
Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn
Eine Satire von Werner Roth
Endlich! Der Marie-Antoinette-Moment ist da! Sie wissen schon, das Ding mit dem Brot und dem Kuchen. Wegen der vom Himmel gefallenen Naturkatastrophe, des größten Mysteriums der Menschheitsgeschichte, der Preisexplosion beim Sprit, empfiehlt emblematisch eine Frau Professor Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft der Bundesregierung, im Leitpropagandamedium Phoenix, der Pöbel solle doch auf E-Autos umsteigen, wenn er die Tankrechnung nicht mehr bezahlen kann.
Sie haute da einfach mal so Aussagen raus, wie „wir“ müssen „uns“ befreien. Befreien von den fossilen Stoffen, die „uns“ umbringen. E-Auto-Besitzer seien da ja gut dran. Böse Zungen behaupten, mehr Verachtung und Abgehobenheit ginge gar nicht mehr. Dass die sich bloß nicht täuschen. „A bissl mea gähd ollawei…!“
Wie kann eine solche Knallcharge wie diese Frau in eine solche Position kommen?
Laut Wikipedia ist Monika Schnitzer eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin und Hochschullehrerin. Seit 1996 ist sie Inhaberin des Lehrstuhls für Komparative Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Diese „ausgezeichnete“ „Vorzeige-Intellektuelle“ übersieht dabei wohlweislich, woraus der Großteil des Stroms hergestellt wird. Wie der Strom in die Steckdose kommt, aus der er (noch) kommt, ist aber auch total irrelevant. „Wos de Leit ois macha wegn dena 15 Minuten-Ruhm, wias da Warhol Andy amoi g’sogt hod, hah?“
Heimtückischer Überfall auf den Iran? Auslöschung einer ur-alten Zivilisation? War da was? Ach so, Vorgeschichten und Zusammenhänge von und zu was auch immer wurden ja als vollkommen überbewertet ebenso abgeschafft.
Verordnete Gleichheit kraft „Quote“ führt immer zum untersten gemeinsamen Niveau und damit zwangsläufig zur Verblödung.
Manche verstrahlten Schwurbler meinen glatt, dass moderne Kriegsführung längst nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld entschieden wird, sondern auch – oder besser, vor allem – in der Kontrolle darüber, was überhaupt beim Publikum als „Information“ ankommt. Auf der Pentagon-Website nennt man das ganz unverstellt „mindwar“.
Wer Muster erkennen kann, ist klar im Vorteil. Wie war das nochmal bei Corona? Mehr zentralisierte Kontrolle, strenge Bewegungsbeschränkungen und verstärkte Koordination auf globaler Ebene. Und nu? Was machen die Bestimmer jetzt in der aktuellen Situation? Die Lösung ist wieder dasselbe. „Oiwei s’gleiche hoid…“
Ob digitale ID (Digital-Geld, Internet-Zugang mit Klarnamen, etc.), Preiserhöhungen auf alles (außer Tiernahrung) oder mehr Befugnisse an EU, WHO, UN und (GO)NGOs, es wird alles gnadenlos weiter vorangetrieben.
Aus Herrschaftsperspektive ist nichts praktischer als eine atomisierte Menge möglichst unsicherer Individuen.
Der Harari, der Haus und Hof Philosoph der Epstein-Connection vom WEF, hat doch am Beginn von Corona in Davos grinsend verkündet: „Wir haben den Mensch gehackt“. Der hat hier mal nicht völlig gelogen, denn das unterirdische gedankliche Niveau der meisten Zeitgenossen beweist das jeden Tag aufs Neue.
Das ist das Resultat, wenn die grundlegenden Strukturen des Denkens entschlüsselt sind und dann dort die entsprechenden Stellschrauben so gestellt wurden, dass die darauf aufgesetzten Denkvorgänge in die gewünschte Richtung gehen. Jahrzehntelange Experimente und Forschung zur Verbesserung der Verhaltens- und Gedankenmanipulation (z.B. MK Ultra) haben den Boden bereitet.
Die Erkenntniszuwächse in Neurologie, Psychologie, Werbung (=Propaganda!) und all den dazu passenden Forschungszweigen sind dabei äußerst hilfreich. Zusammen mit der technischen Entwicklung ist heute all das möglich, was Leute mit Restverstand so als Wahnsinn bezeichnen. „Jetz is hoid so weid. D‘Äabfl san reif zum eantn.“
Was an Worten und Begriffen wurde im „besten Deutschland aller Zeiten“ eigentlich noch nicht in das exakte Gegenteil seiner ursprünglichen Bedeutung verkehrt?
Die quälende Frage, wie „Das“ damals nur passieren konnte, ist geklärt. Sie sehen jetzt Geschichte live und in Farbe.
Die abgedrehtesten Schwurbler liken gerade die Original-Propaganda der „hinterwäldlerischen Mullahs“. Das ist doch wirklich obszön! Kennen Sie die Videos mit den Lego-Figuren? „Kuckst Du Internet, Alda!“
Oder könnte es sein, dass Iran viele intelligente, hoch gebildete, humorvolle und hintersinnige „Terroristen“ in seiner Bevölkerung hat, von denen jeder jeder „Führungskraft“ bei uns in Sachen Moral und Esprit himmelweit überlegen ist?
Der Blechdepp spuckt dazu passend aus: „Ahura Mazda ist der höchste Gott im Zoroastrismus, dem antiken persischen Glauben, und bedeutet wörtlich „der weise Herr“ oder „Herr der Weisheit“. Er steht für die innere Prüfinstanz, das Gewissen.“ Wer den Iran bombardiert, führt Krieg gegen die Zivilisation, die das Gewissen erfand – und beweist zugleich, dass er es nie hatte.
Es bleibt, den Untergang zu dokumentieren, den sich die „Eliten“ für uns ausgedacht haben.
„Gegen sein Gewissen zu handeln, ist weder rechtens noch lauter“, laberte schon dieser Ober-Spalter Martin Luther vor einem halben Jahrtausend. Dann kamen zuerst die Bauernkriege, so wegen der Freiheit und so, und ein Jahrhundert später ging das mit dem 30-järigen Abschlachten so richtig los. „Do hod ma seng kenna, wohi des fiat, mit dem Missvastähn…“
Es war doch erst Ostern, das Fest zur Auferstehung. Ob sie für die hiesigen kommt, ist noch offen. Jedenfalls wird dieser Weg noch ein langer sein. Lassen Sie sich also noch ein wenig unterhalten.
Wo allerdings Unterhaltung zur Haltung wird, gibt es nichts zu lachen. Mit dem „Nazidreschflegel“ auf alles Unbequeme dreinschlagen, ist NICHT lustig. Alles andere von solchen Knallchargen auch nicht. Aber Vorsicht, wer sich darüber aufregt, der kriegt‘s schnell mal mit „den Guten™“ von den steuerfinanzierten antirassistischen Rassisten zu tun. Die fabrizieren Anzeigen im Hyperschallmodus.
Aus der Ecke „der Guten™“ tönt nun auch die Forderung nach einem strafbewerten Verbot des Fotografierens von Hintern weiblich gelesener Personen. Drehen die da gerade völlig durch? Machen die jetzt auf Taliban reloaded? Wann kommt der Burka-Zwang?
Es tobt der real existierende Idiotismus.
Ziemlich abgehoben und überkandidelt formuliert und dennoch enorm präzise lässt sich Gary D. Barnett aus: „Die narrative Illusion führt ein ‚Gedankenvirus‘ ein, eine syntaktische Ansteckung, die sich über kommunikative Vektoren verbreitet und die kognitiven Verzerrungen der Zielperson besetzt und dadurch deren mentale Prozesse verändert.“
Ein bißchen lockerer ausgedrückt könnte man schreiben, das ganze Geschwurbel von der „nachhaltigen Entwicklung“ verhüllt nur Ziele des „Great Reset“. Dieses Ziel der Epstein-Connection ist nicht nur die Kontrolle über Menschen und Wirtschaft, sondern einfach über alle natürlichen Ressourcen der Erde. Weltherrschaft total.
Natürlich ist das alles, also dieser „Great Reset“ und so was wie „die Globalisten“, eine antisemitische Verschwörungstheorie, wie auf Arte zu erfahren war. Wobei Oliver Weinlein von der Berliner Zeitung reingrätscht: „Aufrüstung findet nicht nur in Fabrikhallen statt, sondern in unser aller Köpfe.“
Die gewaltigsten Deep Fakes wurden vom Deep State brillant im Informationsraum etabliert.
Allerdings kann die schnöde Fake-Realität gegen die echte Realität manchmal nicht mehr mithalten. Es gibt Schlagzeilen, die es schon mal in Überfülle, nicht nur in deutschen Landen, gab und jetzt wieder hochaktuell sind, wie: „Israel will die Welt beherrschen.“ Der Bibi strebt nach einem Groß-Israel, vom Mittelmeer bis zum Euphrat. Oder gleich bis zum Indus? Der Alexander hat‘s ja auch so gemacht. Bibi, der Große! „Wäa des nix?“
Denn Bibi will einer globalen Supermacht vorstehen. Er formulierte es so: „Und das ist die Garantie für unsere Zukunft. Wir arbeiten daran, Israel in eine Supernation in der Region und weltweit zu verwandeln.“ Das gibt zumindest Felix Abt so an, der doch ein „böser Antisemit“ sein muss, bei dieser Art, den GröJaZ zu zitieren.
Dirk Pohlmann bekundet ebenfalls Ernüchterndes über die israelischen Atomwaffen. Die „Jehovas“ verkünden demnach, sie, die „Jehovas“, gingen bei Gelegenheit der Gefahr des Untergangs nicht mehr allein in den Ofen, sondern sie, die „Jehovas“ nehmen alle möglichen Gojim mit. Das sind insbesondere die Deutschen. Das sei das „Ausschwitz-Opfer“. Haaretz schreibt dazu auch recht unverblümt.
Die “Kosher Nostra” hat mit Judentum ungefähr so viel zu tun wie die italienische Mafia mit Christentum.
Das Schutzschild für Bibi ist, dass er sich selbst als Jude bezeichnet. Das ist er unbenommen und dazu ist er ein durchgeknallter, psychopathischer Mörder. Hier sollte man nicht den Denkfehler begehen, nur weil jemand Jude ist, ist er auch ein Mörder. Das ist genauso schwachsinnig wie zu behaupten, jedes vierte in Deutschland produzierte Auto ist ein VW, also ist auch jeder vierte VW in Deutschland ein Auto. OK?
Oder: Der sadistischste Mörder in Kleinweilersdorf, der je sein Unwesen trieb, hatte eine auffällige Rübennase. Fürderhin werden alle Rübennasenträger vorsorglich enthauptet, da es sich bei solchen Rübennasen-Wesen aller Voraussicht nach um die sadistischsten Mörder überhaupt handelt. Jetzt klar?
Die Menschenschlächter, die sich selbst Juden nennen, übernehmen wirklich jede noch so grausame Masche aus allen Zeiten von allen „Kollegen“ auf in ihr Repertoire der Vernichtung. Nun ist in Gaza gerade die Methode Rheinwiesen der englischen und amerikanischen „Befreier“ am Ende des WK II dran. Gnadenlos aushungern. Diesmal sind davon aber faktisch ausschließlich Frauen, Kinder, Alte und Verletzte betroffen, nicht wie damals „nur“ Kriegsgefangene.
Fragen wir Radio-Jerewan, wenn sonst nichts mehr hilft.
Frage: Wie wird das Jahr 2026?
Antwort: Es gibt eine gute und ein schlechte Antwort. Zuerst die schlechte: Es wird schlechter als 2025. Und die gute: Aber besser als 2027.
Oans. Zwoa. Gsuffa. Ein Prosit der Gemütlichkeit…
Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/
Der Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-48
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür. Ihnen eine angenehme Zeit.
Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
in diesem Blog, den ich alleine ohne jede finanzielle Unterstützung betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Spendenkonto:
Uwe Froschauer
IBAN: DE41 7015 0000 1008 3626 40
BIC: SSKMDEMMXXX
Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.
Vielen Dank!
Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.
zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts
Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/
Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln
Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen
- Ukrainekonflikt
- Ampelkoalition
- Corona
- Neue Weltordnung
https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks
Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.
Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.
Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.