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Corona – „Man ist nur auf sich selbst gestellt.“

Von Uwe Froschauer

Am 5. Mai erreichte mich folgende E-Mail von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD).

Es ist eine Schande und ein Armutszeugnis für Deutschland, dass die Täter im Rahmen einer Enquete-Kommission wieder einmal ihren Kopf aus der Schlinge ziehen können, und die Opfer im Regen stehen gelassen werden.

Nun zu den Inhalten der Mail:

      Sabine Mertens und Katja Lohrum: „Man ist nur auf sich selbst gestellt.“ 

Im Rahmen der Gesprächsreihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ spricht Johannes Clasen mit Sabine Mertens und Katja Lohrum – zwei Frauen, die durch ein tiefgreifendes Schicksal miteinander verbunden sind: Sohn und Ehemann sind nach den Corona-Impfungen neurologisch schwerst erkrankt. In einem emotionalen und eindringlichen Austausch berichten sie von persönlichen Verlusten, Verzweiflung, existenziellen Ängsten, dem Wunsch nach Gehör und einem Alltag, der von einem unermüdlichen Kampf geprägt ist. 
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Bereits zu Beginn des Gesprächs liegt eine spürbare Schwere im Raum. Das Interview fordert allen Beteiligten viel ab. Immer wieder ringen die beiden Frauen mit den Tränen, suchen Halt beieinander, halten sich an den Händen. Es ist ein Gespräch, das Mut erfordert – den Mut, Schmerz auszusprechen und öffentlich zu machen.

Sabine Mertens erzählt die Geschichte ihres Sohnes Pascal, der nach zwei Corona-Impfungen im Jahr 2021 zunehmend schwer erkrankte. Was mit ersten Symptomen begann, entwickelte sich zu einem dramatischen körperlichen Verfall. Trotz medizinischer Maßnahmen verschlechterte sich sein Zustand kontinuierlich. Am Ende stand eine Entscheidung, die für Mutter und Sohn gleichermaßen schwer war. Am 24. Juli 2025 wurde Pascal durch einen begleiteten Suizid von seinem Leiden erlöst.

Katja Lohrum berichtet von ihrem Ehemann Jan, der nach der dritten Impfung schwere neurologische Symptome entwickelte. Die Diagnose ALS stellte das Leben der jungen Familie auf den Kopf – wenige Tage vor ihrer Hochzeit und während einer Schwangerschaft mit Zwillingen. Der Krankheitsverlauf war schnell und einschneidend. Heute ist Jan vollständig pflegebedürftig und nach einer schweren Komplikation ohne Kommunikationsfähigkeit.

Im Gespräch werden die Parallelen der beiden Schicksale deutlich: der Verlust von Lebensqualität, die Belastung für die Familien und das Gefühl, mit den Folgen allein gelassen zu sein. Beide Frauen schildern zudem ihre Erfahrungen mit Behörden, Gerichtsverfahren und bürokratischen Hürden. Sie berichten von einem System, das aus ihrer Sicht nicht ausreichend unterstützt.

„Man ist nur auf sich selbst gestellt“ – dieser Satz bringt die gemeinsame Erfahrung auf den Punkt. Beiden Frauen ist wichtig, ihre Geschichten öffentlich zu machen. Sie wollen Aufmerksamkeit schaffen – für sich, ihre Angehörigen und andere Betroffene.
Das Gespräch hinterlässt Spuren. Es ist mehr als ein Interview – es ist ein eindringliches Zeugnis zweier Frauen, die trotz persönlicher Tragödien den Mut finden, ihre Stimme zu erheben. Ihr Anliegen: gehört zu werden. 

Das Interview ist unter folgenden Links zu finden: https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/sabine-mertens-katja-lohrum/man-ist-nur-auf-sich-selbst-gestellt/ https://youtu.be/MsdImbw9zPQ https://odysee.com/@MWGFD:0/Sabine-Mertens-und-Katja-Lohrum—Man-ist-nur-auf-sich-selbst-gestellt:1 https://rumble.com/v79ddki-sabine-mertens-und-katja-lohrum-man-ist-nur-auf-sich-selbst-gestellt.html 

Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen: 

https://www.mwgfd.org/2026/05/sabine-mertens-und-katja-lohrum-man-ist-nur-auf-sich-selbst-gestellt/ 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org MWGFD e.V.

1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922 

Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.  

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Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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