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Fazit zur Corona-Plandemie

Von Uwe Froschauer

Auf Basis belastbarer Daten ist nachweisbar, dass zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie existierte. Weiterhin sollte man sich darüber bewusst sein, dass Covid 19 – dessen Virus niemals isoliert werden konnte, und somit lediglich als theoretisches Konstrukt existiert – nicht gefährlicher als eine mittelmäßige Grippe sein dürfte. PCR-Test und Antigen-Test konnten nie zwischen Grippe und Corona unterscheiden, und Corona nicht anzeigen. Die Basis für sämtliche Coronamaßnahmen ist und war damit entzogen. Die Impfung schützt definitiv nicht vor Corona, da die geimpfte Person sich und andere wieder anstecken kann. Die Omikron-Variante hat – impfquotenbereinigt – überproportional viele Doppelt-Geimpfte und Geboosterte erwischt. Wir hatten nie eine Pandemie der Ungeimpften, wir hatten überhaupt nie eine Corona-Pandemie. Insofern ist und war eine Impfpflicht absolut absurd und indiskutabel. Die weltweite Übersterblichkeit seit den weltweiten Massenimpfungen zeigt eindeutig, dass die Impfung überproportional häufig tötet. Dass die Impfpflicht trotz klarer Datenlage weltweit forciert wurde, zeigt, dass es bei der zu einer Pandemie aufgeplusterten mittleren Erkältungswelle keine Sekunde um Gesundheit ging, sondern um die Umsetzung einer politischen Agenda, die vor Jahrzehnten geplant und jetzt umgesetzt wurde, und wahrscheinlich scheitern wird. Letztendlich wird die Wahrheit ans Licht kommen.

Die Spätfolgen der Impfung sind noch nicht abzusehen, werden jedoch nach meiner Einschätzung die weltweite Bevölkerungszahl in geraumer Zeit um einen zweistelligen Prozentsatz reduzieren. Eventuell wird das geschwächte Immunsystem der Geimpften selbst gegen mittelschwere Infektionen nicht mehr in ausreichendem Maße gefeit sein. Die Aussage von Bill Gates, dass weltweite Impfungen die Bevölkerung um 10 bis 15 Prozent reduzieren könnte, würde damit verifiziert werden.

Sobald den Geimpften klar wird, dass sie betrogen wurden, werden voraussichtlich sie – nicht die Ungeimpften – die Kabale beenden. Die niederträchtigen, menschenverachtenden Ziele der „Eliten“ (eher Bestien) und ihrer Vollstrecker werden letztendlich nicht erreicht werden. Mein Optimismus und Positivismus sagen mir: das Gute wird siegen!

Wie lange es dauern wird bis diese Intrige gegen die Menschheit endet, hängt davon ab, wann sich ein großer Teil der Bevölkerung aus seiner Schockstarre befreit. Je früher, desto besser, damit nicht noch mehr Menschen durch inszenierte Krisen – wie die Corona-Plandemie eine war – unnötig geschädigt oder getötet werden.

Die nachfolgenden Ausführungen sind teilweise meinem Beitrag „Anwendung des Wissens über psychologische Mechanismen in kognitiven Prozessen um Menschen hinters Licht zu führen – Manipulation“ entnommen.

Die Frage ist, warum viele Menschen trotz offensichtlicher Ungefährlichkeit des Virus, trotz augenscheinlicher Unwirksamkeit der Coronamaßnahmen, trotz offen zu Tage tretender schwerer Menschenrechtsverletzungen nicht erkennen (wollten), was um sie herum geschah. Sie ließen sich erneut impfen, obwohl sie wussten, dass die Impfung sie – wenn überhaupt – nur vorübergehend schützt. Sie zogen ihre Masken auf, obwohl sie nachweislich kaum etwas bringen und gesundheitsschädlich sind. Sie ließen in ihrer Verbohrtheit sogar ihre Kinder impfen, obwohl einige von ihnen wussten, dass schon einige Kinder durch die Impfung gestorben sind, und noch kein gesundes Kind durch Corona zu Tode gekommen ist. Sie schimpften (und Schlimmeres) auf Demonstranten, die keine Lust hatten auf faschistische, sowjetische oder DDR-Verhältnisse, die letztendlich auch für sie, die Ewiggestrigen auf die Straße gingen, damit sich historische Gräueltaten nicht wiederholen. Sie dämonisierten und ächteten die Menschen, die für ihre und die Freiheit aller demonstrierten, und sich dem totalitär gewordenen Regime widersetzten.

Was war los mit diesen auf Demonstranten schimpfenden Menschen, die es zuließen, dass unsere Kinder psychisch und körperlich vergewaltigt, und unsere alten Mitbürger isoliert wurden?

Ein Grund für die erkennbare Blindheit vieler Menschen dürfte gewesen sein, dass sie sich nicht eingestehen können und konnten, sich auf dem falschen Dampfer zu befinden. Ein weiterer Grund ist und war wohl der Schutz der sich im Besitz der Wahrheit wähnenden Herde, den sie nicht aufgeben wollten. Ihre Solidarität vereinte sie, egal wie widersinnig das Narrativ der „Hirten“ war, egal wohin diese Hirten sie führten. Womöglich zur Schlachtbank, wie Jacques Attali bereits 1981 ankündigte.

Mattias Desmet, Professor für klinische Psychologe von der Uni Gent in Belgien bezeichnet das Phänomen, das große Gruppen von Menschen dazu bringt, sich zusammenzuschließen, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen, ohne sich um den Verlust individueller Rechte, Privilegien und sogar des Wohlbefindens zu kümmern, als psychologisches Konzept der „Massenbildung“, als eine Art weitreichender Hypnose.

Er meint, eine historische Analyse zeige, dass eine solche Massenbildung der erste Schritt zum Totalitarismus und zur Begehung von Gräueltaten im Namen des kollektiven Wohls sein kann.

Bei der „Massenbildung“ handle es sich um eine Art hypnotischen Zustand, in dem Menschen auf der ganzen Welt ihre Einsamkeit, ihre Frustrationen, ihre „freischwebenden Ängste“ und ihre Unzufriedenheit mit Jobs und Lebensstilen, die sie als bedeutungslos erachteten, auf das von den Konzernmedien, Regierungsvertretern und globalen Eliten verbreitete Corona-Narrativ abladen konnten.

Desmet legt dar, das Corona-Narrativ habe Millionen unzufriedener Moderner einen identifizierbaren Feind präsentiert, einen Schlachtplan zu seiner Bekämpfung, Kameradschaft mit anderen Soldaten und etwas, für das sie sogar ihre grundlegendsten Rechte und Freiheiten angeblich für das Gemeinwohl opfern, was „zu einer Art geistigem Rausch der Verbundenheit führt, was der eigentliche Grund dafür ist, warum die Menschen weiterhin in das Narrativ einsteigen, selbst wenn es völlig absurd oder offenkundig falsch ist“.

Quelle Video: https://guestpost.easybranches.com/amp/12353936, gefunden am 18.12.2021

Quelle für die schriftliche Kurzfassung: https://www.freiewelt.net/nachricht/klinischer-psychologe-warnt-vor-totalitarismus-und-graeueltaten-der-corona-manie-10087330, gefunden am 18.12.2021

Der Entwickler der mRNA-Impftechnologie Robert Malone, der sich auf die Thesen zur Massenbildung von Mattias Desmet bezog, äußerte sich in einem Video vom 1. Januar 2022 zur Massenbildung vergangener Jahre wie folgt:

„Was zum Teufel ist mit Deutschland in den 20er und 30er Jahren passiert? Eine hochintelligente, hochgebildete Bevölkerung, und die ist völlig durchgedreht. Und wie ist das passiert?

Die Antwort lautet: Massenbildungspsychose.

Wenn man eine Gesellschaft hat, die sich voneinander abgekoppelt hat und eine freischwebende Angst in dem Sinne hat, dass die Dinge keinen Sinn ergeben, dass wir sie nicht verstehen können, und dann wird ihre Aufmerksamkeit durch einen Anführer oder eine Reihe von Ereignissen auf einen kleinen Punkt fokussiert, dann werden sie genau wie bei einer Hypnose buchstäblich hypnotisiert und können überall hingeführt werden.

Und einer der Aspekte dieses Phänomens ist, dass die Menschen, die sie als ihre Führer identifizieren, typischerweise diejenigen sind, die kommen und sagen: Ihr habt dieses Problem und ich kann es für euch lösen. Ich und nur ich, …dann werden sie dieser Person folgen.

Es spielt keine Rolle, ob diese Person sie belogen hat oder was auch immer. Die Daten sind irrelevant.

Wir hatten alle diese Bedingungen. Wenn Sie sich an die Zeit vor 2019 erinnern, haben sich alle beschwert, dass die Welt keinen Sinn macht und wir alle voneinander isoliert sind. Dann ist diese Sache passiert, und alle haben sich darauf konzentriert. So kommt es zu einer Massenbildungspsychose, und genau das ist hier passiert.“

Quelle: https://uncutnews.ch/massenbildungspsychose-wird-von-regierungen-als-instrument-der-bevoelkerungskontrolle-eingesetzt/

Jeder Täter wird sich auf Erden und/oder vor Gott verantworten müssen, für das, was er getan hat in den letzten 3 Jahren, für das Erlassen von verfassungswidrigen Verordnungen, für das illegale Verabreichen von genetischen Behandlungen ohne entsprechende Erforschung und Aufklärung, für das Verordnen von sinnbefreiten Masken, für die blinde Unterstützung der Entscheider bei der Spaltung der Gesellschaft, für die Diskriminierung, Diffamierung, Etikettierung und Dämonisierung Andersdenkender, für das Abweisen von nicht geimpften oder genesenen Menschen, für die körperliche und psychische Vergewaltigung von Kindern, für die Isolierung der Menschen, insbesondere der Alten – sobald der Rechtsstaat wieder hergestellt ist. Vor Gott – was auch immer man darunter verstehen mag – müssen sie sich auf jeden Fall verantworten.

Seit den Anfängen der Corona-Plandemie hat sich eine (wachsende) Minderheit von Menschen gegen das vorherrschende Narrativ gesträubt. Einige haben sich aktiv dagegen gewehrt. Als Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Schwurbler, Covidioten u.v.m. bezeichnete, hatten sie von Anfang an ein ungutes Gefühl bei dem vorherrschenden Narrativ. Sie erkannten u.a. den Kultcharakter der Corona-Erzählung, der viele „Leichter-Gläubige“ in seinen Bann zog. Rituale wie ständiges Händewaschen, Maskentragen, Social Distancing, Impfung usw. vereinen (oftmals psychisch instabile) Menschen, und geben ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit, Sicherheit und Überlegenheit.

Drei Jahre nach dem Ausbruch der angeblichen Pandemie wird das Bauchgefühl der als Verschwörungstheoretiker- und Schwurbler-Etikettierten faktisch bestätigt. Diese Fakten werden langsam aber sicher immer mehr verängstigten „Schafen“ bewusst, die sich bereits am äußeren Kreis der Herde befinden. Ihre Stimmen gegen Andersdenkende werden leiser, und ihr Vertrauen in die Argumente und Zahlen der Regierungen geringer. Die als Querdenker diskreditierten entpuppen sich als Klardenker und Selbstdenker.

Die praktizierten Corona-Beschränkungen machten für viele Bürger keinen Sinn mehr. Sie dachten beispielsweise darüber nach, dass sich einerseits die Omikron-Variante mit rasanter Geschwindigkeit ausbreitete, und gleichzeitig die Hospitalisierung sank. Sie machten sich darüber Gedanken, warum es anfangs hieß, zwei Piks würden ausreichen, und im weiteren Verlauf des verlogenen Narrativs sollten sich die Geboosterten schon auf eine vierte, fünfte und x-te Impfung gefasst machen, wenn sie ihre lediglich zum Teil wiederhergestellten Freiheiten behalten wollten. Viele Bürger rochen mittlerweile den Betrug, dessen übler Geruch anderen von Anfang an in die Nase gestiegen ist. Sie dachten über die Sinnhaftigkeit einer Impfpflicht nach, zumal die Impfwirkung nach kurzer Zeit wieder nachlässt, und die Spätwirkungen gänzlich unbekannt sind. Dafür gingen sie auch auf die Straße („Montagsspaziergänge“, da offizielle Demonstrationen ja rechtswidrig begrenzt oder untersagt wurden in unserer „Demokratie“). Sie dachten darüber nach, ob sie einem Staat vertrauen können, der sie möglicherweise in einen irreparablen, körperlich ungesunden Zustand getrieben hat. Sie dachten darüber nach, wie sie so einfältig sein konnten, dem herrschenden Narrativ der Regierenden, das so viele Widersprüche in sich barg, und so großen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schaden verursacht hatte, Glauben zu schenken. Sie erkannten langsam, dass sie betrogen wurden.

Das pandemische Denken der Politiker erklärte das Coronavirus, diese normale Atemwegserkrankung zum einzigartigen Sonderfall. Die Gefährlichkeit von Covid 19 wurde von ihnen für mein Dafürhalten bewusst viel zu hoch eingeschätzt, und nicht in Relation zur Gefährlichkeit anderer Krankheiten gesetzt.

Natürlich kam der Ukraine-Krieg nicht gerade unpassend, um von der absolut unnötigen und rechtswidrigen Impfpflicht, sowie vom aufgeflogenen Covid Betrug abzulenken. Eine Pandemie kann man natürlich nicht von heute auf morgen aus den Medien verschwinden lassen. Eine Lüge darüber dagegen schon eher.

Es fiel den braven Bürgern, die teilweise 2022 für den Weltfrieden demonstrierten und zuvor Weihnachten nicht mit den Ungeimpften verbringen wollten, auch gar nicht auf, dass die WHO zur heimlichen Weltregierung gemacht werden soll. Jedes Land der Erde soll ein Abkommen zur Bewältigung künftiger Pandemien unterzeichnen, das nationale Rechte an die WHO abtritt, das bis 2024 umgesetzt werden soll. Einige Länder haben Gott sei Dank diesen Plan bereits abgelehnt. Besonders dreist finde ich dieses Vorgehen, weil es zum Teil mit der Corona-Pandemie – was ja eine glatte Lüge und der größte Betrug in der Menschheitsgeschichte war – begründet wird. Würden die meisten unserer Politiker nicht unter einer Decke mit Institutionen wie WEF und WHO stecken, würde ich ihnen raten, aus diesen meines Erachtens kriminellen Vereinigungen auszusteigen.

Christine Anderson (AFD) äußerte 2022 zum Thema Pandemievertrag der WHO:

„Der Plan ist, der WHO im Falle einer Pandemie weitreichende Exekutivbefugnisse zu erteilen. Die Vertragsänderungen zielen darauf ab, der WHO de facto die Regierungsgewalt über die Mitgliedsstaaten zu übertragen, ohne Einbindung oder Rücksprache mit nationalen Regierungen oder nationalen Parlamenten.“

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DZ4ys0rcYLA

Die Globalisten der WHO können dann unter dem Deckmantel einer erneut erfundenen Pandemie schalten und walten, wie sie wollen. Die Affenpocken und das Marburg-Virus standen schon in den Startlöchern. Momentan wird mit einer erneuten Vogelgrippe geliebäugelt. Anscheinend gehen den Drehbuchautoren dieser Spektakel die Bezeichnungen für Tiere aus. Warum nicht eine Nashorn-Grippe? Und wie sich die WHO zu einem nicht unerheblichen Teil finanziert, wissen Sie ja. Gates und Co. lassen grüßen! Der Zahler Nummer 1 ist übrigens die Bundesrepublik Deutschland, vor Gates und seinen „Philanthropen“ in der Stiftung, hahaha!

Die Corona-„Pandemie“ ist nur ein Rädchen des Gesamtkonzepts der weltweiten Kontrolle und Unterdrückung. Digitales Geld, digitale Identität (erster Schritt: Impfregister), Enteignung, internationale Krisenherde usw. sind weitere Bausteine dieses satanischen Planes.

Ich muss zugeben, die Hörigkeit, Angst und stellenweise auch Dummheit vieler Menschen unterschätzt zu haben. Diese Dummheit ist ein größeres Hindernis als die Bösartigkeit der Eliten, die es zu überwinden gilt, wenn die Menschheit wieder auf einen guten Weg zurückfinden möchte.

Dietrich Bonhoeffer, der gegen die Nazis im Widerstand war, bringt dieses Problem mit den folgenden, in Haft verfassten Zeilen zum Ausdruck:

„Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt.

Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt lässt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden.

Er (der Dumme) ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen missbraucht, misshandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Missbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können. Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, dass nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte.“

Quelle: Dietrich Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft

Überdies schrieb Bonhoeffer:

„Sind wir noch brauchbar?

Wir sind stumme Zeugen böser Taten gewesen, wir sind mit vielen Wassern gewaschen, wir haben die Künste der Verstellung und der mehrdeutigen Rede gelernt, wir sind durch Erfahrung misstrauisch gegen die Menschen geworden und mussten ihnen die Wahrheit und das freie Wort oft schuldig bleiben, wir sind durch unerträgliche Konflikte mürbe oder vielleicht sogar zynisch geworden – sind wir noch brauchbar? Nicht Genies, nicht Zyniker, nicht Menschenverächter, nicht raffinierte Taktiker, sondern schlichte, einfache, gerade Menschen werden wir brauchen. Wird unsere innere Widerstandskraft gegen das uns Aufgezwungene stark genug und unsere Aufrichtigkeit gegen uns selbst schonungslos genug geblieben sein, dass wir den Weg zur Schlichtheit und Geradheit wiederfinden?“

Bonhoeffer konnte bis zu seiner Verhaftung 1943 die Nazis offen kritisieren, bevor er dann am 9. April 1945, kurz vor Kriegsende hingerichtet wurde.

Nach all den vorwiegend negativ besetzten Worten und Informationen nun ein paar erhellende Worte aus der Feder von Friedrich Schiller.

„Zeit der Wende️“

Dieses ist die Zeit der Wende,

nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.

Viele Herzen, viele Hände

voller Sanftheit und voll Wut.

Du bestimmst

und du entscheidest

welchem Geist du angehörst.

Ob du leise weiter leidest

oder endlich dich empörst.

Stimm mit ein in unser Singen,

voller Jubel und Vertraun.

Dann wird es Dir auch gelingen,

voller Mut nach vorn zu schaun.

Und dein Leben so verändern,

dass unsere Erde heilen kann.

Seit an Seit in allen Ländern

fangen wir den Umschwung an.

Taube Ohren für die Spötter

und die Sucht nach Macht und Geld.

Wir sind uns’re eignen Götter,

unsre Herzkraft heilt die Welt.

Alle Tiere, Menschen und Pflanzen

mögen wachsen und gedeihn.

Wir sind Teil des großen Ganzen

und bereit, dabei zu sein.

Das Bewusstsein ist gestiegen

und bald kommt die neue Zeit.

Dann geht es nicht mehr ums Siegen,

sondern um Verbundenheit.

Folg den Kindern und den Frauen,

weil sie für das Leben stehn.

Und sich jetzt nun endlich trauen,

voller Kraft voran zu gehen.

Groll und Rache sei vergessen,

unserem Todfeind sei verziehn.

Auch wer nur profitversessen,

achte und verstehe ihn.

Denn du weißt, er ist getrieben

von seiner Schuld und seiner Angst.

Du aber bist frei zu lieben,

wenn du nicht mehr länger bangst.

Freude heißt die starke Feder

in der ewigen Natur.

Freude, Freude treibt die Räder

in der großen Weltenuhr.

Sie gibt Kraft zu handeln

voll Verbundenheit und Mut.

Unsre Welt zu wandeln,

dann wird alles gut.“

Schön, oder?

Wenn man standhaft und sich selbst treu bleibt, „dann wird alles gut“. Es sollte einem auch gleichgültig sein, was andere von einem denken, entscheidend ist was jeder selbst von sich denkt. Wenn andere lügen, dann sollen sie es tun. Man sollte sich nicht dazu hinreißen lassen, und bei sich bleiben. Wenn andere gut dastehen wollen, dann ist das ihre Sache, du solltest dir selbst genug sein.

Wir haben auch viel gelernt in der Corona-Krise – so finde und hoffe ich.

Folgende Zeilen (von Daya Devi, ein spiritueller und göttlicher Kanal für Mitgefühl und Liebe) haben mich sehr beeindruckt:

„Während du dich veränderst, wirst du feststellen, dass du nicht mehr die Person bist, die du früher warst.

Die Dinge, die du früher toleriert hast, sind jetzt unerträglich geworden.

Wo du einst still warst, sprichst du jetzt deine Wahrheit.

Wo du einst gekämpft und gestritten hast, möchtest du jetzt schweigen.

Du beginnst, den Wert deiner Stimme zu verstehen, und es gibt Situationen, die deine Zeit, Energie und Konzentration nicht mehr verdienen.“

„…es gibt Situationen, die deine Zeit, Energie und Konzentration nicht mehr verdienen.“ Durch dieses veränderte Bewusstsein erleben wir weniger Täuschungen und dadurch Enttäuschungen. Viele von uns haben durch diese „Krise“ eine Wandlung zu sich selbst vollzogen. Wir trennen uns von bisher vertrauten Personen und Gewohnheiten, weil wir nur noch wenig mit ihnen gemeinsam haben.

Wir konzentrieren uns stärker auf das, was wirklich wichtig ist im Leben: Persönliche Weiterentwicklung, mitfühlender Umgang mit allen Menschen und Natur, sinnvolle Beschäftigung, Gesundheit, Abstimmung von Körper, Geist und Seele.

In der „Schöpferinsel“ habe ich folgende erhellende Zeilen gelesen:

„Der Weg aus der ‚Matrix‘

Der einzige Weg raus, ist der Weg nach innen.

Manchmal ist es besser, zu leiden und zu wachsen, als nicht zu leiden, aber seelisch zu Grunde zu gehen.

Je näher wir zu uns selbst kommen, je stärker und je weiser wir werden, desto verrückter wirken wir auf diejenigen, die ihre Seelen an eine kranke Gesellschaft binden.

Es ist kein gutes Zeichen, an eine kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

Aus dieser ‚ver-rückt zu sein‘ bedeutet lediglich, dass wir uns nicht ‚an einen anderen Platz stellen‘ lassen, der vermeintlich der einzig richtige ist.

Wir haben unseren Platz nämlich bereits, wenn wir unser wahres Selbst leben und unserem Herzen folgen.“

Quelle: Schöpferinsel – Alternative Medizin, Bewusstsein & Naturheilkunde

Schöne und weise Worte, nicht wahr?

Für die „Eliten“ (was sie in dem von mir verstandenen Sinne nicht sind, sondern eher das Gegenteil) finde ich in meinen Büchern und Blogbeiträgen kein gutes Wort. Aber kann man den Eliten und ihrem Gefolge die alleinige Schuld für den desolaten Zustand dieser Welt und ihrer Menschen zuschieben? Sind sie nicht ein Spiegelbild unserer selbst? Ist nicht unsere Gier, unser Neid, unser Konsumdenken der Grund dafür, dass wir viele falsche Entscheidungen getroffen, und das Göttliche in uns zerstört oder vergessen haben? Der überwiegende Teil der Menschheit hat im Laufe der Jahrhunderte seine Spiritualität gegen Materialität eingetauscht, und seine Verbindung zu einer höheren Energieform abgeschnitten. Unsere gesellschaftlichen Strukturen, die wir bereits vor Corona hatten, haben zu dem jetzigen Desaster geführt. Insofern ist auch die Wiederherstellung der „Normalität vor Corona“ widersinnig. Wir müssen uns ändern, und damit die Gesellschaft.

Um „weiterzukommen“ in der materiellen Welt wird gelogen, statt die Wahrheit zu sprechen, wird vorwiegend der Kopf eingesetzt und das Herz ausgeschaltet, wird dem Bösen der Vorrang vor dem Guten gegeben. Wir haben es zugelassen, dass der Teufel die Oberhand gewinnt, und Gott aus unserem Herzen verdrängt wurde. Das Teuflische und das Göttliche sind jedoch nicht außerhalb von uns, sondern in uns. Somit ist es auch an uns, das Göttliche wieder dominieren zu lassen, und den Teufel auf seinen Platz zu verweisen. Barmherzigkeit, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Wärme, Dankbarkeit und Liebe sollten wieder in unsere Herzen einkehren, und die bei vielen Menschen dominierenden Bedürfnisse nach Macht, Geld, Konsum, Bequemlichkeit und (übermäßigen) Sex verdrängen.

„Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller“ (Albert Einstein).

Der technische Fortschritt sollte nicht mehr unsere Religion sein, sondern als das gesehen werden, was er ist: ein Hilfsmittel für unser Leben, das uns aber nicht dominieren darf. Der technische Fortschritt soll uns dienen in unserer persönlichen Entwicklung – der eigentliche Sinn unseres Lebens – und nicht wir ihm. Wir sollten uns wieder darauf besinnen, wer wir sind, woher wir kommen, warum wir hier sind und wohin wir gehen wollen und werden. Machen wir uns auf die Suche nach unserem höheren Selbst, das viele von uns verloren zu haben scheinen. Verweisen wir den Teufel in uns in seine Schranken. Lasst uns diese Krise nutzen für den Aufbau einer besseren Welt.

Ganz schön pathetisch, ich weiß!

Dieser ganze Beitrag ist zum großen Teil dem Nachwort meines Buches „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“ entnommen.

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