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Offener Brief an meine Brüder und Schwestern in Ost und West

Gastbeitrag vom mobilen Wolf aus Bayern

Der „mobile Wolf“ versorgt mich regelmäßig mit Informationen aus verschiedenen Quellen und einem schier unerschöpflichen Reichtum an eigenen Gedanken. Bei Mozart fragte man sich, wie er es geschafft hat, in seiner doch eher kurzen Lebensspanne so viele unsterbliche musikalische Werke zu schaffen. Beim mobilen Wolf frage ich mich, wo er die Zeit hernimmt, so viele verschiedene Quellen zu durchforsten, und sie auch noch zu kommentieren.
Danke lieber Wolf für deine Unterstützung.

Hier seine Zeilen:

Wagenknecht bezeichnet Brandmauer als „Brandstiftung“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wagenknecht-bezeichnet-brandmauer-als-brandstiftung-a5332032.html

Als ich das las, habe ich mich gefragt, ob meine vielen Fragen an das BSW zu dieser Erkenntnis beigetragen haben.

Nun, es ist wohl eine eigene Erkenntnis von Sahra Wagenknecht und auch der Tatsache geschuldet, dass es ihrer eigenen Partei geschadet hat, Teil der Brandmauer zu sein.

Aber ist es hinreichend, Kompetenz zu fordern ohne zu sagen wie jeder Bürger mehr Kompetenz aufbauen kann und wie wir Deutschland in den Zeiten großer Veränderungen handlungsfähig machen können?

Frieden schaffen mit welchen Waffen?

Wie geht Entwicklung durch Emanzipation?

Welcher strukturelle Fehler besteht im FIAT-Geld?

Wenn selbst Ludwig Erhard die Macht der Monopole beschränkt sehen wollte, hat das der deutsche Sozialstaat geschafft?

Wie passen die Werte der politischen Menschenrechte mit der desaströsen Wirklichkeit in Europa überhaupt zusammen, wenn Freiheitsrechte beschnitten werden und formale Verfassungspflichten der Politiker schamlos ignoriert werden können?

Solange da nur paar Knochen dem Volk vor die Füße geworfen werden, bleibt es nur Theaterdonner.

Einfache Frage:

Wo sollen denn die Experten herkommen, wenn nur systemtreue Vasallen, Karrieristen und Psychopathen in den Hierarchien der Institutionen eingestellt und nach oben gebracht werden?

Kein Professor war bisher bereit und fähig meine Fragen zu beantworten, meine Kritik zu widerlegen, auch niemand im BSW.

Tatsächlich fängt Freiheit im eigenen Kopf an, aber die Unfreiheit im eigenen Denken wird naturgemäß nicht erkannt.

Es gibt aber keine Freiheit, ohne die Freiheit der anderen und es gibt keine Rechte ohne die Erfüllung von Pflichten.

Letzteres wird meistens unbewusst ignoriert wegen der Macht der Gewohnheit und weil dann der allseits geübte Selbstbetrug Schmerz erzeugen würde über die Anerkennung der eigenen Unfreiheit und eines Getriebenseins von fremden Mächten einer Scheinwelt, die die Realität in ihrer eigenen Genese nicht versteht.

Können die Bewohner im GAZA-Streifen einen souveränen eigenen Staat aufbauen, wo sich das Land aus eigener Kraft ernährt?

Woran ist die friedliche Revolution 1989 in der DDR gescheitert?

Wie kann es sein, dass ein Diener des Volkes seine Bürger zur Schlachtbank führen kann, während die Oligarchen etwa in Wien rauschende Feste feiern?

Wie kann es sein, dass die Mehrheit der politischen Klasse in Europa einen korrupten Schauspieler als Freiheitskämpfer umarmt?

Wie konnte Donald Trump der neue Papst werden?

Deutschland und Europa sind zum neuen Transsilvanien geworden, nur das die Vampire und Untoten nicht mal mehr vom Sonnenlicht verschwinden.

Dabei gibt es den Pfahl, der das Herz des Vampirismus zum Stillstand bringt, die Demokratisierung der Akkumulation.

Der Tod des alten Arbeiters, wenn er sich vom Lohnsklaven befreit, indem er gemeinsam mit seinen Brüdern und Schwestern fähig wird, neben der praktischen Fähigkeit zur nützlichen Arbeit auch jene Rollen ausführen zu können , die ihn zum freien und verantwortungsvollen Unternehmertum und zum Investor emanzipieren.

Reicht das schon?

Geht Ökonomie ohne Politik?

Als Nomade in Afrika oder Eremit in einer Felsenhöhle?

Nur scheinbar, vielleicht sogar nur illegal und nicht ohne den anderen, die so eine Lebensweise erst ermöglichen.

Die Bürger müssen also selbst zur normsetzenden Kraft werden, die Frieden, Sicherheit und Wohlstand gewährleisten können.

Wie das erreicht werden kann in einem neuen Bund, das sollte in einem zeitgemäßen Gesellschaftsvertrag demokratisch von emanzipierten Bürgern erarbeitet werden.

Emanzipiert sind aber nicht jene, die das von sich behaupten in der dystopischen Propaganda.

Mit freundlichen 🖖 vom mobilen 🐺

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.