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Der Smiley hinter den Leuten

Verdeckte Spekulationen von Werner Roth

Haben Sie schon mal was von „Smileys Leuten“ gehört? Nein? Schade. Denn dieser Spionage-Roman aus 1979 von John LeCarre, der auch kongenial verfilmt wurde mit  Alec Guinness in der Titelrolle, bietet einen hervorragenden Zugang zur Welt der zweitältesten Branche der Menschheit. „Wissns a, wos s’oidasde G‘weabe is?“ Zwinkersmiley…

Besonders von Belang sind natürlich die Grundlagen, die Entstehungsbedingungen und Gedankenwelten dieser Schattenexistenzen der Schlapphütler. Wer zu diesem Sujet viel gelesen hat, dem sollten sich neue Blickwinkel erschließen. Gerade die Bücher von John le Carre, Graham Greene, Frederick Forsyth, et al., können einem, neben blendender Unterhaltung, auch Zugang in die Denk- und Verhaltensmuster der „Geheimen“ verschaffen. Romane sind da gewöhnlich eben lebendiger als Sachbücher.

Aber auch eine ganze Reihe Sachbuch-Autoren, die sich diesem Metier widmen, sprechen offen und gut belegt aus, dass in der Geheimdienstwelt nichts ist, wie es scheint. Es empfiehlt sich, hier ganz besonders, immer zunächst nach dem „Cui bono“ zu fragen.

Etwas, was neben Methoden und Mentalität, ebenso auf die OK, die sog. organisierte Kriminalität, zutrifft. Gewissermaßen wäre es Zeit für neue Wortschöpfungen wie Cosa Mossad, MI‘drangheta oder CI-amorra. Denn diese Riesen-Krake aus Geheimdiensten und Mafia hat ihre Tentakeln sogar bei „Sex, Drugs & Rock’n Roll“ im Einsatz. Der Hingucker Tom Regenauer hat dazu kürzlich, peinlich akkurat, Eindrückliches zur kulturellen Manipulation dargelegt.

Da ist es egal, ob Kanzler Merz eine Lame Duck oder sogar eher eine Walking Dead Duck ist.

Denn endlich, endlich, endlich bekommen die Geheimdienste Ihrer Majestät, äähh…, „UnsererDemokratie“, nun auch ein unverkennbar größeres Aufgabenspektrum und mehr Macht zum Durchgreifen. Leipzig sei Dank. So stellt Gert Ewen Ungar, schwer zu widerlegen, fest: „Deutschland wandelt sich zum Schurkenstaat, der sich im Ausland staatsterroristischer Mittel bedient und im Inland auf Repression sowie Bespitzelung der eigenen Bürger setzt.“

Sich mit der Vorstellungswelt dieser Menschenwesen zu beschäftigen, ist derzeit also recht aktuell. Deren hauptsächliches Denken und Tun besteht in der Vereinnahmung und Steuerung von praktisch allem, was den Menschen bewegt.

Im Zuge dieses „mindwar“, dem Kampf um Ihr Gehirn, werden Krisen gemacht, um eine Lösung zu präsentieren, aber diese besteht nur in der Bewirtschaftung der Situation. Oder wie Rainer Shea aufklärt: „Die Ausnutzung bestehender Widersprüche ist Kernbestandteil der Geheimdienstarbeit.“

CIA & Co. haben schon lange das Motto: „Die Fakten machen wir“.

Wenn Sie vor der Aufgabe stünden, Sie müssten ein florierendes Land wie Deutschland möglichst weitgehend und schnell zerstören, am besten ohne großen Widerstand. Was würden Sie tun? Habeck, Baerbock, Scholz, Lauterbach, Faeser und zum Abschluss dann noch Merz und Klingbeil an hohe und höchste Stellen platzieren? Aber nicht doch. „So hinterfotzig ko do koana sei? Mia braichtn a Fallbeil statt an Klingbeil!“

Diese vorgeblich Herrschenden kompensieren dann ihr Totalversagen in eigentlich allen Bereichen wie Wohnungs-, Wirtschafts-, Bildungs-, Kultur-, Innen- und Außenpolitik durch besonders eifriges Korinthenkacken gegen die Reaktionen der  Betroffenen. Da werden aus der Hüfte schnell mal „verbaler Sexismus“, „Hass und Hetze“ und andere Vorlagen aus den unzähligen Denkpanzern dem willfährigen Justizapparat zur Verfolgung überantwortet. Freudig in die Welt geblasen von den offiziell ausgezeichneten Legitimierungs-Medien.

Dazu erwidern die Querdullis unter anderem, es kann keine strafgesetzlich verfolgbare Hassrede geben! Die Argumentation ist ganz einfach: Worte sind keine körperliche Gewalt. Sie sind Worte und sie werden mit anderen Worten bekämpft. Das Urteil fällt das Gericht der öffentlichen Meinung. Fertig. Aus. Ende. Amen.

Es ist sicher nicht einfach, einerseits den Freiheitsraum der eigenen Bevölkerung kontinuierlich mehr einzuengen und sich gleichzeitig als Verteidiger der globalen Freiheit zu präsentieren. Dazu meint Arnaud Bertrand trocken: „Wenn wir nicht wollen, dass Europa in ein neues Mittelalter abrutscht, sollten wir vielleicht nicht die intellektuellen Methoden des ursprünglichen übernehmen.“

Ist das schon eine glatte Zehn auf der Skala der schweinemäßig nervigsten Sachen?

Beispielhaft sei hier im „Imperium der Lügen“ das Queere und woke betrachtet werden, das geradezu religiös verherrlicht wird. Die Umzüge stehen augenscheinlich ganz in der Tradition der früheren katholischen Heiligen-Prozessionen. Somit wird den Bürgern vorgegaukelt, der preisende und jubilierende Umgang mit sogenannten „Minderheiten“ wäre ein Indikator für Bürgerrechte und Demokratie. Deshalb wäre hier der Hort der Freiheit und die, die nicht mitmachen, sind vom Herz der Finsternis der Nazidenke besessen.

Damit das weiter gut funktioniert, hält die Kriegerkaste im Pentagon die Reihen zu den Schlapphüten fest geschlossen und hat so manche Einheit mit dem Fokus auf die Beeinflussung von Wahrnehmung und Verhalten aufgestellt. Die sollen halt auch PsyOps, false flags und so’n Scheiß durchziehen…

Ein Bataillon für psychologische Operationen der US-Armee hat Rekrutierungsvideos veröffentlicht mit dem Text: „Ihr findet uns im Schatten, an vorderster Front. Der Krieg entwickelt sich weiter, und die ganze Welt ist eine Bühne. Alles, was wir berühren, wird zur Waffe. Wir können täuschen, überzeugen, verändern, beeinflussen, inspirieren … Wir sind überall.“ „Do brauchts nimma mea…“

Es fehlt nur noch das Offensichtliche: „Komm zu uns und werde James Bond!“

Das wahrlich Verrückte ist ja, dass praktisch alles offen liegt durch die Epstein-Files, die RKI-Protokolle, die unfassbar dummstolzen Aussagen von Merkel, Hollande, Nuland und anderen zur Ukraine, ganz aktuell der Fauci-Komplex. Doch was passiert? Nichts!

Manche nehmen an, wenn die Epstein-Klasse nicht aufhört, das Loch, in dem sie steckt, noch tiefer zu graben, wird sie bald im Erdmantel aufgelöst. Doch es geht um die Kontrolle der öffentlichen Wahrnehmung, durch Informationssteuerung und kulturelles „Nudging“.

Und wenn jemand sowohl die Informationsinhalte als auch die Institutionen, die diese Informationen verbreiten, kontrollieren kann, dann ist das die Architektur moderner Macht. Und das würde dann die Frage aufwerfen, ob das „Imperium der Lügen“ mit seiner Verflechtung von wirtschaftlicher Macht, Politik und Kultur eine monopolisiertere Deutungshoheit hervorbringt, als jemals zuvor.

„Wer die Kultur prägt, prägt langfristig auch das Denken einer Gesellschaft.“

Das Verhältnis des Bürgers zum Staat ist das des Rindviehs zum Landwirt. Es ist völlig gleichgültig, was für Kreuze er auf Papier malt.

Dazu identifiziert Rainer Mausfeld unumwunden die „ideologischen Überzeugungen, dass der Westen unter Leitung der USA „die größte Kraft der Welt für Frieden und Freiheit, für Demokratie, Sicherheit und Wohlstand“ sei, darf durch keinerlei Fakten erschütterbar sein.“

Die Wahrheit in Martin Luther Kings Aussage, dass die USA „der größte Verursacher von Gewalt in der heutigen Welt“ ist, zeigt sich heute genauso wie 1967.

Die Schlapphüte führen in allen Nationen mittlerweile routinemäßig Sabotagekriege gegen die Bevölkerungen, „um das globalistische Kontrollsystem zu erhalten, dem ihre Führer verpflichtet sind.“

Der bekannte bekennende Propagandist Dr. Joseph Goebbels sagte einmal: „Wenn eine Lüge nur groß genug ist und sie oft genug wiederholt wird, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“ Diese Vorgabe wird heutzutage am eifrigsten von den „Staatsorganen“ umgesetzt. „Wea des ned siagt, muas a Voiblinda sei.“

Wer von den Y-Chromosomenträgern wollte nicht schon mal, still und heimlich, ein Super-Agent sein?

Die Aussage „Die USA sind das großartigste Land der Welt“ ist zwar „keine formale oder verpflichtende Voraussetzung für eine Einstellung bei der CIA“, wie die KI dekliniert, sondern nur in Filmen zu finden. Schaden dürfte so eine Haltung aber auch nicht.

Wer allerdings wirklich Freude am Denken hat, für den sind die in-offiziellen Erzählungen, vulgo Verschwörungstheorien, eine riesen Schatzgrube, bei der man überall auf sonst (offiziell) verborgene und damit kostbare Wahrheiten stößt. Da tun sich oft ganz neue Welten auf. „Des glaab i jetz ned… Des ko do goa ned sei?“

Die unermüdliche Dagmar Henn spottet da schon wieder ob des Dauerbombardements mit Fake-Facts-Horrormeldungen: „In den letzten Tagen kam es einem fast so vor, als wäre die Tiefkühlung der deutschen Propagandazentrale ausgefallen und man müsste nun ganz eilig alle Themen auf einmal servieren, weil sie sonst verderben.“

Jede Klientel hat ihre eigene Schlagwortlogik.

Wann gibt es endlich Preise für die „flachdenkendste Hohlbirne“? Für alle, die am wenigsten in die Tiefe gehen, extrem oberflächlich urteilen oder komplexe Zusammenhänge völlig ignorieren.

Das gedeiht auf einem gesellschaftlichen Humus, bei dem auch im Wissensbereich immer kleinteiligere Inhaltsvermittlung praktiziert wird. Jeder lernt und weiß nur so viel, wie er zum Arbeiten in seinem abgesteckten Bereich benötigt. Das Prinzip der Schlapphutbranche halt wieder mal. So bleibt man unfähig, komplexe interdisziplinäre bzw. übergreifende Zusammenhänge zu verstehen.

Etwas Besseres zur Verwirrung als das LGBTQI+-Narrativ konnten sich die in den Denkpanzern für den letzten Akt der endgültigen Totalverblödung der Massen gar nicht ausdenken. Nun gut, die Geschichte mit dem Klima statt Wetter, Stichwort Erdverkochung, ist auch nicht schlecht. Das bescherte der Welt die „Klimakollapsologen“ der neuen „Klimakirche“, wobei dem Klimagott nach Blut, Schweiß und Tränen dürstet. Ob das neue „Barbarossa“ da Erlösung bietet?

„Der herrschenden Klasse in Europa gehen schlichtweg die Argumente aus.“

Da gibt es Leute, die behaupten, es würde zusätzlich alles immer komplizierter gemacht bzw. verkompliziert. Und das soll System haben. Genau deshalb wäre der Volksmund so genial, denn mit diesem riesigen Weisheitsschatz der ganzen Menschheitsgeschichte hätte man ein wunderbares Hilfsmittel, um die Chance auf ein wesenhaftes Verstehen wahrzunehmen.

Obendrauf kommt dann noch frecherweise, dass neue Erkenntnisse logischerweise erst dann gewonnen werden können, wenn bisheriges Wissen infrage gestellt und somit widerlegt wird. Sobald man diese Skepsis und das Hinterfragen verbietet, hat das System keinen Mechanismus mehr, der Fehlentwicklungen aufzeigt oder das System verbessern hilft. Im Gegenteil blockiert es sich dadurch selbst.

Stephen Soukup postuliert unmissverständlich: „Ein „Eisernes Gesetz“ ist die Unfähigkeit von Oligarchien, sich selbst zu reformieren. Eine Oligarchie wird sich nicht reformieren, weil sie sich nicht reformieren kann. Und so wird sie stattdessen zusammenbrechen.“ Weil das System darauf ausgelegt ist, die Korrupten zu schützen und die Wahrheitssucher zu bekämpfen.

„Die alte Welt stirbt, und die neue Welt ringt darum, geboren zu werden: Jetzt ist die Zeit der Monster.“ Antonio Gramsci

Manch alter Haudegen, wie Paul Craig Roberts, ist verärgert: „Wie sollen gute Entscheidungen getroffen werden, wenn die Wahrheit nicht mehr zugelassen wird?“ Damit, so Roberts, sind wir im „Lager der Heiligen“. Da sehen sich die USA allerdings schon lange selbst, als „Holy Nation“. Bisher haben sie, respektive deren Vertreter, noch eine gewisse Dominanz über den globalen Informationsraum.

Der „in Kreisen“ wohlbekannte Jeffrey Sachs beschreibt das politische System der USA als ein „System der täglichen Medienmanipulation“ und „PR-System“. Deshalb ist es möglich, dass jemand den Präsidenten darstellt, der dazu eigentlich nicht in der Lage ist.

„Die wahren Hebel der Macht – ausgeübt von der City of London und der Wall Street“, wie sich Pepe Escobar auszudrücken bemüßigt fühlt, stellen nach wie vor gewaltige Machtmittel im Besitz von menschenverachtenden Psychopaten dar. Doch der Weg zeigt nach unten.

Dazu meint Caitlin Johnstone auch noch: „Je weniger gesund sich diese Zivilisation für Sie anfühlt, desto gesünder werden Sie. Alles an diesem Albtraum sieht mit klaren Augen entsetzlich aus.“

„Seien Sie gegrüßt im Annonazimal!“

Ein Gedanke kommt immer viel zu kurz: Das, was wir heute erleben, kommt von früher. Alles hat seine Vorgeschichte. Fazit: Die Zeiten früher schienen (!) deutlich besser, doch sie haben zu dem geführt, wo wir jetzt sind…

Warum sollte man heute noch irgendetwas glauben, was von oben kommt?

Wer Freude am Denken hat, für den ist dieser Prozess der Wahrheitssuche gleichzeitig fröstelnd und faszinierend.

Oder Sie halten‘s mit Luisa Neubauer: „Lieber Doppelmoral als keine Moral.“

Erkenntnis kennt keine Wertung, sondern ist ein Weg der Beobachtung und der Betrachtung. Reicht’s jetzt?

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/der-smiley-hinter-den-leuten/

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Das Buch richtet sich besonders an Menschen, die angesichts widersprüchlicher Darstellungen noch immer fragen: Was ist damals eigentlich geschehen? Es liefert keine vorgeschriebene Antwort, sondern Zusammenhänge, Widersprüche und unterschiedliche Perspektiven als Grundlage für das eigene Urteil.

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Das Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2. Juli 2026 veröffentlicht.
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Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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