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Die CDU könnte regieren – wenn sie nur wollte

09. März 2026, von Albrecht Künstle

– Die Wahl in Baden-Württemberg ist gelaufen: Grüne vorn

– Aber eine Koalition der CDU mit der AfD wäre möglich

– Ob die CDU die „Frohe Botschaft“ des Wahltages kennt?

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg ist gelaufen. Das Wettrennen zwischen den regierenden Grünen und der mitregierenden CDU ging aus wie schon vor fünf Jahren, wobei die CDU stärker zunahm als die Grünen ab – es ist fast ein Patt mit weniger als einem Prozent Unterschied. Die Wahlanalysen zeigen, dass nicht die Wahlprogramme entscheidend waren, sondern der Bekanntheitsgrad und Sympathiewert der Spitzenkandidaten. Von der Programmatik her liegen die beiden Parteien zwar deutlich auseinander, was die beiden Spitzenkandidaten für das Ministerpräsidentenamt Manuel Hagel und Cem Özdemir nicht davon abgehalten hat, sich öffentlich fast in den Armen zu liegen. Es scheint ausgemachte Sache zu sein, dass sich die CDU nun als Juniorpartner der Grünen Regierung anbiedert. Doch muss das wirklich sein?

Nein, denn die CDU könnte den Ministerpräsidenten stellen und in Baden-Württemberg den Ton angeben – wie auch im Bund übrigens –, was allerdings nur mit der AfD möglich wäre. Denn:  CDU und AfD hätten im neuen Stuttgarter Landtag ebenfalls eine komfortable Mehrheit der 154 Abgeordneten. Programmatisch liegen die Parteien nicht allzu sehr auseinander. Vieles scheinen die beiden Parteien voneinander abgeschrieben zu haben. Wer den Wahl-O-Mat nutzte um sich zu vergewissern, wie er oder sie liegt, konnte nach der Beantwortung der über 30 Fragen feststellen, dass die eigene Präferenz, je nachdem die Bestätigung für die eigene Partei, oder mit wenig Abstand eine Wahlempfehlung zugunsten der AfD oder CDU erhielt. Warum also nicht koalieren?

Schwarz-blau müsste die Zukunft sein

Mit der AfD könnte die CDU erheblich mehr durchsetzen als mit den Grünen. Wenn auch „die Musik“ im trostlosen Berlin gemacht wird, eine schwarz-blaue Koalition in BW würde den Takt für eine Trendwende setzen im ungebremsten Niedergang des ehemaligen Exportweltmeisters Deutschland, dessen Erfolgszentrum über Jahrzehnte in den high tec – Ländern BW und Bayern lagt. „Könnten“ – wäre da nicht die AfD, die in einer jahrelangen Medienkampagne zum Schmuddelkind der Nation dämonisiert wurde.

Könnte von einer CDU, die sich dem “C” im Parteinamen verpflichtet fühlt, nicht erwartet werden, sich christliche Gedanken zu machen? Beim heutigen Kirchgang stand das Johannes-Evangelium von der Begegnung von Jesus mit einer Samariterin am Brunnen im Mittelpunkt. Diese Frau wunderte sich, dass sich Jesus mit ihr unterhielt, nicht nur mit ihr als eine Frau, sondern mit einer Samariterin! Sie sagte: Du als Jude sprichst mit mir – wo doch Samariter in den Augen der Juden als Fremdvolk, eine Art Paria sind, jedenfalls als Außenseiter?

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter

Denn man sollte wissen: Juden und Samariter galten als verfeindet. Niemals hätte ein Samariter einem halbtoten Juden am Wegrand geholfen. Und niemals wäre ein Jude bereit gewesen, einen Samaritaner zu lieben wie sich selbst. Nie hatte ein jüdischer Rabbi mit einer samaritanischen Frau gesprochen. Überhaupt pflegten die Juden bei ihren Reisen einen großen Bogen um die Samariter zu machen. Samariter waren für Juden quasi das, was in den Augen der heutigen Altparteien die geächtete AfD-Anhängern sind. Doch, und hier wird es christlich: Jesus durchbrach dieses Muster. Nicht nur in diesem Evangelium, sondern auch, als er ausgerechnet einen Samariter als  Barmherzigen herausstellte.

Was könnten uns diese Gleichnisse aus der Bibel lehren? Leben wir gedanklich immer noch in der Zeit vor 2000 Jahren? Politiker tun sich ja bekanntlich schwer damit, aus der Geschichte zu lernen. Wäre es nicht an der Zeit, den Kleinkrieg mit der AfD zu beenden. In beiden Parteien gibt es außer Übereinstimmung in Sachfragen noch gute Christen. Mit der ausgrenzenden Brandmauer hatten die Altparteien bisher keinen Erfolg. Wie aus der Stadt Samaria schließlich ein Land Samaria wurde – heute der nördliche Teil des Westjordanlandes – so vergrößerte sich auch die AfD – trotz oder wegen der Stigmatisierung als politischer Paria – auf rund ein Fünftel der Bevölkerung.

15 Jahre Kretschmann reichen

Ein Politikwechsel gebietet nicht nur die Strategie, sondern insbesondere die inhaltliche Politik. Denn wie oben aufgezeigt, liegen CDU und AfD programmatisch näher beieinander als mit den Grünen. Gemeinsam würden sie den Wandel repräsentieren, der von weiten Teilen der Bevölkerung gefordert wird. Wenn Özdemir im Wahlkampf propagierte, es gebe drei wichtige Aufgaben für Baden-Württemberg, Wirtschaft, Wirtschaft und nochmals Wirtschaft, sollte er wissen, dass er mit der Programmatik seiner Grünen nicht erfolgreich sein kann. Wenn sich die CDU auf Biegen und Brechen einem „grünen“ Ministerpräsidenten unterwerfen will sollte sie wissen, dass sie dann nur eine einzige und starke Opposition haben wird, die AfD!

Die SPD wird sich mit ihren 5,5 Prozent wohl auf das Schicksal vorbereiten müssen, das jetzt der FDP widerfahren ist. Diese ist nach 75 Jahren aus dem Stuttgarter Parlament ausgeschieden, was meinerseits bedauert wird. Sie wäre heute nicht mehr überflüssig. Mit nur 0,6 Prozent Abstand zwischen CDU und Grünen sollte es keine ausgemachte Sache sein, dass Özdemir Ministerpräsident wird. 15 Jahre Kretschmann sollten reichen. In diesen Jahren hat Baden-Württemberg leider abgewirtschaftet. Es tut weh, das nicht nur mit ansehen, sondern auch den weiteren Niedergang des Landes mit erleben zu müssen. Wirklich weiter so?

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/die-cdu-koennte-regieren-wenn-sie-nur-wollte/ erschienen.

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,

zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung entstehen. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar. 

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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