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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 68

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

„Ich sage euch: Freiheit und Menschenrechte in Amerika sind dem Untergang geweiht. Die US-Regierung wird das amerikanische Volk – und den Westen im Allgemeinen – in eine unerträgliche Hölle und ein erstickendes Leben führen.“ Wer  weiß, wer das im Oktober 2001 gesagt hat, hat den großen Stoffteddy gewonnen. Es war Osama bin Laden. Friede seinen Atomen. Oder ewige Höllenqualen? Wuaschd!

Der Quertreiber Paul Craig Roberts lässt das Fallbeil sausen: „Die Dummheit eines großen Teils der amerikanischen Bevölkerung dient dazu, die Wahrheit zu unterdrücken. Washington hat erkannt, dass eine Geschichte, die der geistig schwachen amerikanischen Bevölkerung Angst einflößt, ein Erfolg ist.“

Begriffe sind eben nicht nur Schall und Rauch. Genau deshalb führt das „Imperium der Lügen“ ja auch diesen, heute Friedenskrieg genannten, Kampf um alles. Man muss eben zuerst einen Krieg beginnen, um einen Krieg zu verhindern. „Is do logisch, oda? Oda ned?“

Je klarer die Sicht auf das Weltgeschehen, desto verstörender der Eindruck.

Der Deutschlandfunk tönte: „Friedenspreis für die NATO: eine gute Entscheidung“, mit der NATO „friedlich in die Katastrophe“. Die Nachdenkseiten labern rum über einen „Vegetarierpreis für Metzger“, nur weil die NATO für „Frieden“ geehrt wird.

Mit der diesjährigen Verleihung des Friedenspreises zu Ehren des Westfälischen Friedens von 1648 an das friedvollste Bündnis seit dem Urknall, wurde Orwell wieder mal ein Denkmal gesetzt. Denn dies ist die größtmögliche Umkehr des ursprünglichen Sinnes einer Idee.

Wer kennt es nicht, das Wort, von George Orwell populär gemacht: Neusprech? Es steht für eine Sprache, die dazu geschaffen ist, Gedanken zu verhindern, statt sie auszudrücken. Das hat zu einer Situation geführt, dass sogar Flacherdler, Echsenmenschen oder witzige Außerirdische allesamt glaubwürdiger erscheinen als die Mainstream Tri-tra-trullala-Geschichten aus Politik und Medien.

Das Schöne ist, dass man in deutschen Landen seit spätestens 2015 keine Grenzen mehr kennt, die überschritten werden könnten.

Auch wenn laut Blechdepp, entgegen dem Schulwissen im Westen bis zum Mauerfall, der Staatsphilosoph Max Weber nichts mit dem Begriff des „Minimalkonsens“ zu tun haben soll, so könnte eine Gesellschaft ohne einen grundlegenden Minimalkonsens über gemeinsame Werte (einen normativen Kern) gar nicht stabil existieren.

Schon vor über hundert Jahren bedeutet beim großen Denker Weber „Herrschaft“ als das Zugeständnis der Beherrschten an die Herrschenden, Befehle zu erteilen. Nicht mal „UnsereDemokratie“ oder eine x-beliebige andere brutale Unterdrückungsdiktatur, kann ohne einen Minimalkonsens zwischen Herrschern und Beherrschten überleben.

Was passiert aber dann in einer Gesellschaft, wenn stetig mehr Menschen das Unvorstellbare für plausibler halten als die offizielle Wahrheit? Wenn von unten her zunehmend der Minimalkonsens aufgekündigt wird?

Da kann es irritierend wirken, wenn einem von jemand entgegen geplärrt wird: „Ich liebe Befehle!“

Solche Typen gibt es immer und überall. Allerdings ist auch unter denen niemand verschont von gelegentlichen, selbst-referentiellen Anwandlungen bei denen ihnen langsam aufgehen könnte, dass die jubilierende Zustimmung zum alten Werbespruch „Ich bin doch nicht blöd“ ergänzt und immer auch ein entschiedenes „Doch!“ mitgedacht werden sollte.

Gerade wenn die Begründungen, die Belohnungen, die ganze Anreizstruktur zur Umsetzung der Befehle selbst ständig wirrer und irrer werden, so dass die Motivation abnimmt. Die „Schwurbler“ fantasieren ja schon länger, das Einzige, was bei uns noch zunimmt, ist das Ausmaß und die Anzahl der Lügen der Propaganda. Und die Wut, der Zorn, die Depressionen, die Repression, der Wahnsinn,…

Bei strategic-culture wird das zusammenfassend nüchtern als Systemproblem aufgeführt: „Das gesamte politische System wird wegen seiner Dysfunktionalität und Gleichgültigkeit gegenüber elementaren menschlichen Bedürfnissen in Mißkredit gebracht.“ „Wenn hoid oiwai weniga den Schaiß glam, wai’s eana sälba wea duad.“

Die Eliten brauchen einen Feind, der sie von der sozialen Verwüstung freizuspricht, die sie verursacht haben.

Die Ideologie des „Imperium der Lügen“ („Wir sind die Guten“), wurde allen heute Lebenden unter 80 quasi von Geburt an eingetrichtert und sie offenbart ihre dämonische Fratze, wenn sie voller Wut, die tief in ihrer Psyche wurzelt, wie ein dämonischer Springteufel hervorbricht. Insbesondere bei „den Guten™“, den Hundertfuffzigprozentigen, öffnet sich dann bei gegebenem Anlass das Tor zum mitleidslosen Sadismus mittels Selbstgerechtigkeit und sie toben sich an allen vermeintlich Bösen aus. „Wea oam ned basst, wead bassnd gmocht, oiso bassgnau heagfotzt. Woasd scho…“

Dieser Manipulationsprozess wurde von Jacques Ellul einfach formuliert: „Der langsame Aufbau von Reflexen und Mythen, von psychologischem Umfeld und Vorurteilen erfordert eine sehr lang andauernde Propaganda.“

Damit das richtig flutscht, wird die Bevölkerung tief infantilisiert und schon dadurch großflächig, fast zwangsläufig gegen Desinformation „geimpft“. Die spezifisch indoktrinierende Prägung im Bildungsbereich und eine sublime mentale Formatierung durch die Medien untergraben die Urteilsfähigkeit und das Erkennen von Zusammenhängen systematisch.

Dann klatschten „Die“ weiter wie Seehunde, wenn es denn zum Schutze der „Irgendwas mit Kratie“ geht.

Die unverfrorene Herablassung bei den herrschenden Seilschaften gegenüber dem geistigen Niveau ihrer Bürger ist immer wieder auffallend.

In bester Projektionsmanier wird dem Publikum auch unaufhörlich der Teufel der Jetztzeit, der Putin, präsentiert, der sehr wahrscheinlich sogar noch für jeden Unfall oder jedes Feuer oder überhaupt jedes Furunkel an unzähligen Hintern verantwortlich ist. Ist der Feind bekannt, hat der Tag Struktur.

Nur „die Guten™“ dürfen bedenkenlos das machen, was sie ihren Gegnern vorwerfen. Warum? Na, weil sie’s können. Man sollte zwar gesprächsoffen sein gegenüber allen, außer mit denen, mit denen man nicht redet. Wenn doch mal ausnahmsweise eine Kommunikation erfolgt, darf man dabei gerne rüpelhaft, plump und pampig seinen Widerporsten Hass und Hetze vorhalten. Oder man haut einfach gnadenlos drauf, wie die Israelis auf alle Gegner. Kein Mensch. Kein Problem.

Allerdings meinen die Spinner, die glauben es besser zu wissen als „die Guten™“, dass an keiner dieser offiziellen Geschichten überhaupt was stimmt.

Die Hohlköpfe schwimmen oben, eben weil sie hohl sind… gehen dann aber alle unter, weil sie nicht ganz dicht sind…

Das Wehklagen über „UnsereDemokratie“ und den Rechtsstaat, die in Gefahr sind, ist an Hirnrissigkeit nicht mehr zu schlagen. Denn was NICHT (mehr) vorhanden ist, kann auch nicht mehr in Gefahr geraten.

“Wir wissen auch nicht, was wir Ihnen vorwerfen, aber das werden wir Ihnen schon noch beweisen.” Solche „loriotkafkaesken“ Antworten von Behörden jeglicher Schattierung zu bekommen, trägt doch erheblich zur ausgelassenen Stimmung bei.

Am Beispiel des Amtsgericht Frankfurt/Main kann man das wunderbar festmachen, auch wenn inzwischen alles untern medialen Teppich gekehrt ist. Die Richter dort bescheinigten dem deutschen Journalisten Hüsein Doğru frei wie ein Vogel zu sein. Anders ausgedrückt, folgen diese neu-normalen Justizschergen dem EU-Regime und schweben schwerelos überm Boden des Grundgesetzes, trampeln alsbald ausgelassen drauf rum, so dass der gute Doğru samt Familie nun als vogelfrei gilt. Geben Sie dem also bloß keine Zigarette. Und Feuer schon zweimal nicht!

Das ist wahrlich nicht von dieser Welt, sondern überirdisch. Überirdisch unterirdisch verkommen.

Willkommen im Weltuntergang! Sie und alle anderen sind mittendrin und voll dabei im Strudel abwärts. Der Zusammenbruch der westlichen Zivilisation ist im vollen Gange. Machen Sie die Augen auf! „Do woant sogoa s’Fritzle wia a Schlosshund.“

Deshalb bitte nicht so hart und unerbittlich mit den armen Polit-, Medien- und Expertendarstellern umgehen. Es müssen doch immer mehr abgefuckte Parteibonzen in oft neu geschaffene Orchideenorganisationen mit hochalimentierten  Planstellen in deren Führungsgremien verklappt werden. Das ist auch nicht leicht.

Wieder mehr Anstand und Sitte, Moral und Umgangsformen, so im althergebrachten Stil, täten doch allen gut.

Wenn dann aber ausgerechnet der notorisch niederträchtigste Nichtskönner Böhmermann da was von Anstand faselt, erstürmen die Husaren Golgatha. Freilich folgt er dabei offenkundig dem Wortverständnis des Namensvetters seines Vorgesetzten, dem Himmler. Ääähhh… Also dem Himmler mit der Posener Rede, nicht dem ZDF-Boss. Wiewohl der wiederum mit dem gleichen Denk-Besteck (Mindset) wie der frühere SS-Boss ausgestattet zu sein scheint. „Maigottnah! Do bliggt do koana mea duach…“

„Alerta! Alerta! Analphabeta!“

Desinformation wird unter dem Deckmantel der „Bekämpfung von Desinformation“ verbreitet. Der „orwellsche Gedankenpolizeistaat“ ist auf Zack und ganz schön hinterfotzig. Was soll man denn auch machen, so als Staatslegitimierer, wenn die nächste Zukunft von einem exponentiell zunehmenden, ekligen Cocktail aus Schuldenkrise, Unruhen und Willkür bestimmt werden wird.

Wer den Blechdepp zum großen Bild und dem dahinter zu Corona fragt, dem spuckt der Bemerkenswertes aus: „Der Befund der Daten und der behördlichen Dokumente liegt daher nahe, dass die Pandemie der narrative Hebel war, um eine notwendige historische Vermögenskonzentration durchzusetzen und ein kollabierendes Schuldengeldsystem künstlich zu verlängern.“

Wenn selbst die zensierte, Mainstream Google KI einem Recht gibt, weiß man, dass die Datenlage erdrückend und nicht auszuhebeln ist. Übrigens: Der monetäre Umverteilungsmechanismus von unten nach oben funktioniert mit Kriegen aller Art am allerbesten.

Aber, das menschliche Gehirn neigt halt gerne zur Verdrängung, um das eigene Weltbild zu schützen. Wenn das nicht mehr reicht, bleibt noch der sprichwörtliche „Furor teutonicus“. Von der Leibhaftigwerdung „UnsererDemokratie“, dem Ftznfrtz, heißt das dann: „Rambo Zambo!“ Oder meinte er eher „Rummso! Bummso!“?

Das Schlusswort ist geklaut aus dem Film “Das Leben des Brian“: „Denn was hast du schon zu verlieren? Du weißt, du kommst aus dem Nichts und gehst wieder ins Nichts zurück. Was hast du also verloren? Nichts. Düdü düdü düdüdüdüdüdühh…“

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel wurde zuerst veröffentlicht unter

https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-68

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Das Buch richtet sich besonders an Menschen, die angesichts widersprüchlicher Darstellungen noch immer fragen: Was ist damals eigentlich geschehen? Es liefert keine vorgeschriebene Antwort, sondern Zusammenhänge, Widersprüche und unterschiedliche Perspektiven als Grundlage für das eigene Urteil.

Wer urteilen will, sollte das ganze Bild kennen.

Rezension dieses Buches von Spiegel-Bestsellerautor Helmut Sterz („Die Impfmafia“):
https://wassersaege.com/blogbeitraege/rezension-des-buches-corona-das-letzte-kapitel-ist-noch-nicht-geschrieben/

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Das Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
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Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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