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Ukrainer sprengten unsere Gasversorgung weg: Terror oder Kriegsverbrechen?

19. Oktober 2026, von Albrecht Künstle

Endlich begann der Prozess gegen die ukrainischen mutmaßlichen (ausführenden) Täter, welche vor vier Jahren die 17 Milliarden Euro teure Gaspipeline Nord Stream sprengten – höchstwahrscheinlich mit der direkten Unterstützung durch Polen, nach Vorarbeit durch die USA und zur klammheimlichen Freude namhafter, “UnsererDemokratie™“ zuzurechnender Politiker aus Deutschland. Das Strafverfahren und seine Vorgeschichte ist nicht nur juristisch hier so kurz wie möglich und so lang wie nötig beschrieben.

Im vorliegenden Artikel soll nur auf zwei andere entscheidende Fragen respektive Thesen eingegangen werden. Erstens: Trifft die gebetsmühlenartige Behauptung zu, durch den Bezug von Energie aus Russland würden wir den “Krieg Putins finanzieren”? Und zweitens: Warum wurde von der Mehrheit der politischen Beobachter behauptet, der Terroranschlag könne unmöglich von einem ukrainischen Tauchteam ausgeübt worden sein, nur die US-Navy sei dazu in der Lage gewesen?

Bereits im Mai 2022 ging ich hier auf Ansage! der ersten Frage nach, inwieweit die vielen Milliarden Euro des trotzdem günstigen Russengases in die Kriegskasse Putins flossen, und machte hierzu eine ausführliche Rechnung auf. Darin kam ich zum Ergebnis, dass 0,74 Prozent unserer Gasrechnung dem Rüstungshaushalt Russlands zugute kamen. Doch die Parameter haben sich geändert:

Der allgemeine Steuersatz auf Gewinne in Russland beträgt seit letztem Jahr 25 Prozent. Acht Prozent der Gewinnsteuer geht an den Föderationshaushalt, aus dem der Rüstungshaushalt finanziert wird. Gazprom gehört – wie einige andere russische Unternehmen – zur Hälfte dem Staat selbst. Deshalb ging in dieser Rechnung die Hälfte der Umsatzrendite von 13,4 Prozent (bezogen auf das Jahr 2025) voll an den Staat, von der andere Hälfte nur acht Prozent Steuer an den Staatshaushalt. Die Kriegsausgaben des russischen Staatshaushalts stiegen von 20 auf 44 Prozent.

Statt Geld für Gas noch mehr Geld für ein korruptes Regime

Summa summarum flössen somit für eine Gasrechnung von einer Milliarde Euro rund 31,8 Millionen Euro (also nur rund 3,2 Prozent) ans russische Militär – aber nur, wenn wir wenigstens noch die eine intakt gebliebene Nord-Stream-Pipeline durch die Ostsee nutzen würden. Den verbreiteten Eindruck zu erwecken, der Erlös für russische Gaslieferungen komme voll Putins Kriegskasse zugute, kann damit nur einem Zweck dienen: den Terroranschlag durch ukrainische Militärs auf unsere Gasversorgung zu rechtfertigen, um den Weg für weitere hundert Milliarden Steuern an Selenskyj zu ebnen. Der Schaden für uns ist durch immer weiter steigende Energiepreise mit Abstand größer als für Russland, das Gas und Öl auf dem Weltmarkt verkauft – von wo es Deutschland auf Umwegen trotzdem, aber eben sehr viel teurer erreicht.

Nun zur zweiten Frage dieses Artikels (und an die Adresse jener, die der Ukraine zwar bestätigen, dass sie die Drohnentechnologie einerseits rasend schnell von einer hobbymäßigen Garagenproduktion zum weltweiten Marktführer entwickelte, andererseits diesem Land mit seinen fast tausend Kilometern Schwarzmeerküste in Sachen Taucherei nichts zutrauten). Von diesen “Privatgelehrten“ gibt es inzwischen zahlreiche; sogar im “Kontrafunk” durfte letzte Woche jemand ein Interview zu einem Buch absondern, das von Dilettantismus nur so strotzte: So ein Anschlag könne nur mittels einer Taucherglocke ausgeübt werden, wurde da behauptet. Als ich dann noch Ausführungen über „Sauerstoffflaschen“ hörte, schaltete ich ab. Solche Leute haben keinen blassen Schimmer, was Trockentaucher mit Trimix-Flaschen oder noch spezielleren Gasgemischen leisten können; hier meine Expertise zu diesem Thema vom August 2024.

Technisch ohne weiteres machbar

Tatsächlich sehen solche Taucher fast aus wie Astronauten, auch wenn sie keine Helmtaucher sind. Nur noch so viel dazu: Eine Taucherglocke braucht es nur für sehr lange oder wiederholte Arbeiten im Tiefwasser. Die Dekompression von Tauchern wie im vorliegenden Fall kann auch im Freiwasser erfolgen – und tut es meist. Bei den Wracktauchgängen in bis zu 50 Meter Tiefe, an denen ich teilnahm, ließ unsere Gruppe beim Austauchen an einer Leine eine Signalboje hoch, und stieg langsam in bis zu einer Stunde in der Strömung auf. Dort wurden wir vom Tauchboot in bis zu einem Kilometer Entfernung vom Punkt des eigentlichen Tauchgangs aufgenommen, das mit uns in der Strömung trieb. Warum sollte das bei der Segeljacht “Andromeda” im Fall des Nord-Stream-Anschlags nicht auch so abgelaufen sein? Was wir Sporttaucher tun, sollen Profis oder Militärtaucher nicht können?

Ich gehe auch noch kurz auf die Detailfrage ein, ob die Segeljacht so viel Sprengstoff transportieren konnte. Zur Info: Weil die Sprengkraft unter Wasser größer ist, brauchte es nicht so viel. Bei einer Sprengung über Wasser verpufft ein Großteil der Verformungsenergie in der Luft; aber Wasser ist rund 830 mal dichter als Luft. Das Wasser jenseits des zu sprengenden Gegenstands wirkt daher wie eine Art Wand, sodass die Sprengkraft auf das Objekt fast vollständig einwirkt. Für die Unterwasser-Pipeline brauchte es also weit weniger Sprengstoff als bei einer vergleichbaren Sprengung an der Oberfläche.

Im Grund dürfte es bei alledem klar sein, wer den Staatsterror gegen Nord Stream zu verantworten hat. Die einzige Frage, die bleibt: Ist dieser Anschlag gegen deutsch-russische zivile Infrastruktur als Kriegsakt zu rechtfertigen? Mein Ansage!-Autorenkollege Olli Garch kommt diesbezüglich zu dem Schluss, dass es immer mehr nach Landesverrat riecht – zumal das Berliner Tollhaus an einer Aufklärung und Verurteilung des Verbrechens anscheinend kein Interesse hat…

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/ukrainer-sprengten-unsere-gasversorgung-weg-terror-oder-kriegsverbrechen/ erschienen.

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Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

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Hier der Link zur Rezension des Buches:
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Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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