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Bevölkerungsdressur durch Angstverbreitung


von Uwe Froschauer

Angst, dieses bange, beklemmende Gefühl, bedroht zu sein, bietet die
größte Angriffsfläche für Manipulatoren jeglicher Couleur, die es mit
den Menschen oftmals nicht gut meinen. Wenn von „Millionen von Toten“ zu lesen ist oder massenhaft Särge in Turnhallen zu sehen sind, die mit
LKWs in Nacht- und Nebelaktionen aus Bergamo gekarrt werden — was für ein inszeniertes Spektakel! —, dann lässt das schon den Puls höher
schlagen, die Pupillen weit werden und ein Gefühl des Entsetzens und der
Ausweglosigkeit aufkommen. Die Angst geht um und bildet ein Gefängnis
für freie und eigene Gedanken.

Ängste sind existent und können ihren Ursprung in traumatischen Lebensereignissen, biologischen und erblichen Faktoren, der Erziehung oder auch in seelischen oder körperlichen Erkrankungen haben. Ängste sind zwar bei jedermann existent, aber nicht immer begründet. In diesem Fall spricht man von Angststörungen. Bei der Angst vor Corona — nach heutigem Wissensstand — sollte man von Angststörungen sprechen und Menschen, die aus Angst vor Ansteckung immer noch mit einer Maske auf offener Straße herumlaufen, zu einer Therapie ermuntern.

Wird Angst besonders intensiv erlebt, wandelt sie sich in Panik und, wenn sie um sich greift, in Massenpanik — so geschehen bei der Corona-Plandemie und der aktuellen Kriegshysterie. Dass Wladimir Putin in ein paar Jahren vor dem Brandenburger Tor stehen könnte — was rein logistisch nicht zu bewerkstelligen wäre —, ist grober Unfug.

Und das wissen die Angstverbreiter. Putin hat es nach drei Jahren nicht einmal bis Kiew geschafft. Dass Putin in fünf Jahren in Berlin stehen könnte, halte ich durchaus für möglich — im Rahmen eines Staatsempfangs, bei dem sich die Kriegstreiber und Kriegsverlängerer, die Putin-Diffamierer, -Etikettierer, -Diskreditierer und -Dämonisierer in aller gebotenen Form für die Herrn Putin angetane Schmach entschuldigen.

In der ersten Reihe stehen sollten politische Kriegstreiber wie Friedrich Merz — dem Putin seine Entschuldigung wegen seines Wählerbetrugs wahrscheinlich nicht abnehmen wird —, Ursula von der Leyen — soweit sie wegen ihrer schweren kriminellen Vergehen gegen die Menschheit noch nicht gesiebte Luft atmet —, Annalena Baerbock — die vielleicht nicht zu viel plappern, eine „360-Grad-Wende“ für ihr Statement „Wir führen Krieg gegen Russland“ hinlegen und Putin eine Einladung für die UN-Entschuldigungs-Vollversammlung reichen sollte —, Robert Habeck — im Kotau ist er ja schon geübt —, Boris Pistorius — der beteuern könnte, dass er eigentlich Friedenstüchtigkeit meinte —, Marie-Agnes Strack-Zimmermann — die Putin 50 Prozent der Rheinmetall-Aktien zur Wiedergutmachung anbietet —, Roderich Kiesewetter — der Putin sein psychiatrisches Attest für temporäre Unzurechnungsfähigkeit beim Ausspruch der Worte „den Krieg nach Russland tragen“ vorweist — und Wehrdienstverweigerer Anton Hofreiter — der ihm seine Dienste als Panzerspezialist für friedliche Zwecke sowie die Anrede mit „Panzertoni“ anbietet.

In der zweiten Reihe sollten die Redakteure der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und anderer Leitmedien sowie deren Journalisten, Talkmaster und Konsorten stehen, die ihre Lügen zu Coronazeiten im Ukrainekonflikt fortsetzten, Angst in großem Stil verbreiteten und durch ihre einseitige Berichterstattung eine erhebliche Mitschuld an den vielen Toten in der Ukraine tragen. Sie sollten Putin versichern, Nachhilfestunden in Sachen neutrale, objektive und der freien Meinungsbildung dienende Berichterstattung bei den Kollegen alternativer Medien zu nehmen — oder noch besser: ihren Job wegen erkannter Unfähigkeit an den Nagel hängen.

Die Technik „Manipulation durch Angstverbreitung“ dürfte wohl die effektivste und effizienteste Art der Manipulation und für den Erfolg der Corona-Plandemie verantwortlich gewesen sein. Das Geschäft mit der Angst ist so alt wie die Zivilisation selbst.

Versicherungen beispielsweise arbeiten gerne damit. Haben Menschen etwa Angst, ihrem schönen, neuen Auto könnte etwas passieren, gibt es ja Gott sei Dank die Vollkaskoversicherung und den netten Herrn Kaiser von der XY-Versicherung in der Nachbarschaft, der die Sache schon regeln wird — der Retter! Auch die Mafia betreibt dieses Geschäft und natürlich die Regierungen und ihre eigentlichen Drahtzieher: die Eliten. Denken Sie nur an die Fake-Fotos mit den Toten in der Turnhalle in Bergamo 2020 — die in Wirklichkeit Fotos von 2013 in Lampedusa Ertrunkenen waren. Die Regierungen haben uns Gott sei Dank vor Schlimmerem bewahrt, nicht wahr, indem sie unsere Freiheiten grundlos einschränkten und die Menschen impften, was sie zum Teil wirklich krank machte! Danke nochmals an dieser Stelle an unsere angeblichen Retter, auch wenn der Hype der Infektion bei Beginn des ersten Lockdowns bereits vorbei war.

Die Frage in solchen Fällen ist, ob die Entscheider aufgrund von Unsicherheit und Unwissenheit oder mit Vorsatz handelten. Nun, die Offenlegung der Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI-Files) hat diese Frage in der Causa Corona beantwortet: Es war Vorsatz, zumindest in der obersten Riege der Entscheider. Und genau diese Leute, die eigentlich im Gefängnis sitzen müssten, bereiten jetzt mit den gleichen Mitteln — insbesondere Angstverbreitung — eine gigantische, schuldenbasierte Aufrüstung und einen eventuell großflächigen Krieg in Europa vor.

Der Großteil der Bevölkerung ist ihnen wieder auf den Leim gegangen. Zu Coronazeiten hetzten sie mit dem Oxymoron „Pandemie der Ungeimpften“ und spalteten absichtlich die Bevölkerung. Jetzt haben sie es geschafft, die Menschen „kriegstüchtig“ mit dem Oxymoron „Mit Waffen Frieden schaffen“ zu machen.

Ebenso wie vor den ersten beiden Weltkriegen geht das Kriegsgespenst um und ist durch ständige Wiederholung einer angeblichen Kriegsgefahr durch Putin bereits zur Selbstverständlichkeit geworden. Eine Lüge, wenn man sie oft genug wiederholt, wird zwar zur Selbstverständlichkeit, aber nicht zur Wahrheit. Sie bleibt eine Lüge.

Sahra Wagenknecht und ihre Mitstreiter hielten bei ihrer vorläufig letzten Aktion im Bundestag Transparente mit der Aufschrift „1914 wie 2025 – NEIN zu Kriegskrediten!“ in die Höhe bei der erfolgreichen Abstimmung zur Lockerung der Schuldenbremse im Grundgesetz. Das beschloss nicht etwa der neue, sondern der alte, abgewählte Bundestag — eine Farce und in meinen Augen ein Staatsstreich, der in antidemokratischer Hinsicht schwer zu toppen ist.

Wladimir Putin, der angebliche Grund für die Verschuldung, Aufrüstung und Mobilmachung in Deutschland und Europa, hat immer nur reagiert, nie agiert. Die USA unter Joe Biden und ihre Vasallen ließen Putin keine andere Wahl. Die USA wollten den Krieg und gaben Putin nicht die geringste Chance, den Frieden auf diplomatischem Weg zu bewahren. Wen die Hintergründe ernsthaft interessieren und wer nicht nur die einseitige Darstellung der Leitmedien nachplappern möchte, der kann sich gerne in meinem Buch oder in meinen zahlreichen diesbezüglichen Artikeln — recherchiert aus öffentlichen, für jedermann zugänglichen Quellen — informieren.

Nicht wer den ersten Schritt macht, ist der Aggressor, sondern wer zu diesem Schritt zwingt.

Und das waren — wie so oft — die USA, die heute unter der Regierung von Donald Trump den Brand, den die Demokraten gelegt haben, wieder löschen möchten. Das passt aber den Europäern nicht. Die wollen weiterhin den seit drei Jahren erfolglos beschrittenen, blutvergießenden Weg „Mit Waffen Frieden schaffen“ — notfalls bis zum letzten Ukrainer — gehen. Sie haben vermutlich Angst vor dem Frieden, der zum einen ihre Unfähigkeit und ihre Mitschuld an der mittlerweile durch sie verursachten, grottenschlechten Verhandlungsposition der Ukraine aufdecken würde — die im März 2022 bei den Verhandlungen in Istanbul wesentlich besser gewesen wäre, wenn „der Westen bereit für den Frieden“ gewesen wäre. War er aber nicht. Die Schwächung Russlands — was nicht hingehauen hat — und die Schwächung Europas, die durchaus erfolgreich ist, waren zu diesem Zeitpunkt für die USA noch nicht weit genug fortgeschritten.

Zum anderen würde die jetzige Beendigung des Krieges Aasgeiern wie BlackRock — deren Frontmann in Deutschland inoffiziell der designierte Wählerbetrugskanzler Friedrich Merz sein dürfte — die Aussicht auf gewaltige Renditen mit Bodenschätzen insbesondere in der Ostukraine und den riesigen, äußerst fruchtbaren Agrarflächen der Ukraine etwas eintrüben und überdies nicht ganz koschere Machenschaften der Kriegtstreiber vermutlich aufdecken. Zudem würde der Frieden auch die Gewinne und Aktienkurssteigerungen der Rüstungskonzerne wieder ein wenig verringern, was dem militärisch-industriellen Komplex gar nicht gefallen dürfte.

Können Sie sich noch an die täglichen Nachrichten über die angeblichen Coronatoten 2020 erinnern? Egal, welchen Sender man eingeschaltet hatte, gleichgültig, welches Käseblatt man las: Seuche … Corona … Tote …

Eine interessante Berichterstattung, natürlich immer die „Wahrheit“ verbreitend, obwohl das Coronajahr 2020 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten zehn Jahre zuvor ein moderates Sterbejahr war. Die Impfjahre danach dagegen waren Jahre mit wesentlich höherer Übersterblichkeit.

Länder mit hoher Impfquote hatten eine hohe Übersterblichkeit zu verzeichnen und Länder mit niedriger Impfquote eine niedrige Übersterblichkeit. Sollte es eigentlich nicht umgekehrt sein, wenn die Impfung mehr genutzt als geschadet hätte?

Der Pharmaindustrie hat sie tatsächlich genutzt, die sich mit der mRNA-Impfung dumm und dämlich verdiente — ebenso wie aktuell die Kriegsindustrie mit der Angst der Menschen. Sollte da nicht langsam mal allen noch gläubigen Bürgern ein Licht aufgehen, wem diese inszenierten Krisen dienen? Der Gesundheit und dem Frieden mit Sicherheit nicht, sondern der Finanzmafia und den dahinterstehenden Macht- und Besitzeliten.

Und was verbreitete der bayerische Ministerpräsident, als er die aus der Luft gegriffene Anzahl der täglichen Corona-Toten mit denen eines Flugzeugabsturzes verglich? Die Wahrheit? Nein, Angst! Ja, das kommt gut, das sitzt, das verwirrt, das spaltet und schürt den Hass gegen Andersdenkende!

Heutzutage stimmt Söder in den Kanon vom gefährlichen Putin ein und hat schon die in Bayern hergestellten Marschflugkörper namens Taurus gestreichelt.

Besonders widerlich waren in der Corona-Plandemie die geleakten, schriftlich dokumentierten Vorschläge, die Bürger zu terrorisieren und gefügig zu machen. Hier drei Anregungen für Entscheider, die satanische Angstmacher entwickelten, um den Menschen Furcht vor dem Virus einzuflößen:

Das erste der Bevölkerung zu vermittelnde Szenario: Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen „ (…) ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls.“

Der zweite und abscheulichste Vorschlag dieser Teufel empfahl den Entscheidern, Kindern Angst zu machen. „Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, zum Beispiel bei den Nachbarskindern.“ Weiterhin: „Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, schuld daran zu sein, weil sie zum Beispiel vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“
Diese abgründigen Horrorszenarien, diese zutiefst widerwärtige Art und Weise, Kindern einzureden, sie könnten schuld am Tod von Mama und Papa sein, wenn sie die Hände nicht waschen oder die Maske nicht aufsetzen, ist an Skrupellosigkeit wohl kaum zu übertreffen. Was sind das doch für widerwärtige Menschen, die solche Vorschläge entwickeln!

Beim dritten Angstszenario schlagen die Autoren vor, an mögliche Langzeitschäden zu erinnern. In dem Papier war zu lesen: „Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild.“ (…) „Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat.“

Diese Vorschläge erinnern an die Propagandastrategien von Joseph Goebbels in der nationalsozialistischen Zeit Deutschlands! Dass Menschen, die solche Vorschläge ausgearbeitet haben, und diejenigen, die sie beherzigen, sich nicht ihrer Verantwortung vor Corona-Ausschüssen stellen wollen, ist wohl ihrer Skrupellosigkeit und Feigheit geschuldet.

Angst wie auch Wut lässt Menschen irrational handeln. Manche Menschen laufen immer noch mit Masken im Freien rum. Die Angst sitzt tief bei diesen anscheinend traumatisierten Menschen. Mit Aufklärung über die Unsinnigkeit von Masken im Freien kommt man da nicht mehr weiter.

Auch der 2022 überarbeitete § 130 Strafgesetzbuch zum Delikt Volksverhetzung oder der Digital Service Act (DSA) der EU sind meines Erachtens Versuche, die kritische Bevölkerung ängstlich und damit mundtot zu machen. Solche Gesetze sind eine Gefahr für den Meinungspluralismus und die freie Meinungsäußerung. Wer sich zu umstrittenen Konflikten der Gegenwart äußert, kann durch Anwendung des § 130 Strafgesetzbuch mit Freiheitsstrafen belegt werden. Die Anwendung des DSA legitimiert beispielsweise eine Zensur von regierungsunfreundlichen Internetinhalten. Es soll Leuten Angst davor gemacht werden, den Mund aufzumachen. „Falsche“, also nicht regierungskonforme Meinungen, zum Ukrainekrieg beispielsweise, sind eventuell strafbar. Solche Regelungen sind in meinen Augen große Schritte in Richtung eines totalitären Systems. Mit freier Meinungsäußerung und Demokratie haben diese Maßnahmen nichts mehr gemein.

§ 130 Strafgesetzbuch sollte auf Verkünder von emotionalisierenden Aussagen wie „Pandemie der Ungeimpften“, „Tyrannei der Ungeimpften“, „Wir führen Krieg gegen Russland“ oder „den Krieg nach Russland tragen“ angewendet werden und nicht auf kritische Menschen, die ihre Meinung sachlich äußern.

Angstverbreitung ist meines Erachtens skrupellos und entspringt „bösen“ Charakteren. „Gute“ Charaktere würden versuchen, die Menschen zu beruhigen, anstatt sie zu ängstigen oder zu verwirren. „Gute“ Menschen sind in der Politik immer weniger zu finden, dafür umso mehr als „Gutmenschen“ getarnte Akteure mit oftmals ehrlosen Absichten. Hätten solche Menschen ein humanistisches statt eines autoritären Gewissens, würden sie nicht Angst verbreiten, sondern versuchen, verängstigten Menschen die Angst zu nehmen. Franz Josef Strauß — übrigens ein Mann, der die Bezeichnung Politiker verdient hat, Herr Merz — sollte diesen Angstverbreitern mit seiner Aussage „Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels“ ein Vorbild sein.

Insbesondere der letzte Teil seines Statements sollte den ruchlosen Angstverbreitern zu denken geben. Friedrich Merz, Karl Lauterbach, Markus Söder, Olaf Scholz, Robert Habeck, Annalena Baerbock, Ursula von der Leyen und all den anderen Angstverbreitern und Untergangspropheten ging es nie um Gesundheit der Bevölkerung in der angeblichen Pandemie oder um Frieden in der Ukraine, sondern um die Durchsetzung ihrer Interessen und erbärmlichen Ziele und der ihrer elitären Hintermänner. Sie haben ihre Seele meines Erachtens an den von Franz Josef Strauß erwähnten Teufel verkauft. Mephisto lässt grüßen.

Wenn Menschen Angst haben, denken sie nicht mehr rational. Und das wissen die Manipulierer nur zu genau. Angstverbreitung dürfte wohl das beliebteste und gleichzeitig unanständigste Mittel der Manipulation sein. Bevorzugt angewendet wird diese Technik von Diktatoren oder solchen, die es werden wollen.

Die Entwicklung zu einem weltweit totalitären System scheint im vollen Gange zu sein, zumal die Politiker sich der Angstverbreitung in den letzten Jahren zunehmend bedienen. Nicht die Diktatoren schaffen die Diktatur, sondern die in Angst versetzte Herde. Je abscheulicher die Konsequenzen nicht eingehaltener Maßnahmen ausgemalt werden, je höher der angebliche Zeitdruck — schnell impfen, bevor es zu spät ist, schnell aufrüsten, damit Putin nicht nach Deutschland marschiert —, desto besser fruchtet diese Technik bei der Herde.

Wenn die Angstmache mit der einen Krise — zum Beispiel Corona — nicht mehr zieht, wird eben ein anderer Angstmacher aus dem Zauberhut gezogen, um die Bevölkerung für bürgerfeindliche Entscheidungen gefügig zu machen. Ob das jetzt der Hitzetod ist, der uns mit der Klimakeule übergezogen wird, oder ob Frieren im Winter für den Frieden angesagt ist oder ob — von unfähigen Politikern verursachte — harte wirtschaftliche Zeiten, wie sie Herr Steinmeier angekündigt hatte, auf uns zukommen oder Putin vor den Toren Berlins stehen könnte, ist völlig gleichgültig. Das Angstverbreitungsrepertoire der Eliten und ihrer Pausenclowns ist vielseitig. Vielleicht noch ein wenig Lebensmittelverknappung hier, ein bisschen Arbeitsplatzverlust da — Hauptsache, der Spannungsbogen reißt nicht ab, und die Angst geht um.

Fazit

Wer Angst hat, handelt irrational und hört auf, eigenständig zu denken. Er lässt sich fremdsteuern in Vertrauen auf angebliche Retter und klammert sich an deren eigennützige Narrative und vorgefertigte Antworten auf seine Fragen, anstatt selbst den jeweiligen Sachverhalt zu hinterfragen und nach Lösungen für das Problem zu suchen. Wenn jemand sinnvolle Gegenargumente zu seinem durch Fremdsteuerung entstandenen, vermeintlichen „Wissen“ hat, blockt er diese umgehend und strikt ab, um sein fragiles, ihn rettendes, „einzig wahres“ Weltbild nicht zum Einsturz zu bringen, und wird mitunter auch aggressiv dem Andersdenkenden, dem Verräter der nach Solidarität suchenden Sache gegenüber.

Eliteinstruierte Politiker und Leitmedien haben leichtes Spiel bei der Verführung der Ängstlichen, indem sie ein Bedrohungsszenario zur Erreichung ihrer oftmals verwerflichen Ziele konstruieren. So gelang es ihnen, einen Großteil der Bevölkerung zur eher schädlichen Corona-Spritze zu treiben, den Irrsinn der gigantischen Schuldenaufnahme zu akzeptieren und die Worte „Nie wieder Krieg“ zu Schall und Rauch werden zu lassen.

Mattias Desmet, Professor für Klinische Psychologe an der Universität Gent in Belgien, bezeichnet das Phänomen, das große Gruppen von Menschen dazu bringt, sich zusammenzuschließen, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen, ohne sich um den Verlust individueller Rechte, Privilegien und sogar des Wohlbefindens zu kümmern, als psychologisches Konzept der „Massenbildung“, als eine Art weitreichende Hypnose.

Ohne die Angst vor einem äußeren Feind wären die oftmals menschenfeindlichen Entscheidungen der Mächtigen nicht möglich.

Menschen tauschen in ihrer Angst ihre Freiheit gegen vermeintliche Sicherheit und Gewissheit und lassen sich weitere Verbote und freiheitsbeschränkende Gesetze, mehr Pflichten, zusätzliche Steuern, gigantische Schulden verbunden mit Inflation und Enteignung, Demonstrationen gegen Brandlöscher und für Brandleger und dergleichen aufbürden. Angst verwandelt vernunftbegabte Wesen in eine leicht lenkbare Verfügungsmasse, die dankbar jeden Schwachsinn akzeptiert, der sie vor dem großen Unbekannten, dem bösen Virus, dem Berserker Putin oder dem rechtsradikalen AfDler schützt. Wer der äußere Feind in welcher Situation ist, spielt keine Rolle — Hauptsache, die Illusion von Sicherheit, vermittelt durch die „Retter“, wird aufrechterhalten. Der innere Feind, die eigene Angst, wird nicht erkannt und auf den vom „Retter“ dazu bestimmten äußeren Feind projiziert.

Wie der Mechanismus Angstverbreitung zur Vorbereitung eines Krieges funktioniert, beschrieb der deutsche nationalsozialistische Politiker und Kriegsverbrecher Hermann Göring mit einfachen Worten wie folgt:

„Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land“
(Interview mit Gustave Gilbert in der Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch, Seite 270).

Anscheinend konnte Göring 80 Jahre voraussehen.

Sich fremdsteuern zu lassen, ist auch viel bequemer, als seinen eigenen Verstand zu bemühen und eigenständig zu recherchieren, was an einer neuen „Krise“ wirklich dran ist.

Angst ist existent, egal ob sie berechtigt ist oder nicht. Aber was kann man dagegen tun? Die alte Weisheit „Angst ist ein schlechter Lebensberater“ sollte man sich zu Herzen nehmen. Angstmachende Aussagen und Beiträge sollten auf Plausibilität und, wenn möglich, auf ihren Wahrheitsgehalt von jedem selbst untersucht werden, anstatt fremdgesteuert, aufgeschreckt und kopflos durch die Gegend zu laufen und den ruchlosen Entscheidern dabei zu helfen, Panik zu verbreiten. Angstverbreiter wollen uns klein reden und klein machen, um ihre Ziele erreichen zu können. Je größer die Panik, desto leichter ist es für sie, uns die vermeintlich rettende Hand zu reichen. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass es meist die Retter waren, die uns in diese Situation bewusst gebracht haben, aus der sie uns jetzt angeblich retten. Das beste Beispiel der letzten Zeit hierfür ist die Corona-Plandemie.

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Welt, die uns von den Leitmedien vorgespiegelt wird, meist nicht der Realität entspricht. Der Realitätsabgleich der Mainstreammedien, die sich zu einem großen Teil zu Propagandaorganen der eliteinstruierten politischen Entscheider entwickelt haben, lässt immer mehr zu wünschen übrig. Wir sollten uns überlegen, was tatsächlich hinter Krisen wie Corona, Ukraine, Energieversorgung und so weiter steckt, und unsere eigenen Entscheidungen treffen, die uns letztlich in die Freiheit führen. Dazu bedarf es jedoch Mut. Angst führt uns in die Sklaverei.

Wenn Sie, werte Leserinnen und Leser der Meinung sind, dass die auf Angstverbreitung basierenden Machenschaften der Entscheider und die damit eventuell verbundenen Verordnungen und Gesetze — wie zum Beispiel die kürzlich von Bundestag, Bundesrat und vom Bundespräsidenten durchgewunkene Grundgesetzänderung zur Lockerung der Schuldenbremse auf Bundes- und Länderebene — unlauter seien, dann hören Sie auf, zu gehorchen, und üben Sie sich im zivilen Ungehorsam. Paragraf 20, Absatz 4 Grundgesetz (GG) gibt Ihnen das Recht dazu, nein, macht es in meinen Augen zur Pflicht, gegen bürgerfeindliche Regelungen und Maßnahmen vorzugehen.

„(…) es gibt Momente, in denen Ungehorsam eine Pflicht sein kann – Momente, in denen man nur dann Anstand und Menschlichkeit wahrt, wenn man sich gegen einen Befehl, gegen den Druck von Vorgesetzten oder auch den Druck der Masse auflehnt und gegenhält. Es gibt Momente, in denen der Einzelne die moralische Pflicht hat, zu widersprechen und sich zu widersetzen. Das erkennt auch unsere Verfassung an. In Artikel 20 unseres Grundgesetzes ist das Recht zum Widerstand festgeschrieben, und zwar ‚gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen (…), wenn andere Abhilfe nicht möglich ist‘“
(Dr. Angelika Merkel am 20. Juli 2019, Gedenkfeier zum Hitler-Attentat).

„Angst ist der Schlüssel, der alle Türen verschließt“ (Laotse).

Wir sollten nicht länger in unserem Angstgefängnis ausharren, das uns von unserem wahren Ich, von unseren Träumen und Sehnsüchten, von einer besseren Welt fernhält. Angst ist immer eine Reaktion. Wir sollten den Mut haben, nicht zu reagieren, sondern zu agieren, und unsere selbst durchdachten Entscheidungen treffen, um aus diesem selbst gebauten Gefängnis auszubrechen.

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Vielen Dank!

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Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Nullen-Kriegstreiber-Elitenvertreter-Deutschlands/dp/B0DJ374G6K/ref=sr_1_2?__mk_de_

Ein Bild, das Text, Schrift, Screenshot, Buch enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

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Schuldenorgie bricht Deutschland das Genick


Ein Gastbeitrag von Albrecht Künstle

Der vielseitig beschlagene Journalist Albrecht Künstle hat sich weitreichende Gedanken über die aktuelle und zukünftige Situation Deutschlands gemacht.
Bundestag, Bundesrat und der Bundepräsident haben den größten Schuldenberg der deutschen Geschichte durchgewunken. Klimaneutralität steht jetzt im Grundgesetz. Neue Schulden werden die alten Probleme nicht lösen können, sondern neue schaffen. Deutschland wird mit einer stark zunehmenden Inflation zu kämpfen haben, die dem unteren Rand der Gesellschaft ihr ohnehin schon mühseliges Dasein erschweren wird. Die Zinsmärkte spielen bereits jetzt verrückt. Dem Wählerbetrugskanzler Friedrich Merz, der sich für die Durchsetzung des Sondervermögens in Form von Zugeständnissen an die Grünen und die Länder prostituiert hat, geht das Volk am Allerwertesten vorbei. Hauptsache, er wird Bundeskanzler. Er agiert als Frontman von BlackRock & Co. und als „Economic Hit Man“ der deutschen Wirtschaft. Am „schwarzen Felsen“ Friedrich Merz könnte Deutschland zerschellen. Die Chancen für dieses Worst-Case-Szenario waren noch nie so gut.

Albrecht Künstle analysiert in professioneller und treffender Form die Auswirkungen der Lügen und des Schuldenpakets von Friedrich Merz.
Hier seine Zeilen:

Schuldenorgie bricht Deutschland das Genick
– Wofür wählen wir noch, wenn das Gegenteil vollzogen wird
– Der Schattenhaushalt „Sondervermögen“ beträgt 1,9 Bio. €
– Eine wirtschaftspolitische Betrachtung der Schuldenorgie

Bei unserem lokalen politischen Stammtisch outete sich kürzlich ein Teilnehmer, dass er nicht wählen gehe – denn die Bundestagswahl werde nichts ändern. Er behielt nicht Recht; seine Befürchtung wurde vielmehr übertroffen. Das, was unmittelbar nach der Wahl in der Lügenhochburg Berlin geschah, wird wohl Auswirkungen auf künftige Wahlen der nächsten Generation haben. Politikverdrossenheit und Vertrauensverlust in die Parteien werden nochmals massiv zunehmen. Diesmal erreichten wir zwar einen Positivrekord bei der Wahlbeteiligung – doch künftig werden wir wohl Negativrekorde sehen. Unsere Demokratie ist nämlich am Ende. Wenn die Wahlverlierer – SPD und Grüne – die Politik bestimmen, wird der Wählerwille auf den Kopf gestellt. Doch diese Parteien sind es, die darüber bestimmen, was die CDU die nächsten Jahre zu tun hat. So gesehen ist Merz eine Marionette von Rot-Grün – und er scheint sich in dieser Rolle sogar zu gefallen. Hauptsache Kanzler. Und alles nur wegen der ominösen und demokratiefeindlichen “Brandmauer” gegen die zweitstärkste Wählergruppe in Deutschland.

Nicht die AfD und deren Wähler sind die Verfassungsfeinde, sondern diese Merz-CDU mit ihren Verbündeten von Links. Sie bekämpften die Schuldenregel unseres Grundgesetzes mit ihren abgewählten Mehrheiten – wie in einem Staatstreich. Das ist verfassungsfeindlich; denn als Verteidiger unserer Verfassung hätten sie diese nicht verwässert, gleich einer Aktiengesellschaft, die neue Aktien ausgibt, ohne das Gesellschaftskapital zu erhöhen. Und so wie damit der Wert der Aktien der Entwertung preisgegeben wird, so geschieht es nun mit unserem Grundgesetz.

19.000 Euro pro Kopf für mehr Rüstung

Der Schwerpunkt dieses Beitrags soll auf den ökonomischen Aspekten dieses Sturms auf unser Grundgesetz gelten: Künftig erlaubt also Artikel 109 dem Staat, vertreten durch die künftigen Finanzminister, am Bundeshaushalt vorbei alle Rüstungsausgaben über einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht mehr aus Steuereinnahmen zu decken, sondern mit Sonderschulden zu „finanzieren“. Angenommen, die zwei Prozent Rüstungsausgaben im Jahr 2024 würden nun jedes Jahr um 0,5 weitere Prozentpunkte auf vier Prozent erhöht: Dann lägen wir über den Zeitraum von zehn Jahren bei 1.398 Milliarden Euro für militärische Investitionen –zu heutigen Preisen und ohne weiteren Anstieg des BIP. Ganz abgesehen davon, dass in diese angeblichen Verteidigungsausgaben auch Ausgaben für Propaganda, Zensur und NGO-Förderungen eingeschmuggelt wurden, die ebenfalls darunter fallen, würden diese Ausgaben zusätzlich zu dem einen Prozent steuerfinanzierten Rüstungsausgaben der jeweiligen Haushalte aus dem real nicht vorhandenen „Sondervermögen“ bestritten. Außerdem werden wir als Nettozahler 24 Prozent oder mehr der 800 Milliarden Euro übernehmen müssen, welche die EU für ein zusätzliches Militärbudget ausgeben will, verkündete Ursula von der Leyen diese Woche. Zusammen kostet uns der Aufrüstungswahn dann 1,6 Billionen Euro – das sind 19.000 Euro pro Kopf der Bevölkerung. Ob die kinderreichen Zuwandererfamilien von ihrem Glück schon wissen?

Hinzu kommen gemäß dem neuen Artikel 143h Grundgesetz über den gleichen Zeitraum von zehn Jahren 500 Milliarden an Kreditermächtigungen für “zivile Investitionen” – das Grundgesetz wird zum Ermächtigungsgesetz. Von diesen wurde der Bundesrat, der sich heute mit dem planmäßigen Abnicken der Schuldenorgie erkenntlich zeigte, mit 100 Milliarden Euro geschmiert. Auch das Steckenpferd der Grünen, der sogenannte Klimaschutz, wurde mit 100 Milliarden Euro zufriedengestellt. So viel war es Merz wert, mit den abgewählten Abgeordneten der Grünen die neu gewählten AfD-Abgeordneten draußen halten zu können. Übrigens: 333 der Abgeordneten des alten Bundestages, die diesen beispiellosen finanzpolitischen Wahnsinn diese Woche ermöglichten, werden im neuen Bundestag nicht mehr vertreten sein.

Ersparnisse kann man nur einmal verbraten

Sowohl die Sonderschulden als auch die regulären Schulden müssen mit Krediten finanziert werden. Diese konkurrieren mit den Kreditwünschen beispielsweise von potenziellen Erwerbern von Wohneigentum oder solchen für Investitionen von Handwerkern und der Wirtschaft. Deshalb werden die Kreditzinsen steigen und viele Anschaffungen ausbremsen. Das ungenutzte Eigenkapital bleibt dann auf den Konten liegen – und genau darauf haben es die Finanzakrobaten in Berlin und Brüssel abgesehen. „Wir werden private Ersparnisse in dringend benötigte Investitionen umwandeln“, verkündete von der Leyen in Brüssel, abermals in vollkommener Unkenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge: Denn Ersparnisse werden von den Kreditinstituten schon immer für Investitionen vergeben. Ersparnisse können also nicht doppelt verbraten werden.

Der Staat wird für die Geldbeschaffung der Kriegsertüchtigung verzinsliche Anleihen ausgeben müssen. Ein Stück weit klappt dieser Coup auch. Denn mit den erhaltenen Zinsen der Anleihekäufer können diese die Steuern bezahlen, mit denen die eigenen Kreditzinsen finanziert werden – Prinzip rechte Tasche, linke Tasche. Gewonnen ist für die Sparer nichts, im Gegenteil. Die einmal zurückzuzahlende Anleihe ist bei Fälligkeit durch die Geldentwertung nicht mehr so viel wert, sie hat nicht mehr die Kaufkraft wie zum Zeitpunkt der Emittierung der Anleihe. Und ob die Erben von den während der langen Laufzeit der Anleihe versterbenden Erblassern überhaupt noch etwas von Anleihegeldern sehen, ist fraglich. Doch der Raubritterstaat denkt weiter: In Berlin wird, wie nach dem Zweiten Weltkrieg, schon über einen neuen Lastenausgleich nachgedacht. Eine Währungsreform wie damals dürfte indes kaum infrage kommen, da Deutschland auf Gedeih und Verderb in die Eurozone eingebunden ist.

Die Schimäre der “Klimaneutralität”

Womit wir bei der Preisentwicklung sind. Es ist unschwer vorauszusehen, dass die Preise davonlaufen werden. Wo die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wie jetzt gepuscht wird, ohne dass die Produktionskapazitäten und das Arbeitskräftepotenzial dafür vorhanden sind, mündet das mindestens in ein moderate, eher aber in eine starke Inflation. Für den Staat bedeutet das eine Entschuldung durch die Hintertür, für die Sparer eine schleichende Enteignung. Doch auch ohne Inflation zeichnet sich ab: Der steigende Arbeitskräftemangel infolge der nachfragewirksamen „Geldschwemme“ des Staates bietet den Gewerkschaften die Gelegenheit, in die Vollen zu gehen. In den speziellen Rüstungsbranchen wie der Metallindustrie, aber auch im Tiefbau, der Verbreiterung von West-Ost-Straßen für die Kriegslogistik, der Verstärkung von Brücken für den gleichen Zweck und so weiter, werden deutlich höhere Löhne erstritten. Diese haben auch Auswirkungen auf das Lohnniveau anderer Branchen, die nichts mit den Staatsaufträgen zu tun haben. Die Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie oder die Reisebranche werden höhere Löhne und Gehälter zahlen müssen.

Und wenn der Markt entsprechende Preiserhöhungen nicht zulässt, dann ist der Ofen aus: Betriebsaufgaben oder Insolvenzen werden sich noch mehr häufen, als wir dies infolge der glorreichen Ampelpolitik bereits heute erleben. Vielleicht kommt es aber auch ganz anders. Denn das Klimaschutzgesetz soll Verfassungsrang erhalten. Zwar wurde das Null-Treibhausgas-Ziel nicht direkt ins Grundgesetz aufgenommen – aber bei der Auslegung von Gesetzen durch Gerichte wird im Zweifel auf die Bundestagsprotokolle zurückgegriffen werden, um zu ergründen, was sich der Gesetzgeber dabei gedacht hat – eine oftmals reichlich infantile Unterstellung, dass sich die Legislative überhaupt etwas denkt, etwa zur “Klimaneutralität.

Alle paar Jahre eine andere Sau durchs Dorf getrieben

Man stelle sich vor, die Grüne Jugend (deren Chefin Jette Niezard bereits ein eigenes “Sondervermögen für Seenotrettung fordert) klagt dann vor Gericht, weil die neuen Panzer nicht solarbetrieben sind, der Ausbau der Autobahnen den Verkehr begünstigt statt verhindert, Jagdflugzeuge mit Düsen ausgestattet sind statt mit Windrotoren und so weiter. Dann haben die Richter ein Problem. Denn die Herbeiführung von Kriegstauglichkeit, Kriegsvorbereitungen oder gar das Führen von Kriegen sind zwingende Umweltfrevel hoch drei. Vielleicht erklären eines Tages doch noch die höchsten Gerichte in Person verantwortungsbewusster und denkender Spruchkörper dem sich anbahnenden politischen Wahnsinn den Krieg? Man wird doch wohl noch träumen dürfen…

So bleibt als Schlussbetrachtung festzuhalten, dass hierzulande wahrlich alle paar Jahre eine andere Sau durchs Dorf getrieben wird: Die “Pandemie” mit der Behauptung, ohne die Corona-Spritzerei seien wir Älteren dem Tod geweiht; die Klimakatastrophe mit Erderhitzung und Untergang der Meeranrainer; und jetzt würden, ohne adäquate Aufrüstung, die Russen erneut in Berlin einrücken. Nun – das Brandenburger Tor geben wir nicht her! Aber über den Reichstag mit seiner jüngsten personellen Machtergreifung könnten wir verhandeln…

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/nach-der-bundesrat-zustimmung-es-ist-vollbracht-diese-schuldenorgie-wird-deutschland-das-genick-brechen/ erschienen.


Danke für diese aufschlussreichen Zeilen, Herr Künstle.

Ergänzend erstellte Albrecht Künstle eine Hochrechnung der Rüstungslasten für die nächsten 10 Jahre, die er mir zukommen ließ.
Danke dafür.


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Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Nullen-Kriegstreiber-Elitenvertreter-Deutschlands/dp/B0DJ374G6K/ref=sr_1_2?__mk_de_

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Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks

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Der Ukraine-Konflikt ist die neue Pandemie

Von Uwe Froschauer

Die Macht- und Besitzeliten entwickeln ständig Krisen, um ihre Macht und ihr Vermögen zu vergrößern. Krisen beziehungsweise deren Verursacher finden immer ihre Sündenböcke, die ihre Narrative, die der Erreichung ihrer menschenverachtenden Ziele dienen, füttern. Einmal ist es das böse Virus, dessen Existenz gar nicht bewiesen ist, sondern nur aufgrund von Computersimulationen vermutet wird, und ein anderes Mal der „Schurke“ Putin, der ohne jeden Grund — der Erzählung der wahren Aggressoren USA und NATO folgend — das vermeintlich demokratische Land Ukraine überfallen hat.

Als die Macht- und Besitzeliten merkten, dass sie beispielsweise mit der Klimakeule aufgrund der langsam sichtbaren Klimalüge vom menschengemachten Klimawandel nicht genügend Geld verdienen, mussten eben andere Themen her, die genügend Rendite abwerfen und zudem noch den Vorteil haben, die Menschheit zu spalten.

Schon die römischen Eliten wussten zur Zeit ihrer Machtfülle, wie sie ihre Interessen ohne Einmischung des Volkes durchsetzen konnten: „Divide et impera“ (teile und herrsche)! Das war und ist der Grundsatz der Menschenunterdrücker jeglicher Couleur und zu jeder Zeit in der Geschichte der Zivilisation. Die Spaltung der Menschen kann darauf ausgerichtet sein, Hass gegen eine Religion oder Rasse aufzubauen — wie beispielsweise Hitler es getan hat —, oder durch das Schüren von Feindseligkeiten gegen eine Nation oder deren Leitfiguren — wie momentan gegen Russland und Putin —, oder auch durch Erzeugung von Disharmonien innerhalb der Bürger eines Landes oder der ganzen Welt, wie in Coronazeiten mit sinnbefreiten Parolen wie „Pandemie der Ungeimpften“ geschehen.

Wem es gelingt, Vorurteile gegen Bevölkerungsgruppen — oftmals Minderheiten — zu schaffen — und es waren stets Vorurteile, also Urteile ohne gründliche Untersuchung eines Sachverhalts — beherrscht beide Seiten, die Verurteiler und die Verurteilten.

Solange beide Seiten sich bekämpfen, kann der Verursacher dieses Kampfes in aller Ruhe seine Interessen verfolgen. Er muss nur aufpassen, dass das Feuer der Hetze nicht erlischt. Hierzu bemächtigt er sich der Mainstream-Medien, die meist zu Propagandaorganen der Politmarionetten und der dahinterstehenden, die Medien instruierenden Eliten verkommen sind, die in geschickter Weise die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit transformieren. Bedauerlicherweise durchschaut der Großteil der Menschen dieses perfide Spiel der Eliten nicht. Vorurteile führen zur Diskriminierung, Diffamierung, Etikettierung und Diskreditierung einzelner Bevölkerungsgruppen oder Personen.

Heute wissen die meisten Menschen, dass sie in Coronazeiten wider besseres Wissen der Entscheider — wie die Offenlegung der Corona-Protokolle eindeutig beweist — ihrer Freiheit und teilweise ihrer Gesundheit beraubt wurden. Nur Ewiggestrige glauben noch die Mär vom Coronavirus und seiner Gefährlichkeit und ignorieren den nicht wiedergutzumachenden Betrug, der ihnen widerfahren ist. Der Großteil der Bevölkerung hat sich von diesen Rattenfängern hinters Licht führen lassen, wie die hohe Impfquote zeigt.

Spielball der Mächtigen

Vermutlich wird einigen Menschen, die heute die Erzählung vom aggressiven Russland und dem Berserker Wladimir Putin schlucken, später ein Licht aufgehen, dass sie wieder einmal von den Macht- und Besitzeliten und deren politischen, medialen und wissenschaftlichen Prostituierten aufs Glatteis geführt wurden. Eventuell dann, wenn die von westlichen, insbesondere europäischen Kriegstreibern provozierten russischen Bomben ihnen auf die Köpfe fallen. Wahrscheinlich werden sie sich gesetzten Falles jedoch in ihrem Vorurteil über die Gefährlichkeit Putins bestätigt sehen, weil sie es leider versäumt haben, sich über die wahren Hintergründe dieses Konflikts jenseits der „Presstituierten“ zu informieren. Ebenso wie die „Demonstranten gegen rechts“ glauben sie den Brandlegern und kämpfen gegen die Feuerwehr. Uninformierte Bürger sind unmündige Bürger und damit Spielball der Mächtigen.

Die Frage ist, wie es den Eliten und ihren politischen und medialen Handlangern immer wieder gelingt, die Meinung in den Köpfen der Menschen in Richtung „Pandemie der Ungeimpften“, notwendige „Kriegstüchtigkeit“ und dergleichen zu drehen und ihren angeborenen Menschenverstand hinters Licht zu führen.

Professor Rainer Mausfeld beschreibt dieses Phänomen wie folgt:

„Das natürliche sittliche Empfinden von Menschen zum Schweigen zu bringen, erfordert erhebliche Angriffe auf das menschliche Bewusstsein. Wer jedoch über die nötigen medialen Mittel verfügt, kann dies — zumindest zeitlich begrenzt und vor allem in Situationen, die für die Stabilität herrschender Machtverhältnisse kritisch sind — auf relativ einfachen Wegen bewerkstelligen. Auf der Grundlage einer Verdrehung des gesamten Denk- und Bewertungsrahmens lässt sich nach Belieben Schwarz zu Weiß und Weiß zu Schwarz machen. Ist erst das gesamte Interpretationssystem verdreht, kann man eine Tat oder einen Sachverhalt leicht als moralisch „gut“ oder aber als „böse“ erscheinen lassen. So lassen sich Menschen daran gewöhnen, dass es zwei Kategorien von Staatsverbrechen geben kann, nämlich solche, die keine sind, sondern moralisch gerechtfertigte Taten, und solche, die auf das Schärfste zu verurteilen sind. Sie lassen sich daran gewöhnen, dass moralisch verwerfliche Taten, wie beispielsweise Folter, Drohnenmorde, Bombardierungen ziviler Infrastruktur oder die Verwendung von geächteten Streubomben und Uranmunition, moralisch gerechtfertigt sein können, solange sie nur von den „Richtigen“ begangen werden.“ (1)

Die „Richtigen“ aus westlicher Sicht sind im Ukrainekrieg die Ukrainer beziehungsweise die einen — unter dem Biden-Regime — Stellvertreterkrieg führenden USA und die „Falschen“ die Russen. Das ist insbesondere in Anbetracht dessen, dass der überwiegende Teil der Weltbevölkerung, wie China, Indien, Brasilien, Südafrika, tendenziell hinter der russischen Seite steht, doch recht erstaunlich.

Die „Richtigen“ in Coronazeiten waren diejenigen, die sich mit den Maßnahmen der Regierung solidarisch erklärten, und Andersdenkende kaum tolerierten, geschweige denn akzeptierten.

Hans-Joachim Maaz, Dietmar Czycholl und Aaron B. Czycholl beschreiben in ihrem Buch „Corona — Angst“ das Zusammenspiel zwischen den Eliten und der Bevölkerung sehr treffend. Maaz schrieb:

„Dass der größere Teil der politisch-medialen Eliten psychisch so schwer gestört sein könnte, aus eigener Ängstigung so irrational zu handeln, wie es derzeit offenbar der Fall ist, das übersteigt sogar das emotionale Fassungsvermögen eines Psychiaters mit speziellen Kenntnissen narzisstischer Psychopathologie. Um das Unvorstellbare doch irgendwie erfassen zu können, hilft mir nur eine psychodynamische Gesamtdeutung für das Zusammenspiel einer schwer narzisstisch gestörten und von Macht und Geld süchtig abhängigen Elite mit einer massenpsychologisch wirksamen kollektiven Angst-Psychose einer Mehrheit der Bevölkerung. (… ) In einer Gesellschaftskrise hilft dann das kollektiv-kollusive Zusammenspiel zwischen einer eingebildeten Rettungs-Kompetenz der Machteliten und einer illusionären Rettungsfantasie der Abhängigen, die wirklichen Ursachen der Gesellschaftsproblematik zu vertuschen.“

Auf den Punkt gebracht! Nur werden wahrscheinlich die Rollen in diesem „kranken“ Zusammenspiel nicht jeder Person auf beiden Seiten bewusst sein.

Seit den Anfängen der Corona-Plandemie hat sich eine Minderheit von Menschen gegen das vorherrschende Narrativ gesträubt, die aktuell jedoch zunimmt. Einige haben sich aktiv dagegen gewehrt. Als Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Schwurbler, Covidioten und vieles mehr bezeichnete, hatten sie von Anfang an ein ungutes Gefühl bei dem vorherrschenden Narrativ. Sie erkannten unter anderem den Kultcharakter der Corona-Erzählung, der viele „Leichter-Gläubige“ in seinen Bann zog. Rituale wie ständiges Händewaschen, Maskentragen, Social Distancing, Impfung und so weiter vereinten sich solidarisch fühlende Menschen und gaben ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit, Sicherheit, und Überlegenheit.

Menschen, die in der „Coronakrise“ von Solidarität sprachen, haben diesen Begriff semantisch im Sinne von Unterwerfung ge- beziehungsweise missbraucht.

Solidarisch empfanden sie Mitbürger, die das Narrativ der Entscheider nicht in Zweifel zogen und sich den Maßnahmen bedingungslos unterwarfen. Menschen, die sich beispielsweise für die Aufrechterhaltung des Grundgesetzes eingesetzt haben, bezeichneten sie als unsolidarisch, weil sie sich nicht der mittlerweile evident gewordenen unseriösen Agenda der Regierung unterwarfen. Die einzigen dem Grundgesetz gegenüber Solidarischen waren die — aus Herden-Sicht — Unsolidarischen.

Aufgrund heutigen Wissenstandes wäre eine Entschuldigung der seinerzeit „Richtigen“ bei den Ungeimpften für die Teilnahme an der Diskriminierung und Hetze gegen Ungeimpfte eigentlich angebracht. Aber dazu gehört eben auch die menschliche Größe, einen Irrtum einzugestehen und um Entschuldigung zu bitten.

Ein Grund für die erkennbare Blindheit vieler Menschen dürfte wohl sein, dass sie sich nicht eingestehen können, sich auf dem falschen Dampfer zu befinden.
Ein weiterer Grund ist wohl der Schutz der sich im Besitz der Wahrheit wähnenden, sich meistens irrenden Herde, den sie nicht aufgeben wollen. Ihre Solidarität vereint sie, egal wie widersinnig das Narrativ der „Hirten“ auch sein mag, egal wohin diese Hirten sie führen. Womöglich zur Schlachtbank, zu der die Herde freiwillig gehen wird, wie Jacques Attali, ein menschenverachtender Berater des ehemaligen französischen Präsidenten François Mitterand bereits 1981 in einem Interview ankündigte. Er hat vorhergesagt, dass „die Dummen sich selbst zur Schlachtbank“ im vollen Vertrauen auf die Obrigkeit führen werden. Dieser Berater des ehemaligen französischen Präsidenten hatte Weitblick — das muss der Neid diesem Adlatus der Unterwelt lassen. Seine Prophezeiungen sind eingetroffen, sowohl im Fall Corona als auch in der Causa Ukraine.

Zu diesem Artikel inspiriert hat mich folgender Post in Telegram:

Als ich die Quelle
im PC eingab, erschien folgender Hinweis:

Moderne Bücherverbrennung eben. Solche Maßnahmen und Verhaltensweisen meinte der US-amerikanische Vize-Präsident JD Vance in seiner beeindruckenden Rede auf der Sicherheitskonferenz 2025 in München — in Wirklichkeit Kriegskonferenz — über die verlorengegangene Meinungsfreiheit in Europa, worüber sich die vermeintlichen, selbstherrlichen und meist unfähigen Wächter „unserer Demokratie“ echauffierten. Obigen Post mit Thema „Der Ukraine-Konflikt ist die neue Pandemie“ ziehe ich für die Gliederung des nachfolgenden Textes heran.

Russland ist das neue Corona

Beides gilt beziehungsweise galt es zu bekämpfen. Mattias Desmet, Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent in Belgien bezeichnet das Phänomen, das große Gruppen von Menschen dazu bringt, sich zusammenzuschließen, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen, ohne sich um den Verlust individueller Rechte, Privilegien und sogar des Wohlbefindens zu kümmern, als psychologisches Konzept der „Massenbildung“, als eine Art weitreichende Hypnose.

Er meint, eine historische Analyse zeige, dass eine solche Massenbildung der erste Schritt zum Totalitarismus und zur Begehung von Gräueltaten im Namen des kollektiven Wohls sein kann.

„Diejenigen, die dich dazu bringen können, an das Unwahrscheinliche zu glauben, sind auch in der Lage, dich zu Gräueltaten zu überreden“, erkannte bereits Voltaire vor knapp 300 Jahren.

Bei der „Massenbildung“ handle es sich laut Desmet um eine Art hypnotischen Zustand, in dem Menschen auf der ganzen Welt ihre Einsamkeit, ihre Frustrationen, ihre „freischwebenden Ängste“ und ihre Unzufriedenheit mit Jobs und Lebensstilen, die sie als bedeutungslos erachteten, auf das von den Konzernmedien, Regierungsvertretern und globalen Eliten verbreitete Corona-Narrativ abladen konnten.

Desmet legt dar, das Corona-Narrativ habe Millionen unzufriedener Moderner einen identifizierbaren Feind präsentiert, einen Schlachtplan zu seiner Bekämpfung, Kameradschaft mit anderen Soldaten und etwas, für das sie sogar ihre grundlegendsten Rechte und Freiheiten angeblich für das Gemeinwohl opfern, was „zu einer Art geistigem Rausch der Verbundenheit führt, was der eigentliche Grund dafür ist, warum die Menschen weiterhin in das Narrativ einsteigen, selbst wenn es völlig absurd oder offenkundig falsch ist“ (2) (3).

Der zu einem „gemeinsamen Feind“ hochstilisierte Wladimir Putin übernimmt im Ukrainekrieg die Funktion des Virus, den es zu bekämpfen und auszumerzen gilt. Im letzten Wort ist auch — Nomen est Omen — der Name eines eigennützigen, bellizistischen 180 Grad-Wende-Karrieristen enthalten, der gerne seine Überzeugungen für ein hohes politisches Amt und nicht sein Amt für seine Überzeugungen opfert, wie Christian Lindner (FDP) in der Bundestagsdebatte am 13. März 2025 bezüglich der wahnwitzigen Neuverschuldung von 900 Milliarden Euro es wohlgezielt ausdrückte. Andererseits, welche Überzeugungen soll ein BlackRock-Agent — außer Vermehrung seiner Macht und/oder seines Vermögens — auch schon haben? Eigentlich bleibt er seinen materialistischen und machtbesessenen Überzeugungen treu. Er verkauft sich beim bereits betrogenen Wählervolk lediglich anders. Sein und Schein ist nun mal nicht das Gleiche. Am schwarzen Felsen könnte Deutschland endgültig zerschellen, ein Land, in dem einst viele Menschen einen bescheidenen Wohlstand erreicht hatten.

Macht- und habgierige Personen und Institutionen benutzten schon immer ein beliebtes Mittel, ihre oftmals niederträchtigen Interessen zu verfolgen, andere verdiente Menschen, wie zum Beispiel Wladimir Putin, Muammar al-Gaddafi zu dämonisieren, die mehr für ihr Land getan haben als diese Verschwörer. Leider fallen viele der größtenteils uninformierten Bürger auf diese Verdrehung der Tatsachen — wie eingangs schon beschrieben — herein.

Nochmals zur Gedächtnisauffrischung: Nicht Russland hat im Zweiten Weltkrieg Deutschland angegriffen, sondern umgekehrt. Nicht Russland hat seinen Einfluss weiter in Richtung Westen ausgedehnt, sondern die NATO respektive die USA in Richtung Osten. Nicht Russland hat seit dem von den USA inszenierten Maidanputsch 2014 in der Ostukraine mehr als 14.000 Menschen ermordet, sondern das faschistisch unterwanderte Kiew-Regime, dessen momentaner Führer Wolodymyr Selenskyj die Frechheit besaß, im Oval Office in einem Pullover mit dem Emblem des ukrainischen Nazikollaborateurs und Massenmörders Stepan Bandera zu erscheinen. Allein dieser Affront war in meinen Augen Grund genug für Donald Trump und JD Vance, den von der Biden-Regierung zu einem Freiheitskämpfer für Freiheit und Demokratie gestylten ukrainischen Führer und Verehrer des Nazikollaborateurs in hohem Bogen hinauszuwerfen.

Russland hat trotz der stetigen westlichen Provokationen nicht reagiert und ist obgleich der ständig wachsenden Bedrohung durch die NATO von 1992 bis 2022 ruhig geblieben.

Mit beiden provozierten beziehungsweise inszenierten „Krisen“ haben unter anderem deutsche Unternehmen so viel Geld verdient wie lange nicht mehr. Rheinmetall beispielsweise schloss das Geschäftsjahr 2024 mit Rekordzahlen ab: Der Düsseldorfer Rüstungskonzern erzielte 2024 dank Kriegstreibern wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Boris Pistorius, Annalena Baerbock, Anton Hofreiter, Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und bellizistischen Konsorten mit seinen todbringenden Waffen einen von Steuerzahlern finanzierten Umsatz von 9,75 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung der Umsatzerlöse von 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Umsatzsteigerung geht — wer hätte es gedacht — auf das militärische Geschäft zurück, das inzwischen 80 Prozent des Umsatzes ausmacht. Krieg ist der beste Kaufmann. Er macht aus Eisen Gold, so Friedrich Schiller. Im Januar 2022 — kurz vor dem Ukrainekrieg — stand die Rheinmetall-Aktie bei 88 Euro, am 14. März 2025 stieg sie auf 1.350 Euro, was einer Verfünfzehnfachung (plus 1500 Prozent) entspricht.

Dank des Corona-Vakzins Comirnaty — der einzige Umsatzbringer — stieg das Pharmaunternehmen BioNTech während der Pandemie schlagartig vom Start-up zu einem der umsatzstärksten Pharma-Unternehmen in der Welt auf. Rund 19 Milliarden Euro brachte der Impfstoff zu den besten Zeiten an Umsätzen. Diese Zeiten sind — Gott sei Dank — vorbei, zumal die Menschen registriert haben, dass sie von Anfang an mit dem Corona-Narrativ betrogen wurden. Die Umsätze waren im Jahr 2024 wieder stark rückläufig. Bei den 2025 vorgelegten Zahlen wies BioNTech einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro aus, was 28 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt. Zum ersten Mal seit 2019 schließt BioNTech ein Geschäftsjahr mit Verlusten ab. Das Nettoergebnis belief sich auf minus 665 Millionen Euro.

Meines Erachtens sollten Unternehmen wie BioNTech und Rheinmetall liquidiert und Politiker wie Karl Lauterbach und Marie-Agnes Strack-Zimmermann privat haftbar gemacht werden und die „Strafzahlungen“ den Millionen Geschädigten — in Form von Impf- und Kriegsopfern — zufließen.

Pazifisten sind die neuen Ungeimpften

Dem „Newspeak“ (Neusprech) im Roman „1984“ von George Orwell folgend, sind Pazifisten mittlerweile so etwas wie Volksschädlinge oder Volksfeinde, weil sie den „Nachteil“ eines guten Gedächtnisses haben, indem ständig die Worte „Nie wieder“ hallen, die Kriegstreiber — im momentanen Narrativ die „Guten“ — vergessen haben. Wie dieses Oxymoron funktioniert, beschrieb der deutsche nationalsozialistische Politiker und Kriegsverbrecher Hermann Göring mit einfachen Worten wie folgt:

„Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ (4)

Ja, „diese Methode funktioniert in jedem Land“ — oder Herr Pistorius, Herr Merz, Frau Baerbock und Konsorten — und in jedem Krieg, egal ob er gegen Ungeimpfte im eigenen Land geführt werden „muss“ oder gegen einen externen Feind wie Russland, das für Leichtgläubige und Uninformierte irgendwann auch vor der eigenen Tür stehen könnte. Leider glauben diesen Unsinn noch immer viele deutsche Bürger. Als ob Russland, das mehr als 60.000 km Grenze zu verteidigen hat, nichts anderes zu tun hätte. Was gibt es in Deutschland bitte schön zu holen?

Wehrpflicht ist die neue Impflicht

Pflicht ist Zwang. Zwang bedeutet Einschränkung der Freiheit. Freiheit ist ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie.

Wehrpflicht ist ein Zwangssystem. Impfpflicht ist ein Zwangssystem. Diese beiden Zwangssysteme stehen im Widerspruch zur Demokratie. Wehrpflicht und Impfpflicht stellen einen massiven Eingriff auf die Selbstbestimmung dar. Bei einer Wiedereinführung der Wehrpflicht würde gegen den Willen junger Menschen entschieden werden. Bei der grundgesetzwidrigen und kriminellen einrichtungsbezogenen Impfpflicht wurde gegen wesentliche Grundgesetze wie die Unantastbarkeit der Menschenwürde, die Unversehrtheit des Körpers und die Berufsfreiheit verstoßen. Trotzdem wurde sie vom Verfassungsgericht, das sich am Coronabetrug mitschuldig machte, durchgewinkt. Gewaltenteilung war und ist nicht mehr gegeben, zumal die Staatsanwaltschaft in Deutschland weisungsabhängig vom Justizministerium ist.

Die Wehrpflicht ist in Deutschland seit dem 1. Juli 2011 ausgesetzt. Die Wehrgerechtigkeit hat nur noch im Spannungs- und Verteidigungsfall Bedeutung. Deutschland wurde in den letzten Jahren nicht bedroht und wird nicht bedroht, muss sich also nicht verteidigen, es sei denn die europäischen Bellizisten wie Emmanuel Macron, Keir Starmer, Donald Tusk, Ursula von der Leyen und in Zukunft wohl Friedrich Merz treiben Russland noch mehr in die Enge. Diesen unschwer erkennbaren europäischen Suizid betreiben die europäischen „Spitzenpolitiker“, während die USA und Russland Friedensverhandlungen führen. Ein Weltkrieg, verursacht durch den europäischen Westen, der auch atomar geführt werden könnte, ist dann nicht mehr auszuschließen. Das Volk fragen diese selbstherrlichen und unfähigen Kriegstreiber erst gar nicht. Die Europäer sitzen zurecht nicht am Friedensverhandlungstisch, weil Kriegsverlängerer dort nichts zu suchen haben.

Die durch die russische Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 entstandene Spannung — die in Wirklichkeit bereits seit dem Maidan-Putsch 2014 bestand — hätte schon sechs Wochen danach in Istanbul beendet werden können. Der Westen — insbesondere die von der Marionette Joe Biden geführten USA — war „noch nicht bereit für den Frieden“ und verschuldet damit die Verlängerung dieser Spannung. Für diese Fehlentscheidung westlicher Politiker sollen jetzt junge Menschen gezwungen werden, zur Waffe für das Vaterland zu greifen, und bei einem herbeigeredeten Einmarsch der Russen in Europa auf junge angebliche Feinde schießen.

Mit der Verweigerung des Waffen- und Wehrdienstes wollen Pazifisten der Friedenssicherung den Vorrang durch nichtmilitärische Mittel geben. Andere glauben „mit Waffen Frieden schaffen“ zu können. Zum einen ein Oxymoron — ein Widerspruch in sich —, zum anderen nehme ich heutigen Kriegstreibern diese Intention nicht ab. Einstige Wehrdienstverweigerer wie Anton Hofreiter und Robert Habeck sind zu Kriegstreibern mutiert und wollen zu Lasten der Steuerzahler den Krieg in der Ukraine aufrechterhalten. Sie haben Angst vor dem Frieden, nicht zuletzt deswegen, weil dann eventuell kriminelle Handlungen, in die auch Deutschland verstrickt sein könnte, ans Tageslicht kommen könnten. Zudem sind externe Schauplätze, zum Beispiel in Form von Kriegsbeteiligungen schon immer ein probates Mittel gewesen, um von den internen desolaten Zuständen abzulenken, wie es momentan in Deutschland zweifelsfrei der Fall ist.

Die Entscheider haben wären der Coronazeit die Menschen verheizt, indem sie die Uninformierten zur teils tödlichen und auf jeden Fall schädlichen Spritze genötigt haben. Jetzt brauchen sie Kanonenfutter für ihre ruchlosen Ziele.

Liebe Leserinnen und Leser, gebt ihnen eure Kinder und Enkel nicht für ihre unlauteren Zwecke! Müssten die Kinder und Enkel dieser verruchten Bellizisten zuerst an die Front, würde morgen keiner mehr von Krieg reden.

Kriegstüchtigkeit ist die neue Impfung

Wenn Deutschland beziehungsweise Europa „kriegstüchtig“ ist, wird es sich ein Aggressor zweimal überlegen, europäisches Territorium anzugreifen, glauben die Spinner, die hunderte von Milliarden für den Aufbau einer „europäischen Sicherheitsarchitektur“ ausgeben wollen. Eine Lachnummer, weil niemand — außer in den Erzählungen der Kriegstreiber und den Gehirnen der Leichtgläubigen — vorhat, Europa oder die NATO anzugreifen.

Die europäischen Kriegstreiber geben vor, Europa wäre „sicher“, wenn man nur genügend Geld für Rüstung ausgeben würde. Ja, so „sicher“ wie die Impfung in Coronazeiten, die vor Ansteckung und Tod schützen sollte. Hahaha! Und trotzdem fallen viele europäische Bürger auf diesen Schwachsinn rein. Anstatt Geld auszugeben ohne Ende, sollten die Protagonisten des Krieges einmal ihre zerstörerische Politik überdenken. Andererseits denke ich in so manchem Fall: Man kann kein Hirn einschalten, wenn man es gar nicht hat.

Wenn ein Clown in einen Palast zieht, wird er nicht zum König. Der Palast wird zum Zirkus. Die Metamorphose des Parlaments nimmt — seit Angelika Merkel seinerzeit das Zepter in die Hand genommen hat — seinen Lauf, und ist mittlerweile im Begriff vom Zirkuszelt zum Parteienirrenhaus zu mutieren.

Und noch etwas: Wenn Europa — das bereits jetzt im Bereich konventionelle Waffen Russland überlegen ist — mit dem absolut sinnbefreiten Wettrüsten beginnt, und Russland bei diesem „Spiel“ nicht mitmacht, kann es immer noch sein haushoch überlegenes, kaum einholbares Atomwaffenarsenal zum Einsatz bringen. Das, was die nicht-integre EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen — die in meinen Augen lebenslang ins Gefängnis gehört — mit ihrem Rüstungspaket von 800 Milliarden, und der noch designierte Bundeskanzler Friedrich Merz mit seinem Sondervermögen in Höhe von 400 Milliarden vorhaben, bewirkt exakt das Gegenteil, von dem, was sie vorgeben, damit erreichen zu wollen. Es sichert nicht den Frieden, sondern provoziert einen Krieg — eventuell Atomkrieg — auf europäischem Boden. Die US-Amerikaner haben angesichts eines nicht gewinnbaren Krieges die Reißleine gezogen, die Europäer noch nicht. Sie werden bei einem „Weiter so!“ am Boden zerschellen, mitsamt ihren Bürgern — die die Zeichen der Zeit anscheinend noch nicht erkannt haben.

Auch die Impfung war „sicher“. Nachfolgend die „Erfolgsstory“ der Covid 19-Impfung beziehungsweise die Versprechungen der Entscheider im Zeitablauf:

  • 27. Dezember 2020: Die Impfung immunisiert.
  • 1. März 2021: Die Impfung immunisiert nicht, aber schützt.
  • 15. April 2021: Die Impfung schützt nicht vollkommen, aber sie hilft gegen Infektionen mit Covid-19.
  • 21. Juni 2021: Durch die Impfung wird man trotzdem krank, aber der Verlauf ist leicht.
  • 1. August 2021: Man kann bei der Impfung auch ernsthaft krank werden, aber man vermeidet einen Krankenhausaufenthalt.
  • 12. September 2021: Man kann trotz Impfung ins Krankenhaus kommen, aber man wird nicht intubiert, was für viele das eigentliche Todesurteil war.
  • 30. Oktober 2021: Die Impfung verhindert nicht, dass man intubiert wird, aber sie hilft, dass man nicht stirbt, der Großteil der Intubierten ist gestorben.
  • 7. November 2021: Leider sterben auch einige Geimpfte — keine Impfung ist perfekt.
  • 23. Dezember 2021: Die Impfung — auch zwei Mal und geboostert — reicht nicht — man muss trotzdem einen Test machen, wenn man sich einigermaßen frei bewegen möchte.
  • 1. Januar 2022: Die Impfung hilft gegen einen starken Verlauf — zu 97 Prozent mit der Boosterimpfung.
  • 3. Januar 2022: Sind Sie bereits geimpft, doppelt geimpft oder auch schon geboostert: Vermeiden Sie dennoch jede Ansteckung. Denn auch wer geimpft ist, riskiert bei einer Corona-Infektion eine schwere Erkrankung (5)
  • Stand 17. März 2025: Die Impfung schädigte erheblich mehr, als sie nutzte.

Fazit

Die Gentherapie schützte nicht vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 und ebenso wenig vor einer Weitergabe des Virus. Ganz im Gegenteil! Diese Fakten werden mittlerweile durch zahlreiche wissenschaftliche Quellen und inzwischen auch von Regierungsstellen bestätigt. Die RKI-Files zeigen, dass die Entscheider bereits vor dem Ergreifen freiheitsberaubender und gesundheitsschädigender Maßnahmen wussten, dass diese Maßnahmen mehr schädigen als nützen. Sie haben sich damit schuldig gemacht.

Die Verschwörungstheorie am Anfang der angeblichen Coronakrise ist zur Realität geworden, so wie die meisten Verschwörungstheorien der letzten Jahrzehnte. Den sogenannten Verschwörungstheoretikern geht langsam die Substanz für ihre Verschwörungstheorien aus, weil sich eine nach der anderen bewahrheitet.

In einigen Jahrzehnten werden sich Historiker auf unsere heutige Zeit zurückblickend fragen, wie es möglich war, dass wieder einmal der überwiegende Teil der Bevölkerung diesen offensichtlich falschen Narrativen zu Corona und zum Ukrainekonflikt Glauben schenken konnte und sehenden Auges ins offene Messer gerannt ist.

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Du sollst nicht töten – und schon gar nicht dazu gezwungen werden


Von Uwe Froschauer

Überführte Mörder werden zu Recht hart bestraft. Wenn jemand im Krieg einen gegnerischen Soldaten tötet, hat das keine Konsequenzen, im Gegenteil, es wird als Pflicht des Soldaten angesehen. Durch die vorsätzliche Tötung eines anderen Menschen — gleichgültig ob im Krieg oder in einer vergleichbaren Situation — macht sich der Täter schuldig, ebenso wie derjenige, der den Befehl dazu gibt. Jede Argumentation, die das Töten im Krieg rechtfertigt, ist eine miese Ausrede. Es gibt keinen Grund, der das Töten rechtfertigt, sei es im Namen Gottes gegen “Ungläubige“, oder das Töten von „Untermenschen“, wie zum Beispiel Juden und Slawen, die von Nazis als solche bezeichnet und getötet wurden, oder die „Rothäute“ in Nordamerika, die von den eingewanderten Europäern — vornehmlich Engländer und Franzosen — abgeschlachtet wurden, oder sonst irgendeinen schäbigen Grund, der vorgibt, Töten legitimieren zu können.

Auch viele Israelis sehen Palästinenser als Untermenschen an, weswegen viele dieser selbstgerechten und überheblichen Verblendeten das Töten als gerechtfertigt ansehen. Doch es gibt keine Rechtfertigung.

Auch für den „richtigen“ Glauben zu kämpfen — den so ziemlich jede Religion glaubt, gepachtet zu haben — ist ein schuldhaftes Unterfangen. Jede Religion, jede Kirche, die dazu aufruft, und jeder, der diesem Aufruf folgt, macht sich in meinen Augen schuldig.

Beispiele für falsch verstandene Missionsgedanken, welche die Tötung von Menschen legitimierten, gibt es in der Geschichte der Menschheit viele, wie die als „heilige Kriege“ bemäntelten Kreuzzüge, Glaubenskriege, Inquisition und Hexenverbrennungen oder auch der 30-jährige Krieg zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union, der durch den Westfälischen Frieden von 1648 beendet wurde, sowie auch die meist gewaltsame Besiedlung Amerikas und Afrikas durch Europäer, die nicht zuletzt auch von der christlichen Kirche legitimiert wurde.

Vor circa 60 Jahren verkündete das Zweite Vatikanische Konzil der katholischen Kirche:

„Wer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit und Freiheit der Völker. Indem er diese Aufgabe recht erfüllt, trägt er wahrhaft zur Festigung des Friedens bei.“

Wenn das Vaterland jetzt aber eine imperialistische Macht wie die USA ist, die seit 1945 mindestens 30 Millionen Getötete durch illegale Kriege zu verantworten hat, trägt man „als Soldat im Dienst des Vaterlandes“ wohl kaum „zur Festigung des Friedens“ bei.

Gleichgültig wer zum Töten aufruft und wer dabei mitmacht: Er verstößt gegen das Gebot „du sollst nicht töten“, und macht sich schuldig!

Wer für eine gerechte Sache kämpfen möchte, dann nicht in einem gerechten Krieg, sondern für einen gerechten Frieden. Das will meinen, dafür Sorge zu tragen, dass es zu keinem Krieg kommt, zum Beispiel, indem man gegen den Welthunger kämpft, indem man für eine gerechte Verteilung der weltweiten Ressourcen kämpft, indem man den militärisch-industriellen Komplex, der ständig weltweit Kriege anzettelt, und hinter dem Vermögensverwalter wie BlackRock, Vanguard und State Street stehen, bekämpft und dergleichen. Das Böse ist nicht manifestiert in einer Person wie Wladimir Putin, sondern in der Macht- und Habgier der Eliten. Gegen die muss man vorgehen, wenn man eine friedvollere und bessere Welt haben möchte.

Schuld und Gewissen

Deshalb auch: Nein zur Wehrpflicht! Lasst euch nicht einlullen — egal von wem — mit fadenscheinigen Argumenten oder Lügen, wie zum Beispiel, dass es gerechte Kriege gäbe, dass am Hindukusch oder in der Ukraine die Demokratie verteidigt werden müsste, dass ihr für das Vaterland kämpfen würdet, und all das andere schwachsinnige Geschwätz. Folgt nicht diesen Rattenfängern mit ihren falschen, manipulierenden Worten! Frieden ist der Weg, nicht Krieg. Ihr macht euch mitschuldig, wenn ihr zur Waffe greift mit der Absicht, andere zu töten, egal ob ihr dafür eingesperrt werdet oder nicht. Das ist unerheblich, die Belastung eures Gewissens ist entscheidend!

Der deutsche evangelische Theologe Martin Dutzmann sagte zu Schuld und Gewissen:

„Mir hat einmal ein pensionierter General gesagt: Ich kann nur Soldat sein, weil ich Christ bin. Darin steckt die Einsicht: Ich mache mich in diesem Beruf schuldig, auch wenn ich es für unabdingbar halte, dass der Staat in bestimmten Fällen Gewalt androht und ausübt und ich dann mich auch dafür zur Verfügung stelle. Ich weiß, dass ich mich schuldig mache, und das kann ich nur in der Gewissheit, dass ich eine Adresse habe, wo ich mit meiner Schuld hingehen kann.“

Und ihr, die ihr die Wehrpflicht fordert: Ihr macht euch schuldig, wenn ihr von jungen, noch relativ unerfahrenen Menschen verlangt, zur Waffe zu greifen. Ihr vergiftet deren Seele und belastet deren Gewissen! Für euch sind sie nur Kanonenfutter als Mittel zur Erreichung eurer gottlosen Ziele.

Der deutsche römisch-katholische Theologe Rainer Kampling meinte zu diesem Thema:

„Die Grundhaltung ist bis ins 3. Jahrhundert hinein, wenn nicht sogar ins 4.: Das Soldat-Sein widerspricht derart dem Evangelium, dass man entweder seinen Beruf aufgeben muss. Oder eben warten muss auf die Taufe, bis man eben nicht mehr Soldat war. Oder darauf verzichten muss. Übrigens für Richter gilt das gleiche, weil sie die Todesstrafe verhängen mussten. Es gab eine Liste mit Berufen, die man besser nicht tauft. Das hängt damit zusammen, dass die Bußvorstellung sich entwickelt. Wenn Sie sagen: Die Taufe ist einmalig und die Taufe befähigt dazu, der Sünde zu entsagen, wie können Sie jemanden taufen, der hinaus geht und als nächstes jemanden tötet.“

In einem Krieg geht es einzig und allein um Interessen von Wenigen, den Eliten. „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold“, wusste schon Friedrich Schiller.

Um das geht es vorrangig in Kriegen und nicht um Ehre, Demokratie, Gerechtigkeit oder ein sonstiges hehres Ziel. Der Krieg ist ein ganz mieses Geschäft, in dem junge Menschen, die sich nicht kennen und nicht hassen, aufeinander schießen, weil alte Säcke, die sich kennen und hassen, das so befehlen. In der Ukraine sind es insbesondere die Bodenschätze und die Agrarflächen mit fruchtbarer Erde, auf die Kriegstreiber scharf sind. Die reichsten Institutionen der Welt, insbesondere die Finanzverwalter BlackRock, Vanguard und State Street, die zusammen mehr als 20 Billionen (in Zahl 20.000.000.000.000) Euro Vermögenswerte bewegen, sind unter anderem stark in Rüstungsunternehmen investiert, wie zum Beispiel im deutschen Rüstungsunternehmen Rheinmetall. Viel Krieg — viel Gewinn.

Soldaten wird eingebläut, sie würden für eine gerechte Sache, für einen gerechten Krieg kämpfen. Bei dieser Propaganda handelt es sich ausnahmslos um Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Erreichung ruchloser Ziele. Wer das nicht erkennt, macht sich zu einem Werkzeug niederträchtiger Personen und Institutionen und setzt sein Seelenheil aufs Spiel. Es gibt keinen gerechten Krieg, selbst wenn er an Rechtsnormen oder bestimmte ethische Kriterien zur Vermeidung von Kriegsverbrechen gebunden ist. Krieg bedeutet Gewalt und Tötung und ist damit durch nichts legitimiert.

Rainer Kampling hierzu:

„Der ‚gerechte Krieg‘ — also wenn man nach Augustinus Krieg führen würde, gäbe es keinen. Also man müsste zum Beispiel nachweisen, dass man keine bösen Gedanken dabei hat. Oder dass man wirklich nur aus reiner Not kämpft. Ich kann mich an keinen Krieg erinnern, wo es nicht darum ging, sein Land, seinen Besitz zu vermehren. Das wäre zum Beispiel kein gerechter Krieg. Eigentlich könnte man das augustinische Modell auch so lesen: Danach ist kein Krieg möglich.“

Wieder sind es federführend die Briten und die Franzosen — wie bei der Kolonialisierung Nordamerikas — die zum Krieg trommeln. Der französische Präsident, Emmanuel Macron, schob am 5. März 2025 in einer stellenweise verlogenen Ansprache der Nation Russland wieder einmal den Schwarzen Peter zu mit haltlosen Behauptungen wie „Putin verletzt unsere Grenzen, manipuliert Wahlen“ und so weiter. Eine nicht ganz wahre Behauptung, Herr Macron, und das wissen Sie! Putin ist den Menschen in der Ostukraine, in der viele Russen leben, im Krieg, den Kiew seit 2014 gegen die Ostukraine führt und der bis zur Invasion Russlands in die Ukraine bereits mehr als 14.000 Todesopfer gefordert hat, zu Hilfe geeilt.

Die EU, Herr Macron, manipuliert nicht nur, sondern annulliert sogar Wahlen wie in Rumänien geschehen, weil der „falsche“ prorussische Kandidat beste Aussichten hatte, die Regierung zu übernehmen. Am 9. März wurde der aussichtsreichste Kandidat, Calin Georgescu, der zuvor kurzfristig eingesperrt und dann wieder freigelassen wurde, nicht zur Präsidentschaftswahl zugelassen mit der Begründung: „Seine Äußerungen und sein Verhalten seien mit dem Amt des Präsidenten unvereinbar.“ Das ist Faschismus, Herr Macron, was die EU da betreibt, oder etwa nicht? Man sollte nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt! Kein akzeptables Argument

Ich wurde bei der dreizehnminütigen Rede des französischen Präsidenten das Gefühl nicht los, dass er sich zu einer Art Oberbefehlshaber der europäischen Streitkräfte aufschwingen möchte. Ich hoffe, Herr Macron, Sie sind sich des Gebots „Du sollst nicht töten“ bewusst. Das, was Sie und die anderen europäischen Kriegstreiber wie der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und der britische Premierminister Keir Starmer vorhaben, sind Kriegsvorbereitungen und Maßnahmen, die den Krieg in der Ukraine verlängern, in der jeden Tag hunderte junger Menschen sterben. Sie verraten damit die Werte des Christentums, sie verraten die Christenheit, egal was für dumme Argumente Sie auch bringen.

Für Krieg und Töten gibt es kein akzeptables Argument. Menschen, die Kriege verlängern wollen aus Eigeninteresse oder aus Dummheit heraus — bei den europäischen Kriegstreibern dürfte beides der Fall sein — sollten sich nicht mehr als Christen bezeichnen.

Der jüdische Religionsphilosoph Michael Brumlik meinte vor längerer Zeit:

„Friede heißt ja Pax und auf hebräisch Shalom. Und Shalom heißt das Allumfassende, das Ganze. Und dieses allumfassende Ganze hat man sich als ein friedliches Zusammenleben der Völker, aber auch von Mensch und Tier vorgestellt.“

Der Prophet Jesaja schreibt im Kapitel 2, Vers 3 bis 4:

„Denn von Zion kommt die Weisung des Herren, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit vieler Völker, er weist mächtige Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk wird nicht mehr das andere angreifen und übt nicht mehr für den Krieg.“

Noch nicht in der Realität angekommen

Und was machen Größenwahnsinnige und Antichristen wie Friedrich Merz, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Keir Starmer? Sie wollen die Pflüge einschmelzen und daraus Schwerter machen, soll heißen, das Volk schröpfen für sinnbefreite Aufrüstung. Während Trump und Putin erkannt haben, dass das Versagen der Politik zu der militärischen Auseinandersetzung in der Ukraine geführt hat, und jetzt umgekehrt die Politik dafür sorgen muss, dass diese sinnlose militärische Auseinandersetzung endet, sind die dummen Europäer immer noch nicht in der Realität angekommen und wollen diesen blutigen Krieg weiterführen.

Trump als „Idioten“ hinzustellen und zu sagen, mit Putin könne man nicht verhandeln, zeigt die Engstirnigkeit und Realitätsverkennung der bellizistischen Europäer. Die großen Verlierer sind die Ukraine und die EU und nicht etwa Russland aufgrund des bereits Ende März 2022 beendbaren Kriegs in Istanbul und der sinnbefreiten Sanktionen, die Russland letztendlich stark gemacht und die EU enorm geschwächt haben.

Entschuldigung, aber die Spitzenpolitiker in Europa sind — von ein paar Ausnahmen abgesehen — Totalversager, die für das Blutbad in der Ukraine und die wirtschaftliche Schwächung Europas verantwortlich sind und dafür zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Sie sollten sich ihrer christlichen Verantwortung stellen, was sie wegen ihrer Verantwortungslosigkeit und/oder Feigheit wahrscheinlich nicht tun werden, wie schon die nicht vollzogene Aufarbeitung der Coronazeit zeigt. Sie sollten nicht ihren bellizistischen Mund aufreißen für noch mehr Waffen und astronomische steuerfinanzierte Mittel hierfür, sondern selbigen in Demut verschlossen halten und hoffen, dass sie für ihre Missetaten nicht ins Gefängnis kommen.

Martin Dutzmann vor einigen Jahren:

„Grundsätzlich gilt das Gebot, du sollst nicht töten… und es gilt das Friedensgebot Jesu in der Bergpredigt. Von daher ist Androhung und Ausübung von Gewalt für Christenmenschen eigentlich nicht akzeptabel.“

Dito, lediglich das Wort „eigentlich“ stört mich, „Androhung und Ausübung von Gewalt für Christenmenschen“ ist nicht akzeptabel.“

Auch wenn ich nicht besonders gläubig bin, sehe ich in der Bergpredigt eine sehr weise Rede, wie sich Menschen verhalten und miteinander umgehen sollten. In der Bergpredigt geht Jesus auf die Friedfertigen ein. Im Vers 5 — in meinen Augen die Kernaussage der Bergpredigt — heißt es

„Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden.“

(nach Matthäus 5.5 wörtlich übersetzt: „Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben)

Und Vers 9 besagt:

Glücklich sind die Friedsamen, da sie „Söhne Gottes“ genannt werden

(nach Matthäus 5.9: Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden)

Zwischen den Zeilen heißt das für mich, dass die Erde ohne habgierige, aggressive und bellizistische Menschen ein besserer Ort wäre. Ich könnte gut auf Menschen wie Emmanuel Macron, Friedrich Merz, Keir Starmer, Ursula von der Leyen und deren bellizistische Konsorten verzichten, da die Welt ohne diese eine bessere wäre. „Mildgesinnte“ werden die „Erde erben“ und nicht Bellizisten oder BlackRock. Personen, die dem Krieg, dem Mammon und damit dem Teufel dienen, haben in einer christlichen Gemeinschaft nichts zu suchen. Im Umkehrschluss könnte man Matthäus 5.9 wie folgt umformulieren: Verdammt sind die Kriegstreiber; denn sie werden Söhne Satans genannt werden.

Friedrich Merz sollte sich einmal Gedanken über die Bedeutung des Buchstaben C im Kürzel CDU machen. Mit seiner kriegstreiberischen Gesinnung ist dieser BlackRock-Agent keine Lösung für den Frieden und für Deutschland. Am „schwarzen Felsen“ Friedrich Merz könnte Deutschland und auch Europa endgültig zerschellen.

Der radikale Gewaltverzicht und das Friedensverständnis Jesu äußert sich in folgenden Worten der Bergpredigt (Matthäus 5.38 und 5.39):

„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: ‚Auge für Auge und Zahn für Zahn.‘ Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.“

Jesus bezieht sich damit auf das zweite Buch Mose im alten Testament, wo es heißt:

„Ist weiterer Schaden entstanden, dann musst du geben: Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmahl für Brandmahl, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme.“ (2. Mose 21,24)

Die andere Wange auch noch hinzuhalten, dürfte bei Böses im Schilde führenden Menschen wohl nicht immer die beste Lösung sein. Hätte man sie Hitler oder Stalin hingehalten, hätten diese beiden Demagogen wahrscheinlich noch größeren Schaden angerichtet.

„Auge um Auge, Zahn für Zahn“ ist jedoch definitiv der falsche Weg, weil so das Morden und Blutvergießen immer weiter geht — wie aktuell im Nahost-Konflikt wieder einmal beobachtbar.

Arbeitsplätze für Rheinmetall

Selbst wenn ich Russland als den Hauptschuldigen im Ukrainekonflikt ansehen würde — was ich definitiv nicht tue, sondern die USA und ihre NATO-Vasallen mit ihrer geplanten Osterweiterung seit 1992 — ist diese Vergeltung von Gleichem mit Gleichem, wie sie beispielsweise im russophoben Kopf von Annalena Baerbock herumzuspuken scheint, doch recht kleingeistig, finde ich. Beide Seiten sollten sich ihre begangenen Übeltaten verzeihen und aufeinander in Form eines Kompromisses zugehen. Oder soll das Töten weitergehen, Frau Baerbock, Herr Merz, Frau von der Leyen, Frau Strack-Zimmermann und so weiter? Okay, letztgenannte Dame brauche ich nicht zu fragen, da sie damit beschäftigt ist, noch mehr Arbeitsplätze bei Rheinmetall zu schaffen.

„Kleine“ Menschen können leider nicht verzeihen, sie besitzen nicht diese Tugend großer Menschen. Es wäre auch langsam an der Zeit, mit der üblen Dämonisierung Wladimir Putins, der für mein Dafürhalten mehr für sein Volk tut als so mancher europäische Spitzenpolitiker, aufzuhören und vor der eigenen Tür zu kehren. Ein wenig Demut — auch eine Eigenschaft erhabener Persönlichkeiten — wäre angebracht, anstatt großkotzig wie Ursula von der Leyen (CDU) mit Summen in Höhe von 800 Milliarden Aufrüstung auf europäischer Ebene oder wie Friedrich Merz (CDU) mit 400 Milliarden Sondervermögen für Aufrüstung auf deutscher Ebene aufzuwarten. Vielleicht sollte das bisherige Parteikürzel CDU den Buchstaben G für Größenwahnsinnig oder Großkotzig statt dem C für Christlich enthalten. Das käme der Realität schon näher. Mit dem Christentum haben die beiden genannten Bellizisten jedenfalls nichts mehr gemeinsam.

Und wenn ihr Vergeltungsethiker der Meinung seid, dass man für jeden Schaden, den man verursacht hat, eine angemessene Wiedergutmachung leisten muss, dann fangt schon mal bei euch selbst an und leistet eine Wiedergutmachung für das, was ihr in Coronazeiten und im Ukrainekonflikt den Menschen in eurer Machtbesessenheit, Macht- und Habgier angetan habt.

In seiner TV-Ansprache an das Volk meinte der französische Präsident Emmanuel Macron weiterhin:

„Wir werden nur den Kurs des Friedens und der Sicherheit gehen“, und führte weiter aus: „Wir haben die Manpower, das Equipment…auch, um mit den USA mitzuhalten“.

Schöne Worte, die jedoch die wahre dahinterstehende Absicht kaschieren. „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg“, so Mahatma Ghandi, indischer Rechtsanwalt, Bürgerrechtler, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist und geistiger und politischer Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung. Von der Größe dieses Mannes können Sie und die anderen Kriegstreiber lernen, Herr Macron. Den Kurs des Friedens und der Sicherheit geht man nicht mit weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine, während die zwei Kriegsparteien, die USA und Russland — die Ukraine zahlte und zahlt „lediglich“ den Blutzoll für die verantwortungslose Politik des Biden-Regimes und seiner europäischen Vasallen — am Verhandlungstisch sitzen.

Das ist auch der Grund, warum die Europäer zurecht vorerst nicht an den Verhandlungen teilnehmen. Sie müssten erst einmal — ebenso wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj — ihre bellizistische Gesinnung aufgeben, bevor ihnen ein Mitspracherecht am Verhandlungstisch eingeräumt wird. Noch sind sie aus ihrem Dämmerschlaf nicht aufgewacht, und provozieren in ihrer grenzenlosen Dummheit eventuell einen Dritten Weltkrieg.

Und wo haben Sie, Herr Macron oder Europa die Manpower her? Europa mangelt es an Soldaten, weil die Bevölkerung anscheinend doch nicht so indoktriniert ist und euer dreckiges Kriegsgeschäft mitspielt.

Fazit

Seitdem es die Sprache gibt, existiert auch die Lüge, für jedes Argument findet sich ein Gegenargument, und wenn man eine Lüge wiederholt, wird sie zwar zur Selbstverständlichkeit aber dadurch nicht zur Wahrheit, wie Corona und der Ukrainekonflikt zeigen.

Wer im Besitz der Medien ist — die Eliten — kann mit den Menschen so ziemlich alles anstellen, was er will. Aus Krieg wird Frieden, aus Lüge Wahrheit und aus Wahrheit Lüge, aus Freund wird Feind, und aus Feind Freund, und Töten wird zu einer gerechten Sache.

Die meisten Menschen vertrauen den Massenmedien, hier in Deutschland insbesondere den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, und plappern die angeblich objektive und neutrale Berichterstattung nach. Sie erkennen leider nicht, dass die meisten Mainstream-Medien zu Propagandaorganen der Mächtigen verkommen sind. Wie sonst ist es erklärbar, dass die vor 10 Jahren noch als unumstößlich geltenden Worte „Nie wieder“ durch Begriffe wie „kriegstauglich“ ersetzt wurden und jetzt wie selbstverständlich aus den Mündern der Tagesschaupapageien fließen?

Lasst euch von den Mächtigen, die definitiv nicht eure, sondern nur ihre eigenen Interessen im Blick haben, nicht hinters Licht führen und geht wie in Coronazeiten wieder auf die Straße zum Demonstrieren, um die unheilbringenden Machenschaften der kriegstüchtigen Entscheider zu Fall zu bringen. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

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https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

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Lehrmeinungen auf dem Wahrheit – Prüfstand

Ein Gastbeitrag von Georg Bender

Vorab, es geht mir nicht um eine Anklage, sondern um den Versuch, korrektes Wissen zu vermitteln! Ich nehme an, dass Einigkeit besteht, wonach die Grundlagen, einerseits korrekt sind und andererseits verstanden werden müssen, damit das Gesagte auch stimmt? Die lebensbestimmenden Lehrmeinungen jedoch, Wissenschaft ausser Kraft, werden weltweit nicht hinterfragt, im Gegenteil, sie werden in der sog. Bildung-Verblödung-Endlosschlaufe, wirksam zementiert. Es ist kein Pipifax, es bestimmt unser Leben, denn auch die Medizin- Lehrmeinung und Praktiken beruhen auf Fiktionen. Es lohnt sich nachzudenken, oder nicht?

Immanuel Kant:

«Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude!»

Mark Twain:

«Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, aber das liegt daran, dass die Fiktion verpflichtet ist, sich an die Möglichkeiten zu halten. Die Wahrheit ist es nicht!»

Lehrmeinung Ökonomie:

Wieso glauben glaubt man, dass die Banken und der Staat, ihre Aufgaben mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger, resp. Kundschaft abdecken?

Die Bildung Endlosschlaufenverblödung (Fiktionen) verursacht das Geldsystem- und Medizindemenzsymptom! Die Menschheit wird vom Staat mit Hilfe der Justiz, Bildung und Medien (gleich welcher Art), belogen und betrogen. Als verantwortungsvoller und geistig gesunder Mensch ist es sicher auch fremd, dass man zur Machterhaltung, die Menschheit in der Bildung Endlosschlaufenverblödung gefangen hält. Der Ausbruch aus dem Gefängnis wäre leicht möglich, wenn man Immanuel Kant folgt, und die Unmündigkeit durch Mündigkeit ersetzt!

Hinweis zu meinem Selbstbekenntnis. Leider bin ich als unmündiger Bürger, während meiner Aktivzeit, zuletzt als GL-Vorsitzender einer Schweizer Bank, der Bildung Endlosschlaufen Verblödung gefolgt, wonach das Geldsystem eine intermediäre Funktion erfülle. Demnach habe ich meinen Beruf, als Geld- und Finanzfachmann nicht verstanden. Die ausgebildete Dummheit kann ich mir rational nicht erklären, denn ich hätte es besser wissen müssen, so habe ich die Kundschaft in ihrem antrainierten Glauben gelassen, dass die Banken und der Staat, ihre Aktivitäten mit dem Geld der Kundschaft abdecken. Unmöglich!

Wie kann es sein, dass die kognitiven Fähigkeiten derart zerstört sind, dass sich ein Wissen bildet, wonach die Banken und der Staat, ihre Aufgaben mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger, resp. Kundschaft abdecken?

Wie ist es rechtlich und ökonomisch zu erklären, dass man die Organisation des Geldsystems, einerseits als Schuld-, Verzinsung- und Delkredererisikokonstrukt und andererseits als wirtschaftliche Leistung begreifen kann? Die Geldquelle Bankensystem kann systembedingt kein Wirtschaftsunternehmen verkörpern, denn das Bankensystem (Gemeinschaftsaufgabe), kann entgegen den ordentlichen Wirtschaftsunternehmen, nicht über Liquidität von Dritten verfügen! Die Mittelherkunft der Geldquelle verkörpert den Gegenwert der Investition (Aktivum), bei den Wirtschaftsunternehmen, wird die Mittelherkunft auf der Passivseite verbucht. Die geistig unterbelichtete Ökonomie und Justitia, erkennen den Unterschied nicht, denn sie bedient die Lüge!  Die Praxismeinung ist eine klar erkennbare Fiktion! Die Geldquelle verändert mit jedem Buchungssatz das Geldvolumen (Erhöhung, Vernichtung, Deaktivierung oder Aktivierung).  

Dürften die Menschen, das Geldsystem korrekt verstehen, demnach korrekt von Bildungsverantwortlichen instruiert und mit korrekten Gesetzgebungen unterstützt, wir würden  keine Insassen für das politisch Links-Rechts-Schema ideologisierte Parteienirrenhaus wählen, denn diese Form der Demokratie und Rechtstaat, welche auf den Links-Rechts-Schema Ideologien beruhen, ist das Ergebnis der Geldsystemdemenz-Symptome! Heilung wäre leicht möglich, nur das Geldsystem, korrekt verstehen! Die Geldquelle sprudelt ewig, die kognitiven Fähigkeiten, die Auswirkungen zu erkennen, kann man sich selbst beibringen! Die Organisation der Geldquelle ist keine wirtschaftliche Leistung, denn die Buchungsziffernverwaltung ermöglicht erst die Wirtschaft! Die klare Trennung von Geldquelle (Bankensystem in Gemeinschaftsfunktion) und Wirtschaft ist ökonomisch und rechtlich alternativlos!

Die Grundsicherung, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit, steht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems! Die Armut und Existenzkämpfe, sowie der globalisierte Preiswettbewerb geht von der Lüge aus, wonach Geld ein knappes Gut darstelle. Weder der reichste noch ärmste Zeitgenosse, kann sich systembeding an der Staat- und Sozialquote beteiligen. Der zugeordnete Gegenwert der Leistung bestimmt den Grad der Wirtschaftsbeteiligung und Wohlstand. Die Staats-, Sozial und Gesundheitsquote ist ein neutraler Kostenfaktor, welcher alternativlos, rechtlich und ökonomisch korrekt verstanden, der Wirtschaft insgesamt zugeordnet ist und direkt zwischen Wirtschaft und Staat, umgelegt werden müsste!

Nach den Lehrbüchern der Ökonomie geht es in der Volkswirtschaft darum, die Ressourcen des Landes so zu organisieren, dass die Bedürfnisse des Volkes gedeckt und die Arbeitskräfte entsprechend ausgebildet werden. Zwar muss ein Teil der materiellen Bedürfnisse durch Importe gedeckt werden, was entsprechende Exporte erfordert. Sowohl der Preiskampfglobalismus als auch ein Import von Arbeitskräften, sind in keiner volkswirtschaftlichen Theorie vorgesehen. Folgerichtig ist der Leistungsaustauschgegenwert immer 1 : 1 zu akzeptieren, kein Land benötigt Devisenbestände, denn es geht nicht um Schuld- und Sühne. Ein Aktiv-Target Saldo ermöglicht Investitionen im Importland, mehr nicht!

Interessant dabei, die Ökonomen der Volkswirtschaft, erkennen die wirtschaftlichen Voraussetzungen, das Kunstprodukt Buchungsziffern, zur Ermöglichung des Leistungsaustausches (Wirtschaft), können sie jedoch kognitiv nicht korrekt verkraften. Die antrainierte Idiotie, wonach es sich um eine intermediäre Funktion handle, kann ich rational nicht erklären! Es ist die Faulheit, wie es mir passiert ist, selbst zu denken (I. Kant.)!

Folgerichtig kann man die korrekte Organisation der Währung für den Leistungsaustausch einzig als Gemeinschaftsaufgabe in einem Bankensystem, demnach ohne Schuldzuordnung, Verzinsung und Delkredererisiko verstehen. Bei diesen Grundlagen handelt sich alternativlos um die korrekte Denk- und Handlungsweise! Die doppelte Buchhaltung zeigt auf der Aktivseite die Liquiditätsbegründung und auf der Passivseite die Liquidität der Leistungserbringer, die Erfolgsrechnung widerspiegelt die Geschäftsaus- und Einnahmen! Die Staats-, Sozial und Gesundheitsquote ist ein neutraler Kostenfaktor, welcher alternativlos, rechtlich und ökonomisch korrekt verstanden, der Wirtschaft insgesamt zugeordnet wird!, das Geld stammt nicht vom Publikum oder Wirtschaft. Das Bankensystem kann demnach, systembedingt, weder über eine eigene Liquidität verfügen noch benötigt es Eigenkapital. Die Zentralbanken und politischen Parteien sind in praktizierter Form obsolet!

Blaupause:

System Raiffeisen, ohne Gewerbecharakter, regionale Kompetenz mit nationaler Ausdehnung (Delegierte)! Keine Bank braucht Kundenguthaben aus anderen Regionen schon gar nicht aus dem Ausland, denn die Banken (Geldquelle) können die Kundenguthaben, entgegen der Lehrmeinung und Gesetzgebungen (Irreführung), nicht für sich verwenden!

Die Reformierung von Markt- zu Masswirtschaft wäre die Konsequenz!

Es stellt sich nur die Frage, auf welchem Weg, die Menschheit den «Ausbruch» aus der Bildung – Verblödungsendlosschlaufe wagt, um die Schlegels, Lagards, Ermottis, Scholz, Trump dieser Welt zu entzaubern! Deren zugeordnete Wichtigkeit ist völlig unwichtig, denn die Gemeinschaftsaufgabe «Kunstproduktion als Gegenwert der Austauschleistung» beruht nicht, wie es die Lehrmeinung, Gesetzgebung und Praxis vorgibt, aus einer wirtschaftlichen Leistung! Die Gemeinschaftsaufgabe als Schuld-, Verzinsung- und Delkredererisikokonstrukt zu definieren und gesetzlich einem Bankensystem zur gewerblichen Nutzung zu überbinden, ist strafrechtlich relevant, würden wir in einem Rechtstaat leben! Die Banken (Geldquelle) können systemisch, weder über eigene Liquidität verfügen noch benötigen sie Eigenmittel. Zur Vertuschung der Fakten, werden die Regularien, entsprechend modelliert.

Die weltweit zur Täuschung notwendige, mafiaähnliche Organisation des Bank-, Staats- und Politikwesens (Fiktionen), bildet die Grundlage für unseren angeblichen Rechtstaat und unsere Politiklandschaft (Links-Rechts-Schema Ideologien).   

Vielleicht verharrt man auf dem Wissen aus betreuter Bildung, wertet somit mein Wissen in Retroperspektive zur Aktivzeit als falsch ein, wonach wir, demnach auch der Staat, das Geld von den Banken über den Wirtschaftskreislauf erhalten. Dann muss zwingend die Erklärung folgen, wie Geld entsteht und in den Wirtschaftskreislauf gelangt und wie ein Leistungspreis kalkuliert wird? Die Wirtschafts- und Justizprofessoren und Politik können es nicht erklären, sie halten ohne jegliches Grundlagenwissen an den Lügen fest und dozieren den Betrug weiter (Endlosschlaufenverblödung).

Lehrmeinung Schulmedizin (Fiktionen)

Der Mensch als materialistisches Wesen, Symptome als Ergebnis der Krankheitssäußerung, als eigentliche Krankheit definiert, lebensnotwendige Mikroben mutieren zu Krankheitserreger, damit die Ansteckungen begründend:

Kann es sein, dass die Menschheit mit der modernen Medizin in einer schweren Krise steht? Die Reduktion des Bewusstseins auf die rein materielle Seite der Welt mit ihren physikalischen, chemischen Gesetzen hat auch in der Medizin zur Reduktion des Menschenbildes auf einen angeblich nur materiell bedingten Körper geführt, dessen chemische Prozesse mit chemischen Medikamenten behandelt werden. Diese bewirken eine Linderung der Symptome, heilen aber nicht die Krankheit und rufen Nebenwirkungen hervor, die auch wieder mit chemischen Mitteln behandelt werden. So ist vielfach eine lebenslange Behandlung erforderlich – zur Freude der Pharma-Industrie. Die Freude basiert auf dem Nichtverstehen des Geldsystems, nun ist der Kreis geschlossen!

Dass z.B. Viren die Ursache von Infektionskrankheiten seien, ist – wie die intermediären Funktion des Geldsystems – suggestiv tief in das Bewusstsein der Menschen eingebrannt worden und gilt als wissenschaftliche Selbstverständlichkeit. Mit dieser These kann Angst und Panik geschürt und künstlich der Anschein einer Pandemie (Ansteckungen) erzeugt werden. Die Aufklärung ist daher nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftspolitisch, von allergrösster Wichtigkeit.

Autor: Georg Bender

Selbstbekenntnis, könnte zu Wissen führen:

Auch meine kognitive Fähigkeit hat im Reifeprozess, beruflich als leitender Angestellter in verschiedenen Sparten des Bankgeschäftes tätig, nicht ausgereicht, um die Lehrmeinung und Gesetzgebungen betreffend Geldsystem als nicht korrekt zu erkennen. Darüber hinaus hat die weltweit wirkende Geldgeber Hypnose auch meine Denkweise vernebelt. Der Nebel hat sich auch während meiner beruflichen Aktivzeit in Führungspositionen der Bank- und Finanzbranche, nicht gelichtet. In Konsequenz der Irrlehren, konnte ich meinen Kundinnen und Kunden nicht die Wahrheit vermitteln, sondern habe das erlernt Geglaubte (Fiktionen) noch verstärkt.

In Retroperspektive zu diesen, noch heute praktizierten Täuschungen und Vertuschungen, kann ich mir meine geistige Umnachtung bis zur Pensionierung, rational nicht erklären, denn die doppelte Buchhaltung und Saldenmechanik sind unumstössliche Tatsachen, welche die Irrlehren klar aufzeigen. Die negativen Target Saldi spielen so wenig eine Rolle wie das negative Geldvolumen der Zentralbanken und Geldadministratoren, denn es geht nicht um die Wirtschaftlichkeit (Kosten), sondern einzig um die Sinnfrage der Leistungsaustauschwährung-Bereitstellung als Gemeinschaftsaufgabe. Ein positiver Saldo gibt einzig die Möglichkeit, entsprechende Investitionen im «Importland» zu tätigen. Die Lehrmeinung der intermediären Funktion der Geldquelle-Administration besagt sinnbildlich, dass wir das Wasser zur Quelle tragen, damit die Quelle über Wasser verfügt. Absurd, aber die Unmöglichkeit wird weltweit mittels modellierter Gesetzgebungen vorgetäuscht, vom Bankensystem und Politik verkündet und letztlich von der Menschheit geglaubt.

Die praktizierte Organisation des Geldsystem (Währung für den Leistungsaustausch) als Schuld-, Verzinsung- und Gewerbekonstrukt, beruht auf der beschriebenen, gesetzlich legitimierten und geregelten Betrugslehrmeinung. 

Der Begriff Steuern bezeichnet den Pauschalpreis der Gemeinschaftsaufgabe, die Sozialbeiträge bezeichnet den Pauschalpreis für die soziale Sicherheit inkl. Gesundheit. Auch diese «Faktoren» sind wie das Material und Gewinne, Lebensunterhalt und Ersparnisse (Arbeitsplätze) systemimmanent, sowohl in den Leistungspreisen als auch in der Währungsbereitstellung enthalten. Es fehlt kein Geld nur der Verstand! Wir sind keine ZAHLER, es ist schlichtweg systemisch nicht möglich, aber es wird geglaubt!

Danke Georg für diese erhellenden Zeilen.

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Niedergang Deutschlands Teil 1: Kultureller Verfall


Von Uwe Froschauer

Der Tiefpunkt deutscher Identität und Schaffenskraft hat seinen Höhepunkt erreicht. Links-grüne Ideologien dominierten bis vor kurzem den „Wertewesten“. Ein Wandel ist jedoch in Sicht. Der gesunde und individuelle Menschenverstand wie er bei Kindern teilweise noch anzutreffen ist – sofern sie nicht schon in der Kita mit Gedankenmüll, beigebracht unter anderem von Drag-Queens – indoktriniert wurden, pervertierte häufig zu einem ferngesteuerten Etwas identitätsloser Trieb- und Konsummenschen – der gewünschte Zustand und das Ziel menschenverachtender Eliten und ihrer instruierten Politmarionetten und Gesinnungsjournalisten.

In diesem und folgenden Artikeln möchte ich Ihnen ein paar Gedanken, Aussagen, Meinungen und Fakten, die beleuchten, wie es zu diesem bedauernswerten Zustand Deutschlands und seiner von den Eliten und ihren politischen und medialen Handlanger bewusst „gespaltenen“ Bewohner kam, näherbringen.

Woker Gender-Schwachsinn

Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, rassistische, soziale) Diskriminierung“.
Die Bedeutung des Wortes ‚woke‘ steht vor allem mit sozialen und politischen Bewegungen in Zusammenhang. ‚Woke‘ ist die Vergangenheitsform des englischen Verbs ‚to wake‘ = erwachen, bedeutet also ‚erwacht‘. Man kann es im übertragenen Sinne mit politischem und sozialem Bewusstsein gleichsetzen. Woke Menschen sind sich diesem Verständnis folgend sozialer und politischer Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen bewusst. Woke Menschen sind sehr sensibel bei Themen wie Rassismus, Sexismus, Diskriminierung und dergleichen und engagieren sich aktiv bei sozialen und politischen Missständen.

Die Entwicklung dieses Bewusstseins ist zu begrüßen. Man kann es aber auch übertreiben. Es haben sich in den letzten Jahren Stilblüten entwickelt, welche die ursprünglich positive Intention dieser Bewegung pervertieren. Es wird Zeit, dass die vom Virus Woke befallenen Menschen langsam „aufwachen“,.
Die Glorifizierung von Halbwahrheiten bei gleichzeitiger Desavouierung der Ernsthaftigkeit und der Wahrheit – was immer man darunter verstehen mag – trägt zweifellos zur geistigen Verödung breiter Bevölkerungsschichten, auch der sich als intellektuell wähnenden Mitmenschen bei. „Einfachere“ Menschen haben sich ihren gesunden Menschenverstand oftmals besser bewahrt als so mancher in ideologischen Gefängnissen verweilende Akademiker. Mangelndes Bewusstsein ist keine Frage der Intelligenz, sondern ein Ergebnis der fehlenden Bereitschaft, einen Gedanken bis zum Ende zu denken, weil die ideologisch aufgebaute Mauer das nicht zulässt. Viele Menschen sind in ihren mentalen Modellen – die Art und Weise mit irgendwelchen Entitäten umzugehen – gefangen. Sie sind nicht mehr in der Lage, ergebnisoffen zu denken. Würden sie klar und selbst denken, hätte der Gender-Hype und woke Pseudo-Zeitgeist keine Chance gehabt ihr Gehirn zu verseuchen.

Menschen, die anderen Menschen auf Augenhöhe begegnen – in meinen Augen das primäre Kennzeichen eines weit entwickelten Menschen – war es schon immer gleichgültig welche sexuellen Neigungen, welches Geschlecht, welche Nationalität, welche Hautfarbe und so weiter ihr Gegenüber hat. Sie sahen keine Veranlassung – im Gegensatz zu einigen gegenderten Zeitgenossen – zwischen mehr als 60 „sozialen“ Geschlechtern wählen zu müssen. Menschen, die gendergerecht „denken“ und sich entsprechend präsentieren, sind unfreiwillig komisch, da sie ihre Unfähigkeit zum klaren Denken öffentlich zur Schau stellen.

Die von links-grünen Kräften forcierte, neue westliche „Korrektheit“ ist nicht nur belustigend, sondern auch gefährlich, da sie ein Programm zur Umerziehung durch Sprachlenkung aufgestellt hat, das sehr an das „Neusprech“ (Newspeak) in George Orwells dystopischen Roman „1984“ erinnert. Der US-amerikanische Autor Philip K. Dick hat vor circa 100 Jahren bereits erkannt, worum es bei Sprachmanipulationen geht:

„Das einfachste Werkzeug zur Manipulation der Realität ist die Manipulation von Wörtern. Wenn man die Bedeutung von Wörtern kontrolliert, kontrolliert man die Menschen, die sie benutzen müssen.“

Die Umerziehung fängt in Deutschland bereits im Kindergarten an, und nimmt seinen weiteren Verlauf in Schulen und Hochschulen. Fachbücher und Skripten mit Begriffen wie Lieferant:innen, Bohrer:innen und so weiter sind nicht mehr lesbar und führen zu Unmut auch meiner Studenten. In Bayern wurde dieser Unfug aus den Schulbüchern bereits entfernt.
Genderisten – oh Entschuldigung, das heißt in dieser verunstalteten Sprache natürlich Genderist:innen – haben sogar einen „Genderator“ entwickelt, um ihr mehr als fragwürdiges Gedankengut zu verbreiten. Zum Begriff ‚Anglist‘ beispielsweise schreibt der Genderator:“

Quelle: https://www.genderator.app/wb/anglist/

Ich weiß ja nicht, wie Sie das sehen, werte Leserinnen und Leser, aber für mich haben diese Genderisten ein Problem. Da ich für hundertprozentige Meinungsfreiheit bin – und nicht für 99-prozentige wie Nancy Faeser, Lisa Paus, Robert Habeck und Konsorten – können die Genderisten von mir aus weiter ihrer Ideologie frönen. Dass den dogmatischen, gegenderten Zeitgeistlichen aus dem rot-grünen Lager die Basis für ihre babylonische Sprachverwirrung und ihr Schaffen einer Atmosphäre der Angst vor sprachlicher Unkorrektheit langsam entzogen wird, um wieder frei und vernunftbegabt miteinander kommunizieren zu können, dürfte dem gesunden Menschenverstand geschuldet sein, der sich letzten Endes durchsetzen wird.

Was bezwecken denn Parteien wie die Grünen und die SPD mit der Forderung nach gendergerechter Sprache? Ihre „gendergerechte“ und „gendersensible“ Sprache ist nicht menschengerecht und auch nicht gesellschaftskonform, wie die Grünen immer behaupten. Sie ist eine Verunglimpfung der deutschen Sprache! Der überwiegende Teil der Bevölkerung möchte keine Indoktrination des Gehirns, sondern reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist!
Gerade die Grünen wollen den Menschen in Deutschland vorschreiben, wie sie zu formulieren, wie sie zu heizen, welche Autos sie zu fahren haben und so weiter. Das ist Gehirnwäsche, wie Orwell sie beschreibt!

Fragwürdige Entwicklungen des woken Genderismus

Dass Menschen in Deutschland „Dank“ des am 1. November 2024 in Kraft getretenen Selbstbestimmungsgesetzes jedes Jahr ihr Geschlecht ändern können, setzt diesem Gender-Hype die Krone auf.
Auch Politiker haben von diesem Recht schon Gebrauch gemacht. Markus Ganserer (Grüne), ein biologischer Mann und Vater von zwei Söhnen meldete am 1. August 2024 die Änderung seines Vornamens und Geschlechtseintrags – neue Transidentität „Tessa“ Ganserer – beim Standesamt Zwiesel an, um nach der vorgeschriebenen dreimonatigen Wartezeit bereits am 1. November, dem Tag des Inkrafttretens des neuen Selbstbestimmungsgesetzes, die Änderung wirksam werden zu lassen. Er setzte sich für das Selbstbestimmungsgesetz ein, das am 12. April vom Bundestag verabschiedet wurde und am 1. November in Kraft trat. Er war einer der ersten beiden „Trans-Menschen“ im Deutschen Bundestag, und wird dort als „Tessa“ und als „Frau“ angesprochen.
Er wird nach der aktuellen Legislaturperiode nicht mehr für den Bundestag kandidieren. Maßgeblich für diese Entscheidung sollen persönliche Gründe sein. In seinem Schreiben teilte Ganserer mit, dass er nach der aktuellen Legislaturperiode nicht mehr für den Bundestag kandidieren und sich somit aus der aktiven Politik zurückziehen wird. „Die Entscheidung, sich aus der aktiven Politik zurückzuziehen, fiel nach reiflicher Überlegung und ist unabhängig von aktuellen parteiinternen Entwicklungen“, so Ganserer in seinem Schreiben.Er gab zu verstehen, in seinem Mandat voll und ganz aufgegangen zu sein, es ihn jedoch auch stark in Anspruch genommen habe. „Der menschenverachtende Hass, der mir nicht wegen meiner politischen Inhalte, sondern aufgrund meines Seins entgegen gebracht wurde, ist mir gewaltig an die Nieren gegangen.“
Diese Entwicklung bedaure ich. Gleichzeitig zeigt sie meines Erachtens, dass anscheinend auch bei Politikern das Begegnen auf Augenhöhe nicht jedermanns Sache ist.

Dass männliche Boxer bei den Frauen in der Olympiade 2024 in Frankreich die Goldmedaille holten, ist nicht hinnehmbar. Die körperliche Leistungsfähigkeit von Männern – auch die Schlagkraft beim Boxen – übertrifft die von Frauen um 10 bis 20 Prozent. Für „Transfrauen“ im Frauensport ist es meines Erachtens relativ leicht. ihre biologisch weibliche Konkurrenz zu besiegen. Die Transbewegung basiert auf der irrigen Annahme, dass nicht körperliche Grundbedingungen über die Identität eines Menschen entscheiden, sondern vielmehr wie dieser sich fühlt. Das mag in vielen Lebenssituationen gelten, aber sicherlich nicht im Sport. Dem unhaltbaren Zustand, Frauen gegen biologische Männer antreten zu lassen, muss ein Ende bereitet werden, sonst nehmen nicht nur einzelne Betroffene Schaden, sondern auch der Sport als solcher.
Aus diesen und weiteren Gründen will Donald Trump Transathletinnen vom Frauensport ausschließen, da das biologische Geschlecht zweifellos die körperliche Leistung beeinflusst. Wer etwas anderes behauptet, hat anscheinend im Biologieunterricht nicht aufgepasst. Hart trainierende Frauen haben einen fairen Wettbewerb verdient, und sollten von körperlich überlegenen Männern nicht um ihre sportliche Karriere gebracht werden, weil woke, Gesetze machende Genderisten des klaren Denkens nicht mehr fähig sind.

Dass biologische Männer in reinen Frauen-Sportclubs trainieren, und sich in Frauen-Umkleideräumen umziehen wollen, ist nicht hinzunehmen.
Die Betreiberin eines Frauen-Fitnessstudios in Erlangen, Doris Lange, wollte im März 2024 einen biologischen Mann nicht als Mitglied aufnehmen, der sich als Frau begreift. Doch dieser versuchte mit allen Mitteln, den Zutritt zu erzwingen. Die angebliche Transfrau wendete sich an die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung. Am 16. Mai erhielt Doris Lange ein Schreiben von der Antidiskriminierungsbeauftragten Ferda Ataman mit der Empfehlung, dem Mann eine angemessene Entschädigung von 1000 Euro für die erlittene Persönlichkeitsverletzung zu zahlen. Sechs Tage später bekam die Fitnessstudio-Betreiberin erneut Post, diesmal von der Anwalts-Kanzlei der angeblichen Transfrau mit der Forderung, dem Mann Eintritt zu gewähren – oder 5000 Euro Strafe und weitere 2500 Euro Schadensersatz zu bezahlen.
Geht’s noch?
Mehr hierzu unter https://www.nzz.ch/international/fitnessstudio-bussgeld-weil-transfrau-zutritt-zum-frauengym-verwehrt-wird-ld.1833507

Dass Kinder sich nicht mehr als Indianer oder Cowboys verkleiden oder deutsche Bands nicht mehr Reggae-Musik spielen sollen – wegen kultureller Aneignung – befremdet mich sehr. Soll ich meine geliebten Spaghetti nicht mehr essen, weil ich damit den Italienern ihre Kultur raube? Soll ich nicht mehr Französisch lernen und sprechen, weil sich die Franzosen ihrer Sprache beraubt und auf den Schlips getreten fühlen könnten? Soll ich die vom Deutsch-Amerikaner Levi Strauss entwickelten Jeans nicht mehr tragen, weil sie US-amerikanisches Kulturgut darstellen? Wo fängt bei diesen Wirrköpfen eigentlich kulturelle Aneignung an? Haben die „Erfinder“ der kulturellen Aneignung eventuell einen quersitzenden Furz im Hirn? Ist es nicht umgekehrt so, dass eine deutsche Reggae-Band den Jamaikanern eine Ehre erweist durch die respektvolle Übernahme und Verbreitung eines Teils ihrer Kultur? Sollte man seine Freude an fremden Kulturen nicht in die ganze Welt tragen, um ihnen Achtung zu erweisen? Ich frage mich wirklich, was diese links-grünen Verächter kultureller Aneignung im Kopf haben. Sind sie nicht die wahren Rassisten, da sie die Verbreitung fremder Kulturelemente boykottieren?

Insbesondere die grüne politische Ecke in Deutschland möchte den in Deutschland lebenden ausländischen Menschen und ihren Kulturen Raum geben, wogegen ich nichts einzuwenden habe. Gleichzeitig versuchen grüne und auch rote Akteure jedoch, deutsche Kultur madig zu machen und sie zu einer Art „Unkultur“ zu degradieren. Manch einer möchte gar „deutsche Helden gleich Hunden totschlagen“. Ich liebe Hunde, und Helden sind auch okay, Herr Fischer, der Sie einst Kriegsgegner waren und jetzt die Atombombe ganz okay finden. Was machen Sie eigentlich hier in Deutschland in Ihrer Villa in Berlin, wenn deutsche Kultur so unerträglich für Sie ist? Hunde totschlagen?

Ich werde auch den Verdacht nicht los, dass insbesondere die Grünen mit ihrer Migrationspolitik gezielt an einem Bevölkerungsaustausch und einer Zerstörung der deutschen Kultur arbeiten.

Diesbezügliche Zitate von grünen Politikern

„Unser Land wird sich verändern, und zwar drastisch. Und darauf freue ich mich.“ (Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages)

Das sagte Frau Göring-Eckardt auf einem Parteitag der Grünen im Jahr 2015 und bezog sich auf die erwarteten Veränderungen durch die Aufnahme von Flüchtlingen. Gegen gesellschaftliche Veränderungen habe ich nichts, wenn sie ein Land und deren Bürger auf ein höheres Niveau heben, und gleichsam alte Traditionen, Sprache und Gebräuche bestehen lassen.
Die Zunahme der Kriminalität und der Verwahrlosung sowie Brutalisierung der Gesellschaft, die im letzten Jahrzehnt rasant zugenommen hat, die dazu geführt hat, dass ganze Stadtviertel in Berlin, Duisburg und in anderen Städten sich unter der Herrschaft von Migranten befinden, in denen selbst die Polizei sich nicht mehr sicher fühlt, die Zunahme der Messerattacken – mittlerweile auch gezielt auf Kinder –, die Zunahme der Vergewaltigungen und dergleichen – diese Fakten sprechen jedoch nicht für eine Verbesserung des Zusammenlebens der Menschen in Deutschland.
Und ich freue mich darauf, Frau Göring-Eckardt, wenn die dem deutschen Volk gegenüber rassistischen Grünen aus der Bundesregierung und hoffentlich auch bald aus den Landesregierungen verschwinden. Volksschädlinge sollten das Volk nicht regieren.

„Deutschland hat eine ekelig weiße Mehrheitsgesellschaft.“ (Sarah Lee Heinrich, von Oktober 2021 bis Oktober 2023 Bundessprecherin der Grünen Jugend)

In einer Diskussion über die Fridays for Future-Bewegung im Jahr 2019 verwendete Sarah Lee Heinrich diese Worte und stellte in diesem Zusammenhang infrage, ob „Fridays for Future“ in der hierzulande „eklig weißen Mehrheitsgesellschaft“ auch so erfolgreich gewesen wäre, wenn Schüler mit anderer Hautfarbe die Bewegung angeführt hätten. Sie kritisierte dabei gesellschaftliche Strukturen und sprach aus der Sicht von „People of Color“, die in Deutschland häufig mit Diskriminierung konfrontiert wären. Auch wenn Heinrich mittlerweile ihre Aussage überdacht und relativiert hat, und sie bei dieser Aussage noch keine 20 Jahre alt war, ist ihre damalige Wortwahl verletzend und diskriminierend für deutsche Menschen. Genau das ist Diskriminierung, gegen die diese junge Dame doch angeblich kämpft. Auch wenn ich kein ausgeprägter Nationalist bin, gibt es doch sehr viel Gutes und Schützenswertes Gedanken- und Kulturgut in dieser „eklig weißen Mehrheitsgesellschaft“. Hätte ein ekliger Weißer derartiges über eine arabische Minderheit gesagt, wäre er vermutlich vor Gericht gestellt worden. Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Grünen einen besonderen Ekel vor Menschen mit folgenden Attributen haben: Weiß, deutsch, männlich, heterosexuell. Wie der Teufel es will, gehöre ich genau zu dieser Gruppe der scheinbar Aussätzigen aus grüner Sicht.

„Egal was meine deutschen Wähler denken“. (Annalena Baerbock, Bundesaußenministerin)

Kriegsministerin AnnalenaBaerbock ließ sich in ihrer Unbekümmertheit und begrenzten Ausdrucksfähigkeit in einer Konferenz in Prag zu diesen Worten verleiten. Sie werde die Ukraine weiter unterstützen, „egal was meine deutschen Wähler denken“. Faktenchecker versuchten, diese Aussage zu relativieren, da sie ihrer Meinung nach stark verkürzt und aus dem Zusammenhang gerissen wurde, was zum Teil auch stimmt. Baerbock meinte, sie wolle ihre Versprechen gegenüber der Ukraine einhalten, auch wenn es in Deutschland schwierige Entscheidungen zu treffen gebe. Nach Ansicht diverser Faktenchecker wäre ihre Aussage instrumentalisiert worden, um ein verzerrtes Bild zu zeichnen. Das mag zum Teil richtig sein, Fakt ist aber, dass der deutsche Steuerzahler und Wähler bis auf das Hemd ausgezogen wird, um einen Krieg zu finanzieren, der nach 6 Wochen in Istanbul beendet werden hätte können. Dass deutsche, ums wirtschaftliche Überleben kämpfende Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen müssen, interessiert diese ökologisch orientierte Viel-Flieger-Dame mit eigener Visagistin, die mit einer Diät von ca. 300.000 Euro jährlich gut über die Runden kommen dürfte, scheinbar nur peripher.

„Zuwanderung bis zum Volkstod.“ (Sebastian Striegel, Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt)

Dieses aus einem scharfzüngigen Tweet im März 2015 auf Twitter veröffentlichte Zitat war eine Reaktion Striegels auf die angebliche rechte Hetze und die Verwendung des Begriffs „Volkstod“ durch angebliche Neonazis, die ein Aussterben des deutschen Volkes durch Zuwanderung befürchteten. Auch wenn Striegel später äußerte, die Formulierung nicht ernst gemeint zu haben, ist sie meines Erachtens ein Indiz für die Feindlichkeit vieler Grüner gegenüber dem eigenen Volk.

„Rassismus gegen Deutsche ist richtig und wichtig.“ (Sibel Schick, Journalistin, Autorin und Podcasterin)

Ob das Zitat Sibel Schick zugeschrieben werden kann, ist nicht sicher. Faktenchecker behaupteten, dass das Zitat über einen Twitter-Account veröffentlicht wurde, den Schick damals mit einer Bekannten teilte. Diese ominöse Bekannte hätte den Tweet verfasst, aber vergessen, ihre Beiträge mit einem Kürzel zu kennzeichnen. Schick distanzierte sich von der Äußerung und erklärte, dass sie nicht von ihr stamme. Mag ja sein, dennoch: Auch den Twitter zu teilen zeigt meiner Ansicht nach die Einstellung dieser in Antalya geborenen, durchaus sympathischen Dame den Deutschen gegenüber.

„Es gibt kein Volk, somit auch kein Volksverrat.“ (Robert Habeck, Bundeswirtschaftsminister)

Dieses aus Habecks Buch „Patriotismus – Ein linkes Plädoyer“ stammende Zitat deckt sich mit weiteren Aussagen und der dahinterstehenden Einstellung von Habeck, der mit dem Begriff Vaterland und deutscher Kultur wenig anfangen kann. Wie an anderer Stelle bereits gesagt, sind auch für mich Begriffe wie Vaterland nicht übermäßig wichtig. Mit positiver Energie geladene Worte wie Freundschaft, Frieden, Vertrauen und Liebe haben für mich einen wesentlich höheren Stellenwert. Wenn jedoch jemand in seiner Funktion als Wirtschaftsminister schwört, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, und dann das krasse Gegenteil davon macht, nämlich Deutschland 2023, 2024 und vermutlich auch 2025 unabsichtlich oder auch absichtlich in eine Rezession zu führen, dann ist dieses Debakel vom Tatbestand des Volksverrats gar nicht mehr so weit entfernt. Sich beim letzten Bundestagswahlkampf als „Bündniskanzler“ zu präsentieren – was auch immer das heißen mag – hielt ich für ziemlich dreist. Man sollte Brandleger nicht zu Feuerwehrmännern machen. Nun, gebracht hat „der Bündniskanzler“ den Grünen im Wahlkampf letztendlich nichts, weswegen Herr Habeck zukünftig wichtige Positionen nicht mehr bekleiden möchte. Gut so.

„Natürlich kennen die Grünen Vaterlandsliebe, wir kennen und verachten sie“. (Timon Dzienus, Bundessprecher der grünen Jugendorganisation Grüne Jugend)

Diesen Tweet veröffentlichte Dzienus am 12. Oktober 2019. Er war eine Reaktion auf eine Aussage von Paul Ziemiak (CDU), der meinte, dass jemand wie Robert Habeck, der angeblich keine Heimatliebe kenne, keine Verantwortung für Deutschland übernehmen sollte. Die Meinung von Ziemiak teile ich. Außerdem sollte man als Wirtschaftsminister von was eine Ahnung haben, Herr Dzienus? Richtig: Von Wirtschaft! Herr Dzienus scheint aber nicht seine steuer- und damit vom Volk finanzierten Diäten zu „verachten“, die es ihm ermöglichen, solchen geistigen Müll von sich zu geben.

Elon Musk zu Multikulti

Tech-Milliardär Elon Musk hält nichts von einer multikulturellen Migrations-Gesellschaft, und steht für die Erhaltung der unterschiedlichen und einzigartigen Kulturen aller Länder ein. Auf der ihm gehörenden Plattform X, durch deren Kauf er dieses Kommunikationsinstrument wieder zu einem Mittel der Meinungsfreiheit gemacht hat, die ihm im Vergleich zu vielen deutschen, insbesondere grünen Politikern sehr am Herzen liegt, postete Musk (übersetzter Text): https://x.com/ElonClipsX/status/1888339217476202965

„Wir müssen verhindern, dass Kulturen verschwinden. Ich denke, dass es in jeder Kultur großartige Dinge gibt.

Wir wollen nicht, dass die deutsche Kultur verschwindet. Wir wollen nicht, dass die französische Kultur verschwindet. Wir wollen nicht, dass die koreanische Kultur verschwindet, oder die japanische oder amerikanische oder irgendeine andere.

Das ist einer der Gründe, warum wir meiner Meinung nach sehr vorsichtig sein sollten, wenn es um eine Art globalen Schmelztiegel geht, denn dann wäre jeder Ort gleich und es gäbe keine einzigartigen Kulturen auf der Welt, was meiner Meinung nach die Welt verschlechtern würde.

Ich denke, wir müssen die Kulturen dieser Länder bewahren. Das ist eine Zukunft, die meiner Meinung nach besser ist. Ich denke, die meisten Menschen würden zustimmen, dass es besser ist. Wir sollten nicht zulassen, dass Kulturen verschwinden.

Und derzeit sehen wir aufgrund der aktuellen Geburtenraten und des sogenannten Multikulturalismus und Globalismus tatsächlich die Verwässerung einzelner Kulturen und die Zerstörung und den Tod einzelner Kulturen, was ich für die Zukunft für schrecklich halte.“

Dass Musk die deutsche Kultur als erste nennt kann Zufall sein, aber auch als Hinweis gedeutet werden, dass er hinter deutscher „Kulturzerstörung“ eine strukturierte Vorgehensweise sieht. Nur eine Spekulation meinerseits.

Donald Trump leitet eine neue Ära der Anti-Wokeness ein

US-PräsidentDonald Trump scheint seine bereits vor seiner Wahl erfolgte Ankündigung mit dem Woke-Hype, dem Transgender-Wahn Schluss zu machen, jetzt in die Tat umzusetzen.

Auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos erklärte Trump der Welt, dass seine Regierung Maßnahmen ergreife, um allen diskriminierenden Unsinn in Bezug auf Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration abzuschaffen. Amerika werde wieder ein leistungsorientiertes Land. Er wies die Bundesbehörden an, alle Büros für Diversität und Inklusion innerhalb von 60 Tagen zu schließen, soweit dies gesetzlich zulässig sei. Die US-Regierung erkennt auch nur noch zwei Geschlechter an – männlich und weiblich. Letztendlich scheint der gesunde Menschenverstand doch noch den Sieg einzufahren.
Transgender-Menschen sollen im Militär nicht mehr dienen dürfen, sogenannte DEI-Programme (diversity, equity, inclusion – Vielfalt, Teilhabe und Inklusion) sollen aus dem Pentagon entfernt werden. Überdies ordnete Trump die Wiedereinstellung von Militärangehörigen an, die aufgrund von Impfvorschriften entlassen wurden. Ein weiteres Dekret soll „Gender-Radikalismus“ in der Armee beseitigen.

Viele Menschen haben Angst, dass Diskriminierung in den USA wieder gesellschaftsfähig wird. Ich hoffe ihre Befürchtungen bestätigen sich nicht. Dennoch ist es in meinen Augen absolut richtig den Genderwahnsinn zu beenden, was aber nicht zu einer wie auch immer gearteten Diskriminierung Andersfühlender führen darf.
Auch die Gender-Jünger haben in den USA Menschen diskriminiert. Konservative Republikaner prangerten mehrmals an, dass Diversitäts- und Gleichberechtigungsprogramme diskriminierend seien – insbesondere gegenüber weißen Männern. Viele Institutionen hätten jahrzehntelang systematisch Minderheiten – vor allem Afroamerikaner – bevorzugt, erklärte Chris Rufo vom konservativen Thinktank Manhattan Institute for Policy Research auf Fox News. Das hätten die USA jetzt hinter sich gelassen, es sei jetzt ein neues Amerika.
Viele US-Unternehmen wie McDonald’s, Meta, Disney oder auch Walmart passen sich der neuen Richtung der Trump-Regierung bereits an und fahren ihre Maßnahmen für Diversität zurück.

Der argentinische Präsident Javier Milei orientiert sich an den jüngsten Entwicklungen in den USA und hat Anfang Februar 2025 eine neue Verordnung erlassen, die geschlechtsangleichende Eingriffe bei Minderjährigen untersagt. In einer Erklärung hieß es, Kinder verfügten nicht über die erforderliche Reife, um irreversiblen Transgender-Behandlungen zuzustimmen.
Dito.
Javier Milei ließ weiter mitteilen: „Gender-Ideologie, die auf die Spitze getrieben und gewaltsam oder durch psychologischen Zwang an Kindern angewandt wird, stellt schlicht und einfach Kindesmissbrauch dar.“
Überdies schränkt die argentinische Regierung die Unterbringung biologischer Männer in Frauengefängnissen ein.
Wie zu erwarten, stoßen die Maßnahmen in Argentinien wie auch in den USA auf scharfe Kritik von LGBTQ-Organisationen.

Fazit

Es ist zu hoffen, dass sich auch in Deutschland ein diesbezüglicher Wandel vollzieht, und der gesunde Menschenverstand in Deutschland wieder die Oberhand gewinnt. Positive wie negative Veränderungen in den USA hatten in der Vergangenheit oftmals zeitversetzte Veränderungen in Deutschland zur Folge. Es wäre aus meiner Sicht positiv zu werten, wenn diese neue US-amerikanische Entwicklung nach Deutschland rüber schwappen würde.

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Vielen Dank!

Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.

Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Nullen-Kriegstreiber-Elitenvertreter-Deutschlands/dp/B0DJ374G6K/ref=sr_1_2?__mk_de_

Ein Bild, das Text, Schrift, Screenshot, Buch enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Ein anderer Bestell-Link als Amazon ist leider nicht möglich, da das Hochladen über andere Plattformen trotz wochenlangem Versuchen und unbeantworteten Anfragen mir nicht gelang.

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

https://www.amazon.de/s?k=Uwe+Froschauer+Behauptungen+oder+Wahrheit&i=stripbooks


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Wieder könnte ein Krieg mit Lügen beginnen


Von Albrecht Künstle

Werte Leserinnen und Leser,

mein geschätzter Journalistenkollege Albrecht Künstle hat mir einen Text über Lügen vor einem Krieg und das von Union und SPD geforderte Sondervermögen für Aufrüstung in Höhe von insgesamt 400 Milliarden Euro sowie über die Profiteure dieser Maßnahme zukommen lassen.
Auch meine letzten Artikel beschäftigten sich hauptsächlich mit diesem Thema, da eine derartig folgenreiche Entscheidung über den Kopf des Volkes hinweg – dem Souverän – getroffen wird. Friedrich Merz wird bereits jetzt vor Amtsantritt als Wendehalskanzler in die deutsche Geschichte eingehen, da er seine wichtigsten Wahlversprechen – keine Neuverschuldung und verschärfte Migrationspolitik – nicht einhalten wird.
Hier der Text:

7. März 2025, von Albrecht Künstle

Wieder könnte ein Krieg mit Lügen beginnen

– Jetzt wird gelogen, wir müssten gegen Russland nachrüsten
– Nachtrag zu meinem erfolgten Vergleich der Militärstärke
– Die Aufrüstung ist ein Wirtschaftskrieg gegen uns selbst

Obwohl fast jeder Krieg der Geschichte mit einer Lüge inszeniert wurde, könnte genau das bald schon wieder passieren. Um einige Beispiele zu nennen: „Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen“, polterte Hitler am 1. September 1939 in der Krolloper vor dem deutschen Reichstag, dem deutschen Parlament, in dem heute schon wieder gelogen wird. Nein, es wurde nicht “zurückgeschossen” – sondern mit dieser Lüge begann der Überfall auf Polen und damit dann der Zweite Weltkrieg.

Ein Beispiel aus diesem Jahrhundert: Der CIA unterstellte vor 22 Jahren dem Irak unter Saddam Hussein, dieser verfüge über einsatzfähige Bio- und Chemiewaffen. Es gebe Verstecke von Waffenvorräten und -fabriken, einsatzfähigen B- und C-Waffen und Beweise für den Bau von Atombomben und den Besitz von Langstreckenraketen. Auf Rückfragen von Bush im Dezember 2002 und Collin Powell im Januar 2003 bezeichnete CIA-Direktor George Tenet die Belege dafür laut Zeugen als „todsicher“. Wenige Tage, später ab dem 21. März 2003, wurde der Irak von US-Truppen überfallen. Dieser Irakkrieg wurde der Weltöffentlichkeit verharmlosend als „Militäroperation“ verkauft – Putin brauchte für seinen Ukrainekrieg also gar kein neues Unwort erfinden. Das „todsicher“ stimmte insofern, als dieser „Krieg der Willigen“ zwischen 28.800 und 37.400 Irakern den Tod brachte, wie auch 4.800 Besatzungssoldaten. Bundeskanzler Gerhard Schröder hielt sich zusammen mit dem französischen Präsidenten Jacques Chirac glücklicherweise heraus – die beiden waren keine „Willigen“. Für den angehenden Kanzler Friedrich Merz hingegen lege ich da nicht die Hand nicht ins Feuer – womit wir im Heute angekommen sind.

Schuldenexzesse in der Narrenwoche

So wie in dieser Narrenwoche wurde schon einmal im Reichstag Kriegskrediten zugestimmt; wie und warum das damals geschah, ergibt sich aus den Reichstagsprotokollen: Damals ging es um fünf Milliarden Reichsmark, ohne die Deutschland Russland nicht hätte den Krieg erklären können. Heute sollen mit zusätzlichen 400 Milliarden Euro aus einem noch zu schaffenden Schuldtopf die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Deutschland wieder „kriegsfähig“ wird. Dazu kommen alle Militärausgaben über einem Prozent, was sich bei angestrebten drei Prozent Rüstungsausgaben in zehn Jahren auf etwa 250 Milliarden Euro belaufen würde. Hinzu kommen 24 Prozent deutscher Anteil an den von Ursula „Flinten-Uschi“ von der Leyen versprochenen, nun auf 800 Milliarden Euro für die Ukraine erhöhten Hilfspaket – also nochmal 192 Milliarden Euro. Das macht zusammen 842 Milliarden Euro, welche die deutschen Steuerzahler und deren Kinder aufbringen müssen – oder auch nicht, wenn der Krieg nach Deutschland kommt und wir das nicht überleben. Anmerkung zum Schuldtopf: Tatsächlich handelt es sich nicht um einen Topf, aus dem man Geld entnehmen kann, das es nicht gibt. Vielmehr wird hier eine Grube gebuddelt, die nach und nach wieder von uns und unseren Kindern und Kindeskindern verfüllt werden muss.

Die noch mitregierenden Grünen haben grundsätzlich nichts gegen kriegstaugliche Aufrüstung, wollen aber weiter ihr totes Steckenpferd der Klimapolitik reiten. Warum nicht auch bei der Bestellung des Kriegsmaterials? Vielleicht solar- oder wasserstoffbetriebene Militärflieger? Panzer mit LNG-Antrieb? Artillerie mit eingebautem Feinstaubfilter in den Geschützrohren? Besegelte Kriegsschiffe oder Atomantrieben statt mit Dreckschleudermotoren? Soldatenuniformen mit Abgasreinigung? Jedenfalls wollen die Grünen mit ihrer Forderung nach mehr Klimaschutz noch einmal ihre Duftmarke setzen – wie es die abgewählte Außenministerin Annalena Baerbock mit dem Import von zwei Fliegern voller Afghanen gleich nach der Bundestagswahl tat.

Es gibt keinen Bedarf an Nachrüstung

Ist das alles zwingend nötig? In den Ersten Weltkrieg wurde Deutschland mehr oder weniger hineingezogen. Das kann man heute nicht behaupten. Niemand zwingt uns, unser eigenes Grab zu schaufeln. Auch aus dem Wählerwillen lassen sich keine Forderungen nach Aufrüstungs- und Kriegskrediten ableiten. Es wird ganz einfach die Mär in die Welt gesetzt, ohne massive Aufrüstung und ohne die USA wären wir Putins Kriegsmacht unterlegen – und niemand scheint dieser haltlosen Behauptung zu widersprechen. Wilhelm II. gewann den Reichstag mit der Losung, „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!“ Heute scheinen die beiden Führer der Koalitionsverhandlungen, Merz und Lars Klingbeil, mit ihren Parteisoldaten überhaupt nichts und niemanden mehr zu kennen – vor allem nicht einmal die Fakten über die Militärarsenale auf beiden Seiten. Sie lügen uns so lange an, bis die Lüge zur Wahrheit wird, die sie vorgeben.

Mit meinem Ansage!-Artikel zum militärischen Vergleich zwischen Europa und Russland belegte ich, dass es kaum einen Bedarf an Nachrüstung gibt. Dazu griff ich auf Zahlen und Statistiken zurück, die für jedermann zugänglich sind, und brach die NATO-Zahlen auf die europäischen Mitgliedsländer herunter. Diesen Artikel nahmen die “NachDenkSeiten” zum Anlass, noch mehr ins Detail zu gehen. Im Ergebnis kam Alexander Neu dort mit seiner Recherche “EU im Aufrüstungsrausch – Die Notwendigkeit, die Debatte vom Kopf auf die Füße zu stellen” noch deutlicher zum gleichen Ergebnis: Auch ohne die USA haben die Länder Europas gegenüber Russland ein Übergewicht an militärischer Stärke. Lesen Sie den verlinkten Artikel unbedingt und überlassen Sie die Ignoranz der Fakten und die Lügen den Politikern. Es gibt also gar nichts nachzurüsten!

Na sowas: Steigende Gewinne

Sollte die eine halbe Billion Euro dennoch – auf Pump und am Haushalt vorbei – über ein betrügerisches „Sondervermögen“ finanziert werden, kann die nur den gleichen Doppelzweck haben, wie im Fall der anderen halben Billion für Infrastrukturinvestitionen. Abgesehen davon, dass diese Investitionen seit Jahrzehnten wegen anhaltender Zweckentfremdung deutscher Steuergelder sträflich vernachlässigt wurden: Weil die deutsche Wirtschaft wegen der Knebelung durch Brüssel sowie durch Merkel und Ampel nicht mehr wächst, soll das nun eben über massive Staatsausgaben und Subventionen erreicht werden – um durch höhere Steuereinnahmen die selbstgeschaffenen Schulden abtragen zu können. Das wäre eine Art perpetuum mobile und so etwas ist bekanntlich unmöglich. Doch der Staat lebt schon jetzt über seine Verhältnisse: Er verteilt zu viel Steuergeld für soziale Wohltaten ohne Arbeit und finanziert das seit Merkel explosionsartig expandierte NGO-Unwesen sowie einen mit dem Antritt der Ampel nochmals wuchernden Bürokratieapparat. Und: Er ist sich nicht einmal zu schade, seine eigenen Gegner zu finanzieren – wie zahlreiche Migrantenlobbys oder die „Deutsche Umwelthilfe“, die den Geldgeber sogar verklagt.

Gibt er künftig noch mehr Geld aus – und sei es ausnahmsweise dann sogar für sinnvolle Investitionen –, erzeugt er jedoch eine höhere Nachfrage auf Produktionsgüter und produktionsnahe Dienstleistungen aller Art. Zwar sank die durchschnittliche Kapazitätsauslastung in Industrie und Handwerk auf 76,1 Prozent, sodass die Wirtschaft durchaus Aufträge brauchen und annehmen könnte. Wäre da jedoch bloß nicht der beklagte Arbeitskräftemangel, der ökonomisch ähnlich wirkt wie Produktionskapazitäten am Anschlag und der sich auch mit dem Import von noch so vielen „Fachkräften“ nicht beheben lässt; wenn eine höhere Nachfrage auf ein beschränktes Angebot trifft, steigen die Preise. Na und? Und wenn sich sonstige Kosten nicht erhöhen, steigen die Gewinne. So ein Zufall? Das ist ganz im Sinne der Wirtschaftskapitäne, welche das Schuldenpaket schon länger fordern und begrüßen. Und natürlich im Sinne von BlackRock, dessen Chef vor kurzem erst in Deutschland weilte (wohl, weil er wusste, dass von den Rüstungsaufträgen nicht nur Brosamen für die US-Wirtschaft abfallen werden).

Im Aufrüstungsrausch über Leichen gehen

Der unausgesprochene Deal ist dabei folgender: Wir Politiker verschaffen euch lukrative Aufträge – und ihr zahlt uns etwas mehr Steuern zu unserer Schuldentilgung! Das wird zwar bei diesem gewaltigen Investitionsvolumen noch mehr Inflation auslösen, aber das nützt uns staatlichen Kreditnehmern natürlich zusätzlich – weil somit unsere nominalen Staatsschulden real weniger werden! Wer dabei den Kürzeren zieht, sind einmal mehr die privaten Steuerzahler, auch die kreditgebenden Anleger… und schließlich unsere Kinder. Bereits der „Tragfähigkeitsbericht“ von Ex-Finanzminister Christian Lindner ging davon aus, dass die Schuldenquote von derzeit 62 Prozent auf 140 Prozent bis 2070 steigen würde. Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ging sogar davon aus, dass 100 Prozent bereits 2034 erreicht worden wären. Dazu käme jetzt noch das Billionenpaket dieser Narrenwoche. Ein solches Volumen an neuen Schulden lässt sich von zwei Generationen Steuerzahlern nicht mehr tilgen. Noch schneller als bisher schon absehbar wird dies vermutlich zwingend irgendwann eine Art Währungsreform benötigen. Aber dann sind die Verantwortlichen nicht mehr in Amt und „Würden“.

Auch die Schuld derer wird nicht getilgt werden, die jetzt im Aufrüstungsrausch finanzpolitisch über Leichen gehen. Und wenn sich das anbahnende Desaster offenbart, wird sich BlackRock gegenüber Merz, der dies politisch kaum überleben dürfte, gewissermaßen nicht zugeknöpft zeigen. Vielleicht wird er in dem “Konzern, der die Welt regiert”, nochmals die Treppe hochfallen? So, wie auch Schröder mit Putin bereits während seiner Amtszeit eng verbandelt war und später davon satt profitierte, wird es im Fall der Fälle wohl auch bei Merz mit BlackRock sein. „Nun sind se halt mal da“, meinte Merkel, als unser Land der Massenmigration nicht mehr Herr wurde. Dasselbe könnte einmal Merz sagen, wenn uns die Schulden über den Kopf gewachsen sind, oder noch schlimmer: „Nun ist er halt mal da“ – der Krieg. Ein nagelneuer Regierungsbunker ist ja schon da und künftig noch viel mehr Luftschutzkeller gehören ja zum Aufrüstungsprogramm. Wie beruhigend. Wenn Deutschland in absehbar Zeit pleitegeht, wird auch die EU auseinanderfallen, prophezeit Dr. Markus Krall, der das Zeug zu einem Finanzminister hätte, in diesem Interview. Es geht um die Frage „Zerfällt die Ukraine“, wie auch um andere deutschland- und weltpolitischen Fragen. Die Lektüre ist garantiert nicht langweilig; hoffen wir, dass der Kelch der darin aufgezeigten Szenarien an uns vorübergehen möge.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wieder-einmal-koennte-ein-weltkrieg-mit-luegen-beginnen/ erschienen.

Danke, Herr Künstle, für diese erhellenden Zeilen.

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Baerbock Ade, Scheiden tut weh



Von Uwe Froschauer

Nun, mir tuts ehrlich gesagt nicht so weh, wenn Annalena Baerbock von der politischen Bildfläche verschwindet. Während ihr Ministerkollege und grüner Kampfgefährte – ich denke martialische Begriffe sind seit drei Jahren bei den Grünen durchaus angebracht –, Robert Habeck, maßgeblich an der Zerstörung der deutschen Wirtschaft beteiligt war, trieb Annalena Baerbock im Ausland ihr Unwesen. Ihr politischer Unverstand, ihr fehlendes diplomatisches Geschick, ihre Deutschland blamierende Unfähigkeit sich auszudrücken sowie ihre unglaubliche Fähigkeit von einem Fettnäpfchen ins nächste zu tappen, führten in vielen Ländern dazu, dass kaum einer noch mit ihr reden wollte. Sie fungierte in meinen Augen insbesondere als Kriegsministerin des Biden-Regimes, deren Aufgabe es war, den Russlandhass zu schüren.
 
Einem hochintelligenten, politischen Schwergewicht wie dem russischen Außenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow, dem in meinen Augen kein einziger europäischer Außenminister das Wasser reichen kann, als politisches, feministisches Küken entgegentreten zu müssen, ist selbstverständlich auch kein Zuckerschlecken. Politiker wie Lawrow oder Putin waren eben zwei Nummern zu groß für die treue Transatlantikerin. Wenn Annalena Baerbock in Deutschland auf hochstehende weibliche Intelligenz wie Sahra Wagenknecht oder Alice Weidel traf, machte sie trotz ihrer feministischen Außenpolitik im besten „Wertewesten“ aller Zeiten auch keine gute Figur.
Baerbock ließ auch manchmal durchblicken, dass ihrer Meinung nach Frauen ihren Job besser machen als Männer, was in dem einen und auch anderen Fall durchaus sein mag. Aber gerade sie selbst ist diesen Beweis schuldig geblieben. Ich kann mich an keinen Außenminister erinnern, der seinen Job auch nur annähernd so schlecht erledigt hat wie sie.

In Ihrer grünen und transatlantischen Ideologie gefangen, die keinen Raum für Fakten lässt, verkannte Baerbock Tag für Tag die Realität und schwebte auf den Wolken des Wertewestens. Ihr starker Drang nach moralischer Überlegenheit – eine typische Eigenschaft von Bürgern des Wertewestens – ließ immer wieder den Zeigefinger der Botschafterin des Saubermannlandes – oh, Entschuldigung, des Sauberfraulandes meinte ich natürlich – nach oben schnellen, was beim Empfänger ihrer nonverbalen oberlehrerhaften Kommunikation nicht selten zu einer Reaktion des Mittelfingers führte, der senkrecht auf die vermeintlich überlegenen Wolken des Wertewestens zeigte.

Jedes Mal, wenn die Verteidigungsministerin der Ukraine, Annalena Baerbock, in die Ukraine fuhr, zog sie ihre Spendierhosen an, und brachte ein paar Millionen oder Milliarden deutsche Steuergelder für ihren Freund Wolodymyr Selenskyj mit, der vom Komödianten zum ukrainischen Präsidenten mutiert war, und seine Rolle als Freiheitskämpfer für die Demokratie in der Ukraine und selbstverständlich in Europa ziemlich gut spielte, bis Donald Trump kam. Natürlich wusste auch Selenskyj – im Gegensatz zu Baerbock – dass die Ukraine alles andere als eine Demokratie war und ist, wofür auch er mittels Zerschlagung der Opposition und regierungsunfreundlicher Medien federführend sorgte. Für die vielen mitgebrachten Steuergelder hängte Selenskyj der Außenministerin und zwei weiteren Kriegstreibern, Marie Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und dem vom Wehrdienstverweigerer zum Bellizisten mutierten Anton Hofreiter alias Panzertoni (Grüne), Orden um, über die sich diese drei Kriegsverlängerer sehr freuten. Hunderte Ukrainer, die täglich auf dem Schlachtfeld in einem Schlachtfest ihr Leben lassen, waren sicherlich stolz darauf, ihr Leben für diesen sinnbefreiten Krieg geben zu dürfen, der Dank Baerbock und bellizistischen Konsorten am Leben gehalten wurde.
Langsam gehen der Ukraine die Soldaten aus, was europäische Kriegstreiber darüber nachdenken lässt, eigene Truppen in die Ukraine zu schicken, was einer Kriegserklärung an Russland gleichkäme. Diese Bellizisten wollen den Krieg, nicht zuletzt, um die Bevölkerung von den Problemen im eigenen Land abzulenken. Was für gewissenlose Verbrecher!

Die Zuwendungen für die Ukraine, die weder dem Angriffsbündnis NATO noch der EU angehört, waren für Baerbock selbstverständlich, „egal was ihre deutschen Wähler denken“, und wurden von den selbstlosen Rentnern in Deutschland, die vermehrt zum Sammeln von Pfandflaschen aus Mülleimern gingen, sicherlich auch gerne für diesen „humanitären“ Zweck zur Verfügung gestellt.

Annalena Baerbock äußerte immer wieder ihren anscheinend auswendig gelernten Spruch –

„Deutschland steht gemeinsam mit vielen Partnern weltweit felsenfest an der Seite der Ukraine,“

– so auch im November 2024.

Mich konnte diese Dame damit nicht meinen, obwohl ich einen deutschen Pass habe und sogar hier geboren bin. Als strikter Gegner von Waffenlieferungen in Krisengebiete – wie es auch Frau Baerbock vor der Wahl 2021 angeblich war – verurteile ich die kriegstreiberischen Aktionen der Bundesaußenministerin und ihrer bellizistischen Mitstreiter aufs Schärfste: Krieg führen wie auch Krieg unterstützen sind in meinen Augen Verbrechen und die dahinterstehenden Agitatoren Verbrecher. Ob sie mit den weltweiten Partnern wohl die Rüstungsunternehmen meinte? Die „Wandlung“ Annalena Baerbocks von einer Pazifistin auf dem Papier, besser gesagt: auf dem Wahlplakat, zu einer Bellizistin ist ein treffendes Beispiel für den Verlust eines humanistischen Gewissens zugunsten transatlantischer Gewogenheit.

Weiterhin sagte die felsenfest von sich und ihrer Intelligenz überzeugte Außenministerin im November 2024:

„Wir werden die Ukrainerinnen und Ukrainer so lange unterstützen, wie sie uns brauchen, damit sie ihren Weg zu einem gerechten Frieden gehen können.“

Nochmals: Wenn meinte diese Dame mit „wir“? Ich verbitte mir dieses „wir“, wenn auch ich damit gemeint sein sollte. Ich unterstütze weder mental noch finanziell die Verlängerung eines Krieges, der von westlicher Seite längst hätte beendet werden können. Jeder einzelne Euro Steuergeld von in Deutschland lebenden Steuerzahlern ist in meinen Augen für kriegsverlängernde Maßnahmen, einhergehend mit sinnlosem Blutvergießen, zweckentfremdet und ethisch verwerflich, zumal der Großteil der deutschen Bevölkerung weitere Waffenlieferungen mittlerweile ablehnt.

Während Trump und Putin Friedensverhandlungen angeleiert haben, wollen die führenden Köpfe Europas weiter Krieg führen. Jeder mit dieser bellizistischen Einstellung – wenn Frieden in Aussicht steht – ist in meinen Augen ein Kriegsverbrecher. Krieg ist ein Verbrechen, das wenigen wie zum Beispiel Rheinmetall und dem dahinterstehenden Finanzadel nutzt, und Millionen von Menschen schädigt.
Auch Baerbock steht weiterhin „felsenfest an der Seite der Ukraine,“ deren Chef scheinbar keinen Frieden will. Gut, dass diese Frau, und wahrscheinlich auch bald Selenskyj von der internationalen politischen Bildfläche verschwinden. Die Welt hat sie nicht verdient.


Die grüne, ökologisch orientierte „Gutmenschin“ Baerbock reiste viel durch die Welt – wie kaum ein Außenminister zuvor –, und hatte auch eine eigene Visagistin im Gepäck, wenn sie das Geld deutscher Steuerzahler verteilte, da man diese edle Tat eben gerne mit einem strahlenden Antlitz vollbringt. Danke, Frau Baerbock, dass Sie und Ihr Kamerad Robert Habeck so viel Gutes in der Welt vollbracht haben, nur nicht für die Bürger ihres eigenen Landes, die Ihnen vertraut haben.

Dass Flüge viel CO2 verursachen, ist Ihnen schon bewusst, oder Frau Baerbock? Und dass CO2 in Hülle und Fülle beim Explodieren von Granaten, beim Betreiben von Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen, Panzern und anderem Kriegsgerät freigesetzt wird, ist Ihnen doch hoffentlich geläufig, oder? Wie lässt sich Ihre Vielfliegerei und Ihr Bellizismus eigentlich mit Ihrer angeblich ökologischen Einstellung vereinbaren, Frau Baerbock?

Nun will Annalena Baerbock, der Ambitionen auf die Nachfolge der Grünen-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Britta Maria Haßelmann nachgesagt wurden, aus privaten Gründen auf diese Position verzichten. Sie ist schließlich auch Mutter und war auch mal Ehefrau. Hätte sie diese Funktionen beibehalten, anstatt in die Politik zu gehen, wäre Deutschland und wahrscheinlich auch der Ukraine Einiges erspart geblieben, und ihre Familie vermutlich nach wie vor vereint. Vielleicht zieht sie sich auch nur deshalb aus dem politischen Leben zurück, weil sie einen internen Machtkampf verloren hat, zumal sich Parteilinke einen angestrebten Neuanfang mit Annalena Baerbock wohl schlecht vorstellen können. Baerbock zählt ebenso wie Habeck zu den „Realos“ in der Partei, die im Gegensatz zu den „Fundis“ (Öko-Fundamentalisten) sogenannte realpolitische Positionen beziehen. Wenn das, was die beiden grünen „Spitzenpolitiker“ in den letzten drei Jahren hingelegt haben, Realpolitik gewesen sein soll, dann möchte ich nicht wissen, auf welchem Stern die Fundis leben. Meines Erachtens haben die Grünen weder im Bundestag noch in den Landtagen etwas zu suchen, nachdem sie eindrucksvoll belegt haben, dass sie ein Land politisch nicht führen, sondern nur zerstören können. Sie sollten wieder zu einer Bewegung werden, und sich vom parlamentarischen Geschehen verabschieden.

Georgina Ohrweh, die Schwester von Georg Ohrweh hat mir folgende satirische Zeilen zukommen lassen.

„Abschiedsbrief einer treuen Wählerin an Annalena Baerbock

Annalena, du kannst uns nicht verlassen, bitte bleib bei uns!

Liebe Annalena (ich duze dich jetzt einfach, von Frau zu Frau),

wer führt jetzt die feministische Außenpolitik fort? Eine Politik, die die ganze Welt so nachhaltig beeindruckt hat.

Viele sagen ja, du hast einen brutalen Angriffskrieg gegen unsere Intelligenz geführt. Nein, du warst die Einzige, die auch immer an die armen Kinder gedacht hat. Das war die Diplomatie der Menschlichkeit. Wie oft hast du immer und immer wieder klar ausgesprochen, wie brutal alles ist. Und das ist es ja auch. Deine Vorgänger waren zu technokratisch unterwegs, sie haben sich an Fakten gehalten und vorher überlegt, was sie wem wie sagen können. Aus dir hat Dein Herz und nicht der Verstand gesprochen.

Du hast frischen Wind in die Außenpolitik gebracht. Frisch, fromm, fröhlich, frei von der Leber weg hast du es endlich mal anders herum gemacht. Du hast erst geredet und dann gedacht, wenn es nötig war. Das war revolutionär.

Ja, du hast den einen oder anderen Begriff durcheinandergebracht, oder falsch ausgesprochen. Es kommt doch aber auf die Inhalte an, und die hast du klar rübergebracht.

Du hast das ganze Außenministerium mal so richtig wuschig gemacht. Die werden sich umgucken, wenn der brutale Angriffskrieg auf deine einzigartigen Ideen unter einem anderen Minister losgeht.

Deine zeitlose Kleidung, knitterfrei, die hätte doch sicher noch eine weitere Amtsperiode gehalten. Die Kosmetik- und Schminktöpfchen können doch auch noch nicht leer sein. Und du musst auch an deine Visagistin denken, das kann ich dir nicht ersparen, das muss gesagt werden.

Was hättest du noch für Deutschland, für Europa und die Kinder tun können!

Unvergessen vor allem dein authentisches Engagement und das nächtelange Nachdenken über den richtigen Standort von Klos in Afrika. Welcher Genius vor dir hat sich jemals solche wichtigen Gedanken gemacht. Von einer Frau für Frauen. Außen, in der Politik.

Du hast erkannt, dass allein diese Frage größer war, als die gesamte Aufgabe als Außenfeministin. Deutschland im Ausland zu repräsentieren, das ist eine Aufgabe, die ist größer als du selbst. Darum hast du dich auch so zurückgenommen.

Aus jedem Wort von Dir sprach die Volks-Wirtschafterin. Menschen, die sich um Außenpolitik kümmern, nennt man Duplomaten. Das hat aber nichts mit einem Schokoriegel oder Tomaten oder Automaten zu tun. Nein, das sind Menschen, die sich um Außenpolitik kümmern.

Zu den wichtigsten Zielen der deutschen Außenpolitik gehört die Wahrung des Friedens auf der Welt. Dank Deiner internationalen, fast schon freundschaftlichen Kontakte und deines positiven Einflusses, haben diese mehr auf Frieden geachtet, als du von Ihnen verlangt hast.

Und dann dieser Satz, der sicher in die Geschichte eingehen wird: „Wi ar faiting ä wor äganst Rascha“. Was für ein Geniestreich, mit dem du den ollen russischen Außenminister, der schon rund 40 Jahre im Amt ist, geprüft hast, ob er wirklich die Nerven hat, die ihm immer nachgesagt werden. Das war Diplomatie im Gold-Standard, höchstes Niveau und doch so einfach verpackt.

Du hast dich Tag und Nacht für Deutschland aufgeopfert, deine Kinder vernachlässigt, bist gar nicht mehr in den Urlaub gekommen. Und deine Ehe ist auch noch in die Brüche gegangen. Du, das tut mir sooooo leid! Du hast Opfer gebracht, darum ist auch zu verstehen, dass du jetzt keine Lust mehr hast. Soll’n sich doch die anderen auch mal kümmern.

Wie oft bist du falsch verstanden worden, du hast dir doch so viel Mühe gegeben und der Außenpolitik einen femininen Touch verpasst. Das war lange schon mal dringend nötig.

Soll’n sie doch zusehen, wie sie ohne dich klarkommen. Und immer im grellen Scheinwerferlicht zu stehen, ist auch gar nicht gut für den Teint. Das wusste Marlene Dietrich schon.

Das sollen die anderen dir erst mal nachmachen. So zielgenau mit dem Trampolin von einem Fettnäpfchen in das andere zu springen. Dazu gehört Mut und Können, auf so ungewöhnliche, einzigartige und völlig neue Weise auf Missstände aufmerksam zu machen. Wer hätte wahrgenommen, dass du dich auch über skandinavische Bunker informiert hast, wenn du dies nicht mit deiner Hüpfekästchen-Einlage so eindringlich gezeigt hättest.

Warum hast du erst jetzt darüber nachgedacht, was es bräuchte, damit du aufhörst. Du hättest schon ganz zu Anfang merken können, dass man dich nicht versteht. Keiner hat wirklich erkannt und zu schätzen gewusst, was du wirklich willst. Keiner hat verstanden, was du denkst.

Vielleicht findest du jetzt mal endlich Zeit, auf den Spuren Deines Großvaters zu wandeln. Mach das, so lange es noch möglich ist. Wie schnell kann es passieren, dass der Russe vor deiner Tür in Brandenburg steht, und du sprichst noch nicht einmal russisch.

Später dann, könntest du vielleicht ein Parfüm auf den Markt bringen. „Bacon of Hope“, in einem Flacon, der wie der Hope-Diamant aussieht. Das würde zu dir passen.

Und vielleicht kannst du auch mal in Wuppertal vorsprechen und Werbung machen. Die bauen da doch den Kobald-Staubsauger. Telogen bist du ja.

Ach, da wären noch so viele tolle Ideen. Und Außen-Dings zu sein, ist eigentlich gar kein so schöner Job, wenn man richtig überlegt. Ständig hin und her fliegen und dann geht der Flieger nicht, oder er ist kaputt. Das ist doch auf die Dauer echt nervig.

Und wie die dich da in Syrien abgekanzelt haben. Dumme Jungs eigentlich, die so überhaupt nichts von Feminismus verstehen, aber mach dir nichts draus, da hast du haushoch drübergestanden.

Dann war da noch das künstliche Aufregen über ein paar Grad mehr oder weniger. Ob nun 360 oder 180 Grad, was macht das schon? Da sieht man mal wieder, wie kleinlich die Leute sind, wo es doch auf den Kern ankommt, aber den haben sie alle nicht verstanden.

Peinlich war allerdings, da muss man ehrlich bleiben, und das sag ich Dir jetzt ganz im Vertrauen, peinlich war dein Versprecher mit den Hunderttausenden von Kilometern. Warum hast du nie gesagt, dass du ja eigentlich Zentimeter meintest. Du hast das nie korrigiert. Das hätte so schnell aus der Welt sein können.

Immer haben sie an Dir was zu meckern gehabt. Du hast Dir die Mühe gemacht, in die Südsee zu fliegen, hast dich mitten in den Ozian gestellt, hast allen gezeigt, wie die Grabsteine unter Wasser stehen und dann macht Dir irgend so ein ruchloser Depp das alles kaputt, in dem er behauptet, dass sich nicht der Meeresspiegel erhöht, sondern das Land abgesenkt hat. Das war echt gemein. Wir sehen doch überall, dass sich das Klima schneller wandelt, als die Mode.

Du bist einfach durch und durch grün, bis hinter die Ohren, sozusagen eine Vollblut-Grüne. (Ich weiß, Blut ist eigentlich blau, aber du weißt schon, was ich damit sagen will).

Also, mach mal Pause, und Du kannst ja vielleicht später noch einmal Volks- oder Wirtschaftsministerin werden. Das Zeug dazu hast du ja. Und feministische Wirtschaftspolitik könnte auch ganz spannend werden. Den Habeck würdest du da locker in die Tasche stecken.

Das kannst du alle Male besser. Wo der doch von den Schweinen und Hühnern kommt.

Und wenn eine die Fressefreiheit hochgehalten hat, dann du! Für uns, für Deutschland und Europa.

Aber ich will dich nicht belabern. Bleib so, wie du bist und chill mal so richtig ab. Und wenn du mal ein paar Schminktipps brauchst, und die Visagistin Dir privat zu teuer ist, dann melde dich gerne. Wir können dann ja mal einen Mädchen-Tag einlegen.

Also, mach’s gut, bleib anständig, denk nicht mehr an die Kokaine und relax und ärger dich nicht. Deutschland hat dich einfach nicht verdient.

Georgina Ohrweh“

Erstveröffentlichung bei Pareto.

Danke für deinen satirischen, humorvollen Text, Georgina, über die wohl schlechteste Besetzung des Amtes Bundesaußenminister seit Bestehen der BRD. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.

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Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir veröffentlicht worden mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
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Gigantischer Missbrauch der Demokratie


Von Uwe Froschauer

Die alte Regierung wurde abgewählt und das Parlament neu geordnet. Die Wähler haben insbesondere die AfD und den Überraschungssieger Die Linke stark gemacht, um ihre Interessen von ihnen vertreten zu lassen. Zusammen haben die beiden Parteien mit mehr als einem Drittel der Stimmen im Bundestag eine Sperrminorität, mit der sie Grundgesetzänderungen verhindern können. Aus diesem Grund haben am 6. März die SPD und der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine Sondersitzung am 13. März durchgepeitscht, um noch in alter Zusammensetzung über das von Union und SPD geplante Milliarden-Paket für Verteidigung und Infrastruktur zu beraten.

Die potenziellen Koalitionspartner Union und SPD hatten bei ersten Sondierungsgesprächen am Abend des 4. März mitgeteilt, dass sie ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen – „Neusprech“ für Schuldentopf, George Orwell würde seine im Roman „1984“ dargestellte Dystopie bestätigt sehen – zur Modernisierung der Infrastruktur einrichten wollen. Friedrich Merz sagte bei einer Pressekonferenz begleitet von Markus Söder (CSU) und Lars Klingbeil (SPD) in Berlin:

„Ich will es sehr deutlich sagen: Angesichts der Bedrohungen unserer Freiheit und des Friedens auf unserem Kontinent muss jetzt auch für unsere Verteidigung gelten: „whatever it takes“.

„Whatever it takes“, das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Für mich heißt das zwischen den Zeilen nicht nur „was immer es braucht“, sondern auch: Was auch immer du unmündiger Bürger denkst! Der schon jetzt als Wendehalskanzler in die deutsche Geschichte eingehende Friedrich Merz bekräftigte vor der Wahl bei jeder sich bietenden Gelegenheit, an der Schuldenbremse festhalten zu wollen, da die Schuldenbremse „spart oder die schützt das Geld und die Steuerzahlungen der jungen Generation. Und jetzt sitzen hier einige aus der jüngeren Generation. Sollen wir deren Geld heute schon ausgeben, weil wir mit dem, was wir haben, nicht auskommen? Wir nehmen 1000 Milliarden Euro Steuern ein pro Jahr, eine Billion! Und damit sollen wir nicht auskommen?“, so Friedrich Merz bei Sandra Maischberger am 4. Dezember 2024 vor der Wahl.
Schon vergessen, Herr Merz? Oh Entschuldigung, wir haben jetzt ja nach der Wahl, ich vergaß!
Überdies soll die Schuldenbremse gelockert werden, um mehr Geld – circa 400 Milliarden – absolut sinnbefreit für die Verteidigung ausgeben zu können. Auch die Schuldenbremse für die Kreditaufnahme der Länder soll gelockert werden. Für diese drei Vorhaben müsste das Grundgesetz geändert werden.

In Coronazeiten hebelten die Politmarionetten der Eliten das Grundgesetz mittels einer Veränderung des Infektionsschutzgesetzes aus, obwohl sie wussten, dass alle Coronamaßnahmen für die Katz waren – außer für die Gewinne der Pharmaindustrie. Jetzt gehen die gleichen Politiker direkt an das Grundgesetz heran. BlackRock und Co. werden sich erneut freuen. Die Rechnung zahlen die Bürger.

Zum Beschluss der dafür erforderlichen Grundgesetzänderungen soll es nach dem Zeitplan des Ältestenrates des Bundestages – der nicht durch Mehrheit, sondern auf Wunsch von Union und SPD zustande kam – in einer weiteren Sondersitzung am 18. März kommen. Dafür sind in Bundestag und Bundesrat, der am 21. März zur nächsten regulären Sitzung zusammenkommen soll, Zwei-Drittel-Mehrheiten erforderlich.

Union und SPD scheinen sich einig zu sein, wenn auch Johannes Winkel, der Chef der Jungen Union das Brechen der Wahlversprechen – in Form von Erhöhung der Schulden und Nichteinhaltung der im Wahlkampf von der Union propagierten verschärften Migrationspolitik – und diesen absurden Plan heftig kritisierte. Schauen wir mal, ob der Fraktionszwang stärker als die mehr als berechtigte Kritik seitens der Jungen Union ist.

Herr Merz, Sie sind bereits jetzt eine Schande für die deutsche Politik. Wenn das so weitergeht, kommen wir mit Ihnen vom Regen in die Traufe. Sie sind eine Gefahr für den deutschen Wohlstand und aufgrund Ihrer bellizistischen, mit BlackRock konform laufenden Einstellung eine Gefahr für die Sicherheit und das Leben der in Deutschland lebenden Bevölkerung.

Die Grünen, ohne die der Beschluss nicht durchgehen wird, haben ihr diesbezügliches Abstimmungsverhalten noch nicht kundgetan. Aufgrund ihrer Versprechen vor der Bundestagswahl 2021 und ihrem tatsächlichen Verhalten danach – Wandel vom Pazifismus zum Bellizismus –, sowie ihrem während der Ampelkoalition dargelegten politischen Unverstand, mache ich mir allerdings keine großen Hoffnungen, dass sie gegen den Antrag stimmen werden.
Jeder, der für diese gigantische Neuverschuldung stimmt, ist in meinen Augen ein Volksverräter. Alice Weidel (AfD) bezeichnete bei Markus Lanz das Sondervermögen von Friedrich Merz zurecht als Staatsstreich.

Die Macht der Politiker entsteht durch den Missbrauch der Ohnmacht des Volkes. Diese Demokratiefeinde treten den Wunsch des Volkes mit Füßen. Sie sind keine Volksvertreter, sondern Volkstreter. Sollten die Grundgesetzänderungen durchkommen, und diese Volksverräter ihren Willen bekommen, ist die repräsentative Demokratie infrage zu stellen. Es geht um eine Summe von fast einer Billion Euro (1000 Milliarden, in einer Zahl: 1.000.000.000.000 Euro), mit der sich der Staat neuverschulden möchte, und dessen Kapitaldienst (Zinsen und Tilgung) der Steuerzahler übernehmen müsste. Und das wollen diese Wahnsinnigen über den Kopf des Souveräns – das Volk – bestimmen? Über eine Entscheidung dieser Tragweite sollte einzig und allein das Volk abstimmen, und nicht die Elitenvertreter, zu denen die meisten unserer Politiker verkommen sind.

Grundsätzlich sollte bei einem derartig krassen Missbrauchsauswuchs die repräsentative Demokratie infrage gestellt werden. Die reichen, elitären Gründerväter der USA entwickelten sie, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Sie warfen dem Volk den Spielball „Demokratie“ vor die Füße, um ihm das Gefühl zu vermitteln, mitreden zu können. Die zur Wahl stehenden Interessenvertreter des Volkes wurden allerdings von den Eliten sorgfältig ausgewählt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Volksvertreter werden und wurden ihrem Namen nicht gerecht. Sie sind Elitenvertreter.

In meinen Augen sollte die repräsentative Demokratie Schritt für Schritt abgeschwächt werden, und einer „Direkten Demokratie“, bei der das Volk wieder mehr entscheidet, weichen. Die Unverschämtheit und Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Volk, die am 13., 18. und 21. März durchgezogen werden soll, spricht meines Erachtens in sehr deutlicher Sprache dafür. Es wird dem Volk auf den Kopf gepinkelt, und nicht mal mehr die Ausrede benutzt, es würde regnen. So weit ist es mittlerweile mit der Hybris unserer Politdarsteller.

Werte Leserinnen und Leser, Sie haben vielleicht gemerkt, dass ich sehr erbost über die unredlichen, antidemokratischen Machenschaften dieser Antidemokraten bin. Bitte teilen Sie diesen kurzen Artikel so oft es nur geht, damit den Bürgern klar wird, was für Ungeheuerlichkeiten hier vor sich gehen. Danke.


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Trumps Rededuell mit Selenskyj und die Medienpropaganda


Von Christian Hamann

Mein geschätzter Journalisten-Kollege Christian Hamann hat mir einen Artikel aus seinem Blog (https://www.frieden-freiheit-fairness.com/) zukommen lassen, der den „Eklat“ im Weißen Haus am 28. Februar im Gegensatz zur bellizistischen europäischen Mainstreampresse kritisch und realistisch betrachtet.

Trumps Rededuell mit Selenskyj und die Medienpropaganda

Die katastrophale weltweite Sicherheitslage war für alle diejenigen seit langem vorhersehbar, die begriffen haben, dass es mitten in der freiheitlichen Zivilisation bemerkenswert einflussreiche Kräfte gibt, die in der Manier mittelalterlicher Feudalherren die Menschen unter sich in Streit halten. Die Finanzierung Lenins1) und Hitlers2) durch diese Geldaristorkratie gehörte zu den auslösenden Faktoren für die Russische Oktoberrevolution, den anschließenden Bürgerkrieg, die Nazidiktaur und den Zweiten Weltkrieg.

Außer der Finanzelite selbst waren es polarisierende Medien und verantwortungslose Politiker, welche die Nationen europäischer Kultur während des 20. Jahrhunderts gegeneinandergehetzt haben – wie u. a. das Beispiel des Creel Committee (1917-1919) zeigt. Hätten die Menschen aus der zerstörerischen Hetze gelernt und sich zu kritisch-verantwortungsbewussten Bürgern entwickelt, wäre es niemals zum Ukrainekrieg gekommen und ebenso wenig zum 5. Nahostkrieg. Diese Emanzipation der Bürger im Eiltempo nachzuholen wird nun zur Schicksalsfrage der freiheitlichen Zivilisation.

Insbesondere in Israel und in den USA ist bereits eine Mehrheit der Menschen dabei, das erforderliche gesunde Misstrauen aufzubauen. Es richtet sich gegen eine UNO, die angeblich Frieden stiftet, gegen ebenfalls oft nur angeblich wohltätige Organisationen, gegen ein angeblich faires Informationssystem und gegen Politiker, die einen dritten europäischen Bruderkrieg mit Waffenlieferungen eskalieren, statt den Streit durch Vermittlung zu schlichten.

Europa und besonders Deutschland hinken der überlebenswichtigen Emanzipation mit gefährlichem Abstand hinterher. Bereits während des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes 2016 war im eigentlich unbeteiligten Deutschland eine massive Medienhetzte gegen Donald Trump im Gang. Die manipulierten Deutschen hätten zu schätzungsweise 80 % Hillary Clinton gewählt. Dasselbe wiederholte sich in den Wahlkämpfen 2020 und 2024 sowie in abgeschwächter Form in den Zwischenzeiten.

Diese künstlich erzeugte Voreingenommenheit gegen den US-Präsidenten hat jetzt verheerende Konsequenzen, wenn es um einen authentischen den Zusammenhalt der freiheitlichen Nationen geht – nämlich zur Abwehr dieser perfiden Polarisierung. Denn Trump unterscheidet sich von aalglatten Amtsvorgängern und Amtskollegen durch ein gering entwickeltes diplomatisches Geschick. Dieses vermeintliche Stigma muss aber in der Demokratie endlich als Vorteil erkannt werden – denn so wissen die Bürger und alle anderen Politiker, woran sie sind. Unaufrichtigkeit, Intrigen, Verrat und Lügen haben in der Geschichte eine sehr große und sehr destruktive Rolle gespielt. Es reicht.

Die schon vor seiner Wahl angekündigte Friedensinitiative Trumps war den MIC- und NATO-Militaristen sowie verschiedenen anderen Gruppen selbstverständlich ein Dorn im Auge. Die Frage war daher nur, mit welchen ‚diplomatischen‘ (sprich: unaufrichtigen) Strategien sie versuchen würden, einen Friedensschluss mit Russland zu verzögern oder zu verhindern.

Die erste Antwort bestand in der Verlegung des NATO-Hauptquartiers für den Ukrainekrieg aus der Reichweite eines jeden US-Präsidenten nach Wiesbaden/ Deutschland im Sommer 2024.

Eine weitere und mit Sicherheit nicht letzte Antwort brachte die Diskussion im Oval Office zwischen Trump, Vance und Selenskyj am 28. Februar 2025, bei der sich Trump zu einem lauten Tonfall provozieren ließ. Genau genommen war es die ‚zufällig‘ für zwei Tage später in London angesetzte Gegenveranstaltung, auf der sich Selenskyj im Kreis einer Runde von NATO-Staatschefs befand. Die Kommentare dieses politischen Establishments sowie der Mainstream-Medien reichten von einem Stimmungsvergleich, wonach Selenskyj im Kontrast zu Washington in London wieder unter Freunden wäre, bis hin zu dem Vorwurf an Trump, dieser würde „für Putin die Drecksarbeit machen“.

Die Doppelinszenierung war auf eine Propaganda abgestimmt, die auf emotionale Appelle abzielt (eigentlich unterste Schulblade, aber leider wirksam). Sacherwägungen im Washingtoner Gespräch blieben dabei außerhalb des Fokus oder wurden gar nicht erwähnt. Dies waren u. a. die korrekten Feststellungen Trumps, Selenskyj würde ohne demokratisches Mandat regieren, indem er die vor einem Jahr fälligen Wahlen abgesetzt hatte, er würde Männer an die Front zwingen und er würde mit seiner Verweigerung eines Waffenstillstandes einen dritten Weltkrieg riskieren, der Millionen von Menschenleben gefährdet.

Noch viel weniger haben es Vertreter des journalistischen und politischen Establishments für angebracht gehalten, die von Selenskyj in dieser Diskussion reklamierten Werte zu hinterfragen, für welche in der Ukraine angeblich gekämpft wird. „But for us, it’s very important to save our country, our values, our freedom and democracy.“ – Aber für uns ist es wichtig, unser Land, unsere Werte, unsere Freiheit und Demokratie zu retten3) 

Während es in Wahrheit um die Interessen der ukrainischsprachigen und russischsprachigen Menschen im Land gehen muss, deren Leben permanent gefährdet wird, redet Selenskyj nur von dem Land, das er retten will. Hätte er die UNO-Charta gelesen, dann hätter er dort schon im Artikel 1 gefunden, worum es im Konfliktfall vor allem zu gehen hat, nämlich um das Recht auf Selbstbestimmung. – Im Konfliktfall ist der freie Wille der Menschen maßgeblich, sich für die Zugehörigkeit zu dem einem oder dem anderen Land zu entscheiden. Auch nach dem Geist des Minsker Abkommens von 2014/2015 wäre es in der Ukraine statt um Aufrüstung und militärische Anstrengungen von vorneherein darum gegangen, die Menschen in den russischsprachigen Gebieten per Referendum über Autonomielösungen entscheiden zu lassen. Nach der stattdessen herbeigeführten militärischen Eskalation wird es wahrscheinlich unvermeidbar sein, auch die Option eines Anschlusses an Russland regionenweise zur Auswahl zu stellen. Freie Referenden würden tatsächlich den reklamierten demokratischen Gepflogenheiten entsprechen und das Fundament für einen fairen Frieden schaffen.

Auch die Verteidigung ukrainischer Werte ist keine belastungsfähige Behauptung. Jahrhundertelang konnten Ukrainer ihre Kultur in Harmonie mit der russischen im Rahmen des Russischen Reiches wie auch innerhalb der Sowjetunion pflegen. Man kann jetzt nicht ernsthaft von besonderen Werten der unabhängigen Ukraine reden, wenn diese ihren vielen russischsprachigen Bürgern den dazu spiegelbildlichen Entfaltungsspielraum für ihre Sprache und Kultur systematisch verweigert (2017 Education Law, 2019 Language Law). Spätestens mit dem Verbot russischer Ortsnamen, Straßennamen und geographischer Bezeichnungen sind die Grenzen des zivilisierten Umgangs überschritten worden.

Die behauptete Verteidigung von Freiheit und Demokratie würde einen Demokratiegradienten Richtung Russland voraussetzen. Gegen einen solchen sprechen jedoch außer den verschobenen Wahlen auch verschiedene autokratische Maßnahmen zur Meinungsmanipulation (Verbot von Oppositionsparteien, Schließung von kritischen Fernsehsendern) bereits vor der Invasion vom Februar 2022.

Sachlich betrachtet waren Trump und Vance in jedem Einzelpunkt im Recht. Die ukrainische Verweigerung von Verhandlungen mit Russland wie auch die eines Waffenstillstandes als konstruktiven ersten Schritt lässt einzig und allein eine militärische ‚Lösung‘ übrig. Das ist bereits für sich betrachtet unverantwortlich und führt, wie Trump wiederholt betont hat, zu immer weiteren Verlusten an Menschenleben. Den Sieg des schwächeren Landes gegen die stärkste Atommacht der Welt durch weiter eskalierende Waffenlieferungen erzwingen zu wollen, trägt alle Merkmale eines Suizidprogramms.

Ein Blick auf die öffentliche Meinung in Israel, in den Vereinigten Staaten oder Ungarn ist eine der wenigen Möglichkeiten, sich rechtzeitig von diesem Programm zu verabschieden. Es geht darum, die Hetzpropaganda und die falsch orientierten militärischen Verteidiger unserer freiheitlichen Zivilisation als solche zu identifizieren und wieder auf den Boden der Realität zu finden.

1) https://das-wunder-aus-ungarn.eu/en/die-finanzierung-der-oktoberrevolution-1917 -durch-warburg-und-die-kontrolle-der-russischen-zentralbank-durch-rothschild/3008/

2) https://www.globalresearch.ca/history-of-world-war-ii-nazi-germany-was-financed-by-the-federal-reserve-and-the-bank-of-england/5530318

3) https://abcnews.go.com/Politics/happened-trump-zelenskyy-engaged-oval-office-shouting-match/story?id=119325425


Danke Herr Hamann für diese realistische Darstellung.

Mehr zum Vorfall im Oval Office unter https://wassersaege.com/blogbeitraege/eklat-im-weissen-haus-taeter-opfer-umkehr/

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