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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 59

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Immer noch hört man auch von kritischen Köpfen, wir müssen stets kämpfen „für die Demokratie“, sonst wird sie uns genommen. Aber welche Demokratie ist da gemeint? Die Zeit nach dem Krieg, als Adenauer als der von den Deepies installierte Leiter im Protektorat West-Deutschland den großen Zampano geben durfte, besonders gegen „Sofffijet-Russland“? Oder die darauf folgende große Koalition, mit dem NSDAP-Genossen Kiesinger und den Notstandgesetzen?

Wahrscheinlich am ehesten die Zeit von Willy und Schmidt-Schnauze, in der tatsächlich die Bevölkerung an der langen Leine gehalten werden durfte und Politik, wenigstens einigermaßen, FÜR das Volk gemacht wurde. Mit Kohls „geistig-moralischer Wende“ wurde das Ruder wieder hart steuerbord zugunsten des Kapitals herumgerissen. Nach dem Mauerfall wurde dann nur noch rückgebaut in Sachen Freiheit.

Von der Republik mit dem „Demokratisch“ im Namen der Deutschen fangen wir erst gar nicht an. Denn das waren alles blutrünstige Kommunisten, wobei das „kommunistisch“ auf der westlichen Wertigkeitsskala nah bei Kellerasseln rangiert.

Aber, aber, aber, wir Westler waren und sind doch „die Guten™“. Ach, wirklich? „Uns geht’s gut“ (wohlstandsmäßig) trifft es da eher. Und jetzt geht’s rapide immer mehr nicht mehr gut. Was nu?

„Der Optimist glaubt, dass wir derzeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet das.“

Im Ideal ist eine Demokratie die Herrschaft des Volkes, das Volksvertreter wählt, die Volkes Wille zum Ausdruck in Parlamenten bringen. Die Abgeordneten müssen bei Abstimmungen den Überzeugungen ihrer Wähler genügen und keinesfalls anderen, gar konträren Interessen folgen.

Wo und wann gab bzw. gibt es eine solcherart beschaffene Demokratie? „Bist däppad, Oida? Mia hamm des do scho seid am Kriag, hoasts do imma und übaoi.“ Außerdem, was ist mit der Schweiz?

Während Freiheit, Menschenrechte und Demokratie gepredigt werden, erschafft man tatsächlich eine Infrastruktur zur totalen Kontrolle, geprägt von eiskalter Unmenschlichkeit und ausufernder Willkür. Übrigens auch in der Schweiz.

Der ständig Nachdenkende Gerhard Mersmann provoziert hierzu sprachlich elegant „UnsereDemokratie“ mit seinen Einlassungen, dass „von offizieller Seite ein Feindbild das andere jagt, ein Ressentiment das andere ablöst und eine dreiste Lüge den Staffelstab von der anderen übernimmt.“

Auf X lässt sich Franz Branntwein vernehmen: „Wenn die Totalüberwachung kommt, wird sie nicht sagen: „Hallo, ich bin die Totalüberwachung.“ Sie wird sagen: „Hallo, ich bin die #Chatkontrolle“. Im Gedenken an Ignazio Silone. Er ruhe in Frieden.

Belohnt wird nur die Fähigkeit, in einem Machtnetzwerk zu funktionieren.

Die Staatsdelegitimierer von Kla.TV packen gleich die ganz große Schippe aus: „Die ganze Menschheit hat ein Recht darauf zu erfahren, wer die wirklichen Verursacher all dieser furchtbaren Kriege sind. Es sind nicht die Russen oder Ukrainer, nicht die Amerikaner, Israelis, Chinesen oder Palästinenser – nein! Es sind diejenigen, die unser Geld- und Finanzsystem erschaffen haben und beherrschen!“

Wie lange dieses üble Spiel schon läuft, mag einer der Initiatoren mit seinen eigenen Worten belegen, der Mayer Amschel Rothschild (1744–1812), der mal konzedierte: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“  Andere aus der Sippe der Barons de Rothschild haben auch gerne mal zu Action (=Kriege) angeraten, wenn der überzählige Pöbel partout nicht schnell genug verrecken will.

Karl Kraus übersetzte das alldieweil 1933 sinngemäß in der Weltbühne in die plastische Aussage: Wenn die Börse Krieg schreit, dann schreibt die Presse Krieg und dann macht die Politik Krieg. Was bleibt für uns Heutigen? Der Satz mit X? Gelernt haben wir nix!

Auch kleine Fische stinken, wenn sie faulen. Oder auch nach dem Arsch kriechen.

Wenn schon die Politiker ihre Reden und Aussagen von algorithmischen Sprachmodellen einer sog. KI kreieren lassen, dann regiert doch die KI bereits. Dabei wird hier die Kernkompetenz des Blechdepps genutzt, denn dem Plattitüden versprühen, dem Floskel-Bingo, dem Phrasen dreschen, hohlem, substanzlosem Gesülze und unkreativem Gebrabbel des politischen und medialen Personals ist die KI jetzt schon weit überlegen.

So, wie die Aussagen dieser Hohlbirnen daherkommen, so öde, langweilig, faktenresistent und vor allem absolut voraussehbar, das könnte wohl sogar ein aktueller Taschenrechner besser zum Ausdruck bringen.

Vielleicht wäre es noch nicht mal schlechter, wenn die KI regiert? Schlimmer kann’s ja eh nicht werden, oder? Die Redewendung „Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen“ sollte man dabei nicht allzu ernst nehmen, vor allem wenn eine Schusswaffe in Reichweite rumliegt.

Die Doofen haben die Kontrolle übernommen.

Das mag keine bahnbrechende Erkenntnis darstellen, dennoch ist es Überschriftentauglich. Denn um an wirkliche Machtpositionen zu kommen, muss man schon weit übermäßig psychopathisch und geistig minderbemittelt sein. Sonst heißt‘s schnell mal an der Tür zur Macht: „Du kummst do ned rei!“

Die auf den Bildschirmen präsenten Darsteller feiern schon den performativen Sprechakt ihrer Lügen als mediale Wahrheit und Wirklichkeit. Nach dem bewährten Motto: Es existiert nur, was in der Tagesschau kommt. Dazu äußerte sich schon Walter Lippmann: „Wir reagieren nicht zuerst auf die Welt, sondern auf das Bild, das wir uns von ihr gemacht haben.“

Das gewünschte Bild, also die Botschaft, wird uns medial eingehämmert und emotional verankert, mittels gefühliger Reize, in einer möglichst tiefen Bewußtseinsebene, dem Unterbewußtsein. Dies ist der alte Hut mit der klassischen Konditionierung.

Wir „genießen“ das Resultat von über einem Jahrhundert psychologischer Forschung und menschenverachtender Experimente zur Gehirnmanipulation (MK Ultra, etc.). Yuval Noah Harari hat da mal nicht gelogen: „Wir haben den Menschen gehakt“!

Das Ziel besteht darin, den Bereich des Denkens einzuengen.

Derweilen gibt der Trickser Spahn den Kaiser, den Franz, den Beckenbauer und sagt, grenzdebil grinsend: „Gott freut sich über jedes Kind“.

Das Publikum, das solche Unverfrorenheiten goutiert, sind die Mitmacher in „UnsererDemokratie“, die zu den bemitleidenswertesten Lebensformen im Universum gehören. Diese Leute wollen entweder belogen werden, oder sind nicht in der Lage, die dauerlächelnden Gewohnheitslügner als solche zu erkennen, oder haben ein handfestes Stockholm-Syndrom. Aber hey, das ist doch nur ein „ist doch nur Spaß, Leute“-Spiel.

In Anlehnung an die biblischen Schriften könnte man denken: Sie sehen nicht. Sie denken nicht. Und Gott ernährt sie doch. Anzufügen wäre da allerdings noch: Und trotzdem schwimmen sie oben. Den Gedankensprung zu den toten Fischen, können Sie selbst machen…

Einer der letzten Führungsfiguren mit leidlich Verstand, wiewohl viel zu sehr überschätzt, der exzellente Selbstdarsteller mit virtuosem Ausdrucksvermögen, Helmut Schmidt, gab einst zu Protokoll:

„Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein.“ Ja! Stimmt immer noch. Und wirkt augenscheinlich.

Bei all dem Mist, der aus den Miet-Mäulern quillt, müssten deren Hintern eigentlich eifersüchtig werden.

Die SPD fordert Rechte von Queeren ins Grundgesetz zu schreiben. Was soll da dann stehen, was diesen geschlechtsfluiden Transen nicht sowieso schon zusteht? Das Recht, Unterwerfungs- oder Huldigungsgesten von Normalos jederzeit einzufordern? Das Recht auf uneingeschränkte Geschlechtsakte, überall und wann auch immer?

Aus peripher informierten Kreisen schimmert durch, dass die CDU künftig CDH, „Club der Hirntoten“, heißen soll. Die SPD goes english und nennt sich künftig „Self Punishing Destroyers“.

Der Wunsch, die Welt zu retten (vor Klima, Rääächts, Logik und Realität, etc.) und damit Teil von etwas Größerem zu sein, ist für viele die Möglichkeit, die unendliche Sinnlosigkeit in sich selbst zu bekämpfen. Solche Gestalten verwechseln aber auch gern mal den Rauchmelder mit der anrückenden Feuerwehr.

„Die Guten™“ haben den Nationalsozialismus zwar radikal verbal, nicht aber charakterlich überwunden.

Zeitgenossen wie diese halten sich tatsächlich für mutig, weil sie mit den „richtigen“ Leuten einer Meinung sind. Dabei sind das Radfahrer im übertragenen Sinn: Nach oben buckeln und nach unten treten. In der physischen Realität oft verkörpert als Liegeradfahrer: Auf dem Rücken liegend und strampelnd, wie ein verzogenes Kleinkind an der Kasse.

Diese buntvielfältige Gesellschaft kann nix, weiß nix und macht sich wegen jedem Klein-Scheiß in die Hosen.  Nun ja, das letzte Sprachbild kann man auch als danebengegangen bezeichnen… Upps, schon wieder eine blöde Assoziation.

Wenn die Abweichung zur Normalität erklärt wird, dann ist das „UnsereDemokratie“.

Haben Sie’s mitgekriegt? Nun ist die Welt untergangen, zumindest wenn man die Qualitätsmedien verfolgt. Die Topthemen sind bestimmt von Klima (Höllenfeuer, Hitzerekorde, Dürre, etc.) und Terror. Das letzte auch noch genial verbunden mit Diskriminierung. Ausgerechnet gegen den Markenkern unserer Gesellschaft, der totalen Toleranz. Nur nicht für die, die „UnsereDemokratie“ kritisch sehen.

Wie man gerade erleben kann, führt die staatliche Verpflichtung zur Toleranz in den Autoritarismus. Dessen ungeachtet ist der buntvielfältige CSD-Narrenzirkus kein Zeichen eines Schmelztiegels, sondern führt zur Kernschmelze. Diese Woken sind vom Typus Wasserprediger im Vollsuff und vom umgekehrten Rassenwahn getriebene.

Leute, denen auch Sprachgewalt unterstellt wird, weisen dieses Talent nun entschieden von sich. Denn der „Lonely Bad Guy“ schlechthin, unser Fritz, der Ungeliebte, jagt denen jetzt aber richtig Angst ein, mit seinen Worten zum Anschlag: „Dumme Redensarten, schlechte Witze sind bereits Teil einer solchen Gewalt.“

Dann muas guad sei fia heit. Sunst kimmt nu jemand, den ma goa ned wui…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Dieser Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-59/


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Mein Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
https://www.amazon.de/dp/B0H761YF9H/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=

Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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