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G’schichten aus dem Grimmschen Märchenwald

oder

Die wundersamen Geschichten des deutschen Pinocchio

Von Peter Müller

Es war einmal ein Untoter, der den Grabstein beiseite schob und dem Grab entstieg, in das er einst von Angi, der Mutter Teresa der Besitzlosen und Enterbten aller Länder, gelegt worden war.

Ich bin der neue Messias, sprach er forsch und wollte alles Böse besiegen, besonders die Russen und natürlich die Blauen, denn er wollte ja nicht, dass die Leute blau feiern.

In Deutschland wird zu wenig gearbeitet und so wurde festgelegt, keine Krankschreibung mehr ohne ärztliches Attest, vom ersten Tag an.

Die Rentner sind viel zu reich und geben ihr Geld nicht aus.

Also müssen wir die Renten kürzen und das Märchen vom bösen CO2 aufrecht erhalten, denn damit kriegt niemand die Temperaturen im Sommer runter.

Die Hitzetoten sind eh die Alten und das reduziert die Zuschüsse des Staates zur gesetzlichen Rente.

Gleichzeitig ein super Argument für die Fortsetzung der verlustreichen Energiewende. Umweltschutzvorschriften werden außer Kraft gesetzt.

Der Wald muss abgeholzt werden bei den tollen Weltmarktpreisen und er braucht Betonfundamente, da kann er kein Wasser mehr speichern.

Wir brauchen Schneisen im Wald und Inseln mit Spargeln aus Stahl, denn die erzeugen Infraschall. Den hört zwar keiner, aber sogar Wale werden verrückt und verlieren die Orientierung.

Da gibt es dann tolle Stories über die Hilfsaktionen zur Rettung von Walen, empfehlen seine Berater von der AGORA-Bande.

Außerdem, wenn der Wind so durch die Wälder und Felder frei wehen kann, trocknet das die Böden aus.

Und wenn wir kein Gas mehr importieren, gibt es keine Düngemittel. Die Preise für Nahrungsmittel steigen und am liebsten hatte man die reduzierte Mehrwertsteuer auf Lebensmittel abgeschafft.

Dekarbonisierung und Waffen für die Ukraine senken zwar keine Emissionen, denn die Faulgase der Toten enthalten auch Methan und das wirkt mehr als Kohlendioxid.

So eine kleine Rakete verbrennt außerdem viel mehr Treibstoff in kurzer Zeit als jeder Panzer.

Macht ja nix, wenn Preise steigen, da steigen auch die Einnahmen des Staates aus der Mehrwertsteuer. Mit der Kohlendioxidabgabe steigert sich das Bruttosozialprodukt ganz ohne jede Wertschöpfung, das ist gut für das Wachstum in der Statistik.

Erst versprach der Messias die Verschuldung des Staates zu beenden, dann erfand er die Sonderfonds, um mit noch mehr Schulden, die Profite der Monopole und Rüstungskonzerne zu erhöhen.

Den Traum Hitlers vom Endsieg, der war noch immer tief in seinem Herzen vorhanden.

Weil seinem Dienstherrn den Donald von Entenhausen das Geld ausging und im Geldspeicher  nur noch Schulden waren, musste der Größte Kanzler aller Zeiten gemäß der Tradition der Kanzlerakte die Kosten für den Russlandfeldzug bereitwillig übernehmen.

Sein Vorgänger Olaf der Vergessliche und dessen Vize mit den Kinderbuchgeschichten waren schon froher Hoffnung, als der debile Joe vom Teleprompter ablas und verkündete:

„Wenn Russland einmarschiert, wird es kein Nord Stream 2 mehr geben“

Die Grünen sahen jetzt ihre Chance, die Kulturrevolution von oben gemäß den Lehrsätzen der Mao-Fibel zu vollenden.

Nur sieht das Strafgesetz in Deutschland eigentlich vor, dass jene, die mit dem Feind im Außen kolportieren wegen Hochverrat eingesperrt werden müssten.

Und nach dem NATO-Statut hätte der Bündnisfall erklärt werden müssen, denn Europas Länder sind mit staatsterroristischen Methoden angegriffen worden.

Viele Jahre sind ins Land gegangen, um endlich zu verkünden, wie gründlich die deutschen Sicherheitskräfte die Story vom Segelboot der NYT für sich passend machen konnten, um gegen den Widerstand Polens 2 Ukrainer festzunehmen.

Unsere Demokratie funktioniert und da helfen auch Drohnen mit Sprengstoff, wo aber der Zünder versagt. Der hybride Krieg braucht halt Profis.

Das hatten die CIA schon im Kalten Krieg gelernt. Nach 1990 berichtete sogar das ZDF über die Methoden. Ja Russland setzt auch Mittel der hybriden Kriegsführung ein, aber die haben das vom tiefen Staat der USA gelernt.

Wir waren es nicht. Das waren irre Privatpersonen. So sagt es nun auch Selenskyj, nein wir waren das nicht. Stimmt, aber von Herzen gewollt hat er es schon.

Da gibt es noch einen Screenshot von einer Zeitungsmeldung in Neuseeland, die aber von der Zeitung bereits gelöscht war. Nur die Suchmaschine, da war die Schlagzeile noch vorhanden.

Kim Dotcom wurde befragt, was er wisse zu den Vorgängen.
Wer die Info verbreitet hat, ist nicht mitgeteilt worden.
Von den Russen eher nicht, die haben das meines Wissens nie benutzt aus verständlichen Motiven.

Die sollen aber schon vorher Lyz Truss gehackt haben lt BBC.

Kim Dotcom wurde als Profi-Hacker befragt, weil er nach anderen Quellen aus Eigeninteresse wegen seiner Streitigkeiten mit den Justizbehörden der USA das US-Außenministerium gehackt haben soll.

Der Artikel mit dem Interview war ja leider nicht mehr verfügbar.
Es gab diesen aber, nur als ich den richtig lesen wollte, da war er schon gelöscht.

Nun wir wissen, das der Hacker ein Problem mit der US-Justiz hat, aber immer noch in Neuseeland guter Dinge ist.

Wir durften jetzt aus den USA erfahren, wie die Corona-Krise entstanden ist und die Wahrheit verschwiegen wurde, um das Programm der Biowaffenforschung zu verheimlichen und die Krise zu einem Geschäft und zum Test staatlicher Zwangsmaßnahmen zu machen.

Es wird höchste Zeit, das Land aufzuräumen!

Bald wird er ans Kreuz geschlagen, aber ohne Auferstehung.

Nein, nicht länger
Kann ich’s lassen;
Will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!

In den guten alten Volksmärchen, die von den echten Gebrüdern Grimm einst gesammelt und aufgeschrieben worden waren, musste das Ende dann immer noch gut ausgehen.

Wir müssen zwar nicht in Österreich einmarschieren, aber wir brauchen das Thorium in den Karawanken.

Als neutrale Atommacht lösen wir die Energiefrage auch allein mit den Möglichkeiten der neuen Technologien und können gleichzeitig hinreichend Abschreckung aufbauen mit unseren U-Booten, die immer noch die besten der Welt sein sollen.

Austria kriegt eines von uns geschenkt. Wenn Südtirol wieder mit Tirol vereinigt wird, nehmen wir auch die Italiener mit ins Boot.

Auch den Franzosen können wir ein Angebot machen, wenn die ihren dekadenten Präsidenten und seine Entourage loswerden.

Frei von den Lasten des Amtes kann er sich dann den Wünschen von einem Mann mit künstlicher Vagina widmen und wird wegen Unfähigkeit nicht länger von seiner ehemaligen „Lehrerin“ verprügelt.

Wir brauchen also weder Panzer noch Soldaten, wirksame Verteidigungsfähigkeit geht billiger und effizienter, wenn wir dazu eine freiwillige Bürgerwehr nach Schweizer Vorbild im Land aufbauen.

Damit wir über unser Geld souverän entscheiden können und nicht von fremden Mächten sanktioniert werden können im Dollarsystem, brauchen wir eine eigene digitale Währung, die von einer KI verwaltet wird, die nach den Regeln arbeitet, die wir Bürger festgelegt haben.

Also, die Mahnungen und Warnungen der Gründer der AfD haben sich bestätigt.

Jetzt haben wir die technologischen Voraussetzungen und können uns das notwendige Wissen zum demokratischen und souveränen Gebrauch erarbeiten.

Sogar die Uschi hat gemerkt, dass die Deutschen 10 Billionen auf den Konten haben, die von den Banken nur genutzt werden, um noch mehr Geld aus dem Nichts zu schöpfen, damit die Politiker fest an der Nadel der „Masters of the Universe” hängen.

Ganz ohne geht es nicht, denn 1% Eigenkapital muss die Bank vorhalten.

Aber die Uschi will das Geld ausgeben und verbrennen!

Da wäre es doch besser, wir übernehmen unsere Betriebe als Eigentum der Beschäftigten mit den Bürgern als Investoren und Aufsichtsrat.

Machen wir einen Deal.

Die Fleißigen kriegen das Geld zum Investieren von uns Bürgern geliehen ohne Zinsen.

Dafür brauchen wir keine Steuern mehr bezahlen und die großen Unternehmen finanzieren das Allgemeinwohl der Gesellschaft aus den Überschüssen ihrer wert-schöpfenden Arbeit, selbst wenn da eines Tages nur noch Roboter sind.

Und jene, die dann nicht mehr in Deutschland bleiben wollen, können vor ihrer Ausreise keine zusammengeraubten Vermögenswerte oder den Judaslohn mehr ins Ausland verschieben.

Wir werden niemanden die Ausreise verwehren, die Stasi-Methoden werden nicht mehr angewendet.

Es gibt also Lösungen, um die deutsche Frage nun endgültig zu beantworten.

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Das Buch richtet sich besonders an Menschen, die angesichts widersprüchlicher Darstellungen noch immer fragen: Was ist damals eigentlich geschehen? Es liefert keine vorgeschriebene Antwort, sondern Zusammenhänge, Widersprüche und unterschiedliche Perspektiven als Grundlage für das eigene Urteil.

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Rezension dieses Buches von Spiegel-Bestsellerautor Helmut Sterz („Die Impfmafia“):
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Das Buch „Eine Reise zum Selbst“ wurde am 2.Juli 2026 veröffentlicht.
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Die Texte dieses Buches laden dazu ein, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen, ohne neue Dogmen zu schaffen. Sie verbinden Erkenntnisse aus Philosophie, Spiritualität, Psychologie und Lebenserfahrung zu einer verständlichen und lebensnahen Reflexion über das Menschsein.

Themen wie Selbstreflexion, die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks, Geben und Empfangen, Dankbarkeit, Liebe, Toleranz, persönliches Wachstum und der Umgang mit den Herausforderungen des Lebens bilden die Wegmarken dieser Reise.


Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Meine Artikel können gerne für andere Blogs oder sonstige Kommunikationsplattformen verwendet werden, soweit Inhalte nicht verändert werden, die Quelle zitiert und der Spendenaufruf beibehalten wird.

Wissen ist frei – auch wenn das manche eliteinstruierte Politiker und Journalisten anders sehen.

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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