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Deutungshoheit über die Meinungsfreiheit von Nancy Faeser



Von Uwe Froschauer

Kaum eine Person des politischen Lebens nimmt den Begriff „Demokratie“ so oft in den Mund wie Frau Faeser, und kaum eine Person tritt diesen Begriff so häufig mit Füßen wie die deutsche Bundesinnenministerin. Einmal davon abgesehen, dass wir in Deutschland keine Demokratie im Sinne des Wortes „Volksherrschaft“ – die sich auf einen einminütigen Akt des Kreuzchenmachens für einen von den Eliten vorsortierten Kandidaten reduziert, die danach wieder die Interessen der Eliten und nicht des Volkes vertreten – haben, wäre es angebracht von Frau Faeser, wenigstens das Resthäufchen von Demokratie in Ehren zu halten, und andere Meinungen zuzulassen. Das praktiziert diese Dame jedoch nicht. Für mich sind Sie, Frau Faeser, das Paradebeispiel einer Antidemokratin.

Das Bundesinnenministerium hat am 16. Juli 2024 das Magazin „Compact“ und die Conspect Film GmbH verboten, und Durchsuchungen in den Räumen des Magazins durchgeführt, sowie Vermögenswerte und Beweismaterial sichergestellt. Beide Unternehmen dürfen von nun an nicht mehr weitergeführt werden. Verstöße dagegen gelten als Straftaten. Als Rechtsgrundlage für die Einschränkung der Meinungsfreiheit – der eigentliche Zweck dieser Maßnahme – führt Nancy Faeser Artikel 9 des Grundgesetzes und Paragraf 3 des Vereinsgesetzes an. Das Vereinsrecht lasse unter bestimmten Voraussetzungen Vereinsverbote zu. Im Artikel 9 GG, Absatz 2 heißt es:

„(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.“

Compact verstößt gegen die Vorstellung der Innenministerin von Ordnung, und nicht gegen die parlamentarische Ordnung, habe ich das Gefühl. Willkür ist eine Eigenschaft, die unsere Innenministerin zweifellos auszeichnet. Frau Faeser verstößt gegen die Grundsätze der Demokratie. Wurden ihre Räumlichkeiten eigentlich auch schon mal durchsucht?

Wörtlich sagte die wähnende „Demokratieverfechterin“ Faeser: „Ich habe heute das rechtsextremistische ‚Compact-Magazin‘ verboten.“ Das Magazin sei „ein zentrales Sprachrohr der rechtsextremistischen Szene“, erklärte die Bundesinnenministerin. „Dieses Magazin hetzt auf unsägliche Weise gegen Jüdinnen und Juden, gegen Menschen mit Migrationsgeschichte und gegen unsere parlamentarische Demokratie.“

Frau Faeser, Sie verstoßen regelmäßig „gegen unsere parlamentarische Demokratie“. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!

Das Verbot zeige, so Faeser, dass Deutschland „auch gegen die geistigen Brandstifter“ vorgehe, „die ein Klima von Hass und Gewalt gegenüber Geflüchteten und Migranten schüren und unseren demokratischen Staat überwinden wollen“.

Wer nicht das Regierungsnarrativ widerspiegelt, wird in „Ihrer“ Demokratie, Frau Faeser, wie ein Geächteter behandelt. Was bilden sich die Politdarsteller und ihre medialen Prostituierten eigentlich ein? Sie diskriminieren, etikettieren und verfolgen Andersdenkende in einem Ausmaß, wie es in totalitären Regimen zu finden ist, und in angeblichen Demokratien nichts zu suchen hat! Geht die Macht nicht vom Volke aus in einer Demokratie? Steht das nicht irgendwo im Grundgesetz? Sollten die Abgeordneten nicht das Volk vertreten, und Schaden von ihm abwenden? Dem scheint leider nicht so! Den Eliten dienen und damit verbundener Sesselerhalt stehen im Vordergrund vieler unserer Elitenmarionetten alias Politiker.

Auf der Seite der Bundesregierung war im November 2023 zu lesen:
(https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/gesetzesvorhaben/verfassungsfeinde-entfernen-2165536)

„Wer den Staat ablehnt, kann ihm nicht dienen“

Durch ein neues Gesetz will die Bundesregierung Verfassungsfeinde schneller aus dem öffentlichen Dienst entfernen. Für die Bundesinnenministerin Faeser ist klar: „Jeder Extremismusfall muss klare Konsequenzen haben.“

„Der Bundestag hat auf Initiative der Bundesregierung ein Gesetz zur Beschleunigung von Disziplinarverfahren in der Bundesverwaltung und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften beschlossen.“

Kein Platz für Verfassungsfeinde

„Wir lassen nicht zu, dass unser demokratischer Rechtsstaat von innen heraus von Extremisten sabotiert wird“, so Bundesinnenministerin Nancy Faeser. „Wer den Staat ablehne, kann ihm nicht dienen. Extremismus muss klare Konsequenzen haben.“ Mit einem entsprechenden Gesetz wird nun ein Auftrag aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Ziel ist es, die Integrität des öffentlichen Dienstes sicherzustellen…“

Für mich stellen sich die Verfassungsfeinde betreffend zwei Fragen.

Frage 1:

Geht es bei obigem Gesetz und beim Verbot von Compact um die Entfernung von behördeninternen und -externen „Verfassungsfeinden“, oder um die Unterdrückung von Kritikern und Andersdenkenden?

Mit einem solchen Gesetz und dem Verbot von Unternehmen wie Compact ist kein Recht und keine Gerechtigkeit mehr zu erwarten. Pure Willkür und Entrechtung wie in Coronazeiten werden erneut herrschen! Gewaltenteilung ade! Wenn sich alles um eine Idee „wickelt“ und andere Meinungen nicht zugelassen werden, nennt man das – glaube ich – Faschismus, oder irre ich mich da? Ihr Statement Frau Faeser „Wir lassen nicht zu, dass unser demokratischer Rechtsstaat von innen heraus von Extremisten sabotiert wird“, ist aus Ihrem Munde mehr als eine Farce.
Meines Erachtens sollen mit solchen Maßnahmen kritische Denker, die nicht gänzlich mit dem System einverstanden sind, unter Druck gesetzt und gegebenenfalls verfolgt werden. Widersacher der Protagonisten unseres mittlerweile maroden Systems sollen mundtot gemacht werden. Solche Maßnahmen, Frau Faeser, fordern bedingungslosen Gehorsam gegenüber diesem kaputten, sich zum Totalitarismus wandelnden Regime.
„Verantwortungsethiker“, die ihrem humanistischen Gewissen folgen sollen durch zombiehafte „Gesinnungsethiker“, die ihrem fremdgesteuerten, autoritären Gewissen folgen, ersetzt werden.

Das hatten wir schon mal vor nicht allzu langer Zeit. Geschichte wiederholt sich. George Orwell lässt grüßen.

Frage 2:

Wer sind dann die wahren Staatsfeinde?

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – Verfassung haben wir ja keine – legt sechs Staatsprinzipien fest, die für die Gewährleistung der Demokratie eine Rolle spielen: das Demokratieprinzip, das Rechtsstaatsprinzip, das Sozialstaatsprinzip, das Republikprinzip, das Bundesstaatsprinzip, sowie das Laizitätsprinzip. In der Klärung der Frage, wer den die Staatsfeinde seien, wird nachfolgend das Rechtsstaatsprinzip peripher, und das Demokratieprinzip näher beleuchtet.

Elemente des Demokratieprinzips – festgelegt insbesondere im Artikel 20 GG – sind:

  • Die Souveränität des Volkes
    Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Diesen Grundsatz scheinen einige Politiker wie beispielsweise Sie, Frau Faeser, oder auch Frau Baerbock vergessen zu haben, wenn es ihr „egal ist, was ihre Wähler denken“. Der überwiegende Teil der Bürger will keinen Krieg, ist gegen das lächerliche Heizungsgesetz, gegen die von Ihrer Ampel betriebene Deindustrialisierung unter dem Vorwand Klimaschutz, gegen weitere Waffenlieferungen in die Ukraine und so weiter. Die Ampelkoalition hält jedoch an ihren nicht bürgernahen Entscheidungen fest.
    Wer sind dann die Staatsfeinde?
  • Repräsentative Demokratie
    Die Macht des Staates wird nicht vom Volk direkt ausgeübt, sondern von den drei Gewalten Legislative, Exekutive und Judikative (auch Rechtsstaatprinzip: die Aufgaben und Kompetenzen der einzelnen Gewalten sind klar voneinander abgegrenzt, um eine gegenseitige Kontrolle und eine Verhinderung von Machtmissbrauch sicherzustellen).
    Durch die Gewaltenteilung sollen die Interessen der Bürger angemessen berücksichtigt werden und eine Machtkonzentration auf eine Person oder Gruppe vermieden – besser: ausgeschlossen – werden.
    In Coronazeiten keine Spur davon! Wenn beispielshalber der oberste Verfassungsrichter mit der Bundeskanzlerin – die ihn ins Amt gehoben hat – ein gemeinsames Abendessen genießt, und am nächsten Tag ein Urteil über die Entscheidungen der damaligen Regierungschefin – und seiner Gönnerin – zu fällen hat, darf man die Wirksamkeit der Gewaltenteilung doch zumindest infrage stellen, oder?
    Wenn die Staatsanwaltschaft an die Weisungen des Justizministeriums gebunden, eine Trennung der judikativen und exekutiven Gewalt demnach nicht vollzogen ist, wer schützt dann die Bürger vor der Willkür des Staates?
    Wer sind dann die Staatsfeinde? Von welcher Demokratie reden Sie eigentlich die ganze Zeit, Frau Faeser?
  • Streitbare Demokratie
    Die Freiheiten der Demokratie dürfen nicht aktiv missbraucht werden, um sie (auf Umwegen) zu beseitigen. Es muss gewährleistet sein, dass die Grundwerte der Demokratie auch in Krisenzeiten aufrechterhalten werden.
    In Coronazeiten wurde das Grundgesetz durch eine Veränderung des Infektionsschutzgesetzes in unverhältnismäßiger Form ausgehebelt, auch wenn das Verfassungsgericht eine Verhältnismäßigkeit gesehen haben will (!?). Ein entsprechender Antrag auf Unverhältnismäßigkeit wurde vom obersten Gericht abgeschmettert. Wie peinlich für einen angeblichen Rechtsstaat! Der rechtsstaatliche Grundsatz der Verhältnismäßigkeit – auch als Übermaßverbot bekannt – soll eine angemessene Abwägung zwischen dem Schutz öffentlicher Interessen und dem Schutz individueller Rechte sicherstellen.

    „Die Merkel-Regierung ermächtigt sich per einfachem Gesetz selbst, Grundrechte nach Belieben außer Kraft zu setzen, ohne Verfassungsänderung und ohne parlamentarische Kontrolle. Das bedeutet in der Konsequenz das Ende des Verfassungsstaates wie wir ihn kennen und faktisch die Rückkehr zum vorparlamentarischen Absolutismus.“
    (Beatrix von Storch, AfD)

    Wo sitzen die Verfassungs- und damit Staatsfeinde?

    Staatliches Handeln muss geeignet, erforderlich und angemessen sein, um das angestrebte Ziel zu erreichen, ohne unverhältnismäßig in die Rechte der Betroffenen einzugreifen. Dieser Grundsatz wurde insbesondere in Coronazeiten aber auch aktuell durch das Verbot von Compact mit Füßen getreten. Ihre Maßnahmen, Frau Faeser, waren und sind weder „geeignet“ noch „erforderlich“ noch „angemessen“. Sie untergraben die Demokratie, indem sie dem Meinungspluralismus entgegenwirken. Ich habe das Gefühl, Sie haben keine Ahnung davon, um was es bei Demokratie geht. Vielleicht sollten sich einmal das Buch von Rainer Mausfeld „Hybris und Nemesis“ einverleiben, damit Sie zumindest einen Dunst vom Begriff Demokratie haben.
    Wer sind die Staatsfeinde?
  • Mehrheitsprinzip – mit Minderheitenschutz
    Die Entscheidungen in einer Demokratie werden durch das Mehrheitsprinzip getroffen. Dabei ist jedoch sicherzustellen, dass Minderheitsinteressen berücksichtigt und Minderheitsmeinungen gehört werden, um eine Diskriminierung und Ausgrenzung von Minderheiten zu vermeiden.
    Das Verbot des Magazins „Compact“ und der „Conspect Film GmbH“ sind ein klarer Verstoß gegen diesen Grundsatz.
    Die „Pandemie der Ungeimpften“ wie einige Antidemokraten es nannten, diese unsägliche Hetze gegen Ungeimpfte, diese Diffamierung, Diskreditierung und Etikettierung einer anders- und selbstdenkenden Minderheit widersprach diesem Prinzip in heftiger Form. Menschen, die bei Corona-Demonstrationen das Grundgesetz buchstäblich hochhielten, wurden zu Boden gerissen. Demokratie?
    Wer sind die Staatsfeinde?

    „George Orweh“, ein aufrechter Kämpfer für Demokratie sendete mir folgende Zeilen:

    „De-mo-kra-tie adieu, ich muss geh’n…

    Zwischen dem Grundgesetz, den unveräußerlichen, unverhandelbaren Grundrechten und dem Innenministerium als Teil des Regimes, ist die Verbindung abgebrochen.

    Das Verbot von Compact, gleich, was man inhaltlich davon halten mag, durch eine autokratische Entscheidung des Innenministeriums, ist der exemplarische Beweis, dass die verbriefte Meinungsfreiheit in Deutschland nicht mehr garantiert ist. Mit diesem Akt existiert sie nicht mehr.

    Digitale Bücherverbrennungen gibt es schon seit 5 Jahren, nun das.

    Das Niederknüppeln von Menschen mit dem Grundgesetz in der Hand, in Berlin, war der Beginn des Untergangs der Demokratie in Deutschland. Wenn die Willkür das Recht beugt, ist das ein eindeutiges Zeichen für den Beginn von Totalitarismus, der sich noch nicht entschieden hat, ob er in Richtung Faschismus oder Kommunismus abbiegen will.

    Deutschland ist mit sich selbst im Krieg. Wir haben die Feinde im eigenen Land. Der Feind auf der einen Seite ist das derzeitige Regime, und auf der anderen Seite ist der Feind das eigene Volk, das zum größten Teil einfach nur zusieht, dass es freiheitlich, demokratisch und wirtschaftlich den Bach runter geht, nichts dagegen unternimmt, nicht aufsteht, nicht wach wird, den Kopf in den Sand steckt, verdrängt, ignoriert, schweigt und nicht die Demokratie schützt vor denen, die sie angeblich schützen wollen.

    ‚Hinter den Trommeln, da trotten die Kälber,
    das Fell für die Trommeln, das liefern sie selber.‘

    Berthold Brecht

    WIR HABEN JA VON ALL DEM NICHTS GEWUSST

    George Orweh“


    Fazit

    Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser,  

    die am liebsten die ganze Welt in Deutschland aufnehmen möchte, obwohl die Kommunen bei der Verteilung von Flüchtlingen an ihre Belastungsgrenze stoßen,

    die die Forderungen nach einer Obergrenze für Flüchtlinge mit den Worten „Für Menschlichkeit gibt es keine Obergrenze“ kommentiert, aber scheinbar unbekümmert ist, wenn zahlreiche Rentner aus Mülleimern Flaschen sammeln gehen,
     
    in deren Amtszeit die Jugendkriminalität, Vergewaltigungen, Messerangriffe und dergleichen zunehmen,

    die einfach überfordert ist, wenn es um Sicherheit von Leib und Leben der in Deutschland lebenden Bevölkerung geht,

    die erst nach einer – angeblichen und durch Stimmenverluste verursachten – Kehrtwende von Olaf Scholz in der Migrationspolitik ihren Mund diesbezüglich hält, und auch den Ausrufern eines Kalifats in Deutschland eine klare Absage erteilt – wenigstens ein Pluspunkt,

    die Gefahrenlagen vertuscht, indem sie fragmentierte oder auch falsche Zahlen an die Öffentlichkeit weitergibt, beispielsweise nicht die doppelt so hohe Zahl der Messerangriffe mit Verletzungs- und Tötungsfolge (72 am Tag!), wie Faeser es der Öffentlichkeit glauben macht,

    die einer völlig verfehlten Asyl – und Abschiebepolitik der Bundesregierung Vorschub leistet, indem Tausende durch  illegale Asylanten begangene Straftaten in der BRD, – wie Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken, Messermorde und anderer Gewalt – und weitere Strafdelikte verharmlost werden,   

    die offenbar willkürlich im Oktober 2022 die Versetzung des damaligen Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, veranlasst hat, und unter Verdacht steht, den Verfassungsschutz in missbräuchlicher Weise instrumentalisiert zu haben (BSI-Affäre),
     
    die wegen ihrer Skandale und der ständig Mist produzierenden Ampelkoalition in der Hessenwahl als potenzielle Ministerpräsidentin abgewatscht wurde, aber ja – Gott sei Dank – noch ihren Posten als Innenministerin innehatte, den sie mehr als unzureichend ausfüllt.

    die in ihrem Kampf gegen „Rechts“ Schritt für Schritt die Demokratie demontiert,

    die nur gegen „Rechts“ vorgeht, es aber versäumt gegen Extremisten jeglichen Couleurs vorzugehen. Allein Straftaten, die mit religiöser Ideologie begründet werden, haben sich 2023 im Vergleich zu 2022 mehr als verdreifacht. Die Zahl antisemitischer Fälle stieg um ein Drittel. Als rechts eingeordnete Straftaten nahmen laut einem Bericht um 23 Prozent zu, linke um 11 Prozent. Insbesondere nach erneutem Aufflammen des Nahost-Konflikts im Oktober 2023 stieg die Kriminalität sprunghaft an. Politisch motivierte Straftaten in diesem Zusammenhang stiegen um mehr als das Siebzigfache im Vergleich zum Vorjahr. Faeser sieht dennoch die größte Bedrohung in rechtsextremistischen Straftaten. Nach mehreren tätlichen Angriffen auf Politiker hat sie sich jüngst für eine Verschärfung des Strafgesetzes ausgesprochen.
    Die Innenministerin sieht nur das, was sie sehen will, und was zu ihrer Ideologie passt.( https://www.nzz.ch/international/faeser-stellt-statistik-politisch-motivierter-straftaten-vor-anstieg-linksextremistischer-gewalt-ld.1831266),

    die mit Gesetzen und Maßnahmen gegen behördeninterne oder -externe Andersdenkende vorgeht, und sie zu Staatsfeinden deklariert,…

    …eine solche Innenministerin ist nicht tragbar für das ohnehin demokratisch angeschlagene Deutschland. Die in Deutschland lebenden Menschen haben bessere Politiker verdient.

    Gehen Sie einfach, Frau Faeser, Sie würden der Demokratie einen großen Dienst damit erweisen.

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    Taschenspielertricks der Politiker und ihrer medialen Handlanger


    Von Uwe Froschauer

    „Ein Trick ist die praktische Anwendung einer List“ schrieb der deutsche Immunbiologe und Aphoristiker Gerhard Uhlenbruck. Eine List ist nach Duden ein „Mittel, mit dessen Hilfe jemand (andere täuschend) etwas zu erreichen sucht, was er auf normalem Wege nicht erreichen könnte“. Politiker versuchen seit jeher die Menschen mit List in bestimmte Richtungen zu dirigieren. Die Richtung bestimmen die Eliten, denen die meisten Politiker zum Zwecke des Macht- und Besitzerhalts der Eliten treu ergeben sind.
    Besonders beliebt zur Steuerung der Massen ist die Manipulationstechnik „Angsterzeugung“. Was könnte den Menschen Angst machen? Angsterzeugung durch Pandemien, die eine direkte und individuelle Auswirkung auf das menschliche Leben hätten – wenn sie denn welche wären –, sowie Angsterzeugung durch den „menschengemachten“ Klimawandel, der das Leben auf diesem Planeten unerträglich machen könnte – wenn der Mensch tatsächlich signifikant das Klima verändern würde –, sind geeignete, erfolgsversprechende und bereits erfolgreich umgesetzte Ansätze.

    Zum angeblich menschengemachten Klimawandel

    Der Mensch mag den Klimawandel vielleicht um ein paar Jahre vorverlegt haben, gekommen wäre er jedoch ohnedies. Den Klimawandel zu leugnen, ist dumm. Klimawandel ist ein natürliches Phänomen. Zu behaupten, der Klimawandel wäre menschengemacht ist in meinen Augen manipulativ. Klimawandel gab es schon immer. Menschengemachter Klimawandel mit bedrohlichen Ausmaßen ist eine Farce.

    Das Europäische Parlament schreibt auf seiner Website (https://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/society/20180703ST):

    „ABSCHWÄCHUNG DER ERDERWÄRMUNG

    Seit der industriellen Revolution sind die globalen Durchschnittstemperaturen deutlich angestiegen. Das letzte Jahrzehnt (2011–2020) war das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. 19 der 20 wärmsten Jahre überhaupt traten nach dem Jahr 2000 auf.

    Nach Daten des Klimawandeldienstes Copernicus war das Jahr 2020 das zweitwärmste Jahr mit dem heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen. Ein Großteil der Studien deutet darauf hin, dass der Anstieg der durch den Menschen verursachten Treibhausgasemissionen für die höheren Temperaturen verantwortlich ist.

    Die globale Durchschnittstemperatur ist heute um 0,95 bis 1,2 Grad Celsius höher als zu Ende des 19. Jahrhunderts. Für die Wissenschaft ist ein Anstieg um zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau ein gefährlicher Schwellenwert mit katastrophalen Folgen für Klima und Umwelt.

    Deshalb ist sich die internationale Gemeinschaft darüber einig, dass die globale Erwärmung deutlich unter zwei Grad Celsius bleiben muss.“

    Das klingt alles sehr vernünftig und einleuchtend. Aber ist dem tatsächlich so? Mittlerweile hege ich enorme, und meines Erachtens berechtigte Zweifel in Hinsicht auf den menschengemachten Klimawandel, sowie seinen „katastrophalen“ Folgen.

    Den Klimawandel lediglich auf Basis der Daten der Wetteraufzeichnungen seit ca.1850 zu begründen, verfälscht die Daten. Der Forscher Jørgen Peder Steffensen vom Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen in Dänemark stellte fest, dass im Mittelalter vor ca. 1000 Jahren die Temperaturen laut Messergebnissen aus Eiskernbohrungen in drei Kilometer tiefen Eisschichten Grönlands (der Grönländische Eisschild bedeckt mehr als 80 Prozent der Insel und ist im Mittel 1,5 Kilometer dick) signifikant höher als heute waren. Sie kühlten sich dann bis 1850 ab (die kälteste Zeit seit 10.000 Jahren!!!), und stiegen ab diesem Zeitpunkt wieder an. Die Messungen begannen demnach zu einer sehr kalten Zeit, und erhöhen sich seitdem wieder. Eine Erhöhung der Temperaturen seit 1850 ist somit nichts Unnatürliches. Kalte Zeiten und warme Zeiten sind erdgeschichtlich als normal anzusehen. Link zum englischsprachigen Video:
    https://www.google.com/search?q=Video+Eiskernbohrungen&rlz=1C1ONGR_

    Original-Messungen der Wetterstation Hohenpeißenberg in Oberbayern von 1781 bis 1995 – sie wurden später abgeändert und dem Klimanarrativ der Mächtigen angepasst – zeigen, dass die aufgezeichnete Temperatur um das Jahr 1800 – also vor der Industrialisierung – zweifelsohne höher war als beinahe im gesamten 20. Jahrhundert. Na sowas, obwohl noch keine Fabriken die Luft verpesteten! Im Zeitraum von 1950 bis 1970 fiel die durchschnittliche Temperatur Jahre lang ab, von etwa 6,7 auf etwa 6,3 Grad. Es wurde demnach kälter in einer Zeit, in der die menschenverursachten Kohlendioxid-Emissionen stark angestiegen sind. Müsste es nicht umgekehrt sein, wenn tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Kohlendioxidemission und Temperatur bestünde?
    Insofern sprechen diese Aufzeichnungen eindeutig gegen einen menschengemachten, durch Industrialisierung verursachten Klimawandel. Das von den Menschen erzeugte Kohlendioxid wäre demnach nicht der entscheidende Faktor für den Klimawandel.

    Der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Robert Farle hielt im April 2023 im Bundestag zum Thema Klimaschutzpolitik folgende engagierte und beherzte Rede:

    „Der gesamte Irrsinn ihrer Klimaschutzpolitik geht aus einer einzigen Berechnung hervor. 78 % unserer Luft ist Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 1% sind Edelgase und Spuren-Gase wie Kohlendioxid. Der CO2-Anteil beträgt 0,04%. Vom jährlichen CO2-Ausstoß produziert die Natur selbst 96 % und lediglich 4% sind menschengemacht. 4% von 0,04 Prozent ergeben 0,0016% menschengemachtes CO2. Der Anteil Deutschlands daran ist 1,76%. Deutschland beeinflusst weltweit den CO2-Anteil in der Luft mit 0,000028%. Selbst nach der Formel des IPCC liegt der Anteil nur bei unter einem tausendstel Prozent auf die Temperatur, und mit dem eintausendstel Prozent, was Deutschland beim Ausstoß von null CO2 weltweit beeinflussen kann, wollen Sie das Klima retten? Für wie blöd halten Sie eigentlich die Menschen?“

    „97 Prozent“ aller Klimawissenschaftler bestätigen den menschengemachten Klimawandel

    Ist das wirklich so?
    In seinem Artikel „Sprechen wir mal über die sogenannten Klimaleugner“, der auf der Plattform Ansage.org erschien, schrieb der Geophysiker Uli Weber zu den angeblichen 97 Prozent aller Klimawissenschaftler, die die These des menschengemachten Klimawandels vertreten, Folgendes:

    „Wissenschaftliche Taschenspielertricks [UW]

    …“Kommen wir nun zum Kernpunkt des öffentlich weit verbreiteten Leugner-Hasses: Dem Glauben an einen menschengemachten Klimawandel durch die industrielle Nutzung fossiler Energiequellen. Nach einer Veröffentlichung von Cook et al. (2013) [1] sollen nämlich angeblich 97 Prozent aller Klimawissenschaftler der These vom menschengemachten Klimawandel anhängen. Beim näheren Hinschauen muss man dort dann allerdings feststellen, dass diese ominösen 97 Prozent durch eine manipulative Verschiebung der 100-Prozent-Bezugsgröße von der ursprünglichen Datenmenge (12.000 Veröffentlichungen) auf eine Teilmenge von nur 32 Prozent herbeigezaubert worden sind.

    [1] Cook et al. (2013) Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature

    Und das geht so (alle Zahlen stark gerundet): Man hat die Zusammenfassungen von 12.000 wissenschaftlichen Abhandlungen dahingehend untersucht, welche Ursache die Autoren dort dem Klimawandel zugeordnet hatten. Im Ergebnis hatten 68 Prozent der Autoren gar keine Aussage getroffen und von den übrigen 32 Prozent hatten dann 30 Prozent den Menschen für den Klimawandel verantwortlich gemacht. Genau diese 32 Prozent sind dann als neue 100-Prozent-Basis in die ominöse 97-Prozent-Aussage eingeflossen – und die schweigende Mehrheit von 68 Prozent hat man einfach unter den Tisch fallen lassen. In Wirklichkeit hatten also nur 97 Prozent von 32 Prozent = 30 Prozent aller untersuchten wissenschaftlichen Abhandlungen das Modell vom menschengemachten Klimawandel unterstützt.“…

    Quelle: https://ansage.org/sprechen-wir-mal-ueber-die-sogenannten-klimaleugner/

    Ein weitere beliebte Manipulationstechnik ist die Fragmentierung und/oder Verdrehung von Informationen, wie obiges und auch nachfolgendes Beispiel belegen.

    Zur angeblichen Corona-Pandemie

    Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, sollte durch die Veröffentlichung und Entschwärzung der RKI-Files auch dem härtesten Coronamaßnahmen-Befürworter klar sein, was leider immer noch nicht der Fall ist. Es ist eben schwer für viele Menschen, zuzugeben, sich auf dem falschen Dampfer befunden zu haben. Mit welchen Tricks die meist der „Herde“ angehörenden Menschen auf den falschen Dampfer geführt wurden, soll nachfolgend mit ein paar Beispielen belegt werden.

    Intensivbettenbelegung in Coronazeiten in Deutschland

    Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Handlanger leiteten aus der „Auslastung der Intensivbettenkapazität“ in Coronazeiten eine Pandemie ab. Ihre „verlässlichen“ Daten für ihren diesbezüglichen Informationsbedarf erhielten sie vom DIVI-Intensivregister, das täglich die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von ca. 1300 Akut-Krankenhäusern aufzeichnete. Jedes dieser gut 1300 Krankenhäuser erfasste im sogenannten Tagesbericht Zahlen zu folgenden Sachverhalten in einer sehr einfach gestalteten, übersichtlichen Eingabemaske:

    Freie Betten 
    Belegte Betten 
    Covid-Patienten 
    Covid-Patienten beatmet 
    Verstorben 
    Abgang 

    Wenn unser Beispielkrankenhaus wie unten abgebildet belegt ist,

     Quelle: Die Pandemie der Rohdaten von Marcel Barz        

     https://www.youtube.com/watch?v=A_OA4LD3Mks, gefunden am 21.11.2021

    wird der Bericht wie folgt ausgefüllt:

    Freie Betten2
    Belegte Betten6
    Covid-Patienten2
    Covid-Patienten beatmet1
    Verstorben0
    Abgang1

    Ein Abgang liegt vor, wenn gestern beispielsweise noch 7 Betten belegt waren, und heute zum Messzeitpunkt (i.d.R. 12.00 Uhr) das Bett frei ist, weil beispielsweise der Patient das Krankenhaus verlassen hat, oder aus der Intensivstation verlegt wurde.
    Verstorben ist in unserem Beispielkrankenhaus Gott sei Dank keiner.

    Sie müssen sich vergegenwärtigen, wie diese relative Kennzahl „Auslastung der Intensivbettenkapazität“ berechnet wird. In unserem Beispiel sind die Intensivbetten zu 75% belegt

    ((6 :8) x 100).

    Wenn ein Bett abgebaut werden würde, wäre die Auslastung der Intensivbetten 85,7%

    ((6 : 7)  x  100 ).

    Die Auslastung hat sich jedoch nur deswegen von 75 auf 85,7 Prozent erhöht, weil ein Intensivbett abgebaut wurde, und nicht, weil sich die Anzahl der Intensivpatienten bzw. Covidpatienten erhöht hat! Genau dieser Umstand ist sowohl 2020 als auch 2021 eingetreten. Uns wurde vorgegaukelt, dass sich die Anzahl der Intensivpatienten erhöht hätte: Eine glatte Lüge! Es lagen nicht mehr Menschen auf den Intensivstationen wie gewöhnlich, lediglich die Anzahl der Intensivbetten hat sich verringert, was natürlich rechnerisch zu einer Erhöhung der Auslastungsquote führte, die somit kein Indikator für eine Pandemie oder die Gefährlichkeit eines Virus war. Die relative Kennzahl „Auslastung der Intensivbetten“ sagte nichts, aber auch gar nichts über eine mögliche Pandemie aus!
    Die Beantwortung der Frage, warum sich die Anzahl der Intensivbetten in dieser angeblich so gefährlichen Zeit verringerte, ist ein Kapitel für sich. Sie können es sich vermutlich denken.

    Sehen wir uns doch mal anhand von Grafiken des DIVI-Registers an, wie viele Betten im Verlauf der Pandemie belegt waren:

    Quelle https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen, gefunden am 6.2.2022

    Wie Sie sehr gut aus der Grafik ersehen können, pendelt die Anzahl belegter Betten (untere, dunklere Schicht) um den Wert 19.000/20.000 – ist also konstant. Wenn die Coronapandemie tatsächlich gewütet hätte – wie behauptet – und jeder Pandemietag so viele Todesopfer wie ein Flugzeugabsturz gefordert hätte, wie unser fantasievoller Herr Söder zur Dramatisierung der Lage aus unberufenem Munde verlauten ließ, müsste bei den belegten Betten z.B. ab Oktober 2020 ein Buckel nach oben in der Grafik zu sehen sein. Und, sehen Sie einen Buckel? Nein? Na, dann konnte man wohl kaum anhand der Anzahl belegter Intensivbetten (richtiger Indikator!!!) von einer Pandemie sprechen.

    Allerdings wurde die Anzahl der Intensivbetten insgesamt (mittlere, etwas hellere Schicht in obiger Grafik) seit Beginn der „Pandemie“ von gut 30.000 Betten auf ca. 22.000 Betten im Beobachtungszeitraum reduziert, wodurch natürlich die Anzahl freier Betten erheblich sank, und die Auslastung der Kapazitäten (falscher Indikator für eine Pandemie!!!) nach oben schnellte. Die Anzahl der freien Betten ist logischerweise gesunken, wenn man die Anzahl der Intensivbetten bei konstanter absoluter Belegung abbaut.

    Merken Sie was? Die Zahlen zur Begründung der Coronamaßnahmen wurden uns bewusst falsch präsentiert, um die Verhältnismäßigkeit der grundrechtseinschränkenden Maßnahmen zu begründen. Rechtsbeugung, Verfassungsbruch, Demokratieabbau, Unverhältnismäßigkeit, Straftatbetand sind Begriffe, die mir hierzu spontan einfallen.

    Hier nochmals der „Kollaps des Gesundheitssystems“ durch eine Überbelegung der Intensivbetten in konkreten Zahlen, der die Regierung zu den unverhältnismäßigen, sinnbefreiten Maßnahmen „berechtigte“:

    Belegte Betten:

    31.07.20: 20120

    31.08.20: 19284

    30.09.20: 20202

    31.10.20: 19559

    30.11.20: 19878

    31.12.20: 20010

    31.01.21: 20055

    28.02.21: 19606

    31.03.21: 20690

    30.04.21: 21265

    31.05.21: 19133

    29.06.21: 19542

    31.07.21: 18722

    31.08.21: 18893

    30.09.21: 19369

    31.10.21: 18817 (davon 1978 wegen Covid 19)

    30.11.21: 19831 (davon 4622 wegen Covid 19)

    31.12.21: 18618 (davon 3806 wegen Covid 19)

    06.02.22: 18417 (davon 2301 wegen Covid 19) 

    Quelle: https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen, gefunden am 6.2.2022

    Sie sehen, wir wurden mit dem falschen Indikator „Auslastung der Intensivbettenkapazität“ sauber verarscht – entschuldigen Sie den Ausdruck! Verständlich, dass sich die feigen Entscheider damaliger Zeiten nicht einem Corona-Ausschuss stellen wollen: Ihnen ist ihre bewusste Fehlentscheidung eindeutig nachzuweisen!

    Zusammenhang zwischen Impfquote und Sterblichkeit dementiert durch einen „Faktenchecker“

    Faktenchecker sind bezahlte Institutionen, die Narrative mit vorgefertigten Ergebnissen argumentativ unterstützen.

    Auf Anfrage eines Journalisten teilte das Bundesgesundheitsamt am 13. Mai 2021 mit, dass bereits über 57.000 Covid-Fälle von ein- oder zweifach Geimpften gemeldet wurden mit einer Sterberate von 4,7 Prozent (= 2707 Tote). Zum Vergleich: Laut WHO (Stanford-Studie vom Oktober 2020) liegt die Sterberate bei Covid-19-Erkrankung Ungeimpfter bei durchschnittlich 0,15 Prozent. Die Sterberate von Geimpften wäre bei einer Erkrankung also gut 30-mal höher als die von Ungeimpften.

    Hier die Stellungnahme des Faktencheckers:

    Sein Eingangstext:

    In einem Beitrag auf Facebook wird vor angeblich dramatischen Schäden der Corona-Impfung gewarnt: „Die Sterberate von an Corona erkrankten Menschen, die geimpft wurden, liegt bei 4,7 Prozent. Bei erkrankten Ungeimpften dagegen nur bei 0,15 Prozent. Das heißt, dass das Risiko, an Corona zu sterben, für Geimpfte um mehr als 30 Prozent höher ist als für Ungeimpfte“, heißt es auf einem Foto“ (https://www.rnd.de/gesundheit/faktencheck-warum-man-sterberaten-von-covid-geimpften-und-kranken-nicht-einfach-so-vergleichen-kann-2GMXYHZJANELTIGQVF7GU2ADTI.html, gefunden am 12.12.21).

    Und hier das Foto:

    kickout / ungeimpft on Twitter: „#ImpfenRettetLeben …
    https://twitter.com › kickout55711802 › status


    Merken Sie was? Der Faktenchecker ersetzt 30-mal durch 30 Prozent. Nun, so arbeiten die „Fakten“-checker. Besser wäre der Begriff „Faktenverdreher“ oder „Wahrheitsvernichter“ wie man an diesem Beispiel wieder einmal gut erkennen kann. Wer des Rechnens mächtig ist – und das sind anscheinend nur noch sehr wenige Menschen – weiß, dass „30-mal höher“ 3.000 Prozent bedeutet, und nicht 30 Prozent ((4,7 / 0,15) x 100 = 3.133%).

    Wie klein muss man sein, mit derart schäbigen Mitteln, mit solchen Bauerntricks zu arbeiten?

    Wenn Sie mehr über die Manipulation der Menschen mit Zahlen in Coronazeiten, oder über Manipulationstechniken erfahren wollen, verschaffen Ihnen meine Bücher

    „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“

    (https://www.amazon.de/gew%C3%BCnschte-Ergebnis-Mathematik-Widerstand-Coronazeiten/dp/B09Y4SPVZ9)

    und

    „Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation“

    (https://www.amazon.de/Das-menschliche-Schaf-Massenpsychologie-Manipulation/dp/B0BN22LKZX)

    tiefere Einblicke.

    Zum „wachsenden“ Wohlstand in Deutschland und der Welt – der Schwindel mit Mittelwerten

    Die Eliten und ihre Politiker machen uns klar, dass wir dankbar dafür sein sollten, dass sie für uns die Verantwortung tragen. Aber tun sie das? Statements wie „Deutschland ging es noch nie so gut“, unterlegt mit Zahlen, sollen den mehr als 16% der Deutschen unterhalb der Armutsgrenze lebenden, und den Arbeitnehmern, denen im Vergleich zu 1990 Minimum 30 Prozent weniger Kaufkraft zur Verfügung stehen, steigenden Wohlstand suggerieren. 2023 betrug das durchschnittliche Bruttojahresverdienst eines deutschen Vollzeitbeschäftigten laut statistischem Bundesamt 59.094 Euro. Rechnerisch stimmen diese Zahlen meist. Aber: Armselige Statements wohlstandssuggerierender Politiker bauen wie im folgenden Beispiel dargelegt, auf dem Schwindel mit den Durchschnittswerten auf. Wie berechnet sich ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel)? Es errechnet sich aus der Summe der betrachteten Zahlenwerte geteilt durch deren Anzahl. Wenn man also beispielshalber die Summe der Einkommen aller Deutschen durch die Zahl aller Verdienenden teilt, kommt man auf das Durchschnittseinkommen eines Deutschen. Ja, das ist im Vergleich zu vielen anderen Nationen relativ hoch, und in den letzten 30 Jahren gestiegen. Wenn man aber bedenkt, dass sich die realen Vermögen der Millionäre und Milliardäre seit 1990 mindestens verdreifacht haben, und die Kaufkraft der Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmer sich im gleichen Zeitraum um ca. 30% reduziert hat, sieht das Bild ganz anders aus. Der realistische Indikator für das durchschnittliche Einkommen wäre der Median, auch Zentralwert genannt, also der mittlere Wert einer nach Größe geordneten Zahlenreihe (bei 40 Millionen nach Größe geordneten Verdienern beispielsweise wäre das der 20-millionste Wert), der in Deutschland eindeutig belegt, dass das durchschnittliche reale Einkommen der Bundesdeutschen rückläufig ist. Mit diesem miesen Trick, Durchschnittswerte zu benutzen, verschleiern Politiker bewusst die wahre Lage der Nation. Wir haben in Deutschland seit 1990 mehr als eine Verdreifachung des Bruttoinlandsprodukts (von 1,306 im Jahr 1990 auf 4,121 Billionen im Jahr 2023). Aber wer hat sich dieses erhebliche Plus (selbst nach Abzug der Inflation) denn eingeschoben? Sie oder ich? Nein? Aber irgendwo muss es ja wohl hin sein, oder? Das Surplus ist bei den Eliten gelandet.
    Hierzu ein Bericht von Oxfoam, „einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden“, vom 17. Januar 2022 (https://www.oxfam.de/system/files/documents/oxfam_factsheet_gewaltige_ungleichheit.pdf):

    „Während sich das Vermögen der zehn reichsten Männer seit Beginn der Corona-Pandemie verdoppelt hat, der Markt für Superjachten einen Rekordzuwachs verzeichnet und einige Milliardäre Ausflüge ins All unternehmen, sind Millionen Menschen in die Armut abgerutscht. Sowohl der Reichtum von Milliardär*innen als auch die Geschwindigkeit, mit der sie in der Corona-Pandemie ihr Vermögen mehren, sind in der Geschichte der Menschheit beispiellos. Seit März 2020 ist das Vermögen der aktuell 2.755 Milliardär*innen um fünf Billionen US-Dollar gestiegen, von 8,6 auf 13,8 Billionen. Sie haben ihr Vermögen damit während der Pandemie stärker vermehrt als in den gesamten vierzehn Jahren zuvor – vierzehn Jahre, die selbst schon einem Goldrausch für Superreiche glichen. Schon seit 1995 hat das reichste Prozent der Weltbevölkerung fast 20-mal mehr Vermögen angehäuft als die ärmsten 50 Prozent der Menschheit zusammen. Während der Pandemie hat sich diese Kluft zwischen den Reichsten und dem Rest der Menschheit dramatisch vergrößert. Während das weltweite Vermögen zwischen 2019 und 2021 Schätzungen zufolge nur um ein Prozent angewachsen ist, konnten die reichsten 0,001 Prozent (das sind rund 55.000 Menschen) ihres um 14 Prozent mehren. An der obersten Spitze, der Welt der Milliardär*innen, stieg das Vermögen im selben Zeitraum sogar um mehr als 50 Prozent. Auch in Deutschland nimmt die im Vergleich zu anderen EU- und OECD-Ländern sehr starke Konzentration der Vermögen weiter zu. Die zehn reichsten Personen haben ihr kumuliertes Vermögen seit Beginn der Pandemie von ca. 144 Milliarden auf etwa 256 Milliarden US-Dollar gesteigert – ein Anstieg um rund 78 Prozent. Allein dieser Gewinn entspricht annähernd dem Gesamtvermögen der ärmsten 40 Prozent, also von 33 Millionen Deutschen. Währenddessen erreicht die Armutsquote in Deutschland mit 16,1 Prozent einen Höchststand. 13,4 Millionen Menschen leben hierzulande in Armut. Frauen und Kinder sind überdurchschnittlich von Armut betroffen.“

    So viel zum wachsenden Wohlstand auf der Welt und in Deutschland. Am Ukraine-Krieg verdienen die Reichen erneut. Dafür werden Krisen wie „Pandemien“ und Kriege geschaffen. Wie es dem Volk dabei geht, interessiert die Reichen und Mächtigen nicht, auch wenn ihre Angst vor einer Revolution vorhanden – der Grund für die Errichtung der Illusion einer Demokratie – und auch nicht unbegründet ist.

    Im Artikel „Die Welt wird reicher – Deutschland fällt zurück“  schrieb Reinhard Werner in der Epoch Times am 11. Juli 2024 (https://www.epochtimes.de/wirtschaft/die-welt-wird-reicher-deutschland-faellt-zurueck-a4778028.html?utm_source=nl-morning-subs&src):

    „Der jährliche Global Wealth Report der Schweizer Großbank UBS analysiert weltweit 56 Schlüsselmärkte, die 432 Billionen US-Dollar oder 92,2 Prozent des weltweiten Wohlstands repräsentieren. In diesem Jahr kommen die Analysten zu der Erkenntnis, dass der weltweite Wohlstand nach der Corona-Krise wieder wächst und die Welt in allen Vermögenssegmenten reicher geworden ist. Positive Entwicklungen hebt der Report in Ländern wie der Türkei, Südafrika, Katar, Israel – und Russland hervor. Allerdings: Für Deutschland und einige wenige andere Länder gilt dieser Trend nicht.

    Hohe Vermögensungleichheit: Zwar gibt es in Deutschland immer noch 2,8 Millionen Millionäre (Platz 6 weltweit), aber das deutsche Medianvermögen, der Mittelwert zwischen der ärmeren und reicheren Hälfte der Bevölkerung ist rückläufig (der Median oder Zentralwert ist der mittlere Wert einer nach Größe geordneten Zahlenreihe; Anmerkung des Verfassers). Ein Beispiel: Fünf Haushalte in einem Land besitzen 10.000, 20.000, 30.000, 1.000.000 und 2.000.000 Euro Vermögen, so ist der Median 30.000, der Durchschnitt jedoch 612.000 Euro. Ein niedriger Median im Vergleich zum Durchschnitt deutet auf eine große Ungleichheit hin, weil wenige sehr Reiche den Durchschnitt nach oben treiben.“

    Sie sehen, auch hier wieder die Anwendung des billigen Tricks mit Durchschnittswerten statt dem Medien!
    Schon mal Danke an dieser Stelle an die Ampelregierung und die Merkel-Dynastie für die steigende Armut in Deutschland. Weiter so!?

    Zum Schluss noch ein besonders schönes Beispiel für eine bewusst falsche Visualisierung von Daten, das ich unkommentiert lasse, weil es dermaßen armselig und plump gemacht ist, und auch dem flüchtigen Leser auffallen sollte:

    https://www.gea.de/leser-umfragen.html

    Die Verdummung der Bevölkerung hat Struktur. Sonst wäre die Illusion einer Demokratie auch nicht aufrechtzuerhalten.

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    Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir erschienen mit den Themenkreisen

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    „Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde“

    Von Uwe Froschauer

    Dieser Ausspruch aus William Shakespeares Tragödie „König Lear“ (Originaltext: Tis the time‘s plague, when madmen lead the blind) lässt vermuten, dass bereits vor 400 Jahren zu Shakespeares Zeiten ähnliche Verhältnisse wie heute das Zusammenleben der Menschen prägten.

    So wie die Tragödie Shakespeares den Konflikt zwischen den rechtschaffenen und den ehrlosen Charakteren thematisiert, stellt auch die Science-Fiction-Saga „Star Wars“ den Kampf zwischen Gut und Böse in den Mittelpunkt der Handlung. Im Krieg der Sterne kämpfen die Rebellen gegen das Imperium, der Sohn gegen den Vater und einige Protagonisten mit inneren Konflikten. Drehbuchautor, Produzent und Regisseur George Lucas ließ sich für seine erdachte Saga bei der Ausgestaltung der Elemente der Macht von unterschiedlichen Mythologien inspirieren, wie beispielsweise von der Idee der „Weltseele“ und dem „Qi“.

    Im Dialog „Timaios“ entwickelte Platon die Idee von der „Weltseele“, die er als Ursache aller Bewegung in der Natur sah. Gemäß diesem Mythos hat der „Demiurg“, der Weltschöpfer, die Weltseele zusammen mit dem Kosmos erschaffen. Der Weltseele steht im Makrokosmos die Herrschaft über den Weltkörper zu, vergleichbar mit der Einzelseele im Mikrokosmos, die über den Körper des Individuums herrscht. Die Weltseele durchdringt und umringt die Materie des Kosmos. Die Weltseele ist die vermittelnde Energieform zwischen der spirituellen Ideenwelt und dem physischen Weltkörper.

    Platon prüfte die hypothetische Möglichkeit, ob die Weltseele auch Böses hervorbringen könne oder ob es möglicherweise zwei Weltseelen gibt, von denen die eine Gutes und die andere Schlechtes bewirkt. Er kam zu dem Schluss, dass die Weltseele als Dirigentin des gesamten Kosmos die beste Seele sein müsse, zumal Himmelsbewegungen geordnet und daher mathematisch beschreibbar sind, und eine schlechte Weltseele nur Chaos erzeugen könnte, das den Kollaps des Universums bedeuten würde. Allerdings bedarf die Weltseele nach Platon der Vernunft. Die Frage, ob die Weltseele auch über Vernunft verfüge, wurde von Platon nicht abschließend geklärt. Die Existenz des Bösen könnte in seinem Gedankengebäude somit auf einen Mangel der Weltseele zurückzuführen sein. Da in der uns bekannten, sinnlich wahrnehmbaren Welt Gutes mit Schlechtem gemischt scheint, hat der Weltschöpfer möglicherweise nicht ganz sauber gearbeitet. Jetzt haben wir den Salat!

    Eine der Weltseele ähnliche Auffassung über das Sein und die Welt kommt aus dem Reich der Mitte: das „Qi“ oder „Ch’i“, die fließende Lebenskraft, die weder physischer noch geistiger Natur ist. Die vitale Essenz durchdringt und begleitet nach altchinesischer Auffassung alles, was existiert und geschieht. Der daoistische Philosoph Zhuangzi beschrieb diese Lebenskraft als „Schöpfer der Wandlungen“ im Kosmos, und kommt damit der Auffassung von Platon ziemlich nahe. Nach tradierter Vorstellung entstand die Welt aus dem ursprünglichen Qi –Yanqi/Yinqui –, in dem Yin – dunkel, weich, feucht, kalt, negativ, passiv, ruhig – und Yang – hell, hoch, hart, heiß, positiv, aktiv, bewegt – noch vermischt waren. Himmel und Erde bildeten sich erst durch die Trennung dieser Einheit. Was Yangqi empfing, stieg hell und klar empor und wurde Himmel, was Yinqi erhielt, wurde dunkel und schwer und sank zur Erde.

    Die Gegenwart ist wie die Vergangenheit – und vermutlich die Zukunft – geprägt von der Auseinandersetzung zwischen der dunklen und der lichtvollen Seite der Macht. Die dunkle Seite der Macht scheint momentan die Welt zu dominieren. Die Coronalüge, die von dunklen Mächten inszenierten Kriege in der Ukraine und Palästina, die obszöne Diskrepanz zwischen Arm und Reich, Mächtigen und Machtunterworfenen und dergleichen scheinen zumindest darauf hinzuweisen.Aber wer ist an dieser Misere schuld?

    Eliten und ihre politischen und medialen Handlanger

    Ja, wieder einmal die Suche nach den Schuldigen, eine der Lieblingssportarten der Menschheit. Die Antwort auf die „Schuldfrage“ ist meines Erachtens relativ einfach: Wir alle sind schuld! Wenige unterdrücken, und die vielen lassen sich unterdrücken! Beide „Lager“ sind schuld. Würden die vielen aufhören zu kriechen, würden die wenigen aufhören zu herrschen, und zwar morgen schon!
    Die Frage, die sich stellt, ist doch, warum ein respektvolles Miteinander nicht funktioniert, obgleich der Mensch mit außerordentlichen mentalen Fähigkeiten ausgestattet ist und nicht nur Böses, sondern auch Gutes in sich hat. Somit müsste doch ein verträgliches, gerechtes und freiheitliches Auskommen möglich sein. Was ist der Kern des Übels?

    Meines Erachtens stehen an der Spitze der Pyramide des „Bösen“ die Reichen und Mächtigen, gefolgt von „Funktionseliten“ wie Politikern und dergleichen. Diese Personengruppen – selbstverständlich nicht alle Reichen, Mächtigen und Politiker – sind bestrebt, ihre Macht, ihre Privilegien und ihren Besitz zu erhalten beziehungsweise auszubauen. Ihr Tun ist „beseelt“ von diesem Streben, und darin liegt das vornehmliche Ziel der von ihnen angeleiteten weltweiten Politik. Sie haben Angst vor dem Volk, das sie entmachten und das ihnen ihre Privilegien und Besitztümer wegnehmen könnte. Aus diesem Grunde verschafften sie dem „einfachen“ Volk die Illusion von Macht, indem sie ihm den Spielball „Demokratie“ – das ehemalige Schreckgespenst der Macht- und Besitzeliten – hinwarfen und die Demokratie ihrer ursprünglichen Bedeutung beraubten.

    Die ausnahmslos reichen und mächtigen, sich als Elite verstehenden Gründungsväter der USA benutzen einen einfachen „Trick“: Sie entwickelten die „repräsentative Demokratie“, die mit der eigentlichen Konzeption der von Perikles vor circa 2.500 Jahren institutionalisierten Athenischen Demokratie – einer echten „Volksherrschaft“ (griechisch demos = Volk, kratein = Gewalt haben, herrschen) – kaum mehr etwas gemein hatte.
    Die „Elite“ hat sich selbst zu einer solchen ernannt, weil sie ihre Mitglieder den Angehörigen des gewöhnlichen Volkes als überlegen ansieht und ihrer Meinung nach komplexe Gesellschaften nur durch – selbstverständlich von ihnen ausgesuchte – Funktionseliten, also Politiker, geführt werden können. Das gewöhnliche Volk wird für diese komplexe Aufgabe als überfordert angesehen.

    In einer geheimen Debatte sagte einer der Gründungsväter der USA, James Madison, am 26. Juni 1787, dass die Regierung „die Minderheit der Wohlhabenden vor der Mehrheit schützen“ müsse und dass unkontrollierte, demokratische Gemeinschaften „den Turbulenzen und der Schwäche unbändiger Leidenschaften“ [ausgesetzt seien](https://avalon.law.yale.edu/18th_century/debates_626.asp).

    Die Kaderschmiede „Young Global Leaders“ beispielsweise, mit dem Programm eines Gremiums der Eliten – des Weltwirtschaftsforums –, wo Politiker wie Jens Spahn, Justin Trudeau, Emmanuel Macron, Annalena Baerbock und viele mehr geschult wurden, entwickelt Menschen durch geeignete Gehirnwäschen zu nützlichen Instrumenten der Eliten. Sie werden durch das Geld der Eliten und die Macht der von ihnen gekauften Medien in Regierungspositionen gehievt. Die Bürger haben letztlich nur die Wahl zwischen den von Eliten vorsortierten Kandidaten.
    Das Ganze nennt sich „repräsentative Demokratie“, die dem Bürger am Wahltag lediglich die Auswahl des aus seiner Sicht kleineren Übels lässt, oftmals die Wahl zwischen Pest und Cholera. Das war‘s dann mit der Demokratie für die nächsten vier oder fünf Jahre, da die gewählten Politiker in den allermeisten Fällen Elitevertreter und keine Volksvertreter sind. Meist ist es auch egal, welcher Partei sie angehören.
    Vor der Wahl schärfen diese Damen und Herren unser demokratisches Bewusstsein und erzählen uns, dass wir es in „unserer Demokratie“ in der Hand hätten zu bestimmen. Sie sagen uns in pseudodemokratischer Manier: Wenn euch etwas nicht passt, dann wählt anders, wählt uns, wählt unsere Partei! Nach der Wahl: same procedure as the last four years. Dann haben die Politiker knappe vier bis fünf Jahre Zeit, ihre Versprechen nicht einzuhalten, um kurz vor der Wahl wieder Versprechungen zu machen und zu lügen, dass sich die Balken biegen. Von wegen „Keine Rüstungsgüter in Krisengebiete“ beispielsweise …

    Wahlsprüche wie „Die Zukunft gestalten“ sind einerseits dümmlich, weil noch kein Mensch meines Wissens in der Zukunft gelebt hat, und andererseits auch wahr, da die Politiker die Gegenwart nicht im Griff haben. Aber nur in der Gegenwart leben wir – die Gegenwart gestalten, das wäre angesagt! Wenn die Zukunft dann Gegenwart geworden ist, lassen unsere „Volksvertreter“ wieder denselben dämlichen Spruch mit der Zukunft los.

    Die Eliten und ihre Politiker machen uns klar, dass wir zufrieden sein sollen mit dem, was wir haben, und dass wir uns ruhig verhalten sollten. Sie tun vor der Wahl so, als ob sie ihr Bewusstsein im positiven Sinne verändert und alles im Griff hätten. Wir sollen dankbar sein, dass sie für uns die Verantwortung tragen. Aber tun sie das? Statements wie „Deutschland ging es noch nie so gut“, unterlegt mit Zahlen, sollen den mehr als 16 Prozent der unterhalb der Armutsgrenze lebenden Deutschen und den Arbeitnehmern, denen im Vergleich zu 1990 mindestens 30 Prozent weniger Kaufkraft zur Verfügung stehen, steigenden Wohlstand suggerieren.
    2023 betrug der durchschnittliche Bruttojahresverdienst eines deutschen Vollzeitbeschäftigten laut statistischem Bundesamt 59.094 Euro. Rechnerisch stimmen diese Zahlen meist. Aber: Statements solcher Politiker bauen zum Beispiel auf dem Schwindel mit den Durchschnittswerten auf. Wie berechnen sich Durchschnittswerte? Es wird errechnet aus der Summe der betrachteten Zahlenwerte geteilt durch deren Anzahl. Wenn man also beispielsweise die Einkommen aller Deutschen durch die Zahl aller Verdienenden teilt, kommt man auf das Durchschnittseinkommen eines Deutschen. Ja, das ist im Vergleich zu vielen anderen Nationen relativ hoch und in den letzten 30 Jahren gestiegen. Wenn man aber bedenkt, dass sich die realen Vermögen der Millionäre und Milliardäre seit 1990 mindestens verdreifacht haben und die Kaufkraft der Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmer sich im gleichen Zeitraum um circa 30 Prozent reduziert hat, sieht das Bild ganz anders aus. Mit diesem miesen Trick, Durchschnittswerte zu benutzen, verschleiern Politiker bewusst die wahre Lage der Nation. Wir haben in Deutschland seit 1990 mehr als eine Verdreifachung des Bruttoinlandsprodukts – von 1,306 im Jahr 1990 auf 4,121 Billionen im Jahr 2023. Aber wer hat sich dieses selbst nach Abzug der Inflation erhebliche Plus denn eingeschoben? Sie oder ich? Nein? Aber irgendwo muss es ja wohl hingeflossen sein, oder? Das Surplus ist bei den Eliten gelandet.
    Mit oben beschriebenen Milchmädchenrechnungen versucht uns so mancher Politiker hinters Licht zu führen.

    1960 bis 1980 funktionierte die soziale Marktwirtschaft in Deutschland ganz gut. Aber schon Ludwig Erhard, einer der Urväter der sozialen Marktwirtschaft, hob hervor, dass Marktwirtschaft nicht zur Ideologie ausarten, sondern nur Mittel zum Zweck sein dürfe, um die gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Nun, die gesellschaftlichen Probleme interessieren die mächtige Elite nicht. Marktwirtschaft ist zum Selbstzweck verkommen beziehungsweise hat den Zweck, das Kapital der Reichen zu vermehren. Kapitalismus und Demokratie im ursprünglichen Wortsinn schließen sich gegenseitig jedoch aus, da zwar die Freiheit des Kapitals gegeben ist – nach dem Motto: Jeder kann sein Glück machen –, aber nicht die Freiheit des Bürgers. Insbesondere die in einer Demokratie postulierte Gleichheit ist aufgrund unterschiedlicher Ausgangsbedingungen von bestehendem Reichtum und bestehender Armut nicht gegeben, was unweigerlich zu erheblicher Ungleichheit führt.

    „Nur wirtschaftliches Wachstum löst unsere Probleme“, meinen neoliberale Politiker. Was hat dieses angebliche Wachstum uns denn in den letzten 30 Jahren gebracht? Mehr Armut denn je – auch in Deutschland und den USA –, soziale Probleme, die kaum lösbar sind, eine Spaltung der Gesellschaft, Flüchtlinge ohne Ende und vieles mehr. Das sind die Ergebnisse neoliberaler Politik, die lediglich der Vergrößerung der Macht und des Vermögens der Eliten dient, nicht wahr, Herr Lindner, Herr Macron und wie Sie alle heißen?

    Warum machen Politiker nichts gegen die menschenfeindlichen Bedingungen? Weil die angebliche Demokratie, das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem genau solche systemkonformen Politiker produzieren, die nichts dagegen machen sollen. Etwas anderes würde die Elite nämlich nicht zulassen. Politiker sind nicht Kämpfer gegen das menschenverachtende, von den Eliten etablierte System, sondern seine Befürworter. Einkommensstatus, Sozialprestige, Statussymbole wie Auto, Villa, teure Robe und Schmuck für sich und Lebensgefährtin/Lebensgefährte sind den Handlangern aus Wirtschaft und Politik wichtiger als dringende gesellschaftliche Probleme zu lösen. Absolut inhuman, die Denk- und Verhaltensmuster dieser armseligen wirtschaftlichen und politischen Wegbereiter zugunsten ihrer Drahtzieher! Manager schmeißen den übervollen Laden für die Eliten – gleichgültig wie –, und Politiker ebnen die Wege für noch mehr Macht und Reichtum.

    Die Gesellschaft braucht kreative Lichtgestalten an der Spitze von Wirtschaft und Politik, Menschen, die tatsächliche Probleme erkennen und lösen wollen und es dann idealerweise auch können. Aber genau diese Eigenschaften weisen die aktuellen „Machthaber“ in der Politik meist nicht auf. Schauen Sie sich doch diese Hampelmänner an der Spitze der meisten Konzerne oder „Spitzenpolitiker“ in den USA, Großbritannien, Deutschland, Italien oder Frankreich an: Lösen diese Menschen die Probleme der Bevölkerung?

    Politiker spüren meistens nichts von den Konsequenzen ihrer Entscheidungen, da sie zu weit entfernt sind von den Auswirkungen auf die Betroffenen. Sie verfügen über ein relativ hohes Einkommen, werden sich also ihre Miete weiterhin leisten oder ihr Eigentum halten können, wenn sie an entsprechenden Schrauben drehen. Sie wohnen wahrscheinlich nicht an der Autobahn, die demnächst 100 Meter entfernt vom Ort Dingenskirchen vorbeiführt; die Folgen ihrer Arbeitsmarktpolitik und Lohnpolitik bekommen sie nicht wirklich zu spüren, und sie waren wahrscheinlich nie in den Elendsvierteln der Dritten Welt, um die Situation der Armen einschätzen und ausgewogene Entscheidungen treffen zu können. Wenn Entscheidungen über einen möglichen Krieg gefällt werden, schicken sie im Ernstfall nicht ihre eigenen Kinder hin, sondern Kanonenfutter, das aktuell wieder über eine eventuelle Einführung der Wehrpflicht rekrutiert werden soll. Politiker machen sich bestenfalls Gedanken über Sorgen, die nie ihre Sorgen sein werden. Vielleicht sollte man Politikern, bevor sie ein Amt bekleiden, ein soziales Jahr vorschreiben, damit sie ungefähr wissen, über was sie reden und in Zukunft entscheiden?

    Das Leben der Politiker spielt sich hauptsächlich in irgendwelchen Sitzungssälen, guten Hotels und Restaurants und gelegentlich auch Bars ab. Wie, frage ich Sie, sollen die Politiker da eine Ahnung vom realen Leben und den Sorgen der Menschen haben? Ihre Vorstellungen von dem, was in der Realität so abgeht, sind von dieser ziemlich weit entfernt, will ich meinen. Zudem knicken die meisten Politiker vor der Wirtschaftslobby, welche letztlich die Gesetze macht und die Interessen der Eliten vertritt, regelmäßig ein, wie schon der ehemalige Innenminister Horst Seehofer treffend bemerkte.

    Politiker treffen selten revolutionäre Entscheidungen, sondern bestenfalls evolutionäre. Bloß nichts großartig ändern, sonst könnte der Sesselerhalt ja in Gefahr sein! Deswegen ändert sich auch relativ wenig bezüglich der realen Verhältnisse der Bürger, weil auch persönliche Angst mitspielt bei den politischen Entscheidungen, die getroffen werden. Langer Rede kurzer Sinn: Die Reichen und/oder Mächtigen und ihre politischen und medialen Prostituierten sowie diejenigen, die ihnen nacheifern, sind in meinen Augen zu einem großen Teil schuld an der Misere und dem Schlechten in dieser Welt.

    Die Eliten einseitig zu diffamieren und zu stigmatisieren liegt nicht in meiner Absicht. Das eigentliche Problem auf dieser Welt ist die Gier des Menschen und dass es viele für erstrebenswert halten, reich und mächtig zu werden. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass viele einst arme Menschen, die in früheren Zeiten auf die Reichen wegen deren Verhaltensweisen geschimpft haben, wenn sie selbst zu Reichtum gekommen sind, ebendiese von ihnen früher angeprangerten Verhaltensweisen an den Tag legen. Wenn der Knecht zum Bauern beziehungsweise die Magd zur Bäuerin wird, gibt auch er/sie seinen ehemaligen Mitstreitern ordentlich die Peitsche, um seinen Status nicht zu verlieren und um das mörderische System aufrechtzuerhalten.

    Aber auch die Machtunterworfenen, die sich nicht wehren und alles über sich ergehen lassen, sind an der Misere in der Welt schuld. „Ja mei, ich kann ja eh nichts ändern“, sagten sieben Milliarden fremdgesteuerte Menschen.

    Die Fremdgesteuerten und Blinden

    Das grundlegende Problem für die Errichtung einer echten Volksherrschaft ist, dass die meisten Individuen der Masse politisch inkompetent sind, da sie sich kaum für Politik interessieren oder ihnen die hierfür erforderlichen Kenntnisse, einigen auch die mentalen Fähigkeiten fehlen. Viele Bürger sind durch Vorurteile und Ignoranz gekennzeichnet und vornehmlich damit beschäftigt, sich ein bequemes Leben einzurichten, mit dem die Eliten bewusst locken, um sie von ihrer menschenfeindlichen Agenda abzulenken. Die „Schafe“ werden oftmals durch Schubladendenken, Gefühle und Gewohnheiten geleitet und glauben dem Bild von der Wirklichkeit, das ihnen die im Besitz der Eliten befindlichen Medien vorsetzen. Selbst wenn die Massenmedien gemäß ihrem Auftrag objektiv und neutral berichten würden – was sie nicht tun –, wären die meisten Menschen dennoch nicht in der Lage, öffentliche Missstände zu erkennen sowie die Folgen politischen Handelns vorwegzunehmen und Lehren aus vergangenen Fehlentscheidungen und Krisen zu ziehen. Komplexe Probleme in komplexen Gesellschaften erfordern es, politische Probleme schnell und angemessen zu erfassen und intellektuell zu lösen. Eine Volksherrschaft im Sinne dieses Wortes wird durch die beschriebenen Denk- und Verhaltensweisen der „unmündigen“ Bürger schwierig.

    Die Eliten und ihre politischen Handlanger sind in der Regel politisch gebildeter und wissen, wie die Bürger ticken. Sie haben im Lauf der Zeit Experten in allen Wissensbereichen aufgebaut. Insbesondere die Insider der politischen Materie – zu denen ich „Politiker“ wie Karl Lauterbach oder Annalena Baerbock nicht zähle – sind mit den relevanten Aspekten politischer Probleme vertraut und zudem untereinander organisiert. Sie wissen, mit welchen Ablenkungsmanövern – „Brot und Spiele“ – sie die Massen dirigieren können, wie jüngst die Fußball-Europameisterschaft wieder einmal gezeigt hat. Nur wenige Bürger beschäftigen sich mit politischen Inhalten und sind in der Lage, die Entscheidungen der eliteinstruierten Politiker unter die Lupe zu nehmen und infrage zu stellen oder die Motive und Machenschaften der drahtziehenden Eliten zu durchschauen. Die Unorganisiertheit des Volkes macht es ihm schwer, ein Gegengewicht gegen die die Herde manipulierende Elite in Form einer echten Demokratie zu errichten. Die Masse lebt aufgrund ihres fehlenden politischen Durchblicks weiterhin in einer Scheindemokratie.

    Der größte Sklave ist meist der, der glaubt, keiner zu sein. Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit, und Glück ist kein Recht. Viele Menschen aber glauben meiner Erfahrung nach, dass dem so wäre. Insbesondere die Generationen der Nachkriegszeit, vornehmlich viele der heute jüngeren Mitmenschen, wurden in eine Zeit hineingeboren, in der „der Strom aus der Steckdose kommt“. Ihnen fehlte es kaum an etwas. Wenn bei ihnen jedoch das Glück ausbleibt oder ihnen die eigene Unfreiheit bewusst wird, müssen andere als Sündenbock herhalten, wie beispielsweise die Gesellschaft oder die Eltern, die sie um ihr „wahres Ich“, das sie nicht verwirklichen können, oder um ihr Glück „betrogen“ haben. Der Versuch, die Schuld zumindest zu einem Teil bei sich selbst zu suchen, oder für seine Freiheit oder sein Glück zu kämpfen bleibt meistens aus. Das sollen andere „Retter“ bewerkstelligen, der Staat etwa oder die Gesellschaft, die gefälligst den Status quo ante wiederherstellen sollen. Wenn das nicht klappt, flüchtet man sich in metaphysische Trostsysteme wie Religionen oder esoterische Richtungen oder auch in politische Ideologien, anstatt Veränderungen für ein Leben in Freiheit und Zufriedenheit selbst in die Hand zu nehmen.

    Ein Grund für die erkennbare Blindheit und Unfreiheit vieler sich frei wähnender Menschen in Coronazeiten dürfte gewesen sein, dass sie sich nicht eingestehen konnten, sich auf dem falschen Dampfer zu befinden. Innerlich frei waren die Ungeimpften, weil sie trotz enormen äußeren Drucks widerstanden und eigenverantwortlich handelten. Moderne Helden eben. Viele der Fremdgesteuerten in Coronazeiten würden lieber den Rest ihres Lebens sinnlose Regeln befolgen, als einzusehen und sich einzugestehen, dass sie von den „elitären“ Entscheidern und Beeinflussern über den Tisch gezogen wurden. Nach meiner Einschätzung werden sich viele Menschen bei der nächsten Plandemie – die Vogelgrippe wird ja gerade aufgeplustert – genau aus diesem Grund wieder impfen lassen. Was für ein folgenreicher Selbstbetrug!

    Ein weiterer Grund für die ihnen bewusste oder unbewusste Unfreiheit der Fremdgesteuerten ist wohl der angebliche Schutz innerhalb der sich im Besitz der Wahrheit wähnenden, meistens jedoch irrenden Herde, den sie nicht aufgeben wollen. Ihre Solidarität vereint die unfreien Menschen, egal wie widersinnig das Narrativ der „Hirten“ auch sein mag und gleichgültig, wohin diese Hirten sie führen. Womöglich zur Schlachtbank, zu der die Herde freiwillig – in Wirklichkeit fremdgesteuert – aufgrund ihrer Unfreiheit und teilweisen Einfältigkeit trottet.

    Menschen, die in der „Coronakrise“ von Solidarität sprachen, haben diesen Begriff semantisch im Sinne von Unterwerfung gebraucht. Als solidarisch empfanden sie unfreie Mitbürger, die das Narrativ der Entscheider nicht in Zweifel zogen und sich den Maßnahmen bedingungslos unterwarfen. Menschen, die sich für die Aufrechterhaltung des Grundgesetzes eingesetzt haben, bezeichneten sie als unsolidarisch, weil sie sich nicht der mittlerweile evident gewordenen unseriösen Agenda der Regierung unterworfen haben. Je größer der Schwachsinn war, den eliteinstruierte Politiker und Medien in Coronazeiten verbreitetet haben, desto mehr sind die Schafe darauf reingefallen.

    „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen“ (George Orwell).

    Die Unfreien „hassen“ die freien Menschen wegen ihrer Fähigkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, wegen ihres Muts, Narrative in Frage zu stellen, wegen ihrer Zivilcourage, die sie nicht aufbringen können.

    Dystopisten wie George Orwell oder Aldous Huxley hatten die Gabe, zukünftige Entwicklungen vorauszusehen. Je absurder die Lügen der Manipulatoren waren und sind, desto mehr wurden und werden sie von der unfreien Herde geglaubt.

    # Zusammenspiel der Eliten und der Blinden

    Hans-Joachim Maaz, Dietmar Czycholl und Aaron B. Czycholl beschrieben in ihrem Buch „Corona – Angst“ das Zusammenspiel zwischen den „Rettung Suchenden“ und den „Rettern“ sehr treffend. Dr. med. Hans-Joachim Maaz schrieb:

    *„Dass der größere Teil der politisch-medialen Eliten psychisch so schwer gestört sein könnte, aus eigener Ängstigung so irrational zu handeln, wie es derzeit offenbar der Fall ist, das übersteigt sogar das emotionale Fassungsvermögen eines Psychiaters mit speziellen Kenntnissen narzisstischer Psychopathologie. Um das Unvorstellbare doch irgendwie erfassen zu können, hilft mir nur eine psychodynamische Gesamtdeutung für das Zusammenspiel einer schwer narzisstisch gestörten und von Macht und Geld süchtig abhängigen Elite mit einer massenpsychologisch wirksamen kollektiven Angstpsychose einer Mehrheit der Bevölkerung. (…) In einer Gesellschaftskrise hilft dann das kollektiv-kollusive Zusammenspiel zwischen einer eingebildeten Rettungskompetenz der Machteliten und einer illusionären Rettungsfantasie der Abhängigen, die wirklichen Ursachen der Gesellschaftsproblematik zu vertuschen.“*

    Menschen mit einer unrealistischen, eskapistischen, eher aus eigener Schwäche entstehenden „Berechtigungsmentalität“ sind ein gefundenes Fressen für Rattenfänger jeglicher Couleur, gleichgültig, ob das jetzt rechts- oder linksradikale Populisten, Verführer des „Islamischen Staates“ und dergleichen sind. Die „Realitätsflüchtlinge“, die Flüchtlinge vor sich selbst, wollen sich aufgehoben fühlen und zu diesem Zweck in irgendeinem Kollektiv unterkommen. Die Parolen dieses sie aufnehmenden Kollektivs werden dann mitgetragen und wenn nötig auch hinausgeschrien. Ob diese kollektiven „Wahrheiten“ sich jetzt auf ihre vermeintlich „angeborenen Rechte“ beziehen oder ob sie sich auf ein Feindbild wie Juden, Mohammedaner oder Ungeimpfte et cetera richten, ist zweitrangig. Dabei sein ist alles! Und solche Menschen wähnen, frei zu sein!

    Zum Abschluss möchte ich Ihnen, werte Leserinnen und Leser, noch einen mir zugesandten Beitrag von „George Ohrweh“ kredenzen, der mich zu diesem Artikel inspiriert hat.

    „Invasion der Teflonauten“

    „Sie haben sich schon seit Jahrzehnten unter die Menschen gemischt und auf eine passende Gelegenheit gewartet, loszuschlagen. Woher sie kamen? Aus einer fernen Gehirnwaschanlage in den Tiefen des Andromeda-Nebels.

    Sie haben die menschliche Psyche ganz genau studiert. Vor allem, wie man den Menschen Angst machen kann. Daraus ist die psychologische Kriegsführung entstanden, in der wir uns derzeit befinden.

    Sie verachten das Wunder Mensch, weil die Menschen eine Seele haben und über Empathie verfügen. Darauf blicken sie mit einem unermesslichen Neid. Der Anblick dieser für sie unvollkommenen Menschen motiviert sie, die Menschen so zu machen, wie sie selber sind: kalt, berechnend, gefühllos, skrupellos, technokratisch, machtbesoffen, geldgierig. Sie lügen aus Leidenschaft. Damit sie sich nicht weiter vor den Menschen ekeln müssen, setzen sie alles daran, die Menschen so zu machen, wie sie selber sind. Sie nennen das Transhumanismus.

    Unter den lange noch nicht ihr volles geistiges Potenzial entwickelnden Menschen haben sie willfährige Gehilfen gefunden, die sich den Teflonauten angeschlossen haben.

    Wir finden sie in allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens. Erkennbar sind sie daran, dass alles, was dem gesunden Hausverstand als absurd, fragwürdig und unlogisch erscheint, an ihnen abperlt, wie Öltropfen in einer Teflon-Pfanne.

    Sie sind rhetorisch darauf trainiert worden, auf eindeutig gestellte Fragen so zu antworten, dass sie auf die Frage eben nicht antworten und Argumente vorbringen, die einem wegen ihrer Inhaltslosigkeit und den dreisten Lügen erst einmal die Sprache verschlagen. Sie sind darauf trainiert worden, Antworten zu geben, die bei dem Fragenden garantiert ein Kopfschütteln auslösen.

    Um die größtmögliche Verwirrung anzustiften, mit dem Ziel, die Menschen willenlos zu machen, haben sie die Bereiche der elementaren Bedürfnisse der Menschen gekapert.

    Die Nahrung verbunden mit dem Klima: Du sollst das und das nicht zu dir nehmen, weil es dem Klima schadet. Du sollst dich nur so und so bewegen, weil es anders dem Klima schadet.

    Du sollst das und das tun, damit du gesund bleibst. Tust du das nicht, schadest du anderen, und das willst du doch nicht, oder?

    Wir missbrauchen die Zeit deiner Identitätsfindung, indem wir dich in deiner geschlechtlichen Zugehörigkeit größtmöglich verunsichern, damit du hinterher gar nicht mehr weißt, ob du nun Männlein oder Weiblein bist.

    Du sollst das und das glauben, weil wir es besser wissen als du.

    Damit das geglaubt wird, hat sich der Teufel, das Böse, das Gewand des Philanthropen angezogen.

    Indem wir überall Angst verbreiten, erschüttern wir deine Existenz. Wir nagen an deinem Wesenskern so viel, wie wir nur können. Wir lassen nichts unversucht, dir den Boden unter den Füßen wegzunehmen. Du sollst frei herumschweben, damit wir dich da hinschubsen können, wo wir dich hinhaben wollen.

    Diese Menschenverachter finden wir überall: in der Politik, im Gesundheitswesen, im Journalismus, in den Medien, in der Wissenschaft, im Militär. Viele Anhänger von ihnen sind mittlerweile auch unter ganz „normalen“ Menschen wie du und ich.

    Mit Argumenten, Logik und neuen Erkenntnissen der Wissenschaft braucht man ihnen nicht zu kommen. Viele von ihnen argumentieren, wenn sie überhaupt mit einem reden, nach der gleichen Ideologie, wie sie es durch die Gehirnwäsche der Medien verinnerlicht haben.

    Durch jahrzehntelanges Einschläfern ihres Geistes ist ihnen das Selbstdenken lästig und unbequem geworden. Sie konsumieren nicht nur Güter, sondern auch vorgekaute Informationskost. Diesen sämigen Brei lassen sie sich löffelweise einflößen.

    Im Gegensatz zu ihnen sind wir immer offen geblieben dafür, in einen Austausch zu kommen. Allein sie nehmen dieses Angebot in der Regel nicht an und hüllen sich in dröhnendes Schweigen. Auch hier greift der Teflon-Effekt, der sie davor schützt, Argumente vorbringen zu müssen, die sie nicht haben. Sie wissen, dass sie in einer Kontroverse verlieren würden, darum sagen sie lieber gar nichts.

    Für die, die Mensch geblieben sind, ist dieser Zustand oft unerträglich, weil der Mensch ein soziales Wesen ist, den Austausch sucht, viele gerne voneinander lernen wollen.

    So ist die Spaltung entstanden. Die Tür, die es ermöglichen würde, wieder aufeinander zuzugehen, ist nur von einer Seite zu öffnen. Und zwar von der Seite, hinter der die Teflonauten stehen, indem sie uns um Verzeihung bitten würden. Wir können erst verzeihen, wenn wir darum gebeten werden. Ein Verzeihen, ohne dass die andere Seite darum bittet, geht überhaupt nicht. Und solange die Teflonauten und deren Anhänger sich nicht gedanklich entgiften und sich wieder dem Licht zuwenden, ist es unsere fast heilige Pflicht, auf dem Boden und bei Verstand zu bleiben und beharrlich den Weg der Wahrheitssuche weiterzugehen.

    Hilfreich dabei ist, sich viel in der Natur zu bewegen. Wer mit offenen Sinnen durch die Natur geht, wird sich des Wunders bewusst, der Weisheit, die uns alle umgibt. Das macht bescheiden und demütig und lehrt uns immer wieder das Staunen. Und das gibt Kraft.

    Halt findet man auch im Familienverbund – sofern der nicht auch in die Spaltung geraten ist – und in guten Gesprächen mit Freunden bei einem guten Glas Wein und mit Liebe zubereiteten Speisen. Wer wirklich unsere Freunde sind, dazu hatten wir in den vergangenen Jahren reichlich Gelegenheit, es herauszufinden.

    Wir sind schon eine lange, weite Wegstrecke gegangen, die viel Kraft gekostet hat. Ein Zurück gibt es nicht mehr, nur noch ein Nach-vorne-Schauen. Ich persönlich wollte auch gar nicht in eine Zeit zurück, in der die Lüge und der Betrug noch vor mir liegen würden.

    Nutzen wir also die Wärme und den Sommer, um unsere Batterien aufzufüllen, damit es weitergehen kann. Und es geht weiter. Und die Wahrheit hat am Ende immer gesiegt, egal wie lange es gedauert hat.

    George Ohrweh“

    Fazit

    Aufgabe der Politiker wäre es, das Zusammenleben der Menschen effizient und gleichzeitig sozialverträglich zu gestalten. Eigentlicher – natürlich nicht zugegebener – Zweck der Politik ist es jedoch, die bestehenden Machtstrukturen zu sichern. Deshalb schafft sie sich ständig innere und äußere Feinde, um ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. Das ist „böse“. Ein anschauliches Beispiel hierfür geben die Politiker der USA ab mit ihren elitezentrierten Machenschaften im eigenen Land und ihren hegemonialen, unipolaren und geostrategischen Bestrebungen im Ausland. Sie inszenieren Kriege wie in der Ukraine und schaffen kommerzielle äußere Feinde wie beispielsweise China.

    Aktuelle Politiker sind keine Problemlöser, obwohl sie genau das sein sollten und das auch lautstark vor den Wahlen verkünden. Welche Probleme haben sie in den letzten Jahren denn lösen können? Für die Gemeinschaft wichtige jedenfalls nicht. Anstatt ihren Job zu machen, sind sie in erster Linie an Machterhalt interessiert. Und das funktioniert nur, wenn sie den Eliten nicht in die Quere kommen. Deswegen auch „Weiter so“, weiter so im Sinne der Eliten, dem Mehrhabenwollen, dem eigentlichen Grundübel dieser Welt.

    Gutes bringt Gutes hervor und Böses Böses. Also lasst uns Gutes tun. Ich ende mit dem Abschiedsgruß der Jedi-Ritter der Star-Wars-Saga:

    „Möge die Macht mit dir sein!“

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    „Man kann Frieden nicht von einem bequemen Sessel in Brüssel aus schaffen…“



    Von Uwe Froschauer

    schrieb Orbán auf der Online-Plattform X und fügte hinzu:      

    „Auch wenn die rotierende EU-Ratspräsidentschaft kein Mandat hat, im Namen der EU zu verhandeln, können wir uns nicht zurücklehnen und darauf warten, dass der Krieg auf wundersame Weise endet. Wir werden ein wichtiges Instrument sein, um die ersten Schritte in Richtung Frieden zu machen.“

    Danke Herr Orban!

    Es gibt auch noch friedenstüchtige Politiker in Europa. Ursula von der Leyen, Boris Pistorius, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter, Annalena Baerbock, Anton Hofreiter, Emmanuel Macron, David Cameron und Konsorten zählen nicht zu ihnen. Diese Politdarsteller und ihre Parteien wurden in den Europawahlen entsprechend abgestraft. Die Menschen in Europa wollen keinen Krieg, und den Ukrainekonflikt so schnell wie möglich beenden. Die rechtsgerichtete Partei Rassemblement National (RN) hat mit Marie Le Pen die Europawahlen in Frankreich gewonnen und in den vorgezogenen Parlamentswahlen am 7. Juli die drittmeisten Stimmen erlangt, nicht zuletzt wegen ihrer Haltung im Ukrainekonflikt. Sie wollte im Falle ihrer Wahl verhindern, dass die Ukraine mit französischen Langstreckenwaffen Ziele in Russland angreifen kann, und dass französische Truppen in der Ukraine stationiert werden, sagte sie dem Fernsehsender CNN. Eine vernünftige Stimme bezüglich des Ukrainekonflikts im Vergleich zu der des Kriegstreibers Macron. Hoffentlich tut sie im Gegensatz zur italienischen Ministerpräsidenten Georgia Meloni auch das, was sie gesagt hat, sollte sie irgendwann mal am Ruder sein.
    Leider stecken die Köpfe vieler europäischer, noch regierender Politiker tief im Rektum der USA.  

    Ungarn bzw. Viktor Orbán tut bereits seit dem zweitenTag der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft viel für den Frieden – was die Vorgänger sträflich versäumt haben.

    Bereits am 2. Juli traf sich der ungarische Premierminister Viktor Orbán mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Friedensgesprächen in Kiew. Orbán rief Selenskyj zu einer raschen Waffenruhe mit Russland auf. Einem Bericht der ungarischen Nachrichtenagentur MTI in Kiew zufolge sagte Orbán nach dem Treffen:

    „Internationale diplomatische Regeln sind langsam und kompliziert. Ich habe den Herrn Präsidenten gebeten, zu erwägen, ob es nicht möglich wäre, die Reihenfolge umzukehren und mit einer schnellen Feuerpause die Friedensverhandlungen zu beschleunigen.“

    Das erwog die US-Marionette Selenskyj leider nicht. Putin im Vorfeld des Gesprächs allerdings auch nicht.

    Am 5. Juli flog Viktor Orbán zu einem „Überraschungsbesuch“ nach Moskau, und sprach dort mit Russlands Präsident Wladimir Putin.

    Putin sprach von einer „sehr schwierigen Situation“ war jedoch offen für eine Diskussion mit Orbán über Details. Putin äußerte, er wisse, dass der ungarische Regierungschef am 2. Juli Kiew besucht habe und nun nach Moskau gekommen sei, um alle „Nuancen des Krieges“ zu analysieren. Der ungarische Premier betonte, dass die Frage des Friedens das Hauptthema der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft sein werde und machte klar: „Ungarn wird langsam das einzige Land in Europa, das mit allen reden kann.“

    Die beiden Regierungschefs haben über mögliche Auswege aus dem Ukraine-Konflikt gesprochen. Orbán meinte, die Positionen seien „weit voneinander entfernt“ und fügte hinzu: „Es sind viele Schritte nötig, um den Krieg zu beenden und Frieden herbeizuführen.“ Mit Blick auf die „Wiederaufnahme des Dialogs“ sei mit seinem Besuch „der erste wichtige Schritt getan“. „Ich werde diese Arbeit fortführen.“

    Weiter so, Herr Orban (nicht im „merkelschen“ Sinne gemeint)!

    Putin wertete die Gespräche mit Orbán als Versuch der EU, den Dialog mit Russland wieder aufleben zu lassen, was – nicht überraschend – von vielen Mainstreammedien als „diplomatisches Chaos“ gedeutet wurde. Das überrascht mich insofern nicht, da die meisten Mainstreammedien zu bloßen Propagandaorganen der Regierungen verkommen sind, und der Aurechterhaltung derer Narrative dienen. Schande über euch, die ihr eurem Auftrag einer offenen, neutralen und freien Meinungsbildung kaum mehr nachkommt!

    Viktor Orbán hat sich mit seinem überraschenden, wenn auch zuvor angedeuteten Besuch bei Putin viel Ärger in den USA und in der EU eingehandelt. Ich denke, damit kann Herr Orbán gut leben. Die Kritik von gewissenlosen Kriegstreibern und ihren medialen Prostituierten zeigt, dass der ungarische Premierminister auf dem richtigen Weg ist – auf dem Weg zum Frieden, den viele europäische und US-amerikanische Friedensheuchler nicht wollen.

    Der Vorsitzende des Europäischen Rates (Gremium der 27 Staats- und Regierungschefs der EU, nicht zu verwechseln mit der EU-Ratspräsidentschaft, die alle sechs Monate von Land zu Land wechselt), der Belgier Charles Michel, meinte:

    „Die rotierende EU-Präsidentschaft hat kein Mandat, im Namen der EU mit Russland zu verhandeln.“

    Für den Europäischen Rat sei klar:

    „Russland ist der Aggressor, die Ukraine ist das Opfer. Keine Diskussion über die Ukraine kann ohne die Ukraine geführt werden.“

    Herr Michel, hat die EU ein Mandat von der obersten Instanz – den Bürgern –, den Krieg, den die Mehrheit der europäischen Bevölkerung am Verhandlungstisch beenden will, durch Waffenlieferungen weiter zu befeuern und zu verlängern?

    Für mich ist „klar“: Die USA sind der weltweite Aggressor, die in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg führen, und die Ukraine zu ihrem Opfer gemacht haben. Nicht wer den ersten Schritt mach ist der Aggressor, sondern der, der zu diesm Schritt zwingt. Wenn man natürlich nur Scharz-Weiß malen kann, Herr Michel, erschließt sich einem dieser Satz nicht.

    Mehr zum Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine unter https://wassersaege.com/blogbeitraege/stellvertreterkrieg-der-usa-in-der-ukraine/

    „Keine Diskussion über die Ukraine kann ohne die Ukraine“… und ohne Russland geführt werden. Wo war Russland in der Alibi-Veranstaltung – auch betitelt als „Schweizer Friedenskonferenz“ – am 14. Juni 2024? Eine einzige, nichts bringende Farce! Armselig!

    Um Frieden zu schaffen und Menschenleben zu retten braucht man kein Mandat, sondern man geht hin, und bereitet den Verhandlungstisch vor, wenn man noch einen Funken Anstand als Politiker hat, der bei vielen Politikern in der EU und andernorts leider erloschen ist.

    „Angesichts des Krieges in der Ukraine und anderer weltweiter Konflikte ist es entscheidend, dass ASEAN (Verband Südostasiatischer Nationen, Anmerkung des Verfassers) und die EU dieselbe Botschaft senden: Die Lösung liegt nicht auf dem Schlachtfeld, sondern am Verhandlungstisch,“

    so der ungarische Außenminister Peter Szijjarto in Laos anlässlich einer Kooperation der EU mit Südostasien. Das sind Worte, die man von einem kompetenten und friedfertigen Außenminister erwarten sollte.

    Herr Orbán ist kein Vasall der USA, dafür ein Volksvertreter, wie es ihn in einer Demokratie, einer Volksherrschaft eigentlich geben sollte, aber bedauerlicherweise kaum gibt. Herr Orbán hat zweifellos auch seine Macken, dennoch: Ein Politiker der für den Frieden einsteht und gegen ein Heer von Kriegstreibern ankämpft, hat höchste Anerkennung verdient, gleichgültig was ihn sonst umtreibt.

    Die US-Regierung zeigte sich „besorgt“ über die überraschende Reise des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán nach Moskau. Das Verhalten des Nato-Partners Ungarn sei hinsichtlich der Unterstützung der Souveränität der Ukraine „kontraproduktiv“ und trage nicht zum Frieden in dem von Russland angegriffenen Land bei, meinte Karine Jean-Pierre. die Sprecherin des US-Präsidenten „Sleepy Joe“.

    Ich bin besorgt, dass Europa nicht Nein zu den geostrategischen und hegemonialen Bestrebungen der USA sagt, die Europa – nicht die weit entfernte, transatlantische USA – in einen Krieg verwickeln könnte. Die USA interessiert es in meinen Augen nicht, ob wir uns in Europa die Köpfe einschlagen, im Gegenteil, sie würde wahrscheinlich davon profitieren.
    Was gibt es für das Wohl der Menschen „Kontraproduktiveres“, als einen längst verlorenen Krieg auf dem Rücken eines Volkes zur Erreichung der miesen Ziele Weniger künstlich am Leben zu erhalten?

    „Russland könnte diesen Krieg noch heute beenden, indem es seinen Angriff gegen die Ukraine, gegen ihre Souveränität und gegen ihre Demokratie aufgibt“,

    so Karine Jean-Pierre.  

    Wer hat diesen Krieg provoziert und gewollt? In meinen Augen die USA mit dem von ihnen inszenierten Maidanputsch 2014! Wer hat noch zwei Monate vor Ausbruch des Konflikts versucht, eine Einigung über die Neutralität der Ukraine zu erzielen? Russland! Wer hält den Krieg am Laufen und hat eine Einigung bereits im März 2022, ein paar Wochen nach Ausbruch des Konflikts, verhindert? Die USA und ihre rückgratlosen Vasallen! Die USA sind an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten! Von welcher Souveränität spricht diese Dame? Von einer US-definierten Souveränität? Was meint sie mit Demokratie in der Ukraine? Ich kann keine demokratischen Züge an der korruptionsgeplagten, meinungseinschränkenden, oppositionellenverfolgenden, wahlaussetzenden, zwangsrekrutierenden Ukraine erkennen. Und Sie?

    Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas – designierte Nachfolgerin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell – warf Orban vor, den EU-Vorsitz seines Landes auszunutzen, um Verwirrung zu stiften.

    Frau Kallas, ersetzen Sie das Wort „Verwirrung“ durch „Frieden“, dann stimmt der Satz voll und ganz! Wenn Sie mit „Verwirrung“ den berechtigten Zweifel an einer Notwendigkeit der Kriegstüchtigkeit meinen, ist diese Verwirrung absolut vonnöten, wenn wir nich in einem Armageddon enden wollen.

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg machte unmissverständlich klar, dass Orbán bei seinem Alleingang nicht das Militärbündnis vertrete.
    Es dürfte für einen Pazifisten auch schwierig sein, Herr Stoltenberg, eine Allianz, die sich immer mehr zu einem Angriffsbündnis entwickelt, zu vertreten. Weder die Ukraine noch Russland gehören zur Nato. Was haben die Nato und ihre Waffen dann in der Ukraine zu suchen, die neuerdings auch für Ziele in Russland eingesetzt werden? Größenwahnsinnige halten selbst die Stationierung und den Einsatz von NATO-Truppen in der Ukraine für gerechtfertigt! Was wollt ihr? Weltkrieg? Herr Orbán und die meisten Menschen wie ich wollen ein solches Inferno unter keinen Umständen, auch nicht unter der Tarnkappe „moralischer Überlegenheit“! Das wollen nur Wahnsinnige! „Verrückte führe Blinde“, wusste schon Shakespeare zu seiner Zeit. Und die Verrückten sterben leider ebenso wie die Blinden nicht aus. Schön wäre es dennoch, wenn sich die Anzahl auf beiden Seiten ein wenig reduzieren würde, wonach es momentan nicht aussieht.

    Diese Woche (KW 28) wollen die Mitglieder des Militärbündnisses Nato ihre Unterstützung für die Ukraine stärken und – wie es Nato-Chef Stoltenberg bezeichnete – der Ukraine „eine Brücke in die Nato“ bauen. Eine gemeinsame Zusage für eine dauerhafte Unterstützung kam im Vorfeld des Gipfels nicht zustande, nicht zuletzt durch die fehlende Zustimmung Orbáns. Ungarn hatte auch auf EU-Ebene Sanktionen gegen Russland sowie weitere Finanzhilfen für Kiew meines Erachtens zu Recht – wenn auch teils aus fragwürdigen Gründen – mehrfach verzögert. Schade, dass er sie nicht verhindern konnte. Es hätte vielen Menschen das Leben gerettet.
    Berechtigte Kritik übte Orbán zudem an den im Juni begonnenen Beitrittsverhandlungen der EU mit der Ukraine.
    Die Ukraine erfüllt weder für den Nato-, noch für den EU-Beitritt die notwendigen Voraussetzungen wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sollten die Bedingungen erfüllt werden, ist nichts gegen die Beitritte einzuwenden. Sie sind jedoch nicht erfüllt.
    (Mehr hierzu unter https://wassersaege.com/blogbeitraege/behauptungen-oder-wahrheit-entscheidet-selbst-teil-7-ist-die-ukraine-demokratisch-orientiert/)

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen äußerte sich am 5. Juli zum Moskau-Besuch von Viktor Orbán wie folgt:

    „Beschwichtigungspolitik wird Putin nicht aufhalten. Nur Einigkeit und Entschlossenheit werden den Weg zu einem umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine ebnen.“

    Diese Aussage dieser meines Erachtens nicht integren Person interpretiere ich folgendermaßen: Weitere Waffenlieferungen werden Putin aufhalten und zu einem umfassenden, gerechten (= von den USA definierten) und dauerhaften (wenn die Rohstoffe der Ukraine und bestenfalls auch die Russlands ausgebeutet worden sind) Frieden in der Ukraine“ führen. Klar: Mit Waffen Frieden schaffen! Wenn man einem Fünfjährigen diesen Schwachsinn erzählt, langt er sich an den Kopf ob dieser Widersprüchlichkeit. Viele manipulierte Erwachsene dagegen glauben diesen Unsinn, wenn sie ihn oft genug hören. Vielleicht sollten die Schafe endlich mal das Hirn zu dem Zweck einschalten, wozu es die Natur dem Menschen gegeben hat: Zum Denken! Die Denkfähigkeit und/oder Denkbereitschaft scheint auch in Deutschland mittlerweile Mangelware, und durch Fremdsteuerung ersetzt worden zu sein. Na ja, ist doch auch bequemer, nicht selbst denken zu müssen. Das übernehmen seit Anbeginn politischen Strebens die machtbesoffenen und besitzgierigen, sich selbst definierenden Eliten, sowie ihre instruierten Politiker, Wissenschaftler und Medien, nicht wahr? Deswegen passt ja auch alles auf der Welt, oder? Deshalb haben wir „Gleichheit“ und „Freiheit“, oder etwa nicht?
    In der Ukraine herrscht immer noch Krieg, trotz Leopard, F-16, englische Marschflugkörper, Streubomben, uranangereichterter Munition und ähnlicher Auswüche irrsinniger Kreativität wahnsinniger Psychopathen! Denken ist angesagt, nicht blöken!

    Ich glaube überdies nicht, dass Frau von der Leyen das glaubt, was sie da sagt. Würde sie es glauben, wäre sie nicht nur unfähig, sondern auch dumm. Sie weiß für mein Dafürhalten, dass die europäische, kriegstreibende Ukrainepolitik den Krieg verlängert, und lediglich den verlängerten Arm der US-amerikanischen, unipolaren und geostrategischen Politik – mit dem Ziel Russland und insbesondere Eurasien zu schwächen – darstellt. Die Rüstungsindustrie freut sich jedenfalls, die Familien der Getöteten weniger.
    Mehr zur Schwächung Russlands unter https://wassersaege.com/blogbeitraege/schwaechung-russlands-die-rolle-der-rand-corporation/

    Bundeskanzler Olaf Scholz distanzierte sich am 5. Juli ebenfalls von Orbáns Außenauftritt:

    „Der Europäische Rat wird außenpolitisch vertreten von Herrn Michel und demnächst von Herrn Costa, das sind die Regeln, die wir miteinander haben,“

    so Olaf Scholz. Er fügte hinzu, Orbáns Besuch sei nicht von der EU-Ratspräsidentschaft Ungarns getragen, sondern von dessen Tätigkeit als ungarischer Ministerpräsident.

    Sch… auf die Regeln, Herr Scholz, wenn es um den Frieden geht! Wenn Menschenleben gerettet werden können, sollten Regeln hintenanstehen! Ich würde gerne sagen können, unser Bundeskanzler hat diesen ersten mutigen Schritt zum Frieden gemacht. Seine Unterwürfigkeit gegenüber dem „großen Bruder“, dem selbst der von ihm mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verübte Terroranschlag auf die Nordstream-Pipelines „verziehen“ wird, ermöglicht dem Bundeskanzler nicht, wirklich „Großes“ zu leisten. Herr Orbán hat Eier, die Herrn Scholz offensichtlich fehlen. Olaf Scholz wird in den zukünftigen Geschichtsbüchern wahrscheinlich nicht viel positiven Raum einnehmen, und als einer der Vasallen der USA geführt werden, Herr Orbán eventuell als Friedenstifter, wenn ihm seine Mission gelingt.

    Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán rief Ende Mai 2024 die friedensliebende Weltbevölkerung auf, die chaos- und kriegstreibende hegemoniale Weltordnung zu beenden, in der Washington, London und Brüssel den Ton angeben. Er meinte, die westliche Welt stehe insbesondere durch richtungsweisende Wahlen in den USA und durch die Wahlen zum EU-Parlament unweigerlich vor einem Umbruch. Orbán richtet sich in seiner beeindruckenden Rede an die Weltöffentlichkeit, die „komischerweise“ in den Mainstreammedien kaum Aufmerksamkeit fand. Hier der in diesem Zusammenhang interessanteste Ausschnitt aus dieser Rede:

    „Noch in diesem Jahr können wir, so Gott will, eine unrühmliche Ära der westlichen Zivilisation zu Ende bringen. Wir können die auf progressiver liberaler Hegemonie basierende Weltordnung beenden. Der fortschrittliche liberale Weltgeist, so wie er ist, hat versagt. Er hat Kriege, Chaos und Unruhen, eine kollabierende Wirtschaft und Verwirrung in die Welt gebracht, Verwirrung in der internationalen Politik, Verarmung der Familien, Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit auf den Straßen und Plätzen. Es war eine seltsame Zeit und ein seltsamer Geist. Ihre Anhänger verkündeten, dass es nicht ihre Aufgabe sei, die Menschen zu vertreten, sondern ihre eigenen Ideale durchzusetzen. Und wenn die Fakten ihre Ideale nicht rechtfertigen, umso schlimmer für die Fakten. Sie teilten die Welt in Demokratien und Autokratien ein und behaupteten, ihre Aufgabe sei ein Kreuzzug gegen Autokratien. Sie zogen in den Krieg, sie exportierten die Demokratie, und schließlich hatten die Menschen die Nase voll von ihnen, wo immer sie auch nur auftauchten. Seien wir ehrlich: Diese Weltordnung hat führende Politiker hervorgebracht, die nicht in der Lage sind, zu führen, die für diese Aufgabe ungeeignet sind, die einen Fehler nach dem anderen machen und schließlich in ihren eigenen Untergang rennen. Sie sagen, dass es einen Hegemonen geben muss, eine ideologische Kontrolle, der sich alle unterzuordnen haben. Und wenn das geschieht, so sagen sie, dann wird Frieden bei uns und Frieden in der Welt einkehren. Meine Freunde, wenn ich ihnen zuhöre, denke ich, dass selbst die Teilnehmer eines Schönheitswettbewerbs mehr über den Weltfrieden wissen als diese unbeholfenen führenden Politiker. Ich möchte sagen, meine lieben Freunde, dass dies eine unwiederbringliche Gelegenheit, den untergehenden progressiven liberalen Weltgeist durch einen anderen Weltgeist zu ersetzen, eine souveräne Weltordnung.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Die Aussagen in dieser Rede erinnern doch sehr an die momentane deutsche, französische, britische und US-amerikanische Politik und ihre unfähigen, eliteinstruierten Politiker wie Biden, Scholz, Macron, Habeck, Baerbock und dergleichen. Viktor Orbán hat die Unzulänglichkeit, Realitätsferne und Einfältigkeit der vorherrschenden westlichen Ideologie, die durch die eliteverseuchte USA vertreten und angeführt wird, auf den Punkt gebracht.
    Danke Herr Orbán für diese klaren Worte. Passen Sie auf sich auf, Herr Orbán, den mafiösen Drahtziehern der menschenverachtenden „Neuen Weltordnung“ ist alles zuzutrauen.

    Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico, der im Mai niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt wurde, lobte den ungarischen Regierungschef für seine Initiative und sprach ihm seine „Bewunderung“ aus. Er hätte ihn gerne selbst begleitet zu dieser Reise nach Moskau, wenn es sein Gesundheitszustand erlauben würde. Auch der Ukraine-kritische Politiker und erklärte Gegner des WHO-Pandemievertrages, Robert Fico, ist den US-Vasallen der EU ein Dorn im Auge.

    Die AfD-Fraktion im Bundestag begrüßte die umstrittene Reise des ungarischen Premierministers Viktor Orbán nach Russland als „Friedensinitiative“. Ihr außenpolitischer Sprecher, Matthias Moosdorf, erklärte: 

    „Ungarn geht voran und spricht vom ersten Tag seiner EU-Ratspräsidentschaft mit beiden direkten Konfliktparteien. Das ist eine Kernforderung der AfD-Fraktion seit Beginn des Krieges,“

    und fügte hinzu, Orbán sei der derzeit einzige europäische Staatschef, der über intakte Gesprächskanäle verfüge.

    Die regierenden Parteien, sowie die CDU/CSU sollten sich mal fragen, warum es in Europa einen „Rechtsruck“ gibt, der für mich als Mitte-links-Stehender absolut verständlich ist: Die Bürger haben nicht „Rechts“ gewählt, sondern die miserable Ukrainepolitik, welche die ebenso unterirdisch schlechte Coronapolitik ablöste, abgewählt. Die Menschen wollen Volksvertreter und keine Elitenvertreter.
    Mehr zu Elitenvertreter und Volksvertreter unter https://wassersaege.com/blogbeitraege/behauptungen-oder-wahrheit-teil-14-westlich-orientierte-regierungen-volksvertreter-oder-elitediener/

    Natürlich ist es leichter die Wahrheit zu sagen wie Herr Orbán, als die Wahrheit ertragen zu müssen wie Sie, Herr Scholz, oder? Der Ukrainekrieg wird am Verhandlungstisch, und nicht auf dem Schlachtfeld enden. Herr Scholz, senden Sie lieber Glückwünsche an Herrn Orbán für diesen mutigen Schritt – der auch Ihrer hätte sein können und auch sollen – anstatt an dem US-instruierten kriegstreibenden Narrativ festzuhalten. Irgendwann sollte man sich eingestehen, auf dem falschen Dampfer gewesen zu sein. Sie, Herr Scholz, befinden sich gleichzeitig auf zwei falschen Dampfern: Der eine ist Ihre zumindest nicht konfliktreduzierende Haltung zum Ukrainekrieg, und der zweite heißt USA.

    Na ja, Gott sei Dank sind Sie nicht alleine in Ihrer Verblendung, Herr Scholz, Sie haben erfreulicher- oder besser bedauerlicherweise noch militantere Mitstreiter wie Frau Strack-Zimmermann, Frau Baerbock und Herrn Pistorius an Ihrer Seite. Deren Kriegsgetrommel ist nicht zu überhören, auch wenn sie ab und zu einen Dämpfer verpasst bekommen, der ihre Lautstärke dann für eine – leider nur – kurze Zeit etwas reduziert.

    Die ungarische Regierung sagte einen Termin von Außenministerin Baerbock in Budapest kurzfristig ab. Angesichts der Moskau-Reise von Ministerpräsident Orban war es zu Spannungen zwischen den Ländern gekommen. Die für Montag, den 8. Juli geplante Reise von Außenministerin Annalena Baerbock nach Budapest fand nicht statt. Ungarn hat den Termin von Außenminister Peter Szijjarto mit Baerbock nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin kurzfristig abgesagt. Das ungarische Außenministerium begründete die Entscheidung mit einer „unvorhergesehenen Änderung im Terminkalender“ des Außenministers. Die Begründung entbehrt nicht eines gewissen Humors, der nötig ist, um diesen von Menschen wie Annalena Baerbock mitgetragenen Irrsinn ertragen zu können. Es gibt eben Wichtigeres zu tun als sich über kriegstreibende Machenschaften einig zu sein, nämlich Frieden zu schaffen – und das ohne Waffen, Frau Baerbock! Dann wird es halt nichts mit dem ungarischen Gulasch in der Donaumetropole. Nicht traurig sein, Flugzeuge steuern ja auch noch andere Ziele wie zum Beispiel Moskau an.

    Das deutsche Auswärtige Amt bedauere die Absage, da „ein ernstes und ehrliches persönliches Gespräch zwischen beiden Außenministern (…) in Anbetracht der überraschenden und nicht abgestimmten Moskau-Reise von Ministerpräsident Orban durchaus wichtig gewesen“ wäre, hieß es. Die Reise soll demnach zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
    Das denke ich auch, zumal Frau Baerbock ja recht gerne über den Wolken reist, auch wenn es mal gerade 184 km Flugstrecke in der Nacht sind. Die Außenministerin, die sich am 23. Juni zuvor das Deutschland-Schweiz-Spiel in Frankfurt ansah, startete mit dem Flugzeug von Frankfurt 54 Minuten nach dem Inkrafttreten des täglichen Nachtflugverbots ab 23.00 Uhr, das von den Grünen und Grünen-Anhängern erbittert erkämpft wurde. Im Namen des „öffentlichen Interesse“ wird auch schon mal das herrschende, von ihrer Partei durchgesetzte Nachtflugverbot ausgehebelt. Das kann man ihr doch auch nachsehen, oder? Sie tut ja schließlich auch viel für Deutschland, nicht wahr? Auch wenn Abstimmungsversuche – das heißt in diesem Fall eine Einigung auf die weitere sinnbefreite Kampflinie gegen Russland – aufgrund von Terminverschiebungen zugunsten von Personenpräferenzen nicht immer fruchten.
    Lange wird sie vermutlich nicht mehr Ministerin sein, und da muss man die steuerfinanzierten Privilegien schnell noch auskosten, ist doch klar! Noch etwas von der Welt sehen im schadstoffarmen Jet ist das Gebot der Stunde, bevor die eigene Verbotspartei das Fliegen möglicherweise für immer verbietet..
    (Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/annalena-baerbock-pfeift-auf-nachtflugverbot-ihrer-gruenen-66827dc4ee755b2e7316ff29)

    Fazit

    Viktor Orbán kam zu erwartender Kritik bezüglich seines Russlandbesuchs zuvor, indem er sagte, kein Mandat zu haben, um im Namen der EU zu verhandeln.

    „Alles, was ich tue, ist, an Orte zu reisen, an denen Krieg herrscht oder die Gefahr eines Krieges besteht, der die Europäische Union und Ungarn bedroht oder negative Auswirkungen auf sie hat, und Fragen zu stellen.“

    Gut so.
    Was stört es die erhabene Eiche, wenn sich ein paar Wildscheweine an ihr kratzen?

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    Jenseits der Mainstreammedien – Newsticker Corona und Aufarbeitung, Juli 2024



    Von Uwe Froschauer

    Die angeblich angestrebte, orchestrierte Aufarbeitung der Corona-Vergangenheit dient vielen Tätern dem Zweck, einen Schlussstrich zu ziehen, um sich mit dieser „leidigen Frage“ nicht mehr auseinandersetzen zu müssen. Manch einer der Täter möchte dieses historisch nicht löschbare Unrecht aus seiner Erinnerung löschen, um wieder ein reineres Gewissen zu haben, soweit ein solches vorhanden ist. Die Täter wollen dem Schatten, den ihre menschenverachtenden Entscheidungen der vergangenen und dennoch in der Gegenwart höchst lebendigen Coronazeit auf sie geworfen hat, entrinnen. Die Peiniger der Coronazeit hätten es gerne, dass ihre Opfer alles vergeben und vergessen, was in dieser diktatorischen Phase der Menschheitsgeschichte ihnen widerfuhr. Manche Opfer können die große Geste des Vergebens nicht vollziehen – selbst, wenn sie wollten, weil sie frühzeitig das Zeitliche gesegnet haben.

    Aus meiner Sicht dient eine seriöse Aufarbeitung dem kollektiven Gedächtnis, damit Derartiges „nie, nie wieder…“
    Wie oft haben gerade die Deutschen diese Phrase schon in den Mund genommen, und wie oft eingehalten? Man sehe sich nur die erneut erstarkte „Kriegstüchtigkeit“ an, die uns bei einem weiteren ungebremsten Agieren der Kriegstreiber und ihrer ferngesteuerten Anhänger in einen dritten Weltkrieg führen wird. Die Schafe werden sich möglicherweise ein x-tes Mal selbst zur Schlachtbank führen im dummen Glauben an ihre eingeredete moralische Überlegenheit.

    Ernsthafte Aufarbeitung bedeutet, dass ein Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit für das geschehene Unrecht geschaffen wird. Anders kommt die Gesellschaft vom Schatten ihrer Vergangenheit nicht los. Anders kommt man aus dem Kreislauf von Schuld und (scheinbarer) Sühne nicht raus. Wenn gewissenlose Menschen abermals Schuld auf sich laden können, weil sie wissen, von der Gesellschaft nicht sanktioniert zu werden, werden Gräueltaten wie in der Nazivergangenheit oder massives Fehlverhalten wie in Coronazeiten wiederkehren.
    Es geht nicht um Rache oder billigen Revanchismus, den Opfer an Tätern üben sollen, sondern um die Schaffung eines höheren und helleren Bewusstseins, dass sich von möglichst vielen dunklen Flecken der Vergangenheit befreien muss, wenn das Zusammenleben der Menschen auf eine höhere, bessere Stufe gestellt werden soll.

    Dieser Newsticker soll einen Beitrag dazu leisten. Er soll über neue Geschehnisse im Zusammenhang mit Corona berichten, über die in Mainstreammedien – die meist der Unterstützung der dunklen, sie zum großen Teil finanzierenden Kräfte dienen – kaum etwas zu finden ist.

    „Der einzige Ort, an dem Menschen starben, waren unsere Krankenhäuser. Und das nur, weil sie an den Behandlungen gestorben sind.“

    Quelle: https://www.bitchute.com/video/jictivCx4mBA/

    Die Intensivkrankenschwester, Whistleblowerin, Gründerin und Exekutivdirektorin des Nurse Freedom Network, Kimberly Overton, berichtete in einem Interview mit Peter Santilli, wie nicht Corona die Menschen in den Krankenhäusern tötete, sondern die – von der Regierung mehr oder weniger verordneten – Behandlungen selbst. Die mutige Frau äußerte:

    „Sie sagten uns immer wieder, dass alle unsere Patienten an COVID sterben würden – es war nicht COVID, das einen dieser Patienten tötete, sondern das komplette und totale medizinische Missmanagement von COVID. Es war das Remdesivir, das Beatmungsgerät, der Tod, waschen, spülen, wiederholen“,

    und fügte hinzu:

    „Das ist genau das, was wir immer wieder in diesen Krankenhäusern gesehen haben, und ich bin bei weitem nicht die einzige Krankenschwester, die Ihnen das sagen kann.“
    (…)
    „Hören Sie…wenn sie allein an dem Virus gestorben sind, warum haben wir die Leichen nicht aus den Häusern geholt? Warum haben wir sie nicht von der Straße geholt? … Der einzige Ort, an dem Menschen starben, waren unsere Krankenhäuser. Und das nur, weil sie an den Behandlungen gestorben sind“.
    (…)
    „Das Remdesivir (ein antivirales Medikament; Anmerkung des Verfassers) hat die Menschen vergiftet. Wir schalteten ihre Organe ab, schlossen sie an Beatmungsgeräte an, und dann bekamen sie immer wieder bakterielle Sekundärinfektionen, an denen sie starben. Sie bekamen Blutgerinnsel, weil sie nicht richtig bewegt werden konnten.
    (…)
    „Wir konnten nicht einmal Ärzte und Physiotherapeuten auf die Station schicken, um die Patienten zu bewegen … Die Leute hatten zu viel Angst, meistens waren es nur die Krankenschwestern. Und dann kamen die Ärzte und schauten durch die Glasfenster der Intensivstation und nahmen den Bericht der Krankenschwester entgegen…“
    (…)
    „Wir haben die Patienten nicht intubiert, weil sie in Not waren, sondern um das Virus einzudämmen. … Sie drängten auf eine frühe Intubation, weil sie wussten, dass 80 % oder mehr der Patienten, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurden, es nicht überlebten.“

    Danke Frau Overton für diese mutigen und ehrlichen, wenn auch schockierenden Worte.
    Inwieweit Dummheit oder Vorsatz bei den Entscheidern hier im Spiel waren, müssen neutrale, nicht von den Peinigern aufgestellte Ausschüsse, und etwaige Rechtsfolgen die hoffentlich unbefangenen Gerichte klären. Sollte das nicht geschehen, werden solche Dinge wieder passieren.

    Haftstrafe für eine Philanthropin

    In einem meines Erachtens politisch motivierten Verfahren hat das Landgericht Dresden am 17. Juni 2024 die couragierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel, die sich seit Februar 2023 in Untersuchungshaft befindet, zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten, 3 Jahren Berufsverbot und der Einziehung von 47.000 Euro verurteilt. Ihr wurden die unrechtmäßige Ausstellung von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen in 1003 Fällen zum Vorwurf gemacht.

    Die dunkle Seite der Macht hat wieder einmal zugeschlagen. Die bewusste Zerstörung der Existenzen von Andersdenkenden hat System. Frau Dr. Witzschel ist in meinen Augen keine Straftäterin, sondern eine Wohltäterin der Menschheit. Die oberste Richtschnur eines Menschen sollte sein humanistisches Gewissen sein. Wer Menschenleben rettet, wird von dieser höchsten Instanz positiv sanktioniert. Wer nur ein autoritäres, von „oben“ aufgesetztes Gewissen besitzt, nach dem er handelt – wie der Richter in diesem Fall –, begeht in meinen Augen Unrecht, auch wenn er de jure abgesichert ist. Richter sollten nicht Gesinnungsethiker sein, die fremdgesteuert einer übergeordneten Gesinnung folgen, sondern Verantwortungsethiker, die ihrem Gewissen und natürlich dem Gesetz folgen. Ich weiß, das ist leicht gesagt und schwer umsetzbar in einem Land, in dem die Staatsanwaltschaft – die judikative Gewalt – dem Justizministerium – der exekutiven Gewalt – untersteht. Wäre das nicht ein Grund das System diesbezüglich zu ändern? Zumindest kämen wir dann der Vorstellung von Demokratie und ihrer inhärenten Gewaltenteilung etwas näher.

    Sein Urteil begründete der vorsitzende Richter Jürgen Scheuring nach Angaben des MDR  wie folgt:

    „Wir hatten eine Epidemie, die vergleichbar war mit der Cholera des 19. Jahrhunderts.“

    Entschuldigen Sie, Herr Scheuring, aber diese Aussage offenbart ihre offensichtliche Unkenntnis bezüglich medizinischer Sachverhalte, sowie bezüglich historischer Ereignisse. Andere würden Sie möglicherweise der Lüge bezichtigen.
    Der heutige Wissensstand über Corona belegt, dass wir keine Pandemie hatten, und die jährlichen Grippewellen mehr Opfer fordern als Corona sie gefordert hat. Die Coronamaßnahmen waren wirkungslos, und haben erheblich mehr Menschen getötet als gerettet. All das wusste man im RKI bereits zu einem frühen Zeitpunkt. Trotzdem wurden menschenrechtsverletzende und grundgesetzwidrige Entscheidungen – wider besseres Wissen – getroffen, wie die RKI-Files eindeutig belegen. Wenn jetzt immer noch Menschen wegen damaliger „Verstöße“ – die jeglicher sachlicher Grundlage entbehren – verurteilt werden, ist das für mein Dafürhalten ein Skandal. Angeklagt und verurteilt werden müssten meiner Meinung nach Menschen, die auf Basis falscher oder verfälschter bzw. nicht evidenzbasierter Daten Menschen mit ihren Coronamaßnahmen ins Unglück trieben. Die Staatsanwaltschaft sehe ich hier gefordert. Aber es passiert kaum etwas. Rechtsstaat?

    Weiterhin meinte Richter Scheuring, das Gesundheitssystem sei „überlastet gewesen“, viele Menschen seien „schwer erkrankt und sogar gestorben“. Frau Dr. Witzschel habe ihren Beruf „missbraucht“, gegen Regeln verstoßen und mit ihrem Verhalten dem Ansehen der Ärzteschaft nicht weitergeholfen. Zudem habe die Ärztin Grundregeln der medizinischen Maßnahmen nicht beachtet. So wisse jeder Arzt, dass ohne Befund kein Attest ausgestellt werden könne. Ein ärztliches Gesundheitszeugnis habe einen hohen Wert, aber dies sei von der Angeklagten nicht beachtet worden.

    Herr Scheuring, das sehe ich absolut anders als Sie! Das Gesundheitssystem war nicht überlastet, wie ein Einblick in das DIVI-Intensivregister bestätigt, das eine konstante Anzahl belegter Intensiv-Betten vor, in und nach Coronazeiten ausweist. Durch das Reduzieren (!?) der Anzahl der Intensivbetten ist logischerweise bei konstanter Belegung die Auslastungsquote gestiegen – möglicherweise war das ein billiger mathematischer Trick der um Aufrechterhaltung des Narrativs bemühten Regierung. Hat eigentlich die Staatsanwaltschaft schon einmal recherchiert, warum in den ach so schlimmen Coronajahren die Anzahl der Intensivbetten nach unten gefahren wurde? War das eventuell Absicht im Sinne des Regierungsnarrativs, um die Auslastungsquote zum Zwecke der Angsterzeugung nach oben schießen zu lassen? Das sind für mich Verbrechen, die geahndet werden sollten, falls es nachweislich so gewesen ist!

    Mehr zu diesen faulen Tricks können Sie, werte Leserinnen und Leser, und natürlich auch Sie, Herr Scheuring, in meinem Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“ nachlesen.
    (https://www.amazon.de/gew%C3%BCnschte-Ergebnis-Mathematik-Widerstand-Coronazeiten/dp/B09Y4SPVZ9/ref=pd_bxgy_thbs_d_sccl_1/260-8203780-)

    „Gestorben“, Herr Scheuring, sind beispielsweise Menschen, die an Beatmungsgeräte angeschlossen wurden, und noch wesentlich mehr durch die Covid-Impfungen. Corona war im Vergleich zu den Coronamaßnahmen und den Covid-Impfungen relativ harmlos, wie heute viele wissen, und Selbstdenker bereits bei Ausbruch der „Plandemie“ wussten. Auch das Durchwinken der grundgesetzwidrigen Coronamaßnahmen durch das Bundesverfassungsgericht war und ist ein Skandal. Ein Verfassungsgericht, dass das Grundgesetz nicht schützt, hat keinen Wert, und reduziert sich zu einem bloßen Machtinstrument der Exekutiven.

    Wenn irgendwelche eliteinstruierten Forscher beispielweise in der sinnbefreiten „Gain-of-Function – Forschung“ wieder einen Erreger generieren – wie den Corona-Virus –, den sie auf die Menschheit loslassen wollen, befürchte ich, dass es dieses Mal ein tatsächlich gefährlicher sein wird, um auf diese schamlose Weise die Glaubwürdigkeit der Entscheider und das Vertrauen in den Nutzen der oftmals todbringenden Impfung zurückzugewinnen. Der Rubel in der Pharmaindustrie muss ja schließlich weiter rollen, und die Menschheit weiter reduziert, gespalten und unterworfen werden, um die miesen Ziele der sich als Philanthropen tarnenden Eliten umzusetzen, nicht wahr?
    Der Chef-Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten hat kürzlich angesichts der Ausbreitung von H5N1 in den USA das Vogelgrippevirus als möglichen Auslöser für eine kommende Pandemie bezeichnet. Wer soll Ihnen noch glauben, Herr Drosten, selbst wenn das wahr sein sollte?

    Dem „Ansehen der Ärzte“, Herr Scheuring, hat es geschadet, dass es nicht mehr Ärzte wie Frau Witzschel gegeben hat, die trotz zu erwartender Sanktionen den Menschen geholfen haben. Mein Vertrauen in die Ärzteschaft beispielshalber ist seitdem massiv gesunken. Dem Ansehen der Ärzte würde es zum Vorteil gereichen, wenn auch die in Coronazeiten verblendeten, uninformierten und ängstlichen Ärzte aufstehen, und gegen ein solches unverhältnismäßiges Urteil vorgehen würden.
    Apropos Verhältnismäßigkeit: Im März 2024 haben Sie, Herr Scheuring, einen früheren CDU-Politiker und Anwalt, der wegen siebenfacher Vergewaltigung zwischen April 2017 und August 2018, sowie 96 weiteren sexuellen Übergriffen zwischen August 2018 und Mai 2021 vor Gericht stand, mit einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung davonkommen lassen. Opfer der Straftaten war die Assistentin des Juristen. In Ihrer Begründung meinten Sie, der verurteilte Vergewaltiger sei nicht vorbestraft, habe sieben Monate in U-Haft gesessen und sei wirtschaftlich am Ende. Wie lange war Frau Dr. Witzschel in U-Haft, war sie vorbestraft, und ist ihr „Vergehen“ schwerer zu wiegen als das eines Vergewaltigers?
    Verhältnismäßigkeit, Herr Scheuring, sieht anders aus, finden Sie nicht? Auch das Vertrauen in die Justiz meinerseits sinkt zusehends in Angesicht solcher Urteile. Deutschland sollte aufpassen, nicht zum Bananenstaat zu verkommen.
    Mehr hierzu unter
    https://www.schwaebische.de/politik/corona-masken-aerztin-bianca-muss-in-haft-dreifach-vergewaltiger-bleibt-auf-freiem-fuss-2620643

    In meinen Augen hat Frau Dr. Witzschel – unabhängig von ihrer politischen Gesinnung – „nach bestem Wissen und Gewissen“ und „zum Wohle ihrer Patienten“ gehandelt, wie sie auch selbst im Prozessverlauf äußerte. Ärzte, die unreflektiert und uninformiert ihre Patienten ins offene Messer in Form von Impfungen laufen ließen, tragen meines Erachtens eine wesentlich höhere Schuld, und sollten sich eine Scheibe von Frau Witzschel abschneiden. Wenn wir ein System haben, das Übeltäter schützt, und Menschenhelfer wegsperrt, dann stimmt etwas nicht im Staate Deutschland. Artikel 20, Absatz 4 GG sollte angewendet und umgesetzt werden.

    Artikel 20 GG:

    „(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    In meinen Augen war die Bundesrepublik Deutschland in Coronazeiten kein demokratischer Staat mehr. Jeder, der anderen Menschen in dieser von Staatswillkür geprägten Zeit geholfen hat, ist ein Held, und hat im Sinne des Artikels 20 GG, Absatz 4 richtig gehandelt. Dazu zähle ich auch Frau Witzschel. Ob meine Aussagen juristisch Bestand haben, ist mir gleichgültig. Ich urteile nach meinem Gewissen, wozu ich auch Staatsdienern rate, wenn sie nicht in persönlicher Bedeutungslosigkeit untergehen wollen. Ihr Urteil, Herr Scheuring, ist für mein Dafürhalten nicht „im Namen des Volkes“ erlassen worden – das Volk ist der Souverän in einer Demokratie, und die oberste Instanz im Staat, dem ein Staatsdiener zu dienen hat. Sie dienen in meinen Augen den Machtinteressen der elitegeleiteten Regierung, die auch nur „Angestellte“ des Volkes ist, und legen damit kein demokratisches Verhalten an den Tag. Zu ihrer Entlastung sei allerdings gesagt, Herr Scheuring, dass Deutschland von einer Demokratie im Sinne des Wortes weit entfernt ist.

    Der Nachrichtensender „AUF 1“ stellte am 19. Juni 2024 eine – nach meiner Ansicht rhetorische – Frage. Nachfolgend der transkribierte Text der Nachrichtensendung
    (Quelle: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-19-juni-2024):

    „Hat Sachsens Staatsregierung über Jahre Strafprozesse im Freistaat manipuliert? Forderten Staatsanwälte in Dresden, Leipzig oder Chemnitz bestimmte Strafen nur, weil sie von der Politik dazu angewiesen wurden?
    Bislang waren das alles nur Vermutungen. Doch jetzt hat AUF1 eine verräterische Stellungnahme des Justizministeriums in Sachsen erhalten! Deren Pressestelle erklärte unserem Sender unumwunden:
    ‚Seit 2019 ist in Sachsen vereinbart, dass das Ministerium keinen Einfluss auf die Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft nimmt.‘  
    Das bedeutet: Unter früheren Landesregierungen, die alle seit 1990 von der CDU geführt werden, gab es einen derartigen Einfluss, und der Verdacht drängt sich auf. Die Anweisungen hatten ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die heutige Koalition aus CDU und Grünen die Notbremse ziehen, und derartige Praktiken durch eine regelrechte Vereinbarung beenden musste. Entsprechend der neuen Linie dementierte das Ministerium auf Anfrage unseres Senders jegliche Beeinflussung des Verfahrens gegen die sächsische Ärztin Bianca Witzschel. Wörtlich heißt es in der Antwort:
    ‚Es fand zwischen der zuständigen Staatsanwaltschaft und dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz weder vor dem erwähnten Prozess noch währenddessen ein Austausch in dieser Sache statt.‘
    Selbst wenn es keine formale Einmischung gegeben haben sollte, entspricht das Urteil dennoch klar der politischen Erwartungshaltung. Der ehemalige Thüringer LKA-Chef und Corona-Aufklärer, Uwe Kranz, sagte gegenüber AUF 1 über den Fall Doktor Witzschel:
    ‚Das ist ein Urteil von vielen gegen Mediziner und Wissenschaftler, die ihre Profession nicht an die Pharmabranche verkauft haben. Auf der anderen Seite steht eine evidenzfreie Justiz, die die ursprüngliche Faktenlage schlichtweg negiert, um dem Regierungsnarrativ zu gefallen.‘

    Dito, Herr Kranz!

    Nun zu einem Wegbereiter der Corona-Plandemie, der in den USA seit Jahresanfang nichts mehr zu lachen hat. Sein persönliches Schicksal, das man mit „Lügen haben kurze Beine“ umschreiben könnte – in Deutschland haben Lügen etwas längere Beine – ist nichts im Vergleich zu dem, was er der Menschheit angetan hat. Insofern hält sich mein Mitleid mit ihm in Grenzen.

    Wenn die Vergangenheit Peiniger einholt: Antony Fauci, der Kopf der US-amerikanischen „Corona Task-Force“

    Mit dem ehemaligen NIAID- Direktor (NIAID = National Institute of Allergy and Infectious Diseases) Dr. Fauci würde wohl kaum einer momentan tauschen wollen. Fast die ganze Welt kennt sein Gesicht. Die Vergangenheit holt ihn nun ein – noch wird er von der Machtelite geschützt, die ihn nach meiner Einschätzung in absehbarer Zeit fallen lässt wie eine heiße Kartoffel.
    Dr. Fauci galt in Coronazeiten ein wenig wie der schützende Vater der seine Hand über die angsterfüllte Nation hält. Alle Augen blickten auf ihn. Die Menschen vertrauten ihm. Er missbrauchte das Vertrauen der Menschen, ebenso wie unsere narrativ- und eliteinstruierten Wissenschaftler dies getan haben wie etwa Christian Drosten und Lothar Wieler. Die schützende Hand Faucis waren angsterzeugende, narrativunterstützende Lügen.
    Das missbrauchte Vertrauen rächt sich jetzt bitter. Ich möchte nicht in der Haut von Anthony Fauci stecken.

    Dr. Fauci – der Name erinnert mich immer an Goethes Dr. Faust, ich weiß nicht warum – wurde vom „Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic“ unter dem Vorsitz von Brad Wenstrup zwei Tage lang in Washington, D.C. befragt. Das nachfolgend in Ausschnitten transkribierte Interview fand Anfang dieses Jahres hinter verschlossenen Türen statt. Während seiner Aussage nahm Fauci zu verschiedenen Themen wie Richtlinien zum Social Distancing, die Verwendung von Masken und die Labortheorie bezüglich des Ursprungs von COVID-19, Stellung.
    Nachfolgend ein paar bezeichnende Auszüge aus der Befragung Faucis:

    „Komitee: Erinnern Sie sich daran, wann die Diskussionen über die Mindestabstand von 1,80 Meter begannen?

    Fauci: Die 1,80 Meter in der Schule?

    Komitee: Die 1,80 Meter insgesamt. Ich meine, 1,80 Meter wurde in Unternehmen angewandt…

    Fauci: Ja.

    Komitee: … es wurde in Schulen angewandt, es wurde hier angewandt. Zumindest die Art und Weise, wie die Nachricht kommuniziert wurde, war, dass ein Abstand von 1,80 Meter eingehalten werden musste…

    Fauci: Wissen Sie, ich erinnere mich nicht. Es tauchte einfach so auf. Ich erinnere mich nicht an eine Diskussion darüber, ob es 5 oder 6 Fuß oder was auch immer sein sollte. Es war einfach so, dass 1,80 Meter…

    Komitee: Haben Sie irgendwelche Studien gesehen, die 1,80 Meter unterstützen?

    Fauci: Mir sind keine Studien bekannt, die… Das wäre in der Tat eine sehr schwierige Studie.“

    Fazit: Reine Willkür in der Festlegung des Abstandes von 1.80 Meter (6 Fuß), wie eben die gesamte Plandemie reine Willkür war!

    (…)

    „Komitee: Erinnern Sie sich daran, irgendwelche Studien oder Daten geprüft zu haben, die die Maskierung bei Kindern unterstützen?

    Fauci: Vielleicht habe ich das, Mitch, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich das getan habe. Ich könnte es getan haben.

    Komitee: Seit dem Beginn der Pandemie wurden viele Studien veröffentlicht, aber speziell zu diesem Thema gab es signifikante Studien zu Lernverlusten und Sprach- und Entwicklungsproblemen, die damit in Verbindung gebracht wurden, dass vor allem kleine Kinder Masken tragen, während sie aufwachsen. Sie können ihre Lehrer nicht sprechen sehen und lernen nicht, wie man Wörter bildet.
    Haben Sie eine dieser Studien verfolgt?

    Fauci: Nein. Aber ich glaube, dass es auch viele widersprüchliche Studien gibt, dass es solche gibt, die sagen, ja, es gibt eine Auswirkung, und solche, die sagen, es gibt keine. Ich glaube, das ist noch in der Schwebe.“

    Fazit: Die Tortur des Maskentragens für die Kinder war ebenfalls reine Willkür. Verantwortungslose Politiker wollten das so. In Deutschland war das nicht anders. Allein für dieses begangene Verbrechen an den Kindern, gleichgültig ob in den USA, in Deutschland oder einem anderen, diesen eliteinstruierten Corona-Schwachsinn mittragenden Land: die Entscheider und Beeinflusser müssen sich Corona-Ausschüssen stellen, und die Konsequenzen tragen.

    (…)

    „Komitee: Sie, der Sie heute hier sitzen, halten Sie die Möglichkeit oder die Hypothese, dass das Coronavirus aus einem Laborunfall entstanden ist, für eine Verschwörungstheorie?

    Fauci: Nun, es ist eine Möglichkeit. Ich denke, die Leute haben daraus Verschwörungsaspekte gemacht. Und ich denke, man muss beides auseinanderhalten, wenn man unvoreingenommen ist: Es könnte ein Leck im Labor sein oder es könnte ein natürliches Ereignis sein. Ich habe in diesem Ausschuss bereits erwähnt, dass ich der Meinung bin, dass die Beweise, die ich gesehen habe, meine Meinung in eine Richtung lenken, nämlich in Richtung eines natürlichen Ereignisses, aber ich bin immer noch unvoreingenommen. Ich denke also, dass das an und für sich keine Verschwörungstheorie ist, aber einige Leute spinnen daraus Dinge, die ziemlich verrückt sind.“

    Wissenschaftler wie der Molekularbiologe Dr. Chan am Broad Institute, die meines Erachtens wirklich eine Ahnung haben, meinen, die Komplexität des Virus weise darauf hin, dass das Corona-Virus im Labor entstanden sein muss. So ziemlich alle „Corona-Verschwörungstheorien“ bewahrheiten sich mittlerweile. Das Grundwort „Theorie“ ist in diesem Zusammenhang nicht mehr angebracht.

    Dr. Fauci verstrickte sich bei der Anhörung und in Bezug auf früher gemachte Aussagen in Widersprüche. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, hier ein Link dazu: https://x.com/TexasLindsay_/status/1797630148923269568

    Fauci vergoss auch ein paar Krokodilstränen, und versuchte auf die Tränendrüse zu drücken. Er verschaffte seiner Angst um seine Familie und sich ein wenig Luft, und beschwerte sich über viele erhaltene Todesdrohungen.

    Senator Rand Paul äußerte vor der Befragung des ehemaligen NIAID-Direktors Dr. Anthony Fauci:

    „Unsere Ermittlungen haben ergeben, dass Fauci tatsächlich vor dem Kongress gelogen und somit eine Straftat begangen hat. Er behauptete, dass seine Behörde keine Gain of Function-Forschungen in China finanziert hat. Wir wissen nun, dass dies eine Lüge war. Zudem haben wir aufgedeckt, dass es ein riesiges Cover-Up gab. Sie haben Beweise zerstört, Wegwerftelefone und Kuriere verwendet und auf elektronische Kommunikation verzichtet. Es gibt nun zahlreiche Personen, die wir vorladen werden, doch im Zentrum steht Anthony Fauci. Er trägt die Verantwortung für das Cover-Up und die Durchführung gefährlicher Experimente, die zu einer Pandemie geführt haben, die Millionen Menschen getötet hat. (…) Wir haben nun die privaten Emails, in denen Fauci und seine Kollegen zugeben, dass das Virus in einem Labor manipuliert wurde.“

    Weitere zusammengefasste Informationen zum Thema Corona

    Es hat nie eine Pandemie in der Slowakei gegeben

    Der Regierungsbeauftragte Sportarzt und Orthopäde Peter Kotlár zur Untersuchung des Corona-Managements in der Slowakei hat sich im Namen seines Landes gegen das Pandemieabkommen der WHO gestellt. Nun erklärt er in einem Untersuchungsausschuss, dass er bald Beweise vorlegen werde, dass es eine Pandemie nie gegeben hat. Er verweist in diesem Kontext auf die offiziellen Daten aus seinem Land. Kotlár betont, dass die Inzidenz und andere messbare Parameter klare Beweise dafür sind, dass es in der Slowakei keine Pandemie gegeben hat.

    https://apollo-news.net/regierungsbeauftragter-der-slowakei-erklaert-pandemie-hat-es-nicht-gegeben/Zensur-Skandal

    „Im Juli 2021 arbeiteten Dr. Scott Gottlieb, ein leitendes Vorstandsmitglied von Pfizer, und Andy Slavitt, ein ehemaliger Berater der Biden-Administration, heimlich zusammen, um Kritik an den Covid-Impfstoffen auf Twitter zu unterdrücken. Interne Dokumente zeigen, dass beide als Sprecher der Regierung auftraten, um Zensur zu fordern. Diese Zusammenarbeit wirft verfassungsrechtliche und rechtliche Fragen bezüglich der Zensurbemühungen der Biden-Administration und der Rolle von Pfizer auf, dessen Impfstoffverkäufe fast die Hälfte des Jahresumsatzes 2021 ausmachten.“

    https://rabbitresearch.substack.com/p/die-pfizerwhite-house-akten

    Pfizer-Skandal: Staatsanwalt von Kansas verklagt Pharma-Riesen wegen falscher Angaben

    Der Generalstaatsanwalt von Kansas, Kris Kobach, wirft Pfizer vor, irreführende Aussagen über die Sicherheit und Wirksamkeit seines Covid-19-Impfstoffs gemacht zu haben, insbesondere bei Schwangeren und hinsichtlich Herzproblemen. Zudem habe Pfizer fälschlicherweise behauptet, der Impfstoff schütze gegen Varianten und verhindere die Übertragung, und habe kritische Stimmen zensiert. Eine Klage wurde eingereicht, die Teil eines multi-staatlichen Vorgehens ist.

    https://www.kwch.com/2024/06/17/kansas-ag-kris-kobach-suing-pfizer-misleading-kansans-covid-vaccine/

    Vernichtendes Urteil zu Joe Bidens Covid-Politik

    Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses kritisiert die Biden-Administration für ihre Abweichungen von behördlichen Vorschriften während der COVID-19-Pandemie. Der Bericht wirft der Regierung vor, private Interessen über die öffentliche Gesundheit gestellt zu haben. Besondere Kritik gilt dem Umgang mit Impfstoffverträgen und der Verteilung von medizinischer Ausrüstung, die als unregelmäßig und politisch motiviert beschrieben werden. Kongressabgeordneter Massie fordert mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Pandemiebekämpfung. Die Biden-Administration verteidigt ihre Maßnahmen als notwendig zur Bewältigung der Krise und zum Schutz der Bevölkerung​.

    https://judiciary.house.gov/sites/evo-subsites/republicans-judiciary.house.gov/files/evo-media-document/2024-06-24%20Politics%20Private%20Interests%20and%20the%20Biden%20Administrations%20Deviation%20from%20Agency%20Regulations%20in%20the%20COVID-19%20Pandemic.pdf

    33 Millionen Amerikaner haben Covid-Impfschaden

    Tot – behindert – geschädigt: Von 33 Millionen geschädigten Amerikanern durch die Covid-Injektionen spricht Ex-BlackRock-Manager Edward Dowd – das wäre etwa ein Zehntel der US-Bevölkerung! Doch die schweren Schäden würden aktuell von den Medien heruntergespielt.

    https://x.com/AUF1TV/status/1800911510299906346

    Journalist Manaf Hassan schreibt über den Bayern- und National-Fußballspieler Joshua Kimmich:

    „Joshua Kimmich erklärt, weshalb er sich damals dann doch impfen lassen hat. Und wird sehr emotional. Er wurde dazu gedrängt, der FC Bayern München wollte ihm sein Gehalt nicht bezahlen, er hätte nicht spielen dürfen, er sagt das Vertrauensverhältnis sei kaputt. Freunde haben ihm schlimmste Vorwürfe gemacht. Kimmich erklärt das, was sicher vielen von uns damals passiert ist.

    Wir werden nie vergessen. Und viele können nie wieder verzeihen. Die Schicksale einzelner Menschen sind brutal (gewesen). Genau aus diesem Grund brauchen wir eine vollständige Aufarbeitung. Kimmich ist einer von uns. Und es gibt zig ähnliche Beispiele. Und noch viel schlimmere.

    Als Bayern-Fan seit meiner Kindheit kann ich mehr als verstehen, wenn er den Verein wechselt.“

    (https://x.com/manaf12hassan/status/1803814678679708016)

    Der ehemaliger ARD-Studioleiter in Brüssel, Rolf-Dieter Krause zur angeblichen Pandemie und zum Vertrauenslust gegenüber der Regierung

    „Wir wissen inzwischen aus den Protokollen des RKI und des Expertenrates, dass die Kritiker der Maßnahmen damals sehr recht gehabt haben. Und dass Politiker uns belogen haben, dass es nur so krachte! (…) Eine Aufarbeitung fehlt bis heute!“

    https://x.com/corona_realism/status/1800600308877558080


    Fazit

    Es war eine Lüge und sie wussten es!“

    Das Resümee eines sehenswerten Interviews von Philip Hopf mit Prof. Roland Wiesendanger über COVID-19.

    https://www.youtube.com/watch?v=5pLq4OMZmuE

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