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„Plötzlich war sie tot“

Von Uwe Froschauer

Am 30. März 2026 erreichte mich eine E-Mail von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD). Sie ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Sie haben sich während der Coronakrise in ihrer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.

Die Corona-Zeit hat nicht nur politische Maßnahmen hervorgebracht – sie hat tiefe Wunden hinterlassen. Hinter jeder Zahl stehen Menschen: Familien, die Angehörige verloren haben, Kinder, die ohne Mutter oder Vater aufwachsen müssen, und Betroffene, die bis heute mit Schmerz, Wut und unbeantworteten Fragen leben.

Die Entwicklung der Übersterblichkeit in den Jahren nach Beginn der Impfkampagnen wirft bis heute Fragen auf. Für mich steht fest, dass zentrale Zusammenhänge nicht ausreichend untersucht oder öffentlich diskutiert wurden. Die Zahlen sprechen in meinen Augen eine deutliche Sprache: Die Übersterblichkeit nahm mit Beginn der Impfungen in einem signifikanten Umfang zu, hauptsächlich in Ländern mit einer hohen Impfquote.

Für mich ist klar: Der Schaden der Impfung ist um ein Vielfaches größer, als es offiziell dargestellt wird. Ich bin davon zu 100 Prozent überzeugt, dass Maßnahmen und Impfkampagnen kaum geschützt, dafür aber immens geschadet haben, bis hin zum Tod einiger Geimpfter. Die Impfungen haben erheblich geschadet und kaum genutzt. Die Impfung und ihre politischen Befürworter haben enormes Leid verursacht, das bis heute weder anerkannt noch aufgearbeitet wurde.

Was zusätzlich erschüttert: Nicht diejenigen, die Entscheidungen trafen oder durchsetzten, standen im Fokus von Kritik und Konsequenzen, sondern jene, die widersprachen, hinterfragten oder anderen helfen wollten. Sie wurden ausgegrenzt, etikettiert, diskreditiert – und teilweise verfolgt sowie eingesperrt. Währenddessen sind viele der Verantwortlichen weiterhin unbehelligt. Sie gehören in meinen Augen vor Gericht gestellt und verurteilt.

Auch die aktuelle „Aufarbeitung“ wirkt auf mich wie ein Placebo: Enquete-Kommissionen ohne echte Konsequenzen, ohne juristische Aufarbeitung, ohne klare Verantwortungszuweisung. Für mich ist das kein ernsthafter Versuch der Aufklärung, sondern ein zahnloser Papiertiger.

Die folgende Geschichte steht exemplarisch für das, was viele empfinden: Verlust, offene Fragen – und das Gefühl, dass die Wahrheit bis heute von den Verantwortlichen unterdrückt wird.

Nun zur mir zugesandten E-Mail:

  Grit: „Plötzlich war sie tot.“  

Grit im Gespräch mit Johannes Clasen über die Coronazeit, ihre frühe Skepsis vor den Corona-Impfungen, den plötzlichen Tod ihrer 31-jährigen Tochter, zwei kleine Enkelkinder, die ohne ihre Mutter aufwachsen müssen und über offene Fragen, die bis heute bleiben. Kraft geben ihr die Treffen im Malchower Format, die ihr helfen, trotz Trauer und Wut weiterzuleben.  
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Die Geschichte von Grit und ihrer Familie steht exemplarisch für die persönlichen Schicksale, die mit der Corona-Zeit verbunden sind. Während Grit die Pandemie zunächst ruhig und ohne große Angst erlebte, entwickelte sie früh eine kritische Haltung gegenüber politischen Maßnahmen und insbesondere den neu entwickelten Impfstoffen. Für sich und ihre engste Familie schloss sie eine Impfung bewusst aus. 

Trotz ihrer Warnungen entschied sich ihre Tochter, eine junge Mutter von zwei Kindern, im Jahr 2021 für eine Corona-Impfung. Nach zunächst unauffälligem Verlauf verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand im Frühjahr 2022. Sie litt unter starken körperlichen Beschwerden, blieb jedoch im Alltag leistungsfähig. Nur wenige Monate später verstarb sie völlig unerwartet im Alter von 31 Jahren – ohne vorherige eindeutige Diagnose. 

Die genauen Umstände ihres Todes sind bis heute nicht abschließend geklärt. Eine Obduktion führte zwar zu der Angabe eines Herzfehlers als möglicher Ursache, doch laut ärztlicher Einschätzung erklärt dieser Befund den plötzlichen Tod nicht. Weitere Hinweise auf schwere Organschäden warfen zusätzliche Fragen auf. Besonders belastend für die Familie: Wichtige Gewebeproben wurden frühzeitig vernichtet, sodass weiterführende Untersuchungen nicht mehr möglich sind. 

Für Grit steht ein Zusammenhang mit der Impfung fest. Sie kritisiert, dass mögliche Impfnebenwirkungen aus ihrer Sicht nicht ausreichend untersucht und öffentlich thematisiert würden. Neben tiefer Trauer prägt daher auch ein starkes Gefühl von Wut und Ohnmacht ihr Erleben.  Zurück bleiben zwei kleine Kinder, die ohne ihre Mutter aufwachsen müssen, sowie eine Familie, die mit unbeantworteten Fragen lebt.

Unterstützung findet Grit heute in Austauschformaten mit anderen Betroffenen.  Grit fordert eine umfassende gesellschaftliche und politische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und möglicher Impfschäden. Zudem fordert sie Verantwortungsübernahme der beteiligten Akteure in Medizin, Politik und Gesellschaft.  

Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:

https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/grit/ploetzlich-war-sie-tot/  https://www.youtube.com/watch?v=e0owiS5T_sI&t=4s  https://odysee.com/@MWGFD:0/Pl%C3%B6tzlich-war-sie-tot:1   https://rumble.com/v77o2wy-grit-pltzlich-war-sie-tot..html?e9s=src_v1_upp_a 

Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:

https://www.mwgfd.org/2026/03/grit-ploetzlich-war-sie-tot/ 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.  Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org

Danke MWGFD für euren unermüdlichen Kampf für Gerechtigkeit, Aufklärung und Aufarbeitung.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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