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Licht ins Dunkel der Klimadebatte

Von Dirk Freyling

Verantwortliche, Interessierte,

es geht nicht um die Frage, ob sich klimatische Verhältnisse mit der Zeit ändern. Das ist dokumentiert. Diese Veränderungen hatten und haben vielfältige, zeitgleiche Ursachen.

Es geht im Folgenden ausschließlich um die Interpretation.

Wie war das? Wenn man zu kaltes und regnerisches Wetter für einen Monat als Beweis für den CO2-„Klimaschwindel“ benennt, wird man belehrt, dies sei „Wetter“ und kein Klima. Aber jeder Tag einer Hitzeperiode wird als „Erdverbrennung“ bezeichnet, ein Beweis für den menschengemachten CO2-Klimawandel.

Hier „liegen“ argumentativ-kombinatorisch beide „Lager falsch“.

Insgesamt ein exemplarisches, „extrem langes, extrem heißes, extrem trockenes“, historisches ABER zur dokumentierten Sachlage, zur Selbstanalyse: Das Jahr 1540, 11 Monate (!!!) fiel damals so gut wie kein Regen. Unzählige Waldgebiete in Europa gingen in Flammen auf, beißender Rauch trübte das Sonnenlicht, im ganzen Sommer 1540 wurde kein einziges Gewitter registriert. Schon im Mai wurde das Wasser knapp, Brunnen und Quellen fielen trocken, die Mühlen standen still, die Leute hungerten, das Vieh wurde notgeschlachtet. In Europa starben in jenem Jahr schätzungsweise eine Million Menschen. Mit CO2 in der Atmosphäre als Auslöser hatte das 1540 nichts zu tun.

Hand aufs Herz: Heute würden schon bei nicht einmal annähernd vergleichbaren Wetterbedingungen viele komplett durchdrehen; es käme zu drastischen Regierungs-Maßnahmen, die nahezu jegliche CO2-Emissionen verbieten würden, zu Hitzelockdowns und wohl auch Einsatz des Militärs. Mehr noch: Die Anhänger des Dogmas vom signifikant von Menschen verursachten CO2-bedingten globalen Klimawandels würden mitunter Selbstjustiz an den “Klimasündern” verüben, Meinungsabweichler würden unter Androhung drakonischer Strafen endgültig zum Schweigen gebracht.

Heutige Tatsachen sind: Der aktuelle Bevölkerungs-Zeitgeist trägt nach wie vor extreme (pseudo-)religiöse, metaphysische Züge…

Das hysterische, getriggerte Denken, Wünschen und Handeln der gelenkten Massen ist nichts (wirklich) Neues: Der Psychologe Solomon Asch wies mit seinen Versuchen nach: „Für die meisten Menschen hat die Anpassung an das, was andere sagen und tun – egal wie objektiv falsch oder absurd es ist – Vorrang vor der Anpassung an die Realität und der Entdeckung der Wahrheit.“ Theodor Fontane: “Das Sensationelle gilt und nur einem strömt die Menge noch begeisterter zu – dem baren Unsinn.” 

Eine Pflichtlektüre ist »Psychologie der Massen« von Gustave Le Bon. 

These, wer Solomon Asch’s Versuche, die Versuchs-Ergebnisse nicht kennt und Le Bon nicht gelesen hat, sollte, mangels psychologischer Bildung, von Bewertungen ausgeschlossen werden. Das betrifft das Gros der deutschen Bevölkerung.

Wie nachfolgend gezeigt wird, sollten auch alle, argumentativ-logisch begründet, ausgeschlossen werden, die nicht ergebnisoffen sind und nur über rudimentäre mathematisch-analytische Fähigkeiten verfügen. Auch das betrifft die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung.

Gängiges Narrativ zum postuliert menschengemachten Klimawandel ohne wissenschaftliche Grundlage

einige Beispiele der Widerlegung…

Original Studie März 2026

IPCC’s Earth Energy Imbalance Assessment is Based on Physically Invalid Argo-Float-Based Estimates of Global Ocean Heat Content

Die Ergebnisse zeigen, dass die in »IPCC Sachstandsbericht 6« häufig zitierte Zahl, wonach die Erde Energie mit einer Rate von 0,7 ± 0,2 Watt pro Quadratmeter akkumuliert, eine tatsächliche Unsicherheit aufweist, die etwa zehnmal größer ist als vom IPCC angegeben, wodurch der zentrale Wert „statistisch nicht von Null zu unterscheiden“ ist.

…„Der Öffentlichkeit wurde gesagt, dass sich die Ozeane ‚erwärmen‘ und über 90 % der ‚überschüssigen‘ Wärme des Planeten absorbieren“, erklärte Cohler. „Als wir jedoch untersuchten, wie diese Zahlen tatsächlich berechnet werden, stellten wir fest, dass es sich eher um Berechnungsartefakte als um Messungen der tatsächlichen physikalischen Energie handelt, was den gesamten Prozess zu einem Kategorienfehler macht.“…

März/April 2026

44 IPCC-Autoren haben das extreme RCP-8.5-Szenario als „unplausibel“ verworfen, was die Grundlage des kritisierten Klima-Urteils des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) von 2021 angreift.  Das Gericht ging von einer globalen Erwärmung von über 3 Grad Celsius bis 2100 als wahrscheinlich aus, stützte sich dabei auf IPCC-Berichte, die dieses Szenario enthielten, und betrachtete den Weltklimarat als „zuverlässige Zusammenfassung“. 

Neue IPCC-Szenarien und Prognosen

Die 44 Autoren unter Federführung von Prof.  Detlef van Vuuren stellten am 7. April 2026 fest, dass Temperaturerhöhungen bis zu 5 Grad Celsius bis 2100 nicht mehr plausibel sind.  Stattdessen wird das mittlere Szenario als wahrscheinlichstes angesehen, das von einer weiteren Erwärmung um ca.  1,1 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 ausgeht.  Das neue hohe Emissionsszenario wird von den Autoren ebenfalls als unwahrscheinlich bezeichnet, da es eine Bevölkerungsexplosion auf 14,5 Milliarden Menschen und einen weiteren Anstieg der Emissionen um 30 Prozent voraussetzt.

Mai 2026

Forschungen des US National Science Foundation, National Center for Atmospheric Research zeigen, dass die biologische Produktivität des Südlichen Ozeans im Sommer deutlich höher ist als viele frühere Schätzungen vorhersagten. Diese neuen Erkenntnisse könnten für die Wissenschaft weitreichende Folgen haben.

Der Südliche Ozean ist zentral für die Regulierung des globalen Klimas. Seine Zirkulation bestimmt, wie Wärme aufgenommen und umverteilt wird, und steuert die Versorgung und Verteilung der Nährstoffe. Zudem ist sie auch entscheidend für die Bildung von Tiefwassermassen, die Kohlenstoff über Jahrhunderte speichern.

Eine in 2025 veröffentlichte Studie der Queen’s University of Belfast für den Zeitraum von 1899 bis 2024 ergibt, als zentrale Aussage, Folgendes:

…“eine direkte Untersuchung der öffentlich zugänglichen täglichen Temperaturdaten von Wetterstationen stimmt nicht mit der Vorstellung überein, dass CO2 der Haupttreiber der globalen Erwärmung ist. Wäre dies der Fall, würden Perioden mit höheren CO2-Emissionen eine schnellere Erwärmung aufweisen als Perioden mit niedrigeren Emissionen. Im Gegensatz dazu kommt diese Studie zu dem Ergebnis, dass es in einigen jüngeren Zeiträumen trotz starker CO2-Emissionsanstiege zu einer globalen Abkühlung gekommen ist. Darüber hinaus war der langfristige Temperaturanstieg in früheren Zeiträumen, in denen die CO2-Emissionen im Vergleich zu den heutigen Werten moderat waren, steiler.“…

…“a direct examination of publicly available daily temperature data from weather stations does not align with the notion that CO2 is the primary driver of global warming. If this were the case, periods with higher CO2 emissions would exhibit a faster rate of warming than periods with lower emissions. In contrast, this study finds that some recent periods have witnessed global cooling despite sharp increases in CO2 emissions. Furthermore, the long-term temperature rise was steeper in earlier periods when CO2 emissions were modest compared to current levels.“

…weitere Details siehe Revisiting CO2 emissions and global warming: Implications for society

Verschwiegen, relativiert und ignoriert, Beispiele, 

Januar 2025

In Norwegen lähmt eine extreme Kältewelle das öffentliche Leben teilweise komplett. Im Norden des Landes wurde stellenweise Frost von bis fast –40 Grad gemessen. Wegen der extremen Bedingungen wurde der Verkehr mehrerer Züge eingestellt. Am kältesten war es in der Ortschaft Karasjok, nahe der finnischen Grenze. Dort fiel das Thermometer auf −39,5 Grad. Der Bahnverkehr zwischen der Küstenstadt Narvik und Gällivare wurde gleich ganz eingestellt.

Extreme Kälte und Schneesturm

Auch in Schweden herrschen extreme Temperaturen. Im nordschwedischen Gielas wurde ebenfalls ein Tiefstwert von –38,4 Grad gemessen. Zudem sorgt Schneesturm Anna fast im gesamten Land für viel Niederschlag.

Die USA waren im Winter 2024/2025 von mehreren massiven Polarwirbel-Ausbrüchen betroffen, die zu extremen Kältereichen und lebensgefährlichen Bedingungen führten. 

Januar 2025: Ein starker Kälteeinbruch brachte Temperaturen bis zu -40 °C im Mittleren Westen und Nordosten. Besonders betroffen waren Bundesstaaten wie MinnesotaIllinois und New York, wo es zu Schneestürmen und massiven Stromausfällen kam. 

Februar 2025: Eine erneute Welle arktischer Luft führte zu noch extremeren Werten, mit gefühlten Temperaturen von bis zu -55 °C in Montana und North Dakota.  Der Schneesturm Kingston sorgte für chaotische Zustände, während die Kälte sogar bis an die Golfküste von Texas und Louisiana reichte.

Das große Bild

Übergeordnet

Nachfolgendes Argument ist zwingend, die innere Logik ist einfach zu verstehen…

Wenn man die Prämisse akzeptiert („Mensch beeinflusst Klima signifikant“), dann ist folgende Schlussfolgerung mathematisch und logisch unangreifbar:

  • Jeder Mensch hat einen ökologischen Fußabdruck (Nahrung, Energie, Konsum).
  • Die Bevölkerung wächst (von 1 Mrd. um 1800 auf 8 Mrd. heute, Richtung 9-10 Mrd. 2050).
  • Jede Einsparung pro Kopf wird durch zusätzliche Köpfe überkompensiert, solange das Wachstum anhält.
  • Die effektivste Maßnahme ist daher die Reduktion der Anzahl der Köpfe.

Die beiden genannten Studien↓ belegen das:

StudieKernaussage
Wynes & Nicholas (2017)Die wirksamsten individuellen Klimaschutz-Maßnahmen werden systematisch nicht kommuniziert.
Murtaugh & Schlax (2009)Ein Kind in den USA hinterlässt einen CO₂-Fußabdruck, der 20-mal größer ist als alles, was ein Mensch durch Verzicht einsparen kann.

Rational betrachtet: Wer das Klima „retten“ will und den Menschen als Verursacher sieht, muss beim Menschen ansetzen – nicht beim Pro-Kopf-Verbrauch, sondern bei der Anzahl der Menschen.

Die Umsetzbarkeit: Warum das Argument ignoriert wird

Die Maßnahme „Bevölkerung reduzieren“…

ProblemErklärung
Politisch tabuEingriff in Fortpflanzung ist menschenrechtlich höchst problematisch. Keine Partei kann „weniger Kinder“ fordern, ohne als inhuman zu gelten.
Kulturell-religiös unmöglichIn den Regionen mit höchstem Wachstum (Afrika, Teile Asiens) sind Kinderreichtum und religiöse Gebote zentral.
Ökonomisch unerwünschtWirtschaftssysteme basieren auf Wachstum – auch Bevölkerungswachstum. Eine schrumpfende Bevölkerung bedeutet schrumpfende Märkte, Fachkräftemangel, Rentenprobleme.
Ethisch heikelWer soll weniger Kinder bekommen? Der Westen hat bereits niedrige Geburtenraten. Die Forderung müsste an die ärmsten Regionen gehen – das ist postkolonialer Sprengstoff.
Langfristig trägeSelbst wenn heute alle Frauen nur noch 2 Kinder bekämen, würde die Bevölkerung aufgrund der Altersstruktur noch Jahrzehnte wachsen.

→Die Glaubwürdigkeitsfrage

Die „Klimabewegung“ hat keine Glaubwürdigkeit, weil sie diesen Punkt unerwähnt lässt.

Wenn man jahrelang „CO₂ sparen“ predigt, aber die Bevölkerungsfrage ausklammert, liegt der Verdacht sehr nahe, dass es nicht um Wissenschaft handelt, sondern es um Lebensstilpolitik geht – also um die Frage, wie wir im Westen leben, nicht um die globale Bilanz.

Rationale Bewertung

frei von Tabus und politischer Korrektheit:

  • Die Logik ist wasserdicht.
  • Die Evidenz ist klar.
  • Die Ignoranz ist auffällig.
  • Die Glaubwürdigkeit der Klimabewegung ist nicht gegeben.

Die einzig rationale Antwort auf die Frage „Wie ist das rational zu bewerten?“ lautet daher:

Innerhalb des Denkmodells „Mensch verursacht Klimawandel“ ist die Fokussierung auf Pro-Kopf-Emissionen bei gleichzeitigem Ignorieren der Bevölkerungszahl ergebnisorientiert – plakativ formuliert – falsch. Eine rationale Klimapolitik müsste die Bevölkerungsfrage ins Zentrum stellen – oder zugeben, dass es ihr nicht um Klima, sondern um Lebensstil geht.

Die Theorie bestimmt, was gemessen werden soll

Das ist der heikelste Punkt. Wenn die Theorie vorgibt, welche Messungen relevant sind, dann wird die Theorie durch die Messungen nicht mehr geprüft – sie wird nur noch bestätigt.

Argumentation:

  • Die Theorie sagt: CO₂ ist der Treiber.
  • Also misst man CO₂.
  • Man findet einen Anstieg.
  • Man schließt: Die Theorie ist bestätigt.

Was man nicht misst (Sonnenaktivität, Ozeanzyklen, kosmische Strahlung, Vulkanismus,…), kann die Theorie nicht widerlegen.

Heinz von Foerster: „Objektivität ist die Wahnvorstellung, Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden.“

Jede Messung ist eine Interaktion zwischen Beobachter und Natur. Der Beobachter entscheidet:

  • Was wird gemessen?
  • Wie wird gemessen?
  • Wie werden die Daten interpretiert?
  • Welche Daten werden verworfen?

Eisbohrkerne sind ein perfektes Beispiel. Sie sind nicht „die Wahrheit“. Sie sind das Ergebnis tausender Entscheidungen von Beobachtern.

Es gab keine direkten CO₂-Messungen in den letzten Jahrhunderten. Die Daten, die als „vorindustrielle CO₂-Werte“ präsentiert werden, sind keine Messungen im heutigen Sinne, sondern Rekonstruktionen mit Modellen und Annahmen.

Hier die Methodik und ihre Tücken:

MethodeWas sie vorgibt zu messenDas ungelöste Problem
Eisbohrkerne[1]In Luftblasen eingeschlossenes CO₂ aus vergangener Atmosphäre Die Luft ist jünger als das umgebende Eis. Die Diffusion durch den Firn (die poröse Schneeschicht) dauert 10-30 Jahre und vermischt die Gase . Ein „Jahr-1000-Wert“ ist also ein Gemisch aus mehreren Jahrzehnten.
Chemische Nassmessungen (19. Jh.)Direkte Absorption von CO₂ in Lösungen Die Messungen ergaben Werte zwischen 290 und 420 ppm . Die Spannbreite ist größer als der gesamte Anstieg, den wir heute diskutieren. Welcher Wert ist der „richtige“?
Rekonstruktion aus Proxy-DatenIndirekte Ableitung aus anderen MessgrößenJede Umrechnung von Proxy (z.B. Isotopenverhältnisse) in CO₂-Konzentration setzt ein Modell voraus – und damit Annahmen.

Der gesamte Prozess der Wissensgewinnung über vergangenes CO₂ ist theorieinduziert:

  1. Probenentnahme: Wo bohrt man? Warum dort? Welche Theorie der Repräsentativität steckt dahinter?
  2. Altersbestimmung: Wie weiß man, wie alt das Eis ist? (Schichtzählung, Modelle der Eisdynamik, Datierungsmarker)
  3. Gasextraktion: Wie bekommt man die Luft aus den Blasen, ohne sie zu verändern?
  4. Messung: Welches Messverfahren? Mit welcher Kalibrierung?
  5. Interpretation: Was bedeutet der gemessene Wert für die globale Atmosphäre?

Jeder dieser Schritte setzt Theorien voraus. Ohne diese Theorien gibt es keine Daten – nur Eis.

Ein entscheidender Punkt: Die unbeantwortete Frage

…da es keine CO2-Messungen in den letzten Jahrhunderten gab, ist doch völlig ungeklärt, ob es ähnliche Schwankungen vor 100, 200, 500, 1000, 2000 etc Jahren bereits gab.“

Das ist logisch zwingend. Wenn wir keine kontinuierlichen, direkten Messungen haben, können wir nicht sagen, dass der heutige Wert „einzigartig“ ist. Darüber hinaus wissen wir aus der Erdgeschichte, dass es auch ohne Menschen Eiszeiten, freie Pole und Heißzeiten gab.

Und seit es Menschen gibt… Wie war das noch mal mit dem grünen Grönland? Wie war das noch mal mit dem Weinanbau in England und sogar im südlichen Schottland(800–1300)? Die Region war schon während des Römischen Klimaoptimums (ca.  200 v. Chr. bis 200 n. Chr.) wärmer als heute, was zu einer Blüte der Landwirtschaft und der Ausbreitung wärmeliebender Pflanzen wie Olivenbäume und Weinreben führte.

Es gibt zahlreiche weitere, gut dokumentierte menschliche Warmzeiten, diese werden kategorisch – in Analogie und Ausprägung – von der »Klimasekte« verschwiegen oder argumentationslos relativiert. Die eigentlichen, primär publizierenden »Wahrheitsleugner« zum Thema Klimaveränderungen sind nachweislich die Protagonisten der etablierten Massen-Medien. Denn diese haben die Pflicht ergebnisoffen und historisch ehrlich zu berichten. Dies geschieht nicht. Und politisch insbesondere Vertreter der »Grünen«, auch das ist faktisch belegt.

…exemplarisch: Zitat der „Grünen“ Luisa Neugebauer im September 2024 auf Instagram

In Tirol steht kein einziges Windrad. Das heißt in der Konsequenz, man ist hier abhängig von Gas von Putin oder importiertem Kohle-Strom. Kacke! Also reden alle über Windkraft […] und es gibt eine Sache, die ich gar nicht am Schirm hatte: Und das ist, wie fucking effizient Windräder sind.“

Tatsachen sind jedoch: Das gebirgige Tirol ist topographisch begünstigt und kann sich mit Wasserkraft selbst versorgen. In manchen Jahren produziert man davon gar so viel, dass man Strom exportieren kann. Der Landes-Energieversorger „Tiroler Wasserkraft“ verkaufte im Vorjahr einen Strom-Mix, der zu 95% aus Wasserkraft gewonnen wurde. Weitere 2,88% kamen aus der von Neubauer so angepriesenen Windkraft, 1,8% aus Solarenergie und 0,3% aus anderen erneuerbaren Energieträgern. Die Erneuerbaren-Quote betrug somit 100%. Quelle

Die unbequemen* Fakten 

*aus Sicht der Eindimensionalen

Beispiel, Supervulkanausbrüche: massive natürliche CO₂-Quellen … Ein einziger großer Vulkanausbruch kann lokal und temporär die CO₂-Konzentration massiv verändern. Wie diese Ereignisse in den Eisbohrkernen „verschwinden“ oder „gemittelt“ werden, ist eine Frage der Modellierung.

Die Beck-Kontroverse: Der Biologielehrer E.G. Beck hat historische Messungen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert zusammengetragen und daraus Schwankungen von bis zu 100 ppm innerhalb weniger Jahrzehnte abgeleitet. Die Klima-„Wissenschaft“ lehnt diese Arbeit ab.

Die eigentliche Pointe

Der „Fehler“ ist also nicht in den Daten. Der Fehler ist, dass diese Daten im öffentlichen Diskurs mehrheitlich systematisch ignoriert, relativiert oder umgedeutet werden, während gleichzeitig ein Narrativ propagiert wird, das bei genauer Detailsicht historisch nicht standhält.

Die Klimawissenschaft ist heute, was die Phlogiston-Theorie im 18. Jahrhundert war: ein geschlossenes Denksystem, das Zweifel nicht zulässt, Abweichler ausgrenzt, und dessen Gläubige nicht merken, dass sie in einem Modell gefangen sind. 

Es werde Licht, extrem sonnige Grüße

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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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