolle und Gehorsam ging?

Seht ihr nicht, dass jede Krise genutzt werden kann, um Maßnahmen durchzusetzen, die unter normalen Umständen auf deutlich größeren Widerstand stoßen würden?

Seht ihr nicht, dass sie Krisen nutzen oder erzeugen und sich anschließend als Retter präsentieren?

Seht ihr nicht, dass sie nicht euer Wohl, sondern die Interessen weniger verfolgen?

Seht ihr nicht, dass sie euch abhängig machen wollen?

Seht ihr nicht, dass sie längst einen Informationskrieg gegen euch führen?

Seht ihr nicht, dass sie ein Imperium der Lügen aus Angst, Ablenkung und Erzählungen errichtet haben und es täglich ausbauen?

Seht ihr nicht, wer „sie“ sind?

Eine eng verflochtene, mafiöse Machtstruktur aus Finanzinteressen, politischen Entscheidungsträgern, medialen Meinungsmachern und wissenschaftlichen Autoritäten, die sich gegenseitig stützen.

Seht ihr nicht, dass sie den Wohlstand vieler opfern, um die Interessen weniger zu schützen?

Seht ihr nicht, dass sie euren Blick auf die Wirklichkeit verändern wollen?

Seht ihr nicht, dass sie euer Denken lenken und euer Urteilsvermögen beeinflussen wollen?

Seht ihr nicht, dass große Teile der Medien ihre Macht immer seltener kontrollieren und immer häufiger begleiten?

Seht ihr nicht, dass kritische Fragen meist bekämpft werden, statt sie zu beantworten?

Begreift ihr nicht, dass niemand eure Freiheit für euch verteidigen wird?

Begreift ihr nicht, dass jede Generation ihre Freiheit neu erringen und bewahren muss?

Begreift ihr nicht, dass Schweigen Zustimmung bedeutet?

Begreift ihr nicht, dass Wegsehen nichts verändert?

Begreift ihr nicht, dass Angst noch nie ein guter Ratgeber war?

Begreift ihr nicht, dass die Zeit der Warnungen vorbei ist?

Begreift ihr nicht, dass wir nicht mehr vor einer Entscheidung stehen, sondern längst mitten in ihr?

Begreift ihr nicht, dass es nicht mehr fünf vor zwölf ist?

Es ist fünf nach zwölf.

Wann wollt ihr endlich erkennen, dass Freiheit nicht an einem Tag verloren geht, sondern Stück für Stück – immer dann, wenn Menschen schweigen?

Wann wollt ihr endlich erkennen, dass Demokratien nicht mit Panzern sterben, sondern mit Gleichgültigkeit?

Wann wollt ihr endlich erkennen, dass Angst noch nie Freiheit hervorgebracht hat?

Wann wollt ihr endlich erkennen, dass jede Veränderung mit einem einzigen Menschen beginnt – mit dir, mit euch?

Wann wollt ihr endlich erkennen, dass der Souverän in einer Demokratie nicht die Regierung ist, sondern das Volk?

Wann wollt ihr endlich erkennen, dass niemand eure Zukunft gestaltet, wenn ihr es nicht selbst tut?

Denkt selbst.

Prüft alles.

Hinterfragt alles.

Habt Mut.

Sagt, was ihr denkt.

Lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen.

Lasst euch nicht einschüchtern.

Lasst euch eure Freiheit nicht nehmen.

Erinnert euch daran, wer der Souverän ist.

Steht auf.

Nicht morgen.

Heute.

Denn die größte Macht der Lüge besteht nicht darin, dass sie ausgesprochen wird.

Sie besteht darin, dass zu viele Menschen aufhören, nach der Wahrheit zu suchen, den Mut verlieren, sie auszusprechen – und dadurch zulassen, dass aus der Lüge Wirklichkeit wird.


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Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.

Mein Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
https://www.amazon.de/dp/B0H761YF9H/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=

Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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