Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.
1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.
Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.
Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.
Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.
Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.
Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.
Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.
Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.
Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.
Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.
Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.
Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.
Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.
Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.
Die Welt versinkt im Chaos, und unsere westliche Zivilisation bietet keine sichere Garantie mehr für Freiheit. Die Ursachen dieser systemischen Krise liegen in manipulativen Interventionen von Kräften, die nach Geld und undemokratischer Macht streben. Doch wir, die Bürger des Westens, tragen die Hauptverantwortung: Wir haben zugelassen, dass die Demokratie zu einem Zuschauerspektakel verkommt und passiv zugesehen, wie sie angeblich in kostspieligen, letztlich gescheiterten Kriegen verteidigt wird. Dies war 20 Jahre lang in Vietnam der Fall, 9 Jahre im Irak, 20 Jahre in Afghanistan und 14 Jahre in Syrien – neben vielen anderen. Beunruhigender Weise wurde der endgültige Zusammenbruch des globalen Sicherheitsgleichgewichts nicht als solcher erkannt, als sich das US-Militär im August 2021 auf höchst demütigende Weise aus Afghanistan zurückzog.
Freiheit triumphiert nicht durch militärische Gewalt, sondern gewaltfrei durch konsequentes Praktizieren als Vorbild. Stattdessen haben westliche Bürger über ein Jahrhundert lang ihre Spaltung zugelassen: Nichtjuden gegen Juden, Nation gegen Nation, Links gegen Rechts – und heute alle gegen Russland. Doch wir können uns von diesem irrationalen und verlogenen Zeitgeist befreien, der Güte vortäuscht, das Böse in falscher Form verkauft und der Freunde zu Feinden und Rivalen zu Freunden erklärt.
Freiheit wurde nie geschenkt; sie musste immer erkämpft werden. Glücklicherweise haben bereits unsere Vorfahren diese Zivilisation von aristokratischer Herrschaft befreit. Daher kann und muss unsere Befreiung von der wachsenden Bedrohung durch die Herrschaft des Geldes, die Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch und den Militarismus gewaltlos erfolgen. Die einzig zulässigen Waffen sind intellektueller Natur: Wahrheit, ehrliche Worte und rationale Argumentation. Meinungszensur, Aufstachelung, Intrigen und Gewalt müssen zurückgewiesen werden.
Das gegenwärtige Chaos war vorhersehbar und ist nur der Anfang eines weitaus größeren, sofern der politische Kurs nicht bald korrigiert wird. Ich schreibe seit 2009 über diese Bedrohung. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine werden alle meine Texte hier auf https://www.frieden-freiheit-fairness.com veröffentlicht.
Die jetzt überfälligen Warnungen schliessen zwei psychologische Fallen ein, die rationale Politik jahrzehntelang behindert haben:
Die erste ist die Tendenz der Menschen, langfristig zerstörerische Entwicklungen zu ignorieren und auf spektakuläre Ereignisse – die von der Propaganda der Mainstream-Medien bewusst verstärkt werden – überzureagieren.
Das zweite Psychophänomen ist ein Produkt jahrtausendelanger autokratischer Herrschaft: Bürger verhalten sich wie mittelalterliche Untertanen und nicht wie die demokratischen Souveräne ihrer Gebiete.
Diese unkritische, unterwürfige Haltung ist in Krisen besonders gefährlich. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 beschloss die deutsche Regierung unter Angela Merkel den Atomausstieg – obwohl eine vergleichbare Situation dort unmöglich ist. Die Folgen sind eine langfristige Abhängigkeit von Energieimporten und die Nutzung weniger sicherer Atomkraft aus Frankreich und Tschechien. Angela Merkel definierte Politik einmal als „Warten auf den richtigen Moment“ – Momente, in denen, wie schon so oft, folgenschwere Fehlentscheidungen getroffen wurden.
Die westliche Politik seit etwa 1900 ist von unkorrigierten Fehlern geprägt, deren Anhäufung das heutige Chaos erklärt. Der folgenreichste Fehler war der Federal Reserve Act von 1913, das Fundament des heutigen globalen Zentralbankensystems. Dieses hat sich inzwischen zu einem Finanzimperium entwickelt, das die Rechtsstaatlichkeit infrage stellt und eine faire Marktwirtschaft sowie die Demokratie untergräbt.
Trotz Bedenken wurde das Gesetz aus zwei Gründen verabschiedet: Zum einen wegen der attraktiven Einführung des Dollars, der ein Gewirr kleiner Währungen ersetzte. Zum anderen wegen der komplexen Regeln, die den wahren Geldschöpfungsprozess verschleierten. So wussten und wissen die meisten Menschen bis heute nicht, dass neues Geld hauptsächlich durch die Kreditvergabe privater Geschäftsbanken geschaffen wird. Diese schöpfen Geld aus dem Nichts, das von den Kreditnehmern mit Zinsen aus tatsächlich verdientem Geld zurückgezahlt werden muss. Während die Banken für dieses fiktive Geld reales Geld plus Zinsen erhalten, geben sie den geschaffenen Betrag nie an die Gesellschaft zurück. So wird reales Geld nach und nach in „Casinogeld“ verwandelt. Der Federal Reserve Act zentralisierte und verschleierte diesen Mechanismus. Heute finden 90–95 % der Geldschöpfung bei Privatbanken statt, während die spektakuläre Gelddruckmaschine der Zentralbank lediglich bereits vorhandene Kontostände in Banknoten umwandelt. Damit wurde 1913 ein verhängnisvoller Kurs eingeschlagen, der großen Finanzinstitutionen enorme langfristige Vorteile verschaffte.
Anstatt dem Bankensektor beispiellose Privilegien einzuräumen, hätte die Einführung des Dollars als ideale Gelegenheit gesehen werden müssen, das Souveränitätsprinzip umzusetzen: Nur der souveräne Herrscher eines Landes, in einer Demokratie also die Nation, darf Geld schöpfen. Bereits über 100 Jahre zuvor hatte Thomas Jefferson vor der Macht der Banken gewarnt. Dieses Versäumnis ist der folgenreichste historische Fehler, der zu einem bedrohlichen Ungleichgewicht der Zivilisation geführt hat: Demokratische Staaten versinken in Schulden, Abhängigkeit und sozialer Ungleichheit, während ein globales Finanzimperium mit wachsendem Einfluss prosperiert. – Dies ist besonders gefährlich im Hinblick auf militärpolitische Entscheidungen. Banken haben jahrhundertelang von Rüstungskrediten profitiert. Seit 1913 können sie auch aktiv Kriege in großem Umfang fördern. Im Ersten Weltkrieg finanzierten und vermittelten sie US-Waffenlieferungen; selbst der Kriegseintritt der USA 1917 war hauptsächlich durch die Angst vor dem Verlust von Krediten motiviert. Das Muster wiederholt sich im Ukraine-Krieg: Nach fast vier Jahren Waffenlieferungen können die Kredite nur noch von einem besiegten Russland zurückgefordert werden. Verhandlungslösungen werden durch Politiker wie Starmer, Macron und Merz mit ihren ungebremsten Waffenlieferungen blockiert.
Wir stehen an einem historischen Wendepunkt. Gesellschaften, die nicht aus Fehlern lernen, gehen zugrunde, während diejenigen, die von solchen Fehlern profitieren, wachsen – wenn man sie nicht rechtzeitig stoppt. Die Kernfehler – die Zulassung privater Banken zur Geldschöpfung und das Versäumnis, den finanziellen Einfluss auf Politik und Militär einzuschränken – haben ein weitreichendes Netz nachfolgender Fehler und zerstörerischer Entwicklungen ausgelöst, die von wachsenden sozialen Gegensätzen und der Benachteiligung kleiner Unternehmen bis zu unkontrolliertem Terrorismus und Migrationschaos reichen.
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich darauf geeinigt, der Ukraine einen zinslosen Kredit für die Jahre 2026 und 2027 zu gewähren. Die Einigung über den 90-Milliarden-Euro-Kredit wurde in der Nacht zum 19. Dezember 2025 beim Gipfeltreffen in Brüssel erzielt. Der Kompromiss am Ende dieses fragwürdigen Treffens lautet: eine gemeinsame Schuldenaufnahme von 90 Milliarden Euros zur Unterstützung des Kampfes der Ukraine gegen Russland. Der EU-Haushalt steht als Garant, was bedeutet, dass EU-Mitgliedsstaaten – besonders wirtschaftsstarke Länder wie Deutschland – finanziell in die Haftung genommen werden.
Emmanuel Macron hat eines seiner Ziele seit Beginn seiner Präsidentschaft erreicht. Er trat immer sehr konsequent für eine gemeinsame europäische Finanzierung zentraler EU-Aufgaben ein. Und der Krieg gegen Russland scheint mittlerweile eine solche zentrale Aufgabe zu sein.
Emmanuel Macron meinte nach der Einigung.
„Was sehr besorgniserregend gewesen wäre — rein intellektuell gesehen —, ist, wenn ein Land die Entscheidung blockieren wollte. Und ich denke, es war sehr wichtig, dass wir bei den Entscheidungen einstimmig waren. Daher sehe ich das als ein Zeichen von Vertrauen und Solidarität.“
Wie schön, dass sich die Kriegstreiber anscheinend einig sind.
Weiterhin sagte Macron:
„Wir haben geliefert, was wir der Ukraine versprochen haben. Das Ausbleiben dieser Entscheidung wäre eine Katastrophe gewesen.“
und
„Diese Option war der realistischste und praktischste Weg, die Ukraine und ihre Kriegsanstrengungen zu finanzieren.“
Wenigstens ist er ehrlich und sagt damit indirekt, dass dieser Kredit der Verlängerung des Krieges dient.
Die Befürworter sehen den Kredit als notwendig, damit die Ukraine finanziell handlungsfähig bleibt, gerade für Militär und Staatsausgaben in den kommenden zwei Jahren.
Weitere Befürworter
António Costa, Präsident des Europäischen Rates, meinte:
„Wir haben eine Einigung erzielt. Wir haben beschlossen, der Ukraine für die nächsten zwei Jahre 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen.“
Herr Costa, eine Frage: Verfolgen Sie und ihre Mitstreiter mit dieser Finanzierung irgendeine Strategie, oder ist dieses in meinen Augen sinnlose, zusätzlichen Tod bringende Unterfangen ein weiteres planloses Element im bellizistischen Flickwerk des “Wertewestens” seit Kriegsbeginn?
Der Kredit ersetzt keine Strategie – er ersetzt die Planlosigkeit der europäischen Entscheider. Die einzig richtige Entscheidung wäre, dem von den europäischen Politmarionetten dämonisierten russischen Regierungschef, Wladimir Putin, die Hand zu reichen, und diesen Krieg zur Vermeidung weiterer Opfer zu beenden.
Der EU-Kredit beantwortet nur eine einzige Frage:
Wie überlebt der ukrainische Staat die nächsten zwei Jahre?
Er beantwortet nicht:
Wie endet dieser Krieg?
Was ist das politische Ziel?
Wo liegt die Grenze des Unterstützbaren?
Stattdessen wird Zeit gekauft. Zeit ist bequem. Zeit verschiebt Verantwortung. Zeit erlaubt es, schwierige Fragen nicht zu stellen. Doch Zeit ist keine Strategie.
Afghanistan zeigte, was passiert, wenn Staaten durch externe Finanzierung am Leben gehalten werden, ohne dass ein politisches Endziel existiert.
Frieden kann nicht durch Geld, nicht durch pubertäre Demonstration von Stärke, sondern ausschließlich durch diplomatische Verhandlungen erreicht werden.
Kriege, die finanziell stabilisiert werden, enden selten schnell, wie uns die Geschichte gelehrt hat.
Weiterhin äußerte Costa:
„Die Ukraine wird diesen Kredit nur dann zurückzahlen, wenn Russland Reparationszahlungen leistet. Die Union behält sich das Recht vor, eingefrorene russische Vermögenswerte zur Rückzahlung dieses Kredits zu verwenden.“
Damit stellt Costa klar, dass es sich um keinen klassischen Kredit im Sinne einer normalen Rückzahlung durch die Ukraine handelt. Ebenso wie Friedrich Merz und ein paar weitere realitätsferne europäische Traumtänzer gibt sich Costa der Illusion hin, Russland würde Reparationszahlungen leisten. Vermutlich sind sie gar keine Traumtänzer, sondern wissen genau, wer letztendlich die Kosten dieses Kredits tragen wird: die wieder einmal verarschte EU-Bevölkerung.
Für die Schäden – die bis Ende März 2022 durch die russische Invasion verursacht wurden – Russland in Anspruch zu nehmen, ist vertretbar, da Russlands Invasion fraglos völkerrechtswidrig war. Sechs Wochen nach Ausbruch des Krieges waren Russland und die Ukraine in Istanbul jedoch bereit, zu angemessenen Bedingungen für beide Seiten – die für die Ukraine nie mehr so gut sein werden – den Konflikt zu lösen. Der Westen war nicht bereit, den Krieg zu beenden, wie der britische, von der Biden-Regierung instruierte Premierminister Boris Johnson es seinerzeit ausdrückte. Ab diesem Zeitpunkt gehen die Kosten des Krieges in meinen Augen auf das Konto des Westens.
Da insbesondere die USA einen Stellvertreterkrieg führten, sollten sie auch den Großteil der Kosten übernehmen. Die US-Amerikaner haben sich jedoch vornehm zurückgezogen und überlassen den Großteil der Finanzierung den Europäern, besser gesagt den europäischen Steuerzahlern, wollen aber am stärksten vom Wiederaufbau, sowie von den Agrarflächen und Rohstoffen der Ukraine, profitieren.
Die letzten Deals der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit Donald Trump dürften Ihnen, werte Leserinnen und Leser, noch im Gedächtnis sein. Zu sagen, Ursula von der Leyen wäre von Donald Trump über den Tisch gezogen worden, wäre wohl eher euphemistisch ausgedrückt.
Da bleibt mir nur noch zu sagen: gute Nacht Europa bei einem derart grottenschlechten Führungspersonal. Allein die Tatsache, dass die der Korruption verdächtigte Ursula von der Leyen immer noch im Amt ist, spricht Bände über die EU und leider auch über ihre Bevölkerung, die sich diese Schwachheiten bieten lässt. “Spitzenangestellte” des Volkes wie Friedrich Merz, Emmanuel Macron, oder Donald Tusk arbeiten schon lange nicht mehr für, sondern gegen das Volk. Die deutschen und französischen Bürger beispielsweise wollen keinen Krieg, was den “Volksvertretern” jedoch sonstwo vorbei geht, wenn die eigenen Schwächen und Fehlentscheidungen vertuscht werden sollen. Die sich langsam zu einer Autokratie entwickelnde EU wird von einigen Ländern schon als Schurkenstaat eingestuft, in dem demokratische Rechte wie Meinungsfreiheit mehr und mehr eingeschränkt werden.
Friedrich Merz äußerte im Zusammenhang:mit der Finanzierung:
“Die Ukraine wird diesen Kredit nur dann zurückzahlen müssen, wenn sie von Russland entschädigt wird.“
und fügte hinzu:
„Der deutsche Haushalt wird dadurch nicht zusätzlich belastet“
Das glauben Sie doch wohl selbst nicht, Herr Merz! Die Menschen – selbst der Großteil Ihrer Wähler – glauben Ihnen ohnedies nicht mehr.
Dieses für die innenpolitische Debatte in Deutschland wichtige Argument musste der als Wendehals bekannt gewordene Kanzler natürlich hinzufügen, um den durch Sozialabbau für die Kriegswirtschaft gebeutelten Steuerzahler nicht noch mehr zu verschrecken, an dem nach meiner Einschätzung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich die finanzielle Belastung hängen bleiben wird.
Der Kredit wird von den Befürwortern als nahezu folgenlos dargestellt. Das ist in meinen Augen in höchstem Maße unehrlich und eine reine Beruhigungspolitik für das Volk. Es werden moralische Gründe vorgeschoben, man müsse der Ukraine helfen und sie nicht im Stich lassen und dergleichen. Aber diese Pseudo-Moral, die an das Herz der Gutmenschen appellieren soll, ersetzt keine rational geführte Debatte. Wer den Kredit kritisiert, gilt schnell als unsolidarisch oder gar als Unterstützer Russlands. Das ist intellektuell billig – und demokratisch problematisch.
Die für mein Dafürhalten nicht-integre EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen tat kund:
„Wir haben eine Einigung erzielt, um den Finanzierungsbedarf der Ukraine für die kommenden zwei Jahre zu decken.“
Seit wann ist die EU dafür zuständig, Frau von der Leyen, für ein Nicht-Mitglied der EU dessen Finanzierungsbedarf zu decken? Das EU-Mitglied Griechenland, das nicht faschistisch unterwandert ist wie die Ukraine, wurde vor einigen Jahren unter Merkel dazu gezwungen, einen extremen Sparkurs einzuschlagen. Kürzungen bei Renten, Löhnen, Gesundheit, Bildung usw waren angesagt. Das hat das Leben vieler Menschen massiv verschlechtert. Die Ukraine erhält große finanzielle Hilfen und Kredite von der EU, obwohl sie kein EU-Mitglied ist. Wie lässt sich das mit den “Werten” der Gutmenschen-Gemeinschaft des Westens vereinbaren?
Und noch etwas zu ihrer fragwürdigen Aussage, Frau von der Leyen: solange Geld fließt, gibt es keinen Anreiz zu Kompromissen in einer nötigen Friedensverhandlung, wenn kein weiteres Blut fließen soll. Aber Menschenleben scheinen die Verantwortlichen in der EU nur peripher zu interessieren. Sie und Ihresgleichen wollen und werden den Krieg niemals beenden mit der finanziellen Unterstützung der Ukraine, die diese Gelder – nach Abfluss von ein paar Milliarden in den Korruptionssumpf – für weitere Waffenkäufe nutzen werden. Aber das brauche ich Ihnen nicht zu erzählen, das wissen Sie auch selbst. Entscheidend ist, dass Sie den Krieg gar nicht beenden wollen. Europa hat den Kurs der Kriegswirtschaft eingeschlagen und dafür muss zu seiner Berechtigung und zur Blendung der Bevölkerung der Krieg aufrechterhalten werden. Wenn es keinen Feind mehr gibt, für was dann diese schwachsinnige, völlig überzogene Aufrüstung?
Weiterhin sagte von der Leyen:
„Ein gerechter und dauerhafter Frieden für die Ukraine bleibt unser Ziel.“
Diese Aussage aus ihrem Mund, Frau von der Leyen, halte ich für eine unverfrorene Unwahrheit, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Den Eindruck zu erwecken, dass diese Finanzierung nicht das Ziel hätte, den Krieg am Leben zu halten, mag bei leichtgläubigen Tagesschaupapageien fruchten, Klardenker – das Hauptproblem für euch Autokraten – überzeugt das definitiv nicht. Keir Starmer, Emmanuel Macron, Friedrich Merz und Sie, Frau von der Leyen, haben alles versucht, um die Friedensbemühungen des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu torpedieren. Sie wollten Krieg, und sie wollen das nach wie vor.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj meinte:
„Das ist eine bedeutende Unterstützung, die unsere Widerstandsfähigkeit wirklich stärkt.“
Herr Selenskyj, Sie haben bereits 2022 in Istanbul den Fehler gemacht, auf den von der Biden-Regierung angeführten “Wertewesten” zu hören. Das Resultat kennen Sie: Hunderttausende zusätzliche, absolut vermeidbare Tote, Verlust von Territorium usw. Aus seinen Fehlern sollte man lernen. Dieser Kredit verlängert lediglich den Krieg und beschert ihrem Volk Zigtausende Tote mehr. Und das wissen Sie!
Überdies meinte der ukrainische Präsident:
„Gemeinsam verteidigen wir die Zukunft unseres Kontinents.“
In Ihrem Land, Herr Selenskyj, wird nicht die Demokratie und die Souveränität Europas verteidigt, ebensowenig wie am Hindukusch vor ein paar Jahren, auch wenn Sie und andere Blender wie Barack Obama das den Menschen einreden wollen.
Bevor Sie das Wort “gemeinsam” in den Mund nehmen, sollten Sie, Herr Selenskyj, erst einmal die Korruption in Ihrem Land in den Griff bekommen und die faschistische Unterwanderung ihrer Regierung und des Militärs eliminieren.
Der belgische Premierminister Bart de Wever kann aufatmen
Ursprünglich war geplant, eingefrorene russische Vermögenswerte (rund 210 Mrd. Euro) direkt zur Finanzierung zu nutzen, doch das scheiterte an rechtlichen und politischen Bedenken. Der belgische Premierminister Bart De Wever hat in den vergangenen Monaten deutlich gegen diese Maßnahme protestiert und seine Zustimmung mehrfach verweigert. Er befürchtete zu Recht rechtliche und finanzielle Risiken, falls Russland gegen eine solche Nutzung vorgeht und Belgien als Gastgeber der Vermögensverwahrstelle (Euroclear) in Anspruch genommen würde. Er hat wiederholt betont, er wolle Garantien und gemeinsame EU-Haftung, bevor sein Land zustimmt.
Vor der Einigung der EU am 18. Dezember 2025 mahnte der belgische Premier bezüglich der Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte mit folgenden Worten:
„Warum sollten wir uns in rechtlich und finanziell unerforschtes Terrain begeben, mit all den möglichen Konsequenzen, wenn dies vermieden werden kann?“
De Wever lehnte den Vorschlag, eingefrorene russische Vermögenswerte für einen Reparationskredit zu nutzen, als “grundsätzlich falsch” ab und forderte stattdessen eine gemeinsame EU-Schuldenaufnahme.
De Wever sagte nach den langwierigen Gesprächen, dass die EU mit der Entscheidung für einen Kredit durch gemeinsame Schulden „Chaos und Spaltung vermieden“ habe und dass die Union „vereint“ geblieben sei.
Schön und richtig aus belgischer Sicht sowie politisch und wirtschaftlich absolut verständlich: Belgien will nicht allein das Risiko tragen, wenn Russland später rechtlich oder finanziell zurückschlägt – und diese Gefahr wurde von vielen EU-Partnern als real oder zumindest schwer kalkulierbar eingestuft.
Was ich jedoch “vereint” sehe, Herr de Wever, ist eine Kriegstreiber-Clique, die mit allen Mitteln versucht, diesen unheilvollen Krieg, der einen dritten Weltkrieg auslösen könnte, aufrechtzuerhalten.
Geld im Krieg ist keine Hilfe – ganz im Gegenteil
Es ist eine bequeme Illusion, Finanzhilfe im Krieg als moralisch neutral darzustellen. Geld zahlt keine Waffen ab – heißt es. Es sichere nur Staatlichkeit, Verwaltung, Löhne, Infrastruktur. Doch genau darin liegt der Hund begraben: Ein Staat, der finanziert wird, kann Krieg führen. Ein Staat, dem das Geld entzogen wird, muss sich entscheiden, ob es den Krieg weiterführen und damit untergehen wird, oder ihn beenden möchte.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán brachte es auf den Punkt:
„Geld zu geben bedeutet Krieg.“
Diese Aussage empörte viele Kriegstreiber – doch sie beschreibt eine Realität, die viele europäische Politiker lieber ausblenden: Wer finanziell unterstützt, ermöglicht die Fortsetzung des Krieges und trägt keineswegs dazu bei, Russland schneller an den Verhandlungstisch zu bekommen. Falls Sie es immer noch nicht bemerkt haben sollten, Frau von der Leyen, Herr Merz, Herr Tusk, Herr Rutte und bellizistische Konsorten, Russland hat den Krieg, der für die Ukraine von Anfang an nicht gewinnbar war, gewonnen. Und das wussten Sie – geistige Zurechnungsfähigkeit und ein Minimum an Geschichtswissen einmal unterstellt – von Beginn an.
Der polnische Premierminister Donald Tusk meinte:
„Entweder Geld heute – oder Blut morgen.“
Diese zugespitzte pseudo-moralische Argumentation, dass heutige finanzielle Unterstützung spätere größere Gewalt verhindere, ist nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern in meinen Augen auch ausgesprochen dümmlich. Die Anspielung darauf, dass Russland 2029 vor den Toren eines europäischen Nato-Staates stehen könnte, ist nicht zu halten. Gibt es auch nur einen einzigen Hinweis auf eine derartige, mögliche russische Aggression? Wie kommen Kriegstreiber wie Friedrich Merz, Boris Pistorius und dergleichen zu dieser Behauptung? Der Grund für diesen haarsträubenden Unsinn ist meines Erachtens sehr einfach: die Bevölkerung soll in Angst und Schrecken versetzt werden, damit der eingeschlagene Weg einer Kriegswirtschaft in Europa aufrechterhalten werden kann. Die europäischen Versager in wirtschaftlicher und ethischer Hinsicht wollen unter anderem vertuschen, dass sie aufgrund ihrer Inkompetenz die Wirtschaft in ihren Ländern an die Wand gefahren haben. Sie sehen in der Kriegswirtschaft einen Rettungsanker und Blendwerk für die Bevölkerung. Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, an dem auch Finanzverwalter wie BlackRock beteiligt sind, werden es den Kriegstreibern danken. Dass durch den Kredit von 90 Milliarden Euro an die Ukraine der Krieg aufrechterhalten wird – in dem jeden Monat eine fünfstellige Zahl an Toten zu beklagen ist – interessiert diese Bellizisten nicht. Aus ethischer Sicht ist das Verhalten der europäischen „Spitzenpolitiker“, dieser Totengräber, mehr als verwerflich.
Viktor Orbán, einer der wenigen Politiker mit Kopf in der EU wie es scheint, meinte überdies:
„Diese Entscheidung bringt Europa näher an den Krieg heran.“
Diese klare Formulierung der „Kriegsverlängerungs“-These innerhalb der EU beschreibt meines Erachtens die Realität. Die Kriegstreiber in der EU legen das gleiche Verhalten an den Tag, wie es schon vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg zu beobachten war. Manche Menschen scheinen nichts aus der Geschichte gelernt zu haben.
Abschreckung oder Dauerzustand?
Die offizielle Erzählung lautet: Stärke erzwinge Frieden. Abschreckung schaffe Verhandlungen. Meines Erachtens ist diese These ein ziemlicher Schwachsinn. Abschreckung erzwingt keinen Frieden, sondern schafft in der Ukraine lediglich die Voraussetzung für einen Abnutzungskrieg, der insbesondere die Ukraine und Europa weiter schwächen wird. Ein finanziell abgesicherter Krieg ist kein Weg zum Frieden, sondern ein kontrollierter Dauerzustand. Er senkt den Druck auf politische Lösungen – auf allen Seiten. Solange Gehälter gezahlt werden, Fronten halten und internationale Unterstützung fließt, bleibt der Krieg führbar und wird besser planbar gemacht. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen von Unternehmen wie Rheinmetall und BlackRock, die sich durch diesen Krieg und seine unnötige Verlängerung eine goldene Nase verdienen.
Fazit
Europa finanziert Zeit – nicht Frieden.
Der 90-Milliarden-Euro-Kredit verhindert kurzfristig den Zusammenbruch der Ukraine. Gleichzeitig verhindert er langfristig, dass der Krieg an einen Entscheidungspunkt kommt. Er ist kein Friedensinstrument.
Er ist ein Stabilitätsinstrument für einen laufenden Krieg.
Die Kriegsverlängerungs-These ist kein moralisches Urteil, sondern eine strategische Diagnose. Sie lautet: Finanzierung ohne Friedensperspektive verlängert Kriege. Diese These ist historisch belastbar. Sie ist unbequem. Und sie wird nicht dadurch falsch, dass sie politisch unerwünscht ist.
Die Europäische Union stellt den Kredit in das Licht von Solidarität. Kritiker – zu denen ich mich zähle – nennen es einen Kriegsverlängerungskredit. Der Unterschied liegt weniger in der Sache als in der Perspektive. Denn der 90-Milliarden-Euro-Kredit an die Ukraine ist vor allem eines: eine politische Entscheidung, den Krieg nicht enden zu lassen, sondern ihn finanzierbar zu halten.
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür. Ihnen eine angenehme Zeit. Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
in diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Spendenkonto:
Uwe Froschauer
IBAN: DE41 7015 0000 1008 3626 40
BIC: SSKMDEMMXXX
Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.
Vielen Dank!
Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.
Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.
Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.
– Was uns diese Botschaft über das Klima verraten kann
– Es war damals etwas wärmer als heutzutage
In den letzten Tagen waren unsere “Qualitätsmedien” von Funk und Presse wieder wollüstig am Werk, die (noch) gefeierte Geburt Jesu Christi an Heiligabend ganz anders darzustellen, als sie im Lukas-Evangelium überliefert ist: Die Volkszählung von Kaiser Augustus habe überhaupt nicht im Jahr Null stattgefunden, Jesus sei gar nicht in Bethlehem, sondern in Nazareth geboren worden und schon gar nicht im Winter, weil in der kalten Jahreszeit angeblich keine Schafhirten auf den Feldern gewesen sein konnten und so weiter und so fort. So jedenfalls lautet das Narrativ bestimmter Besserwisser. Die mit dieser altklugen Attitüde einhergehende Entmystifizierung und das beharrliche, grundsätzliche Bestreiten christlicher Botschaften hat ebenfalls einen Anteil daran, dass die jüngere Generation entweder agnostisch heranwächst – oder aber den Koranjüngern zunehmend mehr Vertrauen schenkt als dem Christentum. Vielleicht ist es ja das, was die berüchtigten „Fakten-Checker“ mit ihren Absonderungen gerade bezwecken?
Bevor auf den wichtigeren Teil der Überlieferung zur Zeit Jesu behandelt wird, zunächst zu zwei eigentlich nebensächlichen, aber dennoch umstrittenen Punkten. Die Geburt habe nicht in Bethlehem stattgefunden, heißt es. Warum aber sollte Josef mit Maria zur Volkszählung in Nazareth geblieben sein, statt sich in Bethlehem, der Stadt der Vorfahren (darunter David), in die Steuerliste eintragen zu lassen? Von wo aus ist die Familie nach Ägypten geflohen? Wäre Jesus in Nazareth geboren, hätte die Heilige Familie nur ein paar Kilometer nach Westen fliehen brauchen, etwa nach Dor, oder Richtung Osten, nach Abila und damit außerhalb des Herrschaftsbereiches von König Herodes – was sie aber nicht tat. Von Nazareth aus Richtung Süden, nach Ägypten, hätte sie fast vollständig den Machtbereich des König Herodes von rund 300 Kilometer Länge durchqueren müssen; von Bethlehem aus ins damalige Ägypten waren es aber „nur“ rund 75 Kilometer. Was ist dann als Geburtsort wohl plausibler? Über die Logik der „Fakten-Checker“ kann man sich nu wundern.
Die Hirten auf den Feldern
Weiter ist zu lesen, dass das Phänomen des “Abendsterns“, wenn überhaupt, in einem anderen Jahr stattgefunden habe. Eine planetare Konjunktion habe im Jahr 7 vor Christus stattgefunden; dabei bewegten sich zwei Planeten, nämlich Jupiter und Saturn, sehr nah aneinander vorbei. Diese “Große Konjunktion” fand im Sternbild der Fische statt und war genaugenommen sogar eine seltene dreifache Konjunktion, denn die beide Planeten wurden gleichzeitig auch noch von unserer Erde überholt. Daher blieben Jupiter und Saturn scheinbar am Himmel stehen, was den kundigen Sterndeutern aufgefallen sein dürfte. Diese Beschreibung passt jedenfalls zur biblischen Erzählung des Evangelisten Matthäus. Das abweichende Geburtsjahr vom astronomisch belegten Abendstern-Phänomen ist mit der Umstellung vom Julianischen auf den Gregorianischen Kalender zu erklären, der die Jahreszahlen verschob, Und damit, dass Dionysius Exiguus zur Kennzeichnung der Jahre römische Ziffern verwendete – ein Zahlensystem, in dem die Null nicht vorkommt. Aber das nur am Rande.
Nun aber zum Zeitpunkt der Geburt Jesu im Jahreslauf, die von „Fakten-Checkern“ wegen der Hirten mit ihren Schafherden auf den Feldern bestritten wird. Das könne nicht im Winter gewesen sein, denn im Winter seien Schafe nicht auf dem Feld – ja wo denn eigentlich sonst? Doch, kann es sehr wohl! Schafe können grundsätzlich auch im Winter im Freien sein, sowohl hier im heimischen Deutschland, erst recht aber in der Heimat Jesu im vorderen Orient. Zwar liegt Bethlehem 775 Meter über dem Meeresspiegel, wodurch es theoretisch also noch kälter sein könnte als der Winter etwa in der tiefen Rheinebene mit ihrem milden Klima; allerdings liegt Bethlehem vom Äquator aus etwa auf dem 32. Breitengrad– und damit viel weiter südlich als die Mitte Deutschlands auf dem 51. Breitengrad. So hatte es am 24. Dezember in Bethlehem im Schnitt der letzten Jahre tagsüber 18 Grad plus, nachts immerhin 12 Grad plus.
Ein Temperaturminimum als Bezugspunkt für “Global Warming”
Was aber wichtiger ist im Kontext dieses Artikels: Die Geburt Jesu Christi fiel in das sogenannte Optimum der Römerzeit, eine Warmzeit, die von etwa 200 v. Chr. bis 150 n. Chr. reichte. In dieser Zeit lag die globale Durchschnittstemperatur um gut zwei Grad wärmer (daher die Bezeichnung Warmzeit) – jedoch nicht wie in dieser Quelle angenommen zu heute, sondern zur Temperatur in der sogenannten Kleinen Eiszeit, die etwas kälter als die mittelalterliche Warmzeit war und erst Mitte des 19. Jahrhunderts endete. Die damalige Temperatur entsprach also in etwa der heutigen, die 1,5 Grad über jener der Kleinen Eiszeit liegt. Und weil es zur Zeit Christi nicht kälter war als heute, konnten Schafe eben auch im Winter auf der Weide sein – wie heute auch. Aber was wollen uns die Zweifler vom Dienst eigentlich damit vermitteln, indem sie beharren, dass Jesus tatsächlich nicht Ende Dezember geboren sei?
Wichtig ist vielmehr etwa anderes: Genau das Temperaturminimum zum Ende der Kleinen Eiszeit suchte sich der “Weltklimarat” IPCC als Referenzwert heraus, um daraus Forderung zu erheben, es dürfe maximal 1,5 Grad wärmer werden als um 1850 herum; also dürfe es nie mehr wärmer werden als in der Blütezeit des römischen Imperiums. Wählte der IPCC diese Tieftemperatur als Ausgangspunkt, um zu warnen, dass die Welt ebenso untergehen werde wie das Römische Reich, sollte es wärmer werden? Wohl kaum – denn der Globus ist ungleich resistenter als ein Reich. Die Klimapäpste hätten ebenso gut auch das Jahr Null unserer Zeitrechnung die die Jahre 1850 oder 1870, für ihre 1,5-Grad-Nummer heranziehen können. Aber dadurch würde die Willkür der Wahl des Bezugsjahrs noch offenkundiger.
Schon in der Antike: “Klimamigration” war immer eher Flucht vor Kälte als vor Wärme
Wer mehr über die auffälligen Parallelen zwischen den Temperaturschwankungen und den Lebensbedingungen der letzten zwei Jahrtausende im Mittelmeerraum und Europa erfahren will, dem sei diese aktuelle Ausgabe von “Tichys Morgenwecker” empfohlen. Es sind 20 aufschlussreiche Minuten zur Klimageschichte, welchen das Kommen und Gehen von Kulturen erklärt sowie auch die Hintergründe von Wanderungsbewegungen aufzeigt. Ebenfalls ist es auch eine Geschichte von Fluchten – aber nicht etwa der Flucht vor dem „Hitzetod“, sondern Fluchten vor kälteren Zeiten, die stets begleitet waren von Hungerkatastrophen. Globale Abkühlungsphasen haben zu jeder Zeit mehr Leid und Tod ausgelöst als wärmere Epochen. So war der Exodus der Israeliten aus Ägypten in Richtung Nordosten auch nicht dem warmen Reich der Pharaonen geschuldet, sondern den zunehmend fallenden Temperaturen mit Missernten und Unwettern, die ihnen in der dortigen Diaspora zu schaffen machte. “Klimamigration” war fast immer eher Kälteflucht als Wärmeflucht.
Die derzeitige Völkerwanderung aus Vorderasien und Nordafrika zu uns ist ebenfalls nicht einer Klimakatastrophe geschuldet, sondern weil die Brötchen bei uns größer und besser sind als in den Herkunftsländern der Migranten; dasselbe gilt für die Freiheit, die sie bei uns haben, zu Hause aber nicht. Auf die Idee, dass das irgendetwas mit der Ideologie ihres koranischen Glaubens zu tun haben könnte, kommen sie selbst anscheinend nicht, im Gegenteil: Hier angekommen schwören sie ihrer religiösen Ideologie nicht etwa ab, sondern nicht wenige unter ihnen versuchen, uns diese mit allen Mitteln aufzudrängen. Und nicht wenige Politiker geben sich dafür her, dies nicht nur geschehen zu lassen, sondern sie unterstützen auch noch die Verbreitung jener vorgeblichen “Religion“ aktiv. Oft ist dies die gleiche Spezies, die aus der natürlichen Änderung von Sonnenaktivität, Temperaturen und Wetterkapriolen eine Klimareligion macht, während sie ihre eigenen religiösen Wurzeln zynisch seziert und in Frage stellt. Doch so, wie sie das Christentum verneinen, so leugnen sie auch die wahren, wirklich entscheidenden Ursachen klimatischer Veränderungen.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Seit Jahrzehnten stellen wir haufenweise Produkte her, die keiner wirklich braucht. Wichtigmacher…, äähhhähm…, „Experten“ sprechen hierzu auch gerne von gesättigten Märkten. Die Werbung, also die mit allen psychologischen Wassern gewaschene Gehirnmanipulation, tut zwar ihr Bestes, damit die Konsumenten Dinge kaufen, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.
Die sinnlose Produktion von „Woffn, Woffn, Woffn“ ist also kein großer Unterschied zum bisherigen System. Nur der Output sieht halt optisch ein bisschen anders aus.
Wobei beispielsweise eine schleichende Angleichung der neueren PKW-Modelle in ihrer Anmutung an den Fuhrpark unserer bunten Wehr nicht abzustreiten ist. Man beachte hierzu allgemein die Tendenz hin zu mehr gedeckten Tarnfarben, sowie das immer monströsere Design vor allem in der Klasse der Hausfrauen-Panzer, auch SUVs genannt.
Die Form ist beliebig, am Ende zählt nur der Inhalt.
Unsere alles durchdringende Konsumgesellschaft sollte eigentlich genau diese ur-alte Welterkenntnis widerspiegeln und doch beweist sich hier das Gegenteil. Kein Wunder, wenn schon die Grundannahme jeder „wirtschaftswissenschaftlichen“ Theorie, auf der der ganze Schmonzes aufgebaut ist, der „Homo oeconomicus“, der vollständig informierte, total rational handelnde Konsument, so realitätsfern ist, wie die Flacherdler-Weltsicht.
Die Umschichtung von allem, was die „überflüssigen Esser“ (Noah Yuval Harari) noch haben, zu den wenigen, die noch nicht alles haben, aber alles wollen, ist allerdings dadurch noch leichter zu bewerkstelligen. Die Kriegstreiber hätten zwar keinerlei Skrupel, wenn nötig die ganze Welt platt zu machen, aber einen tatsächlich kinetischen Krieg brauchen die zur Zielerreichung nicht. Und das ist eben die Vereinnahmung aller Vermögenswerte von allen, die nicht dazu gehören zum Club der Ultrareichen.
Die mediale Schimäre des unmittelbar bevorstehenden Krieges ist deswegen genauso zu sehen, wie die Todesgefahr durch ein „vollkommen neuartiges“ (Haha), durch offizielle Halbmeldungen sogar als Biowaffe (Bruhahaha…) gebrandmarktes Mördervirus vor ein paar Jahren. Nämlich als die Instrumentalisierung des stärksten aller Gefühle, der Angst, zum Zwecke der Manipulation der Massen.
Das Bekämpfen der Auswüchse des zugrunde liegenden Irrsinns ist ein Kampf gegen Windmühlen im Don Quichott‘schen Sinn.
Kurz vor dem großen Fest der Liebe, immer noch Weihnachten genannt, wurde ja beschlossen, an die Ukraine weiter Geld zu überweisen. Allerdings noch nicht mal schlappe 100 Milliarden, gerade mal 90 sollen‘s sein, die für die nächsten 2 Jahre langen sollen. Das ist, lt. Orbán, so sinnvoll, wie einen Alkoholiker mit Wodka zu heilen, aber er übersieht dabei den Schnapshändler, der sich dumm und dämlich verdient.
Im Gegensatz zu diversen Alternativmedien hat die Tagesschau zwar noch nichts gebracht, doch die Terminierung für die Ausrufung des unbedingt notwendigen „Spannungsfall“ steht. Auf Frühjahr 2026. Sobald das vollzogen ist, können ohne ein extra zusammengeschustertes „Ermächtigungsgesetz“, wie noch zu Corona selig notwendig, sämtliche Rechte einkassiert werden. „Fria hod des moi Kriagsrächt g’hoasn. Aba heitzdog hoast jo ois anders…“
Dieses Bestreben könnte nach Michael Sailer auch daran liegen, „…weil der Rückfall in die unkontrollierte Barbarei schlicht zu profitträchtig ist.“
Das Ende ist nah, „…wenn uns die Wehleidigen, die uns mit Anzeigen zu- und anscheißen, Wehleidigkeit vorwerfen.“
Wir sind als Kleindarsteller eingebunden in das gigantische Schauspiel auf offener Weltbühne, wie und wie lange ein System funktioniert, wenn ausschließlich bescheuerte, geistig extrem minderbemittelte Schwachmaten auf sämtliche Führungspositionen platziert werden. Ist das noch erbarmungswürdig oder kann das weg, weil‘s schon jenseits von Gut und Böse ist?
Es wird von Schwurblern berichtet, die seit längerem schon die absolute fake-news verbreiten, der wahre Grund für die Verarmung der Leute wäre der generelle Zusammenbruch des werte-westlichen Phantasiegebildes, das basieren würde auf einem Finanz- und Geldsystem, das 2019 endgültig kollabiert sei.
Weshalb auch Corona als globales Umverteilungswerkzeug gestartet wurde, um so schnell so viel wie möglich abzugreifen. Die Umlenkung der Geldströme in die Rüstung wäre nur ein Symptom, ein weiterer, sinnloser Versuch, den Untergang etwas aufzuhalten. „So a Schmarrn, ha, oda ned?“
Der Wortschöpfer Mathias Bröckers hat dazu aus dem trüben Sumpf den vielschichtigen Begriff “Kosher Nostra” geschöpft.
Die Ursachen des Finanzcrashs von 2008 ff. wurden nie angegangen, stattdessen wurden in das kaputte System Billionen gepumpt. „Heute ist die weltweite Verschuldung auf über 300 Billionen Dollar angestiegen – das Dreifache der gesamten Wirtschaftsleistung der Welt“, stellt Bill Armour ernüchternd fest.
Bill Holter (alias Mr. Gold) erklärt: „Die FED operiert mit nur 65 Milliarden Dollar Eigenkapital. Sie hatten Billionen von Dollar, und wenn Sie die Derivate mitzählen wollen, hatten sie Quadrillionen Dollar (an Schulden), die auf der Spitze einer 65-Milliarden-Dollar-Nadel tanzten.“
Die Welt läuft auf Kredit, und Kredit läuft auf Vertrauen. Wenn du das Vertrauen brichst, dann hast du ein echtes Problem in den Finanzmärkten und in der realen Wirtschaft. Der US-Ökonom Tom Bilyeu kündigt das, was auf uns zukommt, in biblischer Diktion an als „die Flut, die Noah ertränken wird”.
„Der Wahnsinn und die geistige Verwesung finden in einer ethisch zerfallenden Zivilisation einen guten Nährboden.“ Internetz
Bei der Bundestagsdebatte zum Bürgergeld verstieg sich ein CDU-No-Name in seiner Antwort auf die Vorrednerin, einer Kotzbrockin von „Die Linke“, dazu herauszustellen, dass diese Vorrednerin der lebende Beweis sei, den Aufstieg aus prekären Bürgergeldverhältnissen zu schaffen.
Juhuu! Das ist es! Die Lösung schlechthin! Wir machen möglichst viele Bürgergeldempfänger zu Mandatsträgern! Problem gelöst. Qualitätsunterschiede dürften dabei nur in einem gewaltigen Ausschlag nach oben zu bemerken sein.
So sind sie halt, also die, die über keine Argumente verfügen. Diese „Maskensitzkontrolleure“ leben in Ihrer „UnsereDemokratie“ weiter (un)fröhlich vor sich hin. Doch sie sind „die Guten™“. Die sind bestens integrierte Hornochsen im „Imperium der Lügen“ und alles was davon ausgeht, ist völlig im Widerspruch zur Realität.
Die in Deutschland noch stärker als sonst wo forcierte Deindustrialisierung ist dagegen kein Produkt von Inkompetenz, Dummheit oder Zufall, sie ist gewollt. Sie ist die „Konsequenz einer äußerst gut geplanten Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Erdacht in Denkfabriken und NGOs, vorangetrieben durch Internationalsozialisten und finanziert durch eine transatlantische Politikerkaste, auf Kosten der Bürger.“ So beschreibt das Simone Hörrlein passgenau. „Oda is des ned richtig?“
Friede auf Erden und den Menschen sei ein … kaltes Grausen…
„UnsereDemokratie“ dient, lt. Michael Sailer, nur noch „der Führung von Menschenmassen zum Zwecke ihrer möglichst effektiven Ausbeutung im Sinne des Kapitals.“
Der Eindruck, das Milgram-Experiment werde derzeit der gesamten Weltöffentlichkeit schamlos offen dargeboten und mit denen unter der Fuchtel des „Imperiums der Lügen“ stehenden praktiziert, ist nicht wirklich von der Hand zu weisen. Das Untersuchungsziel war dabei, zu sehen, wie weit Menschen gehen, wenn sie sich auf eine höhere Autorität beziehen können. Rund 80% hätten eine unschuldige Person getötet, nur weil eine vermeintliche Autoritätsperson das so angeordnet hat. „Hamms des gwusst, ha? Do schauns, gäh.“
Das beinhaltet allerdings auch, dass grob 20%, über alle Kategorien hinweg, ob alt/jung, reich/arm, schlau/dumm, usw., nicht mitgemacht haben. Vielleicht sollte dieses Fünftel also doch anfangen, sich im neu-normalen globalen Gulag ein wenig gemütlicher einzurichten. Man gönnt sich ja sonst nichts.
„Es war nicht alles schlecht beim Führer.“ Joachim, der Gaukler, Gauck
Mit dieser Aussage versuchte mal der völlig humorlose Dünkeldeutsche Gauck, der gegen Ostdeutschland als „Dunkeldeutschland“ brutal witzig geätzt hatte, die AfD-Nähe der Ossis als besonders bescheuert mittels total misslungener Ironie herunterzumachen. Der Georg „Ironie-sollte-man-eben-beherrschen-gerade-in-diesen-Zeiten“ Restle drängt sich hier auch unvermittelt ins Hirn.
Um nochmal auf das Gemütlichmachen zu kommen. Es gab doch schon mal die Episode, dass Leuten angeboten wurde, nach einer anstrengenden Anreise zu einem unbekannten Ziel, sich erstmal mithilfe einer gemeinsamen Dusche frisch zu machen, um sich wieder sauber und rein zu fühlen. Nach der Dusche fühlten die sich nicht nur wie im Himmel, die waren da sogar in realiter.
Die Globalisten „werden ihre Strategien so lange ändern, bis sie eine finden, die funktioniert (oder bis wir ihrem kleinen Experiment ein Ende setzen).“ Brandon Smith
Manchmal hilft nur noch der unvergleichlich verknurzelte Blödsinn in Reinkultur wie von Fredl Fesl ersponnen:
– Weniger Geburten, nicht aber die Zahl der Zuwandererkinder
– Der Gesetzgeber tut mehr für Kinder, kommt aber zu spät
– Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange
In der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied „Ihr Kinderlein kommet“ zu hören. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden. Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer würden dem Arbeitsmarkt als „Fachkräfte“ zur Verfügung stehen. Und zudem, weil sie für mehr Kinder und damit künftige Arbeitskräfte bzw. „Beitragszahler“ sorgen sollen.
Dies geschieht zum einen durch die nachgeholten Frauen und Kinder, zum anderen aber auch durch die Schwängerung einheimischer Mädchen und Frauen, wie nachfolgend eine statistische Auswertung aufzeigen wird. Dies wird rundum positiv bewertet und begrüßt; der inzwischen verschiedene Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble befürchtete gar, die deutsche Bevölkerung werde ohne Hilfe von außen von „Inzucht“ befallen. Ein schlechtes Gewissen brauchen zugewanderte potente Männer also nicht zu haben, wenn sie ihre Saat hierzulande weit streuen.
Steigende ausländische Geburten
Der Rückgang an Geburten in Deutschland ist tatsächlich bedenklich: Wie dieses Diagramm zeigt, fielen die Geburten deutscher Frauen nach 1990 von rund 720.000 Geburten auf 605.700 im Jahr 2021 zurück; so bekam der Begriff „Wende“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Geburten ausländischer Frauen dagegen stiegen seit der Wende bis 2016 von rund 108.000 auf 184.661 Geburten an, um dann anscheinend auf diesem Niveau zu verharren, mit einem scheinbar nur geringen Anstieg auf 194.321 Geburten ausländischer Frauen. Sehr auffällig an der obigen Grafik aufgrund tatsächlich überprüfbaren Zahlen ist, dass die Geburten deutscher Frauen ab dem Jahr 2021 von 586.421 Geburten rapide auf 482.796 abfielen, während das bei ausländischen Frauen nicht der Fall war, die Geburten sogar um fast 2000 anstiegen. Sollten denn jene Recht haben, die der Meinung sind, dass die Massenimpfungen nicht nur zu mehr Sterblichkeit führten, sondern auch zu weniger Geburten wegen Komplikationen während der Schwangerschaft? Jedenfalls ist eine Korrelation zwischen der unterschiedlichen Impfbereitschaft und -quote ausländischer und deutscher Frauen festzustellen. Ob auch eine Ursächlichkeit vorliegt, mögen Mediziner beurteilen.
Was zur Statistik ebenfalls anzumerken ist: Das Verhältnis der Ausländerquote zur Quote der Deutschen mit Migrationsherkunft beträgt seit langem rund 1 : 2, aktuell sind rund 14,5 Prozent Ausländer (noch ohne deutschen Pass), zu 29 Prozent „Migrationshintergründler“. Überträgt man dieses Verhältnis auch auf die Herkunft der Mütter, ergaben sich für das Jahr 2024 stolze 383.000 Geburten von Frauen mit Migrationsherkunft. Einheimische Frauen ohne Migrationsherkunft haben somit keine 300.000 Kinder geboren, sondern nur etwas über 290.000. Dieses Verhältnis findet seine Entsprechung beim Blick in die Kindertagesstätten und Schulklassen.
Jede fünfte deutsche Frau bleibt schon freiwillig kinderlos
Auch diese Zahlen von 1,84 Kindern ausländischer Mütter gegenüber 1,23 Kindern einheimischer Mütter müssen hinsichtlich des Verhältnisses ohne und mit Migrationsherkunft umgerechnet werden. So dürfte das Verhältnis bei etwa einem zu zwei Kinder je Mutter liegen. Die niedrige Kinderzahl deutscher Mütter dürfte auch dem Umstand geschuldet sein , dass viele jungen Frauen überhaupt „kein Kind mehr in diese Welt setzen“ wollen, die wegen der Propaganda der Klimahysteriker zufolge demnächst ohnehin dem Untergang geweiht sei. Jede fünfte Frau bleibt infolge dieser geschürten Apokalyptik kinderlos – auch wegen der vielen Abtreibungen. Oder die Frauen schieben eine Schwangerschaft so weit hinaus, bis sie kaum mehr ohne Risiko möglich ist. So ist in nicht mehr allzu ferner Zukunft die einheimische Bevölkerung überspitzt vom „Aussterben“ bedroht.
Der Vorwurf der Zeugungs- und Geburtenfaulheit in Deutschland ist jedenfalls gegenüber Männern und Frauen mit Migrationsherkunft fehl am Platz, diese erfüllen ihr quasi ihr “Plansoll“. Besonders fleißig sind solche aus Vorderasien und Afrika. Wobei Mütter von Kindern mit afrikanischen Vätern nur etwa zur Hälfte verheiratet sind, verrät destatis in der aufschlussreichen Statistik „12612-05: Lebendgeborene nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten des Vaters, 2024“. Die Frauen asiatischer Väter sind immerhin zur drei Vierteln verheiratet. Insgesamt bleiben rund 120.000 der geborenen Kinder ohne Familie, deren Mütter die „Alleinerziehung“(?) vorziehen – aus welchen Gründen auch immer. Die höhere staatliche Unterstützung für Alleinerziehende könnte dabei eine Rolle spielen.
Sarrazin hat noch untertrieben
Wenn der Gesetzgeber seine Politik künftig noch kinderfreundlicher macht – geschlafen hat er sicher nicht –, kommt dies nun hauptsächlich den kinderreichen Zuwandererfamilien zugute. Die einheimischen Familien hätten es aber selbst in der Hand (respektive mittels anderer Körperteile), sich ein größeres Stück vom staatlichen Kuchen abzuschneiden und wieder mehr als durchschnittlich 1,5 Kinder zu bekommen. Wenn nicht, wird es so kommen, wie schon hochgerechnet wurde: In 25 Jahren werden Einheimische in der Minderheit und Deutschland islamisch dominiert sein. Thilo Sarrazin hat noch untertrieben.
Ergänzend zu dem Diskussionseinwand, künftig müsse jeder Beschäftigte zwei oder drei Rentner unterhalten, ist entgegenzuhalten, dass die Dramatiker offensichtlich nur mit der Fertilität einheimischer Frauen rechnen. Die Potenz der zugewanderten Männer und deren Entschlossenheit, baldmöglichst unser Land nach ihren Vorstellungen umzugestalten, wird unterschätzt. Unsere Politiker brauchen keine Angst zu haben, dass ihnen die Wähler und der Wirtschaft die Arbeitnehmer ausgehen. Allerdings müssen sie einkalkulieren, dass die meisten Frauen kinderreicher Zuwandererfamilien nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen werden. Und welche Partei sie künftig wählen werden, steht wieder auf einem anderen Blatt. Alles hat eben seine zwei Seiten.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Zugehen tut‘s, oder? Friedenspläne rauschen hin und rauschen her, der neue US-Strategieplan rumst ins Kontor der Anglo-EU-Eliten, in der Karibik schlagen die Wellen hoch wie nie, wobei hier nicht wenige nur ein weiteres großes Schaumschlagen vermuten. Vorerst jedenfalls besinnen die USA sich auf die alt-bewährte angelsächsische Tradition der Piraterie.
Nur im Heiligen Land bleibt alles, wie es immer war: Die Israelis ermorden die Araber. Wenigstens auf die hippen und bunten Völkermörder ist Verlass. Schon Israels erster Premierminister Ben-Gurion sagte einst salopp: „Vertreibt sie!“ Seine Nachfolger bringen das jetzt zu Ende. Die haben offenbar ein früheres Motto der USA inhaltlich voller Überzeugung, nur leicht adaptiert, übernommen: „Nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser!“ Da passt doch „IsraHell“ als Begriff recht gut.
Doch es ist undenkbar, dass ausgerechnet die größten Feinde der Nazis jemals die absolut gleichen Methoden, die identische völkische Überlegenheit, quasi die damalige Denkwelt der Originalnazis praktisch vollständig übernehmen und dann auch noch exakt so handeln. Oder doch? „Nana, des ko goaned sei, wais ned sei deaf, oda wos?“
„Der westdeutsche geistige Holocaust fährt das Letzte auf, um den eigenen Wert weiter zu senken, bis hin zur Intelligenz einer Amöbe.“ Internetz
Den in „informierten Kreisen“ wohlbekannten Spruch, „es geschieht in der Politik nichts aus Zufall“, müsste konkretisierter werden zu: „In der Welt geschieht keine Sauerei, bei der nicht die Briten ihre Finger im Spiel haben!“
Mit dieser Arbeitsthese liegt man so falsch nicht. Das schon vom Kaiser Willhelm II. als das „perfide Albion“ bezeichnete Great Britain wäre ohne die Perfektionierung des „divide et impera“ (teile und herrsche) der alten Römer niemals in der Lage gewesen, das größte Imperium der Geschichte zu erschaffen, noch über so lange Zeit zu kontrollieren. Vor geraumer Zeit wurde mit den „Brüdern im Geiste“ aus Nahost und jenseits des Atlantiks ein Club von unvergleichlicher Bösartigkeit geschmiedet. Das „Imperium der Lügen“ wurde zum Faktum, errichtet auf MI6, CIA, Mossad bzw. den entsprechenden Vorgängern. So schwurbeln das die Antisemiten, heißt es …
Sieger in diesem abartigen Spiel ist, wer am bösesten, am verschlagendsten oder satanischsten ist. Ob es im Chatham-House oder den zahlreichen anderen Einrichtungen dieser Art Preise und Auszeichnungen gibt für die mieseste, fieseste, moralisch verkommendste und/oder menschenverachtendste Idee, ist nicht verbürgt.
Viele Romane von John LeCarre oder Graham Greene etc. vermitteln einem entspannt und äußerst unterhaltsam Einblicke in die Denkstrukturen und Psychopathologien der Schlapphütler. Was, wie und warum da im Hirn bei solchen Leuten vorgeht, hat ja durchaus seinen Reiz.
Eins muss man zugeben. Das mit dem „Nie wieder ist jetzt“ stimmt hundertprozentig.
Unsere „Eliten“ sind überzeugt davon, ein bisher überall gültiges Gesetz, das stets von der Geschichte bestätigt wurde, widerlegen zu können. Nämlich, dass sich keine Macht an der Spitze halten kann, die sich ausschließlich auf Propaganda, Unterdrückung, Brutalität und Willkür stützt.
Das jetzt hier die britische Upper Class so oft Erwähnung findet, könnte nun manchen irritieren, aber wie immer, wenn es um bestimmte Machtinstrumente geht, sind die Lords (und Ladies) ganz vorne dabei. Beim gegenwärtig schon existierenden Überwachungsstaat im windigen Engeland hätte die Stasi vor Neid nur noch atonal die Schalmaien getrötet.
Doch es scheint ein neuer Sheriff in der Stadt zu sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat der noch über Resthirn verfügende Teil der Deepies erkannt, dass der bisherige Weg der Selbstzerstörung auch ihnen selbst sehr schmerzlich schaden könnte.
Deshalb durfte Gelbhaar mit der neuen Sicherheitsstrategie „den Guten™“ bei uns das antun, was er ihnen angetan hat.
In diesem Papier steht tatsächlich die Binsenweisheit schlechthin, dass die „Wirtschaft … auch das Fundament unserer globalen Position und die notwendige Grundlage für unser Militär“ ist. Die westlichen „Weltenbeherrscherwoller“ wollen „die mächtigste, tödlichste und technologisch fortschrittlichste Armee der Welt.“ Dazu brauchen sie halt auch das entsprechende wirtschaftliche Fundament.
Längstens ab jetzt gehören die ganzen EU-Pinscher aber nicht mehr zum Komplizen- und Günstlingskreis des allmächtigen westlichen Hegemons, sondern zu dessen Zielscheiben. Dabei macht Gelbhaar stets nur das, was seine Chefs ihm auftragen.
Das Upgrade des jetzigen syrischen Statthalters des Dämons zum Kämpfer gegen den Terror passt da gut rein und kann auch plausibel dahin gehend interpretiert werden, dass der Kopfabschneider nun zu seinen Geistesverwandten hinzugezogen wurde. Gleich und Gleich gesellt sich eben gern.
Neues Kommando voraus! Interessen stehen wieder über Werten!
Ob die Autoren auch hier mitlesen, würde durch diese Passage in der Strategie wahrscheinlich: „Wenn Kompetenzen zerstört oder systematisch unterdrückt werden, werden komplexe Systeme, die wir für selbstverständlich halten – von der Infrastruktur über die nationale Sicherheit bis hin zu Bildung und Forschung – nicht mehr funktionieren. […] Der Erfolg radikaler Ideologien, die darauf abzielen, Kompetenz und Leistung durch den Status bevorzugter Gruppen zu ersetzen, würde Amerika unerkennbar machen und unfähig, sich selbst zu verteidigen.“ „Jo, wos is no des?“
Haben sie‘s endlich begriffen?
Irgend so ein Russ hat dazu in der „TASS“ (Uihhuihui…) dieses erschreckend realistische Machwerk der „nationalen Sicherheitsstrategie“ gleichgesetzt mit der Fusion der Dystopien von Orwell, Huxley und Houellebeq.
Das wäre doch dann noch der Witz im Witz, wenn die EU-Eliten das mit dem „güldenem Garten EU“ und dem „Dschungel“ drumherum im Sinne einer „feministischen Außenpolitik“ vollkommen anders verstanden haben. „Dschungel EU“ und drumherum ein „güldener Garten“? Der Russ von der „TASS“ meint lapidar, das „ist keine Beleidigung und keine Verurteilung, sondern eher eine Diagnose.“
Wer heute Woke ist, wäre früher Nazi gewesen.
Wer selbst nur substanzloses Geblubber absondert, der empfindet jedes Argument von anderer Seite als Beleidigung. „Wenn Demokratie eines ist, dann eine Herrschaft durch Emotionslenkung“, wie Felix Feistel treffsicher feststellt.
Wohl deshalb ließ die innerlich wie äußerlich oliv-grüne Franziska Brantner auf so einem grün-bunten „Feel-good-Event“ mal ihren Gefühlen gegen die AfD-Nadsis so richtig freien Lauf: „Das sind vaterlandslose Gesellen, keine Patrioten“.
Weshalb nun „Alles für Deutschland“ Original-Nazi-Sprech ist, das von der Brantner aber nicht, muss man nicht verstehen, oder? Was ist eigentlich, wenn man mal so eine Binsenweisheit a la „bei blauem Himmel scheint die Sonne“ daher plappert, die auch schon ein Himmler oder sonst so ein Kollege öffentlich erzählt hat? Wird man dann auch wegen „Verwendung nazistischen Gedankenguts“ verfolgt oder gar verhaftet?
„Wehret den Anfängen!” rufen sie, wohl wissend, dass sie selbst ja eh schon länger übereifrig und beflissentlich mittendrin sind und nicht nur nebenbei dabei.
Es hieß mal großsprecherisch „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“, jetzt wäre passender: „Am deutschen Wesen wird die Welt verwesen.“
Wenn dann doch mal die Lichter ausgehen im Land der Windmühlen?
Die Lach-Nummer von Bullshit-Bas vor den Arbeitgebern beförderte schon alleine deswegen so heftig die Hysterie „der Guten™“, weil das die gnadenlosteste Abwatschung überhaupt darstellt. Denken Sie an Erich, der vor der DDR-Volkskammer leidenschaftlich seine Liebe zu einfach allen bekundete. Seine Liebe wurde nicht wirklich erwidert, sondern er wurde mit Lachsalven niedergemäht.
Natürlich haben das auch schon die Pythons unübertroffen persifliert im Leben des Brian, als Schwanzus Longus, mit seinem süßen Sprachfehler, die Namen der zu begnadigen möglichen verlas. Bald hielten sich alle den Bauch und wälzten sich brüllend vor Lachen am Boden. Stellen Sie sich öffentliche Reden dieser Politkasperln vor, bei denen sich das Publikum verhält, wie in dieser Scene.
Also, lachen Sie jeden dieser Blasen blubbernden „Lippenbekenntnisautomaten“ (Michael Klonovsky) so erbarmungslos aus, dass der – oder die – abgeht wie das HB-Männchen selig.
Weihnachtszeit ist die besinnliche Zeit. Zeit der Besinnung. Auf Märchen.
Wer das Märchen „Hänsel und Gretel“ kennt, weiß eigentlich schon recht gut Bescheid über das grundlegende Schlamassel des Westens. Hänsel und Gretel stehen stellvertretend für die Menschenwesen, die im Westen leben. Die haben sich dermaßen verfranzt, verirrt und tapsen dabei völlig orientierungslos durch die Weltgeschichte.
Sie lassen sich locken vom schönen, süßen Schein (Knusper-Häuschen bzw. Konsum/Wohlstand/Mammon) und gelangen so in die Hände des Bösen, wofür die böse Hexe steht. Obs in der wirklichen Welt hienieden am Ende auch so ein schönes Happy-End gibt, bei dem das Böse, sprich die Hexe durch den Schornstein in Rauch aufgeht, bleibt abzuwarten.
Eine andere, derzeit erzählte Mär, darf hier nicht fehlen. Ab sofort werden die gesamten Erfahrungen aus der Geschichte der Kriege auf den Kopf gestellt, weil nun der Verlierer die Bedingungen des Kriegsendes diktiert. Die Märchenerzähler glauben das wirklich.
Oder sonst: Wehrmachtsmänner statt Weihnachtsmänner?
Christian Drosten war während der Corona-Pandemie zugleich wissenschaftliche Autorität und öffentliche Projektionsfläche. Kaum ein Forscher und Berater mit von oben eingeräumter Deutungshoheit prägte die politische und mediale Debatte so stark — und kaum einer geriet dabei so häufig in offene Konflikte. Zwischen Podcasts, Regierungskreisen und Talkshows verteidigte Drosten mit großer Beharrlichkeit einen Kurs der „Vorsicht“ und Infektionskontrolle, während der Ton gegenüber Kritikern zunehmend schärfer wurde. Für die einen blieb er der ruhige Erklärer in einer Ausnahmesituation, für die anderen wurde er zum Symbol eines angeblich evidenzbasierten Krisenmanagements, das Widerspruch und Andersdenken kaum duldete. Die Auseinandersetzungen um seine Rolle zeigen, wie sehr Wissenschaft in der Pandemie selbst Teil der politischen Arena wurde.
Bevor ich näher auf Verhaltensweisen und Aussagen von Professor Christian Drosten eingehe, möchte ich Ihnen, werte Leserinnen und Leser, den für den ersten Abschnitt des Beitrags relevanten Unterschied zwischen einer Enquete-Kommission und einem Untersuchungsausschuss näherbringen.
In der Debatte über die Aufarbeitung der Corona-Pandemie werden häufig zwei parlamentarische Instrumente genannt, die jedoch unterschiedliche Funktionen haben: die Enquete-Kommission und der Untersuchungsausschuss. Eine Enquete-Kommission ist auf Analyse und Beratung angelegt. Sie untersucht das Pandemiegeschehen mit Blick auf politische Entscheidungen, wissenschaftliche Grundlagen und gesellschaftliche Folgen, um daraus Lehren für zukünftige Krisen abzuleiten. Neben Abgeordneten wirken externe Sachverständige mit. Zwangsbefugnisse besitzt die Kommission nicht.
Ein Untersuchungsausschuss verfolgt dagegen einen deutlich konfrontativeren Ansatz. Er dient der Aufklärung möglichen Fehlverhaltens staatlicher Stellen oder Amtsträger und verfügt über weitreichende Rechte, etwa zur Vorladung von Zeugen oder zur Einsicht in Akten. Ziel ist die Klärung politischer Verantwortung. Die Entscheidung für das eine oder andere Instrument bestimmt somit, ob der Fokus auf Lernen oder auf Konsequenzen liegt. Die Institution „Enquete-Kommission Corona“ ist in meinen Augen eine für die Entwicklung eines kollektiven Gedächtnisses völlig unzureichende, lediglich beweihräuchernde Form der Analyse der Geschehnisse, da deren Ergebnisse die Entscheider in Coronazeiten für mögliches Fehlverhalten nicht zur Verantwortung zieht.
Am Montag, den 1. Dezember 2025 „tagte“ die Enquete-Kommission Corona im Paul-Löbe-Haus in Berlin. Thema der zehnten Sitzung bei der Enquete-Kommission des Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie war, wie Politik und das Gesundheitssystem auf mögliche Pandemien vorbereitet sind.
Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Institutes für Virologie an der Charité Berlin, verwies bei dieser fragwürdigen Enquete-Kommission Corona auf die internationale Perspektive. Er sagte:
„Es gibt keine deutsche Pandemie, die Fachexpertise ist international.“
Die Vorstellung, dass in den Gesundheitssystemen vieler Länder dieselben groben Fehler gemacht worden seien und dies von der internationalen Fachgemeinschaft bis heute nicht bemerkt worden sei, diese Vorstellung sei nicht mit der Realität abzugleichen, so Drosten.
Papperlapapp, Herr Drosten, die Gesundheitssysteme der Länder haben nicht „dieselben groben Fehler gemacht“, sondern haben dieselben Anweisungen von den die Coronaplandemie koordinierenden supranationalen Institutionen wie WHO und World Economic Forum (WEF) erhalten. In den meisten westlichen Regierungsparteien saßen und sitzen von der WEF ausgebildete „Young Global Leaders“ (früherer Name „Global Leaders for Tomorrow“). Prominente Beispiele sind Emmanuel Macron, Jens Spahn, Justin Trudeau, Annalena Baerbock, Jacinda Ardern und viele mehr. Seit den 1990er-Jahren baut das WEF systematisch internationale Netzwerke junger Führungspersönlichkeiten auf. Ziel dieser Programme ist es, Menschen mit erkennbarem Einflusspotenzial frühzeitig miteinander zu vernetzen – aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft. Diese Form pseudoelitärer Vorprägung politischer Entscheidungsträger und ihre Vernetzung hat enorm dazu beigetragen, dass weltweit die gleichen Narrative kursierten, und die Bevölkerung willentlich und wissentlich hinters Licht geführt wurde, wie die aufgedeckten RKI-Protokolle eindeutig belegen.
Drosten weiter:
„Die Gefahr der Pandemie ging von der dynamischen Übertragbarkeit des Virus aus.“
„In jedem Szenario einer unkontrollierten ersten Welle hätten sich aufgrund der enormen Übertragbarkeit in kurzer Zeit unvorstellbar hohe Verstorbenen- und Patientenzahlen ergeben.“
Komisch, Herr Drosten, dass 2020, als Corona angeblich „wütete“, die Sterbezahlen moderat waren, und seit Beginn der Impfung Ende 2020 die Übersterblichkeit stark zunahm. Wie erklären Sie sich diesen Sachverhalt, Herr Drosten? Und warum weisen Länder mit einer hohen Impfquote eine hohe Übersterblichkeit auf, und umgekehrt, Länder mit niedriger Impfquote eine niedrige Mortalitätsrate? Ebenso verhält es sich mit Ländern, die sich für „harte“ oder „gemäßigte“ Coronamaßnahmen entschieden. Länder mit gemäßigten Coronamaßnahmen wie zum Beispiel Schweden sind im internationalen Vergleich bei der „Coronapandemie“ besser weggekommen.
Drosten verteidigte zudem die damalige Entscheidung, Maßnahmen nicht nur auf ältere Menschen zu konzentrieren. Er sagte:
„Ohne eine allgemeine Infektionskontrolle hätten sich auch andere vulnerable Gruppen nicht angemessen schützen können.“
Wenn es eine gefährliche Pandemie gewesen wäre – dann wäre das eventuell ein Argument gewesen, Herr Drosten. Corona war aber nicht gefährlicher als eine Grippe-Pandemie – wie Sie selbst einräumten –, und das wussten die Entscheidungsträger relativ früh. In den frühen Impfstrategien wurde die Impfung auf Ältere und Risikogruppen fokussiert, später jedoch auch auf Kinder ausgedehnt. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei gesunden Kindern sprach klar gegen eine generelle Impfung, da das Risiko schwerer COVID‑Verläufe bei ihnen sehr niedrig ist. Die völlig überflüssige und schädliche Impfung hat auch bei Kindern Opfer gefordert. Coronamaßnahmen wie Schulschließungen, Coronatests und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit für Kinder waren total überzogen und enorm schädlich für die körperliche und psychosoziale Entwicklung der Kinder.
Weiterhin meinte Drosten, die Effizienz der Pandemiekontrolle in Deutschland sei international anerkannt und hervorgehoben worden.
Das ist bei der oben dargelegten Vernetzung der politischen, medialen und wissenschaftlichen Corona-Protagonisten auch kein Wunder, oder Herr Drosten? Eine einzige Mischpoke! Eine Krähe hackt einer anderen eben kein Auge aus, nicht wahr? Und zur Stärkung des Ansehens von Experten wie Ihnen, Herr Drosten, verleiht das mafiös strukturierte System auch gerne Preise, wie Sie wissen und erfahren durften. Fühlen Sie sich eigentlich wohl mit der hohen zivilen Auszeichnung „Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“, die Ihnen im Herbst 2022 von Bundespräsident Frank‑Walter Steinmeier im Schloss Bellevue verliehen wurde? Wenn ich mir vorstelle, dass damit ihre „außerordentlichen Leistungen“ und ihr Beitrag zur „Bewältigung der COVID‑19‑Pandemie“ geehrt wurde, wird mir fast ein wenig übel. Ihre dargelegten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen, ihre Rolle als Berater von Politik und Öffentlichkeit sowie ihre Kommunikationsarbeit, mit der sie „komplexe virologische Sachverhalte“ für ein breites Publikum zugänglich machten, dienten meines Erachtens ausschließlich der Aufrechterhaltung des Corona-Narrativs der Regierenden. Von Wissenschaftlichkeit, die ausgerechnet Sie anderen absprechen, keine Spur! Wie war das gleich wieder mit dem Füttern, der Hand und dem Beißen?
Drosten im Umgang mit Andersdenkenden
Christian Drosten geriet während der „Corona-Pandemie“ vor allem mit Personen in Streit, die seine wissenschaftliche Arbeit oder seine politischen Empfehlungen öffentlich fundamental infrage stellten. Dabei ging es meist nicht um persönliche Angriffe, sondern um Interpretation von Daten, Maßnahmen und Kommunikation, teilweise stark zugespitzt in Medien und Social Media.
Mit Roland Wiesendanger geriet Drosten in Streit wegen des Ursprungs von SARS‑CoV‑2. Der Physiker und Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger vertrat öffentlich die These, das SARS‑CoV‑2‑Virus sei durch einen Laborunfall im Virologischen Institut in Wuhan entstanden. Er behauptete in einem Interview im Magazin Cicero Anfang Februar 2022, Christian Drosten hätte die Öffentlichkeit „gezielt getäuscht“ und sei Teil einer Vertuschung dieser Informationen. „Führenden“ (= narrativunterstützenden) internationalen Virologen wie Drosten, die von einem Ursprung des Virus aus dem Tierreich ausgehen, warf er bewusste Irreführung und Vertuschung vor. Drosten wies die Vorwürfe Wiesendangers entschieden zurück und sprach von suggestiven und irreführenden Fragen im Interview, und strafte Wiesendanger Lügen. Er bezeichnete die Darstellung Wiesendangers als nicht ernstzunehmend und als „Vorkommnis“, nicht als ernsthaftes Interview. Er betonte, dass belastbare Fakten und wissenschaftliche Argumente fehlen würden. Drosten ging rechtlich gegen einige der Äußerungen Wiesendangers vor. Das Landgericht Hamburg und später das Oberlandesgericht bestätigten in mehreren Punkten einstweilige Verfügungen, die Wiesendanger untersagen, bestimmte Aussagen zu wiederholen – insbesondere die Behauptung, Drosten habe die Öffentlichkeit „gezielt getäuscht“.
Die Debatte über den Ursprung des Coronavirus ist immer noch im vollen Gange. Medizinisch habe ich zu wenig Ahnung, jedoch mein Gefühl lässt mich eher zu einem Ursprung des Coronavirus im Labor tendieren.
Ein neuer Gerichtstermin in dieser Auseinandersetzung ist für den 9. Januar 2026 angesetzt.
Auch den Stanford-Professor Dr. Bhattacharya nahm Drosten ins Visier.
Jay Bhattacharya ist Professor an der Stanford University und Mitautor der Great Barrington Declaration (2020). Diese „Offene Erklärung“ schlug vor, während der Pandemie nur vulnerable Risikogruppen gezielt zu schützen, während andere Menschen ein normales Leben führen sollten, um auf diese Weise schneller eine Herdenimmunität zu erreichen. Jay Bhattacharya war einer der Autoren der Great Barrington Declaration, die Lockdowns und Schulschließungen als evidenzwidrig ablehnten.
Bhattacharyas Strategie stand im deutlichen Widerspruch zu Drostens Position, der wie viele andere narrativtreue Virologen stattdessen umfassende Strategien der Infektionsvermeidung und -kontrolle vertraten, um eine angeblich drohende Überlastung des Gesundheitssystems und schwere Verläufe in allen Altersgruppen zu vermeiden.
Das Gesundheitssystem war zu keinem Zeitpunkt überlastet, Herr Drosten, obwohl Betten auf Intensivstationen während der Coronazeit massiv abgebaut (!) wurden. Ja, Sie haben richtig gelesen, nicht aufgebaut, sondern abgebaut! Warum wohl? Um Panik aufgrund prozentual höherer Auslastungsquoten auf den Intensivstationen verbreiten zu können, obwohl die absolute Anzahl belegter Intensivbetten in der Coronazeit konstant blieb. Was für ein volksverblödender, von Menschen wie Christian Drosten unterstützter, manipulativer Hokus Pokus!
Drosten bezeichnete die Great Barrington Declaration, die insbesondere von Jay Bhattacharya, Martin Kulldorff und Sunetra Gupta initiiert wurde, als Beispiel für „Pseudo‑Experten“ bzw. wissenschaftlich problematische Positionen. Er äußerte in diesem Zusammenhang, dass die Initiatoren keine relevante fachspezifische Expertise in der Virologie besäßen, aber trotzdem öffentlich wirksame Empfehlungen gegen breite epidemische Schutzmaßnahmen verbreiteten.
Bhattacharyas Strategie wäre die eindeutig bessere gewesen – oder sehen Sie das immer noch anders, Herr Drosten?
Die Verwendung des Begriffs „Pseudo‑Experten“ zeigt, dass Sie gerne von sich auf andere schließen.
Als neuer Leiter der US-amerikanischen National Institute of Health (NIH) ist Jay Bhattacharya für ein Budget von rund 47 Milliarden US-Dollar verantwortlich.
Dass Drosten selbst einem NIH-Direktor die entsprechende Fachkompetenz abspricht, zeigt die Arroganz seiner Position. Es unterstreicht, dass es ihm offenbar weniger um Wissenschaft geht als um Deutungshoheit und politischen Machterhalt.
Zu den aktuellen Ausflüchten Drostens äußert Bhattacharya:
„Ich finde es bedauerlich, dass jemand wie Christian Drosten lieber mit Beleidigungen um sich wirft, anstatt sich mit der Realität auseinanderzusetzen.“
Dito. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Dr. Sucharit Bhakdi ist ein emeritierter Professor für medizinische Mikrobiologie. Zu Beginn der Pandemie formulierte er berechtigte kritische Fragen und Einschätzungen zu Corona‑Maßnahmen. Er wurde von narrativ- aber nicht wissenschaftstreuen Wissenschaftlern als Quelle für Fehlinformationen über COVID‑19 kritisiert, teilweise auch diffamiert, diskreditiert und etikettiert. Sein Open‑Letter‑Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde zitiert als Versuch, die staatlichen Maßnahmen kritisch zu hinterfragen. Und das wollte natürlich keiner der sich im Machtrausch befindlichen, selbstherrlichen Politiker, ebenso wenig wie deren mediale und wissenschaftliche Prostituierte das wollten. Das heilige Narrativ infrage stellen, wo käme man denn da hin? Womöglich zur Wahrheit? Das geht ja gar nicht! Licht ins Dunkel der Ukraine-, Corona- Klima- oder eine sonstige Lüge bringen – No Go! Um Gottes Willen, da bricht ja das ganze Imperium der sorgfältig und minutiös aufgebauten Lügen zusammen!
Die Haltung von Sucharit Bhakdi spielte eine große Rolle für das Verhalten von Christian Drosten, da Bhakdi einer der lautstarken Kritiker der staatlichen Pandemie-Maßnahmen und Drostens wissenschaftlicher Beratung war. Bhakdi kritisierte insbesondere die Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und später auch Impfstrategien. Er stellte Drostens Empfehlungen für allgemeine Infektionskontrolle infrage und argumentierte, Maßnahmen wie Schulschließungen oder flächendeckende Einschränkungen seien nicht notwendig und gesellschaftlich schädlich. Drosten reagierte in Podcasts, Interviews, Statements, in denen er Bhakdis Argumente als wissenschaftlich nicht haltbar oder irreführend zurückwies. Er stellte inhaltlich die wissenschaftliche Relevanz von Bhakdis Argumentation infrage. Im Kern ging es um unterschiedliche Standpunkte über epidemiologische Daten, Risikobewertung und Kommunikation an die Öffentlichkeit.
Welcher Standpunkt wesentlich näher an der heute bekannten Wirklichkeit war, brauche ich nicht zu erläutern.
Der Einfluss der Rolle von Prof. Stefan Hockertz auf das Verhalten von Christian Drosten lässt sich ähnlich wie bei Bhakdi einordnen. Der Toxikologe und Immunologe Stefan Hockertz trat während der Pandemie als Kritiker von Lockdowns, Maskenpflicht und Impfkampagnen auf. Er äußerte öffentlich skeptische Einschätzungen zur Wirksamkeit der Maßnahmen und war in Medien und Online-Formaten präsent. Er gehörte, wie Bhakdi, zu den lautstarken Andersdenkenden, die Drostens wissenschaftliche Empfehlungen zu Recht infrage stellten. Drosten reagierte auf Hockertz’ Aussagen sachlich und kritisch, sowohl in Podcasts als auch in Interviews. Er stellte die wissenschaftliche Fundierung der Hockertz-Argumente infrage und wies wiederholt auf Peer-Review-Ergebnisse, epidemiologische Daten und evidenzbasierte Modelle hin, die Hockertz nicht berücksichtigt habe.
Schön und gut, nur, die Modelle und Ergebnisse, die Christian Drosten präsentierte, waren keinesfalls rein evidenzbasiert und eher politisch motiviert.
Mehr als vier Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie entbrannte ein Streit zwischen den Virologen Christian Drosten und Jonas Schmidt-Chanasit. Der 45-Jährige Virologe von der Universität Hamburg warf im Dezember 2024 die Frage auf, warum während der Corona-Zeit die Stimmen derjenigen, „die richtig lagen, nicht gehört wurden“. Dabei setzte er den Hashtag #Drosten hinzu. Drosten reagierte darauf wie folgt:
„Lieber Herr Schmidt-Chanasit, wenn Sie schon meinen, mich hier namentlich markieren zu müssen, erlauben Sie doch bitte die Frage: wo konkret glauben Sie, richtig gelegen zu haben? Und wo meinen Sie, nicht gehört worden zu sein?“
Schmidt-Chanasit warf daraufhin Drosten vor, für Schulschließungen und für die Impfung von gesunden Kindern unter 12 plädiert zu haben. Drosten forderte dafür Belege, die Schmidt-Chanasit auch lieferte. Irgendwann schoss Drosten scharf gegen den Hamburger Virologen und meinte:
„Ihr Verhalten ist hinterhältig.“
Okay, verständlich, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, und eventuell auch das Rückgrat unter der Last des Ruhmes ein wenig gelitten hat.
Fazit
Über Christian Drosten wird später wahrscheinlich kein Ruhmesblatt in der deutschen Medizin-Geschichte zu finden sein. Wer sich den Interessen der Macht unterordnet, und sich letztlich gegen die Interessen der Menschen stellt, hat auch keinen Ruhm verdient. Ich fände es allerdings hochanständig von Christian Drosten, wenn er seine während der Coronazeit erhaltenen, inflationären Preise zurückgeben würde. Ehre nur, wem Ehre gebührt.
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür. Ihnen eine angenehme Zeit. Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
in diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Spendenkonto:
Uwe Froschauer
IBAN: DE41 7015 0000 1008 3626 40
BIC: SSKMDEMMXXX
Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.
Vielen Dank!
Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.
Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.
Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.
Wie ist das eigentlich jetzt mit der hybriden Drohnenbedrohung durch die Russen? Man hört und sieht nichts mehr. Also bei uns. Nur an der Ostfront bei den Balten, Polen, Rumänien und Moldawien. Da sieht man sie und hört sie wahrscheinlich auch. Zumindest dem Hörensagen nach. Was man eben so hört. Und sieht. In unseren Medien.
Hat sich Putin jetzt doch aufgrund der kriegstüchtigen Worte aus unseren Medien und Politik eingenässt und den Schwanz eingezogen? Nun sieht jeder, was für ein Schlappschwanz das ist. Trotzdem ist und bleibt der gefährlicher als Attila und Adolf zusammen! Wer da einen Widerspruch sieht, ist unverkennbar ein Putin-Nazi.
„Hybrid“ leitet sich übrigens vom lateinischen Wort „hybrida“ ab, was „Mischling“ oder „Bastard“ bedeutet. Das passt doch perfekt zu diesen russischen Bastarden, die sich da ungehörig „einmischlingen“ und uns meucheln und vergewaltigen wollen, oder so…
Andererseits meinte allerdings schon mal ein früherer Querplapperer in grauer Vorzeit, dass unsere, Regierung genannten, Sockenpuppen eine Ansammlung von dilettantischen Laien an der Spitze des Herrschaftsapparates abgeben und mangels tatsächlicher Größe bestenfalls ein „Furunkel am Gesäß des Bösen“ (Georg Schramm) sind.
Das von Michael Ende geschaffene Bild des Scheinriesen trifft auf die oben stehenden ebenfalls perfekt zu. Je näher man diesen Riesen kommt, desto mehr schrumpfen sie. Bis am Ende nur noch Zwerge mit einer riesigen (Lügen-)Nase übrig bleiben.
Wie Gerhard Mersheimer wunderbar raus destilliert, hat schon Karl Marx selig rumgekrittelt, „dass an einem System, das ungeheuren Reichtum zu produzieren ermöglicht, aber das nicht dazu in der Lage zu sein scheint, die Armut zu verringern, etwas gehörig faul sein muss.“ Fragen Sie den VT-ler von nebenan, der wird Ihnen bestätigen, dass hier was gewaltig stinkt. Aber nicht nach Fisch oder dem gleichlautendem Käse.
Wir können uns den Frieden schlicht nicht mehr leisten, weil wir ansonsten in den totalen Ruin gestürzt würden. Darum müssen wir kriegstüchtig werden und „Woffn, Woffn, Woffn“ produzieren. Ach, das mit dem katastrophalen Ruin würde auch beim Einsatz der ganzen Tötungsinstrumente passieren? Na so was aber auch, Menno!
Verglichen mit dem „Imperium der Lügen“ ist China eine Meritokratie, die liefert.
Etwas allgemeiner formuliert, muss man konstatieren, dass die Umschreibung allen Wissens zügig voranschreitet. Die entgegen der Schwerkraft nach oben gespülten Figuren wie in „UnsererDemokratie“ können nur in einem solchen gigantischen Lügengespinst gedeihen, in dem wir alle „gut und gerne leben“.
Der Begriff „Imperium der Lügen“ ist deshalb so genial, weil er eben umfasst, dass faktisch alles, das unsere westlichen Narrative ausmacht, auf Lügen basiert. Wie weit und tief die Verdrehung der Realität inzwischen gediehen ist, zeigt die Suche via Google zum Begriff des „Imperium der Lügen“, den Wladimir Putin für die Beschreibung des Westens vor rund 4 Jahren in die globale Diskussion einbrachte. Die Antwort bei Google lautet:
„Der Begriff „Imperium der Lügen“ bezieht sich auf die Behauptung, dass Wladimir Putin und die russische Regierung durch gezielte Desinformationskampagnen und Propaganda eine künstliche Realität geschaffen haben, um die Bevölkerung zu manipulieren und ihre politischen Ziele zu erreichen.“
Das ist sie wieder, die totale Projektion, mittels der das Gehirn der Leute in die gewünschte Richtung manipuliert wird! Bohrt man aber weiter und konfrontiert man die KI mit dieser unverschämten Lüge, dann bekommt man doch glatt als Antwort:
„Ihre Beobachtung, dass Wladimir Putin den Westen als „Imperium der Lügen“ bezeichnet hat, ist korrekt. … Wenn Sie heute nach „Imperium der Lügen“ suchen, finden Sie überwiegend Ergebnisse, die Putins Regime als das eigentliche „Imperium der Lügen“ bezeichnen. Dies liegt daran, dass westliche Medien den Begriff übernommen und umgedeutet haben, um die russische Desinformationskampagne zu kritisieren. Der westliche Diskurs dominiert die Suchergebnisse in westlichen Suchmaschinen.“
Noch ist das Ziel der vollkommen auf Linie gebrachten Maschinenweisheit nicht ganz erreicht. Aber wie lange braucht‘s dazu noch?
Das sollte eigentlich ausreichen, um einen Teil der Gehirnwaschung zu begreifen
„Die Leute sind so dumm geworden, dass sie die Konsequenzen ihres eigenen Handelns und Wollens weder vorab einschätzen, noch danach erkennen können.“ Da kann man dem Hadmut Danisch nicht wirklich widersprechen.
Dazu kommt noch erschwerend das Wüten einer Meinungshysterie sondergleichen in „UnsererDemokratie“. Man muss zwar keine Ahnung haben oder gar Intellekt, Verstand und Klugheit, schon überhaupt kein Wissen oder eingehende Kenntnisse zum Thema, doch die Meinung ist Pflicht. Man könnte meinen, ohne Meinung implodieren die Leute wie die Aliens in Mars Attacks beim Hören des säusel-süßen Hillbilly-Sounds. “Des wäa do wos, oda?“
Bei vielen ist da ja nichts außer unendlicher Leere im Hirn, die durch gelegentliche, aber äußerst seltene Gedanken, in denen die Wahrheit kurz aufblitzt, einfach unerträglich wird. Es ist doch schon längst überfällig, all die negativen Gefühle wie Wut, Angst, Hass, Übellaunigkeit, Empörung, Polemik, Krawall, Vertrauensverlust, usw. ein für alle Mal zu verbieten. Weg damit!
Deshalb sollte die Realität verboten werden. Wann unternimmt endlich mal jemand von unseren „hochwohlgebärdenden Majestäten“ etwas gegen diese lästige Wirklichkeit, die einen sogar umstellen kann, wie Insolvenzminister Habbels mal anmerkte. „Nun Volk, steh auf, nun Sturm, brich los!“ hat doch schon mal funktioniert. Nicht wirklich? „Na, iagndwann basst des scho mol… sowieso…“
Dann steht „UnsereDemokratie“ wieder Gewehr bei Fuß, wie es die Redewendung so schön sagt.
Die Generation der Boomer genannten versteht die Welt überwiegend so, wie sie das mit der Muttermilch schon aufgesogen hat. Alles war recht gut geregelt und es ging mit rechten Dingen zu. Verrückte Ausreißer gab es, aber überschaubar selten. Die großen Probleme konnten mit der Wahl von oppositionellen Parteien geändert werden. So simpel, so falsch.
Heute können solche überkonformen Normies einfach immer noch nicht verstehen, dass es mächtige Menschen gibt, die für ihren eigen Profit die Welt kalt lächelnd über die Klippe springen lassen. Die besser informierten Verschwörungsrealisten sind überzeugt, das nur zu gut zu wissen. „Wos de hoid scho so glam.“
Doch die Boomer waren auch extremer gespalten als alle Vorgängergenerationen. Das ging los mit den unterschiedlichsten Gruppen in Bezug auf Lebenskultur, festzumachen am jeweiligen Kleidungsstil und der Musik. Trachtenverein versus Pop und Rock. Dann 68er und Hippies versus Schlips- und Scheitelträger. Aufmüpfige Rocker versus ordentliche Schlagerfans. Hedonistische Night-Life-People versus gierige Karrieretypen. Kiffende Müslis versus koksende Lackaffen.
Heute werden wieder Leute einer „Sonderbehandlung“ unterzogen.
Bisher „nur“ im digitalen Bereich, aber das reicht zur „Zersetzung“ nach guter alter ostdeutscher Staatsschutz-Tradition fürs erste aus. Man behält sich da ja auch immer noch weiteres vor. Wenig überraschend sind die Systemfeinde auch diesmal die Querköpfe, die Klardenker, die, die noch bei Sinnen sind, die mit Witz und Verstand, die Klugen, die Intelligenten, die Friedvollen. „Stimmt des ned? Jo mei… so is aba…“
Edward Snowdens Senf ergänzt das noch: „Zu sagen, man habe nichts zu verbergen, weil man nichts Falsches getan habe, ist wie zu sagen, man brauche keine Meinungsfreiheit, weil man nichts zu sagen habe.“ Deshalb halten die Zombie-Massen das Maul. Ohne diese stillschweigende breite Unterstützung der Bevölkerung könnten sonst die Despoten keine Despoten sein.
Es war noch nie so leicht wie heute, die Verstrahlten so schnell zu erkennen.
Die polit-mediale Ausdrucksweise beschränkt sich auf Wortstanzen, hohle Phrasen, leere Floskeln, Plattitüden, Geschwurbel, Sprachmüll, und natürlich Lügen bis zum Abwinken, Hass und Hetze, Falschaussagen, sowie Blödheit in allen Aspekten. Das Repetieren dieser, durch Tagesschau etc. vermittelten Vorgaben, erinnert doch stark an die Auswendiglerner und – innen in der Schule. „Herr Lehrer! Ich weiß was!“ Schnipp! Schnipp! Schnipp!… Uuuarrhgh…Rülps…Kotz…
Da heute Gefühl der letztentscheidende Maßstab ist, lautet die alles entscheidende Frage: „Wer hat die Oberhoheit über die Tränendrüsen?“ Die früher metaphorisch genutzten Stammtische mit abgestandenen Getränken und noch schaleren Banalitäten gibt’s heutzutage ohnehin nur noch im Fernsehen. Mathias Bröckers schmeißt da noch „die staatlich gemästeten Zensur-Industriellen-Cancel-Komplex-Einheiten (ZICKEN)“ auf den Tisch. „Basst so“, kann man meinen.
Was wir alle erleben, ist Hass und Hetze der aktuellen Nadsis, mit der Antifa als Sturmabteilung (Abk. ??), gegen die heraufbeschworenen alten Nazis. Die entsprechende Methode lautet: “Wir beseitigen dich nicht, weil du ein Nazi bist – Wir erklären dich zum Nazi, damit wir dich beseitigen können!”
„Steckt euch eure Vorstellungen hin, wo es dunkel ist, aber nicht windstill!“
Die „unsrigen“, allen voran dieser Kriegewetter, will für die Ukros einen „Siegesplan“ haben. Da braucht er doch nur in den OKW-Protokollen der Besprechungen mit Adolf stöbern.
Nachrichten, vor allem die als Leaks angepriesen werden, können aus allen möglichen Gründen erfolgen, nur aus einem mit Sicherheit nicht: Die Öffentlichkeit wahrheitsgetreu zu informieren.
Das Schlusswort geht an…. den Falken! Ein Vor-Bild unserer Zeit. Im Wortsinn. Er war ein Ausblick, ein Bild auf das Heute, allerdings „vor“ Jahrzehnten schon. Also… eine Vor-Aussicht auf unseren neu-normalen Narzissmus! Die Kunstfigur Falco. Der Egoist. Im Song Egoist:
„Wos is a denn? Wos hod a denn?
Wos ko a denn, wos mocht a denn?
Wos red a denn? Wea glabt a, dass a is?“
Als Dessert noch eine enorm knifflige Abschlussfrage: Wer ist der größte, erfolgreichste und reichste Bettler der Welt?
Auch ein Sinnbild unserer glorreichen Zeiten… Bussi. Tschau. Baba…
Dieser Beitrag beschäftigt sich vornehmlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Regierungsarbeit.
„Die 100“
In der ARD-Sendung am 8. Dezember 2025 „Die 100 – was Deutschland bewegt“ wurde von Moderator Ingo Zamperoni die Frage gestellt: „Werden wir gut regiert?“
Zu Beginn dieser Live-Debattenshow gaben 76 von 100 Teilnehmern aus dem Volk an, sie fühlten sich nicht gut regiert. Nur etwa 15 Prozent bejahten die Frage. Im Verlauf der Sendung änderten nur 2 Personen ihre Meinung. Am Ende blieben 74 Personen bei „Nein“ und weiterhin deutlich weniger bei „Ja“. Auch im Publikum zeigte sich eine überwiegende Skepsis gegenüber der Regierungsleistung.
Gemessen wurde das Ergebnis einerseits durch einen kleinen Computer, den jeder Teilnehmer mit sich führte, und sichtbar für die Zuschauer durch das Verweilen der Teilnehmer in dem jeweils dafür vorgesehenen Antwortfeld.
Die Inszenierung erinnerte sehr an die ZDF-Kindersendung „1, 2 oder 3“, bei der die Kinder vor drei großen Antwortfeldern (1, 2 oder 3) stehen, und auf eine Frage auf das Feld laufen, das ihrer Meinung nach die richtige Antwort markiert. Den Kommentar spare ich mir ausnahmsweise.
Die Journalistin Anna Planken übernahm in der Sendung die Rolle, Argumente für eine positive Sichtweise der Regierungsarbeit zu präsentieren. Planken wurde während der Sendung als Optimistin der Regierungspolitik wahrgenommen und setzte Akzente, um das Publikum von positiven Seiten der Regierungsarbeit zu überzeugen.
Zu ihren Argumentationspunkten gehörten unter anderem eine positive wirtschaftliche Einschätzung mit der Betonung, dass Deutschland eine starke Wirtschaft, und immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft sei. So kann man es natürlich sehen, die Realität ist jedoch, dass Deutschland schon seit drei Jahren kein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat und die Zukunftsaussichten äußerst mäßig sind. Die Frage ist demnach, wie lange Deutschland noch die Nummer 3 in der Welt bleiben wird bei einer derart dilettantischen Führung im eigenen Land und in Europa.
Weiterhin stellte Planken Deutschlands Innovationskraft anhand des Biotechnologie-Unternehmen BioNTech heraus, und zeigte ein Foto seiner Gründer, Prof. Dr. Uğur Şahin und Prof. Dr. Özlem Türeci, die mit der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs die Welt mit ihrer unausgegorenen Mixtur „beglückten“. Das Unternehmen BioNTech – das zahlreiche Patente hält und zu den führenden Unternehmen seiner Branche gehört – in der Sendung als Beleg für die Leistungsfähigkeit deutscher Forschung und damit indirekt für positive Politikwirkung anzuführen, schlägt dem Fass den Boden aus. Den diesen beiden Personen 2025 verliehenen Deutschen Nationalpreis für ihren Beitrag zur Medizin und Forschung in Deutschland sollte man ihnen ebenso wie ihre verdienten Milliarden wieder entziehen, da ihre Mixtur wesentlich mehr Menschen geschädigt denn gerettet hat. So läuft das mit den Preisverleihungen: die größten Verfehlungen werden vom mafiös strukturierten System geehrt, um den Anschein von Redlichkeit aufrechtzuerhalten, siehe Ursula von der Leyen, Christian Drosten, Albert Bourla, Alena Buyx und Konsorten. Was für ein Affentheater!
Die ARD hat mit der Herausstellung des Unternehmens BioNTech für die Innovationskraft Deutschlands einmal mehr gezeigt, dass sie anscheinend immer noch nicht begriffen hat, dass Corona ein einziger Betrug war. So blöd kann man eigentlich nicht sein, nicht einmal die Entscheider der ARD. Es ist zu vermuten, dass der Großteil der Protagonisten der öffentlich-rechtlichen Sender sehr wohl wussten, dass es sich um eine „Coronaplandemie“ handelte. Die ARD dokumentierte in der Sendung „Die 100“ wieder einmal, dass sie nicht ihrem Auftrag entsprechend Regierungsarbeit kritisch beleuchtet, sondern sie unterstützt.
Als weiteres Argument für die gute Regierungsarbeit hob Anna Planken das mit dem Wendehalskanzler Friedrich Merz durchgeboxte 500-Milliarden-Investitionspaket als wirtschafts- und zukunftsgerichtet heraus, und jubilierte, was man mit dem vielen Geld doch alles anstellen könnte. Komisch, dass davon noch keine positiven wirtschaftlichen Impulse ausgingen, und beispielsweise die Arbeitslosenquote den höchsten Stand seit 10 Jahren erreicht hat. Die Anzahl Insolvenzen am Ende des Jahres 2025 dürfte knapp 24.000 betragen. Rekordniveau. Dass der Kapitaldienst für diese 500 Milliarden Schulden – das passende Wort für diese fragliche Maßnahme – sowie für das noch größere Milliarden-Paket für sinnbefreite Aufrüstung von zukünftigen Generationen getragen werden muss, sei nur am Rande erwähnt.
Die Inszenierung und das Auftreten von Anna Planken – die natürlich nur eine Rolle spielte – war meilenweit entfernt von der düsteren politischen Realität.
Kritische Gegenargumente kamen von Till Nassif, der als Gegenpart zu den positiven Aspekten Plankens kritische Gesichtspunkte einbrachte wie die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten, Themen wie Migration und symbolische Aktionen wie z.B. den „Hautfarben-Test“.
Insgesamt war diese Sendung ein eher unansehnliches Spektakel, das in einem Artikel der Berliner Zeitung am 9. Dezember richtigerweise wie folgt betitelt wurde: „Die 100“: Selbst bei der Volksverdummung gibt sich die ARD keine Mühe mehr“.
„Es bleibt zwar zutreffend, aber dennoch thesenhaft, dass der Niedergang Deutschlands mit der ungesteuerten Zuwanderung, dem Klimapopanz mit der chaotischen Energiepolitik zu erklären ist. Um die Richtigkeit dieser These zu begründen, bedarf es noch eines Blicks in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Deutschlands der vergangenen Jahre. Die soll geschehen anhand der Zeitreihen der Deutschen Bundesbank in sieben fundamentalen Kategorien, nachfolgend ausgewertet und von mir zusammengefasst kommentiert. Eines noch vorweg: Würde es um die Bilanz eines Unternehmens gehen, müsste ein Bilanztestat zum Befund der klaren Insolvenzverschleppung kommen. Es läuft schon lange nicht mehr rund, die Entwicklung ist überwiegend besorgniserregend. Nachfolgend nun zu den Einzelaspekten, in der von der Bundesbank aufgeführten Reihenfolge.
Bruttoinlandsprodukt (BIP) und -Wertschöpfung nach Wirtschaftsbereichen: Seit dem Jahr 2019 stagniert das BIP mit Ausnahme eines kleinen Zwischenhochs im Jahr 2022. Der Index der Bruttowertschöpfung legte um nur 1 Prozent zu – trotz immer mehr Beschäftigten. Das produzierende Gewerbe schrumpfte um rund 9 Prozent, das Baugewerbe sogar um rund 25 Prozent. Der Handel, Verkehr und das Gastgewerbe legten um ganze 2 Prozent zu. Der angeblich so wichtige Bereich Information und Kommunikation expandierte um rund 22 Prozent, eine positive Wirkung auf die Produktivität und das BIP blieb aber aus. Dasselbe gilt für Unternehmer und Dienstleister anderer Sektoren. Dieser Bereich nahm um rund 4 Prozent zu. Kontraproduktiv waren schließlich die Bereiche öffentlicher Dienst, Erziehung und Gesundheit, die wegen der Versorgung der um 3 Millionen gewachsenen Bevölkerung in dieser Zeit um rund 8 Prozent zunahm. International gesehen kann man damit aber keinen Blumentopf gewinnen, und national ist diese Entwicklung eher ein Problem als die Lösung.
Verwendung des Bruttoinlandsprodukts: Der private Konsum nahm seit 2019 nur um rund 3 Prozent zu. Das ist damit zu erklären, dass auch ein Euro nicht mehrfach ausgegeben werden kann. Denn die “Konsumausgaben” des Staates expandierten um sage und schreibe 14 Prozent. Die Ausgaben für Ausrüstungen und für Investitionen schrumpften derweil um 15 Prozent. Wir leben also ökonomisch gesehen von der Substanz. Für Bauten wurden rund 13 Prozent weniger vom BIP ausgegeben, was mit der Entstehungsrechnung des BIP korrespondiert. Die Exporte gingen um 1 Prozent zurück, während die Importe um 11 Prozent zunahmen. Wir sind im Außenhandel nicht mehr der Champion. Der Titel des “Exportweltmeisters Deutschland” gehört der Vergangenheit an; wir belegen nur noch den 3. Platz. Die Handelsbilanz verzeichnet nur noch einen Überschuss von rund 6 Prozent. Dass wir mit der Handelsbilanz hinter China liegen ist keine Schande, aber nur noch einen Platz vor Russland.“
Ifo-Geschäftsklimaindex
Dieser wichtige Frühindikator, der am Anfang des Weges die mögliche Verlaufsrichtung der Konjunktur anzeigt, ist im November 2025 auf 88,1 Punkte gesunken nach 88,4 Punkten im Oktober. (https://www.ifo.de/umfrageergebnisse?utm_source=chatgpt.com) Die pessimistischeren Erwartungen der Unternehmen haben diesen Rückgang verursacht, obwohl die aktuelle Lage etwas positiver beurteilt wurde. Insgesamt bleibt die Stimmung verhalten und es gibt wenig Zuversicht auf eine baldige wirtschaftliche Erholung.
Wichtige Indikatoren aus der Umfrage sind die Exporterwartungen, die im November in den negativen Bereich gefallen sind, was auf schwache Perspektiven im Auslandsgeschäft hindeutet. „Seit Monaten zeigt sich in der Exportwirtschaft kaum Bewegung“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. „Die Stimmung ist bestenfalls durchwachsen. Anzeichen einer nachhaltigen Erholung fehlen weiterhin.“
Das Beschäftigungsbarometer sank, da viele Unternehmen bei der Personalplanung restriktiver agieren, und eher zur Personalfreisetzung als zur Personalbeschaffung tendieren. „Viele Unternehmen streichen weiter Stellen“, meinte Klaus Wohlrabe.
Die Investitionsbereitschaft ist deutlich zurückgegangen, vor allem für das laufende Jahr. „Der tiefgreifende Strukturwandel und die mangelnde Attraktivität des Standorts Deutschland bremsen die Investitionsbereitschaft der Unternehmen“, sagte ifo-Konjunkturexpertin Lara Zarges. „Die anhaltende Unsicherheit über wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen verstärkt die Investitionszurückhaltung zusätzlich.“ Die Investitionserwartungen für das laufende Jahr fielen im November auf -9,2 Punkte (nach +2,4 im März), was bedeutet, dass mehr Unternehmen ihre Investitionen kürzen wollen als ausweiten.Der enorme Rückgang der Investitionserwartungen liegt wohl auch darin begründet, dass viele Unternehmen in wirtschaftlicher Hinsicht der Union nach der Wahl mehr zugetraut haben.
Selbstständige zeigen weiterhin große Unsicherheit, auch wenn der Index für Selbstständige leicht zulegte. „Für die Selbständigen ist es eine wirtschaftliche Achterbahn“, äußerte ifo-Expertin Katrin Demmelhuber.
Spezifische Branchen wie die Automobilindustrie verzeichnen schwankende, teils negative Stimmungswerte. Nach einem starken Anstieg im Oktober (minus 13,4 Punkte) fiel der Geschäftsklimaindex der Autoindustrie im November auf minus 20,0 Punkte. Dieser Rückgang lässt sich vor allem auf pessimistischere Geschäftserwartungen der Unternehmen zurückführen. „Dieses Auf und Ab im Geschäftsklima spiegelt die sehr hohe und steigende wirtschaftspolitische Unsicherheit in Deutschland und weltweit wider“, sagte ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl.
Die aktuelle Ifo-Konjunkturumfrage zeigt ein weitgehend verhaltenes wirtschaftliches Klima in Deutschland. Trotz geringer Verbesserungen einzelner Komponenten bleibt das Gesamtbild von Unsicherheit, schwachen Erwartungen und reduzierten Investitions- und Beschäftigungsplänen geprägt – ein Hinweis darauf, dass viele Unternehmen weiterhin vorsichtig bleiben.
Firmenpleiten auf Rekordniveau
Deutschland erlebt 2025 einen deutlichen Anstieg bei Firmenpleiten, der vor allem kleine und mittelständische Unternehmen trifft, spürbare wirtschaftliche Schäden verursacht und auch Privathaushalte zunehmend belastet.
In Deutschland wird für 2025 mit rund 23.900 Unternehmensinsolvenzen gerechnet – so viele wie seit 2014 nicht mehr. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 8 % im Vergleich zum Vorjahr. (https://nextjs-stage-wp.epochtimes.de/politik/deutschland/zahl-der-firmenpleiten-steigt-auf-zehn-jahres-hoch-a5326668.html?)
Wirtschaftsexperten führen den Anstieg insbesondere auf folgende strukturelle und wirtschaftliche Belastungen zurück:
Hohe Verschuldung vieler Betriebe
Schwieriger Zugang zu Krediten
Belastende Rahmenbedingungen wie hohe Energiepreise, Bürokratie und Regulierung
Schwache Nachfrage bei Konsumenten Vor allem der Mittelstand und kleine Unternehmen (bis 10 Beschäftigte) stehen unter massivem Druck.
Besonders viele Insolvenzen gab es im Dienstleistungssektor (unter anderem in der Gastronomie und im Handel). Auch größere Firmen, wie etwa Kliniken, meldeten Insolvenz an.
Der finanzielle Schaden durch Firmenpleiten summiert sich auf etwa 57 Mrd. Euro, nur wenig unter dem hohen Vorjahreswert. Rund 285.000 Arbeitsplätze sind durch die Insolvenzen bedroht oder bereits weggefallen. Auch bei Privatinsolvenzen setzte sich der Negativtrend fort: Für 2025 werden etwa 76.300 Fälle erwartet – ein Plus von rund 6,5 % und der höchste Stand seit 2016. Rund 5,67 Mio. Menschen gelten in Deutschland derzeit als überschuldet.
Die Zunahme der Insolvenzen bleibt auf einem hohen Niveau. Einige Ökonomen hoffen, dass staatliche Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung ab 2026 das Wirtschaftswachstum stärken könnten, eine klare Trendwende sei jedoch noch nicht sichtbar.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein abgedroschener, dennoch wahrer Spruch.
Fazit
Deutschland und die EU haben es mit ihrem grottenschlechten Führungspersonal geschafft, sich nicht nur Russland zum Feind zu machen, sondern jetzt auch die USA, die zu Recht auf das undemokratische Europa herabsieht. Diesen Artikel möchte ich mit einem derben Ausspruch von Götz George beenden, der in seiner Rolle als Tatort-Kommissar Schimanski folgende Worte verlauten ließ:
„Für mich ist die ganze Welt ein großer Arsch. Die rechte Arschbacke, das sind die Amerikaner, ja, die linke Arschbacke, das sind die Russen und wir hier in Europa, wir sind das Arschloch.“
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür. Ihnen eine angenehme Zeit. Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
in diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Spendenkonto:
Uwe Froschauer
IBAN: DE41 7015 0000 1008 3626 40
BIC: SSKMDEMMXXX
Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.
Vielen Dank!
Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.
Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.
Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.
Dieser Artikel möchte Ihnen in kurzer und prägnanter Form Informationen über Entwicklungen rund um das Thema Coronaimpfstoffe geben. Die unausgegorenen Impfstoffe, die uns mancherorts immer noch als sicher und unschädlich verkauft werden, haben sehr viel Unheil über die Menschheit gebracht. Manche Akteure, Entscheider und Institutionen in der Coronazeit haben möglicherweise aus ihren Fehlern gelernt, manche möchten einfach den Kopf aus der Schlinge ziehen, und wieder andere sind noch genauso bescheuert und/oder skrupellos wie zuvor.
Für den Fall, dass Sie mehr über die jeweiligen Sachverhalte erfahren wollen, habe ich Ihnen die Links zu den jeweiligen Artikeln hinzugefügt.
FDA plant strengsten Warnhinweis („Black Box“) für COVID-19-Impfstoffe
Washington, Dezember 2025 – Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) erwägt, COVID-19-Impfstoffen einen sogenannten „Black Box“-Warnhinweis zuzuordnen – die stärkste und ernsteste Warnung, die die Behörde für ein Arzneimittel anwenden kann.
Dieser Schritt wird intern von der FDA-Führung diskutiert, unter anderem von Dr. Vinay Prasad, dem leitenden medizinischen und wissenschaftlichen Chef der Behörde. Laut Medienberichten soll ein Memo Erwägungen enthalten, dass COVID-19-Impfungen möglicherweise zu seltenen, aber schweren Nebenwirkungen geführt haben könnten, darunter Herzprobleme bei Jugendlichen oder sogar Todesfälle.
Die FDA selbst hat erklärt, dass die Warnhinweise noch nicht offiziell beschlossen wurden und sich in der Erarbeitungsphase befinden. Auch sei noch unklar, ob ein mögliches „Black Box Warning“ für alle COVID-19-Impfstoffe gilt, etwa für jene von Pfizer/BioNTech, Moderna oder Novavax, und ob diese Warnung für alle Käufer oder nur für bestimmte Altersgruppen gelten soll.
Gesundheitsexperten warnen, dass eine solche Kennzeichnung ohne eindeutige, wissenschaftlich geprüfte Belege Misstrauen in Impfstoffe schüren und die Einschätzung von Nutzen und Risiko erschweren könnte.
Was für wissenschaftliche Belege brauchen diese „Gesundheitsexperten“ denn noch? Die Zahlen an Impftoten und massiven Schädigungen durch Impfnebenwirkungen gehen ins Unermessliche. Es würde mich auch interessieren, wer hinter diesen „Gesundheitsexperten“ steht. Das Umfeld millionenfach Geschädigter wohl kaum.
Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten vor vier Jahren von einem solchen Warnhinweis gesprochen, Sie wären wahrscheinlich gevierteilt worden.
Meine Empfehlung: Eine Abbildung einer Giftspritze auf die Verpackung.
Interessant wäre es zu wissen, was hinter den Kulissen abläuft. Obwohl die Medien nicht müde werden zu wiederholen, wie „sicher und effektiv“ die mRNA-Spritze sei, wird im Hintergrund möglicherweise an einer Image-Rettung der Impfstoffe, ihrer Hersteller und ihrer Verbreiter gearbeitet. Vielleicht sehen auch die Verantwortlichen des Impf-Desasters das Kartenhaus einstürzen und wollen sich noch rechtzeitig aus der Affaire ziehen.
„Die Impfmafia“ – ein Buch von Dr. Helmut Sterz
In seinem Buch äußert der ehemalige Pfizer-Toxikologe, Dr. Helmut Sterz, schwere Vorwürfe gegen die Entwicklung und Zulassung der COVID-19-Impfstoffe. Er legt in überzeugender Form dar, grundlegende toxikologische Prüfungen seien unzureichend oder verkürzt durchgeführt worden und Sicherheitsrisiken – etwa für Herz, Nervensystem, Fruchtbarkeit und Schwangerschaft – seien nicht ausreichend untersucht worden. Zudem kritisiert er das Vorgehen der Zulassungsbehörden und bezeichnet die Impfkampagne als faktisches „Humanexperiment“. Aus diesen Gründen fordert Sterz, Verantwortliche aus Pharmaindustrie, Behörden und Politik müssten sich juristisch verantworten.
Bei meinen Kontakten mit Herrn Sterz, habe ich ihn als einen aufrechten und redlichen Menschen kennengelernt, der das offenkundige Fehlverhalten der Corona-Protagonisten nicht auf sich beruhen lassen will. Wenn jemand das Fehlverhalten der Impfmafia beurteilen kann, dann Menschen wie Dr. Helmut Sterz, Professor Dr. Stefan Hockertz oder Professor Sucharit Bhakdi.
Am 9. Dezember 2025 wurde ein Gespräch im Rahmen der Interviewreihe „geimpft, geschädigt, geleugnet” zwischen Johannes Clasen von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, und Helmut Sterz, der ebenfalls MWGFD-Mitglied ist, veröffentlicht. Das Interview verläuft sehr ruhig und sachlich. Trotzdem spürt man bei diesem gefassten Menschen, wie nahe ihm das Mitmenschen angetane Unrecht in der Coronazeit geht. Hier der Link zu diesem sehenswerten Interview:
Der US-amerikanische Senator Ron Johnson und Covid-mRNA-Impfstoffe
In einem Video von MJTruthUltra äußerte Ron Johnson, dass die Covid mRNA-Impfstoffe keine Impfstoffe seien, sondern genverändernde Therapien, die den Körper zerstören sollen. Er sagte unter anderem Folgendes:
„Es handelte sich nicht um echte mRNA, sondern um modifizierte Boten-RNA, damit sie sich nicht abbaut, denn echte mRNA baut sich sehr schnell ab. Sie wurde in einen Lipid-Nanopartikel gepackt, der verschiedene Barrieren durchdringen sollte, wie die Blutbarriere – sie wussten, dass sie niemals im Arm bleiben würde. Sie haben uns belogen. Also wird es über den ganzen Körper verteilt…“
„Wenn Sie die Spritze bekommen haben, sind Sie in einem Zustand der Verleugnung. Sie wollen nicht daran denken, dass Sie Turbo-Krebs oder eine unentdeckte Herzmuskelentzündung oder neurologische Probleme bekommen – das medizinische Establishment, das die Impfung vorangetrieben hat, die Gesundheitsbehörden, die Mitglieder des Kongresses, sie alle sagen „Lassen Sie sich impfen“… niemand will zugeben, dass sie sich geirrt haben.“
Irren ist menschlich, was aber, wenn es gar kein Irrtum war, sondern Absicht?
Wenn Sie mehr über den seriös wirkenden Ron Johnson erfahren wollen, dann lesen Sie sich folgende Niederschrift einer „Impfkritiker Anhörung“ durch, bei der Johnson eine federführende Rolle spielte. Hier der Link dazu:
„Wissenschaftliche Berater der Regierung während der Covid-Pandemie durften nicht bekannt geben, dass sie über £ 200 Millionen an Zuschüssen von einem der größten Pharmainvestoren der Welt erhalten haben, wie ein Bericht zeigt.
Sechsundzwanzig Mitglieder der einflussreichen wissenschaftlichen Beratungsgruppe für Notfälle (Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE), Anmerkung des Verfassers), die die Lockdown-Regeln mitgestaltet hat, haben die Forschungsfinanzierung des Wellcome Trust nicht in einem offensichtlichen Interessenkonflikt registriert.
Der Bericht der Kampagnengruppe UsForThem analysierte Forschungsdaten von The Wellcome Trust, der weitgehend durch sein Anlageportfolio und Links zur Pharmaindustrie finanziert wird.
Für mich ist es schlimm, feststellen zu müssen, dass mich solche Nachrichten kaum noch schockieren, da die Käuflichkeit der Wissenschaft mittlerweile den Normalfall darzustellen scheint. Wenn Berater mit hohen Geldsummen bedacht werden, wie objektiv und neutral sollen dann ihre Empfehlungen sein? Wie viel Vertrauen ist in die Wissenschaft gerechtfertigt, wenn sie solche Sponsoren hat?
Diese enormen Summen gingen im Rahmen von „Grants“ an Labore und Forscher, die später an politischen Entscheidungen und Empfehlungen mitwirkten – Lockdowns, Impfkampagnen, staatliche Gesundheitsstrategien und dergleichen. Wie oft wurde uns gesagt, dass die Covid-Impfstoffe sicher und effektiv seien? Viele Wissenschaftler wurden bezahlt, um genau das zu behaupten. Selbstverständlich wurde in Medien und Politik nicht über den Sachverhalt diskutiert, dass diejenigen, die uns zu retten versprachen, gleichzeitig finanziell von Pharmakonzernen profitierten. Das hätte eventuell das Corona-Lügengebäude und ihre Lügner zum Einsturz gebracht.
„Gott sei Dank“ haben wir die „demokratische“ Institution einer Enquete-Kommission Corona etabliert, bei der keiner der Protagonisten – im Unterschied zu einem Untersuchungsausschuss – zur Verantwortung gezogen werden kann. Was für eine Farce! Für das kollektive Gedächtnis, damit so etwas „Nie wieder…“ nun gut, diese Worte nimmt momentan ohnehin kaum ein europäischer Politiker mehr ernst, wie die aktuelle Kriegstreiberei zeigt.
Bestätigt: Mindestens 10 Kinder durch COVID-Impfung gestorben
In einem Beitrag auf uncut-news.ch war zu lesen: (https://uncutnews.ch/bestaetigt-mindestens-10-kinder-durch-covid-impfung-gestorben-da-ist-noch-mehr-und-wie-viele-faelle-bleiben-verborgen/)
„The Pulse veröffentlicht heute eine der brisantesten Enthüllungen des Jahres. In einem neuen Video deckt das Team ein internes FDA-Memo auf, das das gesamte COVID-Impfprogramm ins Wanken bringen könnte. Zum ersten Mal bestätigt eine führende Behörde offiziell Todesfälle bei Kindern im Zusammenhang mit der Impfung – und die Tragweite dieser Enthüllung reicht weit über die USA hinaus. Dieses Video markiert einen Wendepunkt in der internationalen Impfdebatte.“
Der Verfasser des Dokuments ist Dr. Vinay Prasad, Leiter des Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)– der zentralen Stelle der FDA für Impfstoff- und Biologika-Sicherheit.
Laut dem Artikel soll diese FDA-Abteilung in einer internen Analyse 96 gemeldete Todesfälle aus den Jahren 2021 bis 2024 ausgewertet und mindestens zehn davon als „eindeutig impfbedingt“ klassifiziert haben. Diese Zahl (10) stelle jedoch eine Untererfassung dar und die tatsächliche Zahl sei vermutlich höher. In dem Beitrag wird auch kritisiert, dass Sicherheitswarnsignale wie Myokarditis bei Jugendlichen von Behörden ignoriert worden seien. Zusätzlich wird dargestellt, dass die damaligen Impfpflichten in Schulen und am Arbeitsplatz schädlich gewesen seien und zu vermeidbaren Todesfällen geführt hätten.
Dr. Vinay Prasad sagte:
„Dies ist eine tiefgreifende Enthüllung. Zum ersten Mal räumt die FDA ein, dass COVID-Impfstoffe Kinder getötet haben.“
Viele der betroffenen Kinder hatten kein relevantes Risiko, an COVID zu sterben. Dennoch wurden Impfvorgaben unter der Biden-Regierung in Schulen, Universitäten und am Arbeitsplatz durchgesetzt.
Prasads Fazit:
„Wir wissen nicht, ob wir mehr Leben gerettet haben, als wir verloren haben.“
„Es ist erschreckend, sich vorzustellen, dass unsere Maßnahmen mehr Kinder geschädigt haben könnten, als sie gerettet haben.“
Eine neue Studie des norwegischen Professors Jarle Aarstad zeigt einen starken Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und einem Rückgang der Geburtenzahlen in den USA im Jahr 2023. Demnach sind etwa 70.000 weniger Lebendgeburten registriert worden als erwartet, was auf eine negative Wirkung der Impfungen auf die Fruchtbarkeit oder eine Zunahme von Fehlgeburten zurückgeführt werden kann. Der Artikel von Steven Mosher schließt mit folgenden Sätzen:
Jeder, der den Schmerz und die Schwierigkeiten kennt, denen Paare gegenüberstehen, die mit Unfruchtbarkeit kämpfen, oder der um den Verlust eines Kindes durch Fehlgeburt oder Totgeburt trauert, oder der die Freiheiten schätzt, die wir als Amerikaner immer als unser Geburtsrecht ansehen sollten, versteht, dass das amerikanische Volk längst Antworten verdient.
Was genau haben sich Millionen Amerikaner in ihre Körper injizieren lassen?
Nachfolgend die einleitenden Zeilen dieses Artikels im Online-Magazin Fassadenkratzer:
Vor einigen Wochen hat sich Bettina Komm, eine Ärztin aus Berlin, mit einem Bericht an die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) gewandt. Diese haben daraufhin Kontakt zu ihr aufgenommen und ein Interview mit ihr vereinbart. Darin erzählt Bettina Komm die Geschichte einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Sie berichtet im Gespräch mit Johannes Clasen offen über ihren langen Leidensweg, ihre Arbeit in Impfzentren und die gesundheitlichen Schäden, die sie nach einem langen Erkenntnisprozess heute mit den Impfungen in Verbindung bringt. (hl)
Dem Interview ist folgender Auszug aus ihrem Bericht vorangestellt, den sie an die MWGFD gesandt hat (hl):
„Ich habe Menschen geimpft. Ich habe Menschen motiviert, sich impfen zu lassen, und ich weiß, dass dadurch auch Schäden entstanden sind. Dafür trage ich die volle Verantwortung. Ich möchte mich bei allen entschuldigen, bei allen, die ich geimpft habe und die gesundheitliche Schäden erlitten haben, bei allen, die ich ermutigt habe und die heute leiden, bei allen, die vielleicht noch gar nicht wissen, dass ihre Beschwerden mit der Impfung zusammenhängen. Es tut mir aus tiefstem Herzen leid. Ich habe es damals nicht besser gewusst. Ich konnte es nicht anders wissen, aber ich sehe es heute und ich nehme diese Schuld auf mich.“
Hut ab vor der Zivilcourage dieser Frau. Daran sollten sich andere Entscheider und Beeinflusser in der Coronazeit, die sich feige ihrer Verantwortung entziehen, ein Beispiel nehmen.
Frühe Todesfälle nach der Impfung wurden automatisch als „ungeimpft“ gezählt
Eine Studie aus der italienischen Region Emilia-Romagna, veröffentlicht am 3. November 2025, zeigt:
Wenn jemand kurz nach der Impfung starb, wurde dieser Todesfall systematisch der Gruppe der „Ungeimpften“ zugeschrieben — und nicht den Geimpften. Die Forscher weisen darauf hin, dass diese Klassifizierungslogik die Sterblichkeit der Ungeimpften künstlich erhöht und gleichzeitig die Sterblichkeit der Geimpften künstlich senkt. Fazit dieser verdrehten Information: Ein verzerrtes Bild der Realität. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Sterblichkeitskurven, die während der Pandemie als Grundlage politischer Entscheidungen dienten, wurden dadurch vermutlich falsch interpretiert.
Die Frage stellt sich, ob die Interpreten von diesem realitätsfernen statistischen Schwindel wussten.
2016 führte das Henry Ford Health System, Michigan die wohl umfassendste Geimpft – Ungeimpft Vergleichsstudie durch. Es handelt sich um eine retrospektive Kohortenstudie mit Daten von 18.468 Kindern (geboren zwischen 2000 und 2016), die im Health Alliance Plan (HAP, Anbieter einer gemeinnützigen Krankenversicherung) eingeschrieben waren. 16.511 Kinder haben mindestens eine Impfung erhalten, 1.957 keine Impfung.
Hier das Ergebnis:
Geimpfte Kinder entwickelten
2,5x häufiger chronische Krankheiten,
4x häufiger Asthma,
6x häufiger Autoimmun- oder neuroentwicklungsbedingte Störungen.
Nach zehn Jahren waren 83 % der Ungeimpften gesund, aber nur 43 % der Geimpften. Ein direkter Zusammenhang zu Autismus oder Krebs war mit diesem Design nicht nachweisbar, aber ein klarer Trend zu Überreaktionen des Immunsystems.
Die Studie wurde acht Jahre lang unterdrückt. Warum das so ist, überlasse ich Ihrer Fantasie.
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür. Ihnen eine angenehme Zeit. Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
in diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Spendenkonto:
Uwe Froschauer
IBAN: DE41 7015 0000 1008 3626 40
BIC: SSKMDEMMXXX
Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.
Vielen Dank!
Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.
Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.
Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.