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Der gottlose Gottesstaat

Betrachtungen von Werner Roth

Wir leben wieder in einem Glaubensstaat. Schlimmer als im Mittelalter. Denn die Dogmen, die alles bestimmen, beziehen sich nicht auf eine höhere Macht oder Gott, sondern kommen von einer sektengleichen Gruppe, die alle Machtpositionen okkupiert hat. Sie füllt die entsetzliche Leere, die das gottlose mechanistische Weltbild aufgerissen hat.

Durch die Aufklärung und die damit korrelierende Etablierung der Wissenschaft wurde die traditionelle Religion in der westlichen Kultur als allumfassendes Welterklärungsmodell sukzessive verdrängt. Doch das Bedürfnis nach einem gemeinsamen Glauben verschwand nicht. Es wurde umgelenkt hin zum sogenannten mechanistischen Weltbild.

Kurz gesagt, sieht diese Weltsicht alles, den Mensch, die Natur, das ganze Universum, als riesige, hochkomplexe Maschine an, bei der man alles berechnen kann, sobald man die nötige Information hat. Im heutigen IT-Zeitalter wird eher die Gleichsetzung mit einem Computer herangezogen.

Das pervertiert die Zahlengläubigkeit geradezu und lässt den Vorstellungsraum zusammenbrutzeln zur digitalen Dichotomie. Null – Eins. Schwarz – Weiß. Gut – Böse. Der Großteil des Lebens und der Realität liegt aber zwischen diesen Polen, nichts ist hundert Prozent, ob schlecht oder gut. Doch solche „ewigen“ Weisheiten finden offenkundig keine Beachtung mehr.

Die Bedeutung des Weltbilds als Grundlage allen Denkens und Tuns wird viel zu sehr unterschätzt.

Wir westlichen Menschenwesen gelangten somit zu Annahmen über die Welt, die wir glauben berechnen zu können, jedoch die Komplexität der jeweiligen Prozesse ursächlich nur schwer oder gar nicht erfassen. „Wai, ois hängt hoid mit oim zsamm.“

Eine persische Weisheit sagt. „Die Welt ist wie ein Spiegel, man sieht nur sich selbst.“ Das heißt, so wie man die Welt sieht, spiegelt sich darin etwas wieder, was in einem selbst ist. Leicht zugespitzt könnte man formulieren, wenn ein Einfaltspinsel über die Welt reflektiert, kann nur Einfältigkeit herauskommen.

Bestens beobachten kann man dies bei den unzähligen Quatschrunden im TV. Ganz egal, zu welchem Thema auch immer. Mit dem dort zur Schau gestellten geistig-intellektuellem Horizont könnte man nicht mal eine frisch geputzte Glasscheibe durchschauen.

Wo liegt der Hase im Pfeffer?

Da die tatsächliche Informationsflut, die auf den Menschen einströmt, sämtliche Synapsen sprengen würde, reduzieren unsere fünf Sinne und unser Gehirn die Wahrnehmung auf ein uns genehmes Maß. Unser Verstand bietet uns somit ein handhabbares Modell an. Die Realität, die wir wahrnehmen, ist also nur ein Teil der Realität, wie sie wirklich ist.

Aufgrund des technischen Fortschritts während der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert bekam der Mensch ein ständig verbessertes Instrumentarium, das die Grenzen der Wahrnehmung enorm weit verschob. Auf einmal schien alles messbar. Die Erkenntnisse in den Naturwissenschaften explodierten förmlich.

Das beförderte die Annahme, dass die Welt insgesamt funktioniert wie eine zwar hochkomplexe, aber eben doch eine Maschine. Das mechanistische Weltbild begrenzt sich dabei allerdings selbst auf alles Messbare. Nicht messbares wird entweder messbar gemacht oder ausgegrenzt.

Nichtsdestotrotz haben wir dieser Denkmethodik beim Verständnis der Welt unglaublich viel zu verdanken.

Aber die Absolutsetzung als das einzig mögliche Weltmodell, ist die Krux. Wer das nicht-meßbare, die Anerkennung einer „höheren Macht“ aus seinem Weltverständnis vollkommen ausschließt, bleibt auf Dauer orientierungslos zurück, in einer Welt voller Verwirrter und Orientierungsloser. Man muss ja nur die Augen aufmachen.

Der überaus renommierte Physiker Hans-Peter Dürr merkte mal an: „Die Schöpfung der Welt ist ein andauernder Prozess und in jedem Augenblick ein Gesamtkunstwerk. Nichts und niemand kann sich aus diesem Prozess herausnehmen. Das ist keine Behauptung, das ist ein Naturgesetz.“

„Die Wissenschaft“ heutzutage kämpft auch deshalb ständig mit sich selbst, weil sie sich in ihren eigenen, begrenzten Dogmen verfangen hat. Somit ist das transportierte Bild einer monolithischen, materialistischen Wissenschaft eher ein Medienprodukt, als Wirklichkeit.

Hach, waren das noch Zeiten, als noch das altmodische Prinzip galt, dass das bessere Argument das gute Argument schlägt.

Mit dem Coronaregime wurde es überdeutlich. Der Staat und seine Trägersäulen wie die Ämter, die Gerichte und vor allem „die Wissenschaft“ gründen überwiegend auf dem Glauben an Dogmen und nicht auf Wissen.

Wir Menschen sehen und erklären uns die Welt mittels Geschichten. Ist eine Geschichte nicht mehr haltbar, dann baut sich unser Gehirn sofort eine neue Geschichte. Natürlich kann auch die falsch sein. Die Sprache weist uns den Weg mit Redewendungen wie „Auf der falschen Fährte unterwegs“, „Auf dem Holzweg sein“, „Sich gedanklich verlaufen zu haben“ und vielem mehr für die gelegentlich irrlichternden Gestalten.

Entscheidend für die Menschen ist immer, für wie vernünftig, plausibel und nachvollziehbar sie eine Geschichte halten. Der Ausgangspunkt für die Einordnung ist dabei stets das jeweilige Weltbild. Insbesondere bei Gesundheitsfragen gibt es da eklatant große Differenzen.

Die gesamte westliche moderne Medizin ist selbst von Grund auf krank.

Denn sie basiert auf diesem unsäglichen materialistischen Weltbild, das auch den Menschen als seelenlose Maschine begreift. Dass der Mensch, das Leben, überhaupt alles unendlich viel mehr umfassen, ist in dieser abgehobenen, in Dünkel einbetonierten Weltsicht nicht eingepreist.

Wie vielen Menschen wurde besser geholfen, weil sämtliche medizinischen Begrifflichkeiten auf Latein ausgedrückt werden und die Beschäftigten im medizinisch-pharmakologischen Bereich mit blütenweißen Kitteln über die Flure schweben?

Das Spitzenpersonal bekam die Bezeichnung „Halbgötter in Weiß“, denen Professor Brinkmann Gestalt verlieh für die Ewigkeit. Die moderne Schulmedizin kann heute praktisch fast jedes Organ reparieren und/oder austauschen, nur den Menschen wirklich heilen kann es nicht.

„Wir“ legen eine ungeheure Aktivität an den Tag, um „uns“ vor irgendwelchen Bedrohungen jedweder Art zu schützen. Der Hochinfektions-Vollschutzanzug ist die Krönung der eingebildeten Angst vor allem. „Wir“ sind „fast total gut „geschützt“ gegen alles Mögliche, was es nicht gibt“, wie das Michael Sailer köstlich in Worte kleidet.

Der „oide“ Karl Kraus hatte eh schon immer den richtigen Schmäh: „Wenn der Dachstuhl brennt, nützt weder beten noch den Fußboden scheuern. Immerhin ist Beten praktischer“

„Die Dosis macht das Gift!“ Stimmt immer…

Es gibt aber auch noch Gesellschaften außerhalb der westlichen, mit jahrtausender alter Kultur und Heilkunst. Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen der westlichen modernen Medizin und der traditionellen asiatischen bzw. indischen Heilkunst bzw. Medizin?

Antwort KI: „Während die moderne westliche Medizin (Schulmedizin) naturwissenschaftlich, analytisch und symptomorientiert arbeitet, betrachten die traditionelle indische (Ayurveda) und asiatische Medizin (z. B. TCM) den Menschen ganzheitlich als Einheit von Körper, Geist und Umwelt.“

In westlichen Gefilden gibt es da ja (noch) diese Esoteriker und Naturheiler, selbstverständlich alle Kurpfuscher vor dem Herrn. Die phantasieren da rum, Krankheiten würden nur die Symptome darstellen, die eine bedrängte Seele aussendet, um eine innere Ungleichgewichtigkeit aufzuzeigen. „Nua Hexn- und Abaglam zum Goid abzockn, de Grattla de elendign.“

Man könnte sich fragen, wie unsere Spezies überhaupt noch existiert.

Eines der grundlegendsten Prinzipien der Natur ist das permanente Streben nach einem Gleichgewicht. Die Natur, vor allem wenn man sie in Ruhe lässt, behebt jede Ungleichgewichtigkeit aus sich selbst heraus. Dies beinhaltet natürlich auch, dass alles Lebendige in der Lage ist, sich selbst wiederherzustellen. Bis zu einem gewissen Grad. „Sie wissns eh: De Dosis …“.

Was ebenfalls einfach allem Lebendigem gemein ist, ist das Bestreben, sich wohl zu fühlen. Das geht vom kleinsten Einzeller bis zum Menschen. Ob pflanzlich, tierisch oder pilzförmig. Alles Lebendige will „sei Ruah und sein Friedn“. Und der Bayer sein Bier, wie seit Alois Hingerl, Dienstmann Nummer 172, aka Engel Aloisius, bekannt.

Dieser Urtrieb, gerade in Verbindung mit dem bestens berechenbaren materiellen Weltbild, hat die Menschheit letztendlich, vor allem im Westen, zu einem außergewöhnlichen Wohlstand und beispiellosen Komfort geführt. Doch dieser Wohlstand im „Imperium der Lügen“ basiert im Wesentlichen eben auf, nun ja… Lügen. Obendrauf liegt bleischwer noch Ignoranz und Engstirnigkeit.

Die Dichotomie ist eine essenzielle Methode, um Ordnung zu schaffen, kann jedoch in komplexen Fällen zu simplifizierend wirken.

Bereits 1979 veröffentlichte ein Arzt namens Robert Mendelsohn das Buch „Confessions of a Medical Heretic“ (Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers). Seine zentrale Aussage lautet:

„Die moderne Medizin ist weder Kunst noch Wissenschaft – sie ist eine Religion. Ärzte traten an die Stelle von Priestern. Weiße Kittel ersetzten Priestergewänder. Krankenhäuser wurden zu Tempeln. Medikamente wurden zu Hostien. Und Impfstoffe wurden zum Weihwasser – dem Ritual, das einen in den Glauben tauft.“

„Die Begründer dieser so genannten Mikroben-Theorie, die Forscher Louis Pasteur und Robert Koch, stiegen noch zu Lebzeiten in den Olymp auf.“ Dem Entdecker des „Tuberkels“ wurde sogar von Otto Waalkes ein Denkmal gesetzt.

Applaus, Applaus, die Damen schluchzen, die Kavaliere fächeln ihnen Luft zu…

Die ganze Idee von unbekannten Krankheitserregern dockt exakt an die Horrorvorstellungen vom „dunklen, schwarzen Kontinent“ aus dem 19. Jhdt. an, parallel zur Entwicklung der Infektionstheorie. In den unheimlichen, sumpfigen, fiebrigen Urwäldern lauern teuflische unbekannte Gefahren, gegen die der weiße Herrenmensch, samt zarter Dame, nicht gewappnet ist. Im Gegensatz zu den primitiven Eingeborenen, liebevoll als „die Wilden“ bezeichnet.

Eine Krankheit, eine Ursache, ein Heilmittel. Dieser monokausal-mikrobielle Ansatz ist das Fundament der Medizin und Pharmabranche.

Der Kardinalfehler der gesamten medizinischen Erklärungsgeschichten ist das mechanistische Weltbild. Ein Erreger, eine Krankheit. So simpel wie vom Dimpfl.

Aber die Stimmen werden lauter, die konstatieren, dass „sämtliche angeblichen Virusbeweise – Genomsequenzen, PCR-Tests, Elektronenmikroskop-Bilder – auf Zirkelschlüssen und logischen Fehlschlüssen basierten.“

Soll jeder, der will sich seinen eigenen Reim drauf machen. Denn eins ist sicher: Sicher ist nichts.

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Dieser Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/der-gottlose-gottesstaat/

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Mein Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
https://www.amazon.de/dp/B0H761YF9H/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=

Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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