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Geburt Jesu Christi völlig anders, überhaupt?

30. Dezember 2025, von Albrecht Künstle

– Was uns diese Botschaft über das Klima verraten kann

– Es war damals etwas wärmer als heutzutage

In den letzten Tagen waren unsere “Qualitätsmedien” von Funk und Presse wieder wollüstig am Werk, die (noch) gefeierte Geburt Jesu Christi an Heiligabend ganz anders darzustellen, als sie im Lukas-Evangelium überliefert ist: Die Volkszählung von Kaiser Augustus habe überhaupt nicht im Jahr Null stattgefunden, Jesus sei gar nicht in Bethlehem, sondern in Nazareth geboren worden und schon gar nicht im Winter, weil in der kalten Jahreszeit angeblich keine Schafhirten auf den Feldern gewesen sein konnten und so weiter und so fort. So jedenfalls lautet das Narrativ bestimmter Besserwisser. Die mit dieser altklugen Attitüde einhergehende Entmystifizierung und das beharrliche, grundsätzliche Bestreiten christlicher Botschaften hat ebenfalls einen Anteil daran, dass die jüngere Generation entweder agnostisch heranwächst – oder aber den Koranjüngern zunehmend mehr Vertrauen schenkt als dem Christentum. Vielleicht ist es ja das, was die berüchtigten „Fakten-Checker“ mit ihren Absonderungen gerade bezwecken?

Bevor auf den wichtigeren Teil der Überlieferung zur Zeit Jesu behandelt wird, zunächst zu zwei eigentlich nebensächlichen, aber dennoch umstrittenen Punkten. Die Geburt habe nicht in Bethlehem stattgefunden, heißt es. Warum aber sollte Josef mit Maria zur Volkszählung in Nazareth geblieben sein, statt sich in Bethlehem, der Stadt der Vorfahren (darunter David), in die Steuerliste eintragen zu lassen? Von wo aus ist die Familie nach Ägypten geflohen? Wäre Jesus in Nazareth geboren, hätte die Heilige Familie nur ein paar Kilometer nach Westen fliehen brauchen, etwa nach Dor, oder Richtung Osten, nach Abila und damit außerhalb des Herrschaftsbereiches von König Herodes – was sie aber nicht tat. Von Nazareth aus Richtung Süden, nach Ägypten, hätte sie fast vollständig den Machtbereich des König Herodes von rund 300 Kilometer Länge durchqueren müssen; von Bethlehem aus ins damalige Ägypten waren es aber „nur“ rund 75 Kilometer. Was ist dann als Geburtsort wohl plausibler? Über die Logik der „Fakten-Checker“ kann man sich nu wundern.

Die Hirten auf den Feldern

Weiter ist zu lesen, dass das Phänomen des “Abendsterns“, wenn überhaupt, in einem anderen Jahr stattgefunden habe. Eine planetare Konjunktion habe im Jahr 7 vor Christus stattgefunden; dabei bewegten sich zwei Planeten, nämlich Jupiter und Saturn, sehr nah aneinander vorbei. Diese “Große Konjunktion” fand im Sternbild der Fische statt und war genaugenommen sogar eine seltene dreifache Konjunktion, denn die beide Planeten wurden gleichzeitig auch noch von unserer Erde überholt. Daher blieben Jupiter und Saturn scheinbar am Himmel stehen, was den kundigen Sterndeutern aufgefallen sein dürfte. Diese Beschreibung passt jedenfalls zur biblischen Erzählung des Evangelisten Matthäus. Das abweichende Geburtsjahr vom astronomisch belegten Abendstern-Phänomen ist mit der Umstellung vom Julianischen auf den Gregorianischen Kalender zu erklären, der die Jahreszahlen verschob, Und damit, dass Dionysius Exiguus zur Kennzeichnung der Jahre römische Ziffern verwendete – ein Zahlensystem, in dem die Null nicht vorkommt. Aber das nur am Rande.

Nun aber zum Zeitpunkt der Geburt Jesu im Jahreslauf, die von „Fakten-Checkern“ wegen der Hirten mit ihren Schafherden auf den Feldern bestritten wird. Das könne nicht im Winter gewesen sein, denn im Winter seien Schafe nicht auf dem Feld – ja wo denn eigentlich sonst? Doch, kann es sehr wohl! Schafe können grundsätzlich auch im Winter im Freien sein, sowohl hier im heimischen Deutschland, erst recht aber in der Heimat Jesu im vorderen Orient. Zwar liegt Bethlehem 775 Meter über dem Meeresspiegel, wodurch es theoretisch also noch kälter sein könnte als der Winter etwa in der tiefen Rheinebene mit ihrem milden Klima; allerdings liegt Bethlehem vom Äquator aus etwa auf dem 32. Breitengrad–  und damit viel weiter südlich als die Mitte Deutschlands auf dem 51. Breitengrad. So hatte es am 24. Dezember in Bethlehem im Schnitt der letzten Jahre tagsüber 18 Grad plus, nachts immerhin 12 Grad plus.

Ein Temperaturminimum als Bezugspunkt für “Global Warming

Was aber wichtiger ist im Kontext dieses Artikels: Die Geburt Jesu Christi fiel in das sogenannte Optimum der Römerzeit, eine Warmzeit, die von etwa 200 v. Chr. bis 150 n. Chr. reichte. In dieser Zeit lag die globale Durchschnittstemperatur um gut zwei Grad wärmer (daher die Bezeichnung Warmzeit) – jedoch nicht wie in dieser Quelle angenommen zu heute, sondern zur Temperatur in der sogenannten Kleinen Eiszeit, die etwas kälter als die mittelalterliche Warmzeit war und erst Mitte des 19. Jahrhunderts endete. Die damalige Temperatur entsprach also in etwa der heutigen, die 1,5 Grad über jener der Kleinen Eiszeit liegt. Und weil es zur Zeit Christi nicht kälter war als heute, konnten Schafe eben auch im Winter auf der Weide sein – wie heute auch. Aber was wollen uns die Zweifler vom Dienst eigentlich damit vermitteln, indem sie beharren, dass Jesus tatsächlich nicht Ende Dezember geboren sei?

Wichtig ist vielmehr etwa anderes: Genau das Temperaturminimum zum Ende der Kleinen Eiszeit suchte sich der “Weltklimarat” IPCC als Referenzwert heraus, um daraus Forderung zu erheben, es dürfe maximal 1,5 Grad wärmer werden als um 1850 herum; also dürfe es nie mehr wärmer werden als in der Blütezeit des römischen Imperiums. Wählte der IPCC diese Tieftemperatur als Ausgangspunkt, um zu warnen, dass die Welt ebenso untergehen werde wie das Römische Reich, sollte es wärmer werden? Wohl kaum – denn der Globus ist ungleich resistenter als ein Reich. Die Klimapäpste hätten ebenso gut auch das Jahr Null unserer Zeitrechnung die die Jahre 1850 oder 1870, für ihre 1,5-Grad-Nummer heranziehen können. Aber dadurch würde die Willkür der Wahl des Bezugsjahrs noch offenkundiger.

Schon in der Antike: “Klimamigration” war immer eher Flucht vor Kälte als vor Wärme

Wer mehr über die auffälligen Parallelen zwischen den Temperaturschwankungen und den Lebensbedingungen der letzten zwei Jahrtausende im Mittelmeerraum und Europa erfahren will, dem sei diese aktuelle Ausgabe von “Tichys Morgenwecker empfohlen. Es sind 20 aufschlussreiche Minuten zur Klimageschichte, welchen das Kommen und Gehen von Kulturen erklärt sowie auch die Hintergründe von Wanderungsbewegungen aufzeigt. Ebenfalls ist es auch eine Geschichte von Fluchten – aber nicht etwa der Flucht vor dem „Hitzetod“, sondern Fluchten vor kälteren Zeiten, die stets begleitet waren von Hungerkatastrophen. Globale Abkühlungsphasen haben zu jeder Zeit mehr Leid und Tod ausgelöst als wärmere Epochen. So war der Exodus der Israeliten aus Ägypten in Richtung Nordosten auch nicht dem warmen Reich der Pharaonen geschuldet, sondern den zunehmend fallenden Temperaturen mit Missernten und Unwettern, die ihnen in der dortigen Diaspora zu schaffen machte. “Klimamigration” war fast immer eher Kälteflucht als Wärmeflucht.

Die derzeitige Völkerwanderung aus Vorderasien und Nordafrika zu uns ist ebenfalls nicht einer Klimakatastrophe geschuldet, sondern weil die Brötchen bei uns größer und besser sind als in den Herkunftsländern der Migranten; dasselbe gilt für die Freiheit, die sie bei uns haben, zu Hause aber nicht. Auf die Idee, dass das irgendetwas mit der Ideologie ihres koranischen Glaubens zu tun haben könnte, kommen sie selbst anscheinend nicht, im Gegenteil: Hier angekommen schwören sie ihrer religiösen Ideologie nicht etwa ab, sondern nicht wenige unter ihnen versuchen, uns diese mit allen Mitteln aufzudrängen. Und nicht wenige Politiker geben sich dafür her, dies nicht nur geschehen zu lassen, sondern sie unterstützen auch noch die Verbreitung jener vorgeblichen “Religion“ aktiv. Oft ist dies die gleiche Spezies, die aus der natürlichen Änderung von Sonnenaktivität, Temperaturen und Wetterkapriolen eine Klimareligion macht, während sie ihre eigenen religiösen Wurzeln zynisch seziert und in Frage stellt. Doch so, wie sie das Christentum verneinen, so leugnen sie auch die wahren, wirklich entscheidenden Ursachen klimatischer Veränderungen.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/weihnachtsrueckblende-was-uns-die-geburtsgeschichte-jesu-ueber-das-damalige-klima-verraet/ erschienen.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
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https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks

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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 36

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Seit Jahrzehnten stellen wir haufenweise Produkte her, die keiner wirklich braucht. Wichtigmacher…, äähhhähm…, „Experten“ sprechen hierzu auch gerne von gesättigten Märkten. Die Werbung, also die mit allen psychologischen Wassern gewaschene Gehirnmanipulation, tut zwar ihr Bestes, damit die Konsumenten Dinge kaufen, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

Die sinnlose Produktion von „Woffn, Woffn, Woffn“ ist also kein großer Unterschied zum bisherigen System. Nur der Output sieht halt optisch ein bisschen anders aus.

Wobei beispielsweise eine schleichende Angleichung der neueren PKW-Modelle in ihrer Anmutung an den Fuhrpark unserer bunten Wehr nicht abzustreiten ist. Man beachte hierzu allgemein die Tendenz hin zu mehr gedeckten Tarnfarben, sowie das immer monströsere Design vor allem in der Klasse der Hausfrauen-Panzer, auch SUVs genannt.

Die Form ist beliebig, am Ende zählt nur der Inhalt.

Unsere alles durchdringende Konsumgesellschaft sollte eigentlich genau diese ur-alte Welterkenntnis widerspiegeln und doch beweist sich hier das Gegenteil. Kein Wunder, wenn schon die Grundannahme jeder „wirtschaftswissenschaftlichen“ Theorie, auf der der ganze Schmonzes aufgebaut ist, der „Homo oeconomicus“, der vollständig informierte, total rational handelnde Konsument, so realitätsfern ist, wie die Flacherdler-Weltsicht.

Die Umschichtung von allem, was die „überflüssigen Esser“ (Noah Yuval Harari) noch haben, zu den wenigen, die noch nicht alles haben, aber alles wollen, ist allerdings dadurch noch leichter zu bewerkstelligen. Die Kriegstreiber hätten zwar keinerlei Skrupel, wenn nötig die ganze Welt platt zu machen, aber einen tatsächlich kinetischen Krieg brauchen die zur Zielerreichung nicht. Und das ist eben die Vereinnahmung aller Vermögenswerte von allen, die nicht dazu gehören zum Club der Ultrareichen.

Die mediale Schimäre des unmittelbar bevorstehenden Krieges ist deswegen genauso zu sehen, wie die Todesgefahr durch ein „vollkommen neuartiges“ (Haha), durch offizielle Halbmeldungen sogar als Biowaffe (Bruhahaha…) gebrandmarktes Mördervirus vor ein paar Jahren. Nämlich als die Instrumentalisierung des stärksten aller Gefühle, der Angst, zum Zwecke der Manipulation der Massen.

Das Bekämpfen der Auswüchse des zugrunde liegenden Irrsinns ist ein Kampf gegen Windmühlen im Don Quichott‘schen Sinn.

Kurz vor dem großen Fest der Liebe, immer noch Weihnachten genannt, wurde ja beschlossen, an die Ukraine weiter Geld zu überweisen. Allerdings noch nicht mal schlappe 100 Milliarden, gerade mal 90 sollen‘s sein, die für die nächsten 2 Jahre langen sollen. Das ist, lt. Orbán, so sinnvoll, wie einen Alkoholiker mit Wodka zu heilen, aber er übersieht dabei den Schnapshändler, der sich dumm und dämlich verdient.

Im Gegensatz zu diversen Alternativmedien hat die Tagesschau zwar noch nichts gebracht, doch die Terminierung für die Ausrufung des unbedingt notwendigen „Spannungsfall“ steht. Auf Frühjahr 2026. Sobald das vollzogen ist, können ohne ein extra zusammengeschustertes „Ermächtigungsgesetz“, wie noch zu Corona selig notwendig, sämtliche Rechte einkassiert werden. „Fria hod des moi Kriagsrächt g’hoasn. Aba heitzdog hoast jo ois anders…“

Dieses Bestreben könnte nach Michael Sailer auch daran liegen, „…weil der Rückfall in die unkontrollierte Barbarei schlicht zu profitträchtig ist.“

Das Ende ist nah, „…wenn uns die Wehleidigen, die uns mit Anzeigen zu- und anscheißen, Wehleidigkeit vorwerfen.“

Wir sind als Kleindarsteller eingebunden in das gigantische Schauspiel auf offener Weltbühne, wie und wie lange ein System funktioniert, wenn ausschließlich bescheuerte, geistig extrem minderbemittelte Schwachmaten auf sämtliche Führungspositionen platziert werden. Ist das noch erbarmungswürdig oder kann das weg, weil‘s schon jenseits von Gut und Böse ist?

Es wird von Schwurblern berichtet, die seit längerem schon die absolute fake-news verbreiten, der wahre Grund für die Verarmung der Leute wäre der generelle Zusammenbruch des werte-westlichen Phantasiegebildes, das basieren würde auf einem Finanz- und Geldsystem, das 2019 endgültig kollabiert sei.

Weshalb auch Corona als globales Umverteilungswerkzeug gestartet wurde, um so schnell so viel wie möglich abzugreifen. Die Umlenkung der Geldströme in die Rüstung wäre nur ein Symptom, ein weiterer, sinnloser Versuch, den Untergang etwas aufzuhalten. „So a Schmarrn, ha, oda ned?“

Der Wortschöpfer Mathias Bröckers hat dazu aus dem trüben Sumpf den vielschichtigen Begriff “Kosher Nostra” geschöpft.

Die Ursachen des Finanzcrashs von 2008 ff. wurden nie angegangen, stattdessen wurden in das kaputte System Billionen gepumpt. „Heute ist die weltweite Verschuldung auf über 300 Billionen Dollar angestiegen – das Dreifache der gesamten Wirtschaftsleistung der Welt“, stellt Bill Armour ernüchternd fest.

Bill Holter (alias Mr. Gold) erklärt: „Die FED operiert mit nur 65 Milliarden Dollar Eigenkapital. Sie hatten Billionen von Dollar, und wenn Sie die Derivate mitzählen wollen, hatten sie Quadrillionen Dollar (an Schulden), die auf der Spitze einer 65-Milliarden-Dollar-Nadel tanzten.“

Die Welt läuft auf Kredit, und Kredit läuft auf Vertrauen. Wenn du das Vertrauen brichst, dann hast du ein echtes Problem in den Finanzmärkten und in der realen Wirtschaft. Der US-Ökonom Tom Bilyeu kündigt das, was auf uns zukommt, in biblischer Diktion an als „die Flut, die Noah ertränken wird”.

„Der Wahnsinn und die geistige Verwesung finden in einer ethisch zerfallenden Zivilisation einen guten Nährboden.“ Internetz

Bei der Bundestagsdebatte zum Bürgergeld verstieg sich ein CDU-No-Name in seiner Antwort auf die Vorrednerin, einer Kotzbrockin von „Die Linke“, dazu herauszustellen, dass diese Vorrednerin der lebende Beweis sei, den Aufstieg aus prekären Bürgergeldverhältnissen zu schaffen.

Juhuu! Das ist es! Die Lösung schlechthin! Wir machen möglichst viele Bürgergeldempfänger zu Mandatsträgern! Problem gelöst. Qualitätsunterschiede dürften dabei nur in einem gewaltigen Ausschlag nach oben zu bemerken sein.

So sind sie halt, also die, die über keine Argumente verfügen. Diese „Maskensitzkontrolleure“ leben in Ihrer „UnsereDemokratie“ weiter (un)fröhlich vor sich hin. Doch sie sind „die Guten™“. Die sind bestens integrierte Hornochsen im „Imperium der Lügen“ und alles was davon ausgeht, ist völlig im Widerspruch zur Realität.

Die in Deutschland noch stärker als sonst wo forcierte Deindustrialisierung ist dagegen kein Produkt von Inkompetenz, Dummheit oder Zufall, sie ist gewollt. Sie ist die „Konsequenz einer äußerst gut geplanten Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Erdacht in Denkfabriken und NGOs, vorangetrieben durch Internationalsozialisten und finanziert durch eine transatlantische Politikerkaste, auf Kosten der Bürger.“ So beschreibt das Simone Hörrlein passgenau. „Oda is des ned richtig?“

Friede auf Erden und den Menschen sei ein … kaltes Grausen…

„UnsereDemokratie“ dient, lt. Michael Sailer, nur noch „der Führung von Menschenmassen zum Zwecke ihrer möglichst effektiven Ausbeutung im Sinne des Kapitals.“

Der Eindruck, das Milgram-Experiment werde derzeit der gesamten Weltöffentlichkeit schamlos offen dargeboten und mit denen unter der Fuchtel des „Imperiums der Lügen“ stehenden praktiziert, ist nicht wirklich von der Hand zu weisen. Das Untersuchungsziel war dabei, zu sehen, wie weit Menschen gehen, wenn sie sich auf eine höhere Autorität beziehen können. Rund 80% hätten eine unschuldige Person getötet, nur weil eine vermeintliche Autoritätsperson das so angeordnet hat. „Hamms des gwusst, ha? Do schauns, gäh.“

Das beinhaltet allerdings auch, dass grob 20%, über alle Kategorien hinweg, ob alt/jung, reich/arm, schlau/dumm, usw., nicht mitgemacht haben. Vielleicht sollte dieses Fünftel also doch anfangen, sich im neu-normalen globalen Gulag ein wenig gemütlicher einzurichten. Man gönnt sich ja sonst nichts.

„Es war nicht alles schlecht beim Führer.“ Joachim, der Gaukler, Gauck

Mit dieser Aussage versuchte mal der völlig humorlose Dünkeldeutsche Gauck, der gegen Ostdeutschland als „Dunkeldeutschland“ brutal witzig geätzt hatte, die AfD-Nähe der Ossis als besonders bescheuert mittels total misslungener Ironie herunterzumachen. Der Georg „Ironie-sollte-man-eben-beherrschen-gerade-in-diesen-Zeiten“ Restle drängt sich hier auch unvermittelt ins Hirn.

Um nochmal auf das Gemütlichmachen zu kommen. Es gab doch schon mal die Episode, dass Leuten angeboten wurde, nach einer anstrengenden Anreise zu einem unbekannten Ziel, sich erstmal mithilfe einer gemeinsamen Dusche frisch zu machen, um sich wieder sauber und rein zu fühlen. Nach der Dusche fühlten die sich nicht nur wie im Himmel, die waren da sogar in realiter.

Die Globalisten „werden ihre Strategien so lange ändern, bis sie eine finden, die funktioniert (oder bis wir ihrem kleinen Experiment ein Ende setzen).“ Brandon Smith

Manchmal hilft nur noch der unvergleichlich verknurzelte Blödsinn in Reinkultur wie von Fredl Fesl ersponnen:

„Es spricht der Schaah von Teheran,

jetzt bringt mir meinen Tee heran,

drauf spricht der Scheich aus Pakistan,

mir wird’s zu blöd, jetzt pack i’s dann.“

Macht‘ses guad, aba ned z’oft…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel erschien zuerst bei AnderweltOnline. Hier der Link

https://www.anderweltonline.com/satire/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-36

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

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„Ihr Kinderlein kommet“, wie viele und von wem?

von Albrecht Künstle

– Weniger Geburten, nicht aber die Zahl der Zuwandererkinder

– Der Gesetzgeber tut mehr für Kinder, kommt aber zu spät

– Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange

In der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied „Ihr Kinderlein kommet“ zu hören. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden. Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer würden dem Arbeitsmarkt als „Fachkräfte“ zur Verfügung stehen. Und zudem, weil sie für mehr Kinder und damit künftige Arbeitskräfte bzw. „Beitragszahler“ sorgen sollen.

Dies geschieht zum einen durch die nachgeholten Frauen und Kinder, zum anderen aber auch durch die Schwängerung einheimischer Mädchen und Frauen, wie nachfolgend eine statistische Auswertung aufzeigen wird. Dies wird rundum positiv bewertet und begrüßt; der inzwischen verschiedene Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble befürchtete gar, die deutsche Bevölkerung werde ohne Hilfe von außen von „Inzucht“ befallen. Ein schlechtes Gewissen brauchen zugewanderte potente Männer also nicht zu haben, wenn sie ihre Saat hierzulande weit streuen.

Steigende ausländische Geburten

Der Rückgang an Geburten in Deutschland ist tatsächlich bedenklich: Wie dieses Diagramm zeigt, fielen die Geburten deutscher Frauen nach 1990 von rund 720.000 Geburten auf 605.700 im Jahr 2021 zurück; so bekam der Begriff „Wende“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Geburten ausländischer Frauen dagegen stiegen seit der Wende bis 2016 von rund 108.000 auf 184.661 Geburten an, um dann anscheinend auf diesem Niveau zu verharren, mit einem scheinbar nur geringen Anstieg auf 194.321 Geburten ausländischer Frauen. Sehr auffällig an der obigen Grafik aufgrund tatsächlich überprüfbaren Zahlen ist, dass die Geburten deutscher Frauen ab dem Jahr 2021 von 586.421 Geburten rapide auf 482.796 abfielen, während das bei ausländischen Frauen nicht der Fall war, die Geburten sogar um fast 2000 anstiegen. Sollten denn jene Recht haben, die der Meinung sind, dass die Massenimpfungen nicht nur zu mehr Sterblichkeit führten, sondern auch zu weniger Geburten wegen Komplikationen während der Schwangerschaft? Jedenfalls ist eine Korrelation zwischen der unterschiedlichen Impfbereitschaft und -quote ausländischer und deutscher Frauen festzustellen. Ob auch eine Ursächlichkeit vorliegt, mögen Mediziner beurteilen.

Was zur Statistik ebenfalls anzumerken ist: Das Verhältnis der Ausländerquote zur Quote der Deutschen mit Migrationsherkunft beträgt seit langem rund 1 : 2, aktuell sind rund 14,5 Prozent Ausländer (noch ohne deutschen Pass), zu 29 Prozent „Migrationshintergründler“. Überträgt man dieses Verhältnis auch auf die Herkunft der Mütter, ergaben sich für das Jahr 2024 stolze 383.000 Geburten von Frauen mit Migrationsherkunft. Einheimische Frauen ohne Migrationsherkunft haben somit keine 300.000 Kinder geboren, sondern nur etwas über 290.000. Dieses Verhältnis findet seine Entsprechung beim Blick in die Kindertagesstätten und Schulklassen.

Jede fünfte deutsche Frau bleibt schon freiwillig kinderlos

Auch diese Zahlen von 1,84 Kindern ausländischer Mütter gegenüber 1,23 Kindern einheimischer Mütter müssen hinsichtlich des Verhältnisses ohne und mit Migrationsherkunft umgerechnet werden. So dürfte das Verhältnis bei etwa einem zu zwei Kinder je Mutter liegen. Die niedrige Kinderzahl deutscher Mütter dürfte auch dem Umstand geschuldet sein , dass viele jungen Frauen überhaupt „kein Kind mehr in diese Welt setzen“ wollen, die wegen der Propaganda der Klimahysteriker zufolge demnächst ohnehin dem Untergang geweiht sei. Jede fünfte Frau bleibt infolge dieser geschürten Apokalyptik kinderlos – auch wegen der vielen Abtreibungen. Oder die Frauen schieben eine Schwangerschaft so weit hinaus, bis sie kaum mehr ohne Risiko möglich ist. So ist in nicht mehr allzu ferner Zukunft die einheimische Bevölkerung überspitzt vom „Aussterben“ bedroht.

Der Vorwurf der Zeugungs- und Geburtenfaulheit in Deutschland ist jedenfalls gegenüber Männern und Frauen mit Migrationsherkunft fehl am Platz, diese erfüllen ihr quasi ihr “Plansoll“. Besonders fleißig sind solche aus Vorderasien und Afrika. Wobei Mütter von Kindern mit afrikanischen Vätern nur etwa zur Hälfte verheiratet sind, verrät destatis in der aufschlussreichen Statistik „12612-05: Lebendgeborene nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten des Vaters, 2024“. Die Frauen asiatischer Väter sind immerhin zur drei Vierteln verheiratet. Insgesamt bleiben rund 120.000 der geborenen Kinder ohne Familie, deren Mütter die „Alleinerziehung“(?) vorziehen – aus welchen Gründen auch immer. Die höhere staatliche Unterstützung für Alleinerziehende könnte dabei eine Rolle spielen.

Sarrazin hat noch untertrieben

Wenn der Gesetzgeber seine Politik künftig noch kinderfreundlicher macht – geschlafen hat er sicher nicht –, kommt dies nun hauptsächlich den kinderreichen Zuwandererfamilien zugute. Die einheimischen Familien hätten es aber selbst in der Hand (respektive mittels anderer Körperteile), sich ein größeres Stück vom staatlichen Kuchen abzuschneiden und wieder mehr als durchschnittlich 1,5 Kinder zu bekommen. Wenn nicht, wird es so kommen, wie schon hochgerechnet wurde: In 25 Jahren werden Einheimische in der Minderheit und Deutschland islamisch dominiert sein. Thilo Sarrazin hat noch untertrieben.

Ergänzend zu dem Diskussionseinwand, künftig müsse jeder Beschäftigte zwei oder drei Rentner unterhalten, ist entgegenzuhalten, dass die Dramatiker offensichtlich nur mit der Fertilität einheimischer Frauen rechnen. Die Potenz der zugewanderten Männer und deren Entschlossenheit, baldmöglichst unser Land nach ihren Vorstellungen umzugestalten, wird unterschätzt. Unsere Politiker brauchen keine Angst zu haben, dass ihnen die Wähler und der Wirtschaft die Arbeitnehmer ausgehen. Allerdings müssen sie einkalkulieren, dass die meisten Frauen kinderreicher Zuwandererfamilien nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen werden. Und welche Partei sie künftig wählen werden, steht wieder auf einem anderen Blatt. Alles hat eben seine zwei Seiten.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/ihr-kinderlein-kommet-aber-wie-viele-und-von-wem/ erschienen.

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 35

„Wehrmachtsmänner“ statt „Weihnachtsmänner“?

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Zugehen tut‘s, oder? Friedenspläne rauschen hin und rauschen her, der neue US-Strategieplan rumst ins Kontor der Anglo-EU-Eliten, in der Karibik schlagen die Wellen hoch wie nie, wobei hier nicht wenige nur ein weiteres großes Schaumschlagen vermuten. Vorerst jedenfalls besinnen die USA sich auf die alt-bewährte angelsächsische Tradition der Piraterie.

Nur im Heiligen Land bleibt alles, wie es immer war: Die Israelis ermorden die Araber. Wenigstens auf die hippen und bunten Völkermörder ist Verlass. Schon Israels erster Premierminister Ben-Gurion sagte einst salopp: „Vertreibt sie!“ Seine Nachfolger bringen das jetzt zu Ende. Die haben offenbar ein früheres Motto der USA inhaltlich voller Überzeugung, nur leicht adaptiert, übernommen: „Nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser!“ Da passt doch „IsraHell“ als Begriff recht gut.

Doch es ist undenkbar, dass ausgerechnet die größten Feinde der Nazis jemals die absolut gleichen Methoden, die identische völkische Überlegenheit, quasi die damalige Denkwelt der Originalnazis praktisch vollständig übernehmen und dann auch noch exakt so handeln. Oder doch? „Nana, des ko goaned sei, wais ned sei deaf, oda wos?“

„Der westdeutsche geistige Holocaust fährt das Letzte auf, um den eigenen Wert weiter zu senken, bis hin zur Intelligenz einer Amöbe.“ Internetz

Den in „informierten Kreisen“ wohlbekannten Spruch, „es geschieht in der Politik nichts aus Zufall“, müsste konkretisierter werden zu: „In der Welt geschieht keine Sauerei, bei der nicht die Briten ihre Finger im Spiel haben!“

Mit dieser Arbeitsthese liegt man so falsch nicht. Das schon vom Kaiser Willhelm II. als das „perfide Albion“ bezeichnete Great Britain wäre ohne die Perfektionierung des „divide et impera“ (teile und herrsche) der alten Römer niemals in der Lage gewesen, das größte Imperium der Geschichte zu erschaffen, noch über so lange Zeit zu kontrollieren. Vor geraumer Zeit wurde mit den „Brüdern im Geiste“ aus Nahost und jenseits des Atlantiks ein Club von unvergleichlicher Bösartigkeit geschmiedet. Das „Imperium der Lügen“ wurde zum Faktum, errichtet auf MI6, CIA, Mossad bzw. den entsprechenden Vorgängern. So schwurbeln das die Antisemiten, heißt es …

Sieger in diesem abartigen Spiel ist, wer am bösesten, am verschlagendsten oder satanischsten ist. Ob es im Chatham-House oder den zahlreichen anderen Einrichtungen dieser Art Preise und Auszeichnungen gibt für die mieseste, fieseste, moralisch verkommendste und/oder menschenverachtendste Idee, ist nicht verbürgt.

Viele Romane von John LeCarre oder Graham Greene etc. vermitteln einem entspannt und äußerst unterhaltsam Einblicke in die Denkstrukturen und Psychopathologien der Schlapphütler. Was, wie und warum da im Hirn bei solchen Leuten vorgeht, hat ja durchaus seinen Reiz.

Eins muss man zugeben. Das mit dem „Nie wieder ist jetzt“ stimmt hundertprozentig.

Unsere „Eliten“ sind überzeugt davon, ein bisher überall gültiges Gesetz, das stets von der Geschichte bestätigt wurde, widerlegen zu können. Nämlich, dass sich keine Macht an der Spitze halten kann, die sich ausschließlich auf Propaganda, Unterdrückung, Brutalität und Willkür stützt.

Das jetzt hier die britische Upper Class so oft Erwähnung findet, könnte nun manchen irritieren, aber wie immer, wenn es um bestimmte Machtinstrumente geht, sind die Lords (und Ladies) ganz vorne dabei. Beim gegenwärtig schon existierenden Überwachungsstaat im windigen Engeland hätte die Stasi vor Neid nur noch atonal die Schalmaien getrötet.

Doch es scheint ein neuer Sheriff in der Stadt zu sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat der noch über Resthirn verfügende Teil der Deepies erkannt, dass der bisherige Weg der Selbstzerstörung auch ihnen selbst sehr schmerzlich schaden könnte.

Deshalb durfte Gelbhaar mit der neuen Sicherheitsstrategie „den Guten™“ bei uns das antun, was er ihnen angetan hat.

In diesem Papier steht tatsächlich die Binsenweisheit schlechthin, dass die „Wirtschaft … auch das Fundament unserer globalen Position und die notwendige Grundlage für unser Militär“ ist. Die westlichen „Weltenbeherrscherwoller“ wollen „die mächtigste, tödlichste und technologisch fortschrittlichste Armee der Welt.“ Dazu brauchen sie halt auch das entsprechende wirtschaftliche Fundament.

Längstens ab jetzt gehören die ganzen EU-Pinscher aber nicht mehr zum Komplizen- und Günstlingskreis des allmächtigen westlichen Hegemons, sondern zu dessen Zielscheiben. Dabei macht Gelbhaar stets nur das, was seine Chefs ihm auftragen.

Das Upgrade des jetzigen syrischen Statthalters des Dämons zum Kämpfer gegen den Terror passt da gut rein und kann auch plausibel dahin gehend interpretiert werden, dass der Kopfabschneider nun zu seinen Geistesverwandten hinzugezogen wurde. Gleich und Gleich gesellt sich eben gern.

Neues Kommando voraus! Interessen stehen wieder über Werten!

Ob die Autoren auch hier mitlesen, würde durch diese Passage in der Strategie wahrscheinlich: „Wenn Kompetenzen zerstört oder systematisch unterdrückt werden, werden komplexe Systeme, die wir für selbstverständlich halten – von der Infrastruktur über die nationale Sicherheit bis hin zu Bildung und Forschung – nicht mehr funktionieren. […] Der Erfolg radikaler Ideologien, die darauf abzielen, Kompetenz und Leistung durch den Status bevorzugter Gruppen zu ersetzen, würde Amerika unerkennbar machen und unfähig, sich selbst zu verteidigen.“ „Jo, wos is no des?“

Haben sie‘s endlich begriffen?

Irgend so ein Russ hat dazu in der „TASS“ (Uihhuihui…) dieses erschreckend realistische Machwerk der „nationalen Sicherheitsstrategie“ gleichgesetzt mit der Fusion der Dystopien von Orwell, Huxley und Houellebeq.

Das wäre doch dann noch der Witz im Witz, wenn die EU-Eliten das mit dem „güldenem Garten EU“ und dem „Dschungel“ drumherum im Sinne einer „feministischen Außenpolitik“ vollkommen anders verstanden haben. „Dschungel EU“ und drumherum ein „güldener Garten“? Der Russ von der „TASS“ meint lapidar, das „ist keine Beleidigung und keine Verurteilung, sondern eher eine Diagnose.“

Wer heute Woke ist, wäre früher Nazi gewesen.

Wer selbst nur substanzloses Geblubber absondert, der empfindet jedes Argument von anderer Seite als Beleidigung. „Wenn Demokratie eines ist, dann eine Herrschaft durch Emotionslenkung“, wie Felix Feistel treffsicher feststellt.

Wohl deshalb ließ die innerlich wie äußerlich oliv-grüne Franziska Brantner auf so einem grün-bunten „Feel-good-Event“ mal ihren Gefühlen gegen die AfD-Nadsis so richtig freien Lauf: „Das sind vaterlandslose Gesellen, keine Patrioten“.

Weshalb nun „Alles für Deutschland“ Original-Nazi-Sprech ist, das von der Brantner aber nicht, muss man nicht verstehen, oder? Was ist eigentlich, wenn man mal so eine Binsenweisheit a la „bei blauem Himmel scheint die Sonne“ daher plappert, die auch schon ein Himmler oder sonst so ein Kollege öffentlich erzählt hat? Wird man dann auch wegen „Verwendung nazistischen Gedankenguts“ verfolgt oder gar verhaftet?

„Wehret den Anfängen!” rufen sie, wohl wissend, dass sie selbst ja eh schon länger übereifrig und beflissentlich mittendrin sind und nicht nur nebenbei dabei.

Es hieß mal großsprecherisch „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“, jetzt wäre passender: „Am deutschen Wesen wird die Welt verwesen.“

Wenn dann doch mal die Lichter ausgehen im Land der Windmühlen?

Die Lach-Nummer von Bullshit-Bas vor den Arbeitgebern beförderte schon alleine deswegen so heftig die Hysterie „der Guten™“, weil das die gnadenlosteste Abwatschung überhaupt darstellt. Denken Sie an Erich, der vor der DDR-Volkskammer leidenschaftlich seine Liebe zu einfach allen bekundete. Seine Liebe wurde nicht wirklich erwidert, sondern er wurde mit Lachsalven niedergemäht.

Natürlich haben das auch schon die Pythons unübertroffen persifliert im Leben des Brian, als Schwanzus Longus, mit seinem süßen Sprachfehler, die Namen der zu begnadigen möglichen verlas. Bald hielten sich alle den Bauch und wälzten sich brüllend vor Lachen am Boden. Stellen Sie sich öffentliche Reden dieser Politkasperln vor, bei denen sich das Publikum verhält, wie in dieser Scene.

Also, lachen Sie jeden dieser Blasen blubbernden „Lippenbekenntnisautomaten“ (Michael Klonovsky) so erbarmungslos aus, dass der – oder die – abgeht wie das HB-Männchen selig.

Weihnachtszeit ist die besinnliche Zeit. Zeit der Besinnung. Auf Märchen.

Wer das Märchen „Hänsel und Gretel“ kennt, weiß eigentlich schon recht gut Bescheid über das grundlegende Schlamassel des Westens. Hänsel und Gretel stehen stellvertretend für die Menschenwesen, die im Westen leben. Die haben sich dermaßen verfranzt, verirrt und tapsen dabei völlig orientierungslos durch die Weltgeschichte.

Sie lassen sich locken vom schönen, süßen Schein (Knusper-Häuschen bzw. Konsum/Wohlstand/Mammon) und gelangen so in die Hände des Bösen, wofür die böse Hexe steht. Obs in der wirklichen Welt hienieden am Ende auch so ein schönes Happy-End gibt, bei dem das Böse, sprich die Hexe durch den Schornstein in Rauch aufgeht, bleibt abzuwarten.

Eine andere, derzeit erzählte Mär, darf hier nicht fehlen. Ab sofort werden die gesamten Erfahrungen aus der Geschichte der Kriege auf den Kopf gestellt, weil nun der Verlierer die Bedingungen des Kriegsendes diktiert. Die Märchenerzähler glauben das wirklich.

Oder sonst: Wehrmachtsmänner statt Weihnachtsmänner?

Besinnliche Tage trotzdem. Wissts as eh…

Kling Glöckchen Klingelingeling, Kling Glöckchen Kling.

Bring’ euch neue G‘schichtn,

sollt’ bloß nicht dran erstickn.

Soll öffnen eure Herzen,

und hell erglüh’n wie Kerzen…

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

Der Artikel erschien zuerst bei AndereltOnline. Hier der Link

https://www.anderweltonline.com/satire/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-35


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln