Kategorien
Blog Beiträge

G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 56

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Der Eurovision Song Contest ESC ist das Spiegelbild für „UnsereDemokratie“. Bald werden die Wahlen, wie beim europäischem Hupfdolenwettbewerb, vereinfacht auf die Beurteilung der Darbietung, Verzeihung, „Performance“ in den Video-Clips, die inzwischen alle Parteien am Fließband produzieren. Es gewinnt, wer am wenigsten ungelenk, häßlich, dümmlich, fremdschämend und abstoßend rüberkommt. Der „coolste“, also schrägste „Cringe“ Zappelphilipp oder –philippa wird Kanzler/*in.

Da der Aufmerksamkeits- bzw. Bekanntheitsgrad als DIE Währung in „UnsererDemokratie“ breitesten Anklang findet, sind das die bestimmenden Kräfte.

Diesen ganzen Schmonzes mit Programmen, Grundüberzeugungen oder gar Argumenten versteht sowieso schon lang keiner mehr. Der richtige „Move“ tut’s doch auch. Man muss die Leute eben da abholen, wo sie grade sind. Ugga Ugga Ugga…

Die zentrale Botschaft in Emmanuel Todds jüngstem Buch lautet: Der größte Gegner des Westens könnte am Ende nicht Russland, China oder Iran sein – sondern die eigene politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise. „Wemma si so zum Däppn macht, wos soist do no macha?“

Jede Klientel hat ihre eigene Schlagwortlogik.

Es gibt da noch eine Reihe kritischer Leute, die eine verantwortungsvolle Position im alten Normal innehatten. Die werfen verzweifelt ihre durchaus logischen, aber an den alten Normen orientierten, Argumente in den Raum. Die Reaktion der Macht darauf zeigt jedoch nur, dass alle die klugen Worte, die wohlfeilen Verträge und Aussagen nichts weiter als Schönwettererklärungen waren, die umgehend „vom Winde verweht“ werden, wenn sie hinderlich sind.

Der alte weiße Mann Paul Craig Roberts bohrt mit dem Finger in der Wunde: „Wenn Regierungen gesetzlos handeln, kann Recht nicht mehr praktiziert werden. Dann herrscht nur noch Zwang. Die deutsche Regierung führt uns – wie andere Regierungen des einstigen westlichen Kulturkreises – zurück ins Mittelalter.“

Die ganzen Verfassungen, das Grundgesetz, faktisch alle sonstigen Verträge sind die Tinte nicht wert, mit der unterschrieben wurde. Prinzipiell war das aber nie anders, höchstens graduell.

Was regen sich also die Schwurbler so auf über die nun wiedergekehrte Willkürherrschaft. Schon vor und vor allem mit Beginn der Zivilisation galt das Recht des Stärkeren. Die Behörden und gerade die Justiz haben sich immer der jeweiligen Macht unterworfen. Da muss man doch nicht gleich so melodramatisch werden. „Wenns da ned basst, gäh hoid nüba zum Chinäs‘!“

Recht und Gerechtigkeit: das eine ist ohne das andere nicht vorstellbar.

Machtausübung läuft stets unter Zwang – sei es finanzieller, handelspolitischer, technologischer oder strategischer Art, also Krieg. Dabei wird durchaus die gebräuchliche Form beibehalten, solange sie nicht im Weg steht. Die institutionelle Infrastruktur wird als Waffe genutzt. Wenn die bürokratische Architektur von „der Macht“ mittels der dort platzierten Marionetten vereinnahmt ist, wird „durchregiert“.

Sobald der materielle Wertzugewinn nicht mehr einfach so erreicht werden kann, müssen halt dann die menschlichen Werte geopfert werden. Zusammen mit den Menschen, die da dranhängen. Humanressourcen gibt es ja massenweise.

Egal um was es geht, es stellt sich dabei immer sofort die Frage: Wer profitiert von dieser oder jener Meldung (Cui bono)? Wen interessiert das bzw. wen soll das interessieren? Im Informationsraum gibt es weder Zufall, noch Versehen.

Alles ist Teil des mindwar, eine PsyOp mit der Ansage: „Wir kriegen euch. Und wenn es wegen der lächerlichsten Vorwürfe ist. Wir machen mit euch, was wir wollen. Weil wir es können.“

Der Danisch senft auch, gewohnt kompromisslos, was dazu: „Es geht allein darum, dass man demonstriert, dass man jeden, der sich muckt, völlig willkürlich erledigen kann.“ Denn „das ist die Botschaft. Ostentativ vorgeführte Willkür.“

Welche Farbe hat verwelktes Grün?

Sobald Posten oder wichtige Stellen zu besetzen sind, ist die Qualifikation durch das weibliche Geschlecht oder, noch besser LGBTQ+-Wesen heutzutage schon eine große Leistung. Was man sonst können oder ausstrahlen sollte, ist dabei zweitrangig. Wobei der ins Auge springende Schreckschrauben-/Hackfressen-Faktor sicher ein eher positives Einstellungskriterium sein muss.

Man könnte glatt auf den Gedanken kommen, die Politik ist eine absolute Schamlosigkeit, die jede Messskala sprengende Dummdreistigkeit überbietet. Sie ist die ultimative Realitätsferne. „Jo mei, so is des hoid, wenn da Irrsinn ins Kraut schiaßt.“

Es ist schon sagenhaft, wie tief und fest manche Lügen in das Hirn v.a. „der Guten™“ eingebrannt sind. Und die werden verteidigt, als hinge das eigene Leben davon ab. Hegel schrieb, der Geist erkenne sich selbst erst am Ende eines langen, schmerzhaften Weges der Entfremdung. Nojo, des guit a ned fia an jedn.“

Ein Erklärungsversuch von Erik Jochem weist wieder mal auf das Verloren sein vor allem der „besseren“ Kreise hin: „Das Identität versprechende Bedürfnis der „gebildeten Schichten“, moralisch auf der richtigen Seite zu stehen, gebiert politische Ungeheuer.“

„We love to entertain you!“

Bei den Tagesthemen wurde „der Sommer“ nun in die Reihe der Katastrophenbegriffe wie Hurricane oder Schneesturm aufgenommen. Man soll sich also fürchten vor ihm, dem bösen Sommer. Nach Eckart von Hirschhausen, der aus der deutschbaltischen Familie, die 1835 in den erblichen russischen Adelsstand erhoben wurde, braucht‘s  jetzt umgehend ein Verbot von „Hass&Hitze“, weil das ja logisch sowas von zusammenhängt. Adel und inzestuös gezüchteter Schwachsinn aber auch, das kennt man doch…

Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee, dass die sommerliche Hitze dem immer weiter geöffneten Tor zur Hölle entstammt? Das muss noch nicht mal allegorisch gemeint sein. A la, wenn die Welt schon auf den Hund gekommen ist, dann auf den Höllenhund.

Was aber machen, wenn überall jetzt die ganz dunklen Wolken aufziehen? Die EU-Uschi fordert, wie stets entschieden und mit Nachdruck, bestimmte Dinge nicht den Laien zu überlassen. Sind da eigentlich auch die von der Leyens gemeint?

„Die Zukunft war mal ein Versprechen. Jetzt ist sie ein Verbrechen.“

Der polit-mediale Umgang im Westreich mit den neuen Wunderwaffen, den Drohnen, erinnert doch stark an die Wunderwaffenlegenden des damaligen Reiches, des dritten nach üblicher Zählung. Auch damals wurden dessen späte Offensiven ab 44 nochmal medial ausgiebig besungenen.

Zu welchem Zeitpunkt des Krieges flogen die V1 und V2 nochmal gen Engeland? „Jetza kimmt a, da Endsieg, hots koasn.“

Die Bahn scheint jedenfalls auf dem vorgegebenen kriegstüchtigen Wege. Zumindest klappt das mit dem Drill schon ganz gut, wenn’s heißt: „Bundesbahn … STILLGESTANDEN!“

Wer kennt nicht das Gefühl, sich schnell zum „inneren Rasenmähen“ zurückziehen zu wollen?

Auch unsere Friedensaktivisten stecken gedanklich noch tief im Sumpf des gestrigen Panzer-, Kanonen- und Bombenkrieg-Gedöns fest. Es wäre angebrachter zu fragen „Wie kann das hier und jetzt geschehen?“ anstatt weiter in der Vergangenheit zu pflügen mit Fragen wie Götz Alys neuer Buchtitel „Wie konnte das geschehen?“.

Viele kritische Geister fordern ja die „Einbremsung“ der Israelis. Nun wurde die perfekte Lösung für das Problem mit dem ungehobelten Partner gefunden. Die Fusion. Die Schlapphüte der USA und Israels werden eins. Sogar die Militärs sollen künftig im totalen Gleichklang hüpfen. Keine Geheimnisse mehr. Dem „National Defense Authorization Act“ und dem „Intelligence Authorization Act“ sei‘s gedankt.

Unsere Dienste, die Geheimen, die mit den schlappen Denkfähigkeiten und ebensolchen Hüten, wissen nur, was sie glauben zu wissen. Denn den Gläubigen ist das Himmelreich. In Anlehnung an Matthäus 5,3 kann man sagen: „Selig sind die, die da geistig arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.“

Wahrheit? Was soll das sein? Wahrheit ist überbewertet.

Menschen nehmen ihre unmittelbare Umgebung als grundsätzlich sicher und moralisch stabil wahr. Je vertrauter und bekannter etwas ist, desto mehr Glaubwürdigkeit und Vertrauen genießt es. Wie bspw. das routinierte abendliche TV-Glotzen über Generationen hinweg. Zweitstellige Millionenzahlen täglich bilden da den Pflock, an dem die gefühlte Mehrheit an ihrer gedanklichen Kette hängt.

Diese Gestaltsfestigkeit des gesamten TV basiert darauf, dass sich das visuelle Erscheinungsbild zwar stetig, aber langsam verändert. So bleibt es stabil, widerstandsfähig und konsistent. Der hohe Wiedererkennungswert wird nicht durch Reduzierung der Komplexität verfälscht oder geschwächt. Die so gemerkte Form wird vom Unterbewusstsein intuitiv erfasst und als positiv im Gedächtnis behalten. Das sind die Grundlagen der Markenführung und seit Ewigkeiten bekannt.

Damit der Flimmerkasten weiter als „Weltbildbestätigungsfernsehen“ fungieren kann, müssen genau deshalb alle „Erklärkraftzersetzer“ verunglimpft, zersetzt, schlicht eliminiert werden. So einen wie z.B. Peter Frey, der andauernd den vergifteten Medienfraß seziert: „Es ist billiges Futter für den Konsumenten, der es sich in der von den Medien bereitgestellten Welt von gut und böse bequem gemacht hat.“

Nur durch Zuschauen hat noch niemand was beim Spiel gewonnen.

Noch ein Nachschlag zur WM: Die Mannschaft ist nicht ausgeschieden, sie ist nur nicht mehr dabei.

Und der „UnKaZ“ (Unbeliebtester Kanzler aller Zeiten), unser (Ver-)Führer, der Langnasen-Fritze, twittert: „Mit Eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert“ Na dann, so sieht ER das eben…In Sachen Wirklichkeitsverleugnung ist Deutschlands Spitze immer noch Spitze!

Wenn das „Wunder von Bern“ der wahre Gründungsakt der Bundesrepublik war, was war das dann jetzt in Boston? Die Beerdigung dieses kaputten Konstrukts?

Sobald das ganze Land in eine rauchende Ruine verwandelt ist, werden sie dann auch noch einen letzten Tweet absetzen? „Mit eurem Einsatz und Teamgeist habt ihr unser Land begeistert.“ Es ruhe in Frieden. Amen.

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Dieser Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-56/

Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, bitte wieder teilen. Danke dafür. Ihnen eine angenehme Zeit.

Noch ein privates Anliegen
, werte Leserinnen, werte Leser,

in diesem Blog, den ich alleine ohne jede finanzielle Unterstützung betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Spendenkonto:

Uwe Froschauer

IBAN: DE41 7015 0000 1008 3626 40

BIC: SSKMDEMMXXX

Wenn Sie bei der Überweisung im Vermerk „Spende“ eingeben, wäre das sehr hilfreich für eine korrekte Zuordnung.

Vielen Dank!

Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.

Mein Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
https://www.amazon.de/dp/B0H761YF9H/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=

Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

Schreibe einen Kommentar