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Europa spielt keine Rolle bei Friedensverhandlungen – Gott sei Dank

…und wenn doch, dann nur eine untergeordnete, eine zu vernachlässigende.

Von Uwe Froschauer

Ob wir dafür Gott danken müssen, sei mal dahingestellt, aber vielleicht hat er sich gedacht, Kriegstreiber haben an einem Tisch, an dem über Frieden verhandelt wird, nichts zu suchen. In diesem Fall wären Gottes Wege doch ergründlich. Europa, das aufgrund totalversagender Politiker an der Spitze des zunehmend autokratischen Systems seine Wirtschaft an die Wand gefahren, und seine Gesellschaft eliteinstruiert gespalten hat, setzt jetzt auf Kriegswirtschaft.

Sabiene Jahn schreibt am 4. Dezember 2025 in ihrem äußerst treffenden, aufschlussreichen und brillant schlussfolgernden Beitrag mit Titel „Ukrainischer General wird zum Instrument für einen endlosen Krieg“:
(https://apolut.net/ukrainischer-general-wird-zum-instrument-fur-einen-endlosen-krieg-von-sabiene-jahn/)

„Während die wirtschaftliche Militarisierung voranschreitet, findet parallel ein politisch-administrativer Umbau statt. Der „Operationsplan Deutschland“, den das „Wall Street Journal“ als geheimen deutschen Plan für einen möglichen Krieg mit Russland beschreibt, hebt die Grenzen zwischen Militär, Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf. Behörden, Logistik, Häfen, Polizei, Medien und Unternehmen sollen Teil einer gesamtgesellschaftlichen Kriegsstruktur werden – eine Mobilmachung ohne Kriegserklärung, aber mit allen Merkmalen einer „Vorkriegsordnung“. Gleichzeitig ignorieren europäische Regierungen seit Monaten die russischen Angebote schriftlicher Nichtangriffsgarantien, weil ein Wegfall des Bedrohungsnarrativs den gesamten innenpolitischen Umbau delegitimieren würde.“

In meinen Augen setzen Entscheider in Europa mit ihrer Ankurbelung der Kriegswirtschaft mittel- und langfristig den Wohlstand und das Leben ihrer Bürger aufs Spiel, um ihre massiven Fehler basierend auf Unfähigkeit, Dummheit, Selbstüberschätzung, Selbstgerechtigkeit sowie Machtgier und Sesselerhalt zu vertuschen. Insofern ist es lachhaft, wenn Politiker wie der sympathisch wirkende Dr. Matthias Miersch (SPD) fordern, dass über Minister nicht gelacht werden soll. Aber jetzt mal ehrlich Herr Miersch, soll der entmachtete Souverän – das Volk, dem Minister eigentlich dienen sollten – über seine Angestellten weinen? Ebenso Ihre Parteikollegin Nancy Faeser, die in ihrer Funktion als Bundesinnenministerin von einer „Delegitimierung des Staates“ sprach, dessen demokratische Ordnung – die zumindest auf dem Papier existiert – sie mit Füßen trat: Sollen wir über solche Fehlbesetzungen höchster Ämter weinen? Seien Sie froh, dass die Menschen noch lachen. Narrative wie die Behauptung, Russland hege aggressive Absichten gegen Europa sind eben „lächerlich“ – was auch immer breiteren Bevölkerungsschichten bewusstwird. Also sollte man darüber lachen, solange man noch kann. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, trotz der offensichtlichen Einfältigkeit, trotz der Arroganz, Machtgier und Selbstgerechtigkeit der Verursacher dieses Lachanlasses.

Ein aus „Volksvertretern“ bestehendes Parlament, das längst aufgehört hat, die Interessen des Volkes zu vertreten; das mehrheitlich in Coronazeiten durch seine Entscheidungen die Bevölkerung wissentlich und willentlich gesundheitlich und wirtschaftlich massiv geschädigt hat; das drauf und dran ist, sein Volk in einen Krieg hineinzumanövrieren; ein Parlament, in dessen Ohren die Worte „Nie wieder“ offenbar verhallt sind; ein Parlament, das Milliarden an Steuergeldern in die Ukraine schickt, um einen von Anfang an nicht gewinnbaren Krieg weiter zu verlängern, während es gleichzeitig um jeden Euro Rente für die eigenen Bürger feilscht – ein solches Parlament hat aus moralischer Sicht jede Legitimation verloren. Die demokratische Legitimation des Parlaments besteht nur noch als formaler Rest – eine Fassade, die den Anspruch der Volkssouveränität simuliert, ohne ihn noch zu erfüllen.

Die Kabarettistin Monika Gruber bringt bei ihrem Auftritt „Wenn der Russe kommt“ die Lächerlichkeit des Regierungsnarrativs über den „bösen, aggressiven Russen“ äußerst humorvoll auf den Punkt. Hier der Link zu diesem Glanzstück deutscher Kabarettkunst:

Wenn er 2029 tatsächlich kommt, trifft er nur auf Messerverbotszonen, Tempo 20, Lärmschutz, Homeoffice-Soldaten und Finn-Emil mit blauem Dutt, witzelt Monika Gruber.

Für jeden, der mal wieder herzlich lachen möchte, ist dieser Clip ein Muss! Ich habe mich geschüttelt vor Lachen ob dieser humorvoll präsentierten, satirischen Köstlichkeiten mit wahrem Kern.

Die europäische, bürgerfeindliche Machtclique versucht sich mit allen Mitteln gegen hegemoniale Veränderungen in der Welt zu wehren, und scheint in ihrem Wahn nicht mehr zu stoppen zu sein. Die Schwester des Politikers Gregor Gysi, Gabriele Gysi stellt in ihrem neuen Buch „Deutschland wird ohne Frieden nicht überleben“ Fragen vornehmlich aus ostdeutscher Sicht zum Gebaren europäischer Politiker. Hier ein Passus aus ihrem bemerkenswerten Buch:

„Falls wir vom Krieg des Alltags nicht völlig erschöpft sind, schlagen die Kriege verteilt um den Erdball auf unsere Gehirne ein. Unablässig werden Stellungnahmen in die Welt gebrüllt, werden Gelder und Waffen um die Erde geschoben. Gibt es da Zeit, nachzudenken, zurückzuschauen, Konfliktlösungen statt Konfrontation zu suchen?“

Was veranlasst Regierungsmitglieder zur Behauptung, der Russe stünde 2029 vor der Türe? Ah ja, der „Berserker“ Putin ist natürlich so fair solange zu warten, bis Europa den Kampf gegen ihn im ominösen Jahr 2029 aufnehmen kann, oder? Was für ein Schwachsinn, das aus der Luft gegriffene Regierungsnarrativ der Koalition der europäischen Kriegswilligen! Warum schickt er nicht jetzt seine Oreschniks, solange sich Europa noch nicht ausreichend wehren kann, wenn er tatsächlich aggressiv gegen Europa eingestellt wäre? Am 28. Oktober 2025 erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow, Russland sei bereit, eine Nichtangriffsgarantie für EU- und NATO-Staaten zu geben. Er sagte:

„Wir haben mehrmals gesagt, dass wir nicht die Absicht hatten und haben, irgendein derzeitiges NATO- oder EU-Mitglied anzugreifen.“

Und was fände er denn in Deutschland Lohnendes vor – neben den von Monika Gruber berechtigt ins Lächerliche gezogenen Messerverbotszonen, Tempo 20, Lärmschutz, Homeoffice-Soldaten und Finn-Emil mit blauem Dutt? Bodenschätze? Agrarflächen? Hat „der Russe“ davon nicht mehr als genug? Hat er davon nicht Europa und Deutschland reichlich abgegeben, bevor die unter der Fuchtel der USA stehende NATO – spätestens seit dem Euromaidan – beschlossen hat, einen Stellvertreterkrieg in der Ukraine mit mittlerweile unzähligen Toten zu führen? Oder will „der Russe“ die deutschen Schulden übernehmen, die von Wendehalskanzler & Co zu einem über Deutschland schwebenden Damokles-Schwert aufgebaut wurden? Das, was die Regierung über Russland erzählt, sind schlicht und ergreifend Fake-News, die von den Propagandaorganen, den narrativtreuen, ihrem Auftrag einer objektiven und neutralen Berichterstattung nicht mehr gerecht werdenden Mainstreammedien in unverantwortlicher Weise verbreitet werden, deren Journalisten Angst vor Sesselverlust haben, wenn sie der Regierung nicht nach dem Mund reden. Die meisten Mainstreammedien beschreiben Politik nicht mehr, sondern steuern das Volk in die von den politischen Erzählern und Schauspielern gewünschte Richtung: momentan in Richtung Abgrund. Aber: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt! Also runter von der gemütlichen Couch und aktiv etwas getan gegen diese vermaledeite Kriegstreiberei!

Für jeden Klardenker – den es von den Feinden der Demokratie mit ausgeklügelten Manipulationstechniken in „unserer Demokratie“ mundtot zu machen gilt – steht fest: Es gibt keine kurz- oder mittelfristige Kriegsgefahr, und wenn doch, geht sie zweifelsohne vom „Wertewesten“ und definitiv nicht von Russland aus.

Selbstverständlich darf Europa nicht mit dem Krieg beginnen, wenn es den Rückhalt der oftmals noch im Dunkeln tappenden Bevölkerung nicht verlieren möchte. Deswegen wird Russland bewusst provoziert zu einem möglichen, dann als Aggression Russlands ausgelegten ersten Schritt. Ich hoffe, dass Russland, unter anderem repräsentiert durch Wladimir Putin und Sergej Lawrow – Politiker, die den europäischen in politischer Hinsicht um Längen voraus sind – diese offensichtliche Falle erkennt. Nicht wer den ersten Schritt macht ist der Aggressor, sondern wer zu diesem ersten Schritt zwingt, erkannte schon der italienische Staatsmann Niccoló Machiavelli vor circa 500 Jahren. Und das ist zurzeit der europäische „Wertewesten“, der – wie schon in vergangener, angeblich „nie wieder“ kehrender Zeit – seine Kriegswirtschaft ankurbelt. Die Ergebnisse dieser verantwortungslosen Kriegstreiberei ethisch minderbemittelter Protagonisten aus der europäischen Vergangenheit sind der Menschheit bekannt – geschichtsvergessene Ewiggestrige wie Roderich Kiesewetter einmal ausgenommen. Geistig Umnachtete wie Giuseppe Cavo Dragone, der aktuelle Vorsitzende des NATO-Militärausschusses äußerte Im Dezember 2025, die NATO könne in Reaktion auf hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe, Sabotage, Drohnen etc. über eine aggressivere, „proaktive“ Haltung nachdenken. Er ließ offen, ob das einen Präventivschlag einschließen könnte.

Russland bleibt trotz dem Säbelrassen geistig Unterbelichteter im „Verteidigungsbündnis“ NATO besonnen. Auf einer Pressekonferenz in Kirgisien sagte Putin vor kurzem: „Russland wird Europa nicht angreifen – das ist absolut lächerlich“ …“Das ist eine Lüge“. Putin fährt fort, dass Russland „keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa“ habe. Er spricht von „Menschen, die gegen uns sind“ und von „Gaunern, die vielleicht der Rüstungsindustrie dienen“.

Dito! Meines Erachtens kann ein Selbstdenker jedes obige Wort von Putin unterschreiben, gleichgültig, was man sonst von ihm hält.

Am 2. Dezember sagte Putin:

„Wir haben nicht die Absicht, Krieg gegen Europa zu führen, aber wenn Europa dies will und damit beginnt, sind wir ab sofort bereit.“
„Wenn Europa beschließt, gegen Russland in den Krieg zu ziehen und tatsächlich einen Krieg beginnt, könnte sehr schnell eine Situation entstehen, in der Moskau einfach niemanden hat, mit dem es verhandeln kann.“

Die selbstherrlichen, ihre mentalen Fähigkeiten weit überschätzenden, mit dem Leben der Menschen spielenden europäischen Politmarionetten ließen sich in ihrer Verbohrtheit von Putins Worten selbstverständlich nicht beeindrucken. Das haben Narzissten so an sich.
 
Der russische Chefunterhändler Kirill Dimitrijew reagierte auf einen „Spiegel“-Bericht über die Mitschrift einer Krisenschaltung, an der auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnahm. Danach soll Merz zu Selenskyj über die US-Unterhändler gesagt haben. „Sie spielen Spielchen, sowohl mit euch als auch mit uns.“

„Lieber Merz, Sie sind nicht einmal im Spiel“, schrieb Dmitrijew auf der Plattform X. „Sie haben sich durch Kriegstreiberei, die Torpedierung des Friedens, unrealistische Vorschläge, den Selbstmord der westlichen Zivilisation, Migration und dickköpfige Dummheit selbst disqualifiziert“, ergänzte er.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Meine Lebenspartnerin brachte kürzlich einen passenden Vergleich: Der europäische „Wertewesten“ ist wie eine Stechmücke, die Putin in der Nacht beim friedlichen Einschlafen nervt. Der im Grunde tierliebende Putin probiert alles, redet mit der vorbeifliegenden sirrenden Stechmücke, verjagt sie prophylaktisch mit Handbewegungen, zieht seine Decke über den Kopf und dergleichen mehr. Wenn die Stechmücke nicht einsichtig wird, weiterhin auf das Blut Putins scharf ist und sich auf die Stirn Putins setzt… Patsch!

Fazit

Russland hat keinerlei aggressive Absichten gegen Europa. Russland betont das immer wieder und ist nach wie vor verhandlungsbereit. Von Europa und der Biden- Regierung kam in der Vergangenheit kein einziger Vorschlag für einen Friedensplan. Und das hat einen sehr einfachen, naheliegenden Grund: Die europäische, moralisch kaputte Machtclique will keinen Frieden. Ethisch hochentwickelte Menschen wollen Frieden – ausnahmslos – Menschen auf der persönlichen Entwicklungsstufe einer Nacktschnecke das Gegenteil davon.

Dass die USA und Russland über die Köpfe von Europäern hinweg verhandeln, ist zur Vereinbarung eines dauerhaften Friedens nicht nur richtig, sondern unabdingbar. Der Kreml besteht auf Geheimhaltung von Details der Gespräche mit den USA über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. „Je stiller diese Gespräche geführt werden, desto produktiver sind sie“, sagte kürzlich Kremlsprecher Dmitri Peskow nach einem langen Treffen von Präsident Wladimir Putin mit US-Unterhändlern in Moskau. „An dieses Prinzip werden wir uns halten, und wir hoffen, dass unsere amerikanischen Gegenüber sich auch an dieses Prinzip halten“, sagte er der Nachrichtenagentur Tass zufolge. Gut so.

Ich lebe gerne in Europa, und das wird sich auch nicht ändern. Europäische Politiker wie der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der NATO-Generalsekretär Mark Rutte gefährden jedoch das Leben meiner Tochter und aller anderen Europäer. Und da kenne ich absolut keinen Spaß! Die Hoffnung, dass diese bellizistische europäische Riege in näherer Zukunft durch eine vernunftbegabte, pazifistische ersetzt wird, gebe ich nicht auf. Bitte, ihr Bellizisten, bitte, bitte verlasst eure Ämter, geht in euch, und denkt über eure todbringenden Denk- und Verhaltensweisen nach. Wollt ihr das Unheil wirklich heraufbeschwören, habt ihr tatsächlich einen so schlechten Kern, oder seid ihr auch nur verblendet und gefangen in euren als Gutmenschentum verkleideten Ideologien?

Gabriele Gysi stellt in ihrem Buch „Deutschland wird ohne Frieden nicht überleben“ richtigerweise fest:

„Gegenwärtig haben besonders europäische Politiker – als Präsidenten verkleidete Schauspieler – in den oberen Rängen des Theatrum mundi Platz genommen. Sie haben die Verwüstungen der Kriege ihrer Vorgänger gegen Russland vergessen … Sie fordern Krieg gegen Russland. Vielleicht verlangt die Brutalität der eigenen Intrigen untereinander dieses Ausmaß an Gewaltfantasien.“

Gabriele Gysi kritisiert, wie politische Kommunikation und Inszenierung gewissermaßen in den Rang von Theater und Performance gehoben werden, indem sie Politiker als „verkleidete Schauspieler“, und Medien sowie Öffentlichkeit als Bühne bezeichnet. Gysi warnt davor, Frieden als selbstverständlich abzutun — insbesondere vor dem Hintergrund, dass alte Feindbilder und Machtfantasien reaktiviert würden.

Auch Adolf Hitler, sein Propagandaminister Josef Göbbels und anderen Schergen rund um den Führer waren gute Schauspieler, die Europa in den Abgrund führten.
Feldmarschall Hermann Göring äußerte in einem Gespräch vom 18. April 1946, in seiner Zelle im Nürnberger Gefängnis gegenüber dem Interviewer Gustav Gilbert:

„Natürlich will das Volk keinen Krieg.
Weder in Russland noch in England noch in Amerika, und das gilt ebenso für Deutschland.
Das ist doch selbstverständlich.

Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer eine einfache Sache, das Volk zum Mitmachen zu bringen, sei es in einer Demokratie, in einer faschistischen Diktatur, in einem Parlament oder in einer kommunistischen Diktatur.

Mit oder ohne Stimmrecht, das Volk kann stets dazu gebracht werden, den Führern zu folgen.

Das ist ganz einfach.

Man braucht dem Volk nur zu sagen, dass es angegriffen wird, und den Pazifisten ihre mangelnden Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie würden das Land in Gefahr bringen.

Das funktioniert in jedem Land.“

Merken Sie etwas, werte Leserinnen und Leser?

Es bleibt zu hoffen, dass sich ein solches Schicksal Europas aufgrund menschlich versagender, manipulierender Politiker nicht wiederholt.

Gabriele Gysi schreibt in ihrem Buch, statt

„Bismarcksche Überlegungen zum sozialen Ausgleich und Frieden aufzugreifen, werden nationalsozialistische Dogmen zum Krieg gegen Russland europäisiert“. „Deutschland muss um der eigenen Existenz willen friedensfähig sein. Alle Menschen brauchen Frieden, doch Deutschland wird ohne Frieden nicht überleben.“

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Noch ein privates Anliegen
, werte Leserinnen, werte Leser,

in diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.

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Vielen Dank!

Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks

Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

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Krieg gegen Russland und gegen die eigene Bevölkerung


Von Christian Hamann und Uwe Froschauer

Christian Hamann, der Bertreiber des Blogs „Frieden – Freiheit – Fairness“ (https.//www.frieden-freiheit-fairness.com), hat mir interessante und nachdenklich machende Zeilen zum aktuellen Widerspruch zwischen christlicher Friedensbotschaft und bellizistischer Machenschaften unverantwortlicher Kriegstreiber zukommen lassen. In seiner an mich gerichteten E-Mail schrieb er:

„Lieber Herr Froschauer, 

erst kürzlich ist der couragierte und wegweisende Redetext von John Quincy Adams von 1821 öffentlich verfügbar geworden. Die Rede dieses 6. Präsidenten der USA wurde anlässlich des 45. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung gehalten und erweist sich in der gegenwärtigen politischen Lage als ein überaus wertvolles Dokument und Werkzeug gegen die MIC- und NATO-Kriegstreiber mit letztlich britischen Wurzeln. Mein unten folgender Artikel „Eine Politische Osterbotschaft“ integriert Adam’s verblüffend treffende Vorhersage mit der Friedensphilosophie von Martin Luther King.

Mit herzlichen Grüßen und Wünschen zum Ostermontag

Christian Hamann“

Dieses Mail und der Artikel von Hamann veranlassten mich, diesen kurzen Beitrag zu schreiben.

Insbesondere europäische Politiker und Regierungen tragen derzeit zu einer verstärkt bellizistischen Denkweise der Menschen bei. In Deutschland wird für den Wehrdienst an allen Ecken und Enden geworben, die Gesundheits- und Verkehrsinfrastruktur soll für einen möglichen, herbeigeredeten Angriff Russlands auf ein europäisches Land, womöglich Deutschland – was für ein hirnverbrannter Schwachsinn – gerüstet sein, Hunderte Milliarden – teils steuerfinanziert, teils durch eine Lockerung der Schuldenbremse – sollen für Aufrüstung ausgegeben werden, finanzielle Mittel, die direkt in die Taschen des „Militärisch-Industriellen Komplexes“ (MIC) fließen. BlackRock reibt sich schon die Hände! Die medialen Handlanger helfen fleißig mit, und bauen Feindbilder gegen Putin auf, der mit mehr als 60.000 Kilometer Grenze mehr als genug mit der Sicherheit des eigenen Landes zu tun hat und einen Teufel tun und nach Deutschland marschieren wird, in dem es nichts Lohnenswertes zu holen gibt.

Die Bürger werden in gewohnter Manier von Politik und Medien – wie in Coronazeiten – nach Strich und Faden verarscht. Der deutsche, mittlerweile kriegstüchtige Michel durchblickt leider dieses perfide Spiel nicht. Er scheint nichts dazu gelernt zu haben, obwohl er doch erst vor ein paar Jahren in die Irre geführt wurde, und brav seine Maske aufgesetzt und Abstand gehalten hat, und sich impfen ließ. Für nichts und wieder nichts! Aus diesem Traum, aus seiner falschen Solidarität mit den falschen Leuten, Ansichten und Entscheidungen, ist der Großteil der Bevölkerung mittlerweile aufgewacht, und wird den Rattenfängern diesbezüglich nicht mehr so schnell auf den Leim gehen. Er merkt leider nicht, dass ihn die eliteinstruierten medialen und politischen Rattenfänger bereits wieder am Haken haben, und ihm mittels völlig unberechtigter Kriegsangst den letzten Euro aus der Tasche ziehen wollen.

Wenn es zu einem europäischen Flächenbrand kommen sollte, tragen die Verantwortung die dem MIC dienenden europäischen Bellizisten wie Keir Starmer, Emmanuel Macron und demnächst vermutlich auch Friedrich Merz, der mit seiner dümmlichen Forderung, den Marschflugkörper Taurus an die Ukraine zu liefern, um Ziele wie die Krimbrücke hochzujagen, bereits alle Voraussetzungen für einen Amts-Meineid geleistet hat. Dieser Kanzler wird nicht „Schaden vom deutschen Volk abwenden“, sondern ihm großen Schaden zufügen, und hat sich bereits nicht schmeichelhafte Attribute und Vergleiche mit Despoten aus der Vergangenheit eingehandelt.
Kriegstreiber stehen in ihrer persönlichen Entwicklung auf der untersten Sprosse der Leiter des Menschwerdens. Schande über alle Kriegstreiber!

Kriegstreiber sind in meinen Augen höchst-kriminelle Personen, die allem anderen, aber nicht dem Volk dienen. Diese Bellizisten wollen nicht nur einen Krieg gegen fremde Mächte anzetteln, sondern führen auch einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Sie spalten die Bevölkerung nach dem Prinzip „Divide et Impera“ (Teile und Herrsche), um ihre armseligen und ruchlosen Ziele zu erreichen. Menschen, die ihren Zielen entgegenstehen und ihre menschenfeindlichen Machenschaften erkannt haben, versuchen sie mundtot zu machen.

Haben die Meinungsfreiheit und die Bürgerrechte unter den Kabinetten von Angela Merkel und Olaf Scholz schon sehr gelitten, könnte es jetzt mit der Großen Koalition noch schlimmer werden. Im durch und durch links- und damit verbotsorientierten Koalitionsvertrag heißt es:

„Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt. Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können.“

Die Neue Züricher Zeitung (NZZ) schrieb zu diesem undemokratischen Passus im Koalitionsvertrag: „Die künftige schwarz-rote Koalition achtet die Freiheit nicht.“, Laut dem Magazin Cicero „fremdelt“ die mögliche neue Regierung mit dem „mündigen Bürger“. Die Welt spricht gar von einer „Art Wahrheitsgesetz“. Schauen wir mal, wer das orwellsche Wahrheitsministerium führen wird.

Das klingt doch alles sehr nach der Handschrift von Nancy Faeser, die in „Unserer Demokratie“ die Meinungsunfreiheit sehr gefördert hat. Sie kennen ja ihre Sprüche mit „Delegitimierung des Staates“ und so weiter. Faeser sah sich als Kämpferin für Demokratie, hat aber gerade diese mehr mit Füßen getreten als die meisten anderen deutschen Politiker. In Deutschland kann es dir mittlerweile passieren, dass es morgens um 06:00 Uhr klingelt, bewaffnete Polizisten vor der Wohnungstür mit einem Durchsuchungsbeschluss in der Hand stehen, das Smartphone und Laptop für eine ungewisse Zeit beschlagnahmen, und dann verrichteter Dinge wieder abziehen. Und das nur, weil du deine Meinung gesagt oder irgendwas im Internet geteilt hast, was dem Wahrheitsministerium nicht passt. Gelebte Demokratie, oder?

Der US-amerikanische TV-Sender „CBS News“ schickte wegen des undemokratischen  „Free Speech“-Verständnisses deutscher Politiker ein Team nach Deutschland. Am 16. Februar veröffentlichte der Sender in seinem Magazin „60 Minutes“ einen 13 Minuten dauernden Bericht, der die Entschlossenheit deutscher Strafverfolgungsbehörden im Kampf gegen vermeintliche „Hassrede“ dokumentiert.
Zu Wort in dem CBS-Bericht kam auch Josephine Ballon, die Geschäftsführerin der unter anderem mit Steuergeldern finanzierten Berliner gemeinnützigen Organisation HateAid, die sich „gegen digitale Gewalt und ihre Folgen engagiert“. Ballon meinte:

„Meinungsfreiheit braucht Grenzen. Und im Falle Deutschlands sind diese Grenzen Teil unserer Verfassung. Ohne Grenzen kann sich eine sehr kleine Gruppe von Menschen auf die unbegrenzte Freiheit verlassen, alles zu sagen, was sie will, während alle anderen Angst haben und eingeschüchtert werden.“

Der US-amerikanische Vizepräsident JD Vance kommentierte einen Ausschnitt aus dem CBS-Video und kritisierte auf X das der USA fremde Freiheitsverständnis deutscher Politiker mit folgenden Worten:

„Jemanden zu beleidigen ist kein Verbrechen, und die Kriminalisierung der Rede wird eine erhebliche Belastung für die europäisch-amerikanischen Beziehungen darstellen. Das ist orwellsch, und jeder in Europa und den USA muss diesen Wahnsinn ablehnen.“

Bereits einige Tage davor hatte Vance für viel Empörung in Europa auf der Münchner Sicherheitskonferenz gesorgt, als er vor einer zunehmenden Einschränkung demokratischer Grundwerte wie der Meinungsfreiheit warnte. Begriffe wie „Desinformation“ oder „Fehlinformation“ aus dem Munde europäischer Politiker würden ihn an sowjetisches Vokabular erinnern, meinte Vance. Sie dienten seiner Einschätzung nach dazu, unliebsame politische Positionen zu diskreditieren. Man könne aber „kein demokratisches Mandat gewinnen, indem man seine Gegner zensiert oder sie ins Gefängnis steckt“.

Wer soll darüber bestimmen, was „falsch“ und was „Desinformation“ ist? 99-prozentige Freiheit gibt es in einer Demokratie nicht, Frau Faeser, Frau Paus, Herr Merz, Herr Söder, Herr Klingbeil, Frau Esken und antidemokratische Konsorten!
Die Große Koalition möchte jetzt das „Lügen“ verbieten. Wurde Herr Merz eigentlich schon wegen seiner vielen Lügen vor der Wahl in Gewahrsam genommen, und einem Haftrichter vorgeführt?

Das, was in Europa gerade abgeht, ist intern Krieg gegen die eigenen Leute, und extern ein Versuch, den ukrainischen Krieg zu verlängern, den die USA unter Trump beenden möchte.

Nun zum Beitrag von Christian Hamann.

„Eine politische Osterbotschaft

Seit gut zwei Jahrtausenden lassen sich Christen mit der Botschaft trösten, dass Jesus für sie gestorben ist, um sie aus der Schuld für ihre Verfehlungen zu befreien. Dementsprechend begegnen viele von ihnen und ebenso Juden der sich dramatisch verschlechternden globalen Sicherheitslage mit der Erwartung einer messianischen Erlösung. Diese soll der unübersehbaren Ausbreitung von Betrug, Entrechtung und Gewalt ein machtvolles Ende bereiten. Im Moment größter Not wird damit jedoch ausgerechnet von Gott, der über Jesus Gewaltfreiheit verkündet hat, ein hartes Eingreifen erwartet, das dem Bösen Einhalt gebietet – statt einer klareren Anleitung für das Funktionieren der gewaltfreien Alternative. 

In dieser fragwürdigen Sichtweise wird den Menschen nicht viel mehr abverlangt als demütig zu glauben und zu beten. Eine solche passive Rolle der Bürger steht im Widerspruch zu den pädagogischen Prozessen bei der Verinnerlichung eines Weltbildes. Diese bestehen in einem fortgesetzten Lernprozess. Im Falle der Friedensbotschaft, also der Ablösung der Gewalt durch friedliche Konfliktlösungen, muss dieser Prozess zu einer wachsenden Entscheidungssicherheit führen, mit welcher namentlich eine falsche friedensfördernde Fassade von authentischer Gewaltmeidung unterschieden werden kann. Ohne eine solche Urteilskraft und damit klare Identifikation der destruktiven Kräfte und ihrer positiven Gegenspieler, Werte und Perspektiven können sich die Interaktionen zwischen einzelnen Menschen und zwischen Gruppen nicht nachhaltig zum Besseren entwickeln. Dies gilt umso mehr als die destruktive Seite ihren Krieg mit allen Mitteln (1) gegen die freiheitliche Zivilisation ohne Unterbrechung fortsetzt.

Eine tatsächliche Durchsetzung der Gewaltfreiheit setzt über das bequeme Glauben und Beten sowie über den genannten Lernprozess hinaus auch ein beherztes Engagement voraus. Kraftlose Appelle und Petitionen stellen keine durchsetzungsfähige Gegenstrategie zur militaristisch-autoritären Gewaltanwendung, zu Verfolgung und zum Ignorieren rechtsstaatlicher Grundsätze dar. Die Anforderung besteht vielmehr in einem friedlichen Widerstand nach den Regeln der Demokratie. Das funktioniert allerdings nur im Ambiente des intakten demokratischen Rechtsstaates. Deshalb wäre jede Gewaltanwendung seitens der Bürger, die friedlichen Widerstand praktizieren, extrem kontraproduktiv. Die staatliche Exekutive würde dies zum Anlass bzw. Vorwand für hartes Durchgreifen unter (weiterer) Einschränkung von Grundrechten wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit nehmen.

Der große Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King hat diese korrekte und allein erfolgversprechende Interpretation der christlichen Friedensbotschaft mit seinem couragierten Engagement für konsequente Rechtsstaatlichkeit selbst vorgelebt. Und er warnte seine Mitbürger ausdrücklich vor der feigen Passivität, in welcher dieser Couragiertheit die Unterstützung versagt wird: „In the end, we will not remember the words of our enemies, but the silence of our friends.“ – Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Gegner erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.

Schon viel zu lange hat eine ganz wesentlich zu unkritische Medienlandschaft die westlichen Bürger sowohl an dem erforderlichen Lernprozess gehindert als auch an der Entfaltung des couragierten Engagements. Stattdessen wurden die Menschen dazu erzogen, einen militaristischen Kurs des politischen Establishments widerspruchfrei zu akzeptieren, der vorhersehbarerweise statt zu nachhaltigen Problemlösungen und Stabilität ins gerade Gegenteil geführt hat. Vor einem solchen grundfalschen Kurs haben bereits die amerikanischen Gründerväter, die weit blickenden Vorkämpfer unserer neuzeitlichen Demokratie und Freiheit gewarnt. Thomas Jefferson benannte zugleich die korrekte Perspektive: „I hope our wisdom will grow with our power, and teach us, that the less we use our power the greater it will be.“ – Ich hoffe, dass unsere Weisheit mit unserer Macht wächst und uns lehren, dass unsere Macht umso größer sein wird, je weniger wir sie gebrauchen.

Doch im Ambiente des westlichen Medien- und Bildungssystems sind diese Warnungen ebenso wie das Wertefundament unserer Demokratie, nämlich das der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, aus dem Bewusstsein geraten, teilweise auch systematisch herausgehalten worden. Das zeigt sich nicht zuletzt an der großartigen Rede des sechsten Präsidenten der USA, John Quincy Adams von Juli 1821. Der damalige Anlass war der 45. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung. Erst seit kurzer Zeit steht der vollständige Text wieder zur Verfügung (2). – Er ist geprägt von der heute so dringend benötigten couragierten Haltung gegenüber den Kräften einer jahrhundertelangen Unterdrückung elementarer Freiheiten. Und er identifiziert die dafür ursächlichen, heute weltweit wirksamen Kräfte der Unterdrückung und der Polarisierung.

Noch klarer als selbst die Gründerväter wusste John Quincy Adams  den authentischen Kurs der USA als freiheitliches Vorbild zu benennen und zu begründen: „Es (Amerika, Anmerkung) weiß genau, dass es, wenn es sich einmal unter andere Banner als seine eigenen stellte – und wären es die Banner ausländischer Unabhängigkeit –, sich unwiderruflich in all die Kriege der Interessen und Intrigen, der persönlichen Habgier, des Neids und des Ehrgeizes verstricken würde, die die Farben der Freiheit annehmen und deren Banner usurpieren. Die Grundmaximen seiner Politik würden sich unmerklich von Freiheit zu Gewalt wandeln. …“ – Genau diese Situation ist eingetreten und bestand zumindest bis zur Regierungszeit Joe Bidens.

Niemand hat so frühzeitig wie John Quincy Adams vorhergesehen und so klar herausformuliert, wohin die Reise der USA auf dem militaristischen Weg führen würde: „Es (Amerika, Anmerkung) könnte zum Diktator der Welt werden. Es wäre nicht länger der Herrscher seines eigenen Geistes.“

Inzwischen ist der gesamte judeo-christliche Kulturraum bedroht (3) – nicht zuletzt, weil es überforderte Politiker, unkritische Medien und ein falsch programmiertes Bildungssystem zugelassen haben, dass so fundamentale Warnungen wie die von John Quincy Adams verblassen konnten.

Referenzen

(1)      https://www.frieden-freiheit-fairness.com/blog/fehlender-schulterschluss-im-juedisch-christlichen-kulturraum

(2)      https://jqas.org/jqas-monsters-to-destroy-speech-full-text/

(3)      https://www.frieden-freiheit-fairness.com/blog/die-gemeinsame-herausforderung-fuer-israel-und-die-freiheitliche-zivilisation-kurzversion

(4)      Eine empfehlenswerte gekürzte Fassung des langen Redetextes von J.Q.A. von 1821 findet sich hier: https://www.frieden-freiheit-fairness.com/blog/john-quincy-adams-rede-zum-45-jahrestag-der-unabhaengigkeitserklaerung-von-1776-gekuerzte

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Nullen-Kriegstreiber-Elitenvertreter-Deutschlands/dp/B0DJ374G6K/ref=sr_1_2?__mk_de_

Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
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