
Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn
Eine Satire von Werner Roth
„Jede Jeck is anders“, weiß man nicht nur in Kölle. Der Spruch hat ja auch vollkommen Recht, denn jeder sieht die Welt durch seine ur-eigene Brille. Da sind natürlich große Unterschiede zwischen den Menschen in ihrem Verständnis der Welt.
Ganz drastisch formuliert, meint das, dass der Eine wirklich viel versteht und er vielleicht ein weiser Mensch ist, wohingegen der Andere so gut wie gar nichts versteht und deshalb auch jeden Blödsinn glaubt. Die große Mehrheit schwappt da, verteilt in einer Gaus’schen Normalverteilungswelle, dazwischen hin und her. Das hat übrigens wenig bis gar nichts mit „Bildung“, oder oft besser „Ver-Bildung“ zu tun.
Manche lesen bspw. aus dem Auftritt von Mark Carney, dem Premierminister Kanadas, in Davos einen nachdenkenswerten Gedanken heraus. Den Tod der „regelbasierten Ordnung“.
Wenn dahingehend die USA, als bisher unumstößlicher Leitstern auf allen Feldern, offiziell mehr und mehr zum „Bösewicht“ auf der Matrix-Leinwand gezeichnet werden, können bestimmte Bildschirmköpfe vom „Imperium der Lügen“ zu Helden inszeniert werden und mit größtmöglicher Zustimmung dieses Böse erschlagen. Die alte (imaginäre) „regelbasierte internationale Ordnung“ wird zu Staub zerstieben und der „Great Reset“ kann endlich vollendet werden.
Es ist schwer, sich etwas vorzustellen, das man nicht versteht.
Die angelsächsischen Weltbeherrscherwollenden zeigen immer unverstellter die Fratze des Dämonischen, das kaum noch durch moralische Plattitüden verhüllt wird. Die Eliten bereiten sich nicht darauf vor, die Menschheit zu retten – sondern sich selbst. Je mehr „die da oben“ bemerken, dass ihnen die Felle davonschwimmen, umso aggressiver agieren sie.
Sie inszenieren sich selbst, aber v.a. ihre Helfer aus Politik, „Zivilgesellschaft“ (NGOs) und Medien dabei äußerst gekonnt stets als Opfer, wobei sie in jeder ihrer Taten selbstverständlich immer nur das Beste anstreben. Das mündet dann in der Ansicht: „Wir dürfen alles, weil uns sonst alles genommen wird.“
Im vorliegenden Spruch sind augenscheinlich mit „alles genommen“ der Verlust der Posten, die Unangreifbarkeit und die Macht gemeint, das aber nicht offen verbalisiert wird. Und was ist mit denen, deren Konto, Arbeitsplatz, bis hin zur Existenzgrundlage auf dem Spiel stehen? Können die den o.g. Satz nicht ebenso auf sich beziehen?
Wie hier anschaulich ersichtlich, ist jede Aussage mehrdeutig. Sie kann in einer ganz bestimmten Situation wahr sein und in einem anderen Kontext einen vollkommen anderen, manchmal diametralen Sinn zum Ausdruck bringen. „Blickas nua duach, hah?“
„Wenn wir so weitermachen, haben wir bald mehr Säue als Dörfer.“ Monika Gruber
Der Fritzi, das Merzilein, ist wirklich ein besonderes Exemplar eines Humanoiden. Windiger Wendehals als Bezeichnung gibt dem höchstens eine leise Ahnung, wes‘ geistig Kind bzw. was für ein Charakterwrack unser „spackiger Provinzdulli“-Kanzler wohl ist. VT-ler unterstellen ihm sogar eine inoffizielle Mission zugunsten seines früheren Arbeitgebers Blackrock, wo er „Stuhlmann“, also Chairman, gewesen sein soll.
Nun murmelt der seit Mitte Januar was davon, dass wir uns mit Russland irgendwann doch verständigen müssten. Wohin rudert der? Was ist mit der Ruinierung der Russen, wie von Blablubb schon vor Jahren angekündigt? Die Aussage „Sich einen Merz labern“ geht steiler und steiler… Wer hat dem gesagt, was er da jetzt sagt?
Im Tagesrhythmus wabert derzeit sowieso Witz auf Witz durch die Parlaments- und Ministeriensflure. Einer beginnt mit: „Schickt der Merz Truppen nach Grönland…“
Die „Narrativbaukombinate“ haben Mords was zu tun. Diese „Parallelweltschaffenden“ sind wahre Helden.
Tacitus erlebte das Leben unter absoluter Macht, wie wir heute im „Imperium der Lügen“ und stellte fest, dass es gleichermaßen erniedrigend sei, diese Macht auszuüben oder sich ihr zu unterwerfen.
Ob die alte römische Tradition mit dem Sklaven, der den Lorbeerkranz über den Caesar hielt und dem unablässig ins Ohr sprach: „Memento moriendum esse!“ (Bedenke, dass du sterblich bist), bei einem Wackeldackel wie Merz etwas helfen würde? Heutzutage natürlich technisch up-to-date mit Knopf im Ohr?
Das alles wäre wahrscheinlich einfach zu „komplex“ für „Friedrich, den allerletzten“ und die Panzer-Hirne unserer Bundesruinierung. „Gegen Merz war sogar Herr Honecker eine Respektsperson!“, hasst und hetzt es aus dem Internetz.
Ein russischer Politologe beklagt ein „so niedriges Niveau an intellektuellen Fähigkeiten in der Führung der meisten europäischen Länder“, wie es aus der Geschichte nicht bekannt sei. Es gibt halt immer ein erstes Mal.
„Nimm das Recht weg — was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“ Augustinus (354-430 n.Chr.)
Das waren noch Zeiten, als General Colin Powell im April 1991 ausrief: „Mir gehen die Dämonen aus. Mir gehen die Schurken aus. Mir bleiben nur noch Castro und Kim Il Sung.“ Diese Klarheit. Diese Übersichtlichkeit. Diese Einfachheit. Quadratisch, praktisch, gut, wie es sein müsste.
Wo sind eigentlich die spektakulären Terroranschläge wie Bataclan oder Madrid oder London oder oder? Nur noch läppische Autoraserfahrten in irgendwelche Märkte und ähnlich provinzielles. Haben wir den „Krieg gegen den Terror“ vielleicht gewonnen?
Es gibt freilich rote Fäden bei Terroranschlägen. Ein Faszinosum ist, dass fast alle Täter am Tatort Ausweispapiere hinterlassen. Ob 9/11, Breitscheidplatz, Nizza, sogar Nord-Stream, und und und. Der gemeine globale Terrorist ist offenbar sehr unordentlich und verlegt gern mal was…
Die „Staatsdelegitimierer“ blubbern da rum, der anglo-amerikanische Deep State, das „Imperium der Lügen“, wäre in jeder Hinsicht das pure Böse. Stets würde das genaue Gegenteil der Wahrheit erzählt. Denen sei keine Bösartigkeit niederträchtig genug, als dass sie es nicht machen würden. Wie könne man diesen Leuten auch nur noch ein einziges Wort glauben? „Dadn Sie so wos glam?“
Wie kommt eigentlich die Doppelnull in den Firmennamen „Google“?
Wollte man „die rechte Gefahr“ ernsthaft bekämpfen, müsste man die gesamte Schlapphutbranche ins Bürgergeld überführen. Manche Verrückten glauben das ja, denn die seien die Geldgeber, die Organisatoren, die Medien-Profis und bestens geschulten Instrukteure des ganzen Zirkus und wenn die aus dem Spiel genommen wären, wäre ratz-fatz Ruhe im Karton. „Jo, so wos g’spinnats, hah.“
Nichtsdestotrotz hat diese geheimnisvolle Spionagewelt schon was Faszinierendes. Die Branche gilt ja als die zweitälteste der Welt. Es gibt auch einige Überschneidungen mit dem ältesten Gewerbe. Wenn der Preis stimmt, wird alles geliefert.
Nur die Sache, jemanden ins Paradies zu befördern, wird von den Beschäftigten in den jeweiligen Berufsfeldern sehr unterschiedlich gehandhabt. Bei den einen bezieht sich das eher auf die irdischen Ausprägungen, die mehr im Erfüllen unerfüllbar scheinenden erotisch-lustvoller Gelüste liegt.
Bei den anderen abgewichsten Kollegen wird die Durchführung stets gleich ganz aufs Befördern ins endgültig Jenseitige verlegt. Hauptsache sie ruhen in Frieden.
Was ist denn beispielshalber das Perverseste das Sie sich vorstellen können?
Bei den meisten ist das wohl sexueller Mißbrauch von Kindern. Was haben Kinseys und anderer Kollegen Werke, pädophile Aktivisten der späten 68er und frühen Grünen, LGBTQ+-Protagonisten heutiger Zeiten mit den Eppstein-Geschichten zu tun? Also, wer so was zusammen denkt, kann doch nur Matsch in der Birne haben.
Wer Kontakte hat bzw. verbandelt ist mit den geheimen Schlapphüten, dem damit eng verbundenem Mob des OK, global wirkmächtigen Konzernen bis hin zu diversen Hochadelshäusern, dem kann keiner was. Die elitären Kreise im „Imperium der Lügen“ leben nach dem Motto: „Wir können alles tun und kommen damit davon“. Satanisch? „Bist däppad? Gäh scheißn, heast!“
Eppstein war so einer. Diese Spinne im Pädophilie-Netz und Vorzeige-Selfmademan hat ganz sicher, hundertprozentig, seine Bilderberger-, äähhh…, Bilderbuch-Karriere absolut aus eigener Kraft geschafft. Bis er dann halt nicht mehr hilfreich war und somit entsorgt werden konnte. So kann’s auch gehen… Nun gibt’s ja ansonsten Palantir. Das ist Epstein als System. Kein Mensch. Kein Problem.
Der Mossad weiß von nichts. Woher auch? Und warum sollten die was wissen sollen? Auch der Don, der gelbhaarige, meint, dass jetzt „amoi a Ruah sei muas! Kreizkruzitiaknsaklzementnoamoi!“
„Gehe hin in Frieden, wir lassen dir dein Leben, aber es wird schlimmer als der Tod.“
Aus Indien schien kürzlich die große Weltbevölkerungsauslöschung bevorzustehen. Ein niegel-nagel-neues Killervirus streckte da frech die Nasenspitze aus dem Pandemiesumpf raus. Nipah-Virus wurd’s genannt. Corona klang da weitaus besser.
In Deutschland, dem Land zwischen Größenwahn und Wehleidigkeit, wie ein Buchtitel das benennt, hauten „die Guten™“ innerhalb ihres engen Denkraum-Zwingers kurzzeitig alles an rhetorischen und rabulistischen Kunststückchen raus, um diesem Untergang Einhalt zu gebieten. Obwohl – oder weil – auch dieser Versuchsballon nicht wirklich abhob? Die Luft war zu schnell wieder raus. Pfffff…
Können Sie sich noch an das weithin gefürchtete Ebola-Virus erinnern? Das ist schon ein ganz besonderer Fall. Seit Jahrzehnten bleibt es unbeweglich am Arsch der Welt, irgendwo im Nirgendwo im westafrikanischen Busch. Wie kriegen die das eigentlich da hin? Ob das an der WHO und deren exorbitanter Expertise liegt?
Man stelle sich mal einen Ausbruch dieses Ebola vor. Absolut tödlich und höchst ansteckend. Dem man sich nur nähern kann mit Überdruckanzügen wie ein Astronaut, so gefährlich ist das. Hat man doch im Fernsehen gesehen.
Ob eine uralte chinesische Weisheit hier weiterhülfe, bliebe abzuwarten:
„Sobald die erste Stechmücke auf deinem Hoden landet, lernst du ein Problem gewaltfrei zu lösen.“ Na dann…
Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/
Der Artikel wurde zuerst bei AnderweltOnline veröffentlicht. Hier der Link:
https://www.anderweltonline.com/satire/satire-2026/gschichtn-ausm-nachbargartn-folge-40/
Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung entstehen. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts
Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/
Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln