
Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn
Eine Satire von Werner Roth
Die westlichen Gesellschaften sind gespalten wie nie, obwohl, oder weil, auf allen Feldern alles vereinheitlicht wird, Diskriminierung aber sowas von geächtet und verboten ist und es nur eine, von Hass & Hetze und Desinformation und Fake-News porentief gereinigte und geprüfte Wahrheit gibt.
In den Gedankenverwirrungs-Fabriken, gerne auch Think Tanks (deutsch: Denk-Panzer!) genannt, rauchen zwar die Schlote nicht mehr (wg. CO2-Reduktion?), aber die Köpfe umso mehr. Die müssen kurz vorm Schmelzpunkt sein.
Im Krieg der Propaganda gegen die Realität in Sachen Ukraine und ganz besonders Iran steht es momentan mindestens 10:0! Für „uns“! Trump selbst bezeichnete unlängst den Krieg gegen Iran schon mal als „praktisch beendet“. Mit dem Geschick der Kulissenschieber im Dienste der Deepies könnten nicht mal mehr die besten Illusionisten wie ein David Copperfield mithalten. Naja, der vielleicht schon…
Das System des „Imperium der Lügen“ kann – und wird – nur an sich selbst scheitern.
„Die Hölle ist die Abwesenheit von Vernunft.“ Wenn diese Aussage am Ende von Oliver Stones Film „Platoon“ aus 1986 zutrifft, in welcher Welt leben wir dann jetzt? Die Antwort hierzu liegt auf der Hand: Das kommt ganz drauf an. Paradiesische Verhältnisse gibt es sicher für die ganz oben an der Spitze der Gesellschaftspyramide. Der Rest kuckt eher bedröppelt drein.
Die Bevölkerungen im „Imperium der Lügen“ verhalten sich überwiegend schlafend, schweigend und scheuen die Realität und die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen lassen sie sich mit Kriegstüchtigkeit, Klima, Gefahr von Räächts, Viren und all den anderen, meist frei erfundenen Geschichten, durch die Propaganda der Mainstreammedien in permanente Angst versetzen.
Das humane Nutzvieh leistet dazu eine mehr oder weniger bedingungslose Kapitulation vor den alles bestimmenden „Eliten“, indem sie die körperliche (z.B. Impfungen), geistige (z.B. Lügen-Narrative) und monetäre (z.B. Ausbeutung) Sklaverei wie sedierte Halbtote hinnehmen. „Vanimftig is wos anders!“
Da wird mit einer hingebungsvollen Verbissenheit jede noch so blödsinnige Brandmauer zur Logik bis auf’s Blut verteidigt.
Jedenfalls ist das Publikum bestens abgelenkt vor den wirklichen Schrecknissen und Themen, wie das stille, aber unerbittliche Plattmachen der Wirtschaft (Pleite-Rekorde), Willkür/Rechtsunsicherheit, Auflösung aller Gesellschaftsstrukturen mit einer Explosion von psychischen Krankheiten, einer statistisch empirisch bestätigten Wucherung von Dummheit, dem andauernden Völkermord an den „palästinensischen Tieren“, dem militärischen Desaster in der Ukraine, dem sich abzeichnenden Debakel in Sachen Iran und das durch die Epstein-Geschichte aufgezeigte satanische Ausmaß der Verruchtheit der gesamten westlichen Führungsschicht.
Der in die Länge gezogene Zusammenbruch des anglo-amerikanisch-khasarischen Finanzmarktkonstrukts ist da nicht nur die Kirsche obendrauf, sondern eher das Finale furioso.
Wie die (Trauer-)Feierlichkeiten für die globale Ent-Dollarisierung zusammen mit der unvorstellbaren Schuldenkatastrophe im gesamten Westen, vorrangig der USA, im Einzelnen ablaufen werden, schwankt noch zwischen Tschingdarassabumms, Ufftata Ufftata, dem üblichen Chopin’schen Trauermarschgedöns und dem „Highway to hell“ der Wechsel-/Gleichstromer von Down Under. Vielleicht geben ja auch die himmlischen Heerscharen in ihren Chorälen ein Herzen zerreißendes Frohlocken mit einem dreifach gepriesenen „Hallelujah“? „Lujah, sog i. Bringts ma nua a Mass!“
Wie fühlten sich eigentlich die Prärieindianer in der 2.Hälfte des 19. Jahrhunderts?
Deren gesamte Welt wurde denen genommen. Einfach alles. Die Insassen im „Imperium der Lügen“ sind auf dem besten Weg, für sich ein vergleichbares Schicksal zu vergegenwärtigen.
Ungeachtet dessen bedauerte Marco Rubio im Bayerischen Hof zu München beim MSC ausdrücklich den Niedergang der „großen westlichen Imperien“ und beschwörte die historische Glorie, indem er die damalige koloniale Expansion in den Himmel lobte. Das Motto spricht Bände: „Under Destruction“
Unter „Standing Ovations“ erzählte er was von den selbstlosen, edlen „Missionaren, Pilgern, Soldaten, Entdeckern“. Das ist mal eine kreative Geschichtsdarstellung. Da haben die Leute in den Denk-Panzern ihre Aufgabe bravurös gelöst.
Jedoch ist die Wahrnehmung “der Guten™“ nicht nur eine extrem absonderliche, subjektive Wahrnehmung, sondern pure Projektion. Hinter der Fassade der Gewissheit ist nur Leere, die durch die blendend glänzende Performance das unendliche Vakuum verdecken soll. Hier zeigt sich deren vollendete Entfremdung von allem.
Der Blogger und Denker Markus Vollack, selbstgenannter Epikur, fasst das bestens in die Worte: „Realitätsverdrehung im Endstadium. Alles erlaubt und alles legitim, solange es gegen „die Bösen“ geht.“
Die unerbittliche Realität der Weltläufte scheint allerdings was gegen eine Reconquista im Sinne Rubios zu haben.
Somit wird Europa wieder an seinen ihm geografisch zustehenden Platz verwiesen. Als der westliche kleine Zipfel der riesigen euro-asiatisch-afrikanischen Landmasse.
Wer das nun als sexistisch brandmarkt, hat die einzig richtige, die feministische Sicht der Dinge. Denn die umgangssprachliche Bezeichnung des Phallus „steht“ ja metaphorisch für die angeborene toxische Männlichkeit. Und woher kam und kommt denn die kriegerische Eroberungssucht der letzten 500 Jahre? Genau!
„Es sind immer die Männer!“ erschallt es im Chor aus den zarten Kehlchen der weiblich gelesenen Sumpfdottergewächse des woken Universums. Aber, was ist mit Elisabeth I., Isabella I. und Johanna der Wahnsinnigen im 16. Jahrhundert?
Dann muss man auch noch innerhalb der Europäer differenzieren. Der britische Historiker Niall Ferguson schrieb, dass das Britische Empire den Kampf um Indien gegen die Franzosen gerade deshalb gewann, weil sie vor nichts zurückschreckten. Wer in seiner Bösartigkeit und Verschlagenheit keinerlei Grenzen kennt, obsiegt über den, der da Grenzen hat. Je ruchloser, oder gern auch teuflischer, desto siegreicher?
Es muss erst alles noch viel schlimmer werden, bevor es besser werden kann.
So ein Typ von der UNO, ein Arthur Dahl, Co-Präsident des International Environment Forum, wirft da mal ein ganz besonderes Argument in den Ring zur Bekämpfung des menschenerdachten Klimawandels. Denn ein „nuklearer Winter“ könnte die Erde vorübergehend abkühlen und damit den Klimawandel bremsen. „Das do no koana vo de Klimahysterika drauf kumma is, hah?“
Wohin sind eigentlich die ganzen Tassen aus all den Schränken verschwunden? Gibt’s überhaupt noch jemand, der noch alle Tassen im Schrank hat? Oder vielleicht auch nur eine angeschlagene?
Sekten erkennt man nicht an ihren Symbolen, sondern an ihrer Logik: Der Glaube geht vor. Vor der Realität. Vor den Konsequenzen. Vor dem Überleben der eigenen Mitglieder. Wem da Gedanken an die „Wiedertäufer“ vor ungefähr 500 Jahren kommen, liegt so falsch nicht.
Die jetzt bei uns flächendeckend kultivierte Unwissenheit ist das Resultat aus jahrzehntelanger westlicher Feindbildpropaganda, die als Denk- und Bildungsersatz dient. Obendrein leben wir in einer Zeit, die sich rauschhaft, ja wahnhaft, in all den technischen Möglichkeiten verliert, in die wir wohlig und bräsig eingebettet sind.
Allumgreifend könnte man anfügen, dass der Satz, „Die fürchterlichsten Ereignisse kommen fast immer aus Dingen, die mit irgendeiner guten Absicht dahinter getan werden“, alles auf den Punkt bringt. Doch dazu muss auch nerv tötend die immer gleiche, ewig gültige Menschheitsweisheit jedem um die Ohren gehauen werden: „Die Dosis macht das Gift!“
Zusammenbruch ist ein Prozess, kein Ereignis.
Während die USA in Afghanistan zwanzig Jahre und mehrere Billionen Dollar investiert haben, um das Taliban-Regime durch ein Taliban-Regime auszutauschen, hat Trump hingegen nur neun Tage gebraucht, um für Chamenei Chamenei zu bekommen. Diese Anekdote geht gerade steil.
Der neue, der Mojtaba Khamenei, nennt das aktuelle Rumms-Bumms-Wumms jetzt den Krieg der „Überheblichkeitsfront“ gegen die „Widerstandsfront“. „Dea Hundskrippi dea, aba so komma’s a segn.“
Noch sind die Deepies und ihre Satrapen allerdings von ihrer absoluten Macht überzeugt und dies verleitet sie Dinge zu tun, die man nur deswegen tut, weil man sie tun kann. Das vermittelt ihnen ein Gott-ähnliches Gefühl.
Der Hegemon kann Souveränität bei anderen nicht ausstehen und muss sie als Aggression behandeln. Die Erzählungen, ausschließlich Propagandalügen, sind die Deckung, hinter der sich der Weltberrschungsanspruch verbirgt. Das kann lange gutgehen, bis am Ende das System unter seinen eigenen Widersprüchen zusammenbricht.
Die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung in „UnsererDemokratie“ ist galaktisch.
Die 3i (ignorant, inkompetent, ideologisch) sind heute Einstellungsvoraussetzung für jeden Job, der eine gewisse Entscheidungsbefugnis innehat. Milena Preradovic sagt es noch griffiger: „Der Doppelstandard ist der neue Goldstandard in Deutschland.“
Die damit gemeinten Zeitgenossen, auch als „die Guten™“ bekannt, kann man gut und gerne auch als „Gehirnamputationssekte“ bezeichnen. Leider sitzen die ja inzwischen überall. Damit das so bleibt, sehen sie sich gezwungen, zu ihrer Verteidigung Krieg gegen die Wirklichkeit zu führen.
Je verbissener dieser Kampf ausgetragen wird, desto mehr Amüsement liefert er aber auch. Da küsst der Wahnsinn dann auch gerne mal den Arsch des Irrsinns und fährt dabei Dreirad im Quadrat. Anschauungsmaterial müssen Sie sich aber selbst aus TV oder Presse zuführen. Die liefern dazu, nicht nur symbolisch gesprochen, bis zum Erbrechen.
Allerdings erzwingen die derzeitigen degenerativen Prozesse deutlich sichtbarere und beständig weiter eskalierende Verhaltensweisen. Das führt unweigerlich zur Selbstzerstörung bzw. Reduktion der ursächlichen Missstände.
Mit „sollten“ und „müssten“ ist da nichts zu machen. Die Schöpfung reguliert sich selbst. Das war, ist und bleibt so. „Ausgred is!“
Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/
Der Artikel erschien zuerst bei AnderweltOnline unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-44/
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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; eher Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (eher Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts
Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/
Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln
Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen
- Ukrainekonflikt
- Ampelkoalition
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- Neue Weltordnung
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