Über eine Aufarbeitung, die diesen Namen nicht verdient, unbequeme Fragen und ein Gespräch, das Mut zum eigenen Denken machen soll
Von Uwe Froschauer
Die Corona-Zeit ist vorbei, heißt es. Die Pandemie sei Geschichte, die Maßnahmen längst aufgehoben, die Gesellschaft müsse nun endlich nach vorne schauen. Wirklich? Soll damit alles erledigt sein? Die Grundrechtseingriffe, die gesellschaftliche Spaltung, die Ausgrenzung Andersdenkender, die politischen Entscheidungen, deren Verhältnismäßigkeit bis heute umstritten ist? Einfach abhaken, vergessen, weitermachen?
Für mich kommt das nicht infrage. Und offensichtlich für viele andere Menschen ebenfalls nicht.
Am 28. Oktober 2026 veröffentlichte der Schweizer Sender HOCH2 ein ausführliches Interview, das Regina Castelberg mit mir über mein Buch „Corona – Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben“ geführt hat. Das Gespräch trägt den Titel „Das ist eine Aufarbeitungssimulation! – Uwe Froschauer im Klartext“.
Die Resonanz auf das Interview hat mich außerordentlich gefreut. Bereits kurz nach der Veröffentlichung wurde das Gespräch vielfach aufgerufen, positiv bewertet und kommentiert. Das Interesse zeigt mir, dass die Corona-Jahre für zahlreiche Menschen keineswegs abgeschlossen sind. Zu viele Fragen stehen noch im Raum. Zu viele Verletzungen sind nicht verheilt. Und zu viele Verantwortliche haben sich bislang einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihrem damaligen Handeln entzogen.
Hier das vollständige Interview mit Regina Castelberg bei HOCH2:
Mein Dank an Regina und Patrick Castelberg und das Team von HOCH2
Bevor ich auf die Inhalte des Gesprächs eingehe, möchte ich etwas loswerden, das mir persönlich am Herzen liegt: meinen herzlichen Dank an Regina und Patrick Castelberg sowie das gesamte Team von HOCH2. Von der ersten Kontaktaufnahme über die Vorbereitung bis zur Durchführung und Veröffentlichung des Interviews habe ich eine Professionalität und Herzlichkeit erlebt, die keineswegs selbstverständlich sind. Die Organisation war hervorragend, die Atmosphäre ausgesprochen angenehm und der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe mich während des gesamten Gesprächs sehr wohlgefühlt.
Regina Castelberg führte das Interview mit großer Sachkenntnis, journalistischem Gespür und einer wohltuenden Offenheit. Sie stellte Fragen, hörte zu, hakte nach und ließ mir gleichzeitig den Raum, meine Gedanken zu entwickeln. Kein hektisches Unterbrechen, kein Versuch, dem Gesprächspartner bestimmte Antworten in den Mund zu legen, kein vorgefertigtes Urteil, dem man sich gefälligst anzuschließen hätte. Patrick Castelberg sorgte im Hintergrund für die professionelle technische Umsetzung und trug damit wesentlich zum reibungslosen Ablauf des Gesprächs bei.
So wünsche ich mir Journalismus: neugierig, kritisch, offen und am Erkenntnisgewinn interessiert. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass ein Interviewer jede Aussage seines Gesprächspartners teilen muss. Im Gegenteil. Ein gutes Gespräch lebt auch von unterschiedlichen Einschätzungen und kritischen Nachfragen. Es sollte aber darum gehen, Argumente zu verstehen und auf ihren Gehalt zu prüfen, statt Menschen vorschnell in politische oder gesellschaftliche Schubladen zu stecken.
Bei HOCH2 hatte ich das untrügliche Gefühl, dass es tatsächlich um die Sache ging. Dafür bin ich Regina und Patrick Castelberg sowie dem gesamten Team sehr dankbar.
Warum ich dieses Buch geschrieben habe
Über Corona ist viel geschrieben und gesprochen worden. Über Lockdowns, Masken, Impfungen, Inzidenzen, Intensivbetten, die Rolle des Robert Koch-Instituts und die politischen Entscheidungen jener Jahre.
Viele Veröffentlichungen beleuchten einzelne Aspekte dieser Zeit, oftmals durchaus ausführlich und fundiert. Was meines Erachtens bislang zu kurz gekommen ist, ist eine umfassende Betrachtung, die die politischen, medizinischen, gesellschaftlichen, medialen und psychologischen Zusammenhänge miteinander verbindet. Denn die Ereignisse jener Jahre lassen sich nicht losgelöst voneinander verstehen. Sie waren eng miteinander verflochten und beeinflussten sich gegenseitig.
Diese Zusammenhänge waren mir schon lange bewusst. Mein Anliegen war es deshalb, die vielen Puzzleteile in einem Buch zusammenzuführen und dem Leser ein möglichst umfassendes Gesamtbild der Corona-Zeit zu vermitteln
Denn die Corona-Zeit bestand nicht nur aus medizinischen Fragen. Sie war ebenso eine politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, mediale und psychologische Ausnahmesituation. Millionen Menschen erlebten staatliche Eingriffe in ihren Alltag, deren Ausmaß zuvor kaum vorstellbar gewesen wäre. Familien gerieten in Streit, Freundschaften zerbrachen, Menschen wurden aufgrund ihres Impfstatus unterschiedlich behandelt. Wer politische Maßnahmen kritisierte, musste nicht selten damit rechnen, öffentlich diskreditiert oder gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden.
Mich beschäftigte dabei zunehmend eine Frage: Wie konnte es so weit kommen?
Wie konnte eine Gesellschaft, die sich auf Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit beruft, innerhalb kürzester Zeit eine solche Polarisierung erleben? Weshalb wurden bestimmte wissenschaftliche Positionen öffentlich bevorzugt, während andere kaum Gehör fanden? Welche Rolle spielten Angst, Gruppendruck und mediale Kommunikation? Und wer trägt Verantwortung für politische Entscheidungen, deren Folgen teilweise noch heute spürbar sind?
Aus diesen Fragen entstand zunächst eine intensive journalistische Beschäftigung mit der Corona-Zeit. Ich recherchierte, verglich Zahlen, beschäftigte mich mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Einschätzungen und veröffentlichte zahlreiche Artikel. Schließlich entstand der Wunsch, die verschiedenen Aspekte in einem Buch zusammenzuführen.
Das Ergebnis ist „Corona – Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben“.
In 18 Kapiteln versuche ich, die vielen Puzzleteile dieser Jahre zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen. Dabei geht es nicht darum, dem Leser eine fertige Wahrheit zu servieren. Vielmehr möchte ich Zusammenhänge aufzeigen, Widersprüche sichtbar machen und dazu anregen, die damaligen Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
Der Untertitel meines Buches bringt dieses Anliegen auf den Punkt:
„Wer urteilen will, sollte das ganze Bild kennen.“
Angst, Anpassung und die Macht der öffentlichen Meinung
Ein Schwerpunkt meines Buches, den ich auch im Interview anspreche, ist die psychologische Dimension der Corona-Zeit.
Angst ist ein mächtiges Instrument. Sie beeinflusst Wahrnehmung, Denken und Handeln. Menschen, die sich bedroht fühlen, sind häufig eher bereit, Einschränkungen hinzunehmen, die sie unter anderen Umständen entschieden zurückweisen würden.
Welche Informationen wurden besonders hervorgehoben? Welche Risiken wurden wie kommuniziert? Welche Unsicherheiten wurden offengelegt, welche möglicherweise zu wenig berücksichtigt? Und welche Folgen hatte es, wenn politische Maßnahmen nicht nur als notwendig dargestellt wurden, sondern ihre Kritiker zugleich moralisch unter Druck gerieten?
In der Corona-Zeit wurden Grenzen überschritten, die in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht leichtfertig überschritten werden dürfen.
Wer Maßnahmen hinterfragte, war nicht automatisch ein Wissenschaftsfeind. Wer Zweifel an politischen Entscheidungen äußerte, war nicht zwangsläufig unsolidarisch. Und wer auf Grundrechte verwies, stellte damit nicht das Leben anderer Menschen infrage.
Eine demokratische Gesellschaft muss solche Unterschiede aushalten können. Andernfalls droht aus dem berechtigten Wunsch nach Sicherheit ein Klima der Einschüchterung zu werden.
Die RKI-Protokolle und die Frage nach politischer Verantwortung
Auch die RKI-Protokolle spielen in meinem Buch eine Rolle. Ihre Veröffentlichung hat neue Einblicke in die internen Beratungen und Bewertungen während der Pandemie ermöglicht.
Dabei interessiert mich besonders das Verhältnis zwischen wissenschaftlicher Einschätzung und politischer Entscheidung. Welche Erkenntnisse lagen zu welchem Zeitpunkt vor? Wo bestanden wissenschaftliche Unsicherheiten? Und wie wurden diese gegenüber der Bevölkerung dargestellt? Darin liegt für mich einer der größten Skandale der Corona-Zeit: Wissenschaftliche Erkenntnisse, die noch mit erheblichen Unsicherheiten behaftet waren, wurden von politischen Verantwortlichen und Teilen der Medien vielfach als gesicherte Tatsachen vermittelt. Aus wissenschaftlichen Einschätzungen wurden politische Gewissheiten, aus vorläufigen Annahmen scheinbar unumstößliche Wahrheiten. Die Bevölkerung bekam häufig nicht vermittelt, wie unsicher manche Erkenntnisse tatsächlich waren. Stattdessen entstand der Eindruck, die Wissenschaft habe bereits eindeutige Antworten geliefert. Ein Großteil der Menschen vertraute diesen Darstellungen und folgte dem Regierungsnarrativ. Wie sollten sie auch zu einer eigenständigen Einschätzung gelangen, wenn wissenschaftliche Zweifel und abweichende Positionen in der öffentlichen Debatte oftmals zu wenig Raum erhielten?
Das ist für mich kein nebensächliches Kommunikationsproblem, sondern eine Frage politischer Verantwortung. Wer von der Bevölkerung verlangt, tiefgreifende Eingriffe in ihre Grundrechte, ihr Familienleben und ihre wirtschaftliche Existenz hinzunehmen, hat die Pflicht, die wissenschaftlichen Grundlagen dieser Entscheidungen ehrlich und nachvollziehbar offenzulegen. Dazu gehört auch, Unsicherheiten zu benennen, unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen zu berücksichtigen und politische Entscheidungen nicht als alternativlose Konsequenz der Wissenschaft auszugeben. Wissenschaft kann Erkenntnisse liefern und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Welche Maßnahmen daraus folgen, ist eine politische Entscheidung, für die Politiker Verantwortung tragen. Diese Verantwortung dürfen sie nicht hinter der vermeintlichen Unfehlbarkeit wissenschaftlicher Empfehlungen verstecken.
Die RKI-Protokolle – soweit es die originalen sind – bieten Anlass, dieses Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik genauer zu untersuchen. Es muss geklärt werden, welche internen Einschätzungen den Verantwortlichen tatsächlich vorlagen, ob und weshalb bestimmte Unsicherheiten in der öffentlichen Kommunikation zu wenig berücksichtigt wurden und welche Rolle politische Vorgaben dabei spielten. Dabei ist sauber zwischen dem zu unterscheiden, was die Dokumente tatsächlich belegen, und dem, was noch untersucht werden muss. Eine ernsthafte Aufarbeitung darf nicht bei der Feststellung von Widersprüchen stehen bleiben. Sie muss deren Ursachen untersuchen, Verantwortlichkeiten benennen und Konsequenzen daraus ziehen. Alles andere wäre Augenwischerei.
Eine wirkliche Aufarbeitung darf weder zur pauschalen Verurteilung aller damaligen Entscheidungsträger noch zu deren pauschaler Entlastung führen. Sie muss die Fakten auf den Tisch bringen, Widersprüche untersuchen und dort, wo Fehlverhalten nachgewiesen wird, Verantwortlichkeiten und gegebenenfalls auch Schuldige benennen.
Aufarbeitung oder Aufarbeitungssimulation?
Der Titel des Interviews bei HOCH2 bringt meine Kritik an der bisherigen politischen Aufarbeitung ziemlich deutlich zum Ausdruck.
Ich halte eine Enquete-Kommission für mehr als nur unzureichend, wenn es darum geht, mögliche politische Versäumnisse und Verantwortlichkeiten während der Corona-Zeit umfassend zu untersuchen.
Eine Enquete-Kommission kann Sachverständige anhören, Erkenntnisse zusammentragen und Empfehlungen formulieren. Sie verfügt aber nicht über dieselben Untersuchungsbefugnisse wie ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss.
Wenn ernsthaft geklärt werden soll, wie bestimmte Entscheidungen zustande kamen, welche Informationen den Verantwortlichen vorlagen und ob Warnungen oder abweichende Einschätzungen angemessen berücksichtigt wurden, braucht es aus meiner Sicht weitergehende Möglichkeiten der parlamentarischen Kontrolle.
Andernfalls besteht die Gefahr, dass am Ende ein umfangreicher Bericht vorliegt, zahlreiche politische Reden gehalten werden und dennoch wesentliche Fragen unbeantwortet bleiben.
Das wäre keine Aufarbeitung, die diesen Namen verdient. Das wäre eine Aufarbeitungssimulation.
Mir geht es dabei nicht um Rache oder Vergeltung. Mir geht es um Verantwortung, um die Wiederherstellung beschädigten Vertrauens und darum, aus Fehlern zu lernen.
Denn eines sollte nicht vergessen werden: Die Maßnahmen jener Jahre betrafen keine abstrakten statistischen Größen. Sie betrafen Menschen. Kinder, die über lange Zeit erhebliche Einschränkungen ihres Schul- und Soziallebens erlebten. Alte Menschen, die unter Kontaktbeschränkungen litten. Selbstständige, deren wirtschaftliche Existenz bedroht war. Familien, die sich über Fragen der Impfung und der staatlichen Maßnahmen entzweiten.
Über die Verhältnismäßigkeit dieser Eingriffe muss offen gesprochen werden können. Auch dann, wenn die Antworten für die politisch Verantwortlichen unangenehm ausfallen.
Die große Resonanz macht mir Mut
Umso mehr freut mich, dass das Gespräch bei HOCH2 bereits kurz nach seiner Veröffentlichung auf großes Interesse gestoßen ist.
Die zahlreichen Aufrufe, positiven Bewertungen und Kommentare zeigen zumindest eines: Es gibt weiterhin Menschen, die sich mit diesen Fragen beschäftigen möchten. Menschen, die nicht einfach zur Tagesordnung übergehen wollen.
Natürlich bedeutet eine positive Bewertung noch keine Zustimmung zu jeder einzelnen Aussage. Und auch kritische Kommentare gehören zu einer offenen Debatte. Mir ist ein sachlicher Widerspruch allemal lieber als ein Schweigen, das unbequeme Fragen unter den Teppich kehrt.
Ich freue mich auch darüber, dass mein Buch auf Interesse stößt und inzwischen von Menschen gelesen und weiterempfohlen wird, die sich selbst seit Jahren intensiv mit der Corona-Zeit auseinandersetzen. Noch mehr würde es mich freuen, wenn ich mit meinem Buch auch Menschen erreiche, die die damaligen Ereignisse bisher aus einer anderen Perspektive betrachtet haben, die den politischen Entscheidungen und der medialen Berichterstattung weitgehend vertrauten und bislang wenig Anlass sahen, diese zu hinterfragen. Vielleicht gelingt es mir, mit den zusammengetragenen Informationen und aufgezeigten Widersprüchen den einen oder anderen zum Nachdenken anzuregen und bisherige Überzeugungen noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. Niemand muss meine Einschätzungen teilen. Aber wenn mein Buch dazu beiträgt, dass Menschen sich mit bislang unbeachteten Informationen beschäftigen, Fragen stellen und sich ein eigenes, möglicherweise auch verändertes Urteil bilden, dann habe ich eines meiner wichtigsten Ziele erreicht.
Das bestärkt mich in meiner journalistischen Arbeit. Nicht, weil ich glaube, mit jeder Einschätzung richtigzuliegen. Sondern weil ich davon überzeugt bin, dass eine lebendige Demokratie Menschen braucht, die bereit sind, Fragen zu stellen, Argumente zu prüfen und gegebenenfalls auch einer Mehrheitsmeinung zu widersprechen.
Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben
Mein Buch trägt diesen Titel aus gutem Grund.
Die Corona-Zeit ist historisch noch längst nicht abschließend bewertet. Wissenschaftliche Erkenntnisse entwickeln sich weiter. Dokumente werden veröffentlicht, politische Entscheidungen rückblickend untersucht und gesellschaftliche Folgen zunehmend sichtbar.
Deshalb halte ich es für falsch, bereits heute einen Schlussstrich ziehen zu wollen.
Ein solcher Schlussstrich würde weder den Menschen gerecht, die unter den damaligen Maßnahmen gelitten haben, noch jenen, die sich bis heute um eine sachliche Aufarbeitung bemühen.
Was ich mir wünsche, ist eine offene, ehrliche und möglichst umfassende Auseinandersetzung mit diesen Jahren. Ohne Denkverbote, ohne pauschale Schuldzuweisungen und ohne den Anspruch irgendeiner politischen oder gesellschaftlichen Gruppe, allein im Besitz der Wahrheit zu sein.
Mein herzlicher Dank gilt noch einmal Regina und Patrick Castelberg und dem gesamten Team von HOCH2 für dieses professionelle, angenehme und aus meiner Sicht gelungene Gespräch.
Ich lade alle Interessierten herzlich ein, sich das Interview anzusehen, sich eine eigene Meinung zu bilden und es bei Interesse weiterzuverbreiten.
Denkt selbst. Prüft alles. Habt Mut. Lasst euch nicht aufhetzen.
Und vor allem:
Wer urteilen will, sollte das ganze Bild kennen.
Das vollständige Interview bei HOCH2:
„Das ist eine Aufarbeitungssimulation! – Uwe Froschauer im Klartext“
Zum Buch:
Corona – Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben
Untertitel: Wer urteilen will, sollte das ganze Bild kennen
Das Buch ist am 20. August 2026 im Online-Handel erschienen.
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Rezension dieses Buches von Spiegel-Bestsellerautor Helmut Sterz („Die Impfmafia“):
https://wassersaege.com/blogbeitraege/rezension-des-buches-corona-das-letzte-kapitel-ist-noch-nicht-geschrieben/
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