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Antifa stört BPE-Kundgebung in Freiburg: Darf niemand mehr den politischen Islam in Frage stellen?

26. Mai 2026, von Albrecht Künstle

Fast jedes Wochenende ist die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in deutschen Städten unterwegs, um die Gefahren des politischen Islam kundzutun … per Infostand oder auf Rädern durch verschiedener Sprecher, die über den „normalen“, insbesondere aber den koranisch geprägten Islam und dessen Gebrauch als Verbreitung der Ideologie Muhammads per Infotafeln, Mikrophon und einer ordentlichen Beschallungsanlage kritisch informieren. Das geschieht nicht ohne Risiko, wie vor zwei Jahren der Anschlag auf den Hauptredner Michael Stürzenberger in Mannheim vor Augen führte: Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er seinen wichtigen und urdemokratischen Aufklärungsdienst zum Wohle unserer Gesellschaft seither psychisch bedingt nicht mehr ausüben kann; ebenso wie auch der junge Polizist Rouven Laur, der auf jener Mannheimer Kundgebung irrtümlich einen Ordner des Veranstalters nach der Attacke auf Stürzenberger vom niedergerungenen afghanischen Täter Sulaiman A. herunterriss und von letzterem hinterrücks massakriert wurde – und zwar korrekt nach koranischer Vorschrift durch das Schwert im Nacken, in diesem Fall durch ein langes Messer im Hals des Opfers.

Weil Kundgebungen der Islamaufklärer der BPE nicht ungefährlich sind, erfuhr ich erst am Vortag, dass die nächste Kundgebung in Freiburg stattfinden sollte; eine breitere Mobilisierung meinerseits zur Unterstützung der Infoveranstaltung war so leider nicht mehr möglich, doch die Aktion wurde vom Veranstalter bewusst unter dem Deckel gehalten, um in Freiburg, einer Hochburg der gutmenschlich-linken Islamversteher, keine Gegendemonstrationen auf den Plan zu rufen, und das demokratische Recht aus dem Grundgesetz (das an diesem Tag vor 77 Jahren verkündet wurde) sowie dem Versammlungsrecht möglichst ungestört in Anspruch zu nehmen. Doch das Kalkül ging nicht auf: Die Freiburger Stadtverwaltung dürfte von roten und grünen Islamverstehern inzwischen nur so durchsetzt sein, so weshalb es so kam, es wie es kommen musste: Die Information der Anmeldung zur Kundgebung auf dem Platz der alten Synagoge wurde an die politischen Freunden der „Zivilgesellschaft“ offensichtlich durchgestochen; im tiefen NGO-Gesinnungsstaat keine wirkliche Überraschung.

Nur mit 10 Mannschaftswagen den linken Gewaltaufmarsch gestoppt

Als ich etwas verspätet eintraf, störten bereits 50 bis 80 Exemplare der sogenannten Antifa, mit Megaphonen ausgestattet, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der BPE massiv; die vier Lautsprecher der Veranstalter konnten kaum zu interessierten Passanten durchdringen. Zum Schutz der Veranstalter mussten selbige hinter massive Sperrschranken verfrachtet und bewacht werden; an allen Zugangsstraßen postierte Polizei. Vor dem Areal der Veranstalter versuchten zig Polizisten, die Gegendemonstranten von der gewaltsamen Erstürmung des eingehegten Infostandes abzuhalten, doch Einzelne und kleine Gruppen brachen immer wieder durch. Das ging so lange, bis die Polizei endlich irgendwann – unter Aufbietung von zehn (!) Mannschaftswagen und entsprechend viel Personal  – die Situation im Griff hatte. Es gelang ihr, die Front der Angreifer Halbschritt für Halbschritt soweit zurückzudrängen, dass wenigstens Kundgebung etwas lauter zu hören war als das Geschrei der Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit sowie Islamanhänger.

Was genau waren eigentlich die Parolen dieser Gegendemonstranten? Es handelte sich dabei übrigens um keine Bartträger, wie man sie immer öfter auf unseren Straßen und Plätzen sieht; diese brauchen sich selbst gar nicht mehr engagieren; sie delegieren ihre Ideologie einfach an ihre bleichgesichtigen deutschen Gönner. Deren Sprechchöre begannen mit “Allahu Akbar”, an das sich ein Text anschloss, den man nur erahnen konnte, weil sich die Stimmen überschlugen. Unter ihnen junge Frauen, die im Islam Mohammeds nicht viel zu melden hätten. Egal ob Männlein oder Weiblein oder sonstwer: sie scheinen in allem, was sich außerhalb ihrer Blase abspielt, den leibhaftigen „Faschismus“ zu sehen.

Identische Farben wie die SA

Deshalb wundert es auch nicht, dass sie metergroß „FCK NZS FCK AFD“ auf den Platz sprühten. Nun bin ich zwar ein Fremdsprachenbanause, aber ich ahne, dass die Sprayer vom Dienst in den Veranstaltern Nazis und die AfD sehen. Sie verstehen sich offensichtlich selbst als Vollender aller Altparteien, die ebenfalls überall nur noch AfD und Nazis ausmachen (ein prominentes und aktuelles Beispiel siehe hier). Ich kannte einige meiner Akteure der BPE aus zwei früheren Kundgebungen in Lahr – aber ich machte darunter niemals je einen Nazi noch jemanden von der AfD aus, wobei ich letztere allerdings nicht alle kenne.

Schließlich wagte ich einen kurzen Abstecher zu den „Antifanten“ und schmetterte ihnen entgegen: „Ihr seid keine Antifaschisten, sondern Neofaschisten!“ Nicht ohne Grund – denn tatsächlich führen sich diese vorgeblichen “Antifaschisten” genau so auf wie einst die Schlägertrupps der SA; sie tragen zwar keine schwarz-weiß-roten Hakenkreuzbinden, aber Flaggen mit den gleichen Farben: Die Nationalsozialisten entliehen die Farben ihrer Hakenkreuzflagge der Flagge des deutschen Kaiserreichs – und die Antifa? Und: Sowohl die Nationalsozialisten als auch die Antifa lehnen die schwarz-rot-goldene deutsche Flagge der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland ab.

Judensympathisanten sind jetzt “Faschisten”

Allerdings mochte auch Angela Merkel unsere BRD-Flagge nicht, die anders als die DDR-Flagge in der Mitte keinen Ährenkranz mit Hammer und Zirkel trägt; sie entriss einst sogar ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen den eigenen Getreuen verächtlich vor laufender Kamera und ließ es angewidert von der Bühne schaffen. Anscheinend haben sogar vereinzelte “Denker” (?) der Antifa inzwischen erkannt, dass sie mit ihren schwarz-weiß-roten Kampffarben ein historisch belastetes Problem haben – jedenfalls sah ich das erste Mal rote Antifa-Fahnen ohne schwarz-weiß. Oder ist dies womöglich einem neuen Bündnis mit der Linken geschuldet (die in Freiburg natürlich ebenfalls “Flagge zeigte”?) Rausgehalten haben sich in Freiburg übrigens die Grünen, die dem ebenfalls grünbeflaggten Islam ansonsten sehr zugetan sind.

Noch ein Wort zum Platz der alten Synagoge, der fast in der Stadtmitte liegt: Wäre dieser den Veranstaltern nicht zugewiesen worden wäre, hätten sie ihn vermutlich selbst gewählt. Denn die BPEler, die ich kenne, sind alle Freunde und Gönner unserer jüdischen Mitbürger. Chris von der Stammbesetzung der Organisatoren trägt neben einem auffälligen Kreuz immer einen erkennbar großen Judenstern um den Hals. Wie verrückt und krank ein Deutschland, in dem sich 80 Jahre nach dem Holocaust sogenannte “Antifaschisten” nicht schämen, Judensympathisanten als “Faschisten” zu denunzieren? Hätte die Polizei die pöbelnden Gegendemonstranten nicht zurückgehalten – ich hätte auf keinen gewaltfreien Verlauf gewettet. Nicht einmal der Platz der einstigen Synagoge ist der Antifa heilig. Ob sie Juden mögen? Lebende anscheinend nicht, jedenfalls lehnen sie den Staat Israel ab.

Keine Pietät gegenüber Rouven Laur

Die vielen Polizistinnen und Polizisten waren zu bedauern. Sie mussten in voller Montur teilweise in der sengenden Sonne auf 40 Grad heißem Pflaster ihren gefährlichen Dienst versehen. Auch in Anerkennung ihres Einsatz würdigten die Veranstalter ihren Kollegen Rouven Laur, der auf besagter Kundgebung des BPE in Mannheim von dem afghanischen Strenggläubigen Sulaiman A. erstochen wurde, mit einer Gedenkminute. Doch noch nicht einmal dieses Gedenken wurde von den Gegendemonstranten respektiert: ihr Geschrei nahm kein Ende. Sie bezichtigten tatsächlich die Polizei als Gewalttäter, zu denen sie selbst geworden wären, hätte massiver Polizeieinsatz dies nicht verhindert.

Als eine Antifa-Beflaggte zum Infostand kam, erhielt sie vom Sprecher anstandslos das Mikrofon für ein Statement. Obwohl Gewaltkriminalität von Ausländern gar nicht Thema der Kundgebung war, sondern der strenggläubige koranische Islam, nutzte sie die Gelegenheit zur Relativierung migrantischer Kriminalität: Bei den vielen Millionen Ausländern, meinte sie fielen, doch einige tausend Gewalttaten nicht ins Gewicht! So kann man es natürlich auch sehen; eine “fragwürdige” linke Solidarität mit zahllosen Frauen, die durch die Massenzuwanderung zu Opfern wurden. Obwohl inzwischen sogar die Bundesregierung selbst per amtlicher Statistik verrät: Selbst Frauen aus Irak, Syrien und Afghanistan sind hierzulande inzwischen gewalttätiger als deutsche Männer.

Die Lokalpresse schweigt

Noch ein anschließendes Wort zur Berichterstattung der örtlichen Presse: Nach einem gestrigen Blick in die „Badische Zeitung am Abend“ stellte sich heraus, dass auch zwei Tage danach kein Wort zum Thema verloren wurde. Dabei hatte ein Mann mit zwei Fotoapparaten samt Teleobjektiven, die wie eine Panzerfaust auf das Geschehen gerichtet waren, während der Kundgebung unentwegt von einer Bank aus die Veranstalter ins Visier genommen; nie sah ich jedoch auch nur einen einzigen Kameraschwenk auf die Störer. Eine Armbinde „Presse“ oder sonst ein Hinweis auf dessen Job war nicht zu sehen. Er machte mit seiner Ausrüstung mit Sicherheit haarscharfe Bilder. Für welchen Zweck?

Offensichtlich handele es sich um einen Vertreter der zahlreichen linksextremen NGOs, die zu “Dokumentationslisten” Teilnehmer und Akteure unliebsamer Veranstaltungen ablichten und ihre Bilder dann ins Netz stellen – als Online-Pranger, für Antifa-Archive und indirekt zur “Zielmarkierung”. Ich bemängelte der maßgebenden Organisatorin gegenüber, warum die Akteure keine Namensschilder tragen, damit ich die mir noch unbekannten Leute ansprechen kann. „Wir sind doch nicht lebensmüde“, erwiderte sie; sie alle stünden unter Beobachtung. Auch die Antifa wolle wissen, wie sie heißen und wo sie wohnen.

Wer sich erkundigen will, was die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist und tut, kann dies auf ihrer Homepage/ erfahren und sie auch durch eine Spende oder Mitgliedschaft unterstützen.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/antifa-stoert-bpe-kundgebung-in-freiburg-darf-niemand-mehr-den-politischen-islam-in-frage-stellen/ erschienen.

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Feminismus – Himmel oder Hölle?

Ketzerisches von Werner Roth

Das geht schon mal gut los. Warum heißt das eigentlich „der“ Feminismus“ und nicht „die“? Um das einfach mal so vorweg zu stellen. Hier wird deutlich wie sonst kaum wo, bis in welche tiefste Tiefenstruktur Feminismus diskreditiert und herabgewürdigt wird. Wachen Sie also endlich auf!

Wer folglich weiterhin was vom „Schlaf der Gerechten“ daher lullt oder den Spruch „Wer schläft, sündigt nicht“ hinterm Ofen hervorholt, hat den Schuss nicht gehört. Weshalb wohl erschallt von allen Seiten der Ruf nach „Erwachen“, englisch „woke“? Von den Zeugen Jehovas über die verstrahlten GenZ-ler bis zu den kritischen Geistern, oft Schwurbler genannt?

Alle erheben das „Wachsein“ in den Olymp des menschlichen Seins. „Aba drama ko ma a, wemma aufgweggt is.“

Haben Sie (k)einen Traum? Faschis…, ääähhh…, Feminismus zum Beispiel?

Träume sind Schäume. Und Schäume sind toll. Das, was der Feminismus aus der Welt mit gekonnten Schaumschlägereien hervorgekitzelt hat, ist doch phänomenal.

Alle nur denkbaren Geschlechtsidentitäten leben einhellig und friedlich im Einklang zusammen. Männer und Frauen sind einträchtig (und nicht niederträchtig) in allen Berufs- und Tätigkeitsfeldern ohne Konflikte zugegen. Es herrscht ein Umgang voller Rücksichtnahme und gender-gerechter, sprachlicher Liebkosungen vor. Von den höchsten Führungskreisen bis zu den einfachen unteren Sozialebenen gibt es nur noch ein Friede, Freude, Eier lecken.

Bildung, seelischer Grundzustand und psychische Zufriedenheit sind auf einem nie erhofften Höchststand. Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz sind unumstößliche Werteleitbilder, die von nahezu jedem internalisiert und gelebt werden. Neid ist quasi inexistent und Wohlstand ist so weit verbreitet wie nie zuvor. Zwist und Missgunst existieren nicht mehr. Desgleichen sprießen so nie erwartbare Erkenntnisgewinne wohin man auch schaut.

Nein? Stimmt alles nicht? Sowas aber auch… . Diese Beschreibung könnte auch von einer Küchenhilfe wie Katrin Göring-Eckardt stammen, die oft nicht als Politikerin wahrgenommen wird, sondern als eine unerschöpfliche Gedanken-Gülle produzierende Stand Up Comedienne? „Sanns hoid ned so bäs. So a bisserl rosarode Seifnblasndramarei duad do koam wos.“

Die Regel geht so: Die Männer sind an allem schuld und die Welt ist für die Frauen sooo ungerecht.

Das manisch verzweifelte Ausgraben eines Welt beglückenden Matriarchats, das es außer in einem verklärten Romantizismus von überspannten und „untervögelten“ Feministinnen nie gegeben hat, trägt eher wenig bis nichts zum Ausgleich, zur erstrebenswerten Balance innerhalb der Menschenwesen bei. Vielmehr ist es Ausdruck von eingeimpften und erdrückenden Minderwertigkeitsgefühlen a la „Alle Frauen sind immer zu allen Zeiten unterdrückt worden“.

Doch beim Suchen, wer den „Feminismus“ denn eigentlich „erfunden“ hat, stößt man sogar heute noch via Google auf den französischen Philosoph Charles Fourier (1772–1837). Sieh an, ein Mann! Der Typ „grunzender Macho“ würde hier anmerken, nicht mal das können diese abgespaltenen Rippen aus sich selbst heraus entwickeln.

Ist es nicht seltsam, dass aus keiner Epoche in keiner Kultur dieser Welt was zu finden ist über Frauenaufstände, Frauenkriege oder ähnlich gelagerte Widerstandsbewegungen gegen die Unterdrückung von Frauen? Erst mit der sog. „Moderne“ und der gleichzeitigen Zunahme der Macht der „Räuber-Barone“ taucht diese Frauen-Emanzipationsbewegung in Form der Suffragetten auf. „Des is jetz oba weid hea khoid, oda ned?“

Wer die Hebel der Macht in seinen Händen hält, muss sich ständig mit einer wie auch immer gearteten Gegenmacht herumärgern. Diese ist deutlich leichter zu beherrschen, wenn man sie spaltet. Die Teile kann man dann wunderbar gegeneinander hetzen.

Der Feminismus ist der größte Diener und Unterstützer für das Herrschaftsprinzip „divide & impera“, das Teilen und Herrschen.

Durch welche Attribute lassen sich die Hauptspaltungspunkte von männlichen und weiblichen Verhaltensmustern ausdrücken? Wo kann man ansetzen?

Blicken wir mal nur auf das Positive. Als positiv männlich gilt bis heute wettbewerbsorientiert (kompetitiv), körperlich stark, beschützend, ziel- & lösungsorientiert, rational und logisch. Positiv weiblich wird assoziiert mit Kommunikationsfreude, Gefühlsbetontheit, Fürsorglichkeit, Interesse an Mode/Shopping/Heimgestaltung. Das sind praktisch ausschließlich diametrale Eigenschaften, die sich ergänzen (können), aber auch ein beachtliches (Schädel-)Spaltungspotential in sich tragen.

In einem anderen Jahrtausend, das nur 12 Jahre währte, war das Männliche noch „Schnell wie Kruppstahl! Zäh wie Windhunde! Und hart wie Leder!“. Oder so… . Für die Personen mit XX-Chromosomensatz ist nichts dergleichen überliefert. Wahrscheinlich aus purer, toxisch-patriarchalischer Unterdrückungsabsicht.

Bei Männern steht die Ratio, der nüchterne Verstand und bei Frauen die Emotion, das Gefühl, im Vordergrund.

Das lässt sich heute sogar neuro-physiologisch nachweisen, durch die Messung von Hirnaktivitäten in den Bereichen, wo die Ratio bzw. die Emotion verankert ist.

Robert Louis Stevenson veranschaulicht das an Robert Habeck, dem wort-wörtlich feuchten Traum so mancher reiferen weiblichen (Dr)Anhängerin: „Zu den übelsten Begleiterscheinungen der Gefühlsseligkeit gehört, dass die Stimme wichtiger wird als das Gesagte und der Sprecher wichtiger als das, was er sagt.”

Wertet man nun von „höherer Stelle“, durch die Funktionsträgerkaste übermittelt, die Verhaltensmuster und die Vorstellungswelt einer Gruppe, die der Frauen, zur unbedingt erstrebenswerten Lebenseinstellung auf und macht die andere Seite, die männliche, radikal nieder, dann steigt der Druck im Kessel.

Wenn das durch alle Lebensbereiche, vom Kita-Kleinkind über die Schule bis zur Hochschule, auf allen Kommunikationsfeldern und Medien, bis zur offiziellen Regierungspolitik gepusht wird, bleibt noch nicht mal mehr ein Häuflein Elend vom „starken Mann“ übrig. Unlängst befahl da obendrauf ein Dödel-Pozilei-Funktionär bei der Halali im TV, Frauen sollen sich nicht mehr auf Beziehungen mit Männern einlassen. Wegen Gefahrenvermeidung. Da fliegt der Deckel in die Umlaufbahn!

Doch die engstirnige und arrogante Konzentration auf Frauen als diskriminierte Personen ganz allgemein befördert zunehmend den Brechreiz.

Der mehr als berechtigte Wunsch bzw. Anspruch auf Gleichberechtigung von Mann und Frau kann ja ernsthaft nicht bezweifelt werden. „Gleiches Recht für alle“ muss in einem von Recht und Gesetz bestimmten Gemeinwesen selbstverständlich als Maxime gelten.

Gut, der Konjunktiv „müsste“ wäre hier wohl angebrachter. Staatlich verordnete Quoten zur Einstellung von Frauen für die Besetzung von Arbeitsstellen sprechen da ersichtlich eine andere Sprache. Das heißt am Ende, Geschlecht vor Qualifikation und das führt zum Verfall jedes Leistungsprinzips. Man(n), aber vor allem Frauen, können ganz vorne dabei sein, ohne etwas zu können, einfach indem sie sich aufspielen. Und v.a. weil sie eine Frau sind.

Bei der juristischen Gleichstellung müsste für die Obrigkeit Schluss sein. Alles Weitere läuft auf ein ungezügeltes, übergriffiges Herrschaftssystem hinaus, die die Freiheit jedes Individuums zugunsten einer von Oben verordneten Nivellierung beschneidet. Wenn die Verhaltensnorm einer Gruppe, sprich hier der weiblichen, als DER Standard für alle sakrosankt gesetzt wird, ist Freiheit adè. „Aba, des hamma do übaoi.“

Wenn man „den Bürgern auch noch steuerfinanziert erklärt, wie sie sprechen, denken, fühlen, einkaufen, reisen, pendeln und vögeln sollen, dann schwindet der Zuspruch nun mal.“ So binsenweisheitet Roberto De Lapuente nachdenkenswert.

Das mit der Herrenrasse bei uns ging damals ja gründlich schief. Jetzt darf wohl die Weiberrasse die Welt beglücken.

Man stelle sich vor, jemand würde eine schonungslose und nüchterne Bilanz aufmachen, was der Feminismus bisher gebracht hat und Fragen stellen wie:

Sind die Menschen glücklicher? Sind die Beziehungen stabiler? Sind die Gesellschaften friedvoller? Wie lange halten Ehen/Beziehungen heute im Vergleich zu früher? Sind die psychischen Probleme größer oder kleiner? Hat die Harmonie allgemein zu- oder abgenommen? Sind die geschlechtlichen Konflikte kleiner oder größer? Welche „feministische Errungenschaft“ hat die Welt besser gemacht?

Dazu inkludiert der Postfeminismus auch noch den ganzen LGBTXYZ-Quatsch und zerschellt damit endgültig an sich selbst. Sascha Wuttke aka Polemicer gräbt richtig tief im Wahnsinn: „Dagegen soll der Queeraktivismus bunt, divers, empathisch und tolerant sein. Doch findet er eigentlich nur Gruppen, Menschen oder Meinungen, die man ausgrenzen und „zerstören“ müsse.“ Das dokumentiert eine „verbiesterte Ernsthaftigkeit und Feindseligkeit gegenüber jedem Mann, der Dinge anders sieht.“

Wenn man sich diverse weiblich gelesen werden wollende auf den Bildschirmen dieser Welt so vergegenwärtigt, dann ist deren optische Erscheinung die exakte Entsprechung zu den Widersprüchen und Falschheiten des Feminismus. Aufgepumpt und Aufgeblasen plastifiziert bis zur vollkommen überkandidelten Schrillheit entstellt.

Das ist das wahre Abbild des Feminismus heutiger Prägung. Mit diesem Horror-Clown Glöööckler ganz vorne. Zumindest beschämt „der deutsche Modedesigner und Unternehmer Harald Glööckler“ niemand durch übertriebene Intelligenz. Trotzdem oder gerade deswegen ist er/sie/es in dieser „UnsererDemokratie“ ein Aushängeschild.

„Transfrauen sind Frauen! Punkt!!“ Plakatiert die SPD. Bravo!

Oliver Driesen ist auch was aufgefallen: „Männern (außer dunkelhäutigen) fällt in der Werbung routinemäßig die Rolle des komischen Trottels zu. Frauen aller Schattierungen und Gewichtsklassen sind im Gegensatz dazu stark, couragiert, clever, ambitioniert und selbstbestimmt – vor allem auch sexuell.“

Das gleiche, aber „im Namen des Volkes“, vollbrachte eine Richterin, die sich damit hervor tat, dass sie „Anstarren“ als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz verurteilte. Sobald allerdings eine Dame ihn, den Anstarrer, aber attraktiv und anziehend, besser ausziehend, findet, kann er sich alles rausnehmen. „Jaaah… Mach mir den Hengst!“

Insgesamt aber weckt bei den Feministeninninen der „toxische“ Mann, also der Mann als solcher, Gefühle, wie die AfD für Fans der Einheitsparteien. Wem da Gedanken an einen kollektiven Nervenzusammenbruch übermannen (hähä…), dürfte so falsch nicht liegen.

Nett sind auch die Begriffe „Fotzenknecht“ und „Zahlsklaven“ die die neuen Kosenamen für das männliche Menschenwesen sind, wie Roland Rottenfußer herausgefunden haben will.

Alles, was da schon länger passiert, wirkt wie der Teil eines Plans, das Leben der Bevölkerung maximal zu verschlechtern.

Die ganze Menschheitsgeschichte zeigt auf, dass Frauen noch nie besser als die männliche Spezies gewesen waren und sind. Oft sogar in den negativ empfundenen Eigenschaften wie Dummheit, Kriegstreiberei und Ahnungslosigkeit noch radikaler. Man sehe sich einfach mal im Politik-, Medien-, Kunst- und Kulturbetrieb um. „Nua varuggte und hysterische Weiba.“

Diese neuen „Feministinnen“ kombinieren Unterverantwortlichkeit und Kritikunfähigkeit mit einer extrem infantilen Dünnhäutigkeit. In Sachen Kratzbürstigkeit, Zickigkeit und Bießgurkigkeit waren und sind sie sowieso unschlagbar. Über alles wird eine papp-süße Glasur aus Gender-hicks-Sternchen gekübelt. Für ewig unverzeihlich bleibt die Verunstaltung des weltweit beliebtesten Sports in Form einer erbarmungswürdig lächerlichen Farce als Frauenfußball.

Die medial am präsentesten Schreckschrauben (d/w/m) legen ein Verhaltensmuster an den Tag, das den Menschenwesen vor ihrer Pubertät eigen ist. Jungs und Mädchen entfernen sich maximal voneinander und das jeweils andere Geschlecht ist nur noch Ääähhh und Bääähh und voll blöd. Bemerkenswert ist hierbei, dass das geistig-intellektuelle Niveau von 3-jährigen nie überschritten wird.

So was wie Demut ist im Feminismus-Universum nicht bekannt.

Die Vernichtung der Gesellschaften ist keine Dummheit oder kein Versehen mit Nebenwirkungen, sondern das Ziel selbst. Eines der hervorstechendsten Symptome war da auch der „Fernandes/Ulmen-„Deepfake“-HateAid-Komplex“.

Die Bevölkerungen verarmen immer schneller immer mehr, während die ganz oben an der Spitze der monetären Pyramide atemberaubend schneller reicher und reicher werden. Und die Geschlechter gehen sich lieber gegenseitig an die Gurgel, statt an die der „Diebe im System“. Doch das hat natürlich nichts miteinander zu tun! Das ist übelste antisemitische Fake-News Verschwörungs-Schwurbelei. „Isch schwör, Alda.“

Die EU hat neuerdings ein Programm gegen „Desinformation“ aufgelegt, das den Namen SOMA hat. Wer sich so unverhohlen bei Aldous Huxleys Dystopie „Brave New Word“ und der Idee der dortigen Volksberuhigungsdroge bedient, ist mindestens größenwahnsinnig und uneinholbar menschenverachtend. Aber das nur nebenbei.

Gibt es feministischen Humor?

Aber sicher doch! Und wie! Einzigartig! Außergewöhnlich! Unfassbar! Alleine Kebekus und Bosetti haben die Großkünstler Welke und Böhmermann in Sachen Witzschischkeit bei Anspruch, Niveau und intellektueller Tiefgründigkeit weit hinter sich gelassen und sie gar noch unterboten.

Wer redet da noch von Loriot, Hildebrandt, Schramm oder auch Dietl? Ja, es gab tatsächlich auch in diesem unserem Land mal wirklich witzige Leute, im Sinne von gewitzt, geistreich und hintersinnig. Nun haben wir „Comedians“. „Des vastängan de Blädn eh bessa.“

Das, was einem heutzutage so als „Comedy“, also als Witz-Sendung zum Amüsement vorgesetzt wird, stammt aus einem diametralen humoristischen Universum, wo halt so was als witzig gilt. Die oberste Regel lautet da: „Seichtigkeit kennt keine Grenzen, denn Seichtigkeit ist mein Humor…“

Belanglosigkeiten, hohle Worte, Nichtigkeiten, Gewäsch, Stumpfsinn, Wortschrott, Geschwafel, Weinerlichkeit und Bosheit, soweit das Auge reicht, sowie noch so einiges sind die Zutaten dieses Würgemahls. Doch Pennälerhirne lieben das, ganz besonders wenn sich praktisch alles um den Südpol dreht.

Da schadet dann zum Abschluss auch ein Flachwitz Güteklasse B nicht mehr:

„Wenn das mit den „Frauenrechten“ so weitergeht, braucht man zum Vögeln bald einen Notar und zwei Sekundanten.“

Na dann, Gudn Abdnd… Die Lottozahlen…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

„Die Männer sind alle Verbrecher, ihr Herz ist ein finsteres Loch, hat tausend verschied’ne Gemächer, aber lieb, aber lieb sind sie doch“

Schlager aus 1913 als Schlaglicht auf verschlagene Schläger…

Der Artikel erschien zuerst unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/feminismus-himmel-oder-hoelle/

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Wohin mit der Liebe?

24. Mai 2026

Von Maria Schneider

Foto: Maria Schneider

Wir schreiben Mai 2026. Es ist Pfingsten und das Jahr 11 nach Merkels Grenzputsch. Meine Pfingstrose ist pünktlich mit einer einzigen, zartrosa Blüte erblüht – mehr nicht. Doch das soll mir genügen. Ich fotografiere sie von allen Seiten und sage ihr: „Du bist schön.“

Ja, es ist Pfingsten und ziemlich heiß. So heiß wie die flammend roten Feuerzungen vor 2000 Jahren, denen meine blasse Blüte nichts entgegenzusetzen hat. So stark waren diese Zungen, dass die Jünger mit einem Mal in allen Sprachen reden konnten, in die Welt hinausgingen und die frohe Botschaft der allumfassenden Liebe verkündeten.

Wenn ich mich heute so umsehe, ist es nicht mehr weit her mit der Liebe. Ich würde sagen, sie sieht sogar ziemlich zerzaust aus. Hier in Deutschland, wo die Restdeutschen in der Tagesschau seit kurzem „Nicht-Migranten“ genannt werden, wird die Nächstenliebe bereits seit längerem in umgekehrter Form praktiziert: Das Eigene wird schlecht gemacht, das Fremde überhöht. Die Welt steht auf dem Kopf.

Auch mit dem Krieg und der angeblichen Versöhnung und Vergebung ist das so eine Sache. 81 Jahre ist er schon her. Doch Der Spiegel läßt es sich noch immer nicht nehmen, jeder neuen Generation Schuld aufzuladen. Diesmal hat das Magazin Millionen Mitgliedskarten der NSDAP durchschnüffelt und legt den Ururenkeln der Kriegsgeneration nahe, die Gesinnung ihrer Ahnen zu prüfen: „Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat.“ Vielleicht hat der Ururenkel Glück und sein Vorfahr hatte eine weiße Weste. Vielleicht saß er aber auch zufällig im gleichen Zugabteil wie ein SS-Offizier und atmete dieselbe Luft. Das wäre schlecht. Denn damit hat der Nachfahr der 6. Generation auch 81 Jahre später sein Recht auf Glück verwirkt.

Das Alte Testament spricht von Rache bis ins siebte Glied, ja gar von unendlicher Vergeltung. Jesus aber sprach im Neuen Testament „Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal“ solle man vergeben. In Deutschland scheint nach wie vor das Alte Testament zu gelten.

Sühne über Sühne, Lüge über Lüge lastet auf uns. Jedes Jahr wird die Bürde schwerer. Wie Fliegen zappeln wir in einem Spinnennetz, während das Gespinst der Lügen sich immer fester um uns spinnt. Langsam, ganz langsam wird uns die Lebenskraft genommen, die Wurzeln gekappt.

Wo bleibt da noch Platz für Liebe? Wo ist sie hin, die Liebe, die doch seit unserer Geburt in uns wohnt? Die unser Auftrag ist in dieser Welt und uns als Gottesfunken zum Leuchten bringt?

Wo kann man sich hinwenden, wenn man die Eltern nicht ehren darf, den Mammon umtanzen und das Fremde verehren soll?

So manchem bleibt nur eins: Das Tier

So manchem bleibt – nach Zerrüttungen in Familien voller zerstörter Herzen – nur eins: Das Tier. Denn irgendwo muss die Liebe doch hin. Also steigt sie herab zum Tier. Zu einer Liebe ohne Anstrengung, ohne Forderungen, ohne Streit und Widerworte. Eine Liebe, die so manchen einsamen Menschen Halt geben mag, ihn aber der eigentlichen Aufgabe seines Menschseins beraubt: miteinander reden, Konflikte aushalten, aufeinander zugehen, Gemeinschaft erleben, zusammen kochen, spazierengehen, lachen und weinen. Und – Kinder zu bekommen – allem zum Trotz.

Ich habe lange gehadert mit der hündischen Tierliebe der Deutschen und mich oft gefragt, wie es sein kann, dass Menschen alles für ihr Tier tun, aber ihr Herz vor dem Leid der Menschen verschließen, die sie tagtäglich sehen.

Vielleicht ist es die eigene innere Not, der Verlust der eigenen Seelenkraft und Identität, die den Deutschen zum Hund treibt. Das mag auch die Erklärung dafür sein, warum sich so viel Liebe und Leidenschaft in einen gestrandeten Buckelwal ergießt, ein Trauermarsch für 150 Opfer der Migrationspolitik die Tierliebhaber jedoch kalt läßt.

Eine Kollegin sagte einmal zu mir: „Warum regst Du Dich auf? Es sind doch im Vergleich zu all dem Elend in der Welt nur eine Handvoll Opfer von einer Handvoll Täter. Du musst Verständnis haben.“

Und unsere toten Mädchen?

Ich will es nicht verstehen und ich frage sie: „Wo sind wir hingekommen in dieser Welt? Was haben wir für unsere Ehre gekämpft. Und das soll es nun gewesen sein? Müssen wir Frauen wieder damit leben, dass die Gesellschaft und Justiz uns dieses Leid auferlegen und die Täter ungeschoren davonkommen? Warum? Und wo ist die Liebe hin?“

Mir kommt der Politiker in den Sinn, der eine Nacht beim Wal verbrachte, um ihm beizustehen. Wie Michael Kyrath, der seine 17-jährige Tochter den offenen Grenzen opfern mußte, kann auch ich mich nicht entsinnen, dass ein Politker die Nacht bei einem Terroropfer verbracht hätte, um ihm Trost zu spenden. Man muß wohl ein Hund oder halbtoter Wal sein, um ein solches Privileg genießen zu dürfen.

Erkenne Deine Macht

Eigentlich hatte ich gedacht, dass mich in diesen irren Zeiten nichts mehr erschüttern kann. Doch dann entdeckte ich vor dem Eisladen meines Vertrauens ein Plakat mit einem glücklichen Hund. Um ihn herum tanzten runde Eisportionen – laktosefrei und ohne Weißzucker. Hundeherz, was willst Du mehr?

Das Hunde- und Katzeneis ist der letzte Schrei, sagt der Verkäufer. Scharenweise kommen die Frauchen, um mit ihren „Fellkindern“ Eis zu essen.

Vielleicht ist die Liebe auf den Hund gekommen. Vielleicht wurde sie als nicht nutzbringend ausrangiert und dümpelt mit den Pfandflaschen, die unsere Alten sammeln, im Müll herum. Das würde auch ihre zerzausten Haare erklären.

Vielleicht angeln wir die Liebe ja eines Tages wieder hervor. Was weiß ich denn schon? Vielleicht müssen erst den Letzten die Hunde beißen. Vielleicht muss uns erst der Strom ausgehen. Vielleicht müssen wir erst lange im Dunkeln sitzen, bevor wir wieder unsere eigene Macht erkennen, den Lügenkokon zertrennen und – endlich – in eine neue Welt entsteigen.

***

Maria Schneider, 24.05.2026, im Jahr 11 nach Merkels Grenzputsch. www.aufderlichtung.ch

Dieser Text darf unverändert mit Verweis auf www.aufderlichtung.ch geteilt werden.

Dieser Artikel erschien zuerst unter
https://aufderlichtung.ch/2026/05/24/wohin-mit-der-liebe/


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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

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Der angeblich starre Achtstundentag: Das Problem ist nicht das Arbeitszeitgesetz

21. Mai 2026, von Albrecht Künstle

Es ist politischer Brauch, immer neue Nebelkerzen zu werfen beziehungsweise sozusagen stets eine andere Sau durchs Dorf zu jagen. So ist es nun auch wieder mit den Arbeitszeiten in Deutschland – Stichwort Achtstundentag. Arbeitgeber behaupten, vom Achtstundentag könne nur ausnahmsweise abgewichen und dieser Zeitrahmen verlängert werden; doch die Verbandssprecher scheinen inzwischen genauso inkompetent zu sein wie Politiker. Kanzler Friedrich Merz setzte den Achtstundentag auf die Agenda – doch ausgerechnet er Merz beendete ein Koalitionstreffen nach nur sechs Stunden. “Der Postillon” legte ihm satirisch das Zitat in den Mund: “Ich bin zufrieden, dass wir überhaupt so lange durchgehalten haben… länger als sechs Stunden kann man echt nicht arbeiten. Da lässt ja auch total die Konzentration nach. Das kann man keinem zumuten.

Doch zurück zum Ernst der Sache: Den sogenannten Achtstundentag hat es so nie wirklich gegeben – und es gibt ihn auch heute nicht in Reinform. Paragraph 3 Arbeitszeitgesetz regelt wörtlich: ”Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.” Eine Woche hat sechs Werktage; sechs mal acht Stunden mal 24 Wochen ergibt 1.152 Stunden, die auf bis zu 60 Wochenstunden verteilt werden können.

Teilweise unsinnige Regelungen

Paragraph 7 Arbeitszeitgesetz erlaubt darüber hinaus abweichende Regelungen von bis 12 Stunden täglich. Und das europäische Arbeitszeitrecht ermöglicht sogar Doppelwochen mit 12 Arbeitstagen in Folge, indem eine Arbeitswoche mit einem Arbeitstag endet und die Folgewoche mit einem Arbeitstag beginnt. Solche Schichtpläne findet man überwiegend im Bereich Gesundheit und Pflege. Flexibler geht es also kaum. Dass Deutschland bei der jährlich geleisteten Arbeitszeit von nur 1.335 Stunden im Jahr mit dem 129. Platz weltweit das Schlusslicht aller Industriestaaten bildet, ist anderen Umständen geschuldet – jedenfalls aber nicht dem Achtstundentag.

Bei der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit Vollzeitbeschäftigter von rund 40 Stunden liegt Deutschland im europäischen Mittelfeld; die tatsächlich geleisteten Wochenstunden der Beschäftigten betragen aber nur durchschnittlich 35 Stunden. Der Grund: Deutschland liegt im EU-Vergleich geleisteter Arbeitsstunden mit einer Teilzeitquote von 29 Prozent auf Platz 3, was sich in der verhältnismäßig niedrigen durchschnittlichen Wochenarbeitszeit widerspiegelt. Warum weniger in Vollzeit gearbeitet wird, liegt an teilweise unsinnigen Regelungen. Wie schon an anderer Stelle thematisiert, sind dies kontraproduktive Anrechnungsvorschriften von Erwerbseinkünften beim Bezug von Witwenrenten, Bürgergeld und anderen Sozialleistungen. Hauptsächlich aber liegt es daran, dass Löhne und Gehälter mit Abgaben von teilweise über 50 Prozent belastet werden – nicht nur bei Gutverdienern, sondern auch durch die Steuerklasse V.

An ihren Taten sollt ihr sie messen!

Den überwiegend weiblichen Angehörigen in dieser “Teuerklasse V” wird suggeriert, dass sich eine höhere Arbeitszeit noch weniger lohne als die Mehrarbeit von Vollzeitbeschäftigten. Außerdem setzen viele Gutverdiener ihre Arbeitszeit herab (das Gesetz über Teilzeit, TzBfG, ermöglicht das!), um den bereits ab 70.000 Euro jährlich greifenden Spitzensteuersatz zu vermeiden. Ab diesem steuerpflichtigen Einkommen zahlen diese – neben den Sozialversicherungsbeiträgen – für jede weitere 1.000 Euro Gehalt satte 420 Euro Lohnsteuer. Die Lohnsteuer bemisst sich überdies, wie auch bei allen anderen Berufstätigen, nach dem vollen Gehalt – obwohl dieses durch den Sozialversicherungsbeitrag gemindert ist. Im Grunde werden so also auch die Sozialversicherungsbeiträge versteuert.

Die Debatte um den Achtstundentag ist ein Ablenkungsmanöver, oder eine rhetorische Spielweise von Politikern, die keinerlei Sachverstand haben. Und wer von den Abgeordneten die Hälfte der Plenarsitzungen schwänzt, sollte den Mund erst gar nicht aufmachen. Nicht an ihren Worten sollte man sie messen, sondern an ihren Taten! Doch die Zweifel am Sachverstand von Verbandssprechern der Wirtschaft nehmen ebenfalls zu, wobei sich die Frage aufdrängt, wieso es diesen Wirtschaftsvertretern anders ergehen sollte als gewissen Gewerkschaftsfunktionären auf der anderen Seite (für den letzten DGB-Bundeskongress muss man sich als ehemaliger Kreisvorsitzender fast schämen). Ich war selbst 40 Jahre meines Erwerbslebens im Arbeitsrecht unterwegs und zuletzt als Landesarbeitsrichter tätig – und habe diesbezüglich reichlich Erfahrungen gesammelt; als gelernter Personalfachkaufmann bin ich zudem auch mit den Arbeitszeitmodellen fast aller Branchen vertraut. Will sagen: Ich weiß, wovon ich rede!

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/der-angeblich-starre-achtstundentag-das-problem-ist-nicht-das-arbeitszeitgesetz/ erschienen.

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Noch ein privates Anliegen
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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
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  • Corona
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Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0?

Von Uwe Froschauer

Geht es schon wieder los?
Nein, nicht mit den Hantaviren und ihrer eventuellen Gefährlichkeit, sondern mit dem, was das Imperium der Lügen eventuell daraus macht – mit Alarm, Schlagzeilen, Expertenrunden und der Frage, ob aus Unsicherheit erneut Gewissheit gemacht wird, und die Wahrheit wieder einmal zur Lüge diffamiert und die Lüge zur Wahrheit erhoben wird. Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt hoffentlich noch tief in den Gliedern der Bevölkerung. Werden Risiken der Hantaviren objektiv erklärt, oder wieder Erzählungen gebaut, die die Angst wesentlich größer machen als die Datenlage rechtfertigt?

Bisher ist ja noch nicht viel passiert, und Politiker, Medien und Wissenschaftler sowie die institutionellen Hauptakteure wie WHO und RKI haben den vermeintlichen Teufel noch nicht an die Wand gemalt. Noch nicht. Sollte dieses Szenario jedoch eintreten, sollten Sie genau hinsehen, wer was wie sagt.

Lasst euch gesetztenfalls dieses Mal nicht triggern, lasst euch nichts von angeblichen Experten erzählen, werdet hellhörig, wenn andere Meinungen abgeschmettert werden, lasst euch in eurer persönlichen Freiheit nicht begrenzen, wenn es aus eurer Sicht nicht erforderlich ist. Das Volk ist der Souverän und nicht seine gewählten Vertreter!

Hantaviren

Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht. Viren wurden angeblich isoliert, genetisch sequenziert, in Zellkulturen vermehrt und strukturell analysiert. Was man diskutieren sollte, sind einzelne Nachweismethoden, Diagnostik, politische Bewertungen oder konkrete Krankheitszuschreibungen. Weder die Existenz noch die Nicht-Existenz von Viren ist nach meinem Wissensstand eindeutig nachgewiesen. Nachfolgend gehe ich von ihrem Vorhandensein aus.

Hantaviren sind wie auch Coronaviren keine neue Erscheinung und auch kein bislang unbekannter Erreger. Es handelt sich um eine Gruppe von Viren, die vor allem über Nagetiere auf den Menschen übertragen werden – meist durch Kontakt mit deren Urin, Kot oder Speichel beziehungsweise über eingeatmete, belastete Partikel. Damit gehören Hantaviren zu den sogenannten Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übergehen können.

Die Infektion beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeinem Krankheitsgefühl. Je nach Virustyp können schwere Verläufe folgen, bei denen entweder die Nieren oder die Lunge betroffen sind. Die meisten bekannten Hantavirus-Arten gelten nicht als leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Eine Ausnahme bildet jedoch das Andes-Virus, das in Südamerika vorkommt und bei engem Kontakt zwischen Menschen weitergegeben werden kann.

Dieser Virustyp steht nun im Mittelpunkt aktueller Berichte rund um einen Ausbruch auf dem Expeditionsschiff MV Hondius. Mehrere Infektionen und Todesfälle haben internationale Gesundheitsbehörden auf den Plan gerufen. Bisher stehen drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch: eine deutsche Passagierin und ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden. Der Mann verstarb bereits am 11. April auf dem Schiff, seine Ehefrau etwa zwei Wochen danach. Gleichzeitig betonen Behörden und Fachinstitutionen bislang, dass sich die Situation nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse vergleichen lasse.

Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt, zumal es bei der angeblichen Corona-Pandemie ebenso anfing und der Coronabetrug erst nach und nach aufgebauscht wurde.

Kreuzfahrtschiff MV Hondius

Der Ausbruch des Andes-Hantavirus auf dem Expeditionsschiff MV Hondius im Frühjahr 2026 beschäftigt inzwischen Gesundheitsbehörden in mehreren Ländern. Nachdem sich Passagiere infiziert hatten und Todesfälle bekannt wurden, begann eine internationale Suche nach Kontaktpersonen. Denn anders als die meisten bekannten Hantaviren kann der Andes-Stamm unter bestimmten Bedingungen offenbar auch zwischen Menschen übertragen werden – meist bei engem und längerem Kontakt.

Passagiere des Schiffs reisten nach Ende der Expedition in unterschiedliche Länder weiter. Dadurch entstand ein grenzüberschreitender Fall für Gesundheitsämter und Infektionsmediziner: Wer saß neben wem? Wer hatte engen Kontakt? Wer zeigt Symptome? Kontaktpersonen werden teils überwacht oder vorsorglich isoliert.

Gleichzeitig betonen internationale Gesundheitsbehörden, dass die aktuelle Lage nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse gleichgesetzt werde. Die bekannten Infektionen seien bislang auf einen klar eingrenzbaren Zusammenhang konzentriert.

Schauen wir mal.

Die zehn gemeldeten – davon acht laborbestätigten – Fälle sorgen für Aufmerksamkeit, da Hantaviren nicht gerade im Mittelpunkt öffentlicher Debatten stehen, und weil mit dem Andes-Virus jener Stamm betroffen ist, der bei Experten seit Jahren wegen seiner möglichen Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet wird.

Im Klartext: Mehrere Infektionen, Todesfälle und internationale Kontaktverfolgung – aber bisher keine Einschätzung, dass daraus automatisch ein großflächiges Ausbruchsgeschehen entsteht.

Die letzten Worte klingen doch erst einmal vielversprechend, und trotzdem beschleicht mich ein unangenehmes Gefühl, nicht etwa wegen der eventuellen Gefährlichkeit dieses Virus und seiner möglichen Verbreitung, sondern vielmehr wegen dem, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Handlanger möglicherweise aus diesem Erreger machen. Das Coronavirus war nachweislich nicht gefährlicher als das Grippevirus, das zum Teil auch zum Coronavirus umetikettiert wurde. Sie wissen, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Unterstützer daraus gemacht haben: ein Jahrhundertverbrechen!

München Klinik Schwabing

In München existiert eine Einrichtung, die für Fälle vorbereitet ist, die möglichst nie eintreten sollen: die Sonderisolierstation der München Klinik Schwabing. Die Einheit wurde für Patienten mit hochgefährlichen oder besonders ansteckenden Infektionskrankheiten aufgebaut – also für Szenarien, bei denen normale Krankenhausabläufe nicht ausreichen.

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Hantavirus-Ausbruch wurden in Schwabing zwei Kontaktpersonen aufgenommen beziehungsweise überwacht. Nach Angaben der Behörden zeigten sie zunächst keine Symptome. Die eigentliche Hochsicherheitsstation musste deshalb nicht aktiviert werden. Untergebracht wurden die Betroffenen in speziell abgeschirmten Zimmern mit Sicherheitsmaßnahmen wie Schleusen- und Unterdrucksystemen.

Haben Sie nicht auch gerade ein Déjà-vu-Erlebnis?
Wieder München. Wieder Schwabing. Wieder Isolierzimmer, Kontaktpersonen und vorsorgliche Überwachung. Erinnerungen werden wach an Januar 2020: Damals wurde in Stockdorf bei Starnberg der erste Corona-Fall Deutschlands bekannt – ein Webasto-Mitarbeiter, der sich bei einer Kollegin aus China angesteckt hatte. Er verbrachte 19 Tage auf der Isolierstation in Schwabing, obwohl seine Symptome mild waren. Nach der Entlassung beschrieb er seinen Zustand als gut und erzählte später, er habe sich zunächst eine Pizza bestellt. Jahre später sagte er rückblickend, er habe sich zeitweise wie ein „deutsches Versuchskaninchen“ gefühlt.

Die Sonderisolierstation in Schwabing selbst arbeitet unter deutlich strengeren Bedingungen: speziell geschultes Personal, Schutzanzüge, kontrollierte Luftführung und Abläufe, die verhindern sollen, dass potenzielle Erreger nach außen gelangen.

Wie oft wurden in Coronazeiten in den sich prostituierenden Massenmedien Menschen in Schutzanzügen gezeigt, um ordentlich Angst bei der teils überforderten Bevölkerung zu schüren? Erinnern Sie sich noch? Warten wir es einmal ab, ob und wann im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Narrativ vermehrt medizinisches Personal in gespenstischen weißen Schutzanzügen gezeigt wird. Manipulation durch Angsterzeugung lebt von der Wiederholung.
Noch ist ja nichts passiert.
Vielleicht zeigen sie dann auch wieder so etwas wie die gefakten Bilder von Särgen in Turnhallen, die in der Coronazeit die massenhaften Toten in Bergamo 2020 darstellen sollten, tatsächlich aber die Särge ertrunkener Flüchtlinge 2013 in Lampedusa abbildeten.

Nachfolgendes Foto illustriert eindrucksvoll die „gelungene“ Manipulation durch Gefühle. Das angeblich in einer Turnhalle in Bergamo aufgenommene Foto mit mutmaßlichen Corona-Toten ging um die ganze Welt, und löste gezielt Angst aus mit den bekannten, verheerenden weltweiten Folgen. „So schauts in Italien aus“, hieß es in einem Post vom 18. März 2020. (http://archive.vn/yRcaj). In Wirklichkeit war es ein Foto aus dem Jahre 2013 von auf der Flucht aus Afrika Ertrunkenen, aufgenommen von einem Fotografen der französischen Nachrichtenagentur AFP auf der italienischen Insel Lampedusa. Die Bilddatenbank „Getty Images“ gab an, das Foto zeige die Särge von Menschen, die auf der Flucht bei einem Schiffsunglück im Mittelmeer ums Leben gekommen sind (http://dpaq.de/OPNVF).

Das Foto stand in keinem Zusammenhang mit dem vermeintlich tödlichen Coronavirus.

Parallelen der WHO-Kommunikation heute und zu Beginn der Coronaplandemie

Die WHO bewertet den Vorfall mit dem Hantavirius bisher nicht als Beginn einer neuen Pandemie, mit der Begründung, es handle sich um ein anderes Virus mit anderer Übertragungsdynamik, und der Ausbruch sei bislang auf einen begrenzten Kontext konzentriert. So weit so gut.

Dennoch: „Nachtigall, ick hör dir trapsen“ wie es im Berliner Jargon heißt. Nicht, dass ich den Entscheidern unterstellen möchte, ein Corona 2.0 aufblähen zu wollen, aber: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Und in der Coronazeit haben die Verantwortlichen gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Vertrauensverlust nach diesen massiven Unwahrheiten ist in der Öffentlichkeit hoffentlich so groß, dass sich die Menschen nicht ein zweites Mal ins Boxhorn jagen lassen. Die Unwahrheiten und die fehlende Seriosität der damaligen Entscheidungsträger sind durch die RKI-Protokolle, welche die willentliche und wissentliche Coronalüge dokumentieren, ans Licht gebracht worden. Lügen haben eben doch kurze Beine, und die Wahrheit kam früher ans Licht, als es den machtbesessenen Coronadiktatoren lieb war. In der Coronazeit merkte so ziemlich jeder, der die Fähigkeit genau hinzuschauen noch nicht verlernt hat und selbst denkt, dass die „Coronapandemie“ eine Scharade war.

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.“
Alexander von Humboldt

Das Problem mit der Lüge ist eben, dass eine Lüge viele weitere Lügen braucht, um bestehen zu bleiben. Irgendwann kippt dieses Lügengebäude, und sollte eigentlich zu einer gerechten Bestrafung der Lügner führen, was aber in Deutschland mit der Lachnummer „Enquete-Kommission“ noch außer Reichweite scheint.

In meinen Augen war die Coronaplandemie ein Jahrhundertverbrechen. Bertolt Brecht wird folgendes Zitat zugeschrieben:

 „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie kennt und Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

Dito. Und das sind die Protagonisten in der Coronazeit für mich, Verbrecher, die einer gerechten Strafe für das immense von ihnen angerichtete Leid zugeführt werden müssten, wenn wir von einem Rechtsstaat und einer Demokratie in Deutschland reden wollen.
Kommt es nur mir so vor, dass ausgerechnet diejenigen, die in der Coronazeit Mist gebaut haben, heute das Wort „Unsere Demokratie“ besonders häufig in den Mund nehmen? Nun gut, es schwimmt halt immer das Gleiche oben.

Nun zur WHO-Kommunikation von Anfang Januar 2020 bis zu den ersten Lockdowns:

31. Dezember 2019 / 4.–5. Januar 2020:
Die WHO wurde über eine Häufung von Lungenentzündungen unbekannter Ursache in Wuhan informiert. Am 5. Januar meldete sie offiziell 44 Fälle, davon 11 schwer krank, 33 stabil. Noch war die Ursache unbekannt. Die WHO sprach zu diesem Zeitpunkt von „pneumonia of unknown etiology“, also Lungenentzündung unbekannter Ursache.

12.–14. Januar 2020:
Die WHO übernahm die damalige Darstellung der chinesischen Behörden: Es gebe „no clear evidence“, also keinen klaren Beleg, dass sich das Virus leicht von Mensch zu Mensch übertrage. Gleichzeitig schrieb die WHO, weitere Untersuchungen seien nötig, um Mensch-zu-Mensch-Übertragung, Übertragungswege und unerkannte milde Fälle zu klären.

22.–23. Januar 2020:
Nach einer WHO-Mission in Wuhan wurde laut späterer WHO-Darstellung berichtet, die Hinweise sprächen inzwischen für Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Der Notfallausschuss war zunächst uneins, ob schon eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen werden sollte.

30. Januar 2020:
Die WHO erklärte den Ausbruch zur Public Health Emergency of International Concern – also zur internationalen Gesundheitsnotlage. Zugleich hieß es noch, es sei möglich, die Ausbreitung zu unterbrechen, wenn Länder früh erkennen, isolieren, behandeln, Kontakte verfolgen und dem Risiko angemessene soziale Distanzierungsmaßnahmen einsetzen.

20.–27. Februar 2020:
Die WHO-Kommunikation wurde deutlich schärfer. Am 20. Februar nannte der Chef dieses Saftladens, Ghebreyesus Tedros, die sinkenden Fallzahlen in China ermutigend, sagte aber: „this is no time for complacency“ – kein Zeitpunkt für Selbstzufriedenheit. Am 26. Februar sagte er ausdrücklich, man spiele die Lage nicht herunter, das Virus habe Pandemiepotenzial. Am 27. Februar folgte: Das Virus sei keine Influenza, könne aber mit den richtigen Maßnahmen eingedämmt werden.

11. März 2020:
Die WHO charakterisierte COVID-19 als Pandemie. Tedros nannte damals über 118.000 Fälle in 114 Ländern und 4.291 Todesfälle. Gleichzeitig sagte er: Die Bezeichnung „Pandemie“ ändere weder die WHO-Einschätzung noch die Empfehlungen, sie beschreibe lediglich die Lage.

13. März 2020:
Die WHO erklärte Europa zum damaligen Epizentrum der Pandemie. Genannt wurden über 132.000 gemeldete Fälle aus 123 Ländern und Territorien sowie 5.000 Todesfälle.

Zusammenfassend in kurzen Worten:

Die WHO begann Anfang Januar mit einer vorsichtigen Lagebeschreibung: unbekannte Lungenentzündung, begrenzte Daten, zunächst kein klarer Beleg für leichte Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Ab Mitte/Ende Januar verschob sich die Kommunikation: Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde wahrscheinlicher, am 30. Januar folgte die internationale Gesundheitsnotlage. Ende Februar sprach die WHO offen von Pandemiepotenzial. Am 11. März wurde COVID-19 als Pandemie charakterisiert.

2020 war ein Jahr mit moderater Sterblichkeit, was nicht gerade für eine Pandemie spricht. Die Übersterblichkeit nahm erst mit dem Verabreichen der Impfstoffe ab 2021 enorme Fahrt auf. Was soll auch großartig passieren bei einem Virus mit der Gefährlichkeit einer normalen Grippe?
Die Frage ist, ob die Kommunikation der WHO vor den ersten Lockdowns nur Show für das Volk war, oder ob ernsthafte Überlegungen und Abwägungen dahinterstanden. Ich tendiere zu Ersterem.

Nachfolgend im telegrammartigen Stil die Aussagen der WHO im Zusammenhang mit der Impfung:

Januar 2021

Laut WHO sind die Impfstoffe „sicher und wirksam“ bzw. „hochwirksam und sicher“. Der Schutz besonders für Risikogruppen wird hervorgehoben.

Februar 2021

„Impfstoffe allein werden diese Pandemie nicht kontrollieren.“

Frühjahr 2021

Die WHO verweist auf hohe Wirksamkeit der ersten Impfstoffe gegen symptomatische Erkrankung. Große Erwartungen werden an die Eindämmung schwerer Verläufe geknüpft.

Verlauf 2021

Die WHO-Kommunikation verschiebt den Schwerpunkt: weniger Fokus auf Verhinderung jeder Infektion, dafür stärkerer Fokus auf Schutz vor schweren Verläufen und Tod.

Ende 2021

Die WHO ist zunächst zurückhaltend bei breiten Boosterkampagnen. Die WHO fordert eine globale Impfstoffverteilung.

2022

Die WHO unterstützt Auffrischungsimpfungen für Risikogruppen:

„Breiter Zugang zu Booster-Impfungen ist dringend notwendig.“

Begründung: Der Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod bleibe hoch.

Das Ganze nochmals kurz zusammengefasst:
Anfang 2021: „sicher und wirksam“ à 2021: „Impfstoffe allein reichen nicht“ à später: Schwerpunkt auf Schutz vor schweren Verläufen à 2022: Booster für Risikogruppen.

Ähnlich wurde die angebliche Pandemie auch vom RKI kommuniziert.

Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich Ihnen diesen Kommunikationsverlauf der WHO vor und nach der Corona-Impfung aufgezeigt habe. Weil auch der Coronabetrug harmlos anfing und sich zu einem Monster entwickelte. Ich möchte nicht unterstellen, dass sich diese Plandemie beim Hantavirus wiederholen wird, sondern dazu beitragen, dass Menschen hellhöriger und sensibler im Umgang mit uns präsentierten Informationen werden.

Corona war eine große Lüge und zugleich das größte soziale Feldexperiment aller Zeiten. Die Menschen wurden als „Versuchskaninchen“ benutzt, wie es Olaf Scholz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler durchaus treffend ausdrückte.

Fazit:

Ob der aktuelle Hantavirus-Fall ein begrenztes Infektionsereignis bleibt oder mehr daraus wird beziehungsweise gemacht wird, kann heute niemand seriös vorhersagen. Was es braucht, ist einen kühlen Kopf zu bewahren, um sich nicht wieder hinters Licht führen zu lassen. Nicht jede Schlagzeile ist Erkenntnis, nicht jede Modellrechnung ist Realität, nicht jede Expertenmeinung ist richtig oder gar „Goldstandard“, und nicht jede von Experten benutzte Kennzahl misst das, was sie zu messen vorgibt.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben viele Menschen hoffentlich sensibler gemacht gegenüber Medien, Politik, Behörden und wissenschaftlicher Kommunikation. Dieses Misstrauen sollte nicht zu blindem Zynismus führen. Aber ebenso wenig sollten Aussagen ungeprüft übernommen werden.

Wer informiert bleiben will, sollte unter anderem folgende Fragen stellen:
Was wird gemessen? Wer misst? Wie wird gemessen? Was sagen die Zahlen tatsächlich aus – und was nicht? Wer bewertet sie? Welche Interessen, Unsicherheiten oder Gegenpositionen gibt es?
Kritisches Denken beginnt spätestens dort, wo uns Maßnahmen und Entscheidungen als alternativlos vorgesetzt werden. Nichts ist alternativlos, Frau Merkel! Zweifel ist nicht das Gegenteil von Wissen, sondern erweitert es. Dissens ist die Essenz der Demokratie und der Wissenschaft. Dort, wo Meinungspluralismus keinen Platz mehr hat, gewinnen autokratische Strukturen an Raum – und ihnen muss entschieden die rote Karte gezeigt werden.

Vor allem aber: Angst war noch nie ein guter Ratgeberwie es so schön heißt. Weder Verharmlosung noch Panik ersetzen nüchterne Betrachtung. Eine aufgeklärte Gesellschaft braucht keine Dauerpanik, sondern Menschen, die vergleichen, hinterfragen, Quellen prüfen und selbst denken.

„Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
Immanuel Kant

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 51

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Die Verdummung nimmt zu. Sie war zu allen Zeiten da, doch sie war früher nicht so wichtig bzw. weniger ein Thema, weil sie Teil des normalen Lebens war und ungestraft (!) als verstrahlt, verpeilt oder gaga in den Senkel gestellt werden konnte. Das „deutsche (sic!) Jugendwort des Jahres“ gab es da noch nicht, doch das aktuelle passt hier bestens. Das ist „Das crazy“.

„Nur mit Dummen sind Kriege und Pandemien möglich – und fast alle sind dumm“, meint Ludwig F. Badenhagen einfach mal so. Man könnte hier anfügen, dass prinzipiell alles in allen steckt, also jedes Menschenwesen sich schon mal dumm verhalten oder Blödsinniges gemacht hat. Dann wird die Aussage rund.

Allerdings ist es eine unübersehbare Tatsache, dass die Dummheit nicht nur aufgehört hat, sich zu schämen, sie feiert sich in obszöner Art und Weise selbst. Die Bevölkerung wird auf vielfältige Weise permanent noch blöder gemacht, wodurch es nicht allzu sehr auffällt, wenn die derzeitigen Funktionsträger möglichst viele ihrer Gesinnungsgenossen in bestens honorierte Versorgungs-Jobs unterbringen.

Woher das Geld stammt, das sie „verdienen“ oder woher der Wohlstand kommt, in dem sie leben, darüber machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Übergebührend oft hört man, alles sei durch eigene Leistung erreicht worden. Welche Leistung, fragt da so mancher. „Mia hamm uns hoid a’gstrengt und g’arbat vo fria bis spat. Arbat! Arbat! Arbat!“

Wie viele andere Menschen sind wohl nötig und müssen allzu oft leiden, um all das Geld und die Dinge zu erwirtschaften, die dann höheren Orts und von den ganz normalen wohlanständigen Wohlstandsbürgern verprasst, Verzeihung.., konsumiert werden können? Weil, „Wir sind die Guten!“ Damit sind hierzulande alle aufgewachsen. Treffender wäre da: „Uns geht‘s gut!“ Ist das dumm oder nur engstirnig, einfältig, ignorant, arrogant und-was-sonst-noch-alles?

Wenn der Sinn für Ästhetik abstirbt, was sagt das über den Zustand einer Gesellschaft aus?

Peter Sloterdijk als umstritten zu bezeichnen, sei ziemlich umstritten, aber hoch gedrechselt formulieren kann der wie kaum jemand sonst. Denn der Normalbürger steht „der stets drohenden Vergewaltigung des Einzelnen durch aufdringliche Fiktionen eines fusionierten Gemeinwesens“ gegenüber. Also, man kann auch sagen, der Schädelinnendruck ist kurz vorm Explosionspunkt.

Der Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich brachte es vorzüglich zum Ausdruck, als er bereits 1965 schrieb: „Der Mensch wird so, wie die Stadt ihn macht, und umgekehrt; mit fortschreitender Urbanisierung trifft das auf immer mehr Menschen zu.“

Wer seiner inneren Balance fern ist, der kann auch durch keinen äußeren Reiz irgendwie „geheilt“ werden. Andersrum geht das aber schon, also das „krank machen“.

Deutlich sichtbar wird dies im total entseelten und geistlosen Kunstbetrieb, aber ganz besonders offensichtlich für jedermann in den Bauwerken einer Zeit. Warum ist praktisch jeder von den Altbauten ästhetisch berührt im Positiven, von beinahe allen Neubauten abgestoßen bis angewidert?

Warum werden Umgebungen geschaffen, die der menschlichen Gesundheit und dem Bewusstsein feindlich sind? Hässliche Umgebungen machen uns krank, aggressiv, ängstlich und verwirren durch Frequenzen, die die innere Harmonie und somit unser Wohlbefinden stören. „Des is koa Esotärik-G’fasl, sondan des meagt a jeda, dea no ned dod is.“

Deshalb produzieren totalitäre Systeme immer Hässlichkeit.

Nikola Tesla wird auch die Aussage zugeschrieben: „Wenn Sie die Geheimnisse des Universums entdecken wollen, denken Sie in Begriffen wie Energie, Frequenz und Schwingung.“ Jeder Mensch weiß, wie Schönheit und Hässlichkeit im menschlichen Bewusstsein unterschiedliche Zustände bewirken. Die beruhen auf unterschiedlichen Frequenzen. Da gewinnt der geniale Slogan für Blue Note Records von Alfred Lion „It must schwing!“ gleich eine ganz andere Qualität.

Was uns in unseren modernen Städten optisch entgegenschlägt, ist disharmonischer Lärm versetzt mit schrillem, Nerven zerfetzenden, Krawall. Ein nicht mehr enden wollendes Fingernagel-über-Schiefertafel-Kratzen Geräusch.

Dagegen liefert uns eine gelungene Ästhetik, also Schönheit, Nahrung für Geist und Seele.

Wenn man Dostojewski ernst nimmt, der erklärte, dass „die Schönheit die Welt retten wird“, dann schaut es derzeit verdammt schlecht um uns aus. Denn nicht nur die Blöden, auch die Hässlichen werden immer mehr.

Die schon längst vergessene Aussage vom Lügen-Fritze mit dem Stadtbild und die hitzigen Reaktionen darauf haben jedoch einen wunden Punkt offenbart. Denn im Stadtbild zeigt sich die physikalische Realität, also die wirkliche Wirklichkeit und nicht die medial konstruierte Matrix. Da hilft dann auch keine blaue Pille mehr.

„So gehen Imperien unter.“

Die Punks ab Mitte/Ende der 70er hatten die Voraussicht, mit ihrer Parole „No Future!“ die Zukunft drastisch auf den Punk(t) zu bringen. Wenn wir so weitermachen, krachen wir an die Wand. Wir sind jetzt live dabei.

Inzwischen ist auch der Blechdepp, vulgo KI, schon recht gut eingenordet und spuckt zur Frage nach dem bekannten Zitat zur psychologischen Kriegsführung des CIA-Typs Bill Casey, natürlich ganz unvoreingenommen, aus:

„Das angebliche Zitat von William J. Casey (CIA-Direktor ab 1981), wonach das Desinformationsprogramm der CIA erst dann vollständig sei, „wenn alles, was das amerikanische Volk glaubt, falsch ist“ (»We’ll know our disinformation program is complete when everything the American public believes is false«), ist höchstwahrscheinlich apokryph.“

Aaaah…ja… „angebliche Zitat“, „höchstwahrscheinlich“, „apokryph“ (lt. KI: nicht zum offiziellen Kanon (z. B. der Bibel) gehörend). So geht das mit der Bedeutungsumkehr. Wenn der Casey noch leben würde, könnte er sich gemütlich zurücklehnen und von sich geben: „Job erledigt! Sir!“

Schwarz ist jetzt weiß. Menschlichkeit ist unmenschlich. Die Trottel haben alles von Orwell weitflächig widerspruchslos gefressen. Zum „Kotzen“, bitte 2. Tür rechts…

Der Westen hat exakt die Krankheit, die er vorgibt überall zu bekämpfen.

Auf der anderen Seite sind „unsere“ viel bejubelten Denk-Panzer (Think Tanks) zu wiederkäuenden  Wesenheiten verkommen, die naturgemäß dann eben nur noch halb verdauten Input, so attraktiv wie frisch Erbrochenes, hervorwürgen. Das ist dann die Entscheidungsgrundlage für die Herrschenden. Mahlzeit!

Konkret ist derzeit die x-te Neuauflage der Virus-Lüge dran. „Hanta! Hanta!“ möchte man ausrufen, ob eines ähnlich klingenden Films aus untergegangenen Zeiten. Unterirdisches Niveau und das Niederreißen von Publikumsgunstbeliebtheitswerten gingen da auch Hand in Hand. Schon da war das Konsumentenvolk weitflächig dumm wie ein Meter Waldweg. Trotzdem hieß es: „Ich bin doch nicht blöd!“

Nun, das mit den Beliebtheitswerten wurde schon zu Corona selig Zeiten durch Angst und Panik erfolgreichst ausgetauscht. Der blanke Horror zieht einfach mehr. Hauptsache „starke Gefühle“, die das Stamm- bzw. Reptilienhirn erreichen, weil sonst tote Hose in der Zielgruppen-Seele ist.

Solange die Leute noch an diese perfide und hochgradig verlogene, weil frei erfundene Infektionstheorie glauben, solange können „SIE“, die Herrscher, die Herde am Nasenring der Angst in jede Richtung dirigieren, die vorgesehen ist.

Mit den Worten eines Bloggers aus Berlin, der Betonflüsterer, ist hierzu eigentlich alles abschließend gesagt: „RTL: Wie schütze ich mich vor dem Hantavirus? Noooooo. Nicht schon wieder. Einmal reicht. Hanta Claus. Hanta Biden. Hanta Mango. Ich hol mir Hanta in Atlanta. Verpisst euch.“

„Dies ist eine Regierung, die lügt, betrügt, stiehlt, spioniert, tötet und ihre Befugnisse fast bei jeder Gelegenheit überschreitet.“

Das was John und Nisha Whitehead da glauben feststellen zu müssen, ist nicht begrenzt auf die USA. Die heilige Staatsraison muss schließlich auch in „UnsererDemokratie“ gewahrt werden.

Hat jemand noch die Nummer um die „Jüdische Stimme“ im Kopf, der jüdische Verein, der am Ende dann tatsächlich von einem deutschen Gericht vom Anti-Semitismus freigesprochen wurde? Wer hatte damals, sie wissen schon wann, lauthals getönt, „Wer Jude ist bestimme ich“? „Samma do a scho wieda so weid?“

Dem Antisemitismus-Beauftragten des Landes Hessen war es jedenfalls nicht zu blöd, den Verein „Jüdische Stimme“ verbieten zu wollen. Damit bewegt er sich in einer schon lange überkommen geglaubten Traditionslinie. „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“, wie Bertolt Brecht das schon mal schauervoll anmerkte.

Die hessische Landesregierung legt da noch einen neuen Gesetzesentwurf, in der vermeintlich gegenteiligen Richtung, drauf, in dem bis zu 5 Jahren Haft bei Leugnung des Existenzrechts Israels eingefordert wird. Doch gemach ihr Leut‘, „Russland ruinieren!“ oder die „ganze alte Zivilisation des Iran auslöschen“ dürfen Sie weiterhin ungestraft rumkrakelend einfordern. „Des wäa jo nu scheena…“

Allerdings pisst da mal wieder so ein Internetzler an die Wand: „Schon bald wird das bloße Aussprechen des Wortes „Freiheit“ als das schwerste Verbrechen überhaupt gelten. Jeder, der „Freiheit“ sagt – oder auch nur denkt – wird schlimmer verfemt sein als Klima-, Covid- oder Genderleugner.“

Das westliche Denken ist vergiftet. Seine Weltsicht ist grundlegend falsch.

Humor ist schon teilweise strafbewehrt verboten und verschwindet sowieso bald ganz. Denn wenn jemand den Witz, die Ironie, die Satire, den Hintersinn, die Pointe nicht versteht, könnten ja die Gefühle von solchen wehleidigen Snowflakes nicht nur aus der „Generation Waschlappen“ verletzt werden. Und das, also das Nicht-Verstehen, kann von den Verblödeten, äähhh…, den sich angesprochen Fühlenden, als Beleidung empfunden werden. „Vastängans? Ned? A wuaschd…“

Leider ist die Geschichte mit den kannibalischen Russen so schnell wieder aus den Meldungen verschwunden, wie sie aufgetaucht ist. Das hätte perfekt in die „G’schichtn“ hier reingepasst. Schad….

Die Aussichten: Bloomberg, das weltweit führende Medium für Finanzfuzzis, prophetisiert zum Zähne klappern: „Deutschland marschiert noch nicht – aber es baut bereits die Straßen dafür.“ Marschieren? Blödsinn! Wir fahr‘n, fahr‘n, fahr‘n, auf der Autobahn… Und, wer hat’s gebaut? Nein, nicht die Schweizer…

Dem berühmten Ausdruck aus dem Film „Der Pate“ soll hier das vieldeutige Ende gehören: „Nichts Persönliches, nur Geschäft“. Man sieht sich…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel ist zuerst erschienen unter
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-51/

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zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit; Genre politisches Sachbuch) und „Reise zum höheren Selbst“ (Genre Ratgeber) nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Als Basis für diese Bücher werden bestehende, diesbezügliche Artikel von mir herangezogen.
Wenn Sie in einem dem Genre entsprechenden Verlag arbeiten – oder eine entsprechende Person in einem infrage kommenden Verlag kennen, der eines meiner beiden Bücher veröffentlichen könnte, wäre ich Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks

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Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

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Baden-Württemberg wird weiter grün regiert – von fachfremden Ministern

19. Mai 2026, von Albrecht Künstle

Um es nochmal stichwortartig in Erinnerung zu rufen: Baden-Württemberg, der grüne Winfried Kretschmann kam in die Jahre, turnusmäßig wurden Neuwahlen fällig. Die CDU hatte die Grünen in der Wählergunst abgelöst, doch am Wahltag lag Özdemirs Partei hauchdünn vorn, und er beanspruchte das Amt des Ministerpräsidenten. Der „anatolische Schwabe“ wurde dann am 13. Mai auch im ersten Wahlgang gewählt. Anders als Bundeskanzler Merz ist er kein Regierungschef der zweiten Wahl.

Allerdings versagtem ihm 19 Abgeordnete die Stimme, vermutlich aus den Reihen der CDU-Fraktion. Sie hatten wohl nicht vergessen, welche „Enthüllungen“ eine grüne Abgeordnete aus der untersten Schublade holte, um den jungen Hagel madig zu machen. Der Ministerpräsident hätte auch ein anderer als Özdemir sein können: Die AfD schlug nämlich CDU-Chef Manuel Hagel vor. Würde die CDU wirklich regieren wollen, wäre dies möglich. Denn 56 CDU-Sitze und 35 der AfD hätten ebenso für eine deutliche Mehrheit gereicht, wie die 93 Stimmen für Özdemir. Und die SPD? SPD, wer war nochmals die SPD? Sie kommt tatsächlich in den Berichten der Medien nicht vor.

Leidliche Trefferquote bei der Würfel-Partie

Aber wie sieht künftig die Ministerriege aus? Man glaubt seinen Augen nicht zu trauen, denn es scheint, die Posten wurden ausgewürfelt. Denn nur in wenigen Fällen werden die Ministerinnen und Minister nach ihren Fähigkeiten berufen, sondern nach was auch immer. Der Reihe nach: Bauministerin wird Theresia Schopper (Grüne). Sie war bisher Kultusministerin. Was sie einmal gelernt hat, ist dem Steckbrief der Lokalpresse nicht zu entnehmen, aber sie war jedenfalls Landeschefin der Grünen in Bayern; das muss wohl reichen. Das Wissenschaftsministerium übernimmt Petra Olschowski (Grüne). Sie zeichnet sich aus durch ihre Liebe zur Kunst und hatte Posten in der Kunstakademie und im Kunstverein. Na denn!

Thekla Walter (Grüne) bleibt Ministerin für Umwelt und Energie, obwohl sie Amerikanistik und Geschichte studiert hat. Doch weil sie das Null-CO2-Ziel bereits für 2040 propagiert, scheint sie die ideale Besetzung zu sein – eine Null-Nummer!  Oliver Hildbrand (Grüne) wird Sozialminister, obwohl er Psychologie studierte. Was ihn für sein Amt qualifizierte, war anscheinend sein Amt als Sprecher für Queerpolitik. Die Wiederberufung von Danyal Bayaz (Grüne) zum Finanzminister dürfe das einzig treffende Ergebnis des Auswürfelns sein.

“Hagelschaden”: Ein Bankbetriebswirt als Innenminister

Und so sieht die Trefferquote der Würfel-Partie bei der CDU aus: Der “wohl profilierteste Umwelt- und Energiepolitiker in Deutschland“ (so die “Badische Zeitung”), Andreas Jung, wird Kultusminister. Die Ernennung wird das Geschenk zu seinem 51. Geburtstag: Er ist ein „Intimfreund“ Özdemirs und „kommt fachlich ohne Vorbelastung“ zu seinem Amt. Die studierte Lehrerin Nicole Razavi wird Verkehrsministerin, gilt aber als „Allzweckwaffe“. Die studierte Betriebswirtschaftlerin Nicole Hoffmeister-Kraut bleibt Wirtschaftsministerin; zumindest hier fiel in Sachen Qualifikation der Würfel richtig. Was auch für das Justizministerium zutreffen könnte, das von Moritz Oppelt übernommen wird: Der hat immerhin fachlich juristische Grundlagen, was aber auch für die bisherige Justizministerin Marion Gentges zutrifft. Für sie fiel der Würfel dumm, er landete auf dem Feld Agrarministerin. Diese exzellente und beliebte Politikerin holte für die CDU und im eigenen Wahlkreis ein traumhaftes Ergebnis. Aber Würfel sind eben unberechenbar – wie die Politik.

Manuel Hagel wurde stellvertretender Ministerpräsident und übernimmt das Innenministerium. Er ist gelernter Bankbetriebswirt – und kann als solcher wenigsten die Statistik der Banküberfälle in Baden-Württemberg aufmerksam verfolgen. Hagel löst Thomas Strobl ab – und der wiederum die bisherige Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die seine Stellvertreterin wird. Um zu verhindern, dass die nach dem Willen der Wähler stärkste Opposition, die AfD, irgendetwas zu sagen hat, wurde ihr ein Stellvertreteramt verwehrt – so wie überall sonst auch (erst gestern auch in Rheinland-Pfalz). Es dürfte wohl einzigartig in Deutschland sein, dass beide Spitzenpolitiker, Özdemir und Aras, Alewiten aus der Türkei sind – und tonangebend in einem deutschen Landtag. Da sage mal jemand, dass Menschen mit Migrationshintergrund bei uns keine Chance haben. In der Politik ist alles möglich…

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/baden-wuerttemberg-wird-weiter-gruen-regiert-und-von-fachfremden-ministern/ erschienen.

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

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Von Testosteron, das nicht weiß, wo es sich lassen soll, und von saudummen, gefährlichen Junx, die sich nicht im Griff haben

Wenn spätpubertierende Böcke das Sagen haben

Von Georg Ohrweh

Wenn kriegerische Auseinandersetzungen nicht erfolgreich sind, dann muss man am Verhandlungstisch eine Lösung suchen-.

Eine derartige Aussage zeigt, wie weit sich der menschliche Verstand seit Erfindung der Keule weiterentwickelt hat, nämlich gar nicht. Nach wie vor gilt: Erst draufhauen, dann fragen, ob es weh getan hat.

Diese Strategie (wenn man denn überhaupt dieses Wort dafür gebrauchen kann) zeigt, welche Primitivlinge, vor allem in der sogenannten westlichen zivilisierten Welt, die Geschicke der Welt lenken, und wie lebensgefährlich es für uns Menschen ist, dass diese sehr spezielle Sorte der Gattung Mensch, seit Jahrtausenden, bis heute nicht, über das Entwicklungsstadium der Spätpubertät hinausgekommen ist. Der Werte-Westen hat einen massiven Menschheitsentwicklungsrückstau.

Straßenbanden ziehen breitbeinig durch die Lande, der mit der größten Klappe wird der Anführer. Hirn? Was brauch ich Hirn? Claims werden abgesteckt, das ist unser Viertel, hier habt ihr nichts zu sagen.

Diese Rotzlöffel wissen, wie sie die Wirtschaft hinter sich bringen, die will produzieren und verdienen. Erst mit Keulen, die alles kurz und klein kloppen, dann mit Gerät und Material, mit dem wieder alles aufgebaut wird. Menschen, Kosten – Nebensache. Interessen sind wichtiger.

In einem endlosen Zyklus, und am besten immer erst dann, wenn es die Generation nicht mehr gibt, die sich noch an das letzte Mal erinnern kann.

Berechtigung wird mit Moral begründet: Wir sind die Guten – Wir sind im Recht – Wir kämpfen für Gerechtigkeit – Wir können das nicht zulassen – Wir müssen Frieden mit Waffen schaffen – Wir müssen die Demokratie verteidigen-. Ein unreifer Erguss von Halbstarken reiht sich an den anderen.

Die, die das letzte Mal noch leibhaftig erlebt haben, die wurden zu Mahnern: – Besser tausend Stunden umsonst verhandeln, als auch nur eine Stunde schießen -. Die gibt es nicht mehr.

Nachgerückt ist eine Generation von Geschichtsvergessenen, die wie der Sohn dem Vater zeigen wollen, dass sie es besser können.

Das sieht man derzeit besonders gut am Beispiel eines komplett aus dem Ruder gelaufenen Deutschlands.

Da will es ein unreifer, gemeingefährlicher, realitätsverweigernder Kriegstüchtigkeitsminister und seine Bande, der Russen-Gang aber mal so richtig zeigen.

Die bleibt zwar in ihrem Viertel, aber das Testosteron will sich entladen, also zündelt man, mithilfe eines übergeordneten Bandenvereins, an der Grenze des Viertels, um die anderen zu reizen und herauszufordern. Mal sehen, wie weit wir gehen können. Aufgestachelt vom Anführer des Bandenvereins, der sich dann schnell in Sicherheit bringt, wenn es für ihn unangenehm wird, und den Doofen, die mitgemacht haben, das Feld überlässt.

Komm her, Du Feigling, lass mich hintern Baum! Nix los hier, also machen wir was los. Mal wieder so ne richtige Klopperei, das wär doch mal was!

Jetzt ist es aber so, dass die Pistolius-Bande gar nicht über genügend Keulen verfügt, und das auf absehbare Zeit auch nicht anders sein wird, obwohl die Keulenschnitzereien angetrieben werden, auf Hochtouren zu arbeiten. Dann finden sich auch nicht genug harte, hafermilchgestärkte Junx, die mitmachen wollen. Die meisten wollen einfach nur ihre Ruhe haben und ihrer Wege gehen, Mädels im Kopf haben, beruflich vorankommen, später vielleicht mal eine Familie gründen.

Und selbst, wenn sich ein paar Deppen finden, die anderen sind viel mehr.

Und im Nachbarviertel sind die Junx der Russen-Gang kampferprobt, die haben derzeit einen Battle mit einem direkten Nachbarviertel, in dem sogar viele ihrer Brüder sind.

Diese Junx gehen regelmäßig ins Fitness-Studio, boxen, treiben viel Sport, lieben den Langlauf, während die Pistolius-Bande Mitglieder hat, die noch nicht einmal Boxhandschuh fehlerfrei schreiben können.

Das hält die schlappe Pistolius-Bande aber nicht davon ab, siegessicher weiter darauf hinzuarbeiten, den durchtrainierten Junx von der Russen-Gang so richtig ordentlich mal was aufs Maul hauen zu wollen.

Weil aber auch der Bandenführer Pistolius nicht lesen kann, hat er keine Ahnung davon, dass es Bücher gibt, in denen steht, dass das schon zwei Mal schiefgegangen ist.

Ohnmächtig stehen die, die lesen können, daneben und warnen, doch alle Warnungen werden in den Wind geschrieben.

Was man sich ein Mal in den Kopf gesetzt hat, das wird durchgezogen. Koste es, was es wolle!

Derweil gehen die, die über das Entwicklungsstadium der Spätpubertät hinausgewachsen sind und sich dem Verstand eines erwachsenen Menschens bedienen können, so gut sie können, in Deckung. Sie versuchen sich aus der Gefahrenzone herauszubringen, um aus sicherer Entfernung zu beobachten, wie sich die Pistolius-Bande zielsicher und zu 100% selbst zerstören wird, zum Leidwesen derjenigen, die in diesem Viertel wohnen.

Um diesem irren Treiben ein Ende zu bereiten, hoffen inzwischen so manche Bewohner des Viertels darauf, dass die Russen-Gang der Pistolius-Bande mit einem gezielten Boxhieb einmal zeigt, wo der Hammer hängt, denn das scheint die einzige Möglichkeit zu sein, dass die Pistolius-Bande wieder zur Vernunft kommt und in ihre Schranken gewiesen wird. Und schon sind wir wieder zurück auf Los.

Von Seiten der Russen-Gang gibt es immer wieder Ansätze und die Bereitschaft, dass man die Zwistigkeiten doch auch anders regeln könnte, man könnte sich ja mal bei einem Bier irgendwo an einem neutralen Ort treffen und reden, doch die Pistolius-Bande ist dermaßen stur, arrogant und verbohrt, obwohl sie sich das eigentlich gar nicht erlauben könnte, dass sie sich partout nicht darauf einlassen will.

Hochmut kommt vor dem Fall, sagt schon eine alte Volksweise, die wohl wieder einmal bestätigt wird, wenn kein Sinneswandel, und der ist derzeit weit und breit nicht in Sicht, diese aufgeblasenen Gockel mit Nichts in der Hand zur Vernunft bringt.

* *

(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )

(Wem meine Artikel gefallen, bitte teilen. Und ich wehre mich nicht gegen eine Satoshi-Unterstützung nach eigenem Ermessen. Danke!)

* *

(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

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(Bild von pixabay)

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


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Die großen Lügen (Teil 10) – Corona IX: Widerstand – Ziviler Ungehorsam und Demonstrationen

Von Uwe Froschauer

„Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten“
Urheber unbekannt

Dieser Aphorismus bringt ein zentrales Problem der Corona-Zeit auf den Punkt: die Erwartung, dass „die Dinge sich schon irgendwie regeln“, während man selbst passiv bleibt. Doch gesellschaftliche Entwicklungen korrigieren sich nicht von allein. Sie werden von Menschen gestaltet – oder eben nicht.

Wer in einer Krise lediglich auf bessere Entscheidungen „von oben“ hofft, ohne selbst Verantwortung zu übernehmen, verzichtet auf genau jene Rolle, die ihm in einer Demokratie zukommt: die des mündigen Bürgers. Ziviler Ungehorsam beginnt genau dort, wo das Warten auf das „Es passiert schon“ endet.

Bertolt Brecht soll einmal gesagt haben

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“.

Dieser Zustand ist in der Corona-Zeit eingetreten. Die in meinen Augen richtige Betrachtungsweise Brechts relativiert den absoluten Vorrang der Rechtssicherheit, der Widerstand grundsätzlich ausschließt, und akzeptiert ein begründetes Gerechtigkeitsempfinden. Sie fordert sogar den Widerstand als letztes Mittel. Diese rote Linie, sich als Bürger dem staatlichen Gewaltmonopol unterwerfen zu müssen, ist von den Regierenden in der Coronazeit weit überschritten worden. Widerstand war während der Coronadiktatur nicht nur richtig, sondern erforderlich.

Die Regierenden ließen in ihrem Machtrausch ihrer Willkür – beeinflusst, gesteuert und belohnt durch ein Heer von Lobbyisten – freien Lauf. Unsere weitblickende und intelligente Verfassung – wenn sie denn von Politikern, die auf sie geschworen haben, ernst genommen werden würde – hat für eine Überschreitung dieser roten Linie mit dem Artikel 20 GG entsprechend vorgesorgt.

Nachfolgend die ersten drei Absätze des Artikels 20 GG:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Damit Deutschland auch ein Rechtsstaat im Sinne der ersten drei Absätze bleibt, und der Staat sein Gewaltmonopol nicht missbraucht, haben die klugen Verfasser dieser Verfassung noch Absatz 4 zum Artikel 20 GG hinzugefügt, um einer Diktatur nicht Tür und Tor zu öffnen.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Bei der Gedenkfeier zum Hitler-Attentat mahnte Angela Merkel am 20. Juni 2019 mit klaren Worten:

„Sehr geehrte Frau Bundesministerin, sehr geehrte Soldatinnen und Soldaten, Rekrutinnen und Rekruten (…), es gibt Momente, in denen Ungehorsam eine Pflicht sein kann – Momente, in denen man nur dann Anstand und Menschlichkeit wahrt, wenn man sich gegen einen Befehl, gegen den Druck von Vorgesetzten oder auch den Druck der Masse auflehnt und gegenhält. Es gibt Momente, in denen der Einzelne die moralische Pflicht hat, zu widersprechen und sich zu widersetzen. Das erkennt auch unsere Verfassung an. In Artikel 20 unseres Grundgesetzes ist das Recht zum Widerstand festgeschrieben, und zwar „gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen (…), wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.“

Diese Worte wirken im Rückblick wie ein Maßstab – einer, an dem sich politisches Handeln in der Corona-Zeit messen lassen muss.

Von einem vergleichbaren Maß an Haltung war bei vielen politischen Verantwortungsträgern jedoch wenig zu erkennen. Besonders deutlich wurde dies an einer zentralen Frage: der Impfpflicht. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 wurde eine allgemeine Impfpflicht von führenden Politikern wiederholt ausgeschlossen. So erklärte Olaf Scholz im Dezember 2020:

„Ich bin gegen eine Impfpflicht.“

Noch im Wahlkampf 2021 betonte er, eine solche sei nicht vorgesehen.
Auch Christian Lindner äußerte sich im Jahr 2021 skeptisch und verwies darauf, dass eine Impfpflicht nicht notwendig sei und man auf Freiwilligkeit setzen solle. Robert Habeck wiederum sprach sich vor der Wahl ebenfalls gegen eine allgemeine Impfpflicht aus und stellte die Verhältnismäßigkeit eines solchen Eingriffs infrage. Auch Karl Lauterbach zeigte sich zunächst zurückhaltend gegenüber einer allgemeinen Impfpflicht und betonte, dass diese politisch und gesellschaftlich gut abgewogen werden müsse.

Nach der Wahl verschob sich das Bild deutlich. Bundeskanzler Scholz sprach sich Ende 2021 ausdrücklich für eine allgemeine Impfpflicht aus und kündigte an, im Bundestag dafür zu werben. Auch Habeck unterstützte eine solche Maßnahme. Selbst dort, wo keine klare Zustimmung erfolgte, wich die vorherige Ablehnung zumindest einer neuen Offenheit. Als neu ernannter Bundesgesundheitsminister entwickelte sich Karl Lauterbach zu einem der entschiedensten Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht und setzte sich öffentlich mit teils hanebüchenen Argumenten für deren Einführung ein.

Diese Kehrtwenden sind politisch (falsch) begründet worden, und markieren einen Bruch zwischen vorherigen Zusagen und späterem Handeln. Vertrauen, einmal beschädigt, lässt sich nicht beliebig wiederherstellen.

Vor diesem Hintergrund wirkt der Verweis von Angela Merkel auf moralischen Ungehorsam fast wie ein Echo aus einer anderen politischen Wirklichkeit. Während historischer Widerstand gewürdigt wird, wurde der Widerspruch in der Corona-Zeit diffamiert und diskreditiert. Während Bürger zur Anpassung an die vermeintlich gefährliche Situation angehalten wurden, erwiesen sich politische Zusagen selbst als bemerkenswert flexibel.

Eine freiheitliche Ordnung lebt nicht von passiver Erwartung, sondern von aktiver Mitwirkung – und im Zweifel auch vom Widerspruch. Ziviler Ungehorsam ist daher kein Störfaktor, sondern ein notwendiges Korrektiv. Er zeigt sich dort, wo Bürger nicht länger bereit sind, Verantwortung vollständig an staatliche Stellen zu delegieren, sondern beginnen, eigenständig zu denken und zu urteilen sowie entsprechend zu handeln. Der betreuten Demokratie, dem betreuten Denken wird der Rücken gekehrt, und die Demokratie zu dem gemacht, was sie bedeutet und sein soll: die Herrschaft des Volkes.

Widerstand von Teilen der Bevölkerung in der Corona-Zeit: Zwischen Mut und Anpassung

Die Corona-Jahre waren ein Stresstest für das Verhältnis zwischen Staat und Bürger. In kurzer Zeit wurden Grundrechte eingeschränkt, neue Verhaltensnormen etabliert und ein erheblicher gesellschaftlicher Anpassungsdruck erzeugt. Widerspruch galt schnell als unsolidarisch und wurde bestraft, Anpassung hingegen als verantwortungsbewusst und wurde belohnt, siehe 3G, 2G und dergleichen. Diese Haltung verkennt jedoch das Wesen einer offenen Gesellschaft. Demokratie erschöpft sich nicht im Befolgen von Regeln, sie lebt davon, dass Bürger Maßnahmen hinterfragen, ihre Verhältnismäßigkeit prüfen und im Zweifel auch widersprechen.

In der Corona-Zeit war weniger der Widerstand auffällig als vielmehr die Bereitschaft zur Anpassung – ein vorauseilender Gehorsam, der staatliche Vorgaben nicht nur akzeptierte, sondern häufig unkritisch verstärkte und sozial weitertrug. Was zunächst den Anschein von Verantwortungsgefühl weckte, entwickelte sich meist zu Konformität. Kritik wurde moralisch delegitimiert, Zweifel gesellschaftlich sanktioniert. Darin liegt die eigentliche Gefahr in einer Demokratie: Eine Gesellschaft, die Gehorsam über Urteilskraft stellt, verliert schleichend ihre demokratische Substanz. Wenn Menschen Regeln befolgen, ohne sie zu hinterfragen, entsteht keine Stabilität, sondern Abhängigkeit. Eine lebendige Demokratie braucht daher nicht nur Zustimmung, sondern auch den Mut zum begründeten Widerspruch.

In diesem Sinne ist ziviler Ungehorsam kein Ausdruck von Rücksichtslosigkeit, sondern von Verantwortung. Er erfordert Urteilsvermögen, Standhaftigkeit und die Bereitschaft, persönliche Konsequenzen zu tragen. Krisenzeiten wie die Coronajahre machten sichtbar, wer diese Verantwortung übernimmt – und wer sich ihr entzieht.

Weltweit regte sich teils erheblicher Widerstand, dem vielerorts mit harten Maßnahmen begegnet wurde. Ob politische Sanktionen gegen Andersdenkende als letztes Aufbäumen einer überdehnten staatlichen Kontrolle oder als schrittweise Verschiebung hin zu autoritäreren Strukturen zu deuten ist, sei einmal dahingestellt. Sicher ist jedoch: Die Richtung „Unserer Demokratie“ hängt entscheidend vom Verhalten der Bürger selbst ab. Menschen sollten nicht alles, was ihnen Politiker vorsetzen, mit Ja und Amen akzeptieren.

In Deutschland ist Individualismus in meinen Augen schwach ausgeprägt. Deutsche schätzen Harmonie, Eintracht und Konsens. Andersdenkende werden oftmals als Außenseiter mit einem zweifelhaften Ruf und nicht als notwendig für eine funktionierende Demokratie betrachtet.
In Deutschland dominierte während der Corona-Jahre die Bereitschaft zur Anpassung – während offener Widerstand vergleichsweise selten blieb. Nach den großen Demonstrationen im Jahr 2020 in Städten wie Berlin, Stuttgart oder Leipzig flaute die sichtbare Protestbewegung im Jahr 2021 zunächst ab. Erst gegen Jahresende gewann sie – unter anderem in Form sogenannter „Spaziergänge“ – wieder an Dynamik.

Der Widerstand wurde sichtbar, anhaltend und vielerorts getragen von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft. Besonders prägend waren die sogenannten „Montagsspaziergänge“. Dass diese häufig montags stattfanden, war kein Zufall: Die Anlehnung an die Montagsdemonstrationen des Jahres 1989, bei denen Bürger der DDR für ihre Freiheit auf die Straße gingen, ist offensichtlich. Der historische Bezug verlieh diesen Protesten eine symbolische Dimension, die über das unmittelbare politische Geschehen hinauswies.

Im Winter 2021/2022 nahmen diese Proteste deutlich an Umfang zu. In zahlreichen Städten – von Leipzig über München bis Hamburg – versammelten sich regelmäßig Menschen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Auch wenn offizielle Zahlen und mediale Darstellung weit hinter der tatsächlichen Dynamik dieser Bewegungen zurückblieben, registrierten Behörden ein wachsendes Protestgeschehen. Die Bewegung war dabei keineswegs auf einzelne Regionen beschränkt, zeigte jedoch insbesondere in Ostdeutschland eine stärkere Ausprägung.

Eine mögliche Erklärung hierfür liegt in unterschiedlichen historischen Erfahrungen. Während in Ostdeutschland die Erinnerung an den Verlust und die Wiedergewinnung von Freiheit noch vergleichsweise präsent war, schien in westlichen Teilen des Landes eine größere Bereitschaft zur Anpassung an staatliche Vorgaben vorzuherrschen.

Mein eigenes Erleben dieser zunehmenden Dynamik des Protests in meiner Heimatstadt München möchte ich nachfolgend beschreiben. Seit Dezember 2021 war in München spürbar, dass sich etwas verändert hatte: Immer mehr Menschen gingen auf die Straße – auch ich –, viele davon erkennbar aus der gesellschaftlichen Mitte, aus unterschiedlichen Altersgruppen und Lebensbereichen. Die häufig bemühte Einordnung der Demonstranten von Politikern und ihren medialen Unterstützern als „rechtes“ Randphänomen wurde dieser von mir als Zeitzeugen erlebten Realität in keiner Weise gerecht. Viele meiner Freunde und mich sehe ich in politischer Hinsicht Mitte-links. Rechtsradikale habe ich bei keinem meiner „Spaziergänge“ bemerkt. Vielmehr beteiligten sich zahlreiche Bürger, die sich selbst als Teil der gesellschaftlichen Mitte verstehen. Diese Entwicklung deutete auf ein wachsendes Misstrauen gegenüber politischen Entscheidungen und deren Kommunikation quer durch alle Bevölkerungsschichten hin.

Was sich entwickelte, war kein vereinzeltes Aufflackern von Protest, sondern eine wachsende Bewegung. Menschen, die über Monate hinweg Einschränkungen hingenommen hatten, begannen, ihren Unmut öffentlich zu artikulieren. Der Wunsch, grundlegende Freiheitsrechte wieder uneingeschränkt wahrnehmen zu können, wurde zunehmend sichtbarer – und hörbarer.

Die Proteste in München entwickelten eine gewisse Anpassungsfähigkeit: Wo Versammlungen untersagt wurden, wichen die Teilnehmer auf andere Formen des Zusammenkommens aus. Dies verdeutlicht, dass sich gesellschaftlicher Widerspruch nicht beliebig regulieren lässt, und Ausdruck tiefer liegender Spannungen ist.

In München erreichten die Proteste eine beachtliche Größenordnung. Mitte Dezember 2021 versammelten sich mehrere tausend Menschen zu Demonstrationen im Stadtzentrum. Eine Woche später, nachdem eine geplante Kundgebung nur unter erheblichen Einschränkungen genehmigt worden war, verlagerten sich die Proteste dezentral in die Stadt. Tausende Menschen bewegten sich aus unterschiedlichen Richtungen durch die Straßen und fanden schließlich zusammen – friedlich, aber entschlossen. Die Situation zeigte deutlich die Grenzen ordnungsrechtlicher Steuerungsversuche auf, wenn eine Bewegung eine gewisse Größenordnung erreicht.

Die Dimension dieser Entwicklung in deutschen Orten zeigte sich auch in konkreten Zahlen. So wurden Anfang Januar 2022 bundesweit in rund 1.390 Orten sogenannte „Spaziergänge“ registriert; nur wenige Tage später lag die Zahl der gemeldeten Versammlungen bereits bei nahezu 1.900. Diese Entwicklung unterstreicht, dass es sich nicht um vereinzelte oder lokale Ereignisse handelte, sondern um eine flächendeckende Bewegung.

Auch international blieb diese Form des Protests kein isoliertes Phänomen. In mehreren europäischen Ländern entstanden ähnliche Bewegungen, die – wenn auch unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen – vergleichbare Anliegen artikulierten.

Diese Entwicklungen zeigen: Der Widerstand war real, sichtbar und in Teilen der Gesellschaft breit verankert. Und dennoch bleibt die Frage, warum der Widerstand in Deutschland – gemessen an der Tragweite der Corona-Maßnahmen – nicht noch umfassender ausfiel. Eine mögliche Erklärung für das relativ geringe Mobilisierungsvolumen liegt in einer historisch gewachsenen Neigung der deutschen Bevölkerung zur Orientierung am Staat und an bestehenden Regeln. Was als Stabilität in „ruhigen“ Jahren zurecht geschätzt wurde, schlug in der Coronazeit bei einem Großteil der Bevölkerung in politische Passivität um, nach dem Motto: Der Staat kann mir doch nichts Böses wollen. Weit gefehlt!

Der Umgang staatlicher Stellen mit diesen Protesten fiel unterschiedlich aus. Neben der Beobachtung und Begleitung durch die Polizei kam es mancherorts auch zu Einschränkungen, Verboten und einem teils harten ordnungsrechtlichen Vorgehen – insbesondere gegenüber nicht angemeldeten Versammlungen. Einzelne Maßnahmen und öffentliche Verlautbarungen, in denen auch der Einsatz unmittelbaren Zwangs in Aussicht gestellt wurde, warfen dabei Fragen nach der Verhältnismäßigkeit auf und erinnerten mich an problematische historische Parallelen in Deutschland.

Oberbürgermeister Christof Bolay (SPD) von Ostfildern drohte am 27. Januar 2022 mit folgenden Worten – entnommen aus dem Polizeigesetz § 66 Abs. 4 i.V. mit Landesverwaltungsvollstreckungsgesetz §2 Nr. 2:

„Um sicherzustellen, dass das Versammlungsverbot eingehalten wird, wird die Anwendung unmittelbaren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffengebrauch angedroht.“

Bolay meinte, dies sei nach Abwägung der gegenüberstehenden Interessen verhältnismäßig – an dieser Stelle darf gelacht werden, Humor ist, wenn man trotzdem lacht – und

„Es ist erforderlich, da mildere Mittel, die die potenziellen Versammlungsteilnehmer von der Durchführung der verbotenen Versammlungen abhalten würden, nicht ersichtlich sind.“

Warum nicht gleich Schießbefehl? dachte ich mir damals, als ich das mitbekam.

Auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer erinnerte mit folgender Mitteilung vom 17. Dezember 2021 an die sächsischen Bürger – Untertanen wären Kretschmer vermutlich lieber – doch sehr an vergangene totalitäre Zeiten:

„…hat der Freistaat Sachsen…eine Regelung getroffen, dass Ansammlungen von Menschen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bestraft werden. Das ist eine harte Ansage…“

Trotz aller Drohungen antidemokratischer Kräfte des zunehmend hilflos wirkenden Staates zeigte sich, dass die anhaltenden Proteste nicht ohne Wirkung blieben. Die politische Kommunikation wurde stellenweise vorsichtiger, die Tonlage differenzierter. Offenkundig hatten viele Entscheidungsträger die Intensität und Ausdauer dieses friedlichen Widerstands unterschätzt.
Die Proteste zeigten Wirkung. Deswegen mein Appell an die schwer bewegbaren Couchpotatoes: Runter von der Couch, wenn der Staat Mist baut – wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt! Buddha soll einmal gesagt haben:

„Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist Jetzt!“

Es bleibt festzuhalten: Eine Demokratie muss Widerspruch aushalten – und sie muss ihn ernst nehmen. Wenn Vertrauen schwindet und immer mehr Menschen den Eindruck gewinnen, durch die Politik nicht mehr ausreichend repräsentiert zu werden, entsteht ein Spannungsfeld, das sich nicht durch Appelle oder Einschränkungen allein auflösen lässt.

Es gab auch Gegendemonstrationen – im Namen der „Solidarität“. Das Demonstrationsrecht ist ein grundlegendes Element jeder Demokratie und muss unabhängig vom jeweiligen Anliegen für alle gelten. Gerade deshalb sind auch Gegendemonstrationen selbstverständlich zu akzeptieren. Umso widersprüchlicher erscheint es jedoch, dass ausgerechnet jene politischen Entscheidungsträger, deren Maßnahmen bei diesen Gegendemonstrationen unterstützt wurden, das Demonstrationsrecht gleichzeitig durch Auflagen, Einschränkungen und Verbote erheblich beschnitten.

Doch wofür genau wurde hier demonstriert? Für Maßnahmen, die tief in Grundrechte eingriffen, für eine Politik, die Kinder und Jugendliche erheblich belastete, und für Entscheidungen, deren Verhältnismäßigkeit schon damals zunehmend infrage stand.

Besonders der Umgang mit jungen Menschen wirft im Rückblick besonders drängende Fragen auf. Berichte über stark gestiegene psychische Belastungen bis hin zu stark zunehmenden suizidalen Krisen standen einer vergleichsweise geringen direkten gesundheitlichen Gefährdung durch das Virus gegenüber. Relationen, die zumindest Anlass zu einer deutlich kritischeren Abwägung hätten geben müssen.

Vor diesem Hintergrund erscheint es fragwürdig, wenn selbst weitreichende Maßnahmen wie Quarantäneauflagen für gesunde Kinder oder Diskussionen über eine Impfpflicht für Minderjährige kaum hinterfragt wurden. Während andere Länder bereits Lockerungen einleiteten, hielt man in Deutschland lange an einem besonders restriktiven Kurs fest. Danke an dieser Stelle nochmals an Herrn Lauterbach für seine unsinnigen Maßnahmen in der Coronazeit. Hauptsache, Sie können noch gut schlafen, Herr Lauterbach!

Nochmals: Womit genau erklärte man sich solidarisch bei diesen Gegendemonstrationen? Mit dem Schutz von Gesundheit – oder mit einem politischen Kurs, dessen ungesunde Nebenwirkungen zunehmend sichtbar wurden?

In diesem Zusammenhang richtet sich meine nachdenkliche Frage – ausdrücklich nicht als persönliche Herabsetzung gemeint – auch an jene, die im Namen der „Solidarität“ für den damaligen Kurs der Regierung auf die Straße gegangen sind. Vielleicht hilft folgende Unterscheidung, die damalige Situation noch einmal kritisch zu reflektieren:

Quarantäne bezeichnet den Zustand, wenn Kranke in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.

Tyrannei bezeichnet den Zustand, wenn Gesunde in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.

Dummheit ist es, wenn man zwischen beiden Zuständen nicht unterscheiden kann!

Diese zugespitzte Gegenüberstellung mag provozieren, sie zielt jedoch auf einen zentralen Punkt: die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. In einer freiheitlichen Ordnung darf die Einschränkung von Grundrechten kein Selbstzweck sein – und schon gar nicht zur Gewohnheit werden, ohne dass ihre Notwendigkeit und Differenzierung fortlaufend kritisch hinterfragt werden.

Eine Demokratie lebt davon, dass solche Fragen gestellt werden. Denn Einschränkungen von Freiheit bedürfen stets einer besonders sorgfältigen Begründung – und dürfen nicht zur neuen Normalität werden, ohne dass ihre Notwendigkeit fortlaufend überprüft wird.

Die entscheidende Frage bleibt daher bestehen: Werden die Signale aus der Gesellschaft von der Politik als Anlass zur Korrektur verstanden – oder als Störung, die es zu begrenzen gilt? Davon hängt ab, ob eine freiheitliche Ordnung gestärkt aus einer Krise hervorgeht – oder ob sie schleichend an Substanz verliert.

Fazit

Die Lehre aus der Corona-Zeit ist wie die aus der Nazi-Zeit eine unbequeme: Nicht der Widerspruch bedarf der Rechtfertigung, sondern die widerspruchslose Anpassung. Eine freiheitliche Ordnung wird nicht in dem Moment gefährdet, in dem Menschen „Nein“ sagen – sondern in dem Moment, in dem sie es verlernen. Deshalb bleibt die Frage entscheidend: Ist eine Gesellschaft bereit, ihre Freiheit aktiv zu verteidigen – oder begnügt sie sich damit, sie verwalten zu lassen? Die Antwort darauf entscheidet nicht nur über den Umgang mit vergangenen Krisen, sondern auch über den Charakter und Verlauf zukünftiger. Deswegen ist für das kollektive Gedächtnis eine echte, eine seriöse Aufarbeitung der Corona-Geschehnisse in Form eines Untersuchungsausschusses anstelle des Papiertigers „Enquete-Kommission“ dringend nötig.

Freiheitsrechte sind nicht Geschenke der Politik, die uns weggenommen, und später als Leckerli zum Teil wieder eingeräumt werden, wenn wir artig waren. Freiheitsrechte sind das Vermächtnis von Menschen, die unter anderem in der französischen Revolution 1789 mit vollem Einsatz und ihrem Blut dafür gekämpft haben. Ihnen haben wir es zu verdanken, dass wir heute relativ freiheitlich leben können. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass das so bleibt. Freiheitsrechte gehören uns Menschen, und nicht irgendwelchen Regierungen und ihren Drahtziehern, die glauben darüber verfügen zu können, und auch nicht irgendwelchen Parteien, die sich den Staat zur Beute machen. Das Volk ist der Souverän, nicht der Staat. Der Staat dient dem Souverän, dafür wurde er geschaffen. Kein demokratischer Staat hat Ihnen, geschätzte Leserin, geschätzter Leser oder mir vorzuschreiben, wen ich treffe, wen ich berühre, wen meine Kinder treffen und berühren, wie lange ich mich außer Haus aufzuhalten habe, mit was ich meinen Lebensunterhalt legal verdiene sowie sonstige antidemokratische Vorschriften zu erlassen – solange es nicht nachweislich und dringend erforderlich ist. Und es war in der Coronapandemie, die eine Plandemie war, nicht erforderlich. Die offengelegten RKI-Protokolle beweisen diesen Sachverhalt.

Ziviler Ungehorsam ist kein Betriebsunfall der Demokratie, sondern ihr Prüfstein. Er beginnt dort, wo Bürger sich weigern, Maßnahmen widerspruchslos hinzunehmen, die sie als unverhältnismäßig oder inkonsistent empfinden. In einer Ausnahmesituation – zu der die „Coronapandemie“ künstlich gemacht wurde – ist diese Form des Widerspruchs kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Macht, die nicht hinterfragt wird, neigt dazu, sich auszudehnen.

Das Grundgesetz hat die Möglichkeit zum Widerstand nicht zufällig vorgesehen. Artikel 20 Absatz 4 formuliert ein Widerstandsrecht als letzte Konsequenz, wenn die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährdet ist und andere Mittel versagen. Diese Schwelle wurde während der Corona-Zeit weit überschritten.

Bürger sind nicht nur Adressaten staatlicher Anordnungen, sondern Träger der verfassungsmäßigen Ordnung. Deshalb erschöpft sich ihre Rolle nicht im Gehorsam, sondern umfasst auch das Recht – und mitunter die Pflicht –, staatliches Handeln kritisch zu hinterfragen. Wenn in der politischen Debatte zunehmend vor einer „Delegitimierung des Staates“ gewarnt wird, entsteht der Eindruck, dass Kritik selbst bereits unter Rechtfertigungsdruck gerät. Doch eine Demokratie lebt nicht von der Immunisierung staatlichen Handelns gegen Widerspruch, sondern von der Fähigkeit, zwischen fundierter Kritik und tatsächlicher Ablehnung der Ordnung zu unterscheiden. Diese Unterscheidung konsequent zu wahren, bleibt eine zentrale Herausforderung politischer Verantwortung. Die Demokratie in Deutschland hat die Bewährungsprobe Corona nicht bestanden. Die Politiker der Altparteien, die heute wieder – oft und gerne – die Worte „Unsere Demokratie“ in den Mund nehmen, haben auf ganzer Linie versagt.


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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
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Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 50

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Das von der Titanic geklaute Titelbild hat in diesen kriegstüchtigen Zeiten überhaupt nichts mit irgendwas zu tun. Das ist einfach so reingerutscht. Der reine Unsinn eben. Ha ha… . Wobei, ein gewisser Bezug schon hergestellt werden kann, wenn man die modernen Vernichtungswaffen „Hass&Hetze“ miteinbezieht, denen unser derzeitiger Führer, also der BK, massivst ausgesetzt ist und sich dadurch verletzt zeigt. Denn das hauptsächliche und entscheidendste Schlachtfeld im mindwar ist doch die menschliche Psyche. Das sagt sogar das Pentagon.

Wenn unser Kanzler über das herausragendste Nachrichten-Medium in „diesem unserem Land“ die Volksgemeinschaft an seinen unermesslichen seelischen Schmerzen teilhaben lässt, die er für Volk und Vaterland zu tragen bereit ist, ist das nicht Nichts. Das ist mindestens die Wiederkehr der Leidensgeschichte Jesu, die Merzilein („…du musst nicht traurig sein…“) stoisch und demütig erduldet.

Was ist da dagegen die Entfernung der unbedeutenden Existenzen der iranischen Führung aus dem Kosmos? Aus dem Nichts ins Nichts, wie schon die Monty Pythons wussten.

Der sogar als „Pinocchio“ zutiefst infam verunglimpfte im Kanzleramt will doch nur das Beste. Ehrlich. Ganz ehrlich. Kann diese Ausgeburt der Solidität und Aufrichtigkeit denn lügen? Also ehrlich…

Es wird immer klarer, wie unter Caligula ein Pferd zum Senator ernannt werden konnte.

Man hört und sieht ohne Unterlass die Meldungen von Firmenpleiten, Massenentlassungen und Standortverlegungen, wohingegen Neugründungen, Inbetriebnahmen und Eröffnungen nicht mehr stattfinden. Frage: Wie lange kann ein Land überleben bei diesen Entwicklungen? Aber dafür kann unsere Regierung ja nichts! Und Friedrich, der Allerletzte, schon zweimal nicht. Woher auch?

Trotzdem schießen die verrücktesten Verschwörungstheorien ins Kraut. Manche behaupten frech und unverschämt, es gäbe da eine zugrunde liegende Agenda, die genau diesen Alptraum recht plausibel erklärt. „So a Schmarrn, hah.“

Nur von Sonne und Luft ein hochkomplexes Industrieland am Laufen zu halten, wäre zwar traumhaft und „einwannfrei“ moralisch wertvoll, aber ist dann im Licht betrachtet halt doch nur „ein Furz in den Wind“.

Wenn einem Land die Grundpfeiler seiner wirtschaftlichen Existenz genommen werden, hier bei uns die sicheren, günstigen Energiequellen und die Bildungs- und Wissensbasis, was bleibt dann übrig? Doofe Frage. Nächste Frage.

So gebar der Berg der Lügen unter Schmerzen eine nicht lebensfähige Maus.

Zweifel wird derzeit ja pathologisiert. Wenn aber Zweifeln geächtet wird, ist das die Vernichtung der Wissenschaft. Und jeglicher Innovation. Der Zweifel ist die Triebfeder bzw. der grundlegende Antrieb jeglichen Erkenntnisgewinns.

Zuerst braucht es die Neugierde, aus der der Zweifel erwächst. Jeder wissenschaftlicher, technischer und geistiger Fortschritt entspringt dem Anzweifeln des Bestehenden. Daraus können dann neue Erkenntnisse gewonnen werden. Nur so funktioniert Wissenschaft überhaupt. Welcher Defätist wollte dies bezweifeln?

Alles andere ist das Setzen von Dogmen. Und das war früher mal unumstößlich mit der enormen Macht der hl. Katholischen Kirche verknüpft. Zu diesen Zeiten, bis heute die dunklen genannt, stand die Erde noch im Zentrum des Universums und war in den meisten Hirnen noch flach.

++++ Klimaverkochungswarnung!! ++++ Klimaverkochungswarnung!! ++++

Irgendjemand hat festgestellt, dass es jetzt nachts draußen kälter ist, als drin. In 50 Jahren, so zeigen die Modelle, wird es unmöglich sein, sich drinnen aufzuhalten!

Es kann jedenfalls nicht mehr allzu lange dauern bis Deutschland endgültig CO2-frei ist. Der klägliche Rest an CO2-Ausstoß durch die Überlebenden ist mit deren endgültigem Ableben und der folgenden Verwesung dieser dann auch vorbei. RIP…

Ob es was zur Bekämpfung der Klimaerhitzung beiträgt, wenn man einen – oder gar viele, ganz viele – Menschen kalt macht? Das gäbe den ganzen Menschenschlächtereien all überall doch eine ungleich positivere, neue Konnotation.

Wir haben keine wahnsinnige Überhitzung. Wir haben eine Überhitzung des Wahnsinns.

Derzeit „heizen“ die mit dem Klima wieder so richtig ein. Nun werden Gründe aufgerufen, warum ausgerechnet Europa weit überdurchschnittlich von der drohenden Verbrennung betroffen ist. Kommt der Prophet nicht zum Berg, muss halt der Berg zum Prophet kommen.

Was ist los beim Klima? Die „Schwurbler“ und „Klimaleugner“ desinformieren ohne Unterlass, die Klimapolitik sei längst ein Multi-Milliardenmarkt. Unzählige Förderprogramme, handelbare CO₂-Zertifikate, grüne Investmentförderungen mit Unsummen ergäben eine gigantische Umverteilungsmaschine von unten nach oben.

Der „kleine Mann“ würde alles zahlen. Warum? Weil unter diesen monetären und politischen Bedingungen enorme Anreize entstehen würden, um die Bedrohungsszenarien mit aller Macht aufrechtzuerhalten. Die Kosten der Bekämpfung dieser Gefahren müsste der Steuerzahler tragen. „Wea soin des glam?“

Aber wäre es nicht doch langsam Zeit zum Nachdenken, wenn schon der IPCC selbst inzwischen eingeräumt hat, dass „zentrale Szenarien überzogen oder unrealistisch“ gewesen seien?

Für die Wahrheit braucht es Mut, zum Lügen muss man lediglich feige sein.

Wenn die Eliten das Eine tun, vom Volk aber das Andere fordern, dann sollte das mindestens ein Warnsignal sein. Bill Armour skizziert das recht anschaulich:

„Ist es nicht interessant, dass uns ständig gesagt wird, wir sollen Energie sparen, die Heizung herunterdrehen, weniger Auto fahren, auf Elektroautos umsteigen und „unseren Beitrag“ für das Klima leisten? Dennoch stieg der Strombedarf von Rechenzentren im Jahr 2025 um 17 %, während das weltweite Stromwachstum insgesamt nur 3 % betrug.“

Doch jedes System braucht Ventile, gerade wenn es unter Druck steht. Wer die alle verschließt, nimmt mutwillig die große Explosion in Kauf.

Hereinspaziert! Ins Land der Wunder, Phantasien und Sensationen.

Vielleicht gibt es deshalb inzwischen dermaßen viele Meldungen, Skandale und Aufreger, dass sich der Eindruck verfestigt, wir näherten uns der totalen Demokratie. Für jeden seine ganz persönliche Exklusivmeldung zum Aufregen. Ist das nicht toll?

Die VT-ler meinen dagegen, die westlichen Staaten, allen voran Deutschland, hätten sich in totalitäre Despotien verwandelt, in denen alles willkürlich gehandhabt wird, vor allem in der Justiz. Gerade dazu und zur Übernahme der Institutionen gab es eine überraschend gute Doku im TV. Ach so, das war über die früheren Nadsis, nicht über die aktuellen. „Wia soi ma des wissen, wenns do genauaso woa wia bei uns heit?“

Jedenfalls, je länger dieser Weg beschritten wird, umso härter wird der unvermeidliche Aufschlag sein. Das zeigt ein Blick auf die Geschichte.

Die Masse verfolgt das Spektakel auf der Bühne und denkt, sie hätte mit dem Schauspiel nichts zu tun, doch sie spielt dabei die Hauptrolle. Vor – und vor allem hinter – den Kulissen läuft alles genau so, wie es im Drehbuch steht. Die gaffenden Zuschauer merken ihre Rolle als sterbende Komparserie erst, wenn der Vorhang endgültig fällt.

„Die Oper ist erst zu Ende, wenn die dicke Frau gesungen hat“

Die „netten“ Gesichter auf den Bildschirmen wollen vermitteln, es wäre alles unter Kontrolle. Wie sieht das dann erst aus, wenn die keine Kontrolle mehr haben?

Was würden Sie machen, wenn Sie die mit Abstand größte und mächtigste Flotte der Welt als Machtmittel kontrollieren und pleite sind? Na, das liegt doch wohl auf der Hand. Die ganzen überall rumschwimmenden Pötte voller Kostbarkeiten ihrer Schätze zu entledigen, also Klauen, den Plunder. Die Briten sind so zum weltumspannenden Empire aufgestiegen.

Der POTUS hat damit nun sogar ganz öffentlich geprahlt und die Menge jubelt und beklatscht ihn überschwänglich. Er scheint sich wohl in seiner Verkleidung zum kühnen Piraten zu fühlen. Am Monaco Franze als Herr der 7 Meere scheint er sich eher nicht zu orientieren. „Dea hot nua Weibsn umglegt… äähh, wissn‘s scho…“

In „UnsererDemokratie“ haben Sie auf jeden Fall die Freiheit zu wählen, an welche Lügen Sie glauben wollen.

Derweilen zerbrechen sich die Chefs vom „Captain Orange“, die alt-ehrwürdigen Deepies, gerade den Kopf über die Auftragserteilung für eine neue Zieldefinition an ihre Panzer Armeen, die Denk-Panzer (Think-Tanks). Sinngemäß dürfte das darauf hinauslaufen: „Welches Regierungssystem soll künftig unsere Macht sichern?“

Das mit der Umgestaltung der Demokratien in diktatorische Despotien scheint nicht mehr allzu lang zu funktionieren. Es ist ja auch nicht ganz einfach, ein Herrschaftssystem zu etablieren, das vollständig auf Lügen aufgebaut ist. Ein rundum renoviertes „Imperium der Lügen“ muss also her. „Aba, wia soi des nocha gäh? Niagands a Idää. Aussa… Palantir everywhere for everything!“ Also eine „dystopische, technofaschistische Vision der Welt“.

Es heißt also abwarten, wie – und ob – die Show weitergeht. Eine TV-Show mit dem annodazumal vergötterten TV-Gott Rudi Carrell hatte vor bald vier Jahrzehnten schon die Antwort fürs Publikum im Titel: „Lass Dich überraschen!“

Also, besser arm dran, als Bein ab.

Irgendwie ist doch eh alles egal, da im irrsten Deutschland aller Zeiten ja schon länger nichts mehr „einwannfrei“ funktioniert oder gar, wie ursprünglich mal gedacht, beendet wird.

Zum Abschluss noch was aus der beliebten Rubrik „Eintagsfliegen“. Immer wieder tauchen urplötzlich Meldungen im Volksverblödungsfunk, auch abwertend als Mainstream-TV beschimpft, auf und verschwinden genauso schnell wieder. Neulich erschienen auf den Tickerlaufbändern solcher Sender „Infos“ wie: „Wird Putin bald gepuscht?“, „Putschgerüchte in Moskau“, „Unbestätigten Berichten zufolge…“, usw.

Wer Lust hat, kann ja drüber nachdenken, wer, wie, was, wieso, weshalb, warum dafür verantwortlich ist. Viel Spaß dabei. Auf Wiedaluaga…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel erschien zuerst unter

https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-50

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
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Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

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