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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 48

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Endlich! Der Marie-Antoinette-Moment ist da! Sie wissen schon, das Ding mit dem Brot und dem Kuchen. Wegen der vom Himmel gefallenen Naturkatastrophe, des größten Mysteriums der Menschheitsgeschichte, der Preisexplosion beim Sprit, empfiehlt emblematisch eine Frau Professor Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft der Bundesregierung, im Leitpropagandamedium Phoenix, der Pöbel solle doch auf E-Autos umsteigen, wenn er die Tankrechnung nicht mehr bezahlen kann.

Sie haute da einfach mal so Aussagen raus, wie „wir“ müssen „uns“ befreien. Befreien von den fossilen Stoffen, die „uns“ umbringen. E-Auto-Besitzer seien da ja gut dran. Böse Zungen behaupten, mehr Verachtung und Abgehobenheit ginge gar nicht mehr. Dass die sich bloß nicht täuschen. „A bissl mea gähd ollawei…!“

Wie kann eine solche Knallcharge wie diese Frau in eine solche Position kommen?

Laut Wikipedia ist Monika Schnitzer eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin und Hochschullehrerin. Seit 1996 ist sie Inhaberin des Lehrstuhls für Komparative Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Diese „ausgezeichnete“ „Vorzeige-Intellektuelle“ übersieht dabei wohlweislich, woraus der Großteil des Stroms hergestellt wird. Wie der Strom in die Steckdose kommt, aus der er (noch) kommt, ist aber auch total irrelevant. „Wos de Leit ois macha wegn dena 15 Minuten-Ruhm, wias da Warhol Andy amoi g’sogt hod, hah?“

Heimtückischer Überfall auf den Iran? Auslöschung einer ur-alten Zivilisation? War da was? Ach so, Vorgeschichten und Zusammenhänge von und zu was auch immer wurden ja als vollkommen überbewertet ebenso abgeschafft.

Verordnete Gleichheit kraft „Quote“ führt immer zum untersten gemeinsamen Niveau und damit zwangsläufig zur Verblödung.

Manche verstrahlten Schwurbler meinen glatt, dass moderne Kriegsführung längst nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld entschieden wird, sondern auch – oder besser, vor allem – in der Kontrolle darüber, was überhaupt beim Publikum als „Information“ ankommt. Auf der Pentagon-Website nennt man das ganz unverstellt „mindwar“.

Wer Muster erkennen kann, ist klar im Vorteil. Wie war das nochmal bei Corona? Mehr zentralisierte Kontrolle, strenge Bewegungsbeschränkungen und verstärkte Koordination auf globaler Ebene. Und nu? Was machen die Bestimmer jetzt in der aktuellen Situation? Die Lösung ist wieder dasselbe. „Oiwei s’gleiche hoid…“

Ob digitale ID (Digital-Geld, Internet-Zugang mit Klarnamen, etc.), Preiserhöhungen auf alles (außer Tiernahrung) oder mehr Befugnisse an EU, WHO, UN und (GO)NGOs, es wird alles gnadenlos weiter vorangetrieben.

Aus Herrschaftsperspektive ist nichts praktischer als eine atomisierte Menge möglichst unsicherer Individuen.

Der Harari, der Haus und Hof Philosoph der Epstein-Connection vom WEF, hat doch am Beginn von Corona in Davos grinsend verkündet: „Wir haben den Mensch gehackt“. Der hat hier mal nicht völlig gelogen, denn das unterirdische gedankliche Niveau der meisten Zeitgenossen beweist das jeden Tag aufs Neue.

Das ist das Resultat, wenn die grundlegenden Strukturen des Denkens entschlüsselt sind und dann dort die entsprechenden Stellschrauben so gestellt wurden, dass die darauf aufgesetzten Denkvorgänge in die gewünschte Richtung gehen. Jahrzehntelange Experimente und Forschung zur Verbesserung der Verhaltens- und Gedankenmanipulation (z.B. MK Ultra) haben den Boden bereitet.

Die Erkenntniszuwächse in Neurologie, Psychologie, Werbung (=Propaganda!) und all den dazu passenden Forschungszweigen sind dabei äußerst hilfreich. Zusammen mit der technischen Entwicklung ist heute all das möglich, was Leute mit Restverstand so als Wahnsinn bezeichnen. „Jetz is hoid so weid. D‘Äabfl san reif zum eantn.“

Was an Worten und Begriffen wurde im „besten Deutschland aller Zeiten“ eigentlich noch nicht in das exakte Gegenteil seiner ursprünglichen Bedeutung verkehrt?

Die quälende Frage, wie „Das“ damals nur passieren konnte, ist geklärt. Sie sehen jetzt Geschichte live und in Farbe.

Die abgedrehtesten Schwurbler liken gerade die Original-Propaganda der „hinterwäldlerischen Mullahs“. Das ist doch wirklich obszön! Kennen Sie die Videos mit den Lego-Figuren? „Kuckst Du Internet, Alda!“

Oder könnte es sein, dass Iran viele intelligente, hoch gebildete, humorvolle und hintersinnige „Terroristen“ in seiner Bevölkerung hat, von denen jeder jeder „Führungskraft“ bei uns in Sachen Moral und Esprit himmelweit überlegen ist?

Der Blechdepp spuckt dazu passend aus: „Ahura Mazda ist der höchste Gott im Zoroastrismus, dem antiken persischen Glauben, und bedeutet wörtlich „der weise Herr“ oder „Herr der Weisheit“. Er steht für die innere Prüfinstanz, das Gewissen.“ Wer den Iran bombardiert, führt Krieg gegen die Zivilisation, die das Gewissen erfand – und beweist zugleich, dass er es nie hatte.

Es bleibt, den Untergang zu dokumentieren, den sich die „Eliten“ für uns ausgedacht haben.

„Gegen sein Gewissen zu handeln, ist weder rechtens noch lauter“, laberte schon dieser Ober-Spalter Martin Luther vor einem halben Jahrtausend. Dann kamen zuerst die Bauernkriege, so wegen der Freiheit und so, und ein Jahrhundert später ging das mit dem 30-järigen Abschlachten so richtig los. „Do hod ma seng kenna, wohi des fiat, mit dem Missvastähn…“

Es war doch erst Ostern, das Fest zur Auferstehung. Ob sie für die hiesigen kommt, ist noch offen. Jedenfalls wird dieser Weg noch ein langer sein. Lassen Sie sich also noch ein wenig unterhalten.

Wo allerdings Unterhaltung zur Haltung wird, gibt es nichts zu lachen. Mit dem „Nazidreschflegel“ auf alles Unbequeme dreinschlagen, ist NICHT lustig. Alles andere von solchen Knallchargen auch nicht. Aber Vorsicht, wer sich darüber aufregt, der kriegt‘s schnell mal mit „den Guten™“ von den steuerfinanzierten antirassistischen Rassisten zu tun. Die fabrizieren Anzeigen im Hyperschallmodus.

Aus der Ecke „der Guten™“ tönt nun auch die Forderung nach einem strafbewerten Verbot des Fotografierens von Hintern weiblich gelesener Personen. Drehen die da gerade völlig durch? Machen die jetzt auf Taliban reloaded? Wann kommt der Burka-Zwang?

Es tobt der real existierende Idiotismus.

Ziemlich abgehoben und überkandidelt formuliert und dennoch enorm präzise lässt sich Gary D. Barnett aus: „Die narrative Illusion führt ein ‚Gedankenvirus‘ ein, eine syntaktische Ansteckung, die sich über kommunikative Vektoren verbreitet und die kognitiven Verzerrungen der Zielperson besetzt und dadurch deren mentale Prozesse verändert.“

Ein bißchen lockerer ausgedrückt könnte man schreiben, das ganze Geschwurbel von der „nachhaltigen Entwicklung“ verhüllt nur Ziele des „Great Reset“. Dieses Ziel der Epstein-Connection ist nicht nur die Kontrolle über Menschen und Wirtschaft, sondern einfach über alle natürlichen Ressourcen der Erde. Weltherrschaft total.

Natürlich ist das alles, also dieser „Great Reset“ und so was wie „die Globalisten“, eine antisemitische Verschwörungstheorie, wie auf Arte zu erfahren war. Wobei Oliver Weinlein von der Berliner Zeitung reingrätscht: „Aufrüstung findet nicht nur in Fabrikhallen statt, sondern in unser aller Köpfe.“

Die gewaltigsten Deep Fakes wurden vom Deep State brillant im Informationsraum etabliert.

Allerdings kann die schnöde Fake-Realität gegen die echte Realität manchmal nicht mehr mithalten. Es gibt Schlagzeilen, die es schon mal in Überfülle, nicht nur in deutschen Landen, gab und jetzt wieder hochaktuell sind, wie: „Israel will die Welt beherrschen.“ Der Bibi strebt nach einem Groß-Israel, vom Mittelmeer bis zum Euphrat. Oder gleich bis zum Indus? Der Alexander hat‘s ja auch so gemacht. Bibi, der Große! „Wäa des nix?“

Denn Bibi will einer globalen Supermacht vorstehen. Er formulierte es so: „Und das ist die Garantie für unsere Zukunft. Wir arbeiten daran, Israel in eine Supernation in der Region und weltweit zu verwandeln.“ Das gibt zumindest Felix Abt so an, der doch ein „böser Antisemit“ sein muss, bei dieser Art, den GröJaZ zu zitieren.

Dirk Pohlmann bekundet ebenfalls Ernüchterndes über die israelischen Atomwaffen. Die „Jehovas“ verkünden demnach, sie, die „Jehovas“, gingen bei Gelegenheit der Gefahr des Untergangs nicht mehr allein in den Ofen, sondern sie, die „Jehovas“ nehmen alle möglichen Gojim mit. Das sind insbesondere die Deutschen. Das sei das „Ausschwitz-Opfer“. Haaretz schreibt dazu auch recht unverblümt.

Die “Kosher Nostra” hat mit Judentum ungefähr so viel zu tun wie die italienische Mafia mit Christentum.

Das Schutzschild für Bibi ist, dass er sich selbst als Jude bezeichnet. Das ist er unbenommen und dazu ist er ein durchgeknallter, psychopathischer Mörder. Hier sollte man nicht den Denkfehler begehen, nur weil jemand Jude ist, ist er auch ein Mörder. Das ist genauso schwachsinnig wie zu behaupten, jedes vierte in Deutschland produzierte Auto ist ein VW, also ist auch jeder vierte VW in Deutschland ein Auto. OK?

Oder: Der sadistischste Mörder in Kleinweilersdorf, der je sein Unwesen trieb, hatte eine auffällige Rübennase. Fürderhin werden alle Rübennasenträger vorsorglich enthauptet, da es sich bei solchen Rübennasen-Wesen aller Voraussicht nach um die sadistischsten Mörder überhaupt handelt. Jetzt klar?

Die Menschenschlächter, die sich selbst Juden nennen, übernehmen wirklich jede noch so grausame Masche aus allen Zeiten von allen „Kollegen“ auf in ihr Repertoire der Vernichtung. Nun ist in Gaza gerade die Methode Rheinwiesen der englischen und amerikanischen „Befreier“ am Ende des WK II dran. Gnadenlos aushungern. Diesmal sind davon aber faktisch ausschließlich Frauen, Kinder, Alte und Verletzte betroffen, nicht wie damals „nur“ Kriegsgefangene.

Fragen wir Radio-Jerewan, wenn sonst nichts mehr hilft.

Frage: Wie wird das Jahr 2026?

Antwort: Es gibt eine gute und ein schlechte Antwort. Zuerst die schlechte: Es wird schlechter als 2025. Und die gute: Aber besser als 2027.

Oans. Zwoa. Gsuffa. Ein Prosit der Gemütlichkeit…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel erschien zuerst unter

https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-48

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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