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Antifa stört BPE-Kundgebung in Freiburg: Darf niemand mehr den politischen Islam in Frage stellen?

26. Mai 2026, von Albrecht Künstle

Fast jedes Wochenende ist die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in deutschen Städten unterwegs, um die Gefahren des politischen Islam kundzutun … per Infostand oder auf Rädern durch verschiedener Sprecher, die über den „normalen“, insbesondere aber den koranisch geprägten Islam und dessen Gebrauch als Verbreitung der Ideologie Muhammads per Infotafeln, Mikrophon und einer ordentlichen Beschallungsanlage kritisch informieren. Das geschieht nicht ohne Risiko, wie vor zwei Jahren der Anschlag auf den Hauptredner Michael Stürzenberger in Mannheim vor Augen führte: Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er seinen wichtigen und urdemokratischen Aufklärungsdienst zum Wohle unserer Gesellschaft seither psychisch bedingt nicht mehr ausüben kann; ebenso wie auch der junge Polizist Rouven Laur, der auf jener Mannheimer Kundgebung irrtümlich einen Ordner des Veranstalters nach der Attacke auf Stürzenberger vom niedergerungenen afghanischen Täter Sulaiman A. herunterriss und von letzterem hinterrücks massakriert wurde – und zwar korrekt nach koranischer Vorschrift durch das Schwert im Nacken, in diesem Fall durch ein langes Messer im Hals des Opfers.

Weil Kundgebungen der Islamaufklärer der BPE nicht ungefährlich sind, erfuhr ich erst am Vortag, dass die nächste Kundgebung in Freiburg stattfinden sollte; eine breitere Mobilisierung meinerseits zur Unterstützung der Infoveranstaltung war so leider nicht mehr möglich, doch die Aktion wurde vom Veranstalter bewusst unter dem Deckel gehalten, um in Freiburg, einer Hochburg der gutmenschlich-linken Islamversteher, keine Gegendemonstrationen auf den Plan zu rufen, und das demokratische Recht aus dem Grundgesetz (das an diesem Tag vor 77 Jahren verkündet wurde) sowie dem Versammlungsrecht möglichst ungestört in Anspruch zu nehmen. Doch das Kalkül ging nicht auf: Die Freiburger Stadtverwaltung dürfte von roten und grünen Islamverstehern inzwischen nur so durchsetzt sein, so weshalb es so kam, es wie es kommen musste: Die Information der Anmeldung zur Kundgebung auf dem Platz der alten Synagoge wurde an die politischen Freunden der „Zivilgesellschaft“ offensichtlich durchgestochen; im tiefen NGO-Gesinnungsstaat keine wirkliche Überraschung.

Nur mit 10 Mannschaftswagen den linken Gewaltaufmarsch gestoppt

Als ich etwas verspätet eintraf, störten bereits 50 bis 80 Exemplare der sogenannten Antifa, mit Megaphonen ausgestattet, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der BPE massiv; die vier Lautsprecher der Veranstalter konnten kaum zu interessierten Passanten durchdringen. Zum Schutz der Veranstalter mussten selbige hinter massive Sperrschranken verfrachtet und bewacht werden; an allen Zugangsstraßen postierte Polizei. Vor dem Areal der Veranstalter versuchten zig Polizisten, die Gegendemonstranten von der gewaltsamen Erstürmung des eingehegten Infostandes abzuhalten, doch Einzelne und kleine Gruppen brachen immer wieder durch. Das ging so lange, bis die Polizei endlich irgendwann – unter Aufbietung von zehn (!) Mannschaftswagen und entsprechend viel Personal  – die Situation im Griff hatte. Es gelang ihr, die Front der Angreifer Halbschritt für Halbschritt soweit zurückzudrängen, dass wenigstens Kundgebung etwas lauter zu hören war als das Geschrei der Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit sowie Islamanhänger.

Was genau waren eigentlich die Parolen dieser Gegendemonstranten? Es handelte sich dabei übrigens um keine Bartträger, wie man sie immer öfter auf unseren Straßen und Plätzen sieht; diese brauchen sich selbst gar nicht mehr engagieren; sie delegieren ihre Ideologie einfach an ihre bleichgesichtigen deutschen Gönner. Deren Sprechchöre begannen mit “Allahu Akbar”, an das sich ein Text anschloss, den man nur erahnen konnte, weil sich die Stimmen überschlugen. Unter ihnen junge Frauen, die im Islam Mohammeds nicht viel zu melden hätten. Egal ob Männlein oder Weiblein oder sonstwer: sie scheinen in allem, was sich außerhalb ihrer Blase abspielt, den leibhaftigen „Faschismus“ zu sehen.

Identische Farben wie die SA

Deshalb wundert es auch nicht, dass sie metergroß „FCK NZS FCK AFD“ auf den Platz sprühten. Nun bin ich zwar ein Fremdsprachenbanause, aber ich ahne, dass die Sprayer vom Dienst in den Veranstaltern Nazis und die AfD sehen. Sie verstehen sich offensichtlich selbst als Vollender aller Altparteien, die ebenfalls überall nur noch AfD und Nazis ausmachen (ein prominentes und aktuelles Beispiel siehe hier). Ich kannte einige meiner Akteure der BPE aus zwei früheren Kundgebungen in Lahr – aber ich machte darunter niemals je einen Nazi noch jemanden von der AfD aus, wobei ich letztere allerdings nicht alle kenne.

Schließlich wagte ich einen kurzen Abstecher zu den „Antifanten“ und schmetterte ihnen entgegen: „Ihr seid keine Antifaschisten, sondern Neofaschisten!“ Nicht ohne Grund – denn tatsächlich führen sich diese vorgeblichen “Antifaschisten” genau so auf wie einst die Schlägertrupps der SA; sie tragen zwar keine schwarz-weiß-roten Hakenkreuzbinden, aber Flaggen mit den gleichen Farben: Die Nationalsozialisten entliehen die Farben ihrer Hakenkreuzflagge der Flagge des deutschen Kaiserreichs – und die Antifa? Und: Sowohl die Nationalsozialisten als auch die Antifa lehnen die schwarz-rot-goldene deutsche Flagge der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland ab.

Judensympathisanten sind jetzt “Faschisten”

Allerdings mochte auch Angela Merkel unsere BRD-Flagge nicht, die anders als die DDR-Flagge in der Mitte keinen Ährenkranz mit Hammer und Zirkel trägt; sie entriss einst sogar ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen den eigenen Getreuen verächtlich vor laufender Kamera und ließ es angewidert von der Bühne schaffen. Anscheinend haben sogar vereinzelte “Denker” (?) der Antifa inzwischen erkannt, dass sie mit ihren schwarz-weiß-roten Kampffarben ein historisch belastetes Problem haben – jedenfalls sah ich das erste Mal rote Antifa-Fahnen ohne schwarz-weiß. Oder ist dies womöglich einem neuen Bündnis mit der Linken geschuldet (die in Freiburg natürlich ebenfalls “Flagge zeigte”?) Rausgehalten haben sich in Freiburg übrigens die Grünen, die dem ebenfalls grünbeflaggten Islam ansonsten sehr zugetan sind.

Noch ein Wort zum Platz der alten Synagoge, der fast in der Stadtmitte liegt: Wäre dieser den Veranstaltern nicht zugewiesen worden wäre, hätten sie ihn vermutlich selbst gewählt. Denn die BPEler, die ich kenne, sind alle Freunde und Gönner unserer jüdischen Mitbürger. Chris von der Stammbesetzung der Organisatoren trägt neben einem auffälligen Kreuz immer einen erkennbar großen Judenstern um den Hals. Wie verrückt und krank ein Deutschland, in dem sich 80 Jahre nach dem Holocaust sogenannte “Antifaschisten” nicht schämen, Judensympathisanten als “Faschisten” zu denunzieren? Hätte die Polizei die pöbelnden Gegendemonstranten nicht zurückgehalten – ich hätte auf keinen gewaltfreien Verlauf gewettet. Nicht einmal der Platz der einstigen Synagoge ist der Antifa heilig. Ob sie Juden mögen? Lebende anscheinend nicht, jedenfalls lehnen sie den Staat Israel ab.

Keine Pietät gegenüber Rouven Laur

Die vielen Polizistinnen und Polizisten waren zu bedauern. Sie mussten in voller Montur teilweise in der sengenden Sonne auf 40 Grad heißem Pflaster ihren gefährlichen Dienst versehen. Auch in Anerkennung ihres Einsatz würdigten die Veranstalter ihren Kollegen Rouven Laur, der auf besagter Kundgebung des BPE in Mannheim von dem afghanischen Strenggläubigen Sulaiman A. erstochen wurde, mit einer Gedenkminute. Doch noch nicht einmal dieses Gedenken wurde von den Gegendemonstranten respektiert: ihr Geschrei nahm kein Ende. Sie bezichtigten tatsächlich die Polizei als Gewalttäter, zu denen sie selbst geworden wären, hätte massiver Polizeieinsatz dies nicht verhindert.

Als eine Antifa-Beflaggte zum Infostand kam, erhielt sie vom Sprecher anstandslos das Mikrofon für ein Statement. Obwohl Gewaltkriminalität von Ausländern gar nicht Thema der Kundgebung war, sondern der strenggläubige koranische Islam, nutzte sie die Gelegenheit zur Relativierung migrantischer Kriminalität: Bei den vielen Millionen Ausländern, meinte sie fielen, doch einige tausend Gewalttaten nicht ins Gewicht! So kann man es natürlich auch sehen; eine “fragwürdige” linke Solidarität mit zahllosen Frauen, die durch die Massenzuwanderung zu Opfern wurden. Obwohl inzwischen sogar die Bundesregierung selbst per amtlicher Statistik verrät: Selbst Frauen aus Irak, Syrien und Afghanistan sind hierzulande inzwischen gewalttätiger als deutsche Männer.

Die Lokalpresse schweigt

Noch ein anschließendes Wort zur Berichterstattung der örtlichen Presse: Nach einem gestrigen Blick in die „Badische Zeitung am Abend“ stellte sich heraus, dass auch zwei Tage danach kein Wort zum Thema verloren wurde. Dabei hatte ein Mann mit zwei Fotoapparaten samt Teleobjektiven, die wie eine Panzerfaust auf das Geschehen gerichtet waren, während der Kundgebung unentwegt von einer Bank aus die Veranstalter ins Visier genommen; nie sah ich jedoch auch nur einen einzigen Kameraschwenk auf die Störer. Eine Armbinde „Presse“ oder sonst ein Hinweis auf dessen Job war nicht zu sehen. Er machte mit seiner Ausrüstung mit Sicherheit haarscharfe Bilder. Für welchen Zweck?

Offensichtlich handele es sich um einen Vertreter der zahlreichen linksextremen NGOs, die zu “Dokumentationslisten” Teilnehmer und Akteure unliebsamer Veranstaltungen ablichten und ihre Bilder dann ins Netz stellen – als Online-Pranger, für Antifa-Archive und indirekt zur “Zielmarkierung”. Ich bemängelte der maßgebenden Organisatorin gegenüber, warum die Akteure keine Namensschilder tragen, damit ich die mir noch unbekannten Leute ansprechen kann. „Wir sind doch nicht lebensmüde“, erwiderte sie; sie alle stünden unter Beobachtung. Auch die Antifa wolle wissen, wie sie heißen und wo sie wohnen.

Wer sich erkundigen will, was die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist und tut, kann dies auf ihrer Homepage/ erfahren und sie auch durch eine Spende oder Mitgliedschaft unterstützen.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/antifa-stoert-bpe-kundgebung-in-freiburg-darf-niemand-mehr-den-politischen-islam-in-frage-stellen/ erschienen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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