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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 37

Abwegiges – Schwurbeleien – Unsinn

Eine Satire von Werner Roth

Der Don, hah, der Sauhund, der gelbhaarige, hat sich also einreden lassen, mehr auf die ganz ursprünglichen Geschäftsmodelle der „ehrenwerten Gesellschaft“ zu schauen. Neben der klassischen Schutzgelderpressung, also speziellen Versicherungspolicen, waren das immer schon Entführungen aller Art. Die Latinoversionen dieser Bruderschaften haben aufs Entführungsbusiness schon länger ein besonderes Augenmerk, eben weil es fett Kohle bringt.

Bei der Causa Maduro steht der Durchgriff auf die größten Ölvorkommen der Welt im Fokus. Die Beute lohnt sich also.

Die Durchführung des Coups war einfach. Man musste nur aus den vielen alten Drehbüchern der „Expendables“ oder ähnlicher Action-Kracher eine Venezuela-Version zusammenschustern. Das Ergebnis lässt sich wortwörtlich als überwältigend ansehen, ganz wie ein Hollywood-Blockbuster. Exakt so wird das dem Publikum ja auch präsentiert. Weltpolitik im Action-Genre-Style. „Terminator ‚ll be back.“

Es stellt sich allerdings sofort die Frage: Was soll der ganze Zirkus?

Was bringt es, den zum Oberschurken erklärten, gewaltsam nach USA zu verschleppen? Vor allem, wenn man das dadurch entstandene Machtvakuum nicht unmittelbar mit einer eigenen Schachfigur füllt?

Sind die da bei der CIA & Co. tatsächlich so bodenlos verblödet, dass die denken, man entfernt den Mann an der Staatsspitze und hofft, der gesamte Machtapparat darunter legt sich auf den Rücken und winselt vor Unterwürfigkeit? Genau das ist aber NICHT geschehen, obwohl natürlich die entsprechenden Leute saftig geschmiert wurden. „S‘ lafft ned so, wia ses woitn, oda?“

Das Rumgedruckse und Wortgestoppel in sämtlichen Wahrheitsverkündermedien war zunächst mal, nunja…, seltsam. Wenn das so gewollt war, dann Reschpekt, Alda. Doch darauf lassen die unbeholfenen und aufgesetzt klingenden Aussagen nach der Tat kaum schließen.

Die mit dem Kriegsnobelpreis frisch gekürte Venozelanerin sollte mal ran, dann doch nicht. Dann sollte ein Landsmann, der sich bisher in Spanien die Eier krault („Se rasca los cojones“) und den niemand kennt, den „Presidente“ mimen. Dann doch nicht. Sogar die RAF, also die bei uns mit dem Schleyer etc.,  ging deutlich durchdachter vor.

Die Lehrmeister mit der steifen Oberlippe aus dem UK und ihre kettenrauchenden, braungebrannten, oberhemdenärmelaufgerollten Kollegen dürften da nur kopfschüttelnd so was wie „shocking“ von sich gegeben haben. Vielleicht hatte ja Lieutenant Frank Drebin von der Spezialeinheit das Oberkommando. „Wos wissn mia scho?“

Die Propaganda bei uns wird mehr und mehr zum Sondermüll.

Haben Sie’s mitgekriegt? Diese hinterfotzigen Russenbengel haben doch glatt kurz vor Jahreswechsel die vollkommen frei erfundene Geschichte von einem Drohnenangriff auf eines der Protz- und Lustschlösser ihres Ober-Gangsters auf das Informationsschlachtfeld geworfen. Angeblich sollte mit 91 Drohnen, womöglich sogar unter britischem Kommando, versucht worden sein, den Despoten aller Despoten in tausend Fetzen in die Luft zu jagen. Dabei wären alle 91 „Bienenmännchen“ vorher abgeschossen worden. Geht’s noch unglaubwürdiger?

Nach unbestätigten Gerüchten aus der Küchenbelegschaft eines dieser pittoresk bescheidenen Landgütern in „good ol‘ England“ sollen dort vorher von höchster Stelle die in billigen Gangsterfilmen gebräuchlichen Worte gefallen sein: „Laßt es wie einen Unfall aussehen.“ Dies entbehrt natürlich jeglicher Grundlage.

Zwar eliminiert, d.h. meuchelt, das „Imperium der Lügen“ schon geraume Zeit reihenweise kluge, intelligente und unbestechliche Führungskräfte der Russen in Schlüsselpositionen. Übrigens auch bei den Iranern und nicht genehmen Arabern.

Blöd für die Mullahs und Putin ist, dass sie nicht mit der gleichen Methodik zurückschlagen können, weil auf der Gegenseite einfach nichts an vergleichbaren Persönlichkeiten existiert. Oder können Sie sich da, also bei uns, einen klugen, nicht-korrupten und wirklich intelligenten Führungskopf vorstellen? „Des hamma ned. Des kriang ma so schnoi nimma rei! Mia hamm jetz a KI…und scho länga an diafn Stood.“

„Hoffentlich werd’s net so schlimm wie’s scho is!“ Karl Valentin

Der Begriff „Bizarr“ wäre eine Untertreibung sondergleichen für das Schauspiel der Europäer. Man will den Leibhaftigen aus einer Position der Stärke zum Kotau zwingen und die Friedensbedingungen diktieren. Jedoch ist der eigene Zustand so dermaßen erbarmungswürdig, dass es nicht überraschend wäre, wenn Putin den europäischen „Koalitionären der Willigen“ schamhaft einen Euro zustecken würde, wie man das bei bedürftigen Bettlern halt so macht.

Um auch nur entfernt auf Augenhöhe zu kommen, müssten die Europäer schon in funktionierende und eigenproduzierte Hyperschall-Fluggeräte steigen und ganz, ganz hoch fliegen. Man ist von einer Gleichstellung mit Rußland so weit entfernt wie ein Merz von der Wahrheit oder von einer lässig souveränen Ausstrahlung.

„Die Westeuropäer haben sich durch eine Mischung aus Selbstüberschätzung, Ersetzen von Politik durch PR für das heimische Publikum, verbunden mit einer umfassenden Abschottung von der Realität, selbst aus dem Spiel genommen“, wie Gert-Ewen Ungar ohne Rücksicht „diese Bande von Idioten“ (Klaus Kinski) feinsinnig abwatscht.

Gekonnt souverän und dennoch unerbittlich benennt das Rainer Mausfeld; „Die globale Machtausdehnung des Westens beruhte keineswegs auf seiner höheren Sittlichkeit oder seiner „höheren Kultur“. Sie beruhte auf militärischer und technologischer Gewaltüberlegenheit. Sie beruhte auf Kolonialisierung, Sklavenhandel, imperialen Kriegen und wirtschaftlicher Erpressung.“

Das, was wir sehen, ist immer nur die Spitze des Eisbergs.

Die Nummer mit dem tagelangen Stromausfall im „Kalkutta an der Spree“, auch Shithole genannt, könnte doch auch ein hinterhältiges Manöver der Mächtigen sein, um einmal zu sehen, wie denn der Pöbel so reagiert in einer solchen Situation. Bei Corona wurde ja gleich der Krieg ausgerufen. Gegen ein nicht fassbares Etwas, das nur als computeranimiertes, virtuelles Gebilde existierte.

Allerdings schätzen immer mehr Leute den damaligen Irrsinn inzwischen ein als Testlauf – oder eben Manöver – wie weit man mit Maßnahmen jedweder Art denn gehen kann. Sogar ein Durchschnitts-Kommisskopp weiß, nur mit möglichst realitätsnahen Übungen bekommt man valide Ergebnisse. Wie blöd die Masse inzwischen ist bzw. wieviel Scheiße der Pöbel zu fressen bereit ist, bevor’s unkontrollierbar krawallig wird, erfährt man halt nicht mit Computermodellen.

Die schnelle Identifikation der „Vulkangruppe“ (geiler Name!) als Täter zeigt, wie toll und flott die Behörden arbeiten, v.a. wenn ein Bekennerschreiben vorliegt. Diesmal von „Linksterroristen“. Das wurde mindestens so intensiv auf richtig oder gefälscht geprüft wie die Hitler-Tagebücher. Großes Indianerehrenwort!

Der größte Teil der sog. alternativen Medien reagiert wie gewollt und haut aus seinem Links-Rechts-Gedankengefängnis auf die „Linken“ ein. E voilà. Wieder mal die Spaltung erfolgreich vertieft. Das Pack schlägt plangemäß aufeinander ein.

Alle Insassen des Rests der Kolonie können sich schon mal, im Wortsinn, warm anziehen. Berlin war nur eine Probe. Das große Theater kommt erst noch.

Willkür ist die neue Weltordnung. Nichts Neues, nur der Zynismus ist offener.

Die x-te Aufführung des Farbrevolutions- bzw. Maidan-Drehbuchs in Iran wird in „UnsererDemokratie“ von „den Guten™“ in keiner Weise erkannt. Zumindest sind die Reaktionen darauf die immer gleichen Floskeln und Phrasen. Gelernt ist halt gelernt.

Stets läuft der gleiche Film ab. Brandstifter, angeleitet durch die Profis aus dem „Imperium der Lügen“, legen Feuer. Dann werden die Gaffer mit Kanistern versorgt und mit Geld, oder sonstigen Methoden, gezwungen, daraus weiter Öl ins Feuer zu gießen.

Wenn dann die Behörden die besonders Aktiven aus dem Verkehr ziehen wollen, kommt mit Garantie eine Drohung vom „Master of Chaos“ aus Washington, jede Maßnahme gegen die Brandbeschleuniger, im orwell’schen Neusprech „demokratische Freiheitskämpfer“ oder „heldenhafte Demonstranten“ (NYT), mit aller Gewalt zu bekämpfen.

Der lange geplante Militärschlag hat dadurch seine „moralische“ Rechtfertigung und man kann auf „Go!“ drücken. So kann man jeden unprovozierten, ungerechtfertigten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg als „Schutz von Menschenleben“ etikettieren. „Stark, hah!“

Die Stärke des Rechts, ob auf individueller Ebene oder als Völkerrecht, ist nun unübersehbar ersetzt worden durch das Recht des Stärkeren. Okay, eine Lüge weniger.

Veränderung beginnt nicht mit Optimismus, sondern mit Ehrlichkeit.

Im Wertewesten ist es inzwischen so, wie Edgar Allan Poe schon vor rund 200 Jahren mal geschrieben hat. Die Patienten haben ihre Ärzte und Pfleger eingesperrt, die nun ihrerseits den Verstand verlieren. Der Wahnsinn hat gesiegt.

Jeder mongolische Yakmilchmelker hat mehr Lebensweisheit, mehr Durchblick im Weltgeschehen, einfach unendlich mehr Verstand und Vernunft, als bei uns die unzähligen, nichtsnutzigen, dummschwätzerischen und Phrasen dreschenden Gestalten. Das sind vorrangig die ansonsten gut bezahlten Leute mit Hochschulabschluss und ggfls. Doktor- und/oder Professoren-Titel, die sich für „links“ halten und die bei jeder Gelegenheit von Klima, vegetarischem Essen sowie von diskriminierten Ausländern und Frauen reden und die Corona-Verbotsmaßnahmen genauso fanatisch befürwortet haben, wie jetzt den Russenhass.

Übrigens soll eine neue Studie angeblich belegen, dass die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 noch besser sind als gedacht. Sie schützen nicht nur vor COVID, sondern vor allen Erkrankungen – und sogar vor Unfällen. Sicher auch gegen Putin.

Die weiteren Aussichten.

Es kommen herrliche Zeiten, in denen jeder Bürgergeld-Empfänger Millionär sein wird. Wie vor gut hundert Jahren…

Mit jedem Sylvester wird es klarer, wie das mit den vielen Raketenwissenschaftlern verstanden werden soll, die seit 2015 verstärkt „UnsereDemokratie“ bereichern.

Die Dinge werden im Jahr 2026 ein völlig neues Niveau erreichen. „Guantánamo ist schon bald überall.“

Im „Imperium der Lügen“ bestimmen die unmenschlichsten Menschen der Welt über die Welt, in der wir leben. Deshalb halten Sie’s am besten mit Tolstoi:

„Das Leben lieben heißt Gott lieben“, denn „Gott ist das Leben.“

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/

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Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.


Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch "Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation" erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

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