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Epstein. Immer wieder Epstein.

Eine Sichtweise von Werner Roth

Die Epstein-Saga, das „Imperium der Lügen“, der „Deep State“ sind nicht nur aus alt-testamentarischer Sicht alles sich ergänzende Bestandteile „des Bösen“, das derzeit wieder mal die Welt zu verschlingen droht. Vielleicht wird das irgendwann von einem Gericht geahndet, aber wahrscheinlich erst vom letzten, also dem jüngsten.

Wunderbar anschaulich zeigt Ella Ster das Desillusionierende daran: „Das Epstein-Archiv zu entwirren ist, als würde man versuchen, ein Puzzle aus Millionen Teilen zusammenzusetzen, die einfach aus der Schachtel auf den Boden gekippt wurden.“

Doch darin steckt so dermaßen viel Wahrhaftigkeit über den Geist der westlichen Welt, wie in der Nibelungen-Saga über die deutsche Seele oder wie Homers Epen der Ilias und Odyssee (das erste Roadmovie der Geschichte – in Schriftform) über die Vorstellungen und Gedankenwelt der Griechen verraten.

Die Epstein Story steht nicht nur metaphorisch für das „Imperium der Lügen“, sie ist die ungeschminkte Verkörperung dessen. Zügellosigkeit, Dekadenz, Wollust, Gier und andere, destruktive Eigenschaften, in einer beispiellosen überbordenden Ausprägung, sind das System. Das ist Degeneriertheit in Vollendung.

Im Osten geht die Sonne auf. Im Westen geht sie unter.

Es gibt so manches, was es nur und ausschließlich im Westen gibt. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der tiefe Staat, die seit Generationen kontinuierlich, aber sehr verdeckt, herrschende Klasse der Hyper-Reichen a la Rockefeller & Co., Arm in Arm mit dem Hochadel. Das trifft man nicht an in Russland, nicht in China, am ehesten noch in Indien mit den uralten Maharadscha-Clans und vielleicht in Lateinamerika mit den Erbmonarchien der Großgrundbesitzer.

Durch das Aufkommen und Wiedererstarken der alten Mächte Russland, China und Indien, spätestens mit der Jahrtausendwende, begannen der Machtverlust und damit der Abstieg des tiefen Staats des Westens. Die Welt ist faktisch schon multipolar und dieser Prozess beschleunigt sich rasant.

Vielen nennen die Deepies inzwischen zutreffend die Epstein-Klasse. Denn Namen außerhalb des „Imperium der Lügen“ sind bisher aus den „files“ nicht bekannt.

„Das System an sich ist das Problem, nicht die Akteure in ihm.“

Im ursprünglichen Sinne der Aufklärung sollte es freilich scheißegal sein, wer was sagt, sondern einzig die Substanz des Gesagten ist wichtig. Gleichwohl sollen hier, aus Formatgründen sehr begrenzt, eine sehr subjektive Auswahl an Namen genannt werden, nicht nur aus Respekt vor klugen Köpfen.

Denn den Göttern sei gedankt, dass es die ungemein fleißigen Arbeiter im Steinbruch der Wahrheit gibt, die die „Hauptschuldigen“ beim Wegziehen des Vorhangs sind und die „aus ihren Herzen keine Mördergrube“ machen.

So hat beispielsweise Anna Zollner vorzüglich formuliert: „Wer Epstein daher als isolierten Sexualstraftäter liest, verpasst den eigentlichen Befund. Nicht, weil Epsteins Verbrechen zweitrangig wären, sondern weil sie in ihrer jahrelangen Straflosigkeit, ihrer institutionellen Duldung und ihrer auffälligen politischen Folgenlosigkeit erklärungsbedürftig sind.“

Welche Macht kann so viel Kontrolle ausüben, dass die unfassbar bösen und global angewandten Machenschaften im Epstein-Komplex jahrzehntelang gedeckt wurden?

Die Schlussfolgerungen aus der Epstein-Geschichte sind unglaublich weit reichend.

Wer dirigiert denn letzten Endes eigentlich diese Welt?  Sind das wirklich die staatlichen Akteure auf der Showbühne oder sind es die vermögendsten und damit einflussreichsten Menschen der Welt? Gibt es diesen nebulös-mysteriösen tiefen Staat, die Deepies, etwa doch? „Sakrament! Des wär wos, hah?“

Jeder der Schauspieler auf der Polit-Bühne steht doch unter strenger Kuratel dieser Kreise, also den Clans der Rockefellers, der Rothschilds, der Morgans, Vanderbilts und dem ganzen Rest des Epstein-Syndikats. Wer sich gegen den Willen dieser hyper-reichen „Masters of the Universe“ stellt, spürt schnell die Konsequenzen.

Die sichtbaren Führungspersonen sind eher Ausführende als Planer. Sie sind, wie das Kevork Almassian in Worte kleidet, „Geschäftsführer, die Projekte umsetzen, die anderswo entworfen wurden, für Interessen, die größer sind als ihre eigenen.“

Epstein war Mitglied der Trilateralen Kommission und des Council on Foreign Relations.

Warum tauchen die Namen der Rockefellers etc., wenn überhaupt, dann aber nur sehr indirekt in den Epstein-Files auf? Nun, kennt jemand Protokolle oder sonstige Unterlagen aus den Bilderberg-Treffen? Eben! Oberstes Prinzip bei den Deepies ist: Keine schriftlichen Aufzeichnungen! Das Prinzip der „Omerta“ gilt nicht nur bei der Cosa Nostra.

Lassen wir uns von Paul Knaggs den Blick auf die trilaterale Kommission und die „trilateralen Prinzipien lenken: supranationale Koordinierung der Politik durch nicht gewählte Eliten, abgeschirmt von den Unannehmlichkeiten der demokratischen Rechenschaftspflicht.“ Also, „Du kummst do ned rei!“

Ein Finanzier Namens Leon Black sagte gegenüber dem Justizministerium aus, warum er Epstein bis zu 170 Millionen Dollar für „Steuerberatung“ gezahlt hatte. Er erklärte, dass Epstein sich als „Beauftragter der Rockefeller University, Mitglied des Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission“ präsentiert habe. So geht’s. Name Droping par excellence…

Die ehemalige US-Beamtin und Finanzanalystin Catherine Austin Fitts erläutert kühl: „Das größte Problem sei nicht Korruption im üblichen Sinne, sondern ein „geheimes Regierungssystem“ – eine übergeordnete Struktur, die über nationalen Regierungen stehe und faktisch über dem Gesetz operiere.“ „Ja, gibts de Deepies oiso doch? Oda wos soi des sonst hoaßn?“

Namen wie Rothschild und Rockefeller sind da, wer hätt’s gedacht, seit mindestens 150 Jahren „als historische Knotenpunkte eines globalen Finanzsystems“ ganz vorne dabei. Alles das hat sich in der Epstein-Saga manifestiert.

Ois hängt mit oim zsamm.

Whitney Webb verweist darauf, dass „Geheimdienste nicht als autonome Strippenzieher fungierten, sondern als Instrumente mächtiger wirtschaftlicher Eliten, die staatlichen Schutz zur Absicherung ihrer Netzwerke nutzten.“

Felix Feistel sieht im Epstein-Komplex Grundlegendes zutage treten: „Das politische System, die staatlichen Institutionen und auch die Justiz sind durchzogen von einem klandestinen Netzwerk, das durch enge Verbindungen die Welt unter sich aufteilt.“

Er zieht den Schluss, dass „das ganze System, in dem wir zumindest im sogenannten Westen leben, auf Illusion und Täuschung basiert; dass all das in Wirklichkeit bis ins Mark degeneriert ist, beherrscht von Menschen, denen man eigentlich nicht über den Weg traut“.

Putin hat dafür den Ausdruck geprägt, der in seiner Tiefgründigkeit und seinem Bedeutungsumfang wohl einmalig präzise ist: Das ist das „Imperium der Lügen“.

Epstein ist eine reale Version von „Eyes Wide Shut“.

Brandon Smith lässt alle Hüllen fallen, wenn er die Epstein-Kaste, die das „Imperium der Lügen“ leitet, als „in erster Linie ein okkultes Netzwerk organisierter Psychopathen“ benennt. Dazu führt er weiter aus: „Vergesst Aliens aus dem Weltall – die Offenlegung konkreter Beweise, dass eine luziferianische Sekte von Baby fressenden Bankern, CEOs, Politikern und Bürokraten die Welt kontrolliert, ist das echte Black-Swan-Ereignis.“

Dazu demaskiert er die Weltsicht der „Eliten“ auf deren entscheidende Prämisse: „Moral ist eine künstliche Einschränkung von Macht und Lust.“ Um zu schlussfolgern: „… sie sehen das Gewissen als Hindernis, als Merkmal der Schwachen und Leichtgläubigen.“

In einer E-Mail streicht Epstein nochmal deutlich heraus, wo „der Bartl den Most holt“ und stellt nüchtern fest: „Goyim wurden nur geboren, um uns zu dienen, ohne das haben sie keinen Platz in der Welt, nur um dem Volk Israel zu dienen.” Nun, nichts drückt „auserwähltes Volk“ deutlicher aus als das. Oder doch „Herrenrasse“?

Die westliche Zivilisation hat in ihrer erdrückenden Dominanz bis zur totalen Hybris zuletzt den Verstand verloren.

Alexander Dugin nimmt die Epstein-Veröffentlichungen als Fanal. Sie sind „der Beweis, dass das System seine eigene Korruption offenlegen und trotzdem weiterfunktionieren kann.“ Und weiter: „Dies ist ein Coming-out: Praktisch der gesamte globale Westen erscheint als pädophile satanische Organisation. Es ist das Ende jeglichen Führungsanspruchs.“ Denn „Epstein war nicht die Krankheit. Er war ein Symptom.“

Das klingt nicht nur dämonisch, das ist das Dämonische heute, das die Bedeutungen zerstört. Man predigt moralischem Radikalismus, der geht über in Extremismus und endet unwiederbringlich in Zerstörung. „Des ko ma grad guad seng, wemmas wui.“

Eine der andauernd mahnenden Stimmen ist die von Kit Knightly, der die Leute verzweifelt schüttelt und das ungerührt (Vorsicht Wortspiel; 007?): „Sie werden eine Zeit lang weiter „die Wahrheit“ veröffentlichen, sie werden euch von JFK erzählen und von UFOs und von MK Ultra und von der Mondlandung und von 9/11 und immer weiter und weiter.“

Was ist eine Welt ohne Gewissen und Moral, ohne Ehrlichkeit?

Mit Epstein liegt die „Glaubwürdigkeit“ des Westens zwei Meter unter der Erde. Die „happy few“ ganz oben an der Gesellschaftsspitze leben in einer Welt, die von Ausschweifung, Anspruchsdenken und Verachtung gegenüber Grenzen geprägt ist.

Wie die Grobstruktur für eine solch dekadente Lebensführung beschaffen sein muss, weiß Freddie Ponton: „Epsteins Netzwerke veranschaulichten, wie privater Reichtum, Zugang zur Elite, ausländische Interessen und institutioneller Widerstand gegen Kontrollen zusammenwirken.“

Die Personen, die in den Epstein-Akten eine gewisse Rolle spielen, spielen ja genau deshalb eine Rolle, weil sie einflussreich und mächtig genug sind. Und ausgerechnet diese Kreise sollen die Menschheit voranbringen? Wohin soll das führen?

„Die Gesichter wechseln, aber die Agenda bleibt gleich.“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow, seines Zeichens ein intellektuelles Schwergewicht und Durchblicker vor dem Herrn, macht keine Gefangenen: „Es geht hier um die Enthüllung des Gesichts des sogenannten ‚kollektiven Westens‘ und des sogenannten Tiefen, nicht einmal mehr eines Staates, sondern eines tiefen Bündnisses, das den gesamten Westen regiert und versucht, die ganze Welt zu beherrschen. Dass das jenseits menschlichen Begreifens liegt, dass das reiner Satanismus ist, muss man einem normalen Menschen wohl nicht erklären.“

Noch plastischer schreibt beispielsweise Al Mayadeen im Libanon über die Kultur der westlichen Elite: „Der Epstein-Skandal beweist eindeutig, dass die abscheulichsten Verbrechen unserer Zeit in einer Atmosphäre von Luxus und Pomp, hinter Palastmauern, inmitten obszönen Gelächters und dem Klirren edler Champagnergläser begangen werden können. Es ist Dekadenz, die sich als Unterhaltung tarnt, und Grausamkeit, die die Sprache der Wirtschaft spricht.“

Thierry Meyssan ergänzt und erweitert das noch: „Menschen, die in wichtige Positionen der Gesellschaft gelangen, können das Bedürfnis verspüren, ihre Macht zu testen. Sie können es nur auf der Ebene ihrer Vergehen messen, mit einhellig verurteilten Praktiken, die sie begehen, ohne strafrechtlich verfolgt zu werden.“

Damit sind nicht nur sexuelle Ausschweifungen jedweder Art verbunden, sondern auch „Folter, Mord und Kannibalismus.“ Ob somit die Epstein-Saga „einen möglichen Katalysator des Erwachens der Welt“ darstellt, wie Milosz Matuschek anmerkt?

Herrscher, die vom göttlichen Geist total unbeleckt sind, halten sich selbst gerne für Gott.

Diejenigen, die das „Imperium der Lügen“ lenken, waren über Jahrhunderte die am besten angepassten Wesen an die Bedingungen des Finanz-Kapitalismus. Sie haben den Rahmen ja erst gemacht. Aber die Welt verändert sich. Warum? Weil „Nix blaibt wias is“. Jetzt geht denen mehr und mehr „der Arsch auf Grundeis“.

Es muss wirklich schlimm stehen um „UnsereDemokratie“, wenn der Leitartikler Tobias Rapp beim neuen Stürmer, der heute als „Der Spiegel“ firmiert, sich bemüht einzuräumen: „Die Epstein-Akten erzählen eine irre Verschwörungsgeschichte, die auch noch stimmt. Das ganze System steht dadurch infrage.“

Genau dies hat die spanische Europaabgeordnete Irene Montero auf den Punkt gebracht: „Dass die Mächtigen Pädophile oder Vergewaltiger sind, ist kein Fehler des Systems — es ist das Herz des Systems.“ Sie schließt ihre Rede vor dem EU-Parlament mit den Worten: „Damit ihre Party weitergeht, muss die Welt brennen.“ Der Applaus der dort versammelten Parlamentarier war sehr überschaubar.

Der Vorhang fällt. Raus ohne Applaus…?

Je schrecklicher und grausamer die Verbrechen der Mächtigen, desto verzweifelter flüchtet die Masse in die Illusionen, mit denen sie groß geworden ist. Damit sind auch die Epstein-Akten nichts weiter, als ein Blitzableiter für berechtigten Frust.

Einem Bericht zufolge haben sich bei den US-Forces sowohl Soldaten als auch Matrosen daran gewöhnt, ihren Offizieren nicht mit einem „Ja, Sir!“ zu antworten, sondern mit „Epstein!“ Das will Philip Giraldi herausgefunden haben. Klare Fake-News, was sonst? Ansonsten: Reschpekt, wer’s so macht!

Versuchen Sie nicht, die Geschichte zu verstehen. In dem Augenblick, wo Sie sie verstehen, werden Sie verrückt. Nein. Kleiner Scherz. Finden Sie’s halt raus…

Mehr von Werner Roth finden sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/epstein-immer-wieder-epstein/


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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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