
Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn
Eine Satire von Werner Roth
Der DAX und die anderen Börsen-Indizes schießen spekulationsbesoffen historische Höchststände in Reihe ab. Daneben stürzt der „Rest vom Schützenfest“ der Volkswirtschaft in tiefste Tiefen, mit tausenden Pleiten von Mittelständlern und Zulieferern und dem Abbau von Arbeitsplätzen bis zum ergriffen geforderten „Net-Zero“. „Do simma dabei. Dat is prihiimah… Viva Colonia…“
Unlängst warnte sogar Andrew Bailey, Gouverneur der Bank of England und zugleich Vorsitzender des internationalen Financial Stability Board (FSB), vor der Mutter aller Finanzmarktkatastrophen. Die Gefahr erwächst aus dem Zusammenspiel von extremer Verschuldung und weit überzogenen Bewertungen von Wertpapieren. Die Kapital-Konzentration auf wenige Kapitalverwaltungsfonds und Finanzmarktunternehmen (Blackrock, Vanguard, State Street, etc.) verschärft die ganze Chose noch.
Das Bedeutungsvolle ist hier aber weniger die einzelne Warnung als die Tatsache, wer da inzwischen warnt. Das kann man „ALTIRO“, Alarmstufe tiefrot, nennen für die großen Spieler im Casino. Die sind allerdings zu groß, um sie einzusperren („too big to jail“), was die ehrlichste Zuschreibung für dieses Konstrukt ist.
Warum koinzidiert wohl die Kriegsgeilheit mit dem bevorstehenden Finanzcrash? Rein zufällig?
In allen Bereichen des Lebens kann man es treiben, auch wild treiben und übertreiben. So auch in der Politik. Das ist nur süffisanter formuliert die Weisheit mit der Dosis und dem Gift
Fast ausnahmslos alle Strömungen und Entwicklungen sind Prozesse, die so gut wie nie linear verlaufen, sondern die sich, auf ihrem Weg zum Endpunkt hin, stark beschleunigen. Oder einfach unspektakulär im Nirgendwo verschwinden…
Nun warnen ja schon sehr lange die einschlägigen Propheten vorm Untergang. Bezüglich der USA mindesten seit einem halben Jahrhundert, als die Goldbindung des US-Dollars aufgehoben wurde. Und? Noch immer werkelt das US-Dollar-Leitwährungssystem vor sich hin. Nix mit Untergang, triumphieren die Jünger des Glaubens an das „Imperium der Lügen“.
Dennoch ist die überall nach unten zeigende Tendenz nicht mehr auszublenden.
Nun denn, der Niedergang eines solch riesigen, auf allen Ebenen mächtigen, verlogenen, manipulativen Weltherrschaftssytems ist kein Tagesgeschäft und zieht sich eben weit länger hin, als dies für menschliches Zeitverständnis verarbeitbar ist. „Bei de oidn Röma hod se des a üba mera Generationa hizogn, bis ois weg woa.“
Den Spruch von dem alten Indianer mit dem Geld, das man nicht essen kann, muss das „Imperium der Lügen“ gerade schmerzlich selbst erfahren, nur ein wenig anders. Geld kann man lange drucken, aber keine kriegstauglichen Hightech-Waffen.
Übergreifend könnte man äußern, wer seine spirituell-geistig-moralische Mitte verliert, seine innere Balance, gerät zuerst ins Straucheln, dann taumelt er mehr und mehr und schlussendlich fliegt (kriegt?) er „voll auf die Schnauze“. Da bleibt nur zu hoffen, dass das mit dem dubiosen roten Knopf auch nur eine Schimäre sein möge…
Das Herrschaftsmotto der Herzen: Hauptsache Macht und bloß keine Verantwortung.
Ein britischer Regierungsbeamter sprach in Sachen Kriegstüchtigkeit beruhigend zum Volk: „Es geht um gesunden Menschenverstand, nicht um Panikmache.“ Das erinnert doch stark an das durch Douglas Adams verbreitete Motto „Don’t panic! Take a towel“, was das lässige Umgehen mit der Sprengung der Erde betraf. Nur wegen einer läppischen Umgehung(sstraße). „Es woa jo lang gnua ausghängt, oda?“
Die Meldung über fast 65.000 Briten, die wegen „Vergehen im Zusammenhang mit Äußerungen“ in den letzten fünf Jahren verhaftet wurden, ist da der verbeulte Deckel auf dem Topf. Dagegen erklärt der schwedische Staat seiner beflissenen, gut abgerichteten Bevölkerung, was bei einem Atomangriff so geschieht – und wie man sich danach verhalten soll. Mord im Mitsommer, oder so…
Die Desinformationisten bringen an, die Hauptkraft dieser hinterhältigsten Tyrannei ever liegt in ihrer Fähigkeit, Bevölkerungen von ganzen Ländern zu verblenden, ohne dass sie es merken. Der Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz führte mit Beginn der Corona PsyOp den Begriff der Normopathie der Gesellschaft ein, in der psychische Störungen zur Normalität geworden sind. „Dea hods vo Anfang a gwusst, hah.“
Lüge nicht, betrüge nicht, stehle nicht. „UnsereDemokratie“ duldet keine Konkurrenz.
Eine ständig wachsende Zahl an Menschen ist sich einig, dass das alles nur ein schlechter Witz ist. Gerade deshalb sollte man darüber hyperschallend (kleines Wortspiel…) lachen. Ob einem das Lachen vergeht, wenn es Haselnüsse regnet?
Somit darf man die Sache Kerkeling nicht (unter)schlagen. Der Hape, „de aufblosane Dampfnudl“, der künftige (?) Bundespräsi, der von allen angehimmelte „Horst Schlämmer“, ward doch als „Experte“ zum Thüringer Landtag geladen, zwecks eines Verbots der aktuellen Nazis. Die Attitüde ist bestens eingeübt: Den Kampf gegen die Höllenpest, den die Idioten in „Babylon Berlin“ verloren haben, werden wir, „die Guten™“, hier und jetzt siegreich zu Ende bringen. Wenn dafür dieselben Methoden, wie die von den damaligen Siegern angewendet werden, was soll‘s.
Ein ungesichert verstrahlter X-Nutzer nahm in unziemlicher Weise einen früheren Sketch der Mietmaul-Schwuchtel sehr treffend ins Visier und brachte seine Aussage vor dem ehrlosen, ääähh…, ehrenwerten Gremium auf den Punkt: „Der Höcke, der Flüchtling, … auf der grüüüünen Wiese, … schreit: HURZ!“
Eine Verschwörungstheorie ist eine Verschwörungserzählung, die einer Verschwörungsideologie entspringt.
Diese Zwischenüberschrift ist zwar abwegiger, verschwurbelter Unsinn im Quadrat, und doch aussagekräftig im Sinne von sublimer, hinterhältiger Provokation des normopathischen Zeitgeistes, dessen Erscheinungsformen eben solcherart Schwachfug befördern.
Heutzutage sind die Menschen nicht mehr nur geisteskrank, sie sind eine Freakshow. Woke und queer. Non-Binärer Fuchs und Trans-Schoko-Hase gleichzeitig. Leute ohne Minderwertigkeitskomplexe bezüglich ihrer intellektuellen Begabungen, lassen diese geistige Abnormität noch besonders deutlich hervortreten.
Nicht nur Tarek Cyril Amar fällt die alt-bekannte Absenz einer menschlichen Eigenschaft auf, indem er feststellt: „Deutschlands bekannte Tragödie – oder sagen wir, eine davon – besteht in einem chronischen Mangel an Ironie“.
Der Tiefgründler Felix Feistel denkt da einfach: „Die moderne Kultur ersetzt Qualität durch Masse — und das in jedem einzelnen Bereich.“ Wobei die Oberflächlichkeit ausnahmslos alles tiefgründigere überwältigt und zudeckt.
Karl Kraus sagte mal: „Parlamentarismus ist die Kasernierung der politischen Prostitution.“
Diesem Philipp Amthor muss man eigentlich dankbar sein. Mit seiner unangenehmen Ausstrahlung, seinem geschniegelt-unechten Auftreten und seinem demonstrativen Desinteresse an den Sorgen der arbeitenden Bevölkerung personifiziert er perfekt die Entfremdung von den Wählern und damit den Untergang der CDU.
Das läuft vor dem Hintergrund einer weitflächig verbaerbockten Gesellschaft ab, die dramatisch immer weniger Bescheid weiß im Lesen, Schreiben und Rechnen, was aber auch als Inklusion der mindergut mit Intellekt und Verstand ausgestatten Individuen interpretiert werden kann. „S’meakt do eh koana mea wos.“
Ein sensitiver Geist wie Milosz Matuschek beschreibt treffend, wenn eine Zivilisation den Höchststand der Dekadenz erreicht hat: „Für mich ist es das Merkmal, dass die Realität die Parodie überholt, sich dadurch fast jeder weiterer Parodisierung entzieht und im Grunde das Tor in Richtung Tragödie öffnet.“
Trotzdem, oder gerade deswegen, bewegt sich alles auf den Punkt zu, an dem es heißt: „Philipp als Präsident!“ Oder: „Philipp for everything!“ Die neue Lichtgestalt! Philipp Amthor – Der Annalena Baerbock der CDU!
Wenn sich etwas Satire nennen kann, dann, weil Satire „nach oben“ tritt.
Sprache dient ja vor allen Dingen dem Zweck, die Gedanken in möglichst anregende und genüßliche Wortfugen zu kleiden. In ihrer besten Ausprägung gereicht dies ganz zum Pläsier der denkfreudigen und sprachverliebten Geister, denen es geziemt, sich mal Wohlzufühlen in anregenden Gedanken- und Sprachwelten. „Oiso a Freid fia olle de gean nochdenga und d’Sproch meng.“
Eine Frage steht somit nun schon länger im Raum, nämlich warum die vernünftigen, klaren, lebensklugen Köpfe, die sprachgewandt, souverän und sachbezogen, mit Raffinesse, Witz und Esprit ihre Gedanken und Ideen nachvollziehbar ausdrücken können, nicht in Machtpositionen kommen. Solche Leute sind im Neuen Normal ausschließlich im Kreise der Verfemten und Aussätzigen zu finden.
Stattdessen sind wir umgeben von „den Guten™“, die mit ihrem einseitigem Geschrei nach Aufmerksamkeit, mit ihrer vorwürfigen Mimosität, mit ihren sinnbefreiten Artikulationen von katastrophaler Humorabwesenheit, die schweinemäßig nervendsten Zeitgenossen sind. Das ist der Mainstream.
Das Bild, das Rocco Burggraf herzlos enthüllt, ist eine „zerfallene Gesellschaft, deren letzte Gemeinsamkeit im kollektiven Verlust der Selbstreflexion besteht.“
Noch mehr Blödsinn gefällig?
Das Wunder der Vermehrung von Wein und Brot ist heute durch das Wunder der Geldvermehrung mittels Sondervermögen ersetzt worden. Das zombifizierte Scheinbürgermilieu fühlt sich dabei rundummadum wohl, wie die Sau im Schlammpfuhl.
Life-Style-Tipp: Wenn Sie mal von einem Ordnungshüter mit dem Wort „wohnhaft“ danach gefragt werden, wo Ihre Wohnstatt ist, dann antworten Sie einfach: „Nicht gern. Auch keine Untersuchungshaft.“
Zum Spooocht: Klopp hat sich selbst gleich voll auf dem „UnsereDemokratie“ Kurs eingenordet. So spielt die bunte Truppe dann auch. Nebenbei: Welcher Hirni hat dem eigentlich eingeredet, sich dieses oberkünstliche Las-Vegas-Blender-Lächel-Gebiss ins Gesicht implantieren zu lassen?
Das große Ganze am Ende: „Bei einem Angriff auf Russland wäre der Krieg sehr kurz“ – so lautet die Kernaussage, die der russische Außenminister Sergej Lawrow im September 2026 in einem Interview getätigt hat.
Wo er Recht hat, hat er Recht. Auch wenn’s richtig Aua macht! Schwapp mas owi. Ein Prosit der Gemütlichkeit! Oans, zwoa,… G’suffa! Bis ma spaim…
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Das Buch „Corona – das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben“ ist am 20. August 2026 im Online-Handel erschienen.
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Über Corona wurde viel geschrieben – meist über einzelne Aspekte. Dieses Buch versucht, die vielen Teile zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. In 18 Kapiteln werden die politischen, gesellschaftlichen, medizinischen, medialen und psychologischen Facetten der Corona-Zeit: von Zahlen und Impfkampagne über Grundrechtseingriffe, RKI-Protokolle und mediale Meinungslenkung bis hin zu Widerstand und der bis heute unzureichenden Aufarbeitung beleuchtet.
Das Buch richtet sich besonders an Menschen, die angesichts widersprüchlicher Darstellungen noch immer fragen: Was ist damals eigentlich geschehen? Es liefert keine vorgeschriebene Antwort, sondern Zusammenhänge, Widersprüche und unterschiedliche Perspektiven als Grundlage für das eigene Urteil.
Wer urteilen will, sollte das ganze Bild kennen.
Rezension dieses Buches von Spiegel-Bestsellerautor Helmut Sterz („Die Impfmafia“):
https://wassersaege.com/blogbeitraege/rezension-des-buches-corona-das-letzte-kapitel-ist-noch-nicht-geschrieben/
Seit 31. August Nr. 1 der Amazon-Bestseller in der Kategorie Gesundheitspolitik.

Das Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
https://www.amazon.de/dp/B0H761YF9H/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=

Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.
Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts
Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/
Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
Hier der Link zur Rezension des Buches:
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